Erfahrungsbericht über

Final Fantasy VII (PSX)

Gesamtbewertung (631): Gesamtbewertung Final Fantasy VII (PSX)

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Ein gigantisches, episches Werk

5  20.03.2004 (21.03.2004)

Pro:
Story, Grafik, Sound, Steuerung, Kopplungssystem, ach einfach alles

Kontra:
Oberwelt - Grafik

Empfehlenswert: Ja 

Kabbalist

Über sich: Mein Studium (Biomedizinische Technik in Ilmenau) hat begonnen. Bis jetzt gehts noch...

Mitglied seit:27.08.2003

Erfahrungsberichte:13

Vertrauende:17

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 69 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Vor nicht allzu langer Zeit hab ich mal wieder meine „alte“ Playstation angeschlossen, da mir mal wieder unglaublich langweilig war. Ich legte auch gleich mein absolutes Lieblingsrollenspiel ein, Final Fantasy VIII (FF8). Schon nach kurzer Zeit kam wieder die übliche Sucht auf und ich musste immer und immer wieder weiterspielen. Denn das Spiel ist einfach nur der Hammer. Die Story ist jedes mal wieder ergreifend und die Welt bietet ein großen Toll –und Spielraum. Ich komme nicht drum rum jetzt über dieses Spiel zu schreiben. Meine Begeisterung sprudelt nur so aus mich raus und deshalb muss ich dies alles jetzt endlich in Worte fassen. Also los geht’s.

+++Inhalt+++

1. Allgemeines und der Kauf
2. Die Hülle und die Spielanleitung
3. Die Charaktere
4. Die Story
5. Der Aufbau der Welt
6. Das Kopplungssystem
7. Das Kampfsystem
8. Grafik, Sound und Steuerung
9. Speichermöglichkeiten+Triple Triad
10. Mein Fazit

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1. Allgemeines und der Kauf
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FF8 ist ein Rollenspiel und kommt natürlich wie die Vorgänger und die Nachfolger von Square. Die Leute sind ja berühmt für geniale Zwischensequenzen, aber dazu später mehr.
Das Spiel ist ab 12 Jahren und mittlerweile auch als Platinumedition erhältlich. Ich habe es mir damals in einem Katalog bestellt für ca. 25€. Momentan ist es bestimmt noch günstiger, aber dafür nicht mehr so schnell auftreibbar. Aber sicherlich gibt es das Spiel noch in ein paar guten Gamesläden oder An- und Verkaufstellen. Das Internet ist natürlich auch eine gute Alternative.

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2. Die Hülle und die Spielanleitung
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Das Spiel besteht aus vier CDs, da es wirklich ein gigantisches episches Werk beinhaltet (beim ersten mal durchspielen habe ich ca. 100 Stunden gebraucht). Deswegen ist auch die Hülle dicker als die gewöhnlichen mit nur einer CD.
Die Vorderseite der „kleinen Box“, wie ich sie gerne nenne, ist ziemlich schlicht gehalten. Fett, schwarz und mittig steht der Titel des Spiels. Im Hintergrund umarmt sich gerade ein Paar, welche sich unten in einem Strudel „auflöst“. In drei Ecken befinden sich die Logos von Playstation, der USK und von Squaresoft.
Die Rückseite ist da schon mit mehr Sachen bestückt. Natürlich befindet sich dort die wie beim Buch übliche, klappentextähnliche Einführung. Es folgen dann noch einzelne Features, fünf kleine Bildchen aus dem Spiel sowie noch ein paar Hinweise und Logos. Der komplette Hintergrund wird von der Hauptfigur in Anspruch genommen.
Kommen wir zur Spielanleitung. Ich empfehle jedem Anfänger unbedingt die Spielanleitung vor dem Spielen zu lesen. FF8 ist sehr komplex und bedarf einer kleinen Vorauskenntnis. Im Spiel wird zwar manches erklärt, aber es ist doch nicht immer alles leicht verständlich. Mir erging es nämlich so. Erst nach der ersten CD hab ich das mit dem Kopplungssystemen verstanden, aber dazu später mehr.
In der Spielanleitung ist eigentlich alles vorhanden und gut beschrieben. Dass sie nur in schwarz-weiß ist, kann man verschmerzen, obwohl es nicht geschadet hätte sie bunt zu gestalten.
Also für alles „Äußere“ gibt’s den Daumen hoch.

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3. Die Charaktere
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Während der ganzen Reise steuert man hauptsächlich nur sechs Charaktere. Zwischendurch kann man aber noch mit fünf anderen kleine Spielabschnitte bestreiten. Im Folgenden werde ich einmal alle elf kurz charakterisieren und vorstellen.

