Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
Lebensqualität |
| Kontra: |
man ist Personal auf Lebenszeit |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
|
Hallo, liebe Ciao Leser
So manches Mal habe ich Euch mit Erfahrungsberichten über Katzenfutter und Streu oder diversem Zubehör genervt. Jetzt möchte ich Euch unsere Rasselbande und unser Zusammenleben in Form dieses Fragebogens beantworten
1. Wie viele Katzen teilen mit Dir die Wohnung?
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Wir teilen unser Zuhause mit 10 Schmusemonstern. Eigentlich dürfen wir im Kreise der Monster leben.
Ich möchte Euch unsere Rasselbande einem vorstellen:
Der Älteste ist Odin, ein traditioneller Siamese der seltenen Farbe red-point. Odin ist kastriert, 13,5 Jahre alt und fungiert als liebevoller Onkel bei der Jungtieraufzucht. Geduldig lässt er es über sich ergehen wenn die jungen Wilden ihm in den Schwanz oder in die Ohren beißen.
Unser männliches Oberhaupt ist Ellis, ein Kater der Farbe blue-point. Ihn haben wir 2002 aus England importiert. Er hat den buchstäblichen englischen Charme und singt den willigen Damen erst einmal ein Liedchen vor.
Dann wären da noch Jerry Lee 9 Jahre alt und sein Sohn E.T. 8 Jahre. Beide sind kastriert und die Lieblinge unseres Papas. Jerry hat die wohl bekannteste Siamfarbe, seal-point. Sein Sohn E.T., wir nennen ihn liebevoll „Wutzje“ wegen seines Schwabbelbauches, hat die Farbe chocolate-point. Zu Beiden erzähle ich später mehr.
Prinzess heißt eigentlich Dana und ist auch schon 10 Jahre alt und natürlich kastriert. Prinzesschens Mutter ist im vergangenen Jahr im Alter von 17,5 Jahren verstorben. Somit ist Dana unsere älteste Katze im Mutterstamm. Dana ist unsere Lumpensammlerin. Besonders nachts trägt sie miauend Socken, Spülschwämme und andere Utensilien durch die Wohnung.
Finess und Lillian sind Schwestern und wie bei allen Schwestern weiß die Eine es immer besser als die Andere. Zur Zeit unterstützt Lillian das Finchen bei der Jungtieraufzucht.
Die Mutter von Fine und Lilli heißt Tiffi. Sie ist eine Diva, einen Bettenkatze, sehr extravagant, sehr eigenwillig und gerade deshalb etwas ganz besonderes.
Last but not least unsere Beiden Joungster Paula und Penny, die Bauchkraulkatzen. Stundenlang liegen sie auf dem Rücken, auf meinen Beinen und lassen sich verwöhnen. Leider ist da nur Platz für Eine und so kommt es manchmal zu Eifersüchteleien.
2. Warum magst Du gerade diese Art von Mitbewohner?
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Früher fand ich Katzen schön, fühlte mich jedoch mehr als Hundemensch.
Mein Mann brachte den ersten Siamkater, Pedro, mit in die Ehe. Ich hatte zu dieser Zeit meinen Hund Ben aus dem Tierheim.
Pedro und Ben vertrugen sich nicht. Pedro war das zickigste, eigenwilligste, sprechende Katzengetier was ich bis dahin kennen gelernt hatte. Begnügte er sich tagsüber mit meiner Anwesenheit und meinen Zuwendungen, war ich am Abend, sobald Herrchen heim kam, nur noch Luft.
Sprachintensiv erzählte er dem Papa von seinem Tagesablauf und ignorierte mich gänzlich. Ich hatte sogar das Gefühl er sprach über mich.
Wir mussten dann alsbald die Wohnung gegen ein altes Bauernhaus tauschen.
Auf einer Katzenausstellung sahen wir dann erstmalig Siamkatzen des Schlanktyps, die mit Herrchens Pedro nichts gemein hatten.
Einige Zeit später kamen wir zu unserer ersten gemeinsamen Siamkatze des alten Typs, heute Thaikatze genannt oder Siam traditionell und begannen die Zucht.
Pedro war und blieb Herrchens Katze, eine Tatsache die mich etwas kränkte, die ich aber ebenso bewunderte. Die Rasse der Siamesen ließ mich nicht mehr los. Entweder man ist ihr verfallen oder aber man kann mit ihren Eigenheiten wie z.B. der Sprachgewaltigkeit, dem einnehmenden Wesen und der Menschbezogenheit nichts anfangen.
Der Aussage, eine Siamkatze sei der Hund unter den Katzen, kann ich nur bestätigen.
