Erfahrungsbericht über "Fresco Water Villa, Kimbissa"

veröffentlicht 31.03.2016 | happy150748
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Über sich :
Wir wohnen im Raum Frankfurt. Schon die Nähe zum "Weltflughafen" und die damit verbunden guten Startchancen weckt ständig meine Reiselust. Kann man ja sicher gut den diversen Reiseberichten entnehmen.
Ausgezeichnet
Pro Landschaft Kulutur Menschen
Kontra Entfernung Bürokratie
besonders hilfreich
Preis-/Leistungsverhältnis
Anbindung
Service
Essen & Trinken
Atmosphäre

"SRI LANKA ein lohnendes Reiseziel"

SRI  LANK Rundreisebilder

SRI LANK Rundreisebilder

Liebe Reisefreunde,
mal wieder ein Reisebericht in tagebuchform.
Auf Geschichte, Sehenswürdigkeiten etc. immer nur am Rande eingegangen.
Dennoch bestimmt der ein oder andere nützliche Reisetipp zu finden.
Ansonsten halt ein sehr persönlich geprägter Bericht.

Donnerstag, 3. Dezember 2015 und Freitag 4.12.2015
-Anreise über Dubai nach Colombo + Weiterfahrt Richtung Dambulla 150 km -

Die Beantragung des Visums für die 12 Tage war schon stressig. Ich versuche jedoch immer das Beste aus noch so ärgerlichem Bürokratismus zu sehen. Weniger die 30 Dollar als das komplizierte Verfahren haben echt genervt. Als ich die vielen Daten eingegeben hatte und es an das Bezahlen ging blockierte mein Antivirusprogramm von Kaspersky die Zahlung mittels VISA-Card. Also noch mal die ganze Prozedur über den Browser Opera. Da ging es dann fast. Leider hatte ich erstmals den Bezahlvorgang mittels „Verified by VISA“. Diese zusätzliche Sicherheitsstufe kannte ich nicht. Habe ich auch noch nie erlebt, dass neben den üblichen Daten nochmals eine Geheimzahl eingegeben werden muss. Also bei der Diba angerufen. ist ja schön, dass man die einfach und fast rund um die Uhr erreicht. Ich wurde dahingehend aufgeklärt, dass die Diba mir vor ewiger Zeit mal das Passwort zugesandt habe. Also alle Unterlagen durchgeblättert und tatsächlich die Geheimzahl gefunden. Diese musste man lt. Diba Mitarbeiter auch nach jeder Nutzung wieder ändern. Wer soll da noch den Überblick behalten, bei solch vielen Geheimzahlen!
Nur gut, dass ich mit dem Visumantrag nicht bis zum letzten Tag gewartet habe, sonst wäre ich echt in Bedrängnis geraten.
Mein höchst intelligenter PC-Freund konnte übrigens bis heute auch nicht das Kaspersky-Problem lösen. Seit dem Updaten auf Windows 10 blockiert Kaspersky sämtliche Zahlungsversuche über meinen Standartbrowser Firefox.
Aber das meine ich mit dem „psychologischen Trick“, auch aus stressigen und ärgerlichen Situationen gewisse Erfahrungswerte mitzunehmen.
Die Technik und unser ganzes Leben wird immer kurzatmiger. Wenn man sich da ausklingt und nicht versucht mitzuhalten, ist man irgendwann nicht mehr in der Lage die alltäglichen Anforderungen des Lebens zu bewerkstelligen. Ich merke das an meinen Eltern, die inzwischen z.B. nicht mal mehr einen Fernseher geschweige denn DVD Player bedienen können.
Mein „Internetfortbildungskurs“ im Zusammenhang mit dieser Reise setzte sich fort.
Ich hatte gegoogelt, dass „Online Check In“ bei Emirates Airlines 24 Stunden vorher möglich sei.
Weil wir gerne Gangplätze haben wollten also an diese Sache gemacht. Alle Formalitäten ausgefüllt. Dann wurden mir für den Flug Frankfurt am Main bis Dubai und Weiterflug nach Colombo Sitzplätze vom System zugewiesen. Wollte natürlich prüfen, wo die sich im Flieger befinden. Leider nicht den Sitzplan für Airbus A 370-800 gefunden. Also mal versuch den Button ändern zu drücken in der Hoffnung dass Emirates einen Sitzplan aufzeigt. Zu meinem Entsetzen folgte daraufhin die Bestätigung dass die vorgeschlagenen Sitzplätze fest gebucht seien.
Für meinen Freund auch die Sitzplatzreservierung versucht. Extra meine Frau zur Hilfe genommen, um nicht evtl. einen falschen Button zu drücken. Aber auch hier keinerlei Chance die Sitzplätze auszuwählen.

