Flubber (Film 1997)

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Flubber (Film 1997)

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witziges Schlabberzeug

3  26.11.2000

Pro:
die genialen Schlabberwesen, Robin Wiliams

Kontra:
der Rest des Filmes

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Humor

Spannung

Anspruch

Action:

Romantik:

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firebird2

Über sich:

Mitglied seit:01.01.1970

Erfahrungsberichte:41

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 21 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Zerstreut und das ganze Haus voller Hausroboter, die sogar automatisch das Frühstück zubereiten - genau so hat ein Erfinder, bzw. ein Professor, der nebenher Erfindungen macht, zu sein (zumindest gibt Walt Disney uns das so vor). Eben dieser Professor (gespielt von Robin Wiliams) arbeitet an einem College, dem es finanziell ziemlich mies geht und das bald geschlossen werden soll. Also bemüht sich der Professor, der wirklich wahnsinnig zerstreut ist - er hat schon 2mal seine eigene Hochzeit verpaßt (!) - eine nützliche Erfindung zu machen. Das ganze schlägt fehl und fliegt in die Luft. Doch was kommt dabei heraus? Flubber! Flubber ist ein glibberiges, enorm dehnbares etwas, das auch noch so etwas wie Leben und Intelligenz zu haben scheint. Da es enorm hoch springen kann, macht es sich zuerst mal daran, durchs ganze Zimmer zu rasen, als ihm das langweilig wird, macht es sich auf die Nachbarschaft zu erkunden.
Neben den anderen eher unintelligenten Hausrobotern hat der Professor auch noch eine Art elektronisch, fliegende Haussekretärin / Gehilfin, mit dem Namen Wübo. Sie verwaltet seine ganzen Termine etc. , was der Professor nicht weiß ist, daß sie in ihn verliebt und deshalb eifersüchtig auf seine Freundin Sarah ist. Sie sorgte unter anderem dafür, daß der Professor schon 2mal seine Hochzeit verpaßt hat. Diesem mal vergißt er die Hochzeit aber, weil er mit der Erfindung des Flubbers beschäftigt war. Seiner Freundin Sarah (gleichzeitig Rektorin des Colleges) reicht es nun aber, sie will nichts mehr von ihm und auch nichts von dem Flubber wissen.
Das lockt Wilson, einen unbegabter Kollegen von einem bessergestellten College, der dem Professor immer seine Erfindungen klaut, auf den Plan. Dieser schmierige Typ will schon lang etwas von Sarah. Er scheint sein Ziel auch zu erreichen. Der Professor testet unterdessen den Flubber weiter: Er verarbeitet ihn und sprüht ihn z.B. auf einen Ball und auf seine Schuhsohlen, mit dem Ergebnis, daß der Ball Richtung Himmel fliegt und er mit seinen Schuhen wahnsinnig hoch springen kann. Außerdem läßt er sein Auto mit Hilfe des Flubbers fliegen.
So kommt es dann, daß er der Baskettballmanschaft seiner Schule, die gegen die Schule Wilsons antritt, mit seinem Flubber-Gemisch zum Sieg verhilft. Sein Plan, damit seine (Ex-) Freundin zu beeindrucken schlägt allerdings fehl. Doch da springt Wübo über ihren Schatten und legt ein gutes Wort bei ihr ein, was auch wirklich bewirkt, daß Sarah wieder zum Professor zurückkehrt.
Zu allem Unglück wird nun aber der Flubber gestohlen und Wübo wird von den Einbrechern schwer verletzt. Wübo „stirbt", doch hinterläßt dem Professor eine Nachricht: Sie habe die Pläne für sich (der Professor hatte Wübo auch durch Zufall erschaffen) herausgefunden, und etwas umgestaltet, er solle dies nun bauen, es sei dann so etwas wie ihr gemeinsames Kind. Zuvor holt der Professor aber noch den Flubber zurück. Am Schluß heiraten dann der Professor doch noch und Wübos „Kind" ist Trauzeuge.


Der ganze Film ist relativ witzig gemacht, er ist wohl aber doch hauptsächlich für Kinder bzw. als Familienfilm geeignet. Alles in allem ist er mir persönlich zu „hollywoodartig". Nur Robin Wiliams schauspielerischer Leistung ist es zu verdanken, daß dieser Film nicht zu kitschig wirkt. Außerdem sehen die Einbrecherszenen doch sehr danach aus, als wären sie von „Kevin allein zu Haus" abgekupfert.

Obwohl es sich hierbei um ein Remake einer älteren (Disney?-) Komödie handelt, sind die Auto-Flug-Szenen trotzdem immer noch gleich einfach/billig gemacht.

Genial hingegen sind vor allem die Szenen, in denen der Flubber als Wesen auftritt und z.B. tanzt. Das Wesen des Flubbers ist einfach super und sogar ziemlich realistisch gemacht (animiert). Schade ist nur, daß er so selten als Wesen (und nicht als Spray) vorkommt.

Fazit:
Insgesamt eher Durchschnitt. Als Familienfilm aber wohl gut geeignet.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
GoldTip

GoldTip

26.11.2000 10:24

Und ich konnte herzlich lachen (Aber was wäre Hoolyklau ohne die Remakes - fast nichts!).Gruss.

scp_fan

scp_fan

26.11.2000 10:23

Für Kinder ein Super Film.

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