Freilichtmuseum Nanortalik, Südgrönland

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Freilichtmuseum Nanortalik, Südgrönland

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Erfahrungsbericht über "Freilichtmuseum Nanortalik, Südgrönland"

veröffentlicht 25.02.2011 | gudy2
Mitglied seit : 23.06.2002
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Über sich :
Ich werde nicht in euren Kreisen tanzen, weil ich eure Schritte nicht lernen will! Allen wirklichen Lesern ein ganz herzliches Dankeschön für ihre Lesungen und liebenswerten Kommentare! Im Moment ganz wenig Zeit für Ciao! Sorry. . .
Ausgezeichnet
Pro sehr interessant und informativ
Kontra Führungen im Winter nur auf dänisch oder inuktitut
besonders hilfreich

"Ein kleiner Einblick in das Leben der Inuit"

Holzkirche von 1916

Holzkirche von 1916

Ein Leben ohne Bäume

Inzwischen bin ich nun schon seit 2 Monaten in Grönland - habe viel gesehen und erlebt, aber leider noch immer keine so wirkliche Vorstellung davon, wie die Menschen hier früher gelebt bzw. überlebt haben.
Obwohl das heutige, moderne Grönland mit allem Wohnkomfort, wie gut isolierten Häusern, Heizung, Dusche, Toiletten u.s.w. ausgestattet ist, sind die Lebensbedingungen doch, klimatisch bedingt, sehr erschwert.
Wie lebt man in einem Land ohne Bäume bzw. ohne Holz als Bau - und Brennmaterial und wie lebte man vor 100 oder 200 Jahren unter diesen Bedingungen?
Während man sich in Europa am Holzfeuer wärmte, hilfreiche Werkzeuge aus Holz oder unter Verwendung von Holz herstellen konnte, Holzhäuser, Schiffe oder Viehställe baute, mussten die Einwohner Grönlands auf andere Materialien, zur Herstellung von alltäglichen Gebrauchsgütern oder einer Wohnstätte, wie Stein oder Tierprodukte (Felle, Knochen, Elfenbein oder Horn) zurückgreifen, da es schlicht und ergreifend nichts anderes gab, in dieser baum- und pflanzenlosen Gegend, in der der Sommer erst Anfang Juli beginnt und Mitte August schon wieder endet.
Fast beschämt blicke ich zurück auf meine Überheblichkeit, mit der ich Tierprodukte, wie Felle oder Elfenbein immer strikt abgelehnt habe. Es waren die Berichte der Tierschützer mit ihren Bildern von Hunderten geschlagener Robben, die in ihrem Blut, abgezogen auf dem Eis verfaulten, die mich dazu bewegten, solche Schweinereien nicht selbst auch noch, durch den Kauf von Jacken, Stiefeln oder irgendeinem überflüssigen anderen Produkt, für das diese Tiere ihr Leben lassen mussten, zu unterstützen.
Ich irrte in meiner menschlichen "Allwissenheit", die wir für uns oft in Anspruch nehmen, weil wir mal irgendwas gehört oder gelesen haben. Tierschutz ist eine sehr lobenswerte Sache, aber er beginnt bei uns daheim, wenn wir das Schweineschnitzel in der Bratpfanne wenden und unserer fetten Hauskatze den Gourmet Fraß servieren.
Wenn Tierschützer das Robbenschlagen in Kanada anprangern oder die sinnlose, erbarmungswürdige Waljagd, finden sie meine Unterstützung und meinen Zuspruch. Wenn man diese Leute jedoch mit den Bewohnern von Grönland in einem Atemzug nennt, dann ist das entweder völlige Unwissenheit oder sträfliche Dummheit.
Seit Jahrhunderten leben die Inuit von der Jagd auf Meerestiere, denn das ist ihre einzige Lebensgrundlage!
Ihre Jagd auf Meerestiere, von kleinen, fellbespannten Kajaks aus, hat es über all die vielen Jahrhunderte nicht geschafft irgendein Meerestier an den Rand der Ausrottung zu bringen. Gefährlich wurde es erst, als die Menschen, die sich heute über die Robben - und Waljagd so ereifern, die Gewässer entdeckten und sie aus Habgier überfischten.
Es ist unglaublich einfach, sich mit dem Hintern in seinen weichen Sessel zu setzen und die niedlichen kleinen Robben zu bedauern, während man am ebenso niedlichen, frisch gegrillten Spanferkel knabbert.


