Erfahrungsbericht über

Final Fantasy X-2 (PS2)

Gesamtbewertung (45): Gesamtbewertung Final Fantasy X-2 (PS2)

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3 Engel für Tidus?

3  01.07.2007

Pro:
Fortsetzung von FFX, dynamisches Kampfsystem, Kostüme

Kontra:
zu leicht, Musik, für ein Rollenspiel zu kurz, PAL - Anpassung

Empfehlenswert: Ja 

Zhao_Yun

Über sich: Die nächsten Wochen erscheinen zu viele gute Spiele. Man weiß gar nicht mehr, womit man anfangen sol...

Mitglied seit:27.11.2004

Erfahrungsberichte:40

Vertrauende:15

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 94 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Heute möchte ich euch von einem weiteren Final Fantasy Teil berichten. (Vielleicht krieg ich ja irgendwann mal alle durch =) ) Das Spiel ist zwar schon ein bisschen älter, aber besser spät als nie.

== Franchise History
==

Wer sich nicht für die Geschichte der Serie interessiert kann im nächsten Abschnitt weiterlesen ;)

Der Name Final Fantasy steht in Videospielkreisen spätestens seit dem siebten Teil für eine Superlative im japanischen Rollenspielgenre und ist von der Genrebedeutung eigentlich nur von Dragon Quest zu schlagen.
Final Fantasy I entstand als letztes Projekt der Firma Squaresoft, da es kurz vorm Bankrott stand. Wider erwarten wird das Spiel, das damals noch für Nintendos NES erschien zum Megaseller und statt dem Bankrott sah die kleine Squaresoft Firma einer glorreichen Zukunft entgegen. Es folgten noch 2 weitere Teile für den NES, die mindestens ebenso erfolgreich waren, bis dann 1991 mit Final Fantasy IV, der erste Teil für Nintendos neuen Super Nintendo, erschien. Dieser Teil gilt auch noch heute als ein Meilenstein der Rollenspielgeschichte, da man sich damals vom sturen rundenbasierten Kampfsystem trennte und das "ATB-System" (Active Time Battle System) einführte. Man konnte also nicht mehr so lange überlegen wie man wollte, sondern ein Zeitbalken entschied, wann man eine Aktion ausführen konnte. Da der Gegner auch einen Zeitbalken hatte, musste man sich schnell entscheiden sonst sah man schnell den Game Over Bildschirm.
Nach einem durchschnittlichen fünften Teil, trumpfte Squaresoft mit dem 6. Teil noch mal richtig auf. Der 6. Teil wird von vielen als einer der besten Teile der Serie bezeichnet, da das Spiel sowohl in Sachen Story, Gameplay und Musik überzeugen konnte. Ab diesem Teil wurde der Komponist der Serie, Nobuo Uematsu, zur Kultfigur. Jedem Charakter wurde ein eigenes prägnantes Thema spendiert und unvergessen ist auch die berühmte Opernszene, in der eine ca. 20 Minuten lange Oper inszeniert wird.
1997 wechselte die Serie die Plattform. Nach diversen Unstimmigkeiten zwischen Nintendo und Squaresoft, wechselte Squaresoft zum Konkurrenten Sony und erschuf für die PlayStation das vielleicht beste Spiel der Serie: Final Fantasy VII.
Das Spiel, das erstmals auch in Europa erschien, brach in kurzer Zeit alle Rekorde. Die für die damalige Zeit beeindruckende 3D Grafik und vor allem die brillante Story wussten zu überzeugen. Untermalt wurde das Spektakel mal wieder von einer wunderbaren Musik und vor allem das Boss Theme "One Winged Angel" bleibt jedem Spieler in Erinnerung.
Über Final Fantasy VIII und Final Fantasy IX, die beide grafisch gesehen, alles aus der PlayStation rausholten, markierten ein weiteres neues Merkmal der Serie: Rendersequenzen.
Rendersequenzen sind grafisch anspruchsvolle Filmchen, die an wichtigen Stellen des Spieles auftreten und dem Spieler den Atem nahmen. Natürlich war man dann gespannt, was das erste Final Fantasy auf der PlayStation 2 grafisch und spielerisch auf dem Kasten hatte. Im Jahr 2001 war es dann endlich soweit. Final Fantasy X erschien in Japan und sorgte mal wieder für lange Schlangen vor den Läden. Mit den grafischen Möglichkeiten der PS2-Ära war es für die Entwickler nun möglich, eine noch real wirkendere Spielwelt zu erschaffen. Allerdings wird von vielen Fans der zehnte Teil aufgrund des linearen Spielverlaufs eher als ein durchschnittlicher Teil der Serie betrachtet. Mit Final Fantasy X-2 kam 2004 das zweite Final Fantasy für die PlayStation 2 nach Europa, was auch gleichzeitig die Fortsetzung von Final Fantasy X war. Eine komische Tatsache, da Squaresoft (heute Square-Enix) immer betont hat, dass man prinzipiell keine Sequels zu Spielen entwickeln würde.

Bilder von Final Fantasy X-2 (PS2)
  • Final Fantasy X-2 (PS2) Bild 72437448 tb
  • Final Fantasy X-2 (PS2) Bild 72437459 tb
  • Final Fantasy X-2 (PS2) Bild 72437499 tb
Final Fantasy X-2 (PS2) Bild 72437448 tb
Das Möwenpack
Bei Final Fantasy X beugte man sich jedoch offensichtlich dem Betteln der vielen Fans, die nicht mit dem Ende von Final Fantasy X zufrieden waren.
Nach den ersten Screenshots und Videos wurde ich sehr skeptisch, denn Final Fantasy X-2 sah überhaupt nicht mehr wie ein "richtiges" Final Fantasy aus. Trotz allem habe ich mir dieses Spiel am Releasetag gekauft, denn den besten Eindruck bekommt man ja schließlich, wenn man es selbst spielt. 

== Die Story
==

ACHTUNG! Dieser Abschnitt enthält potentielle Spoiler zu Final Fantasy X. Wer diesen Teil noch nicht gespielt hat und es noch möchte, sollte beim naächsten Abschnitt weiterlesen!

2 Jahre sind nun vergangen seit Yuna zusammen mit Tidus und ihren Freunden die Welt von [Sin] befreit hat. Spira befindet sich nun in einer Zeit des Neuanfangs und alle Bewohner beteiligen sich rege am Wiederaufbau ihrer Welt. Yuna hat mittlerweile ihre Summoner-Karriere an den Nagel gehängt, da es dafür keinen Bedarf mehr gibt und jagt stattdessen Sphäroiden. Aber auch dafür hat sie natürlich einen triftigen Grund. In einem dieser Sphäroiden erblickt sie in einer Videosequenz einen jungen Mann, der ihrem geliebten Tidus verblüffend ähnlich sieht. Yuna, die alles daran setzt, wieder mit ihrem Prinzen zusammen sein zu können, begibt sich auf die Suche nach weiteren Sphäroiden, um mehr über diesen geheimnisvollen jungen Mann herauszufinden. Unterstützung erhält sie dabei von dem Al-Bhead Mädchen Rikku, das auch schon in Final Fantasy X dabei geholfen hat, die Welt zu retten und von Paine, die neu ins Team gekommen ist und über die man anfangs nur sehr wenig weiß. Gemeinsam bilden sie das sogenannte "Möwenpack" und suchen mit Hilfe der Celsius, einem riesigen Luftschiff, überall auf Spira nach Sphäroiden. Aber auch dies verläuft natürlich nicht ohne Komplikationen. Leblanc, ebenfalls eine Sphäroiden-Jägerin, hat es auf den Sphäroiden mit dem geheimnisvollen Mann abgesehen, denn was Yuna nicht weiß ist, dass im Sphäroiden auch noch die so genannte Vegnagun zu sehen ist, eine Waffe, die in der Lage ist, die Welt zu zerstören. An dieser Waffe scheinen zwei große Gruppen Spiras Interesse zu haben, auf der einen Seite New Yevon, das sich aus dem alten Yevon gebildet hat und offiziell weniger konservativ sein will und auf der anderen Seite die Junge Liga, die den Anhängern von New Yevon immer noch nicht so recht über den Weg trauen.