+++Squall Leonhart+++

Squall ist wohl eindeutig die Hauptperson des ganzen Epos’. Er ist 17 Jahre alt und kommt aus dem Balamb-Garden.
Der Balamb-Garden ist einer von dreien, die es in dieser Welt gibt. Ein Garden ist wie eine Art Schule, deren Aufgabe es ist SEEDs auszubilden. SEEDs wiederum sind die Söldnertruppen des Gardens, welche verschiedene Missionen erfüllen müssen, aber deren wirkliche Aufgabe es ist, gegen Hexen zu kämpfen.
Squall ist jedenfalls einer dieser SEEDs, zuvor aber erst einmal ein SEED-Anwärter.
Er ist ein Mensch, der nur sehr ungern seine Gefühle preisgibt. Durch diese Verschlossenheit gelingt es seinen Mitmenschen nur schwer in sein Inneres hineinzublicken. Er kümmert sich nicht um die Angelegenheiten oder Gefühle anderer und will sich nirgendwo einmischen, was er wiederum auch von den anderen auf sich bezogen erwartet. Aber im Laufe des Spiels wird sich dies noch ändern und er lernt etwas ganz neues, wichtiges kennen: Die Liebe.
Von seinem Gefühlsleben mal abgesehen ist er einer der Elite-Schüler des Gardens. Über sein Aussehen sei gesagt, dass er 177cm groß ist, braune, mittellange Haare hat und die Gun-Blade (ähnlich wie ein Schwert) als Waffe benutzt.

+++Quistis Trepe+++

Quistis ist 18 Jahre alt und zunächst Squalls Ausbilderin. Sie wurde bereits mit 15 zum SEED und mit 17 zur Ausbilderin, wird dann aber wieder zum SEED degradiert.
Sie ist auch eine Elitekämpferin des Gardens und ziemlich ehrgeizig. Im Gegensatz zu Squall jedoch, hat sie keine großen Probleme ihre Gedanken und Gefühle anderen mitzuteilen. Mit ihrer Sensibilität und Einfühlnahme kann er häufig nichts anfangen und reagiert dem entsprechend, nämlich gar nicht. Sie ist eine standhafte und gutgläubige Person.
Mit ihren 172cm ist sie eine relativ große Frau, sie besitzt orange-gelbe bis blonde Haare und hat die Peitsche als Waffe vorzuweisen.

+++Xell Dincht+++

Xell ist genauso ein SEED-Anwärter wie Squall, ebenso 17 Jahre alt und 168cm groß. Er ist so ein üblicher hitziger, temperamentvoller Kämpfer, der häufig die Fassung verliert und zuerst zuschlägt, bevor er nachdenkt. Er will sich von niemandem etwas gefallen lassen und tickt deshalb häufiger aus, wobei ihn Squall häufiger in die Schranken weisen muss, damit kein größeres Unglück geschieht.
Aber er ist jetzt nicht so ein schlimmer Raudi, sondern besitzt auch ehrliche, standhafte und treue Züge.
Als Waffe benutzt er jediglich seine Fäuste und die damit verbundenen Handschuhe. Seine Haare sind blond, kurz und in den Himmel gegelt. Im Augen-Schläfen-Bereich hat er noch ein relativ coole Tätowierung vorzuweisen.

+++Selphie Tilmitt+++

Selphie kommt nicht vom Balamb-, sondern vom Trabia-Garden, wechselt aber zum ersteren über. Sie ist die kleinste aus der Truppe, da sie nur 157cm groß ist, besitzt mittellange bis kurze, braune Haare und ist auch 17 Jahre alt. Für den Kampf benutzt sie das Nunchaku (das ist das Ding mit den zwei Holz-oder Metallstäben, welche mittels Kette verbunden sind).
Selphie ist in ihrer Art ziemlich kindlich und naiv und treibt die Gruppe deshalb manchmal an den Rand der Verzweiflung. Durch ihre Kindlichkeit glaubt man gar nicht, dass sie von einer Militärakademie stammt. Dadurch ist sie auch eine willenstarke, selbstbewusste Kämpferin, die genau weiß, was sie will.

+++Irvine Kinneas+++

Auch er ist von einem anderen Garden der Truppe beigetreten, nämlich vom Galbadia-Garden. Von außen scheint er ein üblicher, machohafter Frauenheld zu sein, der mit seinem Aussehen und seinem Können alle beeindrucken möchte und damit nicht immer auf Zuneigung stößt. Doch dies ist nur eine Fassade, die als Mauer dienen soll. Wenn es drauf ankommt zeigt der 17-jährige seine ehrliche Seite und teilt den anderen seine Ängste mit, denn in Wahrheit kann er sehr sensibel sein. Trotz dessen setzen die anderen in ihn große Erwartungen und zollen ihm Respekt.
Mit seinen 185cm ist er der größte der Gruppe und ist eher so der „Western“-Typ. Dies zeigt sich durch den Hut, den Western-Klamotten, den langen orange-braunen Pferdeschwanz und dem Gewehr, welches ihm als Waffe dient.

