Auch auf dem PC erschien im Jahr 1997 das eher auf der Sony Playstation weltberühmt gewordene Final Fantasy VII. Obwohl ich mit Rollenspielen eigentlich nie so viel zu tun hatte (sie waren mir oft einfach zu zeitaufwendig), war ich schon innerhalb der ersten Minuten von "Final Fantasy VII" ... Bericht lesen
Tetsuya NomuraIn der Fortsetzung der auf dem erfolgreichen PlayStation®-Spiel FINAL FANTASY VII basierenden Geschichte erinnern die Ruinen von Midgar nun schon seit zwei Jahren an die Opfer, die der Frieden gekostet hat. Doch es dauert nicht lange, bis die Welt vor einer neuen Bedrohung steht: Eine geheimnisvolle Krankheit breitet sich rapide aus. Alte Feinde regen sich wieder. Und Cloud, der sein Leben als Held hinter sich gelassen hatte, um sich in die Einsamkeit zurückzuziehen, muss noch einmal zum Kampf antreten.
Macht immer mehr an Einfluss. Die aufblühende Stadt Midgar ist der Hauptsitz des Konzerns und zugleich ein Symbol für dessen Aufschwung. Shinra steht kurz davor, die absolute Weltherrschaft an sich zu reißen. Soldat ist eine perfekt ausgebildete Kampftruppe innerhalb des Shinra-Konzerns. Die Elite dieser Gruppe - diejenigen, die stark genug sind, den Rang eines Erste-Klasse-Soldaten zu bekleiden - wird von der Bevölkerung geschätzt und verehrt. Zack ist ein junger Zweite-Klasse-Soldat, dessen großes Ziel es ist, in die erste Klasse aufzusteigen. Seine Tage verbringt er damit, unter der Leitung seines Mentors, der Erste-Klasse-Soldaten Angeal, verschiedene Aufträge auszuführen. Während einer Mission in Wutai verschwindet eine große Gruppe von Soldaten, die von Erste-Klasse-Soldaten Genesis angeführt werden. Die äußerst ernste Lage veranlasst die Shinra-Vorsitzenden, noch mehr Soldaten in das Gebiet zu entsenden, in der Hoffnung, den Krieg mit Wutai zu beenden - und das massenhafte Verschwinden der Männer zu untersuchen. Die Auserwählten für diese Mission sind Zack und Angeal. Was verbirgt sich hinter dem Verschwinden von Genesis? Welche Geheimnisse verbinden die drei Erste-Klasse-Soldaten? Auf Zack wartet ein grausamer und schicksalhafter Kampf... Erfahre die ganze Geschichte von Final Fantasy VII und triff erneut auf die berühmtesten Charaktere des renommierten Designers Tetsuya Nemura Das innovative Digital-Mind-Wave-Kampfsystem hebt die actiongeladenen Echtzeitkämpfe auf ein neues Niveau und gibt dir die Möglichkeit, Spezialattacken einzusetzen oder die berühmten Final Fantasy Beschwörungen zu nutzen. Versuche dein Glück am brandneuen "Hard Mode", den es in der japanischen Originalversion nicht gibt. Hole dir in 300 Nebenmissionen einzigartiges Zubehör, Gegenstände und Fähigkeiten, die noch atemberaubenderes Spielerlebnis garantieren. Features: - Atemberaubende 3D-Grafik und beeindruckende CG-Cutscenes - Die Vorgeschichte zum beliebtesten Final Fantasy aller Zeiten - Viele Extras für Final-Fantasy-Fans - Actionreiche Kämpfe in Echtzeit
Valentine und steht einer zwielichtigen Militärorganisation namens \"Deepground\"" gegenüber. Einst gehörten diese Soldaten zu einem von Shinras geheimsten Projekten, doch nach der Zerstörung der Hauptstadt Midgar wurden sie unter den Ruinen und Trümmerfeldern vergessen. Jetzt muss sich Vincent Valentine mit seiner bewährten Cerberus-Pistole dieser neuen Bedrohung stellen. Als Teil des \""FINAL FANTASY VII\""-Universums, zu dem auch der vollständig computeranimierte Film FINAL FANTASY VII: ADVENT CHILDREN gehört, bietet DIRGE of CERBERUS einen aufregenden Action-Shooter, der zeitlich drei Jahre nach dem berühmten Rollenspiel angesiedelt ist. Dank zahlreicher Verbesserungen gegenüber der japanischen Originalversion hat das Spiel sowohl an Rasanz als auch an Umfang zugelegt, und die aufwändigen Rendersequenzen der \""Advent Children\""-Macher können mit jedem CGI-Kinofilm mithalten."
