Fonic Surf Stick

Erfahrungsbericht über

Fonic Surf Stick

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Prämierter Erfahrungsbericht

Surfen immer und überall ?!

5  01.11.2009

Pro:
Günstig, einfach, Guthaben verfällt nicht

Kontra:
-

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Zuverlässigkeit

Qualität:

Verarbeitung


Narcottic

Über sich: Seit einigen Tagen mein Comeback und nur noch 18007 Punkte bis Bronze :) ...

Mitglied seit:21.04.2003

Erfahrungsberichte:116

Vertrauende:77

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 254 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Heute möchte ich mal wieder einen Bericht für euch veröffentlichen.
Es handelt sich um den Surf-Stick Huawei E161 von Fonic mit der dazugehörigen SIM-Karte mit Tagesflatrate zum Surfen.

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Warum ein Surf-Stick?

Als alt bekannter eBayer gibt es bei mir irgendwie immer eine Auktion die gerade ausläuft. Natürlich ist es nicht wirklich so schlimm, aber am Wochenende laufen schon mal gerne Auktionen aus und dann kommt es auch mal vor, dass ich nicht zu Hause bin. Nicht weil ich gerade mal zum Einkaufen weg bin, sondern, weil ich das komplette Wochenende außer Haus residiere.
Natürlich will man nicht nur auf eBay unterwegs sein, sondern generell surfen können.
Da es in vielen Hotels zwar einen HotSpot gibt, die Benutzung dessen aber einen Haufen Geld kostet, machte ich mich mal auf die Suche nach einer guten Alternative.

Gedacht ist so ein Surf-Stick also für Leute die gerne mal unterwegs sind und nicht auf Ihr geliebtes Internet verzichten möchten. Natürlich gibt es unsere iPhone Freunde, aber in diesem Fall richtet sich das an Nicht-iPhone-Besitzer, die sich auch kein iPhone anschaffen wollen oder den Preis scheuen.

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Warum Fonic?

Da gibt es doch gleich ein Paar mehr guter Gründe für.

In erster Linie ist die Tagesflatrate bei Fonic die günstigste mit 2,50€, die mir derzeit bekannt ist.
So kostet eine Tagesflat bei T-Mobile 4,95€, bei Base 3€ und bei O2 3,50€.
Da fiel die Wahl in der Hinsicht sehr leicht.

Zudem habe ich mir mal die Allgemeinen Geschäftsbedingungen angeschaut. So ist es doch sehr misslich, dass z.B. bei O2 das Guthaben nach 6 Monaten verfällt, wenn man in diesem Zeitraum keine Aufladung getätigt hat.
Bei Fonic ist dies nicht der Fall. Das Guthaben verfällt nie und man kann es sich sogar noch zu jedem Quartalsende auszahlen lassen, ohne dass die SIM-Karte deaktiviert wird.
Sowas ist für mich Kundenfreundlichkeit.

Der dritte Punkt ist die Netzabdeckung.
Bekanntlich ist Fonic eine Tochterfirma von O2 und somit wird das gut ausgebaute O2 Netz verwendet. Dazu kommt, dass O2 Roamingverträge mit T-Mobile hat und somit auch deren Netz verwendet werden kann.
Das zeugt für mich von einer 100% Netzabdeckung mit nahezu überall guter Surfgeschwindigkeit.

Der vierte Grund befasst sich mit den einmaligen Kosten.
Dazu mehr im folgenden Abschnitt.

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Preis:

Bevor wir zur Bestellung kommen möchte ich noch kurz etwas über den Preis verlieren, der auch ein ausschlaggebender Grund für die Bestellung bei Fonic war.

Bei Fonic kostete das Startpaket seinerzeit 59,95€. Regulär jedoch 69,95€. Ich habe eine Aktion bis zum 31.10.09 mitgenommen.
Base verlangt zwar den identischen Preis, hat jedoch einen höheren Preis für die Tagesflat. Bei O2 ist der einmalige Preis zwar nur halb so teuer, aber auch hier ist der Tagespreis wieder teurer.
Ich glaube über T-Mobile brauchen wir preislich gar nicht erst reden.

