... Fragt mal Alice ist ein solcher Abdruck eines Tagesbuchs.
Das Buch: Fragt mal Alice
Bei dem 217 Seiten starken Buch handelt es sich um das Tagebuch einer 15jährigen Schülerin aus den USA. Die Verfasserin Alice starb kurz nach dem sie sich entschlossen hatte, kein weiteres Tagebuch zu führen.
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Erfahrungsbericht von albertas über Fragt mal Alice / Anonym 06.01.2002
Produktbewertung des Autors:
Unterhaltungswert
sehr hoch
Spannung
ziemlich spannend
Wie ergreifend ist die Story?
sehr ergreifend
Niveau
anspruchsvoll
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
In den Bücherregalen und Online-Shops dieser Welt, findet man auch immer wieder Bücher, deren Inhalt aus dem realen Leben stammt und verfasst wurde, ohne jemals ein gedrucktes Buch werden zu sollen. Fragt mal Alice ist ein solcher Abdruck eines Tagesbuchs.
Das Buch: Fragt mal Alice__ Bei dem 217 Seiten starken Buch handelt es sich um das Tagebuch einer 15jährigen Schülerin aus den USA. Die Verfasserin Alice starb kurz nach dem sie sich entschlossen hatte, kein weiteres Tagebuch zu führen.
/*/Die Story In Ihrem Tagebuch schreibt Alice all Ihre Gedanken, Ängste und Sorgen nieder. Eine richtige beste Freundin, der sie alles erzählen kann, scheint sie offensichtlich nicht zu haben. Als Alice gemeinsam mit ihren Eltern und den zwei Geschwistern in eine neue Stadt ziehen muss, werden Ihre Sorgen für den Leser immer deutlicher. Von Selbstzweifeln geprägt fehlt ihr jegliches Selbstbewusstsein, neue Freunde zu finden und sich richtig einzuleben. Das ihren beiden jüngeren Geschwistern dies leichter fällt, freut sie zwar, aber zugleich fördert dies auch ihr Minderwertigkeitsgefühl. Alles ändert sich als Alice erstmals in den Ferien zurück an ihre alte Heimat kommt und ihre Großeltern besucht. Auf einer kleinen Party kommt sie unbewusst mit Drogen in Kontakt und verliert Ihre Unschuld. Trotz des Wissens, in welche Gefahr sie sich begibt, siegt das Verlangen nach weiterem Drogenkonsum. So fühlte sich Alice erstmals frei von Sorgen und vor allem endlich wieder glücklich. Es kommt wie es kommen muss, Alice fängt an zu dealen und beginnt eine Steile Drogenkarriere. Mehrmals reißt sie von zu Hause aus, bis es so scheint, dass sie wieder auf den rechten Weg kommt. Allerdings lassen sie ihre alten Freunde nicht in Ruhe und versuchen ihr Schwierigkeiten zu machen. Doch alles scheint sich für Alice auf die Sonnenseite zu wenden. Sie findet neue Freunde und gewinnt Abstand zu den Drogen. Dennoch stirbt sie drei Wochen nach Beendigung ihres letzten Tagebuchs an einer Überdosis.
/*/Die Eindrücke Hat man dieses Buch einmal angefangen, lässt es einen nicht mehr los. Alle Eindrücke aus dem Leben von Alice und den umgeschminkten Einblicken in ihre Gefühlswelt scheinen einen zu erschlagen. Das grausamste an ihrem Tagebuch und ihren Schilderungen ist, dass man als Leser ständig meint, Alice und die jeweiligen Situationen genau vor Augen zu haben. Die Nähe zur Realität und ihren Gedanken ist so spürbar, dass sie so einfach nicht verdaut werden kann. Man fühlt jede einzelnen Seite mit und trauert schon fast um dieses Mädchen, von dem man nicht mal weiß, wer sie genau war. Die letzten Zeilen des Buchs sind für den Leser dann wie ein Fausthieb ins Gesicht. Obwohl man weiß, dass die Verfasserin dieser Tagebuchseiten verstorben ist, kann man es letztendlich kaum begreifen. Endlich scheint sie clean zu sein und hat Freunde an der Seite, die zu ihr stehen. Dennoch findet sie nicht mehr die Kraft ihr Leben fortzuführen. Man sieht auch, dass viele alte Freunde der Szene dieses Mädchen nicht loslassen wollten und ihr so die Chancen auf ein glückliches Leben schon fast gänzlich verbauten. Der Leser leidet jeden Moment und wird durch die Tagebuchzeilen tief beeindruckt. Ihre innere Zerrissenheit drückte sich für mich schon in einem sehr frühen Tagebucheintrag aus: Mein Geburtstag – nichts.
