Final Fantasy VII (PSX)

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Final Fantasy VII (PSX)

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Die Shinra Corporation entzieht unserem Planeten alle Lebensenergie. Cloud, ein eiskalter Söldner, übernimmt einen Auftrag von einer Gruppe von Öko-Kriegern. Doch er weiß nicht,...
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Ein grandioser RPG-Kracher
Erfahrungsbericht von DenJuandeMarco über Final Fantasy VII (PSX)
20. April 2004


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Bombasto - Grafik, wunderschöne Filmsequenzen, TOP - Sound, faszinierende Story, abwechslungsreicher Spielverlauf, interessantes Kampfsystem, intelligente Steuerung, mittlerweile sehr preiswert
Kontra: Nee .  Neee .  Neeee .  Neeeee .  Neeeeee .

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Yeah, yeah, yeah. Ihr habt doch förmlich darum gebettelt, na aber sicher. Seid doch einfach mal ehrlich. Wenigstens ein einziges Mal. Na aber natürlich hattet Ihr so langsam richtig die Schnauze voll von meinen erlesenen Berichtchen über steinalte Videogames, speziell über Supernintendo-Spiele. Daher gleich einmal eine schlechte Nachricht für Euch vorweg: dies ist nur eine kleine Pause zwischendurch. Hehe. In dieser Meinung möchte ich mich aber nun einem wahren Klassiker zuwenden. So ausgelutscht dieses Wörtchen auch sein mag, hier beim Konsolen-Rollenspiel „Final Fantasy VII“ trifft es dermaßen zu, wie kaum bei einem anderen Game für die gute alte Playstation. Besitzer einer Playstation 2 müssen natürlich nicht traurig sein, selbstverständlich könnt Ihr auch dieses Spielchen trotz seines Alters auch brav auf der PS 2 zocken. Beziehen tue ich mich bei meinem nun folgenden Text auf die deutsche PAL-Version dieses edlen RPGs (Role Play Games). Nun denn, auf geht's.


Story

Im Mittelpunkt der Geschichte steht zunächst der junge Held namens Cloud Strife, welcher selbstredend ein sehr tapferes Kerlchen und mittlerweile auch von edler Gesinnung ist. Doch Letzteres war nicht immer so, denn noch vor kurzer Zeit war er im Dienste der mächtigen Konzerns Shinra in der Stadt Midgar tätig und zwar als Kämpfer bzw. eiskalter Söldner in der Elitetruppe „Soldier“. Seine Aufgabe bestand seinerzeit darin, jeglichen Widerstand gegen das Imperium jener Firma schon im Keim zu ersticken, aufrührerische Rebellen niederzuschlagen, um somit die Machtposition des Konzerns notfalls auch mit derber Gewalt weiter auszubauen. Das war wirklich nicht gerade nett. Das Problem liegt allerdings darin, dass der Megakonzern wahre Unmengen an Rohstoffen, an sogenannter „Makro-Energie“ verbraucht und leider Gottes sich der für unseren Planeten überlebenswichtigen Ressourcen bedient.
Eines Tages passiert es dann aber tatsächlich, dass sich unser junger Cloud der Verwerflichkeit seines Tuns bewusst wird und er quasi eine „180-Grad-Drehung“ vollführt. Ziemlich spät, aber noch nicht zu spät, bemerkt er die riesige Gefahr im Hinblick auf die Zukunft des Planeten aufgrund eines bevorstehenden Meteoriteneinschlags und entsagt dem Söldnertum, zumindest hinsichtlich der Dienste für die Shinra Corporation. Ihn verschlägt es genau auf die entgegengesetzte Seite, nämlich in das Lager der Öko-Krieger. Er nimmt einen Auftrag jener rebellischen Bewegung an und tritt der Untergrundgruppierung „Avalanche“ bei. Wie eine „Lawine“ überrollen diese Rebellen allerdings nicht den bösen Shinra-Konzern, vielmehr verüben sie gezielt einen Sprengstoffanschlag auf den dortigen Mako-Reaktor Nr.1.
Die Geschichte von „Final Fantasy VII“ beeindruckte mich nicht nur durch den massig vorhandenen Einfallsreichtum, sondern zudem durch viele völlig überraschende Wendungen im Handlungsstrang. Die Storyline wird derart mitreißend präsentiert, dass ich mich des öfteren spät in der Nacht kaum noch von ihr loseisen konnte bzw. wollte. Es wird Euch ein richtiges Drama mit vielen Geheimnissen und einem gewaltigen Umfang präsentiert, welches den auch nur halbwegs an solchen Rollenspielen Interessierten von Euch garantiert bis zum Ende in seinen Bann zieht. Das Schicksal des Planeten steht jedenfalls somit in „Final Fantasy VII“ auf dem Spiel, ein langwieriger Kampf von existentieller Bedeutung für den Planeten beginnt. Des weiteren erschließen sich uns immer weitere Segmente aus der mysteriösen Vergangenheit unseres jungen Helden Clouds, ein ultraspannendes Abenteuer beginnt. Vorhang auf.


