... Das Buch über das ich berichten möchte ist von Stefan Bollmann und heisst: Frauen, die lesen, sind gefährlich aus dem Elisabeth Sandmann Verlag. Es erschien im Jahre 2005 als erste gebundene Auflage mit der ISBN: 3-938045-06-X zu einem Preis von € 19,95 mit 149 Seiten.
Wer kennt denn das ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von beiyopiautobus5769 über Frauen, die lesen, sind gefährlich / Bollmann, Stefan 7. Juli 2009
Produktbewertung des Autors:
Aufmachung:
ok
Niveau:
durchschnittlich
Pro:
x
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x
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo zusammen, nach langer Zeit möchte ich Euch mal wieder mit einem Buchbericht beehren. Das Buch über das ich berichten möchte ist von Stefan Bollmann und heisst: Frauen, die lesen, sind gefährlich aus dem Elisabeth Sandmann Verlag. Es erschien im Jahre 2005 als erste gebundene Auflage mit der ISBN: 3-938045-06-X zu einem Preis von € 19,95 mit 149 Seiten.
Wer kennt denn das Sprichwort „Lesen bildet ungemein. Dies ist sogar bewiesen, das lesen bildet. Das Buch über das ich berichte ist ein wunderschöner Bildband. Der Betrachter findet in dem Buch Bilder von den herrlichen Bilder lesender Frauen.
Es befinden sich in diesem Buch Gemälde, Zeichnungen und Fotografien von Künstlern aus allen Epochen. Sehr viele sogar von Rembrandt und Michelangelo bis zu Corinth, Manet und Hooper. Darunter findet der Leser oder besser Betrachter kurze, aber interessante Begleittexten. Ich kannte nur die Bilder „Briefleserin“ und „Paolo und Francesca“.
Ich fand es ganz gut das Buch, da auf diesen 150 Seiten viele bildnerische Neuentdeckungen gibt, teilweise sind sogar lesende Mädchen darauf zu finden. Teilweise denke ich da dann an meine Tochetr, wie sie auf dem Bett liegt und ein Buch liest. was für uns Gang und Gebe ist, war damals nur Reichen vorbehalten.
Als die Frauen angefangen haben zu lesen, brach ein neues Zeitalter an, da sie sich auf die Ebene der Männer gestellt haben. Sie verschafften sich mehr Freiräume und stärken damit ihr Selbstbewusstsein und reflektieren ihre Umwelt und ihre Lebensverhältnisse.
Das Einzigste was die Männer da nur tun konnten, war ihre Lektüreauswahl einzuschränken: allein Haushalts- und Kochbücher sowie fromme Literatur wurde ihnen zugebilligt. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Aber früher war das mal so. Gut finde ich auch, dass man im Vorwort diesen Aspekt der Persönlichkeitsentfaltung sehr ausführlich beschreibt.
Ein wirklich guter Bildband.
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