/*/Randbemerkungen Bereits vor dem Beginn der ersten Zeilen wird der Leser darüber aufgeklärt, dass einige Situationen und Namen dahingehend verändert wurden, dass man keine Rückschlüsse auf die wahre Identität der Alice schließen kann. Dies ist sicher verständlich, da ihr Vater ein bedeutender Professor in den USA zu sein scheint und Nachforschung so wohl den Familienfrieden stören würden. Was mich aber doch ein bisserl erstaunt hat, ist die Tatsache, dass das Buch in dem Label dtv junior erschienen ist. In meinen Augen ist dieses Buch ganz starker Tobak, den man nicht so leicht verdauen und bewältigen kann. Auch schildert Alice in ihren wilden Phasen den Drogenkonsum doch sehr freizügig und positiv, was sicherlich richtig für die Momentaufnahme von Alice ist, aber eben auch als diese verstanden werden muss.
/*/Bewertung Viel gibt es an dieser Stelle nicht mehr zu sagen. Dieses Buch ergreift den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Ein tiefer und beeindruckender Einblick in die Gefühlswelt dieses Teenagers und in das damit verbundene kurze Leben, drücken eigentlich alles aus, was man über dieses Buch noch sagen kann. Höchstwertung und absolut lesenswert!
Fazit__ Dieses Buch sollte man gelesen haben, auch wenn der Stoff wirklich schwer zu verdauen ist.
NACH EINER WAHREN BEGEBENHEIT : Alice, 15 Jahre - DROGENSÜCHTIG. ~*~ WIE ICH ZU DIESEM BUCH KAM ~*~
Als ich heute nach Malvorlagen suchte, plumste mir ein Buch aus meinem Schrank und fiel auf den Boden.
Irgendwo hatte ich dieses Buch schon mal g ...
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Pro: Authentisch (wenn man das denn überhaupt als positiv bezeichnen kann) Kontra: ----
Hallo liebe Freunde,
so, endlich mal wieder ein neuer Bericht von mir *gg*
Zunächst möchte ich Euch als Einleitung erzählen, dass ich dieses Buch auf Englisch gelesen, im Rahmen einer Buchvorstellung meines Englisch-LKs vorgestellt und dafür satte 15 ...
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Genauso gut wie „Kinder vom Bahnhof Zoo“
Hallo lieber Leser, liebe Leserin.
ALLGEMEINES
*+*Kaufgrund*+*
Da ich im Moment sehr viel Lese, in der Bücherei oft nichts Gescheites vorhanden ist und die meisten Bücher teuer sind, habe ich mir ...
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Pro: regt zum Nachdenken an Kontra: gibt kein kontra
Fragt mal Alice stützt sich auf das Tagebuch einer Fünfzehnjährigen, die drogenabhängig war und schließlich an ihrer Sucht starb. Die Verfasserin bleibt deshalb anonym und auf Wunsch der Betroffenen wurden Namen, Ort, Zeit und bestimmte Ereignisse geänder ...
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Pro: Sehr ergreifend und zum denken! Kontra: Leider etwas kurz!
...Erstmal muß ich sagen das das Buch echt wirklich super ist! Sehr leicht und doch mit verstand zu lesen! Voralem da das Buch auf einer Wahren begebenheit handelt! Denn wenn man siht wie das Buch verläuft ist das schon sehr Bewegend und man fragt ...
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