Aus mir dem Hundemenschen wurde eine Siam- Katzenmutter.
3. Sind Deine Fellnase Freigänger oder reiner Wohnungsbesetzer?
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Unsere Samtpfoten sind reine Wohnungskatzen.
Unsere Siamesen wären anatomisch wie auch psychisch durchaus in der Lage ihr Leben als Freigänger zu meistern. Hier wurden keineswegs Instinkte weg gezüchtet.
Ein Leben als Freigänger beinhaltet aber auch unkalkulierbare Gefahren, denen wir unsere Katzen nicht aussetzen möchten.
Ein Katzenleben als Freigänger beinhaltet natürlich auch Revierkämpfe, die mit Verletzungen einhergehen. Durch das fangen einer Maus wird z.B. der Bandwurm übertragen. Ohrmilben, Flöhe, Haarlinge und allerlei Gewürm werden mit Heim gebracht. Eine ständige Chemiekeule wäre die Folge.
Wer möchte denn des nachts mit dem Schmusetiger das Bett teilen und am Morgen Bandwurmglieder in der Bettdecke finden?
Sicher, gegen die immer tödlich verlaufende Krankheit der Leukose kann man impfen. Es gibt auch einen nasalen Impfstoff gegen FIP, wobei die Erforschung dieser Krankheit noch immer unzureichend ist. Keiner weiß warum der Koronavirus mutiert und welche Auslöser verantwortlich sind.
Eine weitere unkalkulierbare Gefahr ist der Mensch und sein Handeln.
Spritzmittel in Garten und Feld haften an den Pfoten und werden beim Belecken aufgenommen. Eine Beutemaus kann durchaus Giftköder gefressen haben, welche die Katze durch die Maus aufnimmt.
Die Gefahr welche von Autos und Jägern ausgeht muss ich nicht erläutern.
Unsere Katzen sind sehr unbedarft, verschmust und menschbezogen. Sie unterscheiden nicht zwischen uns, den eigenen Menschen und Fremden. So ist es schon vorgekommen das Passanten eine Freigänger- Rassekatze für ausgesetzt, verstoßen, hilfsbedürftig hielten und in bester Absicht mit nachhause nahmen (den Diebstahlvorwurf möchte ich nicht erheben).
Für mich hat unkontrollierter Freigang nur Nachteile.
Wer seiner Katze ein Stück Garten und Natur zur Verfügung stellen möchte hat heute die Möglichkeit seinen Garten oder Balkon/ Terrasse katzensicher zu machen.
Die Trauer, wenn der Schmusetiger am Abend nicht Heim kommt, die Ungewissheit über einen möglichen Tot, die Möglichkeit schwerverletzt im Graben zu liegen oder evtl. eingesperrt in irgendeinem Keller oder einer Garage ohne Wasser und Futter, dass alles überwiegt nicht den wenigen positiven Aspekten eines Freigangs.
4. Trofu oder Nassfutter?
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Beides!
Trockenfutter steht immer in einem Spender bereit. Trotzdem lieben unsere Monster das Spiel „Hühner füttern“. Mein Mann ruft Put, Put, Put und wirft eine Hand voll Trockenfutter in die Küche. Es ist das gleiche Trockenfutter wie im Spender. Die Bagage rennt zu den Bröckchen als wäre es etwas ganz besonderes.
Nassfutter bekommen die Lieben jeden Morgen von unserem Papa und zwar um 4: 30 wenn er aufsteht. Die Bagage ist dann so was von ausgehungert, dem Hungertot nahe. Ich fülle tagsüber die Schüsselchen frisch auf. Da wir hin und wieder Nachwuchs haben muss immer etwas bereit stehen.
In Hundekreisen ist der Hungertag bekannt. Ein Hungertag für Katzen ist aus gesundheitlicher Sicht fatal.
5. Wg oder Einzelkatze?
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Noch vor wenigen Jahren nahm man an, die Katze sei ein Einzelgänger.
Beobachtungen und Studien widerlegten das glücklicherweise. Die BBC hat zu diesem Thema einige schöne Filmbeiträge gesendet.
Wir Menschen können der Wohnungskatze einiges ersetzen, den Sozialkontakt zu Artgenossen nicht.
Man beobachte nur das gegenseitige Öhrchen beknabbern, die gegenseitige Fellpflege oder aber eine Katzengeburt. Während der Wehen und bei der Geburt kommen Schwestern und Tanten zur Unterstützung. Die Babys werden gemeinschaftlich aufgezogen und erzogen und selbst männliche Kastraten beteiligen sich daran.