+++Rinoa Heartilly+++

Rinoa ist die einzige, die nicht von einem Garden und stammt und kein SEED ist. Sie war ursprünglich ein Auftragnehmer der SEEDs. Beim Versuch die Regierung zu stürzen schließt sie sich der Truppe an und gibt sich Fremden gegenüber als SEED aus. In der ganzen Geschichte spielt sie eine enorm wichtige Rolle.
In ihrer Art ist sie sehr bestimmend und direkt, d.h. wenn ihr etwas nicht passt teilt sie es den anderen mit ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Sie provoziert gerne beherrscht durchaus die Gabe der Verführung, denn ihr ist jedes Mittel Recht um ans Ziel zu kommen. Andererseits hat sie auch eine gewisse Magie und viele Geheimnisse inne und kann auch sehr liebevoll, zärtlich und gutmütig sein, was sie manchmal auch mit Enthusiasmus oder Melancholie spickt.
Sie ist 163cm groß, hat lange, schwarze Haare, ist auch 17 Jahre alt (wer hätte das gedacht) und benutzt eine Flugwaffe (auch genannt Blaster Edge).

Mit diesen sechs Charakteren spielt man hauptsächlich. Wichtig ist, dass die ersten fünf alle Waisen sind und sie sich als Kinder kannten, da sie in einem Waisenhaus zusammen lebten. Jedoch können sie sich nicht mehr daran erinnern bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, aber ich will ja nicht alles verraten.
Jetzt folgen die fünf kleinen Nebenrollen.

+++Edea+++

Mit Edea spielt man wirklich nur ganz kurz. Anfangs ist sie euer größter Feind, entwickelt sich dann aber zu einem treuen Helfer. Als Hexe ist sie natürlich böse und kaltherzig, wird aber, nach dem ihr sie besiegt habt, wie eine normaler Mensch mit Mutterfunktion, was sie ursprünglich auch war.
Ich weiß zwar nicht wie alt sie ist (schätz mal so Mitte 30) aber sie hat sich doch sehr gut gehalten.

+++Cifer Almasy+++

Mit Cifer kann man nur bei der SEED-Prüfung spielen, danach wird er das ganze Spiel lang immer wieder euer Feind sein. Von seinen Qualitäten ist er mit Squalls gleichzusetzen. Er sieht Squall als seinen einzigen Rivalen an und will deshalb immer beweisen, dass er besser ist als er.
Wie es sich für so einen kleinen Bösewicht gehört ist er sehr kaltherzig, egoistisch und ungehorsam. Deshalb kann ihn auch kaum einer leiden bis auf zwei treue „Freunde“.
Auch er besitzt die Gun-Blade als Waffe, hat ganz kurze, blonde Haare und ist stattliche 188cm groß. (Ja ich weiß, eigentlich ist er der größte, aber der gehört ja nicht zur Truppe). Und jetzt ratet mal wie alt der ist! Genau! 18!

+++Laguna, Kiros und Ward+++

Mit diesen drei Charakteren, die so zwischen 25 und 30 Jahren alt sind, wird man manchmal, immer auf unerklärliche Weise, verbunden. Im Klartext: Drei aus eurer Gruppe hören immer so ein hohes, stechendes Geräusch, klappen dann zusammen und finden sich in den Körpern von diesen drei lustigen Gesellen wieder, bekommen mit was diese drei so erlebt haben und erhalten manchmal dadurch wichtige Informationen. Bedeutend hierbei ist aber, dass sie dann immer in der Vergangenheit sind. Jetzt fragt man sich natürlich, wie das passieren kann und was dahinter steckt, aber das müsst ihr schon selber herausfinden.
Laguna ist der führende Kopf der Bande. Er hat lange schwarze Haare, ist 181cm groß und benutzt einen Maschinengewehr. Er ist relativ lustig, so wie eigentlich die ganze Dreierbande, hat aber ein paar Probleme sich bei Frauen vorzustellen.
Kiros ist der einzige Schwarze im Spiel und hat mittellange, braun-schwarze Haare. Er ist eher so der ruhige Typ, der sich im Hintergrund aufhält. Er ist sehr bodenständig, ehrlich und ich halte ihn für sehr intelligent. Mit seinen zwei dolchähnlichen Waffen kann er schon manchem Gegner Angst machen.
Ward ist auch so ein ganz lustiger. Durch seine Korpulenz wirkt er manchmal etwas tollpatschig, was er aber gar nicht ist. Er trägt immer ein blaues Kopftuch und eine nicht ganz so schöne Narbe ziert sein Gesicht. Als Waffe dient ihm eine riesige Harpune, da kriegt man echt Angst, wenn die auf einen zufliegt.

So, haben wir es doch geschafft. Jetzt kennt ihr alle wichtigen Charaktere.