Lebensenergie. Cloud, ein eiskalter Söldner, übernimmt einen Auftrag von einer Gruppe von Öko-Kriegern. Doch er weiß nicht, daß dieser ihn auf eine Reise führt, die nicht nur sein Leiben, sondern auch das Dasein aller Lebewesen im Universum verändern wird... Willkommen bei Final Fantasy 7 - In einer Welt prallen Magie und Wissenschaft aufeinander, Freundschaften werden geschlossen und wieder gelöst, und die Taten eines einzelnen können die Zukunft entscheidend prägen. Final Fantasy spielt in einer fiktiven Zukunft, in der ein Energiegigant, mittels einer neuen Art der Energiegewinnung und seiner Polizei, die Zügel des Planeten und seiner Bewohner fest in der Hand hält. Deine Aufgabe ist es, mit Hilfe von Kämpfen, Items, Werten und Magie die Menschheit von dem Übel Shinra zu befreien.
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Auch auf dem PC erschien im Jahr 1997 das eher auf der Sony Playstation weltberühmt gewordene Final Fantasy VII. Obwohl ich mit Rollenspielen eigentlich nie so viel zu tun hatte (sie waren mir oft einfach zu zeitaufwendig), war ich schon innerhalb der ersten Minuten von "Final Fantasy VII" derart fasziniert, dass ich für circa drei Wochen völlig in den Bann dieses faszinierenden Fantasyabenteuers gezogen wurde. Wer von Euch eine Playstation (oder auch Playstation 2) besitzt, sollte dieses Videospiel unbedingt auf Sonys Spielkonsole mindestens einmal durchgespielt haben, denn was hier nach dem Erscheinen in Deutschland Ende des Jahres in der Videospielwelt ausgelöst wurde, war bis dahin beispiellos gewesen, die Verkaufszahlen schossen ins Unermessliche und einige Playstationbesitzer/innen begannen sich erst durch dieses Spiel für das Genre der Rollenspiele zu interessieren. Ansonsten bleibt eben nur noch der Griff zu dieser PC-Version dieses wahren Rollenspiel-Juwels. Wer von Euch dieses Meisterwerk noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst. Warum aus meiner Sicht dieses Fantasy-Abenteuer ein solch sensationell großer Erfolg wurde, erfahrt Ihr jetzt.
Das Ambiente ist für ein Fantasyrollenspiel zu Beginn der Geschichte doch sehr ungewöhnlich, denn wir befinden uns zunächst in einer metallischen und sehr kalt wirkenden Welt von Midgar, die von gewaltigen Superkonzernen kontrolliert wird, es herrscht Endzeitstimmung. Unsere Hauptfigur hört auf den Namen Cloud, er ist ein junger Söldner, der (hoffentlich) noch am Anfang einer sehr großen Karriere steht. Wir arbeiten dabei im Untergrund, um genauer zu sein nehmen wir Aufträge der rebellischen Terroristenbewegung Avalanche (auf deutsch "Lawine") an. Ziel ist es, die dubiosen Machenschaften des Präsidenten des mächtigen Shinra-Konzerns aufzudecken und den finsteren Diktator von nun an in seine Schranken zu weisen. Dieser Konzern verbraucht leider Massen an lebenswichtigen natürlichen Ressourcen für seine Reaktoren. Der Präsident ist aber auch noch aus anderen Gründen ein sehr übler Zeitgenosse, denn in Zusammenarbeit mit einem Professor und weiteren Wissenschaftlern experimentieren sie auf grausame Art und Weise mit Menschen, die kurz zuvor gefangen genommen wurden. Die finsteren Pläne des eisernen Diktators sehen vor, dass diese Menschen in reißende Bestien bzw. streng gehorsame Soldaten verwandelt werden, nach und nach soll eine gewaltige Armee errichtet werden.
Zur gleichen Zeit rückt ein alter Bekannter von Euch in den Vordergrund, sein Name ist Sepiroth. Lasst Euch nicht durch sein attraktives Äußeres täuschen, denn auch er ist mittlerweile mutiert, konnte aber eines Tages aus dem Forschungslabor entfliehen. Einst war er ein echter Freund von Cloud und sogar sein Vorbild gewesen, doch diese Tage sind längst vorüber. Auch Sepiroth strebt nach Höherem und wie so üblich, räumt der Bösewicht alles gnadenlos aus dem Weg, was seine Pläne durchkreuzen könnte. Dabei unterscheidet er weder Freund noch Feind und metzelt unbarmherzig auch Unschuldige nieder. Wie es dann eigentlich auch zu erwarten war, strebt auch Sepiroth nach der Weltherrschaft, er möchte die Menschen in eine Zukunft führen, die natürlich nur ganz nach seinem Geschmack aussehen soll. Demzufolge hat unser Held Cloud schon gleich zwei Gründe, sich den Rebellen anzuschließen, die Zeit drängt.
Wer schon früher gerne Rollenspiele gespielt hat, wird sich angesichts der Präsentation nun aber verwundert die Augen reiben. Seid Ihr früher noch aus einer unspektakulären Vogelperspektive in 2D umhergewandert, sieht nun alles viel prächtiger aus. Die Hauptfiguren sehen riesengroß aus und die Hintergründe sind zumeist sehr schön detailliert gezeichnet. Dabei sehen die Charaktere zwar im Grunde niedlich gezeichnet aus, aber Ihr merkt schnell, dass die Spielatmosphäre eindeutig auf eine etwas ältere Zielgruppe hinweist. Was absolut atemberaubend war, waren jedenfalls die wunderschönen Zwischensequenzen, welche vergleichsweise oft und völlig überraschend mitten im Spielgeschehen urplötzlich eingespielt wurden. Noch nie zuvor hatte ich bei einem Videospiel eine solche grafische Pracht gesehen, die Filmsequenzen sehen einfach atemberaubend schön aus und auch heute würde ich mir sie immer wieder noch gerne ansehen. Dass die Spielgrafik mit den Filmausschnitten nicht mithalten kann, dürfte eigentlich selbstverständlich sein, soweit sind die Spielentwickler ja leider auch heute nicht und wahrscheinlich auch nicht in naher Zukunft. Doch auch ohne die eingespielten Filme sieht die Grafik (zumindest gemessen an den damaligen Maßstäben) sehr schön aus. Selbstverständlich sind die Figuren noch etwas kantig und pixelig gezeichnet und sehen öfter einmal etwas klobig aus, doch für damals war das eben top und auch heute sollte sich die Grafik von Final Fantasy VII nicht verstecken müssen.
Was den Soundtrack angeht, so würde ich diesen bombastisch nennen, denn neben den tollen Filmsequenzen stellt dieser das Prunkstück dar. Oh, natürlich möchte ich dabei die mitreißende Geschichte auch nicht vergessen. Die bedrückende Atmosphäre wird durch die Begleitmelodien sehr wirkungsvoll unterstützt, die passenden Soundeffekte tun dann ein Übriges. Besonders die tiefen Klänge, welche die Tristesse des Alltags zu Beginn der Geschichte sehr gut widerspiegeln, haben mir gefallen, alles wirkt irgendwie doch sehr bedrohlich und ernüchternd zugleich. Dass gerade in den Filmsequenzen die Soundeffekte von der Klangqualität ihren Höhepunkt erreichen, dürfte dann eigentlich nicht mehr überraschend sein, ich habe wirklich jedes mal kurz den Atem angehalten, wenn eine solche Sequenz startete. Später ändern sich die Melodien dann auch, denn eines Tages erreicht Ihr auch die Erdoberfläche, befindet Euch im Freien, seid raus aus dem von Maschinen beherrschten Untergrund. Insgesamt übertrifft der Sound sogar noch die Grafik.
