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Meine Meinung:
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„Fluß ohne Wiederkehr“ oder auch „River of no Return“ ist ein Western Klassiker mit Marilyn Monroe und Robert Mitchum in den Hauptrollen, wobei er einen Ex Sträfling verkörpert und sie eine Bardame die unter anderem auch singt. Er hat einen kleinen ... Bericht lesen
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SMOKE CHARACTER IN AIR, eben ein paar Rauchzeichen;-))
Meine Western Reihe ist noch nicht beendet und wieder ein angestaubtes Werk das man natürlich so nicht sehen möchte, kommen wir also zu Western Teil Vier.
Meine Meinung: °°°°°°°°°°°°°°°
„Fluß ohne Wiederkehr“ oder auch „River of no Return“ ist ein Western Klassiker mit Marilyn Monroe und Robert Mitchum in den Hauptrollen, wobei er einen Ex Sträfling verkörpert und sie eine Bardame die unter anderem auch singt. Er hat einen kleinen Sohnemann und sie macht ihm mit ihrem Freund nur Schwierigkeiten. Also zum Teil Vier meiner Western Reihe wobei ich diesen Film hier eher als Klassiker sehen würde aus folgendem Grund, zunächst einmal die ruhigere Atmosphäre und auch der Gesang der im Film von Marilyn Monroe übernommen wird die unter anderem auch den Song zum Film „River of no Return“ singt. Hier geht es eher um Konflikt und Romanze, denn kaum hat die Sängerin ihren alten Freund abgelegt und er sie auch, steht schon Robert Mitchum in der Rolle vor der Tür und erobert ihr Herz.
Schießwütige Szenarien sieht man hier weniger, mit einem richtigen Western würde ich diesen Film eher weniger vergleichen. Sagen wir mal Klassische Romanze mit ein wenig Western Touch. „River of no Return“ kommt öfter mal im Fernsehen, beim Zappen in den Kanälen kommt man also hier öfter auf den Film. Beide Darsteller kommen ganz gut an und man nimmt ihnen die Rollen ab, wobei ich sagen muss, das Marilyn Monroe ein wenig Wehleidig in dieser Rolle wirkt. Der kleine Junge im Film kann einem dann richtig leid tun, man sieht also, ein wenig kommen solche Romanzen mit Touch auch schon an, und von Indianern sieht man mehr oder weniger nur Rauchzeichen und ein wenig Verfolgung denn das Befahren des Flusses muss ja ein wenig spannend gehalten werden.
Übrigens, der überwiegende Teil spielt sich hier auf dem Floss und in freier Natur ab, wobei beide Charaktere natürlich mehr oder weniger ein Auge aufeinander haben und sich anschmachten. Mal singt Marylin Monroe und der Gesang passt auch zum Film selber und mal klatscht sie dann dem Part des Robert Mitchum eine, als dieser nach Schmachtzeiten ohne Ende mal ein kleines Bussy haben möchte, nun nicht grade Feierlich. Und der Junge im Film sehnt sich nach einer Mutter, wer wäre da treffender als Marylins Part der ihn eh schon bemuttert. Nun kurz zum Inhalt.
Der Inhalt: °°°°°°°°°°°
Matt Calder möchte seinen Sohn Marc aus einer trubeligen Stadt abholen, und mit ihm seine Farm in den Bergen bewirtschaften. Bei Kay soll er sich melden, denn diese hat ihn aufgezogen wahrend Matt im Gefängnis saß. Er versteht sich gut mit der Barsängerin. Doch es gibt Komplikationen, denn Kays Freund, ein Pokerspieler, macht Ärger, er ist ein Spieler und lockt Indianer auf Calders Farm, die alles niederbrennen und zudem klaut ihm dieser noch sein Pferd und reitet in die Stadt zurück.
Nun müssen sich die Drei in der Wildnis gefolgt von Indianern allein durchschlagen mit einem Floß treten sie die Reise an, den Fluss hinunter bis in die Stadt. Dort angekommen findet Kay ihre Beziehung verwüstet vor und Matt Calder macht ihr dann einen ungewöhnlichen Antrag indem er sie aus der Bar entführt. Das ist die grobe Handlung des Films, wenn ich alles verrate dann ist die Spannung ja richtig im Keller.
