Der Fehlerteufel steckt tief und ist fleißig
19.08.2005 (20.08.2005)
Pro:
Platzverhältnisse, Motorleistung, Kofferraum, sichtbare Verarbeitung
Kontra:
Störanfälligkeit, Service, Verbauch, Haltbarkeit
Empfehlenswert:
Nein
 Marccom
Über sich:
Mitglied seit:13.07.2005
Erfahrungsberichte:7
Vertrauende:1
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 48 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Hallo, an dieser Stelle möchte ich - möglichst objektiv (streng mich auch an) - von unserem Ford Mondeo berichten. Gleich vorweg: besonders gut wird er hier insgesamt nicht wegkommen, aber er hat durchaus auch Vorteile und ist im Grunde kein schlechtes Auto, wenn...tja wenn...wenn da das liebe wenn nicht wär.
Im Dezember 2003 war der Opel Corsa (Erfahrungsbericht folgt) meiner Frau lange verkauft und der verbliebene Erstwagen Skoda Fabia TDI (siehe Erfahrungsbericht) wurde hinter den Vordersitzen (Fond, Kofferraum) ein bissel klein, da im Juli davor unser Nachwuchs eingetrudelt ist. Wir brauchten also einen familientauglichen Wagen und es sollte (da vom Fabia verwöhnt) wieder ein möglichst durchzugsstarker Diesel werden. Nicht das der Mondeo mir nicht von vornherein gefiel (sieht ja nicht gerade schlecht aus), aber ein Ford ist es in erster Linie geworden, weil man dort nicht gleich abblockte, wenn es darum ging unseren Fabia gewinnbringend in Zahlung zu geben. Ursprunglich war allerdings ein Ford C-Max ins Auge gefasst worden (folgt evtl. auch noch ein kurzer Erfahrungsbericht). Letztendlich war der Mondeo dann aber vom Fahrzeugkonzept her die bessere Wahl. Eine Probefahrt klärte dann letzte Zweifel, denn die Mängel die mir beim (älteren) Probewagen auffielen versprach der modernisierte und facegeliftete Neuwagen nicht mehr zu zeigen. (Motor, Cockpit, Bedienung). Zum Schluss entschieden wir uns dann für einen Mondeo Ghia Turnier 2.0 TDCI, der beim Händler im Showroom stand. Der Grund dafür war, dass der Händler zusätzlich zu der großzügigen Inzahlungnahme des Fabia auch auf diesen Wagen noch 6% Rabatt geben wollte, obwohl der Wagen ein Neuwagen war (16km) und dem aktuellen Modelljahr voll entsprach. Gekostet hat der Wagen theoretisch dann knapp unter 28.000 EUR, aber wir haben uns - wie bei Opel und Skoda auch - für das Kilometer-Leasing entschieden.
Bei der Abholung des Wagens streifte mich dann aber gleich der erste Bus. Wie auf dem Präsentierteller in grellem Scheinwerferlicht stand der grün-blau-metallic blitzende Wagen in der Auslieferungsecke...und was sehen da meine trüben Augen:...oberhalb des Kühlergrills auf der Motorhaube schlängelt sich von links nach rechts ansteigend ein etwa 30cm langer, deutlicher Kratzer. Als der Verkäufer von mir darauf angesprochen wird, reagiert dieser genervt: "Ach, den können wir doch bei der nächsten Inspektion restlos herauspolieren...soll das jetzt ein Problem sein...oder was?" Mit danach schon eigtl. überstrapazierter Geduld und dem Willen, die Abnahme des Wagens zu verweigern, versteht es meine Frau mich zu beruhigen und der Wagen wird ausgeliefert. Da es schon dunkel war und wir nach der Auslieferung eine kleine Ausfahrt zum Großeinkauf in eine größere Stadt der Umgebung machten, bereute ich sofort die Entscheidung für ein Fahrzeug ohne Xenon-Scheinwerfer. Mit dem Fabia hatte ich mich ernsthaft daran gewöhnt. Ansonsten verstand es das Fahrzeug mit seinen Eigenschaften mich vorerst zu versöhnen...aber der Reihe nach. Innenraum:
Der über 4800mm lange Wagen verschwendete seine Außenlänge nicht sinnlos. Vorne als auch im Fond hatte das Fahrzeug Platz satt...da fehlte es an nichts. Der Kofferraum fasste ordentliche 500 Liter, die Dank der dort wenig präsenten Radhäuser eine großzügige Breite aber auch Länge darstellte. So war der Kofferraum ideal nutzbar. Eine nette Idee war auch die serienmässige Wendematte. Auf der einen Seite schön verarbeiteter Velours-Teppich, auf der anderen schmutzabweisender, rutschfester Gummibelag. Auch sonst war der Wagen (auch im Gegensatz zum Probewagen) sehr ordentlich verarbeitet und mutete mit den dunkelgrauen Holzeinlagen sehr nobel an. Von der Bedienung funktionierte er zwar hier und da leicht anders als der Fabia, aber trotzdem gab er keine Rätsel auf. Das Lederlenkrad fasste sich gut an und sah auch gut aus, war ebenfalls ordentlich verarbeitet. Ungewöhnlich waren nur die Multifunktionstasten oberhalb des Blinkhebel...hinter dem Lenkrad. Sehr schnell gewöhnt habe ich mich an den Regen-/Lichtsensor und die Blinkautomatik. Beides erwies sich als äußerst praktisch und nach der Wandlung hatte ich mit unserem jetzigen Audi A6 diesbezüglich so meine Probleme (sollte aber auch das einzige sein). Licht und Scheibenwischer schalteten sich automatisch ein und der Scheibenwischer bestimmt auch selbständig den notwendigen Interwall. Beides funktionierte auch zuverlässig und effektiv (im Gegensatz zu manchen Systemen anderer Hersteller). Noch viel praktischer war eben die Tippfunktion des Blinkers. Tippen = 3mal blinken, Einrasten = Dauerblinken. Beim Spurwechsel oder beim Abbiegen auf wenig befahrenen Straßen bei langsamer Fahrt einfach herrlich. Sehr komfortabel war auch das mit Sony gemeinsam entwickelte CD-Radio. Es bot Bedienungskomfort und Einstellmöglichkeiten wie eine Home-Stereo-Anlage und war sogar MP3-fähig. Auch optisch war es sehr schön gemacht. Allerdings verursachte es auch ein Problem, was ich bei "Zuverlässigkeit (/Service)" näher beschreiben werde. Die modernisierte Klimaautomatik funktionierte insgesamt hervorragend, schien mir aber bei warmen Wetter nicht allzu schnell zu reagieren. Der Wagen verfügte aber neben der Sitzheizung noch über ein besonderes Feature: Sitzbelüftung!. Das Problem war allerdings, dass diese in diesem Fahrzeug nie funktioniert hat. Außen / Design:
Auch äußerlich hatte der Wagen einiges zu bieten. Schicke 17" Räder, sowie getönte Scheiben waren serienmässig. Im Zuge des Facelifts hatte der Wagen nun auch größere, wohlgeformte Nebelscheinwerfer und einen von Haus aus verchromten Kühlergrill sowie ebenfalls verchromte Türgriffe. Insgesamt war der Wagen schon recht schick und machte auch ohne zusätzliche Kosmetik einen edlen Eindruck. Die blau-grüne (je nach Lichtverhältnissen) Metallic-Lackierung tat das ihre dazu und war auch wesentlich dicker und hochwertiger als z.B. beim Fabia (Vergleich >Erfahrunsbericht Fabia). Abgerundet wurde dass dann nur noch durch im Zubehör erhältliche schmale Chromzierleisten, die rundrum oberhalb der lackierten Schuztleisten angebracht wurden. Die waren auch äußerst bezahlbar (wenige EUR)...erst als ich die Dachgepäckträger gegen verchromte austauschen wollte, hab ich das verworfen...180 EUR pro Stück zzgl. Einbau. Zur praktischen Aufwertung sollten noch Parksensoren verbaut werden. Warum das nicht gemacht wurde ist in "Zuverlässigkeit (/Service)" zu lesen. Einige Male wurde ich sogar (obwohl der Mondeo ein gewohnter Anblick sein sollte) auf das Auto positiv angesprochen. Antrieb / Fahrwerk
Der TDCI-Motor von Ford wurde ebenfalls überarbeitet und wurde wie der C-Max mit einer Boost-Funktion ausgestattet, allerdings weiterhin mit 130 statt 136PS...warum konnte keiner so recht beantworten. Die Boost-Funktion bedeutet, dass das Drehmoment von sonst 330Nm bei Kickdown automatisch geregelt auf bis zu 370Nm erhöht wird. Subjektiv gespürt hab ich davon aber nichts, was nicht heißen soll, dass mir die Fahrleistungen nicht ausreichten. Je nach Situation waren bei Bedarf bis zu 240km/h drin, was laut GPS "echten" 218km/h entsprach. Bei eingetragenen 207km/h finde ich das ganz ordentlich. Bei hohen Drehzahlen hatte ich jedoch oft das Gefühl, dass dem Wagen im Durchzug schnell die Puste ausgeht. Der Motor wirkte subjektiv weniger spritzig als z.B. der TDI im Fabia (obwohl 30PS-, aber auch fast 400Kg-) tatsächlich hatten 130PS-TDI-Passat so ihre Mühe mit meinem Express-Kombi. Das Fahrwerk des Ford