Anreise am Donnerstag mit der S-Bahn nach Frankfurt am Main. Die Fluglinie verlangte eine 2-stündige Vorlaufzeit. Der Veranstalter forderte 3 Stunden. Meine Anfrage beim Veranstalter ergab, dass die 3 Stunden aus Sicherheitsgründen gewählt wurden.
Also mal von 3 Stunden ausgegangen und schon um 10.00 Uhr mit der Bahn losgefahren.
Die S-Bahn hatte natürlich wieder mal Probleme. Aber das kennen wir ja schon und regen uns darüber gar nicht mehr auf. Dass inzwischen auch regelmäßig die Rolltreppen ausfallen ist allerdings ein neues Problem.
Reiseerfahren wie wir sind, liefen wir sowohl im Hauptbahnhof als auch im Airport zu einer anderen Rolltreppe. Ortsunkundige Reisende quälten sich mit Gepäck die Treppen hoch.
Im Terminal 2 ist es immer sehr viel entspannter einzuchecken als im Terminal 1. Am Emirates-Schalter sofort bedient worden. Mal gefragt, warum es mit der Sitzplatzauswahl nicht geklappt habe die Antwort bekommen, dass dieser Fehler regelmäßig vorkomme. Frage mich, warum sich der Passagier dann die ganze Mühe macht zu Hause die Daten einzutippen.
Kontrolle der Bordkarte und des Reisepasses vollautomatisch. Wieder mal Wegfall von „einfacheren Arbeitsplätzen“. Ging alles recht schnell. Auch die nervige Personenkontrolle sehr flott. Anstelle des unangenehmen Abtastens gibt es jetzt die Körperscanner.
Boarding professionell und gut organisiert. Der Airbus stand an einem Finger. Also keine lange Busfahrt erforderlich. Äußerst freundliche Stewardessen. Sehr hübsch in ihren beigefarbenen Uniformen mit dem angedeuteten Schleier anzusehen.

