Ein legendäres RPG
15.09.2004
Pro:
Interessante Story, turbulenter Spielverlauf, sympathischer Heldentrupp, großer Spielumfang, nicht zu leicht, toller Soundtrack
Kontra:
Sehr unspektakuläre, allenfalls durchschnittliche Grafik (Protagonisten sehen aus wie kleine Wutze), nur als japanische (Final Fantasy V) oder amerikanische Version (Final Fantasy II) erhältlich, immer noch teuer
Empfehlenswert:
Ja
 DenJuandeMarco
Über sich:
zzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz richtig, ist nur eine kurze Wallung, lege mich bald wieder hin zzzzzzzz...
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Machen wir doch jetzt einfach einmal einen extrem weiten Sprung zurück in die fast schon in Vergessenheit geratene Frühzeit der Supernintendogeschichte. Ich werde Euch jetzt von einem Rollenspiel erzählen, welches auch heute noch eine ungeheure Faszination ausstrahlt, zumindest, was mich angeht. Nennt mich konservativ, altmodisch, verstrahlt oder was auch immer, ist mir völlig egal, für mich gehört das 1991 in den Staaten erschienene Final Fantasy II (in Japan heißt der Titel Final Fantasy V) auch heute noch zu den interessantesten RPGs aller Zeiten, zumindest sollte es seinen Platz in den Top 20 sicher haben, genreübergreifend, versteht sich. Selbstverständlich werde ich Euch jetzt verklickern, wieso Ihr bislang mächtig etwas verpasst habt, solltet Ihr tatsächlich noch nicht dieses Videogame durchgezockt haben, was meines Erachtens einen unverzeihlichen Fehler darstellen würde. Jawohl. Vorgeplänkel & Version & Preis
Ich erwähnte bereits, dass dieses Spielchen im Jahre 1991 auf dem amerikanischen Markt erschien und leider Gottes wurde keine europäische Pal-Version konzipiert. Dies bedeutet erstens, dass Ihr einen entsprechenden Adapter auf Euer Supernintendo stülpen müsst oder besser noch Besitzer eines amerikanischen Supernintendos seid und zweitens hat dies zur Folge, dass jeder Englischunkundige oder diesbezüglich Unbegabter die Segel streichen muss. Tja, da dürfte ein gewaltiger Teil der Leserschaft nun rausfallen, grausam aber wahr. Ähem. Nun ja, ich jedenfalls habe seinerzeit nicht lange gezögert und mir dieses feine RPG schon wenige Wochen nach seinem Erscheinungsdatum unter den Nagel gerissen. Nein, ebay gab es damals noch nicht, aber immerhin gab es eine Fülle an renommierten Importhändlern in unserem Lande und es dauerte dann tatsächlich nur zwei Tage nach erfolgter Bestellung, bis ich das Postpaket mit schweißnassen und gewaltig vor Aufregung zitternden Händen in Empfang nehmen durfte. Oder so ähnlich. Was ich löhnen musste?? Insgesamt satte 165 DM, um genau zu sein 159 Tacken für das Spielmodul und 6 für den Versand. Nur wer von Euch damals ebenfalls schon mit dem Videospiel-Virus befallen war, wird mich verstehen können, alle Anderen seien jetzt bitte still. Räusper. Haltet mich meinetwegen für total bekloppt, aber jede einzige DM war es wert, niemals würde ich den Kauf bereuen, ich würde es auch heute noch genauso machen. So. Was es heute kostet?? Schätzungsweise 35 bis 40€, in Originalverpackung und mit Anleitung, versteht sich. Immer noch ziemlich viel, ne wa?? Und diejenigen unter Euch, welche tatsächlich einen IQ in dreistelliger Höhe besitzen sollte, erahnen womöglich, dass dies eventuell ein Indikator hinsichtlich einer vorhandenen Top-Qualität dieses Spielmoduls sein könnte. Nun denn. Story