== Das Gameplay
==

Schon im Gameplay bemerkt man die Veränderung zu den älteren Final Fantasy Teilen. Es geht in Final Fantasy X-2 nicht darum einer Hauptstory zu folgen sondern es gibt verschiedene Missionen in jedem Ort Spiras, die man gemütlich auf dem Luftschiff anwähöen und anfliegen kann. Diese beinhalten das Beschützen einer Musikertruppe, das Einfangen eines Chocobos oder das Verteilen von Luftballons. Die meisten Missionen haben allerdings nicht viel mit der Hauptstory zu tun, aber man bekommt so viel von alten Bekannten mit. Will man aber lieber der Hauptstory folgen, so kann man dies einfach tun, denn jede Mission, die mit der Hauptstory zusammenhängt wird als Hotspot gekennzeichnet und man kann so die ganzen Nebenmissionen umgehen. So ist das Spiel aber bereits nach 15-20 Stunden durchgespielt. Möchte man mehr vom Spiel haben sollte man die Nebenmissionen auch spielen, schon allein, um seine Charaktere zu leveln.
Im Laufe des Spieles lernt man dann außerdem noch die Anführer von New Yevon und der Liga kennen und muss sich entscheiden welche Seite man unterstützt. Diese Entscheidung hat mehr oder weniger große Auswirkungen auf das Spiel. Entscheidet man sich zum Beispiel für New Yevon, so ist man an Orten, an denen die Liga vorherrscht, nicht mehr willkommen. Das gleiche gilt natürlich auch, wenn man sich für die andere Seite entscheidet. Will man beide Facetten der Handlung kennen lernen, so muss man das Spiel zweimal durchspielen.
Neu ist auch, dass man an manchen Stellen auch mal per Knopfdruck Yuna zum Überspringen von Felsspalten oder ähnlichem verhelfen muss. Dabei kann sie zum Glück nicht runterfallen, sondern sie taumelt nur, wenn man den Knopf nicht zur richtigen Stelle drückt. Meiner Meinung nach hätte dieses Feature nicht unbedingt sein müssen, denn viel bringen tun die Hüpfeinlagen nicht.

== Das Kampfsystem/Die Charakterentwicklung
==

Auch in diesem Punkt haben sich die Entwickler viel neues einfallen lassen. Final Fantasy X-2 greift beim Kampfsystem auf das bewährte ATB (Active Time Battle) System zurück, das auch schon in fast allen Final Fantasy Teilen seinen Gebrauch fand. Für alle die es nicht kennen: Das Besondere am ATB System ist, dass jeder Charakter im Kampf einen Zeitbalken hat. Erst wenn dieser gefüllt ist, kann der Charakter eine Aktion ausführen. Natürlich hat auch der Gegner eine Zeitleiste und deshalb darf man nicht allzu lange überlegen, weil sonst der Gegner zuerst zuschlagen könnte.
Das ATB-System in diesem Spiel ist allerdings um einiges schneller als in den älteren Teilen (jedenfalls kam es mir so vor). Man muss sich auch als Final Fantasy Veteran an dieses schnellere Tempo gewöhnen, aber nach 1-2 Spielstunden hat man auch dies verinnerlicht. Eine andere Änderung seitens der Entwickler war die Aufstellung der Charaktere in den Kämpfen. Die in einer Reihe stehenden Charaktere gehören der Vergangenheit an. Yuna, Rikku und Paine stehen inmitten im Schlachtfeld, was das ganze Kampfsystem dynamischer erscheinen lässt. Außerdem gibt es jetzt bei Spezialattacken oder Magieattacken einen zusätzlichen Zeitbalken, was dazu führt, dass spezielle Techniken und Heilen mehr Zeit benötigen. Es lohnt sich aber Angriffe so zu timen, dass alle drei auf einmal angreifen, denn diese Combos richten enorm viel Schaden an.
Bei der Charakterentwicklung ging man ebenfalls neue Wege. Das Sphärobrett aus dem 10er wurde wieder verworfen und das normale Levelsystem ist zurück. Die Charaktere bekommen also wieder Erfahrungspunkte nach Kämpfen und wenn sie genügend davon gesammelt haben, steigt ihr Level. Allerdings spielen in diesem Teil Waffen und Rüstungen keine Rolle mehr, denn die Ausrüstung wird jetzt ähnlich wie bei Final Fantasy V durch ein Jobsystem ausgelegt. Dies sieht folgendermaßen aus:
Jeder Charakter kann bis zu 15 verschiedene Kostüme benutzen (u.a. Schütze, Krieger, Dieb, Weißmagier, Schwarzmagier, Schwarzer Ritter, Samurai) und sie auch im Kampf wechseln. Jedes Kostüm hat seine Stärken und Schwächen und je nach Kostüm verändern sich die Parameter wie Angriff, Verteidigung oder Agilität. Außerdem können Yuna&Co mithilfe ihrer Kostüme verschiedene Techniken lernen. Im Menü sieht man unter den einzelnen Kostümen, welche Techniken im Moment erlernbar sind und wie viele AP man dafür benötigt. AP bekommt man wie Erfahrungspunkte nach erfolgreichen Kämpfen. Nun wählt man die Technik aus, die man als nächstes erlernen möchte. Die AP werden aber nicht auf alle Kostüme verteilt sondern nur auf das, was gerade benutzt wird. Wenn man beim Weißmagier zum Beispiel einen Heilspruch lernen möchte, so muss man auch als Weißmagier kämpfen und die Technik, die man erlernt ist auch nur mit dem jeweiligen Kostüm nutzbar. Deshalb bietet es sich an, dass sich jeder Charakter nur auf 4-5 Kostüme konzentriert, weil es einfach zuviel Zeit kosten würde, alle 3 das selbe Kostüm "erlernen" zu lassen.
Die Kostüme können im Kampf schließlich gewechselt werden und so hat man dann für jede Situation das passende Kostüm parat. Allerdings kann nicht jeder Charakter einfach aus allen seinen Kostümen im Kampf aussuchen. Die Kostüme werden auf so genannte Kostümplatten verteilt, die Platz für 2-6 Kostüme haben. Jeder Slot auf der Kostümplatte ist mit einem oder mehreren anderen Slots verbunden. Wenn man jetzt zum Beispiel gerade das Weißmagierkostüm an hat und man das Kostüm wechseln möchte, muss man zuerst auf die Platte schauen um zu sehen, was für Kostüme man anziehen kann. Man kann immer nur die Kostüme anziehen, die mit dem aktuellen auf der Platte verbunden sind. Deshalb muss man bei der Zusammenstellung der Platten immer darauf achten, dass die wichtigsten Kostüme immer gut erreichbar sind. Klingt jetzt vielleicht kompliziert, aber man hat dies eigentlich ganz schnell verinnerlicht.
Einige Ausrüstungsgegenstände gibt es aber doch: jeder Charakter kann Accessoires ausrüsten, die bestimmte Eigenschaften haben.

== Der Umfang/ Der Schwierigkeitsgrad
==

In Final Fantasy X-2 bekommt man zwar auch ein paar Sidequests spendiert, aber im Vergleich zu den anderen teilen ist der Umfang doch sehr gering. Das Hauptspiel hat man in gut 40 Stunden durchgespielt, was vor allem auch an dem sehr sehr niedrigen Schwierigkeitsgrad liegt. Im gesamten Spiel gab es keinen Boss, der mir wirklich Probleme bereitet hat, denn die meisten waren nach wenigen Minuten, manchmal sogar Sekunden besiegt. Man lernt zwar durch die Kostüme sehr starke Abilities, aber was nützen sie einem, wenn man gar nicht dazu kommt sie einzusetzen? Auch der Endboss macht da leider keine Ausnahme. Schade eigentlich. =(
Minispiele sind in diesem Spiel zwar reichlich vorhanden, aber keins konnte mich wirklich vom Hocker hauen. So gibt es das so genannte "Sphäro-Break", in dem man gute Kopfrechenkünste braucht und ein Blitzball Manager Spiel, was im Gegensatz zum Original aus FFX total langweilig ist.

== Die Grafik/PAL-Anpassung
==


Die Grafik hat sich seit FFX leider nicht deutlich verbessert, denn schließlich wurden fast alle Orte detailgenau übernommen und man findet sich sofort wieder zurecht. Nur einige Orte wurden ganz neu gemacht oder sehen anders aus wie zum Beispiel Kilika, das in FFX noch von [Sin] zerstört wurde. An den Rendersequenzen gibt es wie immer nichts zu meckern. Man könnte höchstens kritisieren, dass die Entwickler dieses Mal ein bisschen mit den schönen Filmchen gespart haben, was aber auch daran liegt, dass das Spiel so kurz ist. Zumindest sind die Sequenzen dafür teilweise länger als sonst.
Außerdem gilt es wieder mal anzumerken, dass die PAL-Anpassung total versaut wurde, denn mal wieder müssen wir Europäer uns mit fetten PAL-Balken und Geschwindigkeitsverlust begnügen. Zum Glück haben sie dieses Manko im zwölften Teil endlich behoben.

== Die Musik
==

In diesem Punkt merkt man als Fan sofort, dass das eindeutig nicht zu Final Fantasy gehört. Anstatt eines stimmigen orchestralen Soundtracks bekommt man in diesem Teil Pop und Techno Musik um die Ohren geschmissen, was zwar zu diesem eher bunten Teil passt, mich aber schnell genervt hat. Die Stücke waren jetzt nicht schlecht, aber irgendwie fehlte dadurch die dichte Atmosphäre, denn man hat die ganze Zeit das Gefühl, man wäre auf nem Picknickausflug oder so. Das einzige musikalische Highlight im Spiel ist das 2. Titellied zum Spiel, das den Namen "1000 Words" trägt und von Jade, der Sängerin der Band Sweetbox, gesungen wird.
Dies ist auch der erste Teil seit dem sechsten, zu dem ich mir den Soundtrack nicht gekauft habe, da er das Geld einfach nicht wert war.

== Das Fazit
==

Square hat mit diesem Teil der Serie viel neues ausprobiert was meiner Meinung nach teilweise in die Hose ging. Der Storyansatz ist gar nicht mal so schlecht und im Gegensatz zu anderen Fortsetzungen auch glaubhaft, aber durch das Missionssystem kommt keine wirkliche Final Fantasy Stimmung auf. Was mir sehr gut gefallen hat, war das viel dynamischere ATB System, wodurch die Zufallskämpfe teilweise sogar sehr viel mehr Spaß gemacht haben als früher. Auch war es gut, dass Jobsystem wieder einzuführen, da man so die eher geringe Anzahl von Charakteren ausgleichen konnte. Was mich allerdings an diesem Teil sehr gestört hat, war der viel zu leichte Schwierigkeitsgrad, die Musik und die schlampige PAL-Anpassung, denn als Final Fantasy Veteran, ließ dieser Teil einfach den gewissen Anspruch fehlen, was zeigt, dass hiermit eher Rollenspielanfänger die Zielgruppe waren. Die Musik passte zwar zur Atmosphäre des Spiels, aber hat mich persönlich ziemlich genervt und hoffe, dass sie so was in Zukunft lassen. Ansonsten ist es eigentlich ein solides Spiel, das mich für gut 40 Stunden an den Fernseher gezogen hat. Als Rollenspiel selbst ist es sicherlich nicht schlecht, aber für ein Final Fantasy dann doch eher schwach.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
mariahfan

mariahfan

06.09.2007 18:08

Hallo :) Ich fand den Vorgänger auch deutlich besser. x-2 ist mir auch irgendwann langweilig geworden.. habe es nicht bis zum Ende gespielt, weil ich einfach gar keine Lust mehr hatte. Steffi

Michaela2015

Michaela2015

23.08.2007 15:41

nix für mich, spiel da lieber resident evil :-)) ^^ lg michi

Kirikirikeksi

Kirikirikeksi

25.07.2007 00:33

das haben wir auch aber da shab eich irgendwie noch nicht zu ende gespielt lg kiri

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