war völlig narrensicher ausgelegt und auch eher neutral. Auf guten Straßen federte er souverän, aber mit Schlaglöchern und kurzen Bodenwellen hatte er so seine Mühe und polterte munter umher. Interessanterweise legte sich das, wenn er beladen war oder mehrere Personen im Auto saßen. Insgesamt fuhr sich der Wagen allein schlechter, er wirkte dann manchmal etwas kastig und schwammig, übertrieben gesagt, wie ein Lieferwagen. Zu sportlicher Fahrweise lud er zwar trotzdem ein, aber weniger zu hatzigen Kurvenfahrten. Ein großer Trumpf des TDCI-Common-Rail-Diesel war die Geräuschentwicklung. Gerade auf der Autobahn, selbst bei hohen Geschwindigkeiten, war der Motor immer angenehm leise und lies kaum Geräusche in den Innenraum...das war schon recht angenehm. Nachteil war der Verbauch. Die Werksangabe von 6.0 Liter auf 100km ist eine absolute Frechheit. In den ersten 2 Monaten gab sich der Wagen mit ca. 7-7,2 Liter zufrieden. Das ist zwar über einen Liter mehr, aber einen Liter oberhalb der Werksangabe muss man einem Fahrzeug schon zugestehen. Allerdings kletterte der Verbauch auf über 8,5 Liter...wohlgemerkt im Durchschnitt und ohne großen Autobahn- und Stadtanteil. Der Spitzenwert lag bei 8,7Liter. Bei 6,0 Liter Werksangabe ist das nun deutlich zu viel. Als sich der Verbrauch auch nach dem Wechsel auf Sommerräder nicht mehr deutlich unter 8,5 Liter einpendelte, kam mir das erste Mal der Gedanke den Wagen zu wandeln. Zuverlässigkeit (/Service)
Stehengeblieben ist der Wagen nie, aber nach ca. 1 Monat Haltedauer kamen immer mehr Ereignisse und Mängel in regelmässigen Abständen hinzu: Erstmal war da bei der Auslieferung der Kratzer, der auch nie entfernt wurde. Danach war dann noch der Auftrag eine Einparkhilfe einzubauen. Termin vereinbart und Ersatzwagen geordert (Mondeo), hingefahren und Fahrzeug abgegeben. Dann Schlüssel für Ersatzwagen empfangen: ein ZWEITÜRIGER FORD FIESTA mit nur komplett unklappbarer Rückbank. Kinderwagen verstauen = unmöglich. Zurück und nach größerem Auto gefragt....Antwort:"Wollen Sie mir jetzt erzählen, dass das Auto bis morgen nicht reicht?" Konsequenz: Auftrag zurückgezogen. Händler dumm stehenlassen, schnell nach Hause gefahren. Danach fing dann die Beleuchtung des Autoradios an zu flackern und zwar komplett. Das war bei Nachtfahrten äußerst angenehm. Antwort der Werkstatt: "Fehler von Sony....Pech!" Antwort von FORD:"Sony liefert kostenlose Ersatzgeräte, wenn der Fehler gefunden und behoben ist...Bitte haben Sie Geduld" Das Austauschgerät konnte dann 2 Monate später bestellt und eingebaut werden. In der Zwischenzeit war der INNERE Türgriff der Hintertür geplatzt und musste ausgetauscht werden. Grund laut Werkstatt: "Kälte". Kurz nach dem Anlassen fing der Motor an zu quietschen. Mangel gemeldet, Termin vereinbart, hingefahren. Anwort der Werkstatt:"Da muss der Motor teilweise zerlegt werden, dazu hab ich jetzt keine Lust. Kommen Sie wieder, wenn das nicht weggeht"."Nee...ist klar." Anschliessend musste ich entdecken, dass die Heckklappe sich grundlos verzogen hatte. Antwort eines befreundeten Gutachters:"Schlamperei ab Werk". Dann erhöhte sich - wie schon angesprochen - der Verbrauch in ferner Liefen. Ein Arbeitskollege mit gleichem Auto als Benziner verbrauchte weniger. Antwort des Händlers: "Der Mondeo ist ein großes und schweres Auto...in welcher Welt leben Sie denn...das ist normal. Das Verbauchen alle Mondeos!" Dann bildete sich Wasserstand in den Nebelscheinwerfern. Danach funktionierten die Fensterheber und die Comfortfunktion (Öffnen und Schliessen der FH über FB) nicht mehr. Die Sitzbelüftung (die im Frühjahr zum ersten mal getestet wurde) funktionierte nie. Dann fing der Motor im dritten Gang bei Bergauffahrten an zu Rasseln, was sich innerhalb weniger Wochen auf den 4. und 5. Gang ausdehnte. Hinzu kam ein Klappern und Poltern der Vorderachse und ein starkes Rußen aus dem Auspuff....und...und...und. Als ich nach 5 Monaten Haltdauer