Referatsthema Kapitalanlagen

4  18.05.2001

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enomine13

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 118 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo Leute, wie manche vielleicht wissen bin ich zur Zeit mit Matura(Abitur)Vorbereitungen beschäftigt. Aber damit ihr mal wieder was neues von mir lesen könnt hab ich ein altes Referat für euch raus gesucht. Das Thema war Kapitalanlagen, und ich hab über alle ein bißchen was geschrieben. Hoffe es gefällt euch. Die Referatsnote war ´ne 2, also nicht so schlecht.
Da ichs im Word geschrieben hab und nur hierher kopiert habe, stimmt die Stellung hin und wieder nicht, falls ich was übersehen habe, entschuligt bitte.


Kapitalanlagen

1) Sparbuch

2) Aktien

3) Immobilien

4) Bausparen

5) Investmentfonds

6) Pensionsvorsorge

7) Optionsscheine

8) Edelmetalle

9) Kunstobjekte

10) Briefmarken

11) Fremdwährung

ARTEN:

1) Sparbuch:
Das herkömmliche Sparbuch hat mittlerweile schon fast ausgedient da die Verzinsung schon extrem gering ist ( 1/4%) und da jetzt auch die Anonymität gefallen ist gibt es für das herkömmliche Sparbuch keine wirklichen positiven Aspekte.
Dafür gibt es jetzt (Beispiel Bank Austria) eine sogenannte Pluscard die 2% Verzinsung aufweist, also so wie es vor langer Zeit auch beim normalen Sparbuch der Fall war. Statt Sparbuch hat man jetzt nur mehr eine Karte und einen Pincode. Sicherlich gibt es einige Sparbucharten, aber um einen hohen Zinssatz zu bekommen muß man sich auch binden, um so länger die Bindung desto höher der Zinssatz.

Bei der Bank Austria wäre das zum Beispiel das Kapitalsparbuch, bei einem Jahr Laufzeit = 3, 75%, 1 ½ J.= 4%, 3J. = 4,25%, 5J. = 4,75%

2) Aktien:
Wertpapier, das dem Aktionär einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) oder einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) und die damit verbundenen Rechte verbrieft.
Zu den mit dem Kauf von Aktien erworbenen Rechten gehören der Anspruch des Aktionärs auf Anteil am Reingewinn und am Liquidationserlös sowie das Stimm- und Auskunftsrecht in der Hauptversammlung. Außerdem wird dem Aktionär im Fall einer Kapitalerhöhung der AG das Bezugsrecht auf neue, so genannte junge Aktien eingeräumt.

Nach der Art der Übertragung einer Aktie unterscheidet man zwischen Inhaberaktien (ohne Namensnennung) und Namensaktien, die auf den Namen des Aktionärs lauten.
Unter einer vinkulierten Namensaktie versteht man eine Aktie, die nur mit der Zustimmung der Aktiengesellschaft übertragen werden kann. Des Weiteren unterscheidet man nach der Art der mit der Aktie verbrieften Rechte zwischen Stammaktien (Normaltyp, gewährt grundsätzlich gleiche Rechte) und Vorzugsaktien (gewährt Vorrechte).
Nach dem Aktiengesetz (AktG) muß die Aktie auf einen festen Nennbetrag in österreichischen Schilling lauten (Nennwertaktie). Aktien sind unteilbar und dürfen nicht unter ihrem Nennwert ausgegeben werden. Dieser repräsentiert den Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft.

Die Ausgabe von Aktien wird als Emission bezeichnet.
Den Auftrag zum Kauf einer Aktie erteilt man seiner Bank oder Sparkasse. Gekauft und verkauft werden Aktien an den Wertpapier­Börsen (z.B. die Wiener Börse in Österreich).
Dort wird täglich ihr Preis, der Kurs, bestimmt, der sich zumeist von ihrem Nennwert unterscheidet, in aller Regel diesen übertrifft.
Der Kurs einer Aktie kann sich täglich ändern und hängt von vielerlei Faktoren ab, z. B. davon, wie die künftige ökonomische Entwicklung einer bestimmten Aktiengesellschaft eingeschätzt wird.