Aber eins haben sie alle gemein.
Auch Fonic verspricht einen 5 Tage surfen inklusive, welches man zwar nicht geschenkt bekommt, aber im angegebenen Komplettpreis inbegriffen ist. So kostet der Surf-Stick bei genauerem Hinsehen dann 10€ weniger, aber dieses Geld bekommt man dann als Startguthaben.
Wenn der aufmerksame Leser nun genau gelesen hat, wird man bemerken, dass 5 Tage nicht 10€ entsprechen.
Bei Fonic gibt es 2,50€ Startguthaben geschenkt, was einem Tag surfen entspricht.

Alles in Allem ist unter Berücksichtigung aller Aspekte Fonic für mich der beste Anbieter.

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Bestellung:

Die Bestellung kann man super leicht über www.fonic.de tätigen.

Auf der Startseite sieht man sofort das Angebot zur Tagesflatrate, neben dem Angebot zum Telefonieren.
Nachdem man sich nochmal genau informiert hat, kann man über „Startpaket bestellen“ die Bestellung vornehmen.
Im ersten Schritt wird man nach den Kontaktdaten gefragt, wie z.B. Name, Adresse, Geburtsdatum usw.
Wichtig ist hier, dass man ein Passwort hinterlegt, welches man zur erstmaligen Anmeldung auf der Website braucht, um z.B. die SIM-Karte zu aktivieren.
Dazu kommt, dass man nach der Ausweisnummer gefragt wird. Das hat den Hintergrund, dass die Sendung mit dem PostIdent-Verfahren ausgestattet ist, damit Fonic auch sicher feststellen kann, dass der neue Kunde auch wirklich dort wohnt, wohin man sich das Startpaket hat schicken lassen.
So weist Fonic darauf hin, dass der Ausweis von dem Postbeamten bei Lieferung überprüft werden kann.
In meinem Fall, wurde der Ausweis nicht verlangt. Lag aber vielleicht auch daran, dass unsere Postbotin uns kennt.

Auf der nächsten Seite wird man nach der Bankverbindung gefragt.
Zur Bestellung ist lediglich Bankeinzug vorgesehen und somit muss man seine Bankdaten hinterlegen.
Darunter wird es aber schon interessant. So wird man hier nach der automatischen monatlichen Aufladung gefragt. Hier kann man wählen zwischen 10€, 20€, 30€ und deaktiviert. Ich habe diese Option deaktiviert, weil ich gerne die Kontrolle darüber behalten möchte und auch nicht so viel surfe.

Auf der letzten Seite überprüft man nochmals seine Eingabe und kann die Bestellung abschicken. Zuvor gibt es aber noch zwei Kästchen in denen man sein Häckchen machen kann oder nicht.
Das erste Kästchen sollte man bestätigen, da man sonst nicht bestellen kann. Es handelt sich hierbei um die Akzeptierung der AGBs.
Das zweite Kästchen hingegen ist standardmäßig aktiviert. Hier kann man den Haken entfernen, weil man sonst zustimmt dauerhaft Werbung und Angebote zu bekommen.

Nun ist alles erledigt und man wartet auf den Erhalt der Sendung.
Versprochen wird einem eine Versandzeit von 3 – 5 Tagen, da die SIM-Karte erst noch hergestellt werden muss.
Mich erreichte die Sendung am 6. Tag. Man wird jedoch laufend über

Bilder von Fonic Surf Stick
  • Fonic Surf Stick fonic11 - Fonic Surf Stick
  • Fonic Surf Stick fonic12 - Fonic Surf Stick
  • Fonic Surf Stick fonic2 - Fonic Surf Stick
  • Fonic Surf Stick fonic3 - Fonic Surf Stick
Fonic Surf Stick fonic11 - Fonic Surf Stick
Fonic Surf-Stick
den Status der Bestellung informiert.