Die 20 Personen Bordpersonal kommen aus 20 Nationen! Der Flieger war nur halb besetzt. Sehr viel Beinfreiheit. Tolles Unterhaltungsprogramm. Die neuesten Filme. Sogar mit Untertiteln, wie ich das so liebe. Essen prima. Kein Plastikbesteck. Wein, Bier, Schnäpse kostenlos. Die 6,5 Stunden vergingen echt wie im Flug.
Im Dubai Airport fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Alles extrem sauber, modern, stilistisch. Obwohl wir nur im Transitbereich waren, mussten wir noch mal durch die Personenkontrolle. Es ging aber sehr flott. Der Dutyfree-Bereich ist einmalig. Schmuck, Nobelmarken, Gold etc.
Weiterflug 2.35 Ortszeit nach Colombo.
Im Gegensatz zu Frankfurt am Main völlig chaotischer Check In. Wir stellten uns so richtig brav an das Ende der Schlange. Insbesondere die Einheimischen dachten aber gar nicht daran diese ungeschriebene Höflichkeitsregel einzuhalten. Vor den beiden Damen die die Bordcard und den Pass kontrollierten bildete sich ein Trichter mit dem entsprechenden Gedränge.
Die Boing 777 hat fast 500 Sitzplätze, die auch restlos ausgebucht waren. Anscheinend kamen viele Einheimische entweder in den Heimaturlaub oder vom Shopping aus Dubai. 2 Rollenkoffer pro Person waren nichts Ungewöhnliches. Entsprechend hart war der Kampf um die zu knappen Gepäckablagen über den Sitzen. Ich hatte zwar einen Gangplatz aber einen verschwitzt riechenden und dazu sich unflätig breit machenden Nachbarn. Auch auf höfliche Hinweise, dass er bitte sein Bein und seinen Arm nicht dauernd so fest an mich drücken sollte reagierte er nicht. Das sind so die kleinen Negativerlebnisse einer Reise, die aber einfach dazugehören, sonst bleibt man besser zu Hause.
Die Passkontrolle funktionierte unglaublich schnell. Dafür fast eine Stunde Wartezeit bis die Koffer endlich kamen. Wieder die unangenehme Drängelmentalität der Einheimischen zu spüren bekommen. Im Gruppengespräch abends feststellen können, dass das nicht nur unsere Erfahrungen waren.
Reiseveranstalter select Holidays gut gefunden. Wir sind eine 7er Gruppe. Zu uns 6 mit dem Flieger aus Frankfurt am Main angereisten Gästen kam noch ein junger Münchner, den wir im Hotel abholten.
Ein pensioniertes Lehrerehepaar aus „Ostberlin“; ein extrem sportliches und nettes junges Ehepaar aus dem Bodenseeraum; der jüngere Münchner Weltreisende und mein Freund Peter bildeten also die Reisegruppe.
Der Münchner sollte eigentlich eine Woche früher die Rundreise machen. Da nicht genügend Teilnehmer zustande kamen, wurde er auf uns umgebucht. Da hatten wir vielleicht Glück, denn anscheinend werden die Reisen nur bei Erreichen einer gewissen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt.
Wir haben einen Kleinbus. Relativ neu. Klimaanlage. Aber die Straßenverhältnisse! Überall Baustellen. Dazwischen Fußgänger, Radfahrer, TukTuks, Lastwagen, Handkarren. Ein biblisch chaotisches Bild. Nicht ganz so schlimm wie in Indien, aber gefühlt das gleiche Gewusel. Muss man sich erst dran gewöhnen. Auffälligster Unterschied zu Indien die Sauberkeit am Straßenrad und in den kleinen Gassen. In Indien war es schier unerträglich schmutzig. Wir saßen die ersten Tage vorne. Weil man ständig mit dem Fahrer die gewagten Überholvorgänge, insbesondere der Tuk Tuks, mitmachte, konnte man sich kaum auf die Landschaft konzentrieren.
5 stündige Fahrzeit für die 150 km zum Hotel Peilwehera Village Resort in Dambulla.
Eigentlich dachten wir, dass der Verkehr angenehmer und ruhiger fließen würde nach Verlassen der Millionenstadt Colombo. Aber leider getäuscht.
Völlig erschöpft im Hotel angekommen. Gerade mal Zeit zum Duschen und Kleiderwechsel.
Dann versuchte der Reiseleiter uns noch eine der Hauptattraktionen dieser Reise zu zeigen.
Leider blieb das schwüle und durch ständige heftige Schauer unterbrochene Wetter bestehen.
Lt. langjähriger Wettertabelle hatten wir eigentlich keine Regenzeit mehr. Der Reiseleiter Mike sagte, dass durch den Tsunami alles verrückt spiele.
Also wieder zurück in das Hotel. Von 16.00 bis 19.00 Uhr den dringend benötigten Schlaf nachgeholt. Abendessen in Bufettform wirklich sehr gut. War eigentlich nicht so scharf und curryhaltig wie erwartet. Salate mal sicherheitshalber nicht gegessen.
WiFi im gesamten Hotelbereich kostenlos und gut funktionierend. Pool einladend, aber die heftigen Schauer sind in Dauerregen übergegangen.