Es ist eine große Portion Egoismus bei voller Berufstätigkeit eine Einzelkatze zu halten. Sicher, die Katze stellt ihren Lebensrhytmus auf den des Menschen ein, nutzt die Zeit unserer Abwesenheit zum Schlafen und zur Fellpflege. Eine 10 oder 12 stündige Wartezeit ohne Artgenossen, immer in der Erwartung das Frauchen oder Herrchen Heim kommt ist nicht gerade eine katzengerechte Haltung.
6. Was für eine Rasse ist Dein Hausgeist?
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Unsere Katzen sind traditionelle Siamesen. Siamesen gehören zur Rassegruppe der orientalischen Katzen und gehören demnach zu den schlanken Rassen. Unsere Siamesen entsprechen dem Typ der 60 er und 70 er Jahre, bevor man anfing den Typ noch edel, schlanker zu züchten.
Der traditionelle Siamese wird heute auch unter dem Namen Thaikatze geführt.
7. Wie sieht denn die Katze aus?
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Siamesen sind Teilalbinos und werden weiß geboren. Nach und nach färben sich die Ohrränder und Öhrchen, die Fußballen und Füßchen, der Nasenspiegel, die Maske und das Schwänzchen. Man spricht von Abzeichen.
Nach dieser Abzeichenfarbe richtet sich auch die spätere Farbbezeichnung.
Unsere Katzen haben die Farben:
red-point, seal- point, blue-point und chocolate-point.
Daneben gibt es noch viele andere Farbvatietäten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Siamkatze
8. Haben Deine Fellnase eigene Möbel und Zubehör?
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Ja natürlich haben unsere Fellnasen Inventar.
Eine zwingende Notwendigkeit sind die Katzentoiletten. Wir haben Katzentoiletten mit Abdeckhauben, denn ein bisschen Intimsphäre muss doch sein.
Dann haben wir Katzenkörbe die teilweise mein Vater noch aus echten Weiden selber hergestellt hat.
Überhaupt haben wir sehr viel handwerklich selber gemacht wie z.B. die Hängematten an den Heizkörpern und die Kratzbäume.
Einen so genannten repräsentativen Kratzbaum habe ich gekauft und musste ihn zwischenzeitlich komplett überarbeiten, die Stämme mit neuem Sisal umwickeln und die Podeste mit Teppichboden beziehen.
Dann haben wir noch den keramischen Katzen-Trinkbrunnen, der hat einen eigenen Ciao-Bericht, und die Trockenfutter-, Wasserspender sowie Spielzeug gekauft und selber gemacht.
Außerdem haben wir bauliche Sicherheitsmaßnahmen am Wohnzimmerschrank vorgenommen. Hinter dem Eckschrank war eine hohle Ecke die wir mit einer Spanplatte abgesichert haben, damit kein Schmusemonster hinein fällt.
9. Darf der Tiger mit ins Bett?
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Ja, Familie Monster darf mit ins Bett.
Jerry und Wutje schlafen nachts unter der Bettdecke an den Bauch meines Mannes gekuschelt. Wechselt mein Mann die Schlafseite, wechseln die Jungs mit.
Tiffi liegt meist auf meinen Beinen bis die Blutzufuhr abgestellt ist und ich sie weg schubse. Kaum bin ich eingeschlafen nimmt auch sie ihren Platz wieder ein.
Die Anderen schlafen verteilt in der Wohnung, in den Hängematten an der Heizung, auf der Couch oder in den Körbchen. Viel mehr Katzenbelagerung wäre auch nicht verkraftbar.
10. Wie läuft den so das Dosi -Tiger - Zusammenleben?
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Das Zusammenleben klappt reibungslos. Unsere Monsterbande hat Ansprüche und Bedürfnisse und wir Dosis (Futterdosen öffnende Zweibeiner) erfüllen diese prompt und zuverlässig. Belohnt werden wir dann mit gewährten Schmuseeinheiten und Schnurren.
Nicht umsonst heißt es das ein Hund einen Herrn hat und die Katze ihr Personal.
11. Haben die behaarten Mitbewohner irgendwelche Besonderheiten?
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Natürlich!
Jerry kann Türen öffnen. Er springt auf die Türklinke und entweder schwingt die Tür dann auf, was kein wirkliches Kunststück ist, oder er drückt sich mit den Hinterbeinen am Türrahmen ab. Auch hoch gestellte, senkrecht stehende Türklinken sind für ihn kein Problem. Lustig wird es wenn Besucher die Toilettentüre nicht verschließen und Jerry nach dem rechten schauen will.
Einen Türdrehknauf bekommt er jedoch „noch“ nicht auf.
Odin öffnet die Türen der Küchenunterschränke, was ihm einen besonderen Status in der Katzengruppe gibt, denn nur er ist in der Lage an die Trockenfuttervorräte zu gelangen. Geloost hat die Katze die sich im Schrank befindet wenn die Tür zugeschlagen wird.
Von Paulas und Pennys Bauchkraul-Vorlieben habe ich schon berichtet, ebenso von Prinzess Lumpensammlerei und den Bettvorlieben von Jerry und Wutzje.
Fine und Lilli bevorzugen Schmuseeinheiten auf dem stillen Örtchen. Natürlich, wenn man da so thront hat man die Hände frei zum streicheln. Wenn die Damen einem auf den Schoß springen ist jedoch Schluss mit lustig.
Ellis unser Kater ist ganz Mann. Diese betüddeln und vorsichtig, zart streicheln mag er gar nicht. Ihn muss man schrubbeln und knuddeln, je doller je besser. Erst dann schmeißt er seinen Motor an und schnurrt was das Zeug hält.
12. Ist das Kätzchen auch tätowiert oder gechipt?
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Nein, unsere Katzen sind nicht tätowiert oder gechipt.
Wie oben erwähnt sind unsere Katzen keine Freigänger. Da wir auch seit vielen Jahren keine Ausstellung mehr besuchen ist eine Kennzeichnung nicht nötig.
Bei einem Grenzübertritt ist eine Kennzeichnung per Microchip zwingend erforderlich, ebenso wie der EU Heimtierpass mit den gültigen Eintragungen.
Bei Freigängern halte ich eine Kennzeichnung jedoch für unumgänglich, zumal das implantieren des Reiskorn großen Microchip keine Schwierigkeit für einen Tierarzt darstellt.
Der Microchip bietet die Möglichkeit der eindeutigen Zuordnung, was im Falle eines Diebstahls eine größtmögliche Beweiskraft hat.
13. Sind Eure Fellnasen auch kastriert?
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Unsere Zuchtkatzen sind natürlich nicht kastriert, ebenso wenig der Zuchtkater.
In unserer Mensch – Katzen – WG leben aber auch ältere Kastraten, männliche wie weibliche.
Siamesen sind sehr Frühreif und können unter Umständen schon im Alter von 5-6 Monaten geschlechtsreif werden. Dieser Aspekt wird leider immer noch unterschätzt. Es gibt Tierärzte die eine frühe Kastration verweigern. Leider kursiert immer noch der alte Irrglaube eine Katze müsste vor der Kastration einmal Babys bekommen haben oder dass bei einer frühen Kastration das Kindchenschema beibehalten würde oder die Katze nur mindergroß heranwächst.
Es gibt unabhängige Studien (Schweiz, USA) die haben frühkastrierte Katzenkinder mit spätkastrierten Katzen verglichen. Bei den Frühkastrierten schließt sich die Wachstumsfuge später, sie werden sogar größer. Auch Probleme mit dem Harnleiter sind nicht häufiger zu erwarten als bei spätkastrierten Katzen.
Dann möchte ich noch einen Irrglauben ausräumen.
Eine Kastration erfolgt bei männlichen und weiblichen Tieren. Bei der Kastration werden dem Kater die Hoden und der Katze die Eierstöcke entfernt, in manchen Fällen wird auch die Gebärmutter mit heraus genommen.
Es werden keine Hormone mehr produziert, die Katzen haben keinen Sexualtrieb mehr.
Bei der Sterilisation werden nur Samenleiter und Eileiter durchtrennt oder abgebunden. Der hormonelle Trieb und das Markierverhalten bleibt. Es kommt nur nicht mehr zur Fortpflanzung.
14. Wie seit ihr zueinander gekommen?
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Wie wir zu unserer ersten, gemeinsamen Katze gekommen sind habe ich unter Punkt 2 schon beschrieben.
Unser Mutterstamm umfasst schon 6 Generationen und es ist verbluffend wie sich manche Eigenarten über Generationen hinweg vererben bzw. durchsetzen.
Fazit:
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Der nicht Katzenmensch wird jetzt den Kopf schütteln.
Für uns bedeutet das Zusammenleben mit den Schmusemonstern Lebensqualität, Wohlfühlen und Zuhause sein.
Auch wenn wir hin und wieder einen Wurf groß ziehen steht die Liebhaberei, die Katze mit ihren Bedürfnissen im Vordergrund.
Zum Glück sieht unser Papa das ebenso……er ist schließlich an allem Schuld.
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