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Lieferumfang:

Nun kann man ungestört das Paket öffnen, wo die Ware mit schicken Luftpolstern ordentlich verpackt ist.
Neben dem kleinen Karton zum Surf-Stick liegen noch eine Rechnung und ein Retourenschein bei.

Am wichtigsten dürfte jedoch der kleine schicke blaue Karton sein, wo man durch ein kleines Fenster schon den Stick sehen kann.
Neben dem Stick, befindet sich in dem Karton noch ein kurzes weißes USB-Kabel, eine Kurzanleitung und ein kleiner Umschlag mit dem SIM-Kartenträger.
Auf genanntem Träger befinden sich die SIM-Karte, welche man herausbrechen kann, die Mobilfunknummer, der PIN, der PUK und auch eine Freischaltungsnummer.

Kurzanleitung trifft die Bezeichnung der mitgelieferten Drucksache schon recht gut, aber in diesem Fall ist die Anleitung durchaus ausreichend. Alles was wichtig ist wird verständlich erklärt und ist bebildert.

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Design:

Wie eben schon gesagt, wird ein kurzes, exakt 18,5 cm langes, weißes USB-Kabel mitgeliefert, damit man den Stick nicht direkt an den USB-Port anschließen muss.

Der Surf-Stick stammt von Huawei und trägt die Modellnummer E161. Selbiges Modell wird auch von O2 vertrieben.
Der Stick ist komplett weiß und trägt lediglich das Fonic-Logo auf seiner Oberseite.

Auf der Rückseite erkannt man die üblichen kleinen Aufschriften für CE und die Modellbeschreibung.

An der Vorderseite befindet sich die Kappe die den USB-Anschluss verbirgt.
Knapp darunter befindet sich auf einer der Seitenkanten, die alle abgerundet sind, eine Öffnung für ein Trageband, welches man dort befestigen kann.

Der hintere Teil der Unterseite besteht aus einer Kappe, die man ebenfalls abziehen kann.
Unter dieser Kappe erkennt man die Vorrichtung für die SIM-Karte und die Möglichkeit eine MicroSD-Karte einzustecken, sodass man den Surf-Stick auch als USB-Stick verwenden kann.
Zudem findet man hier auch die IMEI Nummer, die für Mobilfunkgeräte typisch ist.

Auf der linken Seite, von oben aufs Logo betrachtet, befindet sich eine kleine Klappe unter der sich der Anschluss für eine externe Antenne befindet. Für den Fall, dass das Netz schwach ist.

MicroSD-Karte und externe Antenne sind nicht im Lieferumfang enthalten.

Schlussendlich sei noch zu erwähnen, dass es auf der Oberseite, unterhalb des Logos, eine LED verbaut ist, welche je nach Farbe und Blinkgeschwindigkeit, einem den Status und die Netzgeschwindigkeit anzeigt.

Langsam grün blinkend sagt einem, dass der Surf-Stick eingeschaltet ist.
Sobald er schnell grün blinkt, ist der Stick in ein GPRS-/EDGE-Netz eingebucht.
In ein UMTS-/HSDPA-Netz eingebucht ist der Surf-Stick, sobald die LED schnell blau blinkt.
Bei dauerhaft leuchtender grüner LED ist man über GPRS bzw. EDGE online.
Online über UMTS wird einem angezeigt, wenn die LED dauerhaft blau leuchtet.
Und bei online über HSDPA leuchtet die LED dauerhaft blaugrün, welches auch einfach nur ein helleres himmelblau zu sein scheint.

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Erste Inbetriebnahme:

Nachdem man nun alles ausgepackt und begutachtet hat und bevor man surfen kann, muss man die SIM-Karte freischalten.