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4. Die Story
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Die Story ist wirklich super mega genial. Sie sorgt immer wieder für Überraschungen, ist spannend und sehr umfangreich und handelt von Krieg, Frieden, Hass und Liebe. Gerade deswegen ist es beinahe unmöglich die komplette Geschichte zu erzählen, deshalb kann ich hier auch nur den Anfang und ein bisschen mehr erzählen, sonst würde das ja noch ewig dauern. Außerdem kann ich ja nicht alles verraten, da hättet ihr ja keine Spannung mehr im Spiel. Also hier jetzt ein kleiner Auszug in Kurzform.

Alles beginnt mit einem „Trainingskampf“ zwischen Squall und Cifer, wobei beide eine heftige Narbe davontragen. Nachdem Squall im Lazarett des Balamb-Gardens wieder aufwacht, kommt ihn gleich seine Ausbilderin Quistis besuchen und teilt ihm mit, dass sie beide noch mal in die Feurgrotte müssten, bevor die SEED-Prüfung beginnt. Zwischendurch trifft er noch mal auf Cifer und seine zwei Freunde Fu-jin und Rai-jin und alle verhalten sich so als wäre nichts gewesen.
Nachdem er Selphie kennen gelernt hat, sie ist ja neu in diesem Garden und will auch an der SEED-Prüfung teilnehmen, gehen er und Quistis zur Feuergrotte. Hat Squall diesen kleinen Test bestanden und die G.F. Ifrit unter seiner Kontrolle (zu den G.F.s später genaueres) kehren sie wieder zurück.
Es folgt nun bald die richtige SEED-Prüfung. Squall ist mit Cifer und Xell in eine Gruppe geraten und nun müssen sie nach Dollet, einer Stadt am Meer, um dort ihre Aufgaben zu erfüllen. Gerade noch so schaffen sie es sich zurückzuziehen, denn es gab einen übermächtigen Feind.
Darauf folgt dann die Bekanntgabe, wer zum richtigen SEED ernannt wird. Squall, Xell und Selphie sind die einzigen, die die Prüfung bestanden haben. Aufgrund einer Befehlwidersetzung ist Cifer keiner geworden.
Quistis teilt Squall im geheimen mit, dass sie zum SEED degradiert wurde und nun mit ihm an einer Seite kämpfen wird.
Als SEEDs bekommen sie nun verschiedene Aufträge. Dabei werden sie noch Rinoa und Irvine kennenlernen, miterleben, was Laguna, Kiros und Ward erlebt haben, verschiedenste Hexen aufhalten, andere Dörfer und Länder bereisen und sogar ins Weltall fliegen. Und schließlich müssen sie die Welt vor der Zeitkomprimierung retten.
Was es damit alles auf sich hat müsst ihr schon selbst herausfinden. Ihr werdet auf alle Fälle begeistert sein von dieser gigantischen Story, die immer wieder erstaunliches und neues bietet.

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5. Der Aufbau der Welt
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Das Spiel hat seine ganz eigene Welt, d.h. einen runden Planeten mit Kontinenten, Meeren und Städten. Diese Welt ist unserer sehr ähnlich, nur das die jeweiligen Teile anders heißen und formiert sind.
Im Westen der Welt befindet sich Galbadia. Hier trifft man auf die meisten Städte und Einrichtungen, so z.B. Timber, Deling-City, das Wüstengefängnis, der Galbadia-Garden und noch einige mehr. Galbadia kann man bei uns mit Europa und dem Norden von Afrika vergleichen (auf die Landschaft bezogen).
Der gesamte Norden und Nordwesten kann man als Trabia zusammenfassen. Hier liegt viel Schnee und alles ist ziemlich winterlich, ähnlich wie Skandinavien und der Norden von Russland. Man findet auf Trabia jediglich den Trabia-Garden und das Shumi-Dorf.
Der Süden ist eine einzige Kraterlandschaft mit fast keiner Zivilisation. Einzig das Waisenhaus, auch genannt Edeas Haus, kann man hier finden. Der Rest sind karge Landschaften und Wüsten.
Im Westen trifft man auf das Reich von Esthar. Esthar besteht aus einer wirklichen High-Tech Zivilisation. Wenn man das erste mal hier her kommt denkt man, man wäre in der Zukunft gelandet. Modernste Maschinen, Techniken und Einrichtungen sowie eine riesige Stadt verblüffen ein immer wieder aufs neue.
Im Zentrum der Welt ist, wie auch um die vier Kontinente, sehr viel Wasser. Mitten im Meer befindet sich noch eine Stadt namens Fisherman’s Horizon.