Die Daten: °°°°°°°°°°
Fluß ohne Wiederkehr River of no Return USA 1954 87 Minuten Regie: Otto Preminger Darsteller: Robert Mitchum, Marylin Monroe, Rory Calhoun
Mein Fazit: °°°°°°°°°°°
Die Kostüme überzeugen, und wenngleich die Dame hier Jeans und Hemd trägt, kommt diese in den Szenen im Zelt und in der Bar mit einem tollen Kleid zur Geltung, ansonsten repräsentiert sich dieser Klassiker eher schlicht aber ich denke das gefällt, obwohl die Handlung einige Längen ausweist, wie die beiden Vagabunden die die drei auf dem Floß überfallen eigentlich nur damit sich die Darsteller der Personen der Handlung eben näher kommen.
Daher bekommt der Film „Fluß ohne Wiederkehr“ eigentlich von mit nur eine mittlere Wertung, da diese Kriterien ein wenig störend auf mich wirken und den Gesamtblick ein wenig trüben. Ansonsten hat „Fluß ohne Wiederkehr“ ein wenig von allem, Romanze, ein wenig Gesang und Gitarre und eben Freunde und Feinde und ein paar Indianer mit Rauchzeichen, nichts niveauvolles aber eben ein wenig Abenteuerlich und sehenswert für einen Abend mit leichter Kosteinwirkung.
Pro: tolle Landschaftsaufnahmen Kontra: sehr klischeehaft
1875, in eine „Goldgräberstadt“ im Nordwesten der USA. Die Saloon-Sängerin Kay Weston (Marylin Monroe) hat sich des kleinen Mark angenommen, der hier im Ort auf seinen Vater warten soll. Seine Mutter war vor kurzem gestorben, an seinen Vater kann er sich ...
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Pro: spannende Handlung, gute Hauptdarsteller, gute Kamera-Führung Kontra: mir fällt nichts ein
...1953 Blondinen bevorzugt
1953 Wie angelt man sich einen Millionär
1954 Fluß ohne Wiederkehr
1955 Das verflixte siebente Jahr
1956 Bus Stop
1957 Der Prinz und die Tänzerin
1959 Manche mögens heiß
1960 Machen wir`s in Liebe
1961 Misfits – Nicht gesellschaftsfähig...
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Pro: Grandiose Wortduelle Kontra: Nothing, Nada, Zip
...völlig aus, auch ein Grund, warum man das Gefühl hat am Geschehen beteiligt zu sein ? ein ?so was gibt?s nur im Film?-Gefühl bleibt aus.
Gerichtsszenen werden von den Nachforschungen Bieglers unterbrochen, sowie von skandalösen Flirtattacken Laura Manions.
Das Geschehen wird zusätzlich von einem nervösen, herrlichen Jazz-Soundtrack (Duke Ellington, auch in einer kleinen Nebenrolle) vorangetrieben, der immer sinnvoll über die Filmlänge verteilt bleibt. Wall to Wall Sound gab es damals (zum Glück) noch nicht.
Der Film lebt in erster Linie also von den schauspielerischen Leistungen und dem ausgezeichneten Drehbuch (Wendell Mayes nach einer Romanvorlage von John Voelker) letztlich aber auch von der unaufdringlichen Regie des großen Otto Preminger (Porgy and Bess, Fluss ohne Wiederkehr) die schauspielerischer Präsenz durchweg mehr Raum gibt...
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Pro: 2 sehr gute Filme Kontra: keines, vl die wenigen Specials
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Taxi Driver (1976), Wie ein wilder Stier (1980), Die letzte Versuchung Christi (1988), GoodFellas (1990), Casino (1995), Kundun (1997), Bringing out the Dead (1999), Gangs of New York (2002), Aviator (2004), Departed (2006)?
# Robert Mitchum:
Goldenes Gift (1947), Fluß ohne Wiederkehr (1954), Die Nacht des Jägers (1955), El Dorado (1966), Schlacht um Midway (1975), Fackeln im Sturm (1985)?
# Gregory Peck:
Spellbound (1945), Der Fall Paradin (1947), Schnee am Kilimandscharo (1952), Moby Dick (1956), Weites Land (1958), Die Kanonen von Navarone (1960), Das war der wilde Westen (1962), Das Omen (1976), The Boys from Brazil (1978)?
# Robert DeNiro:
Der Pate 2 (1974), 1900 (1976), Taxi Driver (1976), Wie ein wilder Stier (1980), Es war einmal in Amerika (1984), Brazil (1985), Angel Heart (1987), Die Unbestechlichen (1987), Casino (1995...
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