Am besten tut man dies über die Website www.fonic.de.
Sobald man die Website aufgerufen hat, sieht man oben rechts einen Kasten für „Mein Fonic Kunden Login“.
Unterhalb dieses Kastens erkennt man den Link „Als Neukunde freischalten“. Diesen muss man betätigen.
Nun wird man aufgefordert die Mobilfunknummer und die Freischaltungsnummer einzugeben.

Auf der darauf folgenden Seite muss man nun noch das Passwort eingeben, welches man bei der Bestellung gewählt hat.

Nach einer weiteren Bestätigung, gelangt man auf seinen internen Fonic Bereich.
Im Überblick erkennt man seine Mobilfunknummer, den SIM-Karten-Status und das Guthaben.

Beim Status sollte nun „In Freischaltung“ stehen. Die Freischaltung wird in der Kurzanleitung mit bis zu 2 Stunden und auf der Website mit bis zu 4 Stunden angegeben. Bei Freischaltung per Telefon, welches die Alternative ist, kann dies bis zu 24 Stunden dauern.

Man braucht sich nicht wundern. Das vorhandene Guthaben wird erst angezeigt sobald die Karte freigeschaltet ist.

In meinem Fall dauerte die Freischaltung keine 15 Minuten. Danach wurde mir auch sofort das Guthaben angezeigt.

Auf weitere Möglichkeiten des Kundenbereichs auf der Website gehe ich später nochmal ein.

Nun bricht man die SIM-Karte aus dem Träger heraus.
Zum Einsetzen in den Stick muss man die beschriebene Kappe auf der Rückseite entfernen und die Karte mit den Kontakten nach unten und der Kerbe nach hinten in die Vorrichtung einschrieben.
Daraufhin kann die Kappe wieder aufgeschoben werden.

Im nächsten Schritt steckt man den Stick, entweder mit oder ohne Verlängerungskabel, in einen freien USB-Port am Computer.
Anzumerken ist hier, dass wenn man den USB-Port wechselt, sich der Stick neu installiert. Die Software wird hierbei nicht neu installiert, lediglich der anzusprechende Port wird in den Treibern verändert. Dieser Vorgang kann etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Automatisch wird der Stick vom Betriebssystem erkannt, sei es Windows oder Mac OS, und die Installationssoftware startet.
Die Software „Mobile Partner“ die man zum Einwählen braucht, wird auf dem Stick mitgeliefert und nicht auf einer separaten CD oder dergleichen.

Wenn man den Anweisungen des Installationswizzards folgt, kann man das Programm nach wenigen Sekunden starten.

Sobald sich das Programm geöffnet hat wird man nach der PIN gefragt.
Nach erfolgter Eingabe landet man auf der Startseite des Programms, welches der „Verbinden“ Bereich ist.

WICHTIG: Man darf sich nun noch nicht direkt verbinden. Zu Erst muss man eine SMS abwarten, welche einen darüber informiert, dass die Tarifoption „Tagesflat“ für einen persönlich aktiv ist.

Sobald man die SMS empfangen hat, welche man auch über das Programm einsehen kann, kann man sich über den Reiter „Verbinden“ mit Betätigung des Buttons „Verbinden…“ einwählen und lossurfen. Erst dann wird die Tagesflat aktiv und der Betrag abgebucht. Die Abbuchung dauert leider etwas. Sie wird nicht in Echtzeit angezeigt. Nicht im Programm und nicht auf der Website.

Das Profil, welches an dieser Stelle noch verlangt wird, wird automatisch mit dem Stick und der SIM Karte geladen.

Im Folgenden möchte ich nun noch kurz auf das Programm eingehen.

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Mobile Partner:

Im Großen und Ganzen handelt es sich um ein sehr nüchtern gehaltenes Programm.