Der Aktienindex in Österreich ist der ATX, er hielt im vergangenen Quartal sein Niveau und tendierte vorwiegend seitwärts.
Hilfreich wirkte sich hier die wiedergekehrte Tendenz zu Old-Economy-Werten aus. Gerade bei anhaltender Rotation zwischen New und Old Economy sollte der Wiener Markt zulegen können.
Aktien sind eine sehr risikoreiche Anlageform.

3) Immobilien:
Die wichtigste Frage dabei ist, Immobilie oder Immobilien-Wertpapier?

Wenn Sie Ihr Vermögen in Grund und Boden anlegen wollen, stehen Ihnen zwei Möglichkeiten offen.
Sie können ein Grundstück, eine Wohnung oder ein Haus kaufen und so das Kapital in einer einzigen Immobilie binden.

Oder aber Sie erwerben Immobilien-Wertpapiere und werden auf diese Weise Miteigentümer an mehreren Objekten.

Eine Gegenüberstellung dieser Anlageformen zeigt, daß Ihnen das Immobilien-Wertpapier deutlich mehr Vorteile bringt:


Immobilie Immobilien-Wertpapier
hoher Kapitaleinsatz schon ab EUR 15,-
rund 10% Zusatzkosten beim Kauf
niedrige Wertpapierspesen
großer Verwaltungs-
und Verwertungsaufwand geringer Verwaltungs- und Verwertungsaufwand
aktuelle Wertermittlung
schwierig jederzeit aktuelle
Wertermittlung über
Tageszeitungen und Börse

schwer realisierbar jederzeit realisierbar

Belehnung kosten- und
zeitintensiv Belehnung einfach

Streuung nur mit sehr
hohem Kapitaleinsatz schon bei kleinem
Kapitaleinsatz breite Streuung


Immobilien-Wertpapiere geben Ihnen die Möglichkeit, indirekt Liegenschaften zu erwerben. Schon mit kleinen Beträgen können Sie in attraktive Objekte investieren. Gleichzeitig nützen Sie den Vorteil der Risikostreuung, weil Sie mehrere Immobilien mitbesitzen. Darüber hinaus brauchen Sie sich um nichts zu kümmern und haben jederzeit Zugriff auf Ihr Kapital. Sie profitieren nicht nur von den Erträgen des Immobilien-Vermögens sondern beim Verkauf der Papiere auch von der Wertsteigerung der Immobilien.

4) Bausparen
Beim Bausparen verdient man doppelt, und zwar bekommt man sowohl einerseits eine Prämie und andererseits eine gute Verzinsung seines Kapitals(die momentane Verzinsung liegt bei knapp über 6%)
Bis zu ATS 481,-- oder EURO 35,-- Prämie im Jahr
Wieviel Sie sparen wollen, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Am meisten profitieren Sie jedoch, wenn Sie monatlich ATS 1.147,-- oder EURO 83,33 (pro Person) sparen.
Dann nämlich können Sie mit der optimalen staatlichen Prämie von ATS 481,-- oder EURO 35,-- im Jahr rechnen. Die Höhe der Prämie ist von der jeweiligen Zinsentwicklung am Kapitalmarkt abhängig und wird jedes Jahr im November für das Folgejahr neu festgelegt. Die Laufzeit beim Bausparen beträgt 6 Jahre und kann danach noch verlängert werden, entweder immer um ein Jahr oder auch um 3 Jahre ist möglich. Wenn der Bausparvertrag nach 6 Jahren nicht gekündigt wird, dann verlängert er sich danach automatisch um ein Jahr.