Zu einem hochklassigen Role Play Game gehört selbstverständlich eine spannende und hochinteressante Geschichte, die durch dramatische Wendungen, intelligente und witzige Dialoge mit zuweilen Tiefgang, sympathischen Charakteren oder zumindest echten Persönlichkeiten, welche eine hohe Identifikation des Gamers mit den Protagonisten ermöglichen, zu begeistern weiß. Aus meiner bescheidenen Sicht heraus werden alle diese Anforderungen in Final Fantasy problemlos erfüllt. Die Geschichte beginnt weit oben in der Luft, hoch über den Wolken. Wir befinden uns auf einem Luftschiff einer kleinen Flotte des Königreichs von Baron und sind auf dem Rückweg, nachdem wir eine Mission in Mysidia erfolgreich abschließen konnten. Angeführt wird die Luftwaffe von Baron durch den wackeren Kapitän Cecil, der sich augenscheinlich noch nicht ganz im Klaren darüber ist, wo eigentlich der Sinn und Zweck des letzten Auftrags gewesen ist. Wenige Stunden zuvor waren er und seine Gefolgsleute auf Befehl des Königs hin ausgeschwärmt, um mit Gewalt einen Kristall der Bevölkerung von Mysidia an sich zu nehmen. Wenig heldenhaft,
Bilder von Final Fantasy V
wie unser guter Cecil meint. Als er dem König den Kristall überbringt und ihn nach dessen eigentlicher Motivation angesichts der wenig ehrenhaften Tat fragt, reagiert der wie verwandelt wirkende König mehr als nur allergisch. Er enthebt Cecil kurzerhand seines Postens, da durch seine ketzerischen Fragen seine Loyalität zu ihm fraglich sei und kommandiert ihn zu einem niveaulosen Auftrag im benachbarten Tal ab. Kain, ein Freund Cecils und seines Zeichens kampfstarker Dragoner, versucht, den aufgebrachten König zu beschwichtigen, doch vergebens, doch als „Belohnung“ darf er daraufhin ebenfalls Cecil bei der Jagd auf Monster im benachbarten Tal Gesellschaft leisten. Die beiden Helden merken schnell, dass irgendetwas mit dem König nicht in Ordnung sein kann. Beide sind jedoch zuversichtlich und sind der Meinung, dass dies nur von kurzer Dauer sei und nach Abschluss der Mission im Tal sich alles im Königreich von Baron wieder normalisieren werde. Doch damit liegen sie falsch, vielmehr machen sich die Helden im weiteren Verlauf des Spiels auf, die restlichen mysteriösen Kristalle zu finden, um die finsteren Mächte, welche sich zweifellos des Königs bemächtigt haben, wieder vertreiben zu können. Ein spannendes Abenteuer hat soeben begonnen.Spielverlauf
Da es sich um ein reinrassiges Rollenspiel handelt, verwundert es nicht, dass Ihr primär mit dem vorsichtigen Erkunden der Landschaften im und rund um das Königreich Baron beschäftigt seid. Dabei gesellen sich nach und nach mehr oder weniger tapfere Kämpfer zu Euch, mit einem Team von zwei bis zu fünf Charakteren bekämpft Ihr dann nahezu unentwegt alle bösartigen Kreaturen, die es wagen, sich Euch in den Weg zu stellen. Ihr überquert dabei riesig große Landstriche, durchforstet tiefe Höhlen, begebt Euch mit einem Schiff auf das Meer und seid schließlich auch in den Lüften auf kämpferische Art und Weise unterwegs. Zunächst erforscht Ihr den Hauptkontinent rund um das beheimatete Königreich, solltet Ihr dies heil überstanden haben, wartet die Unterwelt mit zahllosen Dungeons auf Euch. Doch damit nicht genug, ein besonderes Hauptaugenmerk solltet Ihr den Gesprächen in den umliegenden Dörfern und Städten widmen, denn so erfahrt Ihr in rollenspieltypischer Manier oft sehr wichtige Informationen. Und natürlich gibt es dort Gaststätten, in denen Ihr Euch ausruhen und somit von der Strapazen des Alltags erholen könnt und des weiteren wichtige Einkaufsläden, in denen Ihr überlebenswichtige Gegenstände einkaufen und natürlich auch verkaufen könnt. Nicht zuletzt von enormer Bedeutung sind die Waffen- und Rüstungsshops, bei denen Ihr Euch mit den entsprechenden Ausrüstungsgegenständen eindeckt. Erwähnenswert ist gleich zu Beginn der Trainingsraum, in welchem Ihr behutsam und sehr gekonnt in die grundlegenden Dinge eingeweiht werdet. Seid Ihr mit allen Optionsmenüs gut vertraut, kann es dann losgehen, voller Tatendrang stürzt Ihr Euch in die weite Steppe. Hervorstechendes Merkmal eines RPGs sind die Erfahrungspunkte, welche Ihr traditionsgemäß bei erfolgreicher Gestaltung der Kämpfe erhaltet. Mit Zunahme dieser Punkte, steigen die Level Eurer Charaktere an, woraufhin sie nicht nur stärker, robuster und gewandter werden, sondern zudem Spezialattacken und magische Fähigkeiten erlernen, nicht weniger als sage und schreibe über 50 Zaubersprüche könnt Ihr hier erlernen. Im Blickpunkt solltet Ihr dabei auch die genaue Aufstellung Eures Kampftrupps haben, damit meine ich, in welcher genauen Reihenfolge die einzelnen Krieger positioniert werden, wer nämlich im Falle eines plötzlichen Kampfes in vorderster Reihe steht und wer lieber aus sicherer Entfernung die Sache angeht, genau das kann von entscheidender Bedeutung im Hinblick auf den Ausgang des Kampfes sein. Dann wird es aber endgültig Zeit, sich aufzumachen in die weite Welt von Final Fantasy II, neben dem Königreich von Baron existieren noch weitere acht größere Städte, des weiteren erwarten Euch Berge, Wald- und Flussgebiete, Burgen, Schlösser und düstere Kellergewölbe. In zahlreichen Ecken sind dabei Schatzkisten versteckt, die regelmäßig sehr nützliche Inhalte aufweisen können, es liegt ganz bei Euch, ob Ihr möglichst schnell durch ein Gebiet rast oder auch nur jeden erdenklichen Winkel erforschen möchtet. Letzteres erfordert natürlich eine Menge Zeit und somit auch ein erhöhtes Maß an Ausdauer, die Spielzeit dürfte demzufolge zwischen 40 bis hin zu 100 Stunden variieren. Der Spielverlauf von Final Fantasy II erfährt immer wieder aufs Neue drastische und oft völlig überraschende Wendungen, außerdem wird die interessante Handlung durch wiederholt vorkommende nette Zwischensequenzen präsentiert und vorangetrieben. Zudem begeisterten mich die interessanten und manchmal auch äußerst witzigen Dialoge, ich konnte mich jedenfalls schon sehr schnell mit den Protagonisten identifizieren bzw. fand ich diese auf Anhieb sympathisch. Und genau diese letztgenannten Punkte machen schließlich ein hochklassiges Rollenspiel aus. Steuerung & Perspektive & Schwierigkeitsgrad
Kommt es zum Kampf mit Monstern, wird in eine Perspektive umgeblendet, welche das Kampfgeschehen von der Seite zeigt. Nun erkennt Ihr auch jede einzelne Figur, Freund wie Feind. Da die Auseinandersetzungen nicht in Echtzeit ablaufen, sondern es sich hier in Final Fantasy II stets um rundenbasierte Kämpfe handelt, kommt keine Hektik auf. Mir gefällt so etwas, wenn ich hektische Kämpfe haben möchte, suche ich mir doch eher Actionspiele aus, so jedenfalls meine Meinung, aber dies ist (wie so oft) eher Geschmackssache. Inzwischen gibt es ja ab und an bei Final-Fantasy-Teilen das sogenannte Active-Time-Battle-System (ATB), welches so eine Art Zwischending zwischen rundenbasierten und (oft hektischen und auch unübersichtlichen) Echtzeit-Kämpfen darstellt, zu Zeiten von Final Fantasy II war dies jedoch noch ein Fremdwort. Somit könnt Ihr Eurem Trupp in aller Ruhe die entsprechende Kommandos zukommen lassen, erst wenn die Ausführung jenes Befehls erfolgt ist, kommt der nächste Protagonist an die Reihe. Durch den schon erwähnten Trainingsraum am Anfang des Spiels seid Ihr ja behutsam an sämtliche Menüs im und außerhalb des Kampfes herangeführt worden, Steuerungsprobleme sind demzufolge sicherlich hier ein Fremdwort. Die Menüs selber sind sehr farbenfroh und übersichtlich aufgebaut, die Tastenbelegung erschien mir ebenfalls als sehr sinnvoll angelegt. Was die Perspektive angeht, so schaut Ihr während des Herumstreunens in der Landschaft aus einer biederen 2D-Vogelperspektive auf das Spielgeschehen. Was heute als völlig veraltet gilt, gehörte damals zum Standardrepertoire, demzufolge will ich dies jetzt an dieser Stelle auch nicht anprangern bzw. als negativen Punkt in die Gesamtwertung miteinfließen lassen. Immerhin wird im Kampf in eine ansehnliche und auch sehr zweckmäßige Seitenansicht umgeschaltet, demzufolge will ich auch gar nicht groß meckern. Was mich jedenfalls erfreut hat, ist die Tatsache, dass der Schwierigkeitsgrad angenehm hoch ausgefallen ist. Ein zu leichtes Rollenspiel macht eben nicht so viel Spaß wie eines, in welchem Euch die Gegner fordern. Denkt Ihr zuweilen, dass Ihr durch das anstrengende Aufleveln Eurer kampferprobten Helden nunmehr stark genug seid, gibt es doch hin und wieder einen Zeitpunkt, in welchem Ihr in einem Duell mit dem Feind ganz nett ins Schwitzen kommen werdet. Dadurch, dass der Videospieler schön langsam an sämtliche Kampfoptionen herangeführt wird, werden allerdings auch Anfänger nicht abgeschreckt, diese sollten zumindest nach ersten womöglichen Misserfolgen nicht vorschnell aufgeben. Sie würden definitiv eine Menge verpassen. Des weiteren gibt es keine unfairen Stellen, das Joypad dürfte aller Voraussicht nach demzufolge vergleichsweise selten durch den Raum fliegen. So sieht’s aus. Kurzum, ein leichtüberdurchschnittlich hoher Schwierigkeitsgrad, welcher in meinen Augen auch genau richtig für dieses Abenteuer ist. Grafik & Sound
Jau. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, dass der ein oder andere von Euch enttäuscht die Hände über den Kopf schlägt, wenn ich nun leider mitteilen muss, dass die Grafik alles andere als spektakulär ist, auch aus der Sicht der seinerzeit herrschenden Ansprüche. Doch halt! Nicht gleich weglaufen, das macht nichts, wirklich nicht. Positiv ist zunächst doch einmal, dass wir in diesem Abenteuerspiel keinerlei Grafikfehler ausmachen können. Alles sieht sehr schön bunt aus, sowohl im Kampf als auch auf der Landkarte, ebenso die Hintergrundlandschaften wie Höhlen, Gemäuer, Wälder und Seen. Auch die Dialogboxen wie überhaupt das gesamte Optionsmenü wissen in puncto Farbgebung durchaus zu gefallen. Und auch im Kampf sehen die Feinde groß und bunt genug aus und zudem gar nicht einmal so undetailliert. Tja, und wo ist nun der Haken? Ganz einfach, unsere Helden sehen einfach mickrig aus, wie kleine Ninja-Wutze oder ähnliches, hingegen die auftauchenden feindlichen Monster im Vergleich zu unseren Protagonisten geradezu überdimensioniert aussehen. Ihr erkennt zwar „immerhin“ noch den Kopf des jeweiligen tapferen Recken, dann allerdings nur noch sehr schwach Arme und ein bisschen noch die Füße und das war’s dann. Von einem richtigen Körper kann demzufolge nicht die Rede sein, auch nicht in der Seitenansicht im Kampf. In der Draufsicht erkennt Ihr sowieso nur den Kopf und die Farbe der Bekleidung der jeweiligen Heldenfigur, unterscheiden kann man sie allerdings dann doch noch gerade eben voneinander. Gar nicht einmal so schlecht gestaltet sind hingegen die Flugsequenzen über der Welt von Final Fantasy II, zusammen mit der gelungenen Seitenansicht im Kampf in Verbindung mit den kräftigen Farben sorgen diese dafür, dass der Gesamteindruck von der grafischen Präsentation noch als durchschnittlich bezeichnet werden kann. Beim Sound sieht es da allerdings völlig anders aus, und zwar im erfreulichen Sinne. Dieser ist nicht nur eine, ja nicht nur zwei, sondern fasst schon drei Klassen besser als die Grafik, ich für meinen Teil empfand die akustische Untermalung als durchweg gelungen. Auch die Soundeffekte sind noch ganz okay, allerdings doch etwas spärlich gesät. Viel entscheidender ist aber, dass wir es hier mit einem bombastischen Soundtrack zu tun haben, der mich vom Start weg begeistern konnte. Sowohl Momente der Trauer und des Entsetzens wie auch der Freude und des Triumphes und nicht zuletzt einige witzige Passagen werden gekonnt durch den Sound untermauert. Zweifellos hatten die Musikstücke einen maßgeblichen Anteil dann, dass ich praktisch vom Start weg in den Bann dieses Fantasy-Epos gezogen wurde. Meiner bescheidenen Meinung nach gehören die abwechslungsreichen und sehr stimmungsvollen Begleitmelodien zum Allerfeinsten, was das Supernintendo seinerzeit zu bieten hatte. Urteil
Mein Gesamturteil fällt sehr positiv aus. Final Fantasy II (us) bzw. Final Fantasy V (jp) hat praktisch alles, was ich von einem Spitzen-Rollenspiel erwarte. Eine spannende Geschichte mit unglaublich vielen Wendungen, hochinteressanten Dialogen und sympathischen Helden, einen sehr abwechslungsreicher Spielverlauf in Verbindung mit einer enorm hohen Spieldauer und einen wahrhaftig orchestralen Soundtrack, der sich auch heute überhaupt nicht zu verstecken braucht. Zudem habt Ihr im Hinblick auf die Steuerung und die zahlreich zur Verfügung stehenden Optionen schon nach sehr kurzer Zeit den Bogen raus. Die Perspektive ist zwar schrecklich unspektakulär, war aber damals zeitgemäß und ist zudem überaus zweckmäßig. Einzig allein die Tatsache, dass wir es hier mit einer zwar sehr bunten aber doch allenfalls durchschnittlichen Grafik zu tun haben, ist dem Spiel in negativer Hinsicht anzukreiden. Dass dieser RPG-Hit nicht als europäische Pal-Version und schon gar nicht als eine mit deutschem Bildschirmtext erschienen ist, finde ich natürlich äußerst bedauerlich und ist sicherlich auch nicht von Vorteil für einen Großteil der womöglich ansonsten sehr Interessierten unter Euch. Die Videospieler und insbesondere natürlich Rollenspielfans mit zumindest fortgeschrittenen Englischkenntnissen kann ich dieses Spielchen allerwärmstens ans Herz legen. Wer zumindest ein kleines Faible für RPG-Oldies hat und sich auch mächtig über die Entwicklung auf dem Rollenspielmarkt für Konsolen in den letzten gut 5, 6 Jahren ärgert und langweilt (abgesehen von den letzten 2 Jahren auf dem GBA), der sollte womöglich doch seine alte verstaubte Supernintendokonsole wieder herauskramen oder sich eine solche jetzt noch schnell zulegen. Eine Kaufempfehlung von mir? Aber zu 100 Prozent, mein Daumen geht in diesem Fall ganz steil nach oben. Story: 82% Grafik: 61% Sound: 91% Steuerung: 90% Schwierigkeitsgrad: 6.5 / 10
Spielspass: 87%
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06.11.2007 16:03
hab das spiel selber, und hätte es nicht annähernd so gut beschreiben können daher bh^^
16.02.2005 18:12
Kennst du Legaia oder Legend of dragoons? Richtig geile Spiele... Toller Bericht
06.11.2004 08:22
Ein knallermäßiger Review zu einer echten Supernintendolegende