Damit man sich auf dieser Welt auch schnell von einer Stadt zur anderen Stadt bewegen kann, gibt es eine Ober- und eine Unterwelt, so würde ich das jedenfalls bezeichnen. Auf der Oberwelt befindet man sich auf den Planeten, wo man zu den verschiedenen Orten schnell laufen, fahren oder fliegen kann. Hier ist die Grafik, na ja wie soll ich sagen, ziemlich simpel. Hat man dann seinen Zielort erreicht, gelangt man in die Unterwelt und alles ist ziemlich normal (groß) und es herrscht eine schöne Grafik vor. Ich hoffe ihr könnt euch das ein bisschen vorstellen.

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6. Das Kopplungssystem
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Auf seiner Reise trifft man natürlich auf die verschiedensten Gegner. Dabei wird man dann immer in einen rundenbasierten, teils echtzeiten Kampf verwickelt (genaueres bei „Kampfsystem“). Und wie es sich für einen Rollenspiel gehört besitzen die Charaktere verschiedene Werte, die ich im Folgenden kurz nenne.

HP: zeigen dir deine Hitpoints (Lebenspunkte) an, sinken diese auf Null ist der Charakter kampfunfähig
Stärke: zeigt wie stark der physikalische Angriff ist
Körper: zeigt wie stark die Abwehr gegen physikalische Angriffe ist
Magie: zeigt wie stark magische Angriffe sind
Geist: zeigt wie stark die Abwehr gegen magische Angriffe ist
Geschick: je höher der Wert, desto schneller lädt sich der ATB-Balken auf (Erklärung bei „Kampfsystem“)
Reflex: je höher der Wert, desto besser kann man gegnerischen Angriffen ausweichen
Treffer: je höher der Wert, desto höher ist die Treffergenauigkeit
Glück: positive Auswirkungen auf verschiedene andere Werte

Natürlich möchte man, dass alle Werte ziemlich hoch sind. Und damit kommt die Kopplung ins Spiel.
Zunächst muss man erst eine Guardian Force (G.F.) koppeln.
G.F.s sind mächtige Kreaturen und Energieeinheiten, die dem Charakter unermessliche Kräfte verleihen. Man erhält sie durch das Besiegen der jeweiligen, dadurch, dass man sie von einem Gegner „zieht“ (so ähnlich wie klauen) oder durch andere unkonventionelle Methoden. Diese G.F.s können vom Charakter beschworen werden, welche dann dem Gegner enormen Schaden zufügen oder positive Auswirkungen auf die Truppe haben. Die G.F.s können auch verschiedenste „Abilitys“ (Fähigkeiten) erlernen, die der Truppe immer von enormen Nutzen sind.
Hat man die G.F. nun mit einem Charakter gekoppelt stehen einem verschiedene Kopplungs-Abilitys (Kopplungsfähigkeiten) zur Verfügung. Was sind denn jetzt schon wieder Kopplungs-Abilitys, werdet ihr euch fragen. Also hat die G.F. z.B. die Kopplungs.Ability „Magie-K“ erlernt, könnt ihr nun an den Magiewert koppeln. Gekoppelt wird immer mit Zaubersprüchen.
Man erhält sie auch dadurch, dass man sie vom Gegner oder von so genannten Draw-Punkten zieht.
Jetzt kann man z.B. an den Magiewert den Zauberspruch Blitz koppeln und der Wert erhöht sich. Je mehr Zaubereinheiten man besitzt desto höher wird auch der Wert. Man kann höchstens 100 Einheiten pro Zauber besitzen, d.h. ich kann zum Beispiel 100 mal den Zauber Blitz verwenden, um den Gegner zu schwächen, danach verschwindet der Zauber, wenn man sich keinen Nachschub holt. Aber man sollte es sowieso vermeiden, gekoppelte Zauber zu verwenden.
Natürlich erhöht sich der Wert auch, wenn man mächtigere Zauber koppelt. Im genannten Beispiel kann man anstatt 100 mal Blitz 100 mal Blitzra koppeln und der Wert wird noch höher. Es gibt auch Zaubersprüche, die einen Wert nur minimal, aber dafür einen anderen enorm erhöhen. Genauso gibt es auch Zauber, die man mit bestimmten Werten gar nicht koppeln kann.
Klingt alles kompliziert, ist es am Anfang auch.

Wenn es das nur schon gewesen wäre. Neben den oben genannten 9 Werten gibt es auch noch die Element- und Zustands-Kopplung. Das ist aber eigentlich fast das gleiche.
Also hat man eine G.F. gekoppelt, die Element-Kopplung bzw. Zustands-Kopplung erlernt hat, kann es auch schon los gehen. Man muss aber noch zwischen Element-Angriff-K, Element-Abwehr-K, Zustands-Angriff-K und Zustands-Abwehr-K unterscheiden.

Bei der Element-Kopplung kann man nur Zauber koppeln, die elementare Eigenschaften besitzen oder elementar allumfassend sind. Es gibt insgesamt acht Elemente im Spiel. Hier mal alle acht und ein Beispiel:

Hitze – Feuer ; Kälte – Eis ; Donner – Blitz ; Boden – Beben ; Gift – Bio ; Wind – Tornado ; Wasser – Aqua ; Holy – Holy

Also koppelt man z.B. den Zauber Eis an Element-Angfiff-K dann hat der physikalische Angriff Eischarakter. Damit wird der Schaden gegen eisempfindliche Gegner (also Feuer) höher.
Koppelt man ihn an Element-Abwehr-K ist man gegen Eisattacken besser gewappnet. Natürlich verstärkt sich die jeweilige Eigenschaft auch durch höhere Zaubereinheiten und stärkere Zauber (in diesem Beispiel z.B. Eisra oder Eisga). Wie stark es jeweils ist wird in Prozent angegeben. Beträgt die Prozentzahl bei Element-Abwehr-K mehr als 100% kann der jeweilige Zauber absorbiert werden, d.h. man erhält Energie dazu.

So und jetzt die Zustands-Kopplung. Man braucht auch hierbei wieder die jeweilige Ability der G.F. Hier kann man nur zustandsverändernde oder allumfassende Zauber koppeln. Ich werde es jetzt mal am Beispiel vom Zauber Schlaf erklären.
Koppelt man Schlaf an Zustands-Angriff-K steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Gegner nach einem physikalischen Angriff schläft. Selbst wenn dann die Prozentzahl 100 beträgt, muss der Gegner nicht immer danach einschlafen, da er ja auch eine gewisse Zustands-Abwehr besitzt.
Naja und Zustands-Abwehr-K dürfte sich ja von selbst ergeben. Je höher die Prozentzahl, desto geringer ist die Chance nach gegnerischen Attacken einzuschlafen.

So, ich hoffe ihr habt das verstanden, wenn nicht, kann ich’s auch nicht ändern. Jedenfalls bietet das Kopplungssystem enorm viele Möglichkeiten und ist ein wesentlicher Bestandteil, durch das das Spiel viel Abwechslung bringt und Raffinesse verlangt. Anfangs mag das alles sehr kompliziert wirken, ist aber wirklich sehr genial durchdacht und bietet viel Innovation.

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7. Das Kampfsystem
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So kommen wir endlich zum kämpfen. Kämpfen kann man ja nur, wenn man einen Gegner besitzt, logisch.
Meistens ist es im Spiel so, dass man irgendwo herumläuft und dann plötzlich der Bildschirm verschwimmt. Danach zeigt sich dann der Gegner, d.h. man weiß vorher nie wann und gegen wen man kämpfen muss.
Bei den Gegnern, die man vorher nicht sehen kann, besteht immer die Möglichkeit zu fliehen.
Aber es gibt auch Gegner, die man vorher sehen kann. Dabei handelt es sich immer um Bossgegner, die ziemlich stark sind und bei denen man nicht fliehen kann, das wäre ja sonst auch ziemlich sinnlos.

Der richtige Kampf ist wie schon gesagt, teils rundenbasiert, teils echtzeit. Man kämpft immer mit höchstens drei Carakteren gegen einen, zwei, drei oder sogar vier Gegner.
Beginnt der Kampf, beginnt sich auch der ATB-Balken der Charaktere zu füllen. Wie bei Kopplungssystem schon erwähnt, lädt sich dieser schneller auf, wenn der Geschick-Wert hoch ist.
Ist der ATB-Balken nun aufgefüllt, erscheint ein Befehlsfenster, wo man zwischen höchstens 4 Befehlen wählen kann. Befehle erhält man dadurch, dass die G.F. entsprechende Befehls-Abilitys gelernt haben. Jetzt werde ich mal kurz die üblichen Befehle zeigen, die jede G.F. als Befehls-Ability schon gleich am Anfang beherrscht.

+++Angriff+++

Der Charakter fügt dem Gegner Schaden mit seiner jeweiligen Waffe zu. Dabei können noch die elementaren und zustandsverändernden Eignschaften (siehe Element- und Zustands-Kopplung) von großem Nutzen sein.

+++Zauber+++

Man kann aus seinem Repertoire an Zaubersprüchen einen auswählen. Diesen kann man dann entweder auf den Gegner loslassen oder, wenn er positive Eigenschaften besitz (z.B. Vita – erhöht die HP), auf die Gruppe zaubern.

+++G.F.+++

Man wählt eine der gekoppelten G.F.s aus und beginnt sie zu beschwören. Dafür läuft der ATB-Balken rückwärts. Ist er am Ende, erscheint die G.F. und fügt dem Gegner enormen Schaden zu oder zaubert positive Zauber auf die Truppe.

+++Draw+++

Durch Draw kann man, wie schon gesagt, entweder eine G.F. (eher selten) oder Zauber (hauptsächlich) ziehen. Beim Drawen von Zaubern kann man sich noch entscheiden, ob man ihn gleich für den Kampf verwenden will oder ihn lagern möchte, damit man ihn in einem späteren Kampf verwenden kann oder ihn danach koppelt.