Samstag, 5. Dezember 2015
- Sigiriya Löwenfelsen+Kloster+Kräutergarten+Folkloreveranstaltung –
- Dambulla – Kandy 75 km -
Gut im Einzelzimmer auf der extrem dicken Matratze geschlafen. Erstmals diesen Luxus in meinem Leben in Anspruch genommen. Kann man sich dran gewöhnen, obwohl ich bislang nie Probleme mit meinen Reisepartnern hatte, weil ich m.E. die erforderliche Toleranz erbringen kann.
6.30 Uhr zum Frühstück. Wie in asiatischen Ländern anscheinend üblich sowohl ausgiebiges Kontinentales Frühstück als auch alle möglichen warmen Speisen aus dem asiatischen Raum. Sehr gut das frische Obst insbesondere die Ananas.
So lange gemütlich am Frühstückstisch gesessen, dass ich in höchster Not gerade noch pünktlich um 7.30 Uhr am Bus war. Unpünktlichkeit ist für einen „typischen Deutschen“ der schlimmste Fauxpas. ïŠ
Zunächst zur Tankstelle. Benzin hier etwa die Hälfte billiger als bei uns aber im Verhältnis zur Kaufkraft der Bevölkerung damit enorm teuer.
Weiterfahrt ins nahe gelegene Weltkulturerbe. Nur gut, dass die Gruppe darauf bestanden hatte die historische Felsenfestung auf alle Fälle zu besuchen und der Reiseleiter auf unseren Wunsch einging. Wäre ein unverzeihlicher Fehler gewesen, dieses Naturdenkmal nicht zu sehen. Angesichts der vielen Zeit, die wir in Souvenirläden und mit der Besichtigung von „Verkaufsfabriken“ verbracht haben, eigentlich mehr als selbstverständlich, dass uns die Besichtigung ermöglicht wurde.
Ein echt beachtlicher und beeindruckender Fels mitten in der Landschaft. Aus einer Ebene ragt der Monolith 200 m heraus. Dann noch der atemberaubende Aufstieg zu den Fresken „Wolkenmädchen“. Als jahrelanger Kirschbaumernter bin ich ziemlich schwindelfrei. Wenn nicht die Aussicht von den Wendeltreppen, die auf den Gipfel des Löwenberges führten mit Draht voll vergittert gewesen wären, hätte ich meine Probleme bekommen. Schon der Gedanke, dass die Eisenkonstruktion vielleicht marode wäre und man abstürzen könne weckte Urängste.
Bei extremer Luftfeuchtigkeit war der Aufstieg eine sportliche Herausforderung. Nicht nur die schönen Wolkenmädchen sondern auch die diversen Felstempel mit den vielen Buddhastatuen haben die Anstrengungen mehr als gelohnt.
Weiter ging es in eine Holzschnitzerei. Sehr interessant mit welchem Geschick die Handwerker hier wahre Kunstwerke herstellen.
Wir verpflegten uns unterwegs selbst und ersparten dadurch die Zeit für eine lange Mittagspause im Lokal.
Nächster Ausflugspunkt war ein „Gewürzgarten“. Ranweli Spice Garten in Kawdupella Matale. Mit Verkaufsgeschick hat uns der Guide die Wirkung diverser Naturheilmittel vorgeführt. Bei Peter zeigte er eine „Enthaarungscreme“ Verblüffend wie innerhalb von Minuten die Haare am Oberarm weg waren. Im Hotel mal nachgegoogelt welche Bewertungen dieses Wundermittel hat. Denn insbesondere unsere Damenwelt hätte das doch sicher schon längst entdeckt, wenn es wirklich ein Naturprodukt wäre.
Unter tripadvisor wurde denn auch von einem Arzt dringend vor dem Kauf gewarnt. Das Mittel wäre reine Chemie und könne zu schweren Hautverätzungen führen!

Bei mir versuchte es der Führer mit Antifaltencreme, die aber m.E. keinen sichtbaren Erfolg zeitigte ïŒ. Unsere Mitreisende Sportlerin vom Bodensee wurde als Versuchsperson für eine Hautcreme ausgewählt, die in der Tat verblüffende positive Wirkung zeigte. Im Verkaufsjob hat man uns dann alle möglichen Mittel von der Potenzsteigerung bis zur Förderung des Haarwuchses angeboten. Aufgrund der negativen Berichte in der FAZ zu derartigen Heilmitteln habe ich mich gar nicht weiter mit dem Thema befasst.
Sehr schön war die 15 minütige Massage. Durchgeführt von angeblichen Medizinstudenten.
Nächster Ausflugspunkt war eine „Schmuckfabrik“. Sehr interessant. Verstehe aber zu wenig von dieser Materie und meine Frau hat ausdrücklich darum gebeten ihr keine solchen Überraschungen mitzubringen, die sich hinterher wieder als Flop herausstellten. Immer wieder werde ich an den 500 DM teuren angeblichen Seidenteppich aus der Türkei erinnert, der ein billiges Imitat war.
Letzter Ausflugspunkt war die Folkloreveranstaltung in Kandy. Die Trommler nervten nach einer gewissen Zeit mit dem immergleichen Rhythmus. Schön die Tänzerinnen. Faszinierend die Barfußläufer über glühende Kohlen. Mir unerklärlich wie so etwas möglich ist.. Stand ich doch direkt vor dem glühenden und eine enorme Hitze ausstrahlenden Kohlebett.
Leider wird der „übernatürliche Erklärung“ in Wikipedia widersprochen. Es handele sich nicht um eine mentale Leistung. Man müsse nur die Angst überwinden. Außerdem spiele die Art des Brennstoffs, und die Dicke der Glutschicht eine wichtige Rolle. Schade, denn die spirituelle Erklärung hat mir besser gefallen.
Um 18.00 Uhr Ankunft im sehr schönen Hotel. Zimmer noch besser als gestern. Toller Speisesaal. Weil wenig los war konnten wir von einer Speisekarte bestellen. Hat ausgezeichnet geschmeckt. Vom mitreisenden „Bodenseeradler“ einen tollen PC Tipp bekommen. Über WIFI mit WhatsApp fast eine Stunde kostenlos nach Hause telefoniert. In Südindien sind riesige Überschwemmungen. Von diesem Unwetter bekommen wir anscheinend einiges ab.
Der Empfehlung des Reiseleiter Mike folgenden haben wir eine Flasche Kokosnusschnaps gekauft. Diesen in gemütlicher Runde nach dem Abendessen verkostet.
Abschluss eines herrlichen und ereignisreichen Tages.
Dazu noch ein großes sauberes Zimmer. Bett mit doppelt dicker und sehr fester Matratze. Aufgrund der Lage mitten in den Bergen keine Klimaanlage und kein Ventilator erforderlich. Fernsehen wieder nicht genutzt.

Sonntag, 6. Dezember 2015 -Zahntempel+Teeplantagen+Wasserfall-
- Kandy - Bandarawla 125 km -
Da Abfahrt erst um 8.30 Uhr eigentlich den herrlichen Pool nutzen wollen. Aber noch mal eingeschlafen und zu spät wach geworden. Also sehr gemütlich gefrühstückt. Welch ein toller Platz im Freien mit fantastischem Blick auf das schöne Städtchen Kandy.
Besichtigung des bedeutenden religiösen Nationalheiligtums, Zahn-Tempel genannt, weil er einen Zahn Buddhas beherbergt.
Auf diesen goldenen Tempel hatten die Tamilenterroristen im Bürgerkrieg (Ende 2009) ein Selbstmordattentat verübt. Der mit Sprengstoff beladene LKW beschädigte den buddhistischen Tempel recht stark und kostete 20 Menschen das Leben.
Welche Menschenmassen und welche innige Frömmigkeit. Die vielen Gläubigen hatten oft Opfergaben und die ganze Familie dabei. Bewundernswert die Ruhe und Ausgeglichenheit die sie ausstrahlten. Im Getümmel hatte ich
die Gruppe verloren. Unser Reiseleiter wirkt manchmal sehr unstrukturiert und chaotisch. Da hatten wir wirklich schon viel bessere. Für Notfälle hatte ich mir zum Glück seine Handynummer eingespeichert.
Auf der Agenda stand dann noch der Besuch eine Teefabrik. 30 Frauen verrichteten die recht schwere Arbeit mit überwiegend 30 Jahre alten Maschinen. Gute Führerin. Anschließend auf einer Terrasse mit herrlichen Blick ins Tal Ceylon Tee genossen. Kurvenreiche Fahrt durch das Hochland (Hill Country). Kleinere Wasserfälle und viele terrassierte Teeplantagen. Mittagessen in einem sehr schönen Lokal. War mir eigentlich zu viel, da schon zum Frühstück die asiatische Küche genossen. Jedenfalls herrliches angenehmes warmes Wetter. Dazu wiederum ein toller Blick in das grüne Tal.
Weiter ging die kurvenreiche Fahrt.
Unterbringung im Orienthotel. Sehr idyllisch am Berghang gelegen. Allerdings schon etwas älter. Anscheinend mehrere Häuser miteinander verbunden. Dadurch extrem verwinkelt. Jedes Mal verlaufen. Schönes Zimmer mit Blick auf das Städtchen und den „Urwald“.
Sehr schöne und gepflegte Gartenanlage mit wunderbaren Sitzmöglichkeiten. Hervorragender Internