Rollenspiel - Altersfreigabe: ab 16 Jahren - 1 Spieler; Analog-Controller-Unterstützung; Rumble-Unterstützung; Memory Card; Memory Card mind. 678B. - Koch Media Deutschland GmbH mehr
Inhaltliche Fortsetzung des legendären PlayStation-Rollenspiels Final Fantasy VII!Als Midgar starb, überlebte etwas. Aus der Asche von Meteorfall ging eine mysteriöse Organisation... mehr
Kapitel, unterteilt in 56 (!) Level und erfahre mehr über seine Herkunft. Erlebe ein Wiedersehen mit Cloud & Co.! Baue Dir eine eigene Waffe zusammen! Der Spiele...
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Erfahrungsbericht von Sneedo über Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus (PS2) 16. November 2008
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Interessante Story, Puzzelstück der Saga, FINAL FANTASY !
Kontra:
Gewöhnungsbedürftige Steuerung, teilweise ziemlich schwer
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dirge of Cerberus - Final Fantasy VII ( ja in der Reihenfolge)
Ich bin ein großer FF-Fan und hab jeden Teil davon (wirklich jeden) durchgespielt. Meiner Meinung nach ist FF7 ein bisschen überbewertet... klar es war eins der besten Spiele die jemals rauskamen, allerdings wird da oft etwas übertrieben. Und ob SquareEnix nun wirklich Games rausbringt um die Geschichte von FF7 zu erweitern/genauer zu erklären, oder um das Spiel einfach nur auszuschlachten und soviel Profit von den aber-millionen FF7-Fans die es gibt zu erwirtschaften.... sei jetzt einfachmal außer Acht gelassen ;)
Ich werde aus Spoiler-Gründen auch nicht zu sehr auf die Story eingehen.
Grafik - Sie ist ziemlich gut, und vorallem die Rendersequenzen ganz nach SquareEnix Manier nahezu Perfekt. Die In-Game Grafik ist im allgemeinen super gelungen für PS2 Verhältnisse. Das einzige was ein bisschen zu wünschen übrig lässt sind teilweise die Animationen der Charaktere, sie sehen manchmal etwas zu schnell oder zu "unecht" aus.
Musik - Da Nobuo Uematsu ja leider nicht mehr für SquareEnix arbeitet (aus dem Grund dass er nichts mit Spielen zu tun haben will in denen man auf Menschen schießen muss...) fehlt hier leider ein großes Stück. Meine Meinung bei der Musik in diesem Spiel ist etwas zwiegespalten, einerseits ist es ein großartiger Soundtrack der zu der gesamten düsteren Atmosphäre (wovon ich 'eigentlich' kein fan bin) sehr gut passt. Wie üblich in FF-Spielen stechen einige Lieder wieder aus der masse heraus (ich sage nur Yuffie und Cait Sith). Aber andererseits ist es wirklich sehr schade dass im gesamten Soundtrack wirklich kein einziges Lied auch nur annähernd an die orginale FF7 Musik erinnert, wie man es aus SquareEnix spielen ja kennt dass hier und da Remastered oder Remix Versionen von alten Liedern zu hören sind. Nichteinmal die allseits beliebte FF-Fanfare.
Gameplay - Das gesamte Spiel ist im Prinzip ein Third-Person Shooter und die Steuerung ist am anfang wirklich sehr gewöhnungsbedürftigt, aber mit der Zeit hat man den Dreh raus (ich persönlich musste mir in den Optionen die Steuerung umändern um damit gut umgehen zu können). Manchmal schwenkt man einfach zu langsam und eine 180° Drehung vermisst man in manchen Situationen doch sehr, aber insgesamt ist es doch recht gut Spielbar. Das eingebaute Auto-Aim sollte man wirklich nicht ausstellen in den Optionen, ansonsten ist es nahezu unspielbar, vor allem in den späteren Stages, aber das liegt daran dass man mit einem Analog-Stick einfach nicht so genau Zielen kann. Die Sache mit den Waffen ist auch mal etwas, was ich bis jetzt so in noch keinem Spiel gesehen habe. Man findet verschiedene Waffen und verschiedene Waffenteile welche man in allen möglichen Kombinationen zusammen setzen kann und auf diese Weise die effektivität der Waffe verändert. z.B. Der Lange Lauf richtet mehr Schaden an und hat eine höhere Schussweite, hat abere einen höheren Rückschlag was dazu führt dass man imit längeren Verzögerungen schießt. Allzudem kann man noch andere Gegenstände an seine Waffe bauen die z.B. Vincent's Defense erhöhen oder in mit denen man imstande ist Feuer, Eis oder Blitz-Zauber auszuführen. Ich persönlich hätte mich ja doch sehr über den Heilungszauber Vita gefreut, weil man in Sachen Heilung komplett auf Items angewiesen ist welche man findet oder sich an einem Automat, der wie eine Jukebox aussieht kaufen kann.
Am Ende einer Stage wird zusammengerechnet wie man sich verhalten hat, wie viel man geschossen hat, wieviele Schüsse getroffen haben, wie viel Schaden man genommen hat usw usw daraus ergibt sich eine Punktzahl für die man sich nun entscheiden muss... Exp oder Gil Das ist wirklich sehr interessant aber auch irgendwie gemein, es kam öfters vor dass ich eins von beiden ausgewählt habe und dann aufeinmal dachte "oh nein! was habe ich getan!". Nimmt man die Erfahrungspunkte (Exp), dann levelt Vintent auf und seine Werte wie Stärke, Verteidigung, maximale HP usw. steigen. Nimmt man das Geld, dann kann man sich mehr Munition kaufen, oder Heilungsitems oder seine Waffen und seine Waffenteile upgruaden und das ist ein sehr wichtiger Aspekt im Spiel dass man seine Waffe immer aufpowert.
Der Schwierigkeitsgrad ist teilweise auch wirklich etwas an das man ziemlich zu knabbern hat, vor allem wenn einem die Munition und das Geld ausgeht kommt man sich etwas verloren vor, und der Punkt wird früher oder später kommen wenn man Pech hat.
Zusätzlich zum normalen Story-Mode gibt es auch einen Missions-Modus bei dem man mit einem Level 1 Vincent diverse Aufgaben bewältigen muss, z.B. in gewisser Zeit durch ein Labyrinth rennen in dem es von Gegnern wimmelt, oder eine große Anzahl an gegnern nur mit Magie zu besiegen anstatt mit Patronen.
Lustigerweise gibt es in der Story auch eine Stage in der man als Cait Sith spielen muss, und er war einer meiner Lieblingscharaktere damals... schade also dass er so unglaublich Schwach ist und diese Stage komplett nach Stealth-Art gemeistert werden muss. Im Missions Modus gibt es einige Missionen in denen man als Cait Sith z.B. gegen einen haufen Gegner kämpfen muss, was nicht gerade leicht ist.
Meine Meinung zu der Story - Hier sehen wir was drei Jahre nach Final Fantasy VII geschieht (also ein Jahr nach Advent Children) und ich muss sagen... ich war schon schockiert mit was für einer gigantischen Story SquareEnix da aufeinmal wieder vor uns rumtanzt. Ein einziges Wow-Spektakel. Man trifft einige alte Charaktere wieder und eine Menge neu dazuerfundene, bei denen ich mich frage; Wo waren die denn damals vor drei Jahren als dieser große Meteor aus FF7 den Planeten zerstören wollte? Manche von denen sind so komisch drauf, die hätten Sephiroth damals auch fertig machen können. Aber die Intentionen der Bösewichte läuft ja im Prinzip sowieso nur auf die Zerstörung des Planeten aus.
Warum? Ich hab keine Ahnung. Muss wohl so ne Macke sein von Bösewichten.
Naja Spaß bei Seite, die Story war alles in allem schon ziemlich raffiniert dort eingebaut. Es macht auch viel Spaß durch Areale zu laufen welche man aus FF7 schon kennt, aber nun halt komplett in 3D. Auch wenn ich einige Orte, wie z.B. Kalm viel kleiner in Erinnerung habe. Vincent an sich ist in manchen Situationen lustiger als man ihn einschätzen würde und hat hin und wieder auch ein coolen Spruch auf Lager. Es wird in der Story nur etwas zu sehr übertrieben, wie sehr er über seine Vergangenheit jammert.
Das einzige was mir nicht so sehr an dem Spiel an sich gefällt ist... Man läuft herum als Vincent Valentine und erschießt Leute. Erstens war Vincent damals doch sowieso ein Optionaler Charakter der eh nicht viel aktiv in der Story mitgewirkt hat und ruhig in der Ecke stand. Und zweitens... ich weiß nicht es kommt mir so falsch vor als eine Final Fantasy Figur rumzurennen und Kugeln in (hauptsächlich) andere Menschen zu jagen. Aber das außer Acht gelassen ist Dirge of Cerberus ein ziemlich gutes Spiel und vor allem: Ein Shooter mit Story! Sowas ist selten. Es ist schon merkwürdig einen Final Fantasy Shooter zu spielen aber die Atmosphäre, die Musik und die Tiefe des Spiels lassen einen diese seltsame Kombination schnell vergessen.
Für Shooter-Fans ist es eine nette Herausforderung (vorallem in den schwereren Modi) und bietet sicherlich hier und dort für Abwechslung. Für FF-Fans ist es eine Kalorienbombe, man weiß genau dass es wirklich nicht gut für einen ist, aber es schmeckt so verdammt gut und nichtsdestotrotz eine Empfehlung wert.
Pro: Final Fantasy, Vincent Valentine, tolle Grafik Kontra: eintönig, simpel und viel zu kurz
...auf der PSX das erste Final Fantasy in 3D-Grafik: Teil VII. Der weltweite Erfolg des Games war schlicht überwältigend: Das virtuelle Abenteuer von Cloud Strife und Co. wanderte in der letzten Dekade 10 Mio. mal über die Theke und ist somit das meistverkaufte Final Fantasy Spiel. Weiters wird das Spiel von Experten als einer der Hauptgründe für den RPG Durchbruch außerhalb Japans gesehen.
Die anhaltende Beliebtheit von FF VII veranlasste Square Enix ... ...die "Compilation of Final Fantasy VII" ward geboren.
-Diese startete 2003 mit "Advent Children", ein computer animierter Film, dessen Inhalt 2 Jahre nach der Hauptgeschichte anknüpft.
-2004 erschienen in Japan zwei weiter Prequels zu FF VII. "Before Crisis" welches auf Mobiltelefonen gespielt werden kann, erzählt die Geschichte der Turks 6 Jahre vor FFVII und "Last Order", ein Film über die Zerstörung Niberlheims.
-2006 widmete man sich einem ...
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Pro: Hoher Suchtfaktor, toller Soundtrack, gute Story Kontra: zu kurz, mittelmäßige Grafik
Der neuste Teil der Final Fantasy Serie ist endlich draußen. Er spielt 3 Jahre nach der Story des 7. Teils und ist diesmal kein Rollenspiel, sondern ein Actionspiel. Das ist auch erstmal die größte Erneuerung. Viele Charaktere sind aus dem alten Spiel bekannt und kommen wieder drin vor. Das Game knüpft an die Story von Final Fantasy VII an. Midgar ist tot und der Baum des Lebens hält weiterhin die Erde zusammen. Allerdings gibt es eine geheime Organisation, ... ...nicht sehr prickelnd, aber der Final Fantasy typische Effekt, dass man wissen möchte wie die Story weiter geht greift voll und ganz.
Kommen wir zur Story. Wie ich bereits erwähnte greift der Final Fantasy Effekt voll und ganz man will immer wissen was als nächstes passiert und wie es weiter geht. Die Rendering Szenen erzählen einfach nur total super die Story und sehen dabei auch sehr schön aus. Die Story ist sehr spannend und abwechslungsreich, ...