5) Investmentfonds:
Die Investition in einen Fonds rechnet sich auf jeden Fall
Sie arbeiten hart und erwarten das - völlig zu Recht - auch von Ihrem Geld. Denn Sie wollen sich in Ihrer Pension etwas leisten können, schöne Reisen machen, Ihre Hobbys ausüben und dabei nicht jeden Schilling zweimal umdrehen müssen. Oder Sie möchten ganz einfach die Gewißheit haben, für den Fall der Fälle auf ein kleines Vermögen zurückgreifen zu können. Spekulieren Sie dabei auf eine möglichst gewinnbringende Performance Ihres Kapitals, liegen Sie mit den Investmentfonds genau richtig.

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Fonds: Renten-, Aktien- und gemischte Fonds. Der jeweilige Name beschreibt dabei den Schwerpunkt der Veranlagung. Allgemeingültig definieren sich erstklassige Fonds aber über eine möglichst breite Streuung, die etwaige Kursschwankungen der einzelnen Bestandteile fondsintern aufzufangen vermag. Die Erträge, die sich bei Fonds aus jährlichen Ausschüttungen und der Entwicklung des Fondsvermögens ergeben, sind von dem jeweiligen Fondstypus sowie dessen Anlagepolitik abhängig. Dabei haben Sie die Wahl:
· Rentenfonds enthalten primär Anleihen. Sie investieren mit geringem Risiko und erhalten eine trotzdem ansehnliche Rendite.
· Geldmarktfonds enthalten Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten bzw. veranlagen am Geldmarkt.
· Aktienfonds bestehen hauptsächlich aus in- oder ausländischen Aktien. Erfahrungsgemäß haben diese Fonds eine bessere Performance, allerdings ist auch das Risiko höher.
· Gemischte Fonds enthalten sowohl Aktien als auch Anleihen. Hier ist die individuelle Zusammenstellung für Rendite und Risiko ausschlaggebend.

6) Pensionsvorsorge:
Als Dienstnehmer ist man pensionsversichert und bekommt für seine regelmäßigen Beiträge an die Versicherung bei erreichen der Altersgrenze eine Pension. Zusätzlich kann man noch eine Private Pensionsvorsorge abschließen.

Bei der Bank Austria ist dies Pensionsinvest.
Mit PensionsInvest können Sie, als in Österreich steuerpflichtiger Bank Austria-Kunde, erstmals ohne betragliche Begrenzung und steuerfrei Ihr individuelles Pensionsvermögen bilden. Die Möglichkeit, individuell und steuerlich begünstigt für eine - die staatliche Pension ergänzende - private Zusatzpension vorzusorgen, wird im Rahmen der Steuerreform 2000 realisiert. PensionsInvest ist der Pensions-Investment-Fonds für Bank Austria Kunden gem. §§ 23a ff des österreichischen Investmentfondsgesetzes, durch den Sie alle damit verbundenen steuerlichen Begünstigungen optimal nutzen können.
Beim Kauf von Anteilen am PensionsInvest gibt es zusätzlich auch noch eine staatliche Prämie!
Für die Erträge aus Ihren PensionsInvest-Anteilen bezahlen Sie künftig
· keine Einkommensteuer
· keine Kapitalertragsteuer und auch
· keine Spekulations-Ertragsteuer
Sie können die Form der Vermögensbildung flexibel nach Ihren individuellen Möglichkeiten selbst frei gestalten und z.B. regelmäßig anlegen oder die Anlage kleinerer und größerer Beträge beliebig kombinieren.
Der Auszahlungsmodus ist gesetzlich definiert:
Die Bestimmungen über den Aufbau ihrer privaten Zusatzpension sind klar: Ihr steuerfrei angespartes Pensionsvermögen kann frühestens mit dem Pensionseintritt (oder in bestimmten Ausnahmefällen davor) entnommen werden. Bei Pensionsantritt ist das steuerfrei angesparte Vermögen als Einmalprämie einer Pensionszusatzversicherung für eine lebenslange Rente zu übertragen. Die Höhe Ihrer privaten Zusatzpension hängt grundsätzlich vom Umfang Ihres Pensionsvermögens ab.