+++Item+++

Im Kampf kann man verschiedene Items einsetzen. Wird aber meistens dazu verwendet, Heiltränke (also Potions) oder Wiederbelebungsitems (Phönixfedern) zu benutzen und damit einen Charakter zu heilen oder wiederzubeleben. Allerdings gibt es auch noch viele andere Items, die dem Gegner Schaden zufügen können (z.B. Flare-Stein oder Todes-Stein).

Von diesen fünf Befehlen muss man meistens vier für den Kampf auswählen. Es gibt aber auch noch andere, spezielle Befehle, die manche G.F. lernen können. So z.B. der Befehl Behandeln. Damit kann man absolut jeden unnatürlich Zustand beheben. Weiterhin gibt es noch Heilen, Schatten, Abwehr, Fressen, Saugen, Karte, Stürmen und viele mehr.
Hat man einen Befehl fertig ausgeführt, beginnt sich der ATB-Balken wieder von Neuem zu füllen und der ganze Spaß wiederholt sich bis entweder der Gegner tot ist oder alle Mitglieder deiner Truppe kampfunfähig sind. Dabei sollte man aber mit viel Taktik und Timing vorangehen, falls es ein schwerer Gegner sein sollte.
Nach einem gewonnenem Kampf kann man drei Sachen bekommen. Einerseits bekommt man Erfahrungspunkte, die für den Levelaufstieg eines Charakters und einer G.F. verantwortlich sind. Je höher der Level, desto stärker wird der Charakter bzw. die G.F. Weiterhin erhält man verschiedene Items von den Gegnern. Allerdings hinterlassen die Gegner nicht immer welche. Und schließlich bekommt man Abilty-Punkte. Durch Ability-Punkte lernen die G.F.s die entsprechenden Abilitys, welche z.B. für die Kopplung enorm wichtig sind.

Insgesamt gefällt mir das Kampfsystem sehr gut. Man kann sich eine richtige Taktik zurechtlegen, wie man den Gegner am effizientesten ausschaltet. Es bietet viel Variationsmöglichkeiten und hat immer wieder Überraschungen inne.

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8. Grafik, Sound und Steuerung
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Die Grafik könnte man in drei Klassen teilen: Oberweltgrafik, Unterweltgrafik und Zwischensequenz-Grafik.
Die Oberweltgrafik ist nicht gerade schön. Enorm simple Polygon-Grafik vermittelt keinen guten Eindruck. Die Oberwelt ist ja auch ziemlich groß, das wären ja für die damaligen Verhältnisse enorm hohe Anforderungen gewesen. Man hätte es trotzdem vielleicht etwas schöner gestalten können, aber man ist ja sowieso nicht so lange im Spiel dort.
Bei der Unterweltgrafik könnte man sagen, dass alles, was sich nicht bewegt sehr gut aussieht. Es sind wirklich schöne, malerische Landschaften und detailreiche Umgebungen. Die Charaktere, die sich ja bewegen, sowie andere Menschen und Fahrzeuge sehen aus wie in der Oberwelt. Ihr wisst ja was das heißt. Die Unterweltgrafik ist so ne Mischung aus Oberwelt- und Zwischensequenz-Grafik.
Apropos Zwischensequenz-Grafik, mit einem Wort: umwerfend. Sie sieht wirklich traumhaft, unübertrefflich, superb, einfach vollkommen aus, und das für die PSX. Diese Grafik könnte so manche heutige PS2-Grafik in den Schatten stellen. Diese mega tolle Grafik ist ja Square zu verdanken, also die können das wirklich ziemlich gut, was die Vorgänger und Nachfolger ja auch beweisen.
Also wenn man alle drei Grafiken mischt, kommt ein gut dabei heraus.

Der Sound ist wirklich auch sehr schön. Er unterstützt die jeweilige Situation immer perfekt. Träumerisch, witzig, gruselig, gefährlich, mystisch, geheimnisvoll, lieblich oder spannend: Er bietet alle Fassetten, die es gibt. Der Sound macht wirklich immer eine passende Stimmung und versetzt einen mitten ins Spiel. Am Sound gibt es wirklich nichts auszusetzen.

Die Steuerung ist sehr bedienerfreundlich und übersichtlich. Also damit dürfte es keinen großen Probleme geben. Mit den Cursor-Tasten wählt man halt die jeweilige Option und mit X bestätigt man eigentlich fast alles. Das Dreieck dient zum abbrechen einer Option, mit dem Kreis kommt man ins Hauptmenü, mit Viereck kann man auch alles bestätigen sowie mit Fahrzeugen fahren und mit der Start-Taste pausiert man. Schließlich kann man mit den Schulterbuttons die Kamera drehen (in der Oberwelt) und im Kampf vor Gegnern flüchten.