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sehr hilfreich
13.01.2007
Vincent der Rächer Bewertung fürFinal Fantasy VII - Dirge of Cerberus (PS2)von
alukat-legentine
Pro: Schöner Waffenkasten, guter Schwierigkeitsgrad, gute Story Kontra: teilweise komplizierte Areale
...Areale sind typische Schauplätze aus Final Fantasy VII. Diesmal sind diese aber, durch besserer Grafik viel größer und detailierter gestalltet. Einige Areale wurden auch neu hinzugefügt. Die Handlung spielt sich, im Vergleich zu Final Fantasy VII, auch nur auf einem Kontinent ab. So spielt man zum Beispiel im ersten Areal in Kalm und gelangt dann nach und nach zum Hauptsitz des Bösen, nämlich Migdar.
Die Level sind durch vielseitige Gegner gut gestalltet. ... ...Es ist mal ein anderes Final Fantasy. Es ist zwar ein Shooter, aber trotzdem noch ein typisches Final Fantasy. Die Story passt sehr gut, die Grafik stimmt und der Sound is ein Genuss. Ein einziges Manko gibt es aber, nämlich einigemale sind die Areale zu kompliziert gestalltet, dass man kaum eine Möglichkeit hat, Deckung zu finden. Aber es ist alles im allen ein sehr überzeugendes Spiel und dies für einen Preis von 29,99€. ...
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Pro: Es bietet Story für FF7 Fans Kontra: Die Steuerung ist am anfach bisschen confus
Final Fantasy 7 - Dirge of Cerberus
Story:
Das Spiel spielt sich 2 Jahre nach dem Film Final Fantasy Advent Children ab. Am Anfang dieses Spiels sind man eine rendersequenz wo Truppen vom altbekannten Reeve aka Cait Sith zusammen mit Yuffie vor der Midgar kanone stehen um einige Leute dort zu retten.
Vincent Valentine der die Hauptfigur in diesem Spiel ist hat eine kleine Vorahnung das böses lauert. Als Gegenzug das er immer wieder Hilfe von Cloud ... ...Somit beginnt das Spiel Final Fantasy 7 - Dirge of Cerberus!
Steuerung;
Die Steuerung des Films bzw der Inhalt ähnelt einem Ego Shooter. Mit der Spielmechanik muss man sich erstmal eingewöhnen. Das hin und her schauen. Die Waffen ziehen usw. Kann bis zur paar Stunden dauern bis man sich wirklich 100% sicher fühlt was man tun muss wenn man zb bei einem Boss Kampf ist.
Es gibt verschiedene Waffen die man aufrüsten kann oder wenn man sich einer Mission ...
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...7- spielt 1 Jahr nach Final Fantasy 7: Advent Children. Meiner Meinung nach hat man keine Probleme die Story zu verstehen, wenn man den Film nicht gesehen hat. Doch um wirklich alles zu verstehen sollte man den PSX-Teil (Final Fantasy 7) gespielt haben. Trotzdem ist die Story mal wieder genial durchdacht!
Diesmal dreht sich alles um Vincent's Geschichte. Für mich etwas besonderes, da man nie wirklich viel über ihn erfuhr. Kein wunder- Er redet auch ... ...nicht so ins detail gehen, weil es dann zu lang werden könnte. Allgemeint lässt sich sagen das die "neuen" Charakter etwas langweiliger sind als die "alten". Das stört aber nicht, weil man so ziemlich alle "alten" Freunde sieht. Ich musste sogar zum teil lächeln als ich Cid, Cloud und Co. wieder sah.
Zum Sound:
In diesem Spiel ist wirklich jeder einzelne Track genial! Naja, irgendwie typisch für FF.
Zur Grafik:
Wie von FF gewohnt ist dir Grafik ...
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Pro: grandiose Story, Grafik, Nostalgiefaktor, Atmosphäre Kontra: Kämpfe zu leicht
...genannten "Compilation ofFinalFantasyVII" zusammengefasst. Das erste Spiel aus der Compilation das in Japan erschien war "Before Crisis: FinalFantasyVII" für Handys. Das Spiel blieb bis heute allerdings Japan-exklusiv und handelt von den "Turks", einer Spezialeinheit Shinras. Als nächstes erschien der CG-Film "FinalFantasyVII Advent Children", der 2 Jahre nach den Ereignissen von FinalFantasyVII spielt. Mit dabei war außerdem der kurze Anime Film "Last Order: FinalFantasyVII", der die Zerstörung Nibelheims und die Flucht von Cloud & Zack näher beleuchtete.
