First City Doppeldecker Bustour, Dunedin

Bilder der Ciao Community

First City Doppeldecker Bustour, Dunedin

> Detaillierte Produktbeschreibung

100% positiv

1 Erfahrungsberichte der Community

Es gibt leider keine Angebote

Erfahrungsbericht über "First City Doppeldecker Bustour, Dunedin"

veröffentlicht 01.02.2013 | celles
Mitglied seit : 27.02.2011
Erfahrungsberichte : 2215
Vertrauende : 190
Über sich :
Ausgezeichnet
Pro viel zu sehen
Kontra etwas teuer
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Öffnungszeiten
Spaßfaktor

"Mit dem Bus durch Dunedin"

First City Doppeldecker Bustour, Dunedin

First City Doppeldecker Bustour, Dunedin

Grüß Gott aus Wien !

2010 war ich auf Neuseeland und Australien Kreuzfahrt. Dabei haben wir sehr viele Städte kennengelernt. Dunedin war für mich einer der schönsten Städte Neuseelands. Sie wurde 1848 gegründet und trägt der gälischen Namen der schottischen Stadt Edinburgh (Dun Eideann)

Die Stadtfläche von Dunedin ist sehr groß und nimmt 3340 km² ein bei nur 120.000 Einwohnern. Das macht sie aber immerhin noch immer zur zweitgrößten Stadt der Südinsel Neuseelands. Insgesamt liegt sie in Neuseeland auf Platz acht. Der Dunedin International Airport befindet sich 30 km von der Stadt entfernt und wird von neuseeländischen und australischen Fluglinien anvisiert.


K L I M A

Mit fast 46° s.B. liegt Neuseeland noch in der gemäßigten Zone. Die geographische Länge ist mit 170°ö.L anzugeben. Der kälteste Monat ist im Winter der Juli mit einer maximalen Temperatur von 9,9°C und einer Niederschlagsmenge von über 100 mm. Frost und Schnee sind dank der ozeanischen Einflüsse selten. Auch im Winter können Blumen gedeihen. Im Sommer sind dafür 30°C schon ein Hitzerekord. Dafür gibt es fast 1600 Sonnenstunden im Jahr. Die beste Reisezeit ist der November bis Februar.


A N R E I S E

Nachdem Dunedin keinen Hafen hat, sondern nur Port Chalmers, ließen wir uns mit dem Zubringerbus in Stadtzentrum bringen. Das dauerte rund 30 Minuten. Dort starteten wir gleich mit einer Sightseeingtour.


F I R S T ::: C I T Y ::: T O U R

Wir haben Dunedin unter anderem mit einem Sightseeing Bus kennengelernt. Die First City Doppeldecker Bustour beginnt mit einer einstündigen Einführung in die Geschichte Dunedins ab 1848. Die Tour in dem geschlossenen blauen Bus fährt vom Besucherzentrum ab und das zu 5 Terminen. Die Fahrstrecke umfasst die Municipal chambers, die First Church, die Botanischen Gärten, einen Fotostopp an der Otago Universität, die Cadbury Schokoladenfabrik, einen Fotostopp am Bahnhof, das Otago Siedlermuseum, die Speights Brauerei oder die Sankt Pauls Kathedrale. Das alles haben wir uns zuerst mal in Ruhe so angesehen und ich gehe jetzt auf die Highlights im Speziellen noch ein. Die Tour kostete damals 26 NZL Dollars pro Person und dauerte etwa 100 Minuten. Die Fahrt im Bus war sehr komfortabel und von oben konnte man sehr gute Fotos von den Sehenswürdigkeiten machen.


B A H N H O F ::: D U N E D I N

Der Bahnhof von Dunedin wurde 1906 von George Troup errichtet und bekam aufgrund seines Aussehens den Spitznamen Lebkuchen Georg. Als Baumaterial diente dunkler Basalt aus Kokonga sowie der hellere Oamarustein. Für die Stützpfeiler an der Vorderfront wurde rosa Granit verwendet sowie für das Dach Terracotta Schindeln aus Marseille. Komplettiert wird das Gebäude durch einen 37 m hohen Glockenturm. Im Bahnhof gibt es einen Souvenirladen. In der historischen Wartehalle ist ein Dampflok Mosaik im Fußboden eingelassen.

Der Bahnhof ist für mich das Aushängeschild der Stadt Dunedin und meiner Meinung nach vielleicht das allersehenswerteste Gebäude ganz Neuseelands. Von außen wirkt es wie ein schottisches Märchenschloss mit Einflüssen niederländischer Zuckerbäcker und einem Turm, den man höher und schöner kaum hinbekommen hätte können.

Beim Betreten des Bahnhofs war ich nicht minder erstaunt. So eine kompakte und schöne Wartehalle habe ich selten zuvor gesehen. Auch hatte sie noch eine Galerie mit einem wunderschönen Geländer, auf die man auch hinaufkonnte. Die Wände waren alle gefliest, zumeist mit weißen Kacheln und im oberen Drittel auf mit gelbbraunen Exemplaren. Drüber zog sich eine Bordüre mit grünen Ornamenten.

Eine Seite hatte noch drei Luken, die nicht mehr in Betrieb waren und all drei waren von weißen Bögen mit wunderschönen, hellgelben Kacheln umgeben. Auch die Lampen sahen noch sehr nach anno dazumal aus. Die wurde aber noch vom Fußboden überboten, der mal Bodenkacheln mit dem Logo der Eisenbahngesellschaft zeigten, mal ein simples Rad. In der Mitte aber das Schmuckstück. Eine Darstellung einer Dampflok in gelber Farbe auf blauem Hintergrund und von einem zackigen, runden Kranz umgeben, der wiederum mit brauner Farbe aufgefüllt war. Das Glasfenster mit der Dampflok war für mich das größte Highlight. Der Zug wurde mit grauen Konturen auf ein vielfärbiges Glas gezeichnet. Darauf waren die Farben violett, lila, blau, grün, khaki, gelb und orange zu sehen.


Bevor wir auf die Galerie gingen, eilten wir zur Bahnhofskasse, um ein paar Postkarten mit Briefmarken zu erwerben. Von oben hatte man einen sehr guten Überblick, denn so konnte ich alle Details erfassen, wenn auch oben eigentlich nichts mehr los war.

Am Bahnsteig wartete bereits ein nostalgischer Ausflugszug. Das Dach wurde von schönen, roten Stützen gehalten und auch die schwarzen Tore mit den rot-grünen Verzierungen waren eine Augenweide. Wenn man etwas in Dunedin unbedingt gesehen haben muss, dann ist es der Bahnhof.


O K T A G O N

Nicht weit vom Bahnhof entfernt waren wir schon am Oktagon. Das Oktagon in Dunedin ist ein achteckiger Platz, der von der Main Street in zwei Teile getrennt wird. Er wurde bereits 1846 geplant, gegen die Zustimmung der Kirche, und um 1980 restauriert. An ihm liegen das Rathaus von Dunedin, das Regent Theater und die Sankt Pauls Kathedrale. Am oberen Platzteil steht die Statue des Dichters Robert Burns. In der Platzmitte finden auch Märkte und Flohmärkte statt. Auch die Touristeninformation ist dort anzutreffen:

Das Oktagon ist der zentrale Platz in Dunedin, an dem praktisch niemand vorbeikommt. Auch die beiden wichtigsten Straßen der Stadt, die George Street und die Princes Street nehmen von dort ihren Ausgang. Er ist in der Mitte eine simple Straße mit beidseitigen Bushaltestellen, aber ist nicht einmal eben, sondern muss von Süden nach Norden über Stufen erklommen werden. Auch ist er sehr vielfältig. Sein britisches Erbe zeigt der Platz schon mit drei aneinander stehenden, roten Telefonzellen, die einen sofort an die UK erinnern. Auch ein großes Monument mit Herrn Burns in sitzender Position und meist mit einer Möwe am Kopf auf einem braunen Marmorsockel thronend, gehört mit zum Platz. Er war zur seiner eigenen Sicherheit von einem schwarzen Zaun umgeben.

Das schönste Gebäude am Platze war das Rathaus mit seinem zentralen Uhrturm und der symmetrischen Eingangstreppe. Nicht zu vergessen ist natürlich auch nicht die Sankt Paul Kathedrale, die majestätisch auf einem der höchsten Punkte des Platzes thronte.

Neben vielen Möglichkeiten der Café- und Restaurantbesuche bot sich nachmittags auch ein Markt mit vielen Ständen und Zelten. Dort wurde alles feilgeboten, was man mit der Region verband. Handwerkskunst, Anhänger, Uhren, Schmuck oder Ketten. Auch Dinge für die Wohnung oder den Garten waren zu finden. Das meiste Aufsehen erregten die schönen Steine, die auch gerne gekauft wurden. Ich fand den Platz mitten in Dunedin mit seiner achteckigen Form einzigartig und ich kann mich an keine andere Stadt erinnern, die so einen Platz ihr Eigen nennen kann.


S A N K T ::: P A U L S ::: K A T H E D R A L E

Die Sankt Pauls Kathedrale wurde zwischen 1862 und 1863 erbaut. 1894 wurde die Entscheidung gefällt, sie zur Kathedrale zu erheben. Die zweite Kathedrale wurde ab 1915 im neugotischen Stil errichtet. Sie bekam zwei schlanke und spitze Kirchentürme, zwischen welchen ein mehrteiliges Buntglasfenster emporragt. 1919 wurde die Kathedrale eingeweiht. 1966 bekam die Kirchengemeinde eine neue Kanzel sowie eine neue Orgel. Der Altar wurde aus italienischem Marmor geschaffen. Die Kirche war leider den ganzen Tag über geschlossen, sodass wir die Schönheit des mächtigen Sakralbaus nur von außen bestaunen konnten.


P R I N C E S ::: S T R E E T

Die Princes Street ist eine Einkaufsstraße im Zentrum von Dunedin. Sie verläuft vom Oktagon in Westrichtung. Sie endet nach 2 km an den Oval Sports Grounds. Diese Straße entstand im Zuge des Goldrausches in den 60er Jahren des 19.Jahrhunderts. Zu den Sehenswürdigkeiten entlang der Straße zählen das Haynes' Building, das Queen's Building, das National Bank Building, das Chief Post Office Building und das Woolworth's Building. Auch das Cargill Monument liegt auf der Princes Street. Das hat mir am besten gefallen. Aber auch die vorher genannten Gebäude hatten zweifellos ihren Charme.


G E O R G E ::: S T R E E T

Die George Street ist eine Straße im Zentrum von Dunedin. Sie verläuft vom Oktagon gen Osten. Nach 2,5 km erreicht sie den Pine Hill. In den frühen Siedlerzeiten bildete sie den Kompromiss einer Straße zwischen dem niedrig gelegenen Sumpfland und dem Bell Hill. Entlang der Straße finden sich der Central Business District wieder, aber auch historische Bauten wie die Bibliothek oder die Knox Church. Auch die Meridian Mall ist dort anzutreffen. Am Nordende der Straße befindet sich der Eingang zu den Woodhaugh Gardens.

Für die George Street nahmen wir uns rund 30 Minuten Zeit. Sie zeichnete sich beidseits durch breite Gehsteige mit sehr vielen Läden aus, die in diversen Farben gestaltet waren. Das Wetter auf der George Street ist zweitranging, weil es sehr breite Vordächer gab, die Wind und Wetter trotzdem. Die Auslagen verleiteten zum Schmökern wie bei Enprendé und seinem 75% Rabatt auf ausgewählte Kleidungsstücke. Auch der Scottish Shop hätte ein paar interessante Artikel im Angebot gehabt. Farmers war wie eine Mall und hatte auch eine großer Parfümerie/Drogerie. Daniels lockte wiederum mit Juwelen und befand sich zwischen bunten Hostels und historischen Bauten. Auch ein McDonalds war dort vertreten. Die Wall Street war meiner Meinung nach die schönste und modernste Mall entlang der George Street.

Die Wallstreet Mal liegt auf der George Street im Zentrum von Dunedin. Die Eingangspassage hat das W als Logo über sich stehen. Bei der Mal wurde einiges an Glas verbaut, was einen Einfall an Naturlicht gewährte. In der Mall finden sich Ketten sowie Einzelhändler wieder. Zu diesen zählen Tarocash, Levis, Marbecks, Country Road oder Strandbags. Die Mall wurde 2009 eröffnet.

Am herrlichsten waren aber die vielen bunten Häuser der Boutiquen, die unübertroffen blieben. Auch die Pubs und Restaurants ließen sich viel einfallen, sodass der Besuch dieser Straße einfach top war.


K N O X ::: C H U R C H

Die Knox Church befand sich auf einer schiefen Fläche, die auch einen Kirchhof mit umschloss. Es handelte sich dabei um die Presbyterianische Kirche Neuseelands. Der Eingang befand sich in der Ecke zwischen der George Street und einer Nebengasse. Beide Eingangspfosten waren mit Laternen versehen. Auch ein schiefer Baum gehörte mit dazu.

Mich faszinierte wie immer der Baustil, der stark an das Mutterland erinnerte. Auf dem Giebel der dunkelgrauen Backsteinkirche stand ein wunderschönes Kreuz. Auch die Kirchenfenster sahen von außen schon sehr beeindruckend aus, was ich auch vom hohen Kirchturm mit dem lang gezogenen Spitzdach sagen konnte.

Wir hatten Glück und die Kirche stand an diesem Tage offen. Der Eingangsbereich gefiel mir auch sehr gut, obwohl er jetzt nicht wahnsinnig anders war. Ich liebe Kirchen, die mich an Schottland erinnern und die auch Rosetten oder simplere Kreis über ihrem Portal haben.

Der Sakralraum war nicht so pompös, aber dennoch nicht uninteressant. Die Holzbänke waren mittelbraun und fügten sich gut in das Holzambiente des Altarbereichs ein. Über diesem befand sich ein wunderschönes Buntglasfenster, das sich in drei Teile teilte. Das Ringsum wurde in hellgelb ausgemalt. Auch die Orgel rechts oben auf der Galerie war vornehmlich aus Holz. Dazwischen mischten sich die schönen Bereiche der weißen Säulen, die auch an den Kapitellen Ornamente aufwiesen.

Danach sahen wir uns noch im Garten um. Die kleine Grünanlage war sehr gut gepflegt und eine Art Palme war auch noch dort anzutreffen. Das Highlight war vielleicht die weiße Büste, von Herrn Stuart, einem ehemaligen Vorstand der Kirche, die sehr lebensecht wirkte. Insgesamt hat mir der Besuch sehr gut gefallen und ich habe auch ein bisschen am Gemeindeleben teilhaben können.


O T A G O ::: U N I V E R S I T Ä T

Die Otago Universität wurde 1877 von Maxwell Bury im gotischen Stil errichtet. Nach zweijähriger Bauzeit war das Hauptgebäude mit dem Glockenturm vollendet. Der Baustil wurde der Universität von Glasgow in Schottland nachempfunden. So wie beim Bahnhof von Dunedin diente auch Basalt aus Port Chalmers und Oamaru Stone als Baumaterial. Seit dem ersten Lehrbetrieb 1871 durften bereits Frauen studieren. Die Gebäude waren einfach einzigartig schön und auch die Grünanlage ringsum stand um nichts nach.


O T A G O ::: M U S E U M

Das Otago Museum stellt verschiedene Teile und Bereiche der Welt dar. Der Eintritt ist gratis, nur für Sonderausstellungen und Zusatzdienste ist zu bezahlen. Die Ausstellung Southern Land, Southern People stellt die Leute und ihre Kultur anhand diverser Artefakte vor. Pacific Cultures stellt jede Insel des Pazifiks gesondert in Schaukästen vor. Die Tangata Whenua Ausstellung bietet Informationen und Zeugnisse der Lebensweise, Kultur und Kunst der Ureinwohner. Weitere Bereiche widmen sich dem Meer, der Natur oder den Tieren. Öffnungszeiten: täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr. Wir haben das Museum auch näher besucht.


F I R S T ::: C H U R C H

Die First Church of Otago wurde im neo-gotischen Stil errichtet. Der Grundstein wurde von Thomas Burns gelegt, dem Mitbegründer von Dunedin, die Kirche dann nach siebenjähriger Bauzeit 1873 vollendet. Die First Church of Otago verfügt über einen spitz zulaufenden Kirchturm und einen Kirchhof mit zahlreichen Bäumen. Das Innere der Kirche ist durch zahlreiche Buntglasfenster erhellt.

Die First Church befand sich in einem großen, grünen Garten, der sehr gut gepflegt war und sich auf mit einigen Blumenbeeten hervortat. Die Tafel der Kirche empfing ihrer Besucher auch auf Maori. Die Kirche bestach durch ihren riesigen, zentralen Turm, der den Rest des Sakralbaus als klein und gestaucht erschienen ließ. Der gotische Stil wusste mit seinen weiß-grauen Ornamenten und Quadern dennoch zu beeindrucken. Auch die vielen kleinen Türme und Spitzen an den Seitenfronten hatten ihren eigenen Charme.

Bereits von außen konnte ich erkennen, dass die First Church über außergewöhnlich schöne Buntglasfenster verfügte. Wir machten einen ganzen Rundgang um die Kirche und fanden an jeder Front eine interessante Kleinigkeit.

Im Vorraum befand sich ein wunderschöner, weißer Gedenkstein für Reverend Thomas Burns wegen seiner Dienste für die presbyterianische Kirche. Das war in goldener Schrift in eine schwarze Steinplatte eingemeißelt. Der Sakralraum verfügte über einen roten Teppich mit weißen Punkten und wunderschön verzierte Holzbänke. Auch die weiße Kanzel und die Holzorgel erregten meine Aufmerksamkeit. Der Hochaltar war vornehmlich weiß mit einem türkisen Hintergrund. Nachdem gerade Gottesdienst war, setzen wir uns in die Bänke und ließen dezent unseren Blick schweifen. Für mich war es eine der schönsten Presbyterianischen Kirchen und der Besuch hat sich absolut gelohnt.


Q U E E N S ::: G A R D E N S

Die Queens Gardens ist eine rund gehaltene Parkanlage, in deren Mitte der von Henry Gummer geschaffene Cenotaph steht. Er erinnert an die Gefallenen des 1. Weltkriegs. Daneben gibt es einen Gedenkstein für die Opfer der Maori Kriege, des Südafrika Kriegs und des 2. Weltkriegs. Der Bus machte um die Gardens herum eine langsame Runde, damit man alles genau betrachten konnte. Um das Denkmal herum wurden Sitzbänke platziert. Am Haupteingang erhebt sich das Monument von Queen Victoria. Der Blick fällt auch auf das weiße Siedlermuseum, das wir aber nicht besucht haben. Für mich war das die schönste Grünfläche von Dunedin.


H A N O V E R ::: S T R E E T ::: B A P T I S T ::: C H U R C H

Zum Schluss kam mir noch eine vermeintliche Kirche unter. Die Hanover Street Baptist Church wurde 1912 von Edmund Anscombe als Ziegelbau vollendet. Die Baptistengemeinde gab die Kirche 1990 auf und zog an eine andere Stelle in Dunedin. Danach wurde sie von diversen Restaurants und Bars genutzt, die ein Buntglasfenster nach dem anderen entfernten. Die Orgel und der Glockenturm verloren ebenfalls ihre Funktion. Zurzeit wird der Sakralbau als Monkey Bar vermarktet, wo Feierlichkeiten aller Art stattfinden. Ich fand es nicht sehr schön, dass ein Gotteshaus so eine Verwendung nun hat. Davon war ich ziemlich enttäuscht, aber nicht vom Gebäude selbst.

Danach ging es mit dem Zubringerbus wieder zurück in den Hafen von Port Chalmers und weiter mit Royal Caribbean auf die Nordinsel. Dunedin habe ich aber in sehr guter Erinnerung behalten.

Danke fürs Lesen

Celles


PS: das war der letzte Bericht bis zum 25.2., weil wir auf Südseereise sind

Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 3257 mal gelesen und wie folgt bewertet:
72% :
> Wie bewertet man einen Erfahrungsbericht?
besonders hilfreich

Ihre Bewertung zu diesem Erfahrungsbericht

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Landeivomwald veröffentlicht 15.11.2017
    Jau
  • Rauschtester veröffentlicht 08.05.2017
    Top
  • Rjoel veröffentlicht 03.06.2016
    Dg
  • Haben Sie Fragen? Loggen Sie sich auf Ihr Ciao-Konto ein, um dem Autor einen Kommentar zu hinterlassen. Sich anmelden

Produktdaten : First City Doppeldecker Bustour, Dunedin

Produktbeschreibung des Herstellers

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 27/01/2013