Der Startbildschirm ist der eben beschriebene Reiter „Verbinden“.
Diese Reiter befinden sich im oberen Bereich des Programms.
Der genannte Punkt ist auch der erste Button in der Zeile.

Darauf folgt der Button „Internet“, über welchen der Standardbrowser mit der Fonic-Website geöffnet wird.

Danach folgt der Button „Statistik“. Unter diesem Menüpunkt findet man zahlreiche Angaben über sein Surfverhalten. Damit ist nicht gemeint, auf welchen Seiten man unterwegs war, es wird einem vielmehr angezeigt, welche Datenmengen man in welchem Zeitraum runtergeladen bzw. versurft hat.
Wichtig ist diese Anzeigen für das verbrauchte Volumen pro Tag, auf welches ich später nochmal eingehen werde.

Danach folgt der „SMS“ Reiter. So ist es möglich mit so einem Surf-Stick auch SMS zu verschicken. Der Bereich schaut aus wie in einem normalen E-Mail-Programm.

Darauf folgt der Reiter „Telefonbuch“. Wie der Name schon sagt, kann man hier Nummer seiner Kontakte hinterlegen, um ihnen eine SMS per Fonic zu schicken.
Standradmäßig werden einige Kontakte mit einer neuen SIM-Karte mitgeliefert. Aber so Astro Kontakte habe ich doch gleich gelöscht.

Zu Letzte kommt der Reiter „Guthaben verwalten“. Wenn man diesen betätigt, kann man drei Dinge tun. Zum einen das Guthaben abfragen, per Guthabenkarte aufladen oder per Bankkonto aufladen.

In genannter Zeile erkennt man ganz zum Schluss lediglich noch das Fonic-Logo.


Oberhalb der genannten Reiter befindet sich noch die Zeile mit den Windowsbekannten Buttons, welche aufklappen sobald man sie betätigt.

Zu Erst „Datei“. Hinter dem sich nur „Beenden“ verbirgt.

Darauf folgt der Button „Aktion“, welcher eine Auflistung der Reiter wie oben beschrieben öffnet.

Nun folgen die „Einstellungen“. Zu Erst erkennt man hier „PIN-Funktionen“. Hier kann man z.B. die PIN-Prüfung deaktivieren oder auch wieder reaktivieren und die PIN ändern.
Darunter sieht man „Gerät wählen“. Hier kann man aussuchen über welches Gerät man sich denn verbinden will. In diesem Fall gibt es jedoch nur eine Wahl und das ist der mitgelieferte Surf-Stick, welcher auch richtig mit der Bezeichnung „E161“ angezeigt wird.
Im Bereich „Diagnose“ kann man sich zahlreiche tiefergreifende technische Informationen anzeigen lassen, wie z.B. die IMEI oder die genutzte Anzahl an Speicherplätzen auf der SIM-Karte für SMS oder Kontakte.
Zu Letzt kommen die „Optionen“. In diesem Bereich sind die meisten Dinge bereits voreingestellt, passend zu dem Surf-Stick bzw. Anbieter. Alleine interessant ist hier vielleicht nur die „Volumenwarnung“, die man sich auf seine Bedürfnisse einstellen kann. Wie weiter oben bereits angedeutet, wird die Warnung beim verbrauchten Volumen pro Tag interessant. Dazu aber später mehr.

Zu Letzt folgt in der Zeile noch der Punkt „Hilfe“. Hier kann man sich eine ausführliche Anleitung im PDF Format anzeigen lassen und Informationen zu dem Programm und seiner Version.
Eine Updatemöglichkeit für die Software habe ich bis lang nicht entdeckt.


Unten links im Fenster wird einem noch angezeigt, wie der derzeitige Empfang ist und in welchem Netz man sich befindet. Bekannt vom Handy.
Wie ich bereits sagte, arbeitet Fonic mit dem O2 Netz. So steht hier als Netzbetreiber eben „o2-de“.
Zwischen der Netzstärke und dem Netzbetreiber wird einem hier auch angezeigt, mit welchem Übertragungsstandard man mit dem Internet verbunden ist.
Zudem erkennt man hier, ob man mit dem Internet verbunden ist oder nicht.

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Tarifdetails:

In meinem Fall habe ich 59,95€ für alles bezahlt. Versprochen wird einem dabei 5 Tage Surfen inklusive.
Jedoch ließ sich erkennen, dass in dem Betrag eine 10€ Erstaufladen enthalten ist. Effektiv geschenkt bekommt man nur einen Tag. Aber darüber möchte ich mich nicht beschweren.

Die Tagesflat selber kostet pro Tag 2,50€. Dies gilt jeweils pro Kalendertag von 0 – 24 Uhr. Hierbei wird nicht zwischen Werktag oder Sonntag unterschieden.
Bei Base z.B. gilt die Tagesflat für 24 Stunden ab erster Verbindung.
Ist bei Fonic leider nicht der Fall, daher muss man aufpassen, wenn man über Mitternacht hinaus surfen will. So bezahlt man ab 00:01 Uhr am folgenden Tag wieder 2,50€ für einen Tag.

Bei der Tagesflat ist noch wichtig anzumerken, dass nach einem Datenvolumen von 1GB pro Tag die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Sobald das Limit erreicht ist, surft man nur noch mit GPRS Geschwindigkeit. Aber wenn man keine großen Daten runterlädt, sind die 1GB schwer zu erreichen.
Wobei ich auch gelesen habe „… Fonic behält sich vor…“. Ich möchte jedoch für keine der beiden Aussagen meine Hand ins Feuer legen.
Leider ist die Downloadgeschwindigkeit für große Datenpakete, sodass ich dies mal hätte testen können, doch so gering, dass es zu einem nervenaufreibenden Zeitaufwand wird, bis man die 1GB erreicht hat.

Zudem sind über den Stick Voice-over-IP und peer-to-peer Dienste untersagt.

In diesem Abschnitt ist zudem noch wichtig zu sagen, dass es keinen Mindestumsatz und keine Grundgebühr gibt.

Wie bereits angedeutet, lassen sich über die Software auch SMS verschicken. Eine SMS kostet einheitlich, egal in welches Netz, 9 Cent.

An dieser Stelle möchte ich nochmals wiederholen, dass man sich sein Guthaben jeweils zum Quartalsende auszahlen lassen kann. Was ich für einen tollen Schachzug im Sinne der Kundenfreundlichkeit halte, in Verbindung mit dem Nichtverfall des Guthabens.

Desweiteren kann die SIM-Karte auch normal in ein Handy einsetzen und telefonieren. Auch hierbei kostet jede Minute in jedes Netz egal zu welcher Tageszeit einheitlich 9 Cent.

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Ausland:

Sicherlich gibt es unter uns auch Leute die den Surf-Stick gerne mal im Ausland verwenden möchten. Natürlich ist das Fonic-Paket nicht dafür vorgesehen, so kann man sich auch sicherlich denken, dass die Flatrate und vor allem der Preis nicht im Ausland gilt.
Dennoch hat Fonic vorgesorgt und die Möglichkeit eröffnet, den Surf-Stick auch im Ausland zu nutzen.

Grundsätzlich ist hier zu sagen, dass im Ausland nur nach Volumen abgerechnet wird und zwar in 100KB Taktung. Zudem unterteilt Fonic in drei Ländergruppen.

In der “Ländergruppe 1“ kosten 100KB 70 Cent und gilt für fast alle Länder in Europa und deren Verwaltungsbereiche in Übersee.

In der “Ländergruppe 2“ bezahlt man bereits 1,40€ pro 100KB und darunter fallen Kroatien, Schweiz, Türkei und die USA.

Die “Ländergruppe 3“ verlangt 1,90€ pro 100KB. Das ist nicht der Rest der Welt, sondern lediglich eine Auswahl an fortschrittlichen Ländern, so genannte Schwellenländer.