Das nächste Spiel, das herausgebracht wurde ist das sogenannte "FinalFantasyVII: DirgeofCerberus" (PS2), das 3 Jahre nach FinalFantasyVII spielt und in dem man in die Rolle von Vincent Valentine schlüpft. Das Spiel war allerdings kein klassisches Rollenspiel, sondern ein 3rd...
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Pro: Lücken der FF VII-Story werden gefüllt, schöne Grafik, gute Bedienung, komplexe Charaktere Kontra: zu leicht, Kämpfe sehr zufallsgesteuert, für "Frischlinge" kurzer Spielspaß
...Grüße Euch,
da ich ein leidenschaftlicher Final-Fantasy-Spieler bin präsentiere ich doch mal meine Erfahrungen mit dem PSP-Spiel "Crisis Core - FinalFantasyVII"
Noch Vorweg: Wenn ich von "älteren Final-Fantasy-Teilen" spreche, meine ich die RPG-Spiele der PS1/PS2 (FF VII-X) und nicht DirgeofCerberus, Chrystal Chronicles oder FF Tactics.
Story
Wie der Name schon sagt lehnt sich die Story des Spiels an die des Klassikers "FinalFantasyVII" (PS1) an. Die Story spielt zeitlich vor dem Playstation 1-Spieles. Man selbst spielt Zack, ein Mitglied der Elite-Truppe SOLDAT, welche der Shinra-Corporation unterstellt ist. Im Laufe des Spieles trifft man die meisten aus dem PS1-Teil bekannten Charaktere an und lernt so einiges über diese, was im Vorreiter verschwiegen wurde. Mit massenweise kinoreifen Zwischensequenzen...
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Inhaltliche Fortsetzung des legendären PlayStation-Rollenspiels Final Fantasy VII!Als Midgar starb, überlebte etwas. Aus der Asche von Meteorfall ging eine mysteriöse Organisation hervor. Zwischen ihr und der Beherrschung dieser zersplitterten Welt steht ein ungewöhnlicher Kämpfer, der enigmatische Vincent Valentine. Dieses neue Kapitel in der Final Fantasy VII-Saga spielt ein Jahr nach den Ereignissen von Final Fantasy VII - Advent Children und weist bekannte Gesichter und innovative Feuergefechte auf. Das Schicksal der Welt wird in einem Kugelhagel entschieden werden. Der Spieler übernimmt die Rolle des mysteriösen Charakters Vincent Valentine und steht einer zwielichtigen Militärorganisation namens "Deepground" gegenüber. Einst gehörten diese Soldaten zu einem von Shinras geheimsten Projekten, doch nach der Zerstörung der Hauptstadt Midgar wurden sie unter den Ruinen undTrümmerfeldern vergessen. Jetzt muss sich Vincent Valentine mit seiner bewährten Cerberus-Pistole dieser neuen Bedrohung stellen.Als Teil des "FINAL FANTASY VII"-Universums, zu dem auch der vollständig computeranimierte Film FINAL FANTASY VII: ADVENT CHILDREN gehört, bietet DIRGE of CERBERUS einen aufregenden Action-Shooter, der zeitlich drei Jahre nach dem berühmten Rollenspiel angesiedelt ist. Dank zahlreicher Verbesserungen gegenüber der japanischen Originalversion hat das Spiel sowohl an Rasanz als auch an Umfang zugelegt, und die aufwändigen Rendersequenzen der "Advent Children"-Macher können mit jedem CGI-Kinofilm mithalten.Spielsprache in Englisch mit deutschem Untertitel.
Heute möchte ich euch von einem Spiel für die PlayStation Portable berichten, das mit der Hauptgrund für den Kauf einer PSP war. Nach jahrelanger Warterei kam es letzten Monat endlich in den USA und damit in einer verständlichen Sprache raus. Die Rede... mehr
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