Enchantée

5  28.10.2009

Pro:
Schöne Sprache, Niveau ist nicht mehr so niedrig wie in den Vorjahren

Kontra:
Für manche vielleicht zu schwer, recht zeitaufwändig

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Arbeitsaufwand:

Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:

Prüfungsanforderungen:

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Tigrisdyr

Über sich:

Mitglied seit:28.10.2009

Erfahrungsberichte:11

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Heute würde ich euch gerne etwas über meinen Französisch- LK berichten. Ich lerne schon seit der 6. Klasse Französisch und es macht mir großen Spaß. Deswegen war für mich auch schnell klar, dass es einer meiner Leistungskurse werden würde. Mein anderer ist übrigens Spanisch.


Mein LK:
Weil ich mit Spanisch und Französisch 2 Hauptfächer gewählt habe und diese auf der gleichen "Schiene" liegen, bin ich in Französisch auf der Schule gegenüber von meiner. In unserem Kurs sind 13 Schüler, davon sage und schreibe 1 männlicher Teilnehmer. Ähnlich scheint es auch im Französisch- Kurs an "meiner" Schule zu sein.


Die Anforderungen:
Ganz am Anfang kam mir alles ein wenig zu leicht vor. Viele meiner Klassenkameraden können verhältnismäßig schlecht Französisch, die ersten Aufgaben waren auch mehr als gut zu schaffen. Es geht auch oft ziemlich spielerisch zu. Zum Beispiel haben wir 2 Schüler, die in der Theatergruppe sind, die öfters kleinere Sequenzen vorspielen "müssen".
Jedoch haben wir dann ziemlich schnell mit unserer Lektüre begonnen, "La Lecon" von Eugène Ionesco. Da hat sich meine Ansicht, was das Niveau betrifft, ziemlich schnell gewandelt. Es handelt sich um einen Vertreter des sog. absurden Theaters, und ich finde den Text literarisch und was den Wortschatz angeht doch recht anspruchsvoll.
Auch die Hausaufgaben sind zum Teil ganz schön schwierig bzw. aufwändig in der Bearbeitung.
Zudem gibt es bei uns die "300 secondes qui comptent", ein Vokabeltest. Dieser geht über 5 Minuten und beinhaltet neue Wörter, Grundwortschatz und Konjugationstabellen. Man muss sich sehr beeilen, um das Blatt überhaupt ausfüllen zu können, zum Nachdenken oder erneuten Durchlesen bleibt da keine Zeit.


Arbeitsaufwand:
Wir bekommen fast jede Woche einen Aufsatz auf. Dabei sollen wir ungefähr einen Umfang von 300 Wörtern erreichen. Außerdem müssen wir relativ viele Vokabeln lernen. Insgesamt schätze ich den Aufwand ziemlich hoch ein. Schon nach der ersten Stunde sollten wir zu Hause die Übersetzung der letzten Abitur- Prüfung bearbeiten. Das hat aber den Vorteil, dass man gleich einen Eindruck bekommt, wo man in den nächsten 2 Jahren noch an sich arbeiten muss.


Fazit:
Meiner Ansicht nach trotz des Aufwandes ein sehr angenehmer und gut zu bewältigender LK, ich habe meine Wahl bis jetzt nicht bereut.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
KatzeLucy

KatzeLucy

28.10.2009 17:52

schön berichtet

facinum

facinum

28.10.2009 17:01

Je vais a la maison. Das ist mir noch hängengeblieben :))

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