Spielablauf

Selbstverständlich ist unser junger Held nicht lange auf sich allein gestellt, es gesellen sich die niedliche Blumenverkäuferin Aeris Gainsborough, die knackige Bardame Tifa Lockheart, der kräftige Barrett Wallace und im weiteren Verlauf des Spiels weitere Protagonisten wie beispielsweise Pilot Cid Highwind, die etwas abgedrehte Yuffie Kisaragi, der geheimnisvolle Vincent Valentine und noch weitere Subjekte hinzu. Jede einzelne Person besticht sowohl durch ihre individuellen Fähigkeiten als auch ihre persönlichen Eigenarten, die immer wieder auf angenehme Art und Weise in den zahlreichen Dialogen deutlich werden. Genau dieser Punkt sorgt dafür, dass die Identifikation mit den Hauptfiguren extrem hoch ist, ein sehr wichtiger Aspekt in solch einem extrem umfangreichen Rollenspielen wie diesem hier. Ganz vergessen möchte ich auch nicht einen Protagonisten auf der „bösen“ Seite, nämlich den guten Sepiroth. Dieser dürfte aufgrund seiner interessanten Aura nicht nur die Frauenherzen (wofür primär die lange weißhaarige Löwenmähne verantwortlich sein dürfte) höher schlagen lassen, sondern beeindruckt auch durch gewitzte Äußerungen im Dialog mit unserer Rebellentruppe. Er ist der höchste Offizier der Eliteeinheit „Soldier“, also jener Gruppierung, welche ihr Leben für das Wohl des fiesen Shinra-Konzerns opfern würde. Merkwürdigerweise ist er für den heimtückischen Mord am Präsidenten der Shinra Corporation verantwortlich, was sich unser Heldentrupp eigentlich nicht so ganz zu erklären weiß. Sepiroth gilt es jedenfalls zunächst aus dem Weg zu räumen, soll das löbliche Unterfangen unserer tapferen Rebellentruppe „Avalanche“ tatsächlich von Erfolg gekrönt werden. So sieht es zumindest anfänglich aus. Doch nicht alles ist so wie es ursprünglich scheint. Pfeiff.
Erstmals ist es in „Final Fantasy“ hier beim siebten Teil möglich, in der 3D-Perspektive sich völlig frei umherzubewegen. In aller Seelenruhe (von den zahlreichen Zufallskämpfen zwischendurch einmal abgesehen) dürft Ihr die Umgebung in Midgar erforschen, wobei Euch im späteren Verlauf der Geschichte eine sehr nützliche Karte am unteren rechten Bildschirm die Orientierung erleichtert. Diese ist deswegen nicht gerade unwichtig, weil es aufgrund der riesigen Areale immer wieder sehr gut passieren kann, dass Ihr Euch verlaufen habt. Denn auf der riesigen Weltkarte sind nachher unzählige kleine Dörfer und Städtchen sowie zahlreiche Örtchen im Untergrund verzeichnet, oft vergehen Stunden, bis Ihr wieder an Euren ursprünglichen Ort zurückgekehrt seid, um dann wieder dem „roten Faden“ in der Geschichte zu folgen. Das liegt vor allem daran, dass Ihr sehr oft viel länger als ursprünglich geplant ein Schwätzchen mit den vielen Bewohnern an den weit verstreuten Orten haltet oder Eure Shopping-Tour in den verschiedenen Läden (Waffen, Ausrüstung, sonstige nützliche Gegenstände) mal wieder „unwesentlich“ länger gedauert hat. Und das, obwohl wir ursprünglich doch nur ganz kurz für 5 Minuten einen netten Plausch halten wollten. Oder unser Heldentrupp ist „ausnahmsweise“ zwecks Auffrischung des Reiseproviants (oder so ähnlich) in der örtlichen Kneipe abgesumpft. Na sowas. Kommt natürlich nie wieder vor. Das versteht sich von selbst. Hüstel.
Trotz alledem ist der Spielverlauf linear, was bedeutet, dass Ihr irgendwann einmal zu einem bestimmten Punkt gelangen müsst, ansonsten geht es nämlich in der Geschichte nicht voran. Zwar dürft Ihr ausgiebig „rechts“ und „links“ vom Spielgeschehen immer wieder aus Neue verweilen (nicht zuletzt um Eure Charaktere in unzähligen Kämpfen aufzumotzen), doch letztlich kehrt Ihr wieder an eine bestimmte Stelle zurück, um die Handlung vorantreiben zu können. Doch nicht nur das Aufsuchen und Verweilen in den Waffen-, Objekt-, Zubehör- und Materialäden nimmt gehörig Zeit in Anspruch; nein, insbesondere Ereignisspiele ziehen das Spiel (allerdings auf angenehme Art und Weise) in die Länge. Ohne diese näher beschreiben zu wollen, möchte ich diese als eine Art „Minispiele“ bezeichnen, in welchen vornehmlich Eure Geschicklichkeit (zum Beispiel beim Snowboarden) gefragt ist oder zum Beispiel erstmals auf der Playstation auch die niedlichen Chocobos mit von der Partie sind und somit ihr Debüt auf der PS feiern dürfen, was den Spielverlauf zwischendurch immer wieder nett auffrischt.
