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"Plop!" - Was ist das denn: Flensburger Gold?
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Es handelt sich um ein neues Bier aus dem Hause Flensburger.
Der Hersteller verspricht auf der Flasche: Erfrischend mild und voller Geschmack. Genuss in bester Premium-Qualität. ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von kneuber über Flensburger Gold 03.05.2005
Produktbewertung des Autors:
Geschmack:
so sollte ein Bier sein
Pro:
"Plop ! ", handliche Fläschchen (0,33), erfrischend im Geschmack
Kontra:
Nachgeschmack für meine Begriffe etwas zu herb
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Ciao-LeserInnen,
eines möchte ich diesem Bericht vorweg nehmen: Ich bin kein Bier-Trinker!!! Ich trachte viel lieber nach einem Glas Rotwein, und wenn dieser nicht ganz so teuer war und die Sonne gar so heiß brennt (wie gestern), mixe ich den gern auch mal mit Zitronenlimo.
Nun trinke ich dennoch hin und wieder ein Bier, und nachdem mein Mann seine alljährliche 6-Wochen-Phase gänzlich ohne Alkohol beendet hatte, brachte er einen Kasten Bier mit nach Hause, der ganz neu auf dem Markt sein soll. Kurze Recherchen im Internet haben dies bestätigt.
Ihr habt übrigens richtig gelesen: Es heißt Plop und nicht Flopp!!! Soviel schon mal im Voraus.
"Plop!" - Was ist das denn: Flensburger Gold? """"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Es handelt sich um ein neues Bier aus dem Hause Flensburger. Der Hersteller verspricht auf der Flasche: Erfrischend mild und voller Geschmack. Genuss in bester Premium-Qualität. Ausschließlich mit feinstem Aromahopfen gebraut. Nach dem Deutschen Reinheitsgebot von 1516.
Auf der Homepage werden die Angaben wie folgt ergänzt: Das geschmackvolle Milde mit der edlen Hopfennote. Ein sehr helles, schlankes Bier nach Pilsener Brauart mit sehr gutem Schaum, einem vollmundig, weichen und frischen Geschmack und einer angenehm leichten Hefeblume.
Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt
Das Bier hat einen Alkoholgehalt von 4,8 % vol.
Studien, so äußern sich die Zeitungen, hätten wohl ergeben, dass potentielle Konsumenten die Marke "Flensburger" zwar sympathisch, das herkömmliche Pilsener aber als zu herb empfinden. Außerdem knüpft die neue Sorte in der transparenten Flasche an die Tradition des "Flensburger Goldbräu" vor rund 80 Jahren an.
Wir haben es gekauft bei unserem ortsansässigen Getränkehändler. Für den Kasten haben wir 10,99 Euro zzgl. 4,50 Euro Pfand bezahlt, das sind 1,67 Euro pro Liter. Diesen Preis für 20 Plops halte ich für angemessen.
Die Flensburger Brauerei verkauft weiterhin Pilsener, Dunkel, Weizen, Malz, Frei und Bölkstoff. Ganz neu im Sortiment befindet sich auch Radler.
Kurze Historie der Flensburger Brauerei ----------------------------------------------------------
Am 6. September 1888 unterzeichneten fünf Flensburger Bürger die Gründungsurkunden für die Flensburger Export-Brauerei. Sie fanden ein Gelände mit außerordentlich guten Wasserverhältnissen: Sie gewannen kristallklares Wasser aus den unterirdischen Gletscherströmen von Nord-Skandinavien.
Das Unternehmen entwickelte sich ab den 30er Jahren zu einem der führenden Brauereien Schleswig-Holsteins. Da sich die Bügelverschlussflasche in den vergangenen 111 Jahren bewährt hatte, wird sie auch heute noch beibehalten.
Die nördlichste Brauerei Deutschlands bietet Brauereiführungen mit Leinwandunterhaltung, einer geheimnisvollen Tour durch Sudhaus, Gär-, Filter- und Lagerkeller und Geschmackstest an. Anschließend gibt es ein deftiges Essen im Flensburger Salon. Die dreistündigen Touren finden montags bis freitags von 10.00 - 14.00 Uhr statt und kosten pro Besucher 5,00 Euro.
"Plop!" - Aussehen """"""""""""""""""""""""
Die Bügelverschlussflasche mit 0,33 l Inhalt befindet sich mit 19 weiteren Freunden in einem Kasten.
Die klare, transparente, innovative Flasche ist dickbauchig, sehr handlich und kommt optisch sehr gut rüber. Das Etikett ist vorwiegend in Gold - passend zum Namen - gehalten. Obenauf thront der Plop-Verschluss und wartet nur darauf, geöffnet zu werden.
Das Bier selbst hat einen sehr hellen bis goldenen Farbton, der ihm offenbar den Namen einbrachte. Es sieht schon im Fläschchen appetitlich-frisch aus.
"Plop!" - Test """"""""""""""""
Wir haben die seltsamen, schönen Flaschen zum Grillen am Samstag gut gekühlt und schließlich unseren Gästen angeboten.
Um die Flasche zu öffnen, wird der Bügelverschluss nach oben gezogen. Dies geschieht mit einem lauten "Plop!" und macht sofort gute Laune. Das Öffnen ist zudem kinderleicht, und unsere Tochter hat sich fortan bereit erklärt, dieser Aufgabe während des Abends nachzukommen.
Beim Öffnen schießt die Kohlensäure explosionsartig nach oben. Je nach Art und Weise der Behandlung der Flasche kann der eine oder andere Tropfen wertvollen Bieres herauslaufen. Das hält sich allerdings sehr in Grenzen.
Beim Eingießen ins Glas (das wäre allerdings sehr schade!) bildet sich eine hübsche, weiße Blume, die jedoch nur von kurzer Dauer ist.
Den Geruch des Bieres würde ich unbestritten als frisch bezeichnen, dennoch kann man eine leichte herbe Note erschnüffeln.
Und nun kommen wir zum Geschmack! "Plop!" Das Bier hat einen sehr frischen, angenehmen und fast süßlich-milden Geschmack. Es ist süffig, für meine (weiblichen) Begriffe zum Ende hin jedoch immer noch etwas zu herb geraten. Ich empfinde die herbe Note als verhältnismäßig stark, bin aber auch kein Dauer-Bier-Trinker. Mein Mann meint, der herbe Nachgeschmack ist keineswegs unangenehm oder bitter, sondern nur leicht vorhanden. Allerdings sollte man diese Eigenart den nordischen Brauereien auch lassen.
Der hohe Anteil an Kohlensäure macht den Biergenuss dennoch zu einem prickelnden, erfrischenden Erlebnis, beispielsweise an einem lauen Sommerabend.
Was die Wirkung des Alkoholgehalt von 4,8 % vol. betrifft, so kann ich kaum einen Unterschied zu anderen normalen Bieren feststellen.
"Plop!" - Fazit """""""""""""""""
Das "Flensburger Gold" ist meines Erachtens ein sehr wohlschmeckendes Bier, jedoch nicht unbedingt für jeden Tag geeignet. Ich würde es glatt als "Sommerbier" bezeichnen.
Für ein reines Frauenbier hat es möglicherweise einen zu herben Nachgeschmack, auch wenn dagegen gerade mit dem "Gold" Abhilfe geschaffen werden sollte.
Es eignet sich hervorragend, um aus der Flasche getrunken zu werden, und die süßen Fläschchen mit dem "Plop!" sorgen für gute Laune. Die Menge von 0,33 l ist prima dosiert.
Ich vergebe heute 4 Sternchen und würde mich insbesondere über die Meinungen meiner männlichen Leser sehr freuen.
Pro: Extrem Mild, Plopp!-Verschluss; Sieht gut aus, Schmeckt einfach klasse! Kontra: gibts bei dem Bier einfach nich ;)
Vor einiger Zeit kauften ein Kumpel und ich uns mal zum Durchprobieren diverse Biere, manche kannten wir schon, manche noch nicht, woltlen sie aber probieren. So landeten auch zwei Flens Gold in der Kiste. Zuerst tranken wir ein Weizen von Barre, dann zw ...
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...Die Flensburger Brauerei wurde am 06. September 1888 gegründet. Ihren Sitz hat sie -wen wundert's - in Flensburger. Neben dem Flensburger Pilsner brauen die "Nordlichter" das Flensburger Kellerbier, Gold, Dunkel, Weizen, Radler, Winterbock, Alkoholfrei, Malz und Wasser. Alle Biersorten werden natürlich nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut.
Über viele Jahrzehnte hinweg, war Flensburger nur in seiner Region bekannt. Der "Siegeszug" des Flensburger Pils begann mit dem Werner Comic. Hier wurde es unter dem Namen "Bölkstoff" in ganz Deutschland bekannt und hat seither so etwas wie Kultstatus.
Das Flensburger Pils hat 4,8% Alkhol (also wie fast alle anderen Pilssorten auch) Angeboten werden 0,33l und 0,5l Flaschen im Kaster à 20 Flaschen. Der wirkliche Flens Trinker greift jedoch zu der 0,33l Flasche. Ob die kleine oder große...
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Pro: Sehr Lecker zu Fleischgerichten Kontra: Keine
...Als ich letztens bei meiner Schwester in Schwerin, der Landeshautstadt von Mecklenburg-Vorpommern und meiner Heimatstadt zu Besuch war, bat sie mir bei meiner ankunft gleich mein Stammpils, das Flensburger heißt, an.
Wir unterhielten uns ein wenig und dann lud sie mich zu einem Abendessen ins Schlossrestaurant ein. Dies steht genau parrallel zum wunderschönen Schweriner Schloß, das bei Dunkelheit in wunderschönem goldenem Flutlicht erhellt. Dort bestellte ich ein Lammrücken und ein Flensburger doch leider gab es nur Lübzer, Radeberger und Schweriner Schlossquell. Da wählte ich halt mal das Schlossquell. Fünf Minuten später stand es auch scon vor mir auf dem Tisch. Es strahlte so, wie ein Pils nun mal zu strahlen hat. Ich probierte es und schmeckte diesen wunderbaren würzigen geschmack. Da kam auch schon mein Lammrücken. Das Pils...
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...nkemärkten. Wie viele andere Brauereien auch geht Beck mit der Zeit und entwickelt neue „trendy“ Biermarken und Mischgetränke. (Man denke da jetzt an Getränke der Konkurrenz wie Rigo und Co. z.B.) Becks Gold eigentlich nur eine leichte Abwandlung des Becks Pilsener war mir irgendwie von vornherein symphatisch. Doch stelle man sich folgendes vor:
„Abschlussjahr, die letzte Klassenarbeit wurde geschrieben und kurz darauf war auch Schulschluss. (ok, wir haben kollektiv die letzten beiden Stunden abgehängt *hüstel*) Einige Minuten später trafen sich einige von uns bei einem Getränkemarkt und kauften erst einmal kräftig ein. Klar, nix starkes nur ein wenig Pils zum Feiern. Rein in den Shop, Einkaufswagen geheuert und losgefetzt. Mit jeweils einer Kiste Haake Beck, Flensburger und natürlich Becks Gold an Bord kehrten wir zurück...
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