Um euch das Leben der Inuit ein bisschen näher zu bringen und nutürlich vorwiegend aus persönlicher Neugierde, habe ich das

Freilichtmuseum Nanortalik


besucht, dass dem Besucher einen sehr schönen, wenn auch nicht vollständigen Einblick, aus der Zeit der letzten beiden Jahrunderte, übermittelt.
Zunächst erstmal ein paar wissenswerte Fakten:


Öffnungszeiten Winter:
Jan 2011 bis Mai 2011: Di Do So 13-16

Eintritt:
20 DKK

Lage und Adresse:


Nanortalik Museum
Box 90
Kiffat Aqqutaa B-21
3922 Nanortalik
Tel: + 299 61 34 06 / 61 36 06
Fax: + 299 61 37 06
E-mail: nanortalik.museum@greennet.gl


Nanortalik besteht aus zwei Teilen. In neueren Teil findet man die Post, das Turistbüro oder die Möglichkeit zum Einkaufen. Verlaufen kann man sich in dem kleinen Ort, mit ca. 1400 Einwohnern, nicht!
Läuft man die Hauptstraße (es gibt nur eine) entlang, vorbei an der Post, dem Laden und der Turisteninformation, schaut man auf den hinteren Teil der 1916 erbauten Holzkirche. Hat man die Kirche passiert, beginnt der ältere Teil Nanortaliks, in dem sich auch das Freilichtmuseum befindet. Von der Kirche aus hat man eine wunderbare Aussicht auf die 11 unterschiedlich großen Museumsgebäude und den alten Hafen des Ortes, der einen Teil des Museums bildet.

Das Hauptgebäude des Museumkomplexes wurde ursprünglich 1820 im Ort Sissarissoq, nach einem Entwurf des Norwegers Tungen Orkanger errichtet. 1836 wurde das Gebäude komplett, mit all seinem wertvollen Baumaterial (Holz und Felsstein) nach Nanortalik verlegt. Der Handel mit Fellen brachte den Grönländeren einen bescheidenen Holzvorrat, der vorwiegend zum Kajak - Haus- oder Bottichbau verwendet wurde.
Das Dach des Gebäudes besteht heute aus einer schützenden Dachpappe, unter der sich jedoch das alte Holzschildeldach noch im Original befindet. Es hat scheinbar allen Stürmen Stand gehalten.
Viele Jahre wurde das Haus, als so eine Art Verwaltungegebäude benutzt und später, gegen Anfang 1900 errichtete die Königlich Grönländische Handelsgesellschaft (KGH) dort ihr Büro ein.
Heute findet man in diesen Räumen sehr interessante Ausstellungen über das Leben und Arbeiten der Inuit, der letzten beiden Jahrhundete.
Ganz besonderen Spaß hat mir die Ausstellung der kulturellen und medizinhistorischen Geschichte gemacht.
Es finden sich wirklich sehenswerte Gerätschaften unter den Ausstellungsstücken und ich bin sehr dankbar, dass die Medizin heute mit anderen Mitteln arbeitet.
Zu bewundern sind in der kulturellen Ausstellung viele alte Kleidungsstücke, Küchengeräte und eine große Zahl verschiedener Tupilait (Plural von Tupilak).

Der Tupilak


hat in Grönland eine ganz besondere Bedeutung. Seine Geschichte ist mehr als 4000 Jahre alt. Ihn wirklich zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Rein äußerlich hat er viele Formen und Gestalten. Meist wurde er aus dem Elfenbein vom Walroß oder Narwal, Tierknochen oder Geweihspitzen hergestellt. Die ältesten, gefundenen Tupilait sind jedoch größtenteils aus Holz und Leder. Diese seltsame Figur ist nicht größer als 3 bis 4 cm, oft sogar noch kleiner. Man unterstellt ihr magische Kräfte, die nicht immer zum Wohle eines bösen Nachbarn eingesetzt wurden. In der Mythologie grönländischer Inuit konnte man diese kleinen, grimmig schauenden Kerlchen zum Leben erwecken und ihnen unterschiedliche Kräfte verleihen.
Der selbst hergestellte Tupilak durfte nie in andere Hände geraten, weil man fürchtete, dass die Zauberformeln, mit denen man ihn besprochen hatte, auch gegen den Hersteller wirksam sind. Hatte man also seinen Tupilak in einer Zeremonie zum Leben erweckt und ihn darum gebeten, dass der Nachbar vom Eisbären gefressen wird, tat man gut daran, ihn streng zu bewachen.
In der Sprache der Inuit bedeutet das Wort Tupilak "Geist oder Seele eines Ahnen", man gebraucht es aber auch um Unheimliches, Mystisches oder Unerklärliches zu beschreiben.
In der Ausstellung des Museums findet man fantasievolle Tupilait in vielen unterschiedliche Formen und Materialien. Da es mir schwer fällt sie euch, durch ihre sehr vielseitige Gestalt genauer zu beschreiben, stelle ich mal ein Bild mit ein, dass sie zumindest äußerlich besser beschreibt, als ich es kann. Im Laufe der letzten Jahre sind die Tupiait weltweit zu begehrten Sammlerobjekten geworden.