Alles in Allem kann man sagen, alle Länder in denen O2 über Roamingverträge verfügt.
Da O2 zur Telefonica Gruppe gehört, sind das in erster Linie Spanisch sprechende Länder.

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Technische Daten:

Grundlegend gesagt, handelt es sich bei dem Surf-Stick um ein Gerät welches mit USB 2.0 arbeitet, welches bei den Geschwindigkeiten auch durchaus wichtig ist.

Zu den Netzstandards ist zu sagen, dass der Surf-Stick folgende vier Standards unterstützt:
HSDPA: bis 3,6 Mbit/s, vergleichbar mit DSL 4000.
UMTS: bis 384 kbit/s vergleichbar mit 6facher ISDN-Geschwindigkeit.
EDGE: bis 217 kbit/s, vergleichbar mit 3facher ISDN-Geschwindigkeit.
GPRS: bis 53,6 kbit/s, vergleichbar mit ISDN-Geschwindigkeit.
Je nach verfügbarem Netz, wählt sich der Surf-Stick immer ins schnellste Netz ein.

Der Computer braucht hingegen wenige Voraussetzungen. So werden alle gängigen Betriebssysteme unterstützt, sogar Mac OS ab 10.4. Lediglich Windows 7 wird nicht angegeben.
Auch Linux sei technisch möglich, wird aber von Fonic selber nicht unterstützt.
Hinzu kommt ein benötigter Speicherplatz von 50MB und Arbeitsspeicher von 128MB.

Wie ich bereits sagte, kann der Surf-Stick selber auch als USB-Speicher verwendet werden. Jedoch benötigt man dafür eine MicroSD-Karte, welche nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Zudem kann man noch eine externe Antenne montieren, für Gegenden in denen der Empfang schlechter ist. Ebenfalls nicht im Lieferumfang enthalten.

Wen es interessiert. Der SAR-Wert liegt bei 1,36 W/kg (CE).

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Praxiseinsatz:

Je nach Gegend ist die Geschwindigkeit natürlich davon abhängen, welches Netz vorhanden ist. Damit meine ich nicht welcher Anbieter, sondern welcher Geschwindigkeitsstandard vorhanden ist.

Da ich persönlich eher in Ballungsgebieten unterwegs bin, kann ich mich über eine ausreichende Abdeckung mit HSDPA oder UMTS nicht beschweren.
Darunter wird alles aber auch spürbar langsamer.
Man erinnert sich ja nur ungerne an die alten ISDN Zeiten, sofern man zu Hause DSL hat.

Alles in Allem ist über die Verbindung selber nichts Negatives zu sagen. Dank der Nutzung des O2 Netzes hat man nahezu überall eine gute Ver- bzw. Anbindung. So sind mir noch keine Verbindungsabrisse untergekommen.
Ob dies nun auf den Surf-Stick oder auf das Netz zurück zu führen ist, möchte ich nicht beurteilen, jedoch ist die Leistung der Kette immer nur so stark wie das schwächste Glied.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass die gegebenen Geschwindigkeiten für ledigliches surfen mehr als ausreichend sind. Auch Youtube Videos lassen sich sehr gut bei HSDPA und UMTS ansehen.
Hierbei muss man dann aber wieder das Volumen pro Tag im Auge behalten.

Sobald man sich einmal am Tag eingewählt und den Preis bezahlt hat, braucht man auch keine Angst zu haben, einmal die Verbindung zu trennen.
Wenn man sich am selbigen Tag ein zweites Mal einwählt, hat man ja bereits seine Tagesflat bezahlt und man kann bedenkenlos weitersurfen.

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Kundenbereich Website:

Wie versprochen gehe ich noch kurz auf den Kundenbereich auf der Website ein.