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9. Speichermöglichkeiten und Triple Triad
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Im ganzen Spiel sind überall Speicherpunkte verteilt. Die sehen aus wie zwei oder drei ineinander horizontal und vertikal gewurschtelte Ringe in blau und gelb. Jedenfalls besteht an diesen Dingern immer die Möglichkeit zu speichern. Der Abstand zwischen den Punkten ist noch ertragbar, obwohl man sie ruhig etwas näher beieinander hätte setzen können. Dafür kann man aber in der Oberwelt zu jeder Zeit, speichern, egal wo man ist.

Und zum Schluss stell ich euch ein echt tolles Feature vor von FF8: Triple Triad. Dies ist ein echt super tolles Kartenspiel, dass man mit fast jeder Person von FF8 spielen kann. Dazu braucht man die gewünschte Person nur mit der Viereck-Taste anzusprechen. Bei Triple Triad spielt man mit Monster- und Charakterkarten, die alle unterschiedlich stark sind. Jede Karte besitzt vier Zahlen von 1 bis A (mit der 10 zu vergleichen), die sich immer auf eine Kante der Karte beziehen. Man spielt auf einem 3x3 großem Feld, wo demnach also 9 Karten platziert werden können. Es spielen immer zwei mit jeweils 5 Karten gegeneinander. Jetzt setzen die Spieler abwechselnd eine Karte auf das Feld, aber möglichst so, dass die eigene Karte an der entsprechenden Kante eine höhere Zahl aufweist als die andere. Ist die Zahl höher, so switcht sich die gegnerische Karte in deine Farbe um. Nun kann der Gegner wiederum versuchen seine eigene Karte wieder in seine Farbe oder die andere Karte zu switchen. Und wer zum Schluss die meisten Karte in seiner Farbe besitzt hat gewonnen und kann sich eine Karte vom Gegner aussuchen.
Allerdings gibt es bei dem Spiel noch ne Menge Extraregeln, die sich von Sektor zu Sektor unterscheiden und somit auch mischen können. Durch diese Regeln kommt viel Abwechslung in das Spiel und man muss bei manchem Duell schon richtig seine Rübe anstrengen.
Dank der Menü-Ability Kartenwandler kann man somit auch die Karten in Items umwandeln, was wirklich immer mega Vorteile bringt. Zudem möchte man immer alle Karten dieses Spiels besitzen und somit auch die richtig seltenen Karten. Alle G.F.-und Charakterkarten sind diese seltenen, da sie es nur einmal im ganzen Spiel gibt.
Triple Triad macht wirklich riesigen Spaß und es ist eine große Abwechslung zum üblichen Main-Quest. Das Spiel verlangt viel Raffinesse und Geschicklichkeit und die Jagd nach seltenen Karten hält einen immer wieder bei Laune. Es war echt ne super Idee von den Entwicklern dieses Spiel zu integrieren.

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10. Mein Fazit
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Ich würde sagen, es ist alles gesagt, was es über dieses Spiel zu sagen gibt. Die geniale Story, viel Abwechslung, die einfache Steuerung, die teils geile Grafik, der super Sound, Triple Triad und die zahlreichen Möglichkeiten, die das Spiel beinhaltet, macht es einfach zu einem vollkommenem Werk voller Genialität und Leidenschaft.
Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, denn es ist für jeden etwas dabei. Es bietet wirklich so unglaublich viel Innovation und es nicht so ein Spiel, dass man innerhalb von zwei Tagen durchhat. Man benötigt als Anfänger ca. zwei bis drei Monate. Also echt ein Langzeitspiel, dass man tausend mal durchspielen könnte. Wer die Vorgänger oder auch Nachfolger kennt, wird von FF8 nicht enttäuscht werden.

Juhu, fertig. Mein Gott, ist das mein längster Bericht? Ich konnte meine Begeisterung wirklich nicht in Grenzen halten. Ich hoffe euch gefällt das Spiel nach diesem Bericht genauso wie mir. Dickes Lob an die, die alles gelesen haben.
So dann macht es mal gut und bis demnächst,
euer Kabbi
Ihre Bewertung dieses Erfahrungsberichtes

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Sexy_Pussy_Deluxe

Sexy_Pussy_Deluxe

04.01.2009 18:51

Oje, ich liebe Final Fantasy, habe bisher alle Teile der Serie gespielt außer Teil 11,da es online ist und bin sehr auf Teil 13 gespannt.Schön,dass es hier noch andere gibt,die FF zocken.*g*

Anarchyboy

Anarchyboy

13.08.2007 21:41

mag FF7 persönlich mehr , die Charaktere in FF8 wirken mir zu steril ;-)

der_Don840

der_Don840

06.05.2007 22:24

schöner bericht! ich spiel im moment wieder final fantasy VII durch.. aber den 8er werd ich irgendwann auf jeden fall noch testen :-) lg

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