PensionsInvest-Beispiel:
Sie erwerben 35 Jahre lang jeweils jährlich genau im Ausmaß des prämienbegünstigten Rahmens von ATS 13.760,- (EUR 1.000,-) Anteile am PensionsInvest. Dann haben Sie in dieser Zeit mit einem monatlichen Einsatz von ca. ATS 1.146,- (EUR 83,-) bei einer angenommen Durchschnittsrendite von 9% ein Pensionsvermögen von etwa ATS 3,150.058,- (EUR 228.924,-).


7) Optionsscheine:
Optionsscheine berechtigen den Inhaber, innerhalb einer bestimmten Frist Aktien, Partizipationsscheine, Investmentzertifikate oder Anleihen in einem bestimmten Verhältnis und zu einem bestimmten Kurs zu beziehen bzw. zu verkaufen.

Optionsscheine, die zum Bezug berechtigen bezeichnet man als „Calls“ und die zum Verkauf berechtigen bezeichnet man als „Puts“
Der Partner, der liefern oder kaufen soll, ist der „Stillhalter“
Das Wertpapier, das bezogen oder verkauft werden kann, ist das „Basiswertpapier“.
Optionsscheine sind spekulative Papiere mit hohen Gewinn- und Verlustchancen.

8) Edelmetalle:
Normales Geld verliert an Wert(Inflation), Edelmetalle hingegen gewinnen oder bleiben zumindest in ihrem Wert gleich, die goldenen Wiener Philharmoniker sind ein Hauptpunkt dieser Investitionsart und werden gerne verschenkt, da sie sicherlich auch optisch schöner sind als Papiergeld.

9) Kunstobjekte:
Diese Kapitalanlage ist nur etwas für reiche Leute, da sich die meisten Menschen die wirklichen teuren Bilder, und nur die sehr teuren Gemälde sind wirklich eine gute Anlage, nicht leisten können.
Aber wenn man sich´s leisten kann sind Kunstobjekte eine ziemlich gute Anlage, man sollte sich aber schon gut auskennen oder zumindest einen guten Berater haben der schon Erfahrung in dieser Branche hat. Wenn man keine Ahnung von Kunst hat, dann sollte man sich kein wertvolles Gemälde kaufen um damit auf einen Gewinn zu hoffen .

10) Briefmarken:
Ihre Ausgabe erfolgt gewöhnlich durch nationale Postdienste oder Halter eines Postmonopols. Das systematische Sammeln, die Erforschung und Auswertung von Briefmarken und verwandten postalischen Artikeln, z. B. Ersttagsbriefe – ein Kuvert mit Briefmarke und Poststempel ihres Erstausgabedatums –, bezeichnet man als Philatelie (ein aus dem Griechischen abgeleitetes Wort, das wörtlich „Liebe zu allem, was frei von weiterer Steuer ist“ bedeutet). Angesichts der auf einschlägigen Auktionen erzielten, zum Teil astronomischen Sammlerwerte, die manche Briefmarken längst zu ergiebigen Geldanlage- und Spekulationsobjekten haben werden lassen, tritt der künstlerische und spielerische Aspekt dieses einst auch bei Kindern beliebten Hobbys häufig in den Hintergrund.

Bei Briefmarken kommt der Wert nur auf die Seltenheit einer Marke an. Sagen wir mal wenn eine Briefmarke nur 5 Mal gedruckt wird und nicht mehr in Umlauf kommen, dann kann man annehmen das diese Marken einen Wert in Millionenhöhe haben vor allem nach einigen Jahren.
Natürlich sind Briefmarken nur wertvoll ohne Poststempel. Die bekannteste Briefmarke ist sicherlich die blaue Mauritius, obwohl sie nicht die wertvollste ist. Meist noch wertvoller als die blaue Mauritius sind sowohl die gelbe Treskilling und auch die rote Mauritius.


11) Fremdwährung:
Es ist schwer zu erahnen welche Währung an Wert zunimmt und welche verliert um sein Geld in die beste Währung zu wechseln und so damit Geld zu verdienen..