Steuern lassen sich Eure Charaktere im gesamten Spiel völlig problemlos, mit jeder der Figuren (die nach und nach zu Eurer Gruppe stoßen bzw. sich der rebellischen Organisation anschließen) gibt es zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Probleme, weder beim Herumschlendern in den Städten noch in den Kämpfen. Die Optionsmenüs sind alle sehr gut aufgebaut und selbsterklärend, bei Fragen steht Euch ein umfassendes Hilfsprogramm zur Verfügung. Besonders beeindruckt hat mich aber noch viel mehr die sehr gelungene Kameraführung bzw. die Auswahl an zur Verfügung stehenden Perspektiven. Diese zoomen nämlich nicht nur phasenweise um Eure Charaktere herum, sondern rücken näher oder entfernen sich von Euch. Dies ist auch sehr sinnvoll, da es in der riesigen Welt von Final Fantasy VII wahre Unmengen an Gegenständen zu entdecken gibt. Somit seid Ihr in manchen Momenten des Spiels mittendrin im Geschehen, an anderen Stellen erblickt Ihr Eure Heldentruppe nur ganz weit hinten am Horizont. Habt Ihr nach circa 10 bis 12 Stunden zum ersten Mal die Oberwelt erreicht, könnt Ihr die Kamera sogar um 360 Grad drehen lassen. Auch das schafft Atmosphäre, ich war hiervon jedenfalls absolut begeistert.
Natürlich wird während des ganzen Spiels geredet, geredet und geredet, das ist ja typisch bei Rollenspielen. Oft ist es eher nur eine Art Small-Talk, aber oft könnt Ihr den Bewohnern nützliche Informationen entlocken. Natürlich gibt es auch Hotels zum Übernachten, weitere wichtige Zufluchtsorte auf Eurer langen Reise, Waffenläden, Shops für Rüstungen und wichtige Gegenstände und, und, und. Spannend ist dabei, dass Ihr nicht alle Sachen unbedingt entdecken müsst, es liegt ganz bei Euch, je nachdem wie stark Euer Pioniergeist ausgeprägt ist. Somit könnt Ihr das Abenteuer eventuell "schon" in 40 Stunden durchspielen, realistisch sind aber 60 bis 80 Stunden, denke ich. Und natürlich sind das Wichtigste immer noch die Kämpfe, welche ganz zufällig über Euch "hereinplatzen". Nur durch das x-malige erfolgreiche Absolvieren solcher Duelle werden Eure Charakter nach und nach stärker und erlernen ständig neue Fähigkeiten.
Kommt es zum Kampf, ist es vorbei mit dem gemütlichen Kaffeeklatsch, es wird umgehend in eine 3D-Perspektive umgeblendet, unser Adrenalinspiegel steigt. Dabei laufen die Kämpfe zwar nicht hektisch (also nicht direkt in Echtzeit) ab, doch allzu lange ausruhen (wie bei rundenbasierten Kämpfen, wo also jeder einer nach dem anderen an die Reihe kommt) dürft Ihr Euch auch nicht. Nachdem Ihr eine Kampfaktion ausgeführt habt, füllt sich mehr oder weniger langsam ein kleiner Zeitbalken, erst wenn dieser voll ist, könnt Ihr die nächste Aktion ausführen, wobei für den Feind gilt natürlich das Gleiche gilt. Je nachdem wie gut Ihr seid bzw. wie viel Erfahrung Ihr im Laufe des Abenteuers gesammelt habt, steigt dieser Zeitbalken und dann kann es sofort wieder losgehen mit wuchtigen physischen Attacken, Verteidigungsaktionen, dem Benutzen von Gegenständen oder dem Verwenden von Zaubersprüchen. Neu ist dabei der sogenannte "Wutbalken", habt Ihr nämlich irgendwann einmal genug eingesteckt, ist im wahrsten Sinne des Wortes "das Maß voll". Wütend wie Ihr dann seid, stürmt Ihr mit zusätzlicher Kraft auf den Feind los, wie entfesselt schlagt oder zaubert Ihr für einen Moment, was das Zeug hält. Für die meisten Gegner im Spiel bedeutet dieser "Wutausbruch" mit ziemlicher Sicherheit das Ende.
Neu ist auch das Magiesystem, denn Ihr seid nicht "auf einmal" fähig, bestimmte Sprüche auszuüben, sondern kauft "Materia", welches Ihr in einem speziellen Menü bei Waffe und Rüstung einsetzt. Diese Magiesteine werden praktisch mit Eurer Ausrüstung gekoppelt, legt Ihr sie ab, gehen viele Eigenschaften wieder weg. Je öfter Ihr mit einer Figur einen bestimmten Spruch tätigt, umso besser wird dieser Charakter nach und nach mit der Fähigkeit umgehen können. Es gibt unzählige Kombinationsmöglichkeiten, es würde den Rahmen dieses Reviews sprengen, wollte ich diese jetzt auch noch im Detail erläutern. Was im Vergleich zu den Vorgängern auch noch völlig neu ist, ist die Tatsache, dass Ihr hier in Final Fantasy VII weniger stundenlang durch irgendwelche Dungeons laufen müsst, sondern es wurde viel mehr Wert darauf gelegt, spannende Actionsequenzen zu zeigen (Raserei auf der Autobahn, Snowboarding) und viele knifflige Rätsel zu lösen. Auch das hat mir außerordentlich gut gefallen.
Trotz der eigentlich eher düsteren Atmosphäre ist es den Entwicklern hervorragend gelungen, einige sehr humorvolle Einlagen miteinzubauen. Gerade die Dialoge konnten mich sehr überzeugen, jeder einzelne Charakter hat seine Persönlichkeit, die Identifikationsrate mit Eurer Truppe ist extrem hoch. Egal ob unser eigenwilliger Söldner Cloud, die doch ziemlich hübsche Blumenverkäuferin Aeris, die auch nicht gerade unattraktive Bardame Tifa, der stolze und sehr robuste Barrett, Pilot Cid, Jägerin Yuffie, der geheimnisvolle Vincent und noch einige mehr, alle Figuren verhalten sich ihrer Rolle entsprechend sehr gut nachvollziehbar und erstaunlich realistisch. Auch die längeren Passagen, in denen teilweise auch gestritten oder gelacht wird, haben mich nie gelangweilt, denn genau das macht ja ein Rollenspiel auch aus. Mehr als drei Figuren gleichzeitig steuert Ihr allerdings nicht im Kampf, Ihr habt daher öfter einmal die Qual der Wahl und müsst genau darauf achten, dass Ihr den ein oder anderen Charakter nicht zu sehr vernachlässigt, ansonsten dürfte es dieser im weiteren Verlauf der Geschichte extrem schwer haben.
Was aber auch diese PC-Version von Final Fantasy VII auf jeden Fall außerdem noch so besonders macht, sind die unglaublich vielfältigen Möglichkeiten, die Euch nahezu andauernd in diesem Abenteuer geboten werden. Ob Ihr Euch als Bardame verkleiden müsst, eine Trainingseinheit im Boxring absolvieren müsst, eine aufregende Hetzjagd auf der Autobahn überstehen müsst, einen Berghang im tiefen Schnee waghalsig mit einem Snowboard in Angriff nehmt oder sogar eine richtige Echtzeitstrategieschlacht bewältigen müsst, Vielseitigkeit ist hier jedenfalls absolut Trumpf. Dabei sind einige Anforderungen doch erstaunlich hoch ohne aber jemals unfair zu wirken, auch das war mir sehr wichtig. Und natürlich gibt es auch die (den Final-Fantasy-Fans längst bekannte) Chocobo-Jagd mit anschließendem Reitabenteuer. Denkt jedenfalls immer darin, regelmäßig Eure gemachten Fortschritte abzuspeichern, angenehmerweise gibt es in den Städten und Höhlen sehr viele Speicherpunkte, in der Oberwelt ist dies sogar auf der Weltkarte jederzeit möglich.