Einloggen kann man sich auf der Startseite oben rechts, indem man seine Mobilfunknummer eingibt und das dazugehörige Passwort, welches man bei der Bestellung ausgewählt hat.

Sobald man den Button „Login“ gedrückt hat, kommt man auf die Übersichtsseite.
Wie bereits kurz angeschnitten, sieht man hier seine Mobilfunknummer, den SIM-Karten-Status und das aktuelle Guthaben.

Darunter befindet sich der Kasten für „Guthaben aufladen“.
Unter „Guthaben jetzt aufladen“ kann man ein Bankeinzug anweisen über 10€, 20€ oder 30€. Der Betrag steht einem dann auch sofort zur Verfügung.
Die erste Aufladung über diesen Weg ist jedoch erst nach 7 Tagen nach Bestellung möglich, dass bei der Bezahlung des Startpakets auch erst einmal die Bankverbindung geprüft werden muss.
Daneben befindet sich der Button „Monatliche Aufladung“. Dort kann man seine Bankverbindung prüfen und gegebenenfalls ändern und die Option für automatisches monatliches Aufladen ändern.

Natürlich lässt sich das Guthaben auch über eine Guthabenkarte aufladen, indem man den Code im genannten Optionsbereich der Mobile Partner Software eingibt.
Zudem lässt sich der beschriebene weg zur Anweisung eines Bankeinzugs auch über eine SMS erledigen, welche man auch über die Mobile Software verschicken kann.

Der folgende Bereich befasst sich mit dem „Entgeltnachweis“. Dies ist so eine Art Kontoauszug über alle Aktivitäten, den man sich als PDF downloaden kann.

Darunter folgt der letzte Kasten mit „Daten & Einstellungen“. Hier kommt man z.B. zum Menü wo man seine Kontaktdaten ändern, die SIM-Karte sperren, Guthaben auszahlen lassen oder Kennwort ändern kann.


Die Besagten Bereiche befinden sich auch im oberen Bereich der Website wieder.


Der Button zum ausloggen befindet sich wieder oben rechts auf der Website.

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Fazit:

Meine Bewertung fällt sehr positiv aus.
Unter Berücksichtigung der preislichen Aspekte, wo ich den Flatrate-Preis und den Nichtverfall des Guthabens hervorheben möchte, in Verbindung mit der technischen Leistung, Nutzung des O2 Netzes und der gute Ausbau der Geschwindigkeitsstandards, macht das Paket so einiges her.
So erhalte ich in meinem heimischen HSDPA Netz eine durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit von 100 KB pro Sekunde. Aber ich möchte in solchen Situationen ja auch keine riesen Datenrunterladen, sondern einfach nur surfen.
Anfänglich lädt man noch mit einer schnelleren Geschwindigkeit, jedoch lässt dies mit der Zeit nach, bis er sich bei der genannten Geschwindigkeit einpendelt.

Ideal geeignet für die Ab-Und-Zu-Surfer unter uns, die nicht darauf achten wollen, ob ihr Guthaben verfällt und sich gezwungen sähen ihr Guthaben unnötig aufzuladen.

Schlussendlich vergebe ich dem Surfpaket, bestehend aus Surf-Stick und Fonic Tagesflatrate inkl. SIM-Karte, 5 von 5 Sternen und spreche eine Empfehlung aus.


In diesem Sinne. Frohes Schaffen.
Euer Narcottic


PS: Auch wenn ich in meinem letzten Bericht behauptet habe, dass der der längste Bericht wäre, muss ich nun sagen, dass dieser der längste Bericht ist.

PPS: Vielen Dank für das Lesen, Bewerten und Kommentieren!!


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
aquarius2

aquarius2

22.09.2012 14:17

Da liebäugle ich auch ab und zu mit.

Julia__88

Julia__88

20.09.2012 20:17

bh

handballwilhelmshaven

handballwilhelmshaven

20.05.2011 22:03

perfekt , lg dirk

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