Unweit des Hauptgebäudes, gleich am alten Hafen, findet man Nanortaliks Bibliothek, im alten, ehemaligen Fischlagerhaus, die auch ein Teil des Museums ist. Auch dieses Gebäude, dass ursprünglich im Fischerdorf Sarfå errichtet wurde, musste 1919 einen kompletten Umzug über sich ergehen lassen, denn es besteht fast komplett aus dem wertvollen Baustoff Holz. Bis 1931 wurde, unter dem überbauten Vorbau, der Fisch ausgenommen, gereinigt und danach im Gebäude gelagert.
Die Bücher der Bibliothek sind für mein Sprachwissen leider unbrauchbar, aber sie ist gemütlich, mit einer Cafeecke eingerichtet, die ich offen gestanden, viel mehr als Anziehungspunkt empfand. Der Kaffee in Grönland schmeckt einfach zu gut, was gewiss an der wunderbaren Wasserqualität liegt.

Das Grassodenhaus


Lieber Himmel in sowas haben die Menschen Grönlands z.T. bis 1978 gelebt, entfuhr es mir, als ich diese Behausung erblickte. Unglaublich! Das Grassodenhaus bietet zwar einen Schutz vor Schnee und Sturm, aber dass es darin zu irgendeiner Zeit gemütlich warm war, kann ich mir absolut nicht vorstellen. Aus Mangel an Baumaterial, grub man sich ca. einen Meter in die Tiefe und schichtete an den Ausgrabungsrändern Steine und Grassoden, als Wände auf. Die dadurch entstandenen dicken Wände boten gewiss eine gute Isolation, aber im Inneren blieb das Raumklima immer feucht. Tuberkulose ist bis heute ein Problem auf Grönland.
Grassodenhäuser findet man weltweit nicht sehr häufig, sondern nur in Gebieten mit extremen Klimaschwankungen, in denen die Natur das Wachstum von Bäumen verhindert. Die Häuser sind klein und bestehen nur aus einem Raum, in dem sich das Leben einer ganzen Familie abspielte. Beheizt wurden sie nicht, weil das dazu nötige Feuerholz fehlte. Im grönländischen Winter erreichte die Innentemperatur nur selten angenehme Null Grad.
Das Dach dieser Häuser bestand aus Fellen oder wenn möglich, auch aus Grassoden.
Die moderneren Häuser hatten ein Fenster, als Lichtquelle, dass allerdings auch recht klein ausfiel, weil durch die einfache Verglasung wieder mehr Kälte in die Häuser dringen konnte.

Ähnlich der Bauweise der Grassodenhäuser, sind die sogenannten Sommerhäuser der Eskimos, in denen man jedoch noch nicht mal aufrecht stehen konnte. Sie ähneln eher einem Zelt. Auch bei dieser Bauweise grub man ein ca. 50 cm tiefes, kreisrundes Loch, mit einem Durchmesser von ca. 3 m in den Boden und schichtete Feldstein, der mit Lehm verklebt wurde, zu ca. 50 cm hohen Wänden an den Rändern auf. Als Dachkonstruktion wurde ein trapezförmiges Gestell errichtet, dass man mit Tierfellen belegte. Den von uns so geschätzten Komfort, wie fließendes Wasser oder eine Heiz - und Kochmöglichkeit im Haus zu haben, kannten die Bewohner dieser Häuser nicht. Man macht sich, als Besitzer solcher gewohnten Annehmlichkeiten oft gar keine Gedanken darüber, dass selbst die Trinkwasserbeschaffung im Winter ein Problem für die Inuit gewesen sein muss, denn wenn es selbst innerhalb der Wohnstätte nie über Null Grad wird, kann man maximal ein bisschen Wassereis lutschen, anstatt zu trinken.

Ein kleiner Aufschwung für die Region


war das 1852 in Nanortalik, aus Feldsteinen errichtete Speckhaus und die 1893 erbaute Trankocherei.
Zwei große hölzerne Bottiche, gleich vor der Tür der Gebäude, dienten als Maßeinheit für den Ankauf von
Seehund - und Walspeck. Der Tran brachte ein bisschen Licht und Wärme nach Grönland, denn mit Tran konnte man die kleinen Tranlampen füllen, die man auch in einer Ausstellung anschauen kann. Man entwickelte sogar einen Miniofen, über dem man einen steinernen Kochtopf hängen konnte. In diesem kleinen Ofen mit offener Feuerstelle, entzündete man mittels Feuersteinen, getrocknetes Gras, dass man dann mit Tran übergoß. Im Winter, wenn man diese winzige Wärmequelle wohl am nötigsten brauchte, war es natürlich schwer an getrocknetes Gras zu kommen. Darum musste man schon im kruzen grönländischen Sommer für Vorrat sorgen.
In späteren Jahren wurde das Speckhaus (bis 1960) genutzt, um Vogeldaunen zu sortieren und zu reinigen. Seit 1990 beherbergt das Gebäude die Bootsammlung des Museums, Frauenboote und Kajaks, sowie verschiedenste Jagdwerkzeuge.