Final Fantasy VII für den PC enthielt damals praktisch alles, was ich mir damals von einem Rollenspiel erhoffte. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, denn was sich mir gerade in grafischer Hinsicht bei den Zwischensequenzen bot, hatte ich zuvor noch nie gesehen. Auch ansonsten ist die Grafik noch ganz gut, besonders schön fand ich, dass die Figuren so groß gezeichnet waren. Die Musik konnte mich ebenfalls begeistern, obwohl (oder vielleicht gerade deswegen) diese oft nur leicht im Hintergrund zu hören ist, war ich vom Start weg vom Soundtrack hin und weg. Außerdem geben sich sowohl die Steuerung der Charaktere als auch die zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven keine Blöße. Was mir aber besonders gut gefallen hat, waren der riesige Spielumfang (60 Stunden Spielzeit solltet Ihr mindestens einplanen) und die hohe Identifikation mit den einzelnen Figuren. Des weiteren gibt es unzählige intelligente Rätsel und witzige Einlagen, die deutsche Übersetzung ist im Großen und ganzen auch noch ganz gut gelungen. Und nicht zuletzt die extrem vielen Möglichkeiten an Waffen und Zaubersprüchen und ein riesiges Optionsmenü haben mich sehr beeindruckt. Schön ist auch, dass Ihr nicht andauernd in (nach einer gewissen Zeit dann) nervende Zufallskämpfe verwickelt werdet, sondern ganz im Gegenteil, Ihr Euch oft erst langsam heranpirschen müsst, um dann blitzartig einen Überfall zu starten. Und das Magiesystem ist dermaßen komplex, dass Ihr, wenn Ihr wollt, stundenlang die unterschiedlichen Sprüche ausprobieren könnt. Langweilig wurde es mir jedenfalls nie. Da zumindest aus meiner Sicht Final Fantasy VII alles bietet, was ein hochklassiges Rollenspiel vorzuweisen hat, handelt es sich hier um einen echten Super-Hit, der auch heute noch für viele von Euch interessant sein sollte.
Auf besonderen Wunsch vereinzelter Ciao-User die Systemvoraussetzungen, bitteschön:
IBM-kompatibler PC MS-DOS
Minimalvoraussetzungen:
Pentium 200 MHz 32 MB RAM Arbeitsspeicher (besser noch 64) 8MB Direct 3D-Grafikkarte (4 MB auch noch okay) 300 MB Festplattenspeicher Direct X 5 (aufwärts) Treiber (6.1 noch besser) Direct-Sound kompatible Soundkarte
Es läuft auf Windows 98 und Windows Millenium Edition, aber leider weder auf Windows XP noch auf Windows NT:-(((
Pro: Sehr schöne Story, relativ niedrige Hardwareanforderungen (ab P166) Kontra: Steuerung ist hakelig, Zwischensequenzen können nicht abgebrochen werden, weit auseinanderliegende Speicherpunkte
Eines der besten Japanorollenspiele für den PC
1. Hersteller
2. Verpackung/Ausstattung
3. Systemvoraussetzungen 4. Grafik 5. Steuerung
6. Story
7. Singleplayer 8. Multiplayer
9. Sound
10. Sonstiges
11. Meinung 12. Fazit
1. ...
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Pro: Story Kontra: Musik none Stop (und none Abwechslung)
Für alle diejenigen, die Final Fantasy 7 noch nicht kennen: es ist ein Rollenspiel, das 1997 veröffentlicht wurde und für die damalige Zeit bahnbrechend war.
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Die Story: Das ganze Spiel dreht ...
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Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
sehr hilfreich
19.06.2001
Eines der Besten! Bewertung für Final Fantasy VII (PC)von
kleinfriedelchen
Pro: stundenlanger Spielspaß, fesselnde Handlung, Minispiele Kontra: vergriffen bzw. sehr teuer, veraltete Grafik
...Hallo liebe Ciao'er, heute möchte ich euch eins meiner absoluten Lieblingsspiele ans Herz legen. Final Fantasy VII. Schon mal gehört? Nein? Dann seid ihr wohl keine Rollenspieler, denn in diesem Genre kommt man um die Werke aus der Squaresoft / Eidos Int ...
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Pro: Grafik, Dynamik, Story und sound suchen ihres Gleichen. Kontra: Einige Mängel in der Lokalisierung.
Dieses Game is das Non-Plus-Ultra der RPGs. Als mein Kumpel es sich 1996 für PS geholt und bei mir gespielt hatte, habe ich einen 10 minütigen Videomitschnitt angefertigt... und bis ich mir das Game 1999 holte, habe ich mir das Video TÄGLICH MEHRMALS ange ...
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Pro: Wird nie langweilig; im Spiel immer kleine Rätsel, die neu zu entdecken sind; tiefgehende Story Kontra: Älteres Spiel; wird nicht mehr vertrieben (unsichere Angabe)
Final Fantasy ist ein Spiel der Superlative. Es bietet viel Spielspaß, gute Charaktere, eine tiefgründige Story und einfachste Bedienung.
Story: Die Geschichte beginnt in einer riesigen, auf Pfeílern erbauten Stadt, namens Midgar. Der Hauptheld namens ...
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Pro: Das ganze spiel Kontra: nicht alle Spiele sind auf Deutsch
...Final Fantasy 8 ist erst der 2. teil der Serie der jemals in Deutschland rauskam, Das Spiel ist ein echt gutes Rollenspiel ich möchte aber lieber über die gesamte Serie was schrieben da es doch ein bisschen verwirrenden ist
Als erstes mal eine Liste aller spiele:
Name Wo erschienen für welches System
Final Fantasy Japan/USA Nintendo (NES)
Final Fantasy 2 Japan Nintendo (NES)
Final Fantasy 3 Japan Nintendo (NES)
Final Fantasy 4 Japan/USA Super Nintendo (SNES)
Final Fantasy 5 Japan Super Nintendo (SNES)
Final Fantasy 6 Japan/USA Super Nintendo (SNES)
Final Fantasy 7 Japan/USA/Europa Playstion (PSX)/PC
Final Fantasy 8 Japan...
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Pro: Langer Spielspass ist garantiert Kontra: die langen Unterhaltungen der Garaktere können Nerven.
...zwar meiner Meinung nicht an seinen Vorgänger herankommen aber immerhin, ist es sehr gelungen.
Einziger Nachteil ist das man die meiste Zeit nur mit den zwischen Geschichten genervt wird, sie überwiegen in diesem Spiel.
Durch die Neuerungen im Spiel kann man die G.F.s koppeln und sich Zauber von Drawpunkten oder Gegnern ziehen. Das finde ich besser als zum Beispiel in Final Fantasy VII, da es dadurch sehr viel mehr Zauber gibt und man nicht auf seine MP achten muss.
Im grossen und ganzen kann das Spiel einen trotzdem vor den Computer fesseln, so das man schnell die Zeit verliert.
Viel Spass beim Spielen
Anmerkung
Ich suche noch den Vorgänger für den PC wenn mir jemand sagen könnte wo ich es noch bekomme wäre ich dankbar.
Danke Desoxribon...
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Pro: Story, Langzeitspass Kontra: Die Grafik ist jetzt schlecht aber früher war sie gut
...Hallo liebe Ciao Kollegen und Fans ;).
Was dem PC-Spieler sein »Ultima«, das ist dem Konsolen-Spieler sein »Final Fantasy«: Spätestens seit dem 1994 für das Super Nintendo veröffentlichten Klassiker »Final Fantasy III« gehören die Rollenspiele der japanischen Softwareschmiede Square zu den beliebtesten Genrevertretern überhaupt - zumindest für Videospieler. Doch als das auf der Playstation äußerst erfolgreiche »Final Fantasy VII« Mitte des vorletzten Jahres nach langem Warten endlich für den PC konvertiert wurde, durften auch die Windows-Jünger das faszinierende und von japanischen Comics und Zeichentrickfilmen inspirierte Spielszenario kennenlernen. Und seit der neueste Teil der Serie in Japan bereits kurz nach der Veröffentlichung erwartungsgemäß alle PSX-Verkaufsrekorde sprengte, warten nicht nur die Fans schon ganz ungeduldig...
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