Das Wechselverhältnis Euro – Dollar hat sich sehr stark und schnell verändert und in diesem Ausmaß heutzutage kaum mehr zu finden. Schon vor der Festlegung des Wechselkurses zwischen Euro - Dollar waren viele Leute der Meinung das es vermessen sei, den Eurowert höher als den Dollar anzusetzen.
Am Anfang war der Kurs noch 1,16:1 und jetzt ist es 0,85:1. Das heißt zuerst bekam man für 1000 Euro 1160 Dollar und wenn man die jetzt wieder zurück wechseln würde dann wären es jetzt 1365 Euro. Also hätte man innerhalb kurzer Zeit einen 36% Gewinn gemacht.
Und so ein hoher Gewinn ist bei so ziemlich gesicherten Verhältnissen, wie es heute der Fall ist, schwer möglich.


Unterschiede:

Wenn man sein Geld anlegen will, dann muß man sich immer zuerst fragen, wieviel Geld habe ich? wie lange kann ich warten? ist es mir lieber weniger zu bekommen und dafür sicher oder entweder viel oder gar nichts?

Deswegen sind die wichtigsten Punkte bei der Unterscheidung

a) Laufzeit, b) Risiko, c) möglicher Ertrag, d) mindest Kapital

1) Sparbuch

1a: beim herkömmlichen Sparbuch gibt es keine bestimmte Laufzeit, daher jederzeit verfügbar

1b: kein Risiko

1c: gering im Verhältnis zu den anderen Anlageformen

1d: gering, man kann soviel oder so wenig anlegen wie man will

2) Aktien

2a: eher länger ist aber nicht fix da man die Aktie jeder Zeit wieder verkaufen kann

2b: hohes Risiko

2c: hoher Gewinn möglich

2d: durchschnittlich, aber ein gewisses Grundkapital sollte vorhanden sein, damit sich die Spesen nicht zu sehr auswirken

3) Immobilien

3a: lange Laufzeit

3b: durchschnittliches Risiko, bei Grundstücken ist das Risiko nicht so hoch wie bei Gebäuden

3c: durchschnittlich, alles ist möglich

3d: hoch / gering bei Immobilien-Wertpapier

4) Bausparen

4a: lange Laufzeit, meist 6 Jahre

4b: kein Risiko, da staatliche Garatie

4c: durchschnittlicher Gewinn

4d: gering

5) Investmentfonds

5a: lange Laufzeit

5b: geringes Risiko, da die Investition gut überwacht wird und eine große Streuung herrscht

5c: hoher Gewinn

5d: gering


6) Pensionsvorsorge

6a: lange Laufzeit

6b: kein Risiko

6c: durchschnittlicher Ertrag

6d: gering, da man sich den Beitrag aussuchen kann

7) Optionsscheine:

7a: kurze Laufzeit, sind begrenzt

7b: hohes Risiko, wie bei Aktien

7c: hoher Ertrag

7d: gering, da sie nicht so teuer wie Aktien sind


8) Edelmetalle

8a: lange Laufzeit, damit sich überhaupt etwas ändert

8b: sehr geringes Risiko

8c: geringer Ertrag, da sich nicht wirklich viel ändert

8d: durchschnittlich

9) Kunstobjekte

9a: sehr lange Laufzeit, oft mehr als ein Leben

9b: durchschnittliches Risiko

9c: hoher Ertrag

9d: sehr hoch

10) Briefmarken

10a: lange Laufzeit

10b: durchschnittliches Risiko

10c: hoher Ertrag

10d: hoch

11) Fremdwährung

11a: lange (außer bei Euro – Dollar)

11b: hoch

11c: durchschnittlich

11d: durchschnittlich


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Hoffe es war ok, vielen Dank fürs lesen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
photoart

photoart

23.07.2002 17:24

Nettes Referat, fehlen nur noch Hedgefonds der Begriff Hedging und Termin und Warengeschäfte als "Anlageinstrumente" lg TOM

angelika46

angelika46

26.05.2002 16:43

Sehr guter informativer Bericht.

Doc-S

Doc-S

06.07.2001 01:23

Ich kann nur sagen: Spitze!!

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