den 14.Mangel aufgelistet hatte, beschloss ich den Wagen zu wandeln und machte mich juristisch schlau. Als ich den Händler darüber informierte wurde dieser a=frech b=verlogen. Das ginge nicht. Das würde teuer. Als ich diverse BGH und Landgerichturteile zitierte...z.B. Das Fahrezuge mit einem Mehrverbauch von über 13% über der Werksangabe wandlungsfähig sind und ich bei einer untragbaren Mängelhäufigkeit keine Nachbesserung mehr gewähren müsste. Wurde der Verkäufer ungehalten und holte sich Verstärkung aus der Rechtsabteilung. Dieser versuchte mich zu überzeugen, dass ich das Auto dann sofort zur Untersuchung da lassen müsste. Als ich ihm klarmachte, dass das auch nicht richtig ist, rechnete man mir vor, was es kosten würde, den Wagen zu wandeln, wobei utopische Nachzahlungen herauskamen und der Hinweis folgte, dass bisher gezahlte Leasingraten natürlich nicht angerechnet würden, denn Leasing wäre ja wie ein Mietvertrag. Als ich dem widersprach und die vom BGH vorgegebene Formel zur Fahrzeugwandlung präsentierte, war man mit seinem Latein am Ende und eröffnete uns, dass man den Eindruck hätte, dass das Auto in Ordnung wäre und wir uns finanziell übernommen hätten. Das wurde mir dann zu blöd und ich beauftragte einen Anwalt um der Form Willen und wickelte die Wandlung mit der FORD-Leasing direkt ab, was dann auch völlig problemlos funktionierte und mir das Bedauern ausgesprochen wurde. Beim Händler wurde dann das Fahrzeug abgegeben. Wobei der ein sehr dämliches Gesicht machte, als wir dann mit unserem jetzigen Audi A6 Avant vorfuhren. Wochen später kam dann noch eine Mahnung des Autohauses über knapp 4000,-EUR...Bezug: Wandlung Ford Mondeo. Als ich das Autohaus dann anrief und darauf hinwies, dass die Wandlung mit der FORD-Leasing abgwickelt worden ist und der Restbetrag (lediglich 600,-EUR...auch nur wegen deutlichem Überschreiten der vereinbarten Teil-Jahres-Kilometerleistung) ausgeglichen wurde und das Verhalten des Autohauses den Tatbestand des SCHWEREN BETRUGES erfüllt, da das Auto bereits seit Ausstellung des Leasingvertrages nicht mehr dem Händler gehört, sondern der Leasinggesellschaft und ich wohl eine polizeiliche Anzeige tätigen müsse...erhielt ich einen Anruf des Geschäftsführers, dass es sich um einen Irrtum handele und er sich entschuldigen müsse, einen Tag später einen Brief mit der Aufhebung der Rechnung und werde seit dem nur noch zu Präsentationen und Probefahrten eingeladen. Kosten
Bei dem letztendlichen Verbrauch lohnte sich der Diesel natürlich kaum noch. Wenigstens bestand seit dem Facelift eine EURO4-Einstufung und die damit verbundene Steuerbefreiung. Auch in der Versicherung war der Mondeo vergleichsweise nicht allzu teuer. Später mussten wir allerdings auch feststellen, dass die Leasingraten von Ford trotz der Rabattleistungen nicht sehr günstig kalkuliert waren. Unser jetziger Audi A6 Avant, der im Listenpreis stolze 13.000 EUR teurer ist und auch abzüglich aller Rabatte noch 37.000 EUR kostete ist billiger in der Leasingrate bei identischen Konditionen. Fazit:
Obwohl ich wirklich der Meinung bin, dass der Mondeo eigentlich einige gute Eigeschaften in einem ausgereiften Auto verbindet, kann ich nach den obigen Erlebnissen den Wagen nicht gewissenhaft empfehlen. Zwar kenne ich einige zufriedene Mondeo-Fahrer, aber auch welche mit Erlebnissen, wie den meinen. Also...keine Empfehlung! Aber 3 Sterne statt auch gerechtfertigten 2.
Preisvergleich
sortiert nach Preis
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Aktionen zu diesem Erfahrungsbericht
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
* Alle Preise inkl. gesetzl. MwSt.; Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr über dieses Produkt lesen
Das könnte Sie interessieren
Verwandte Tags für Ford Mondeo 2.0 TDCi
|
|
01.05.2009 09:59
@noname Du nervst.
01.05.2009 01:18
Naja Ford ich halt nicht von der Marke
30.04.2009 18:20
Ein paar eigene Fotos wären nicht verkehrt.