Das ehemalige Provianthaus


wurde 1837 als Fachwerkhaus mit Holzschindelwänden erbaut. Sei 1897 war dort auch der Laden des Dorfes untergebracht. Danach wurde es als Schreinerwerkstatt genutzt.
Ein weiterer Schwerpunkt dieses Gebäudes sind die Ausgrabungen aus der Wikingerzeit
Seit 1990 ist das Haus Teil des Museums und zeigt eine Ausstellung über eine spektakuläre archäologische Ausgrabung, mit der Poul Nörlund 1921 in der altnordischen Siedlung Herjolsnäs, begonnen hatte. Nörlung entdeckte dabei sehr gut intakt gebliebene Kleidungsstücke aus dem Mittelalter. Kopien dieser Kleidungen aus der Wikingerzeit sind hier ausgestellt.
Es lohnt sich, sich ein bisschen mehr Zeit für dieses Gebäude zu nehmen. Die Beschreibungen der Ausstellungsstücke gibt es auch, recht ausführlich in deutscher Sprache!


Was natürlich nicht fehlen durfte in diesem Museum, ist das Haus des ehemaligen Kolonieverwalters Lytzen von 1863. Erstaunlich wieviel Platz der Mann und seine Frau brauchten. Nachdem die Witwe Thabithe Lytzen
und der Dorfchirurg Johannes Haberdorf Lytzen das Haus verlassen hatten, wurde es als Krankenhaus und später als Kinderheim für Tuberkulosepatienten genutzt. Sieht man sich die alten Bilder dieser Einrichtung an, fragt man sich unwillkürlich, wer hier gesunden sollte. Seit der Restaurierung im Jahre 2004, dient das Haus als Museum für die Geschichte der Feuerwehr und des Gesundheitwesens.

Erwähnenswert ist noch die alte Bötcherwerkstatt von 1848, die heute als Museumsarchiv dient, der Ziegenstall von 1840, der viele Jahre als Lager und Werkstatt der Königlich Grönländischen Handelsgesellschaft (KGH) genutzt wurde, in dem heute das Magazin und die Museumswerkstatt untergebracht ist und die ehemalige Bäckerei von 1840, in der heute eine sehr anschauliche Ausstellung über das Bäckereihandwerk ihren Platz gefunden hat. Die Gerätschaften der Bäckerei waren übrigends bis 1969 im Einsatz.


Die weltgrößte Insel Grönland, hat ca. 57.000 Eiwohner, die alle völlig verstreut, unter unvorstellbaren klimatischen Bedingungen, auf einer Fläche von 2.166.086 km² leben. Die Arbeitslosenquote, an der wir nicht ganz unschuldig sind, liegt bei 9,5 %. Ich möchte hier niemanden auffordern, sich mit fremder Wesen Pelz zu bekleiden, denn in unseren Breiten gibt es ausreichend andere Stoffe, die den Menschen wärmen.
Der EU-Rat verhängte 2010, mit Recht ein Importverbot gegen alle Produkte aus Robben. Bei der Abstimmung enthielt Dänemark sich der Stimme. Warum? "Die kanadischen Robbenfellexporte in die EU haben einen Wert von etwa 4,2 Millionen Euro pro Jahr, wobei 2006 die zwei wichtigsten Importländer Dänemark und Italien waren."
Die kommerzielle Robbenjagd in Kanada, kommt der dänischen Profitgier sehr zu Gute.
Weder Kanada noch Dänemark, um nur zwei Beispiele zu nennen, brauchen Robbenfelle oder Robbenprodukte um zu überleben! Bei den Inuit sieht das schon ganz anders aus!
Ich persönlich halte die Robbenjagd für den Eigenbedarf für völlig in Ordnung und wer sich darüber, vom warem Sessel aus ereifert, sollte sich mal in seinem Haus, seinem Auto oder in seinem Kühlschrank umschauen. Der Tierschützer im Ledersessel klingt für mich ähnlich paradox, wie der Umweltschützer mit Tropenholz Sitzgarnitur auf dem Balkon.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Monabella veröffentlicht 18.04.2015
    BH sehr schön zu lesen, danke und LG
  • Rolfo1 veröffentlicht 24.12.2013
    Sehr schön beschrieben! Schreib mal wieder etwas. Frohe Weihnacht
  • hr.biernot veröffentlicht 02.10.2012
    mal wieder ein Beweis dafür, wie gut es uns heute geht....
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Produktdaten : Freilichtmuseum Nanortalik, Südgrönland

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Kontinent: Nordamerika

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 20/02/2011