Der Schwerpunkt liegt natürlich in den zahlreichen Kämpfen, welche ganz zufällig urplötzlich über Euch hereinbrechen. Unterscheiden tun sich diese zunächst darin, dass Ihr per Präventivschlag womöglich zuerst an der Reihe seid oder unglücklicherweise Ihr diejenigen seid, welche von hinten oder von beiden Seiten angegriffen werdet. Die Kämpfe an sich laufen dabei ausnahmsweise nicht rundenbasiert ab, das heißt Ihr müsst Euch schon beim Eingeben der jeweiligen Kampfkommandos etwas beeilen. Das sogenannte ATB-System (Active-Battle-System) bedeutet, dass nicht jeder Kämpfer brav nacheinander an der Reihe ist, sondern jede Figur (egal ob Feind oder Verbündeter) zuerst an der Reihe ist, deren Zeitmesser sich am Schnellsten gefüllt hat. Dies hängt sowohl von den Eigenschaften bzw. Fähigkeiten des jeweiligen Charakters ab als auch von dem, was Ihr u.a. gerade als Befehl eingegeben habt. Denn mächtige Zaubersprüche (insbesondere, wenn die Figur noch nicht so mit diesen vertraut ist) brauchen i.d.R. natürlich deutlich mehr Zeit als eine „bloße“ physische Attacke mit einem Schwert oder einer sonstigen Waffe. Das taktische Element bekommt somit hier eine besondere Bedeutung, eine wohldosierte Befehlseingabe in puncto Angriffs-, Verteidigungs- und Heilsprüchen ist somit stets ratsam, fortwährend solltet Ihr den augenblicklichen Status jedes aktiven Kämpfers Eurer Truppe im Auge behalten, um somit dem Feind immer einen Schritt voraus sein zu können. Diese Art des Kämpfens verläuft demzufolge etwas hektischer ab als die doch eher besinnlichen rundenbasierten Kämpfe doch könnt Ihr Euch somit deutlich mehr in den Kampf an sich miteinbringen, vieles liegt dann an Euch bzw. an der Auswahl Eurer Schlachtbefehle.
Den Kernpunkt bilden hier bei „Final Fantasy VII“ ganz sicher die unterschiedlichen „Materia-Typen“, die sich in verschiedenartigen Materia-Substanzen manifestieren. Habt Ihr in den zahlreichen Kämpfen genügend AP (Fähigkeitspunkte) gesammelt, könnt Ihr weitere mächtigere Angriffs-, Verteidigungs- oder Heilzauber bewirken, in dem Ihr jene Substanzen an Eure Waffen oder Rüstungen koppelt. Zu sehr vertiefen möchte ich dieses Prozedere jedoch nicht, dies würde diesen bericht unnötig in die Länge ziehen und viele von Euch womöglich verwirren oder gar langweilen. Zudem steht Euch im Spiel ein umfangreiches Hilfsprogramm zur Verfügung, welches Euch jeden Schritt, aber wirklich auch jeden haarklein erläutert. Anwendungsprobleme wird es demzufolge ganz sicher nicht geben.
Wie in Rollenspielen so üblich, könnt Ihr die einzelnen Werte bzw. Fortschritte jedes Charakters an seinen Statuswerten ablesen. Jeder Protagonist verfügt über Stärken und Schwächen, die es natürlich aufzumotzen bzw. auszumerzen gilt. Insbesondere solltet Ihr das Hauptaugenmerk auf Stärke, Geschicklichkeit, Vitalität, Angriffs-, Verteidigungs- und Zauberkraft, Glück und Moral richten. Da Euch im weiteren Verlauf einige Hauptfiguren zur Verfügung stehen, Ihr aber regelmäßig nur in einer 3er-Truppe zu Werke gehen dürft, müsst Ihr auf schweren Herzens auf den ein oder anderen Helden verzichten oder zumindest einen regen Wechsel der Charaktere in den zahlreichen Kämpfen vollführen. Des weiteren gibt es auch tragische Momente im Spiel, was eventuell möglicherweise vielleicht zum Ausscheiden des ein oder anderen Hauptcharakters führen könnte. Natürlich nur möglicherweise. Flöt. Mehr werde ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Schließlich könnt Ihr auch noch die Formation Eurer Truppe festlegen, was bedeutet, dass Ihr der jeweiligen Figur einen Platz in der vorderen oder hinteren Reihe zuweisen dürft, was somit ein weiteres taktisches Element dar-stellt. Schließlich beherrscht jeder wackerer Kämpfer der „Avalanche“ einen speziellen „Li-mit-Angriff“, welcher ausgeführt wird, sobald ein bestimmter Level erreicht ist. Wenig über-raschen dürfte auch hier sein, dass weitere Angriffsebenen auch in diesem Punkt noch von Euch zu erschließen sind, lasst Euch überraschen.
Für sehr viel Abwechslung ist im Verlauf des Spiels somit zweifellos gesorgt, sowohl die Figurenvielfalt als auch die massig unterschiedlichen Aktionen im Kampf lassen nie Langeweile aufkommen. Trotz des linearen Spielverlaufs könnt Ihr Euch so „wunderbar“ für mehrere Stunden in anderen Gebieten verfransen bzw. Eure Charaktere aufmotzen und neue Fähigkeiten erlernen lassen, dass Ihr Euch des vorgegebenen roten Fadens kaum bewusst werdet. Des weiteren sind die unzähligen Kämpfe nicht nur spannend sondern auch variantenreich inszeniert, so dass in diesem Punkt auf vorbildliche Art und Weise ganze Arbeit geleistet wurde.


Grafik, Filmsequenzen

Auch wenn ich mir dessen bewusst bin, dass das Wörtchen „Meilenstein“ mittlerweile sehr ausgelutscht ist, selten traf es so zu wie hier bei „Final Fantasy VII“. Was hier im Jahre 1997 für die Playstation fabriziert wurde, ließ selbst mir als hartgesottenem Videospielfreak die zarte Kinnlade herunterklappen. Noch nie zuvor durfte ich solch eine prächtige Grafik bewundern, zumindest nach damaligen Maßstäben offenbarte sich mir ein nahezu schon revolutionär animiertes Ambiente. Nicht nur, dass die Charaktere für damalige Verhältnisse (und auch noch nach aus heutiger Sicht) extrem groß und in Polygongrafik dargestellt werden, sondern zudem beeindrucken die sehr farbenfrohen und zugleich detailreich gezeichneten sogenannten „gerenderten“ Hintergründe. Des weiteren sind die Kampfanimationen ein echter Augenschmaus, dies betrifft sowohl die physischen Attacken als auch die stets variierenden Zaubersprüche. Doch der wahre optische Hochgenuss offenbart sich dann zweifelsohne in den eingespielten Zwischensequenzen, welche Euch in teils atemberaubender Filmqualität präsentiert werden. Jene Zwischensequenzen sind nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern zudem auch sehr zahlreich vertreten, die Gesamtlänge dürfte ungefähr fast schon unglaubliche 2 Stunden betragen. Was natürlich dann auch die insgesamt 4 CDs, in welchen dieses Rollenspiel daherkommt, erklärt. Hier wurde Bombastisches geleistet und gerade in diesem Punkt wurde deutlich, dass es sich immerhin nunmehr um ein 32-Bit-RPG handelt, spätestens jetzt war der Videospieler im neuen Zeitalter angekommen. Und nur allzu gerne ließ ich mich von dieser wunderprächtigen optischen Präsentation verführen und in ein neues Rollenspielland entführen. Caramba.


Musik, Soundeffekte

Der Soundtrack zu diesem Rollenspiel ist ein echter Hit, in der Tat ein absoluter Kracher. Jede einzelne Hintergrundmelodie passt superb zum jeweiligen Spielgeschehen. Ich habe mir seinerzeit (noch bevor ich dieses RPG zu Ende gespielt hatte) die passende Soundtrack-CD aus den Staaten besorgt. Stellt die Grafik von „Final Fantasy VII“ einen Augenschmaus dar, so möchte ich die Musik als echten Genuss für die Ohren bezeichnen. Gerade zu Beginn des Spiels, als Ihr noch gar nicht so genau wisst, worum es geht, hämmert Euch der hektische Sound das Adrenalin in Eure Blutbahnen. Ihr wisst eigentlich gar nicht wieso, aber Ihr werdet hektisch. Außer mir, der personifizierten Coolness schlechthin, natürlich. Krrrch. Die am Start doch sehr synthetisch und menschenfeindlich wirkende Atmosphäre aufgrund der Dominanz des Shinra-Konzerns wird sehr stimmig in den metallischen Begleitklängen widergespiegelt. Erreicht Ihr dann endlich im weiteren Verlauf des Spiels die „Oberwelt“, klingen die Melodien schon deutlich fröhlicher, phasenweise sogar angenehm melancholisch. In den actionreichen Kämpfen sieht es dann naturgemäß etwas wilder aus, sehr wirkungsvoll werden die rhythmischen Klänge dann von den gut ausgewählten Soundeffekten unterstützt. Auch heute lohnt es sich immer noch, die gute alte Scheibe mit dem Soundtrack zu Final Fantasy VII einzuschmeißen, ab und zu fahre ich jedenfalls immer noch drauf ab. So isset.


Menüführung, Steuerung, Kamera

Trotz der unzähligen Möglichkeiten, welche sich Euch in spieltechnischer Hinsicht in „Final Fantasy VII“ offenbaren, gestaltet sich sowohl die Menüführung als auch die Steuerung unserer Helden als erstaunlich einfach. Genauso simpel wie effizient geht Euch diese von der Hand, wobei Euch das Hilfsprogramm jeden einzelnen Schritt auf Wunsch erklärt und somit eine tatkräftige Unterstützung darstellt. Je nach Belieben könnt Ihr Euch die nützlichen Infos immer wieder aufs Neue anschauen und dies solange, bis wirklich exakt null Fragen offen geblieben sind. Die Menüs an sich sind stets übersichtlich angeordnet und auch in den Kämpfen verliert Ihr nie den Überblick. Trotz des ATBs (Active-Battle-Systems) kommt eigentlich zu keiner Zeit richtige Hektik auf, so erging es zumindest mir. Zumindest nach einer kurzen Eingewöhnungsphase solltet Ihr mit der Anordnung der unterschiedlichen Befehle und deren genauer Ausführung sehr gut vertraut sein, etwaige Probleme sollten schon nach einer sehr kurzen Spielzeit nicht mehr auftreten. Durch die Übersichtskarte habt Ihr im späteren Verlauf des Spiels auch immer den nötigen Überblick, ein Verirren in den weiten Ebenen ist somit trotz des gewaltigen Umfangs nicht möglich. Und nicht zuletzt die ausgeklügelte Kamerasteuerung ist ein weiteres Highlight in diesem Abenteuer. Schreitet Ihr durch die Landschaften auf der Weltkarte, seht Ihr alles schräg von oben. Wandert Ihr in den zahlreichen Städten umher, fühlt Ihr Euch tatsächlich so, als seid Ihr in der Tat „mittendrin statt nur dabei“. Bei Gesprächen zoomt die Kamera noch näher heran und schafft demzufolge stets eine willkommene Gesprächsatmosphäre. Schließlich beeindruckt die intelligente Kameraführung auch noch in den unzähligen Kämpfen, durch das jeweilige Heran- und Wegzoomen kommt ein gehöriges Action-Feeling auf. Und last but not least trumpft die Kamera insbesondere bei den atemberaubenden Filmsequenzen auf, phasenweise denkt Ihr wirklich, Ihr wärt im Kino. Hier gibt’s demnach nullkommanix zu meckern, so sollte es immer sein. Jau.


Langzeitmotivation, Spielumfang

Aufgrund der packend erzählten Geschichte, dem abwechslungsreichen Spielverlauf und nicht zuletzt der extrem hohen Identifikation mit den Protagonisten werdet Ihr förmlich an den Fernseher festgenagelt oder zumindest gefesselt. Wie auch immer, wen das Rollenspiel-Fieber in Final Fantasy VII erst einmal gepackt hat, den lässt es sicherlich bis zum Schluss nicht mehr los, da lege ich mich einmal eisenhart drauf fest. Hochmotiviert und absolut begierig darauf, wie sich denn die Story nun weiterentwickeln möge, schlug ich mir massig Tage (vornehmlich an Wochenenden) und insbesondere Nächte um die Ohren. Hoppla, schon wieder wurde es hell. What a fuck. So oder so ähnlich erging es mir öfters. Die Langzeitmotivation fällt hier somit extrem hoch aus, zu keinem Zeitpunkt wurde mir langweilig. Der Spielumfang ist des weiteren riesig, je nachdem wie Ihr veranlagt bzw. talentiert seid, verbringt Ihr 70 bis 130 Stunden mit diesem Game. „Selbstverständlich“ habe ich Final Fantasy komplett 2x durchgespielt und eines Tages wird (ist mir doch egal, ob Ihr mich für bescheuert haltet oder nicht) auch das 3.Mal fällig sein. Hrrhrrr. Auch in diesem Punkt finde ich nix zu motzen, wer hier einen Grund zur Beanstandung findet, sollte besser den Kopp zumachen, ööh, ich meinte natürlich sollte mir einen netten Kommentar schreiben. Flöt.


Gesamturteil

Ganz klar. Wenn ein Rollenspiel die Höchstwertung verdient hat, dann dieses hier. „Final Fantasy VII“ stellte seinerzeit für das Rollenspiel-Genre gerade in puncto Präsentation eine Revolution dar. Das ist mit Sicherheit keine Übertreibung, denn was ich damals im Jahr 1997 erblicken durfte, empfand ich als bombastisch, fantastisch, unglaublich, wundervoll, beeindruckend, klasse, imposant, top, einfach geil. Die Polgyoncharaktere mitsamt den gerenderten Hintergründen ließen mich schwach erahnen, was in technischer Hinsicht nunmehr und insbesondere auch in Zukunft auf Spielkonsolen möglich sein wird. Was sich mir dann in den zahlreichen rattenscharfen lupenrein präsentierten Filmsequenzen offenbarte, war unfassbar gut. Ein neues Zeitalter im Hinblick auf die grafische Präsentation bzw. das in dieser Hinsicht technisch Machbare war angebrochen. Das allein hätte meines Erachtens den Kauf dieses RPGs aufgrund seines revolutionären Charakters schon gerechtfertigt. Hinzu gesellte sich erfreulicherweise aber dann auch noch ein orchestraler Sound mit stimmungsvollen Melodien und klug ausgewählten Soundeffekten. Die Konsequenz war, dass ich mir flugs die Soundtrack-CD aus den Staaten importieren ließ. Und zudem stimmte dann hier auch noch das Preisleistungsverhältnis hundertprozentig. Für mein Geld bekam ich nämlich außerordentlich viel Spielspass. Und heutzutage bezahlt Ihr ja noch nicht einmal einen Bruchteil dessen, was ich damals löhnen musste. Die Langzeitmotivation ist unglaublich hoch, der Spielumfang einfach riesig groß. Und trotz der vielfältigen Möglichkeiten bei der Gestaltung der Kampfaktionen ist die Steuerung unserer Protagonisten erstaunlich simpel auszuführen. Ebenso gibt sich die Kameraführung zu keinem Zeitpunkt eine ernsthafte Blöße. Applaus, Applaus. Solltet Ihr jetzt tatsächlich ernsthaft denken, dass ich jetzt doch noch etwas zum Herumnörgeln an der Geschichte oder am Spielverlauf von „Final Fantasy VII“ finde, so habt Ihr Euch mächtig getäuscht. Nix da. Wirklich nada.
Die Story wird mitreißend erzählt und ist voll mit überraschenden Wendungen und unzähligen Geheimnissen. Die Identifikation mit den einzelnen Helden ist außerordentlich hoch, der Spielverlauf extrem abwechslungsreich und hochinteressant. Trotz der Linearität könnt Ihr nämlich zig Stunden mit zahlreichen Minispielen oder dem Herumwandern durch riesige Areale verbringen oder Euch intensiv mit dem Aufmotzen einzelner Figuren bzw. der Förderung bestimmter Fähigkeiten verbringen. Summa summarum ist der hier in Final Fantasy VII enthaltene Spielspass rekordverdächtig hoch. Auch der Letzte von Euch sollte es bemerkt haben, hier gibt es nichts Wesentliches, welches ich in negativer Hinsicht erwähnen müsste. Und da sich dieses Edel-RPG auch heute nach nunmehr gut 7 Jahren immer noch nicht zu verstecken braucht, ist völlig klar, dass mein zarter Daumen hinsichtlich meines Gesamturteils nur ganz eindeutig nach oben zeigen kann.

Story: 93%

Grafik: 84%

Sound: 87%

Steuerung: 90%

Schwierigkeitsgrad: 5.5 / 10

SPIELSPASS: 91%


 

weitere Erfahrungsberichte
Final Fantasy VII
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von Tigermaus2609

Pro: Fantastisches Rollenspiel mit grenzenlosem Spielspaß!
Kontra: etwas veraltete Grafik (für damalige Verhältnisse aber super)!

...Zeit ein großer Fan der Final Fantasy Reihe. Daher möchte ich Euch heute mal über meinen Lieblingsteil Final Fantasy VII für die PSX berichten, da ich diesen Teil einfach fantastisch finde. Er hat mir sehr viel Spaß und Freude bereitet, was bis heute noch anhält. Dieses Spiel ist schon etwas älter, aber man kann meines Erachtens schon fast sagen, dass es ein echter Klassiker ist. Spielen kann man es immer und immer wieder, natürlich auch auf der ...
...Meinung Allgemeines °°°°°°°°°°°°°° Final Fantasy VII beinhaltet im Grunde genommen das übliche Schema, wie man es auch schon von anderen Rollenspielen her kennt. Charaktere kann man aufleveln, indem man Kämpfe bestreitet. Dadurch erhält man neue Fähigkeiten und Statuswerte. Allerdings ist Eines anders, die Story! Man fühlt sich mitten im Geschehen, als ob man alles selbst miterlebt, über einige witzige Szenen lachen, sich seine eigene Meinung ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

28.05.2006
Schlagkräftige Umweltaktivisten
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von Kain_Graveholder

Pro: Fesselnde Story, klasse Kampfsystem, glaubwürdige Charaktere
Kontra: Grafisch nicht jedermanns Sache, da Japano-Stil

...sich um +++ FINAL FANTASY VII +++ ein gigantisches Rollenspiel. Und dessen Testbericht lest ihr jetzt. +++ Die Story +++ Wir befinden uns in einer Welt, wie sie ungeeigneter für Menschen kaum sein könnte: der Stadt Midgar. Diese ist sozusagen das Hauptquartier der Shinra Incorporated, einer Organisation, die sich durch falsche Versprechungen, Betrug und mithilfe der Turks (eine Unterorganisation der Shinra) und nicht zuletzt SOLDIER, an die Spitze ...
...was alles zusammenhält. Hierbei geht Final Fantasy VII den konventionellen Weg aller Rollenspiele: Kämpfen, leveln, kämpfen, leveln und so weiter und so fort. Ein wenig drumherum gibt es trotzdem noch. ;) Zu Anfang des Spiels bewegen wir uns in der Stadt Midgar durch schöne, aber unbewegte Renderhintergründe. Im Verlauf des Spiels trifft man so viele Charaktere, die einem Infos liefern, was als nächstes zu tun ist, wobei man nicht zwingend mit diesen ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

09.03.2006
Rebellion in Midgar
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von juni79

Pro: Fantastische Filmsequenzen, toller Soundtrack, extrem spannende Geschichte, schöne Spielatmosphäre, sympathische Helden, riesiger Spielumfang
Kontra: Eigentlich nichts

...sollte sich die Grafik von Final Fantasy VII nicht verstecken müssen. Was den Soundtrack angeht, so würde ich diesen bombastisch nennen, denn neben den tollen Filmsequenzen stellt dieser das Prunkstück dar. Oh, natürlich möchte ich dabei die mitreißende Geschichte auch nicht vergessen. Die bedrückende Atmosphäre wird durch die Begleitmelodien sehr wirkungsvoll unterstützt, die passenden Soundeffekte tun dann ein Übriges. Besonders die tiefen Klänge, ...
...in der riesigen Welt von Final Fantasy VII wahre Unmengen an Gegenständen zu entdecken gibt. Somit seid Ihr in manchen Momenten des Spiels mittendrin im Geschehen, an anderen Stellen erblickt Ihr Eure Heldentruppe nur ganz weit hinten am Horizont. Habt Ihr nach circa 10 bis 12 Stunden zum ersten Mal die Oberwelt erreicht, könnt Ihr die Kamera sogar um 360 Grad drehen lassen. Auch das schafft Atmosphäre, ich war hiervon jedenfalls absolut begeistert. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

28.09.2004
Das nahezu beste Rollenspiel der Welt
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von DamonaKing

Pro: So schön, so geil, so unerreicht
Kontra: Warum musste Aeris Gainsborough sterben?

1) Allgemeine Infos/Preise/Daten: ------------------------------------------ Final Fantasy VII wurde im Jahre1997 von Square Enix veröffentlicht und revolutionierte das Genre wie kein anderes Rollenspiel zuvor. Wahnsinns FMV-Sequenzen, filmreiche Story und ein Rollenspieltraum verzauberten Millionen von Spielern. Damals kaufte ich das Spiel um ca. 50 Euro, heute gibt es schon lange eine Platinium Edition ab ca. 20 - 30 Euro. Insgesamt beinhaltet ...
...Der wohl coolste Superschurke im Final Fantasy Universum. 5) Die Steuerung, das Gameplay: --------------------------------------------- Die ist schnell erlernt. Der Kreisknopf ist Bestätigung und Sprechanwahl für Personen und die wichtigste Taste im Spiel. Etwas gewöhnungsbedürftig, da ansonsten X dafür zuständig ist. Ihr könnt es aber umändern im Optionsmenü, das ihr mit Start aufruft. L1/L2 ist für Drehen der Landschaft zuständig. Select ruft ... Bericht lesen

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sehr hilfreich

15.08.2005
Das ultimative RPG
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von egg0r

Pro: riesiger Umfang, geniale Story, stimmige Grafik, einzigartige Spielwelt mit Spannung pur
Kontra: nichts

...zur Grundstory. Die Geschichte von Final Fantasy bietet unzählige Wendungen und bleibt stehts spannend, was mitunter eine der wohl besten Eigenschaften des Spiels darstellt. Nach wenigen Spielstunden erfährt die Handlung eine gewaltige Wendung. Der Präsident des Shinra Konzerns wird ermordet. Er findet seinen Tod durch die Hand von Sephirot, einem ehemaligen Freund und Soldat Mitglied von Cloud. Sephirot hat gewaltige Kräfte und weiß diese auch ...
...Story sind die Kämpfe. In Final Fantasy laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. Das bedeutet das sie einen Zug ausführen (einen Zauber ausführen, sich heilen etc.) und nach dem vollendeten Zug ihr Gegenspieler an der Reihe ist. Wann ihr an der Reihe seit zeigt euch eine Zeitleiste die nach eurem Angriff runterzuzählen beginnt. Die Angriffsmöglichkeiten reichen von einfachen Schwertattacken, über Zaubersprüche bis hin zu Beschwörungen verschiedenster ... Bericht lesen

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30.12.2004

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SEEDS, accursed SEEDS! Final Fantasy 8 groovt.
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von  DamonaKing

Pro: Hoher Suchtfakor, Wiederspielwert
Kontra: Lange Beschwörungsrituale, Rinoa = Artemisia?

...1) Allgemeines/Preise:> ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Nach dem grandiosen PS1-Einstand von Final Fantasy VII waren Rollenspiele nicht mehr nur Nischengenres, sondern wurden immer beliebter und extravaganter. 1999 veröffentlichte Square Enix die 8. Episode der weltberühmten RPG-Serie. Bei meinem Stammspieleladen kaufte ich damals das Spiel als US - Version um ca. 899 Schilling/~ 66?. Ich war positiv überrascht, denn das Sahnestück hatte ein paar spezielle Boni, dazu lest bitte weiter unten mehr. Interessante Infos zur Welt von Square Enix findet Ihr im Internet auf www.square-enix.com. Es lohnt sich immer, die Webseite von Zeit zu Zeit zu besuchen, da sie sich ständig ändert. 2) Die Spielgeschichte von FF8:> ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Mikey (~alias Squall Leonhart) übt gerade mit seinem Klassenkameraden Seifer einen Kampf. Seit... Bericht lesen

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19.01.2006
Ein mächtiges RPG mit kleinen Schönheitsfehlern
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von  DenJuandeMarco

Pro: Atemberaubende FMV-Sequenzen, gelungene Soundeffekte, enormer Spielumfang, hohe Langzeitmotivation, interessante Geschichte zu Beginn
Kontra: Geschichte schwächelt später, mangelnde Identifikation mit den Protagonisten, Grafikpatzer, nervige Zufallskämpfe, linearer Spielverlauf

...unschwer an der römischen Ziffer zu erkennen ist, gab es doch schon ?ein paar? Teile von Final Fantasy vorher. Begonnen hat die Saga von Squaresoft vor vielen Jahren auf dem uralten Nintendo, dann auf dem Supernintendo, über die Playstation (FF VII, VIII, IX) bis nun hin zur Playstation 2 (FF X und FF X-2) erstreckt sich die Vergangenheit der Final-Fantasy-Serie. In Fernost, den USA und Europa mittlerweile zu einer weltberühmten Rollenspielserie avanciert, kennt mittlerweile nun wirklich nahezu jeder Videospielfan diesen Namen. ?Final Fantasy VIII? jedenfalls erschien hierzulande als lupenreine deutschsprachige PAL-Version (Square Europe sei gedankt) und ist zudem noch auf dem PC erhältlich. In dieser Hinsicht gibt es also schon einmal null zu meckern, gehen wir also direkt weiter zur eigentlichen Geschichte dieses auf 4 CDs enthaltenen... Bericht lesen

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01.05.2004
Ein interaktiver Film voller Abenteuer
Bewertung für Final Fantasy VII (PSX) von  twicer

Pro: Siehe bitte im Text
Kontra: Siehe bitte im Text

...Wer die Final Fantasy Serie kennt, weiß um ihre hohe Qualität. Der achte Teil, den ich heute vorstellen möchte, bildet da keine Ausnahme und hat doch seine ganz eigenen Stärken und Schwächen. Auch nach 2 Jahren zählt er für mich noch zu den besten Videospielen. Zunächst einmal die Story: Unser Hauptcharakter Squall Leonhart ist Schüler an der SEED Akademie. Die Seeds sind die besten Söldner, die man anheuern kann. Squall ist verschlossen und ruhig, aber sehr fähig. Sein Hauptkonkurrent ist Cifer Almasy. Bereits im Intro des Spiels sehen wir wie die beiden sich einen Übungskampf mit unglücklichen Ausgang für Squall liefern. Wie gesagt Squall ist ein Einzelgänger und hat somit auch keine Freunde. Die Ausbilderin Quistis Trepe unterstützt ihn jedoch. Als es zur Abschlussprüfung kommt muss Squall in einem Kriegseinsatz mit Cifer... Bericht lesen

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30.05.2001
(27.09.2002)


Final Fantasy VII (PSX)

Haupteigenschaften

Studio: Sony Computer Entertainment

USK: ab 12 Jahren

EAN: 0711719737025

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Genre: Rollenspiel; Adventurespiel

Zusatzinfos: 1 Spieler; Memory Card; 3 CD's.

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Ciao

auf Ciao gelistet seit : 23/11/1999

Produktbeschreibung des Herstellers

Die Shinra Corporation entzieht unserem Planeten alle Lebensenergie. Cloud, ein eiskalter Söldner, übernimmt einen Auftrag von einer Gruppe von Öko-Kriegern. Doch er weiß nicht, daß dieser ihn auf eine Reise führt, die nicht nur sein Leiben, sondern auch das Dasein aller Lebewesen im Universum verändern wird...Willkommen bei Final Fantasy 7 - In einer Welt prallen Magie und Wissenschaft aufeinander, Freundschaften werden geschlossen und wieder gelöst, und die Taten eines einzelnen können die Zukunft entscheidend prägen.Final Fantasy spielt in einer fiktiven Zukunft, in der ein Energiegigant, mittels einer neuen Art der Energiegewinnung und seiner Polizei, die Zügel des Planeten und seiner Bewohner fest in der Hand hält. Deine Aufgabe ist es, mit Hilfe von Kämpfen, Items, Werten und Magie die Menschheit von dem Übel Shinra zu befreien.Platinum-Edition mit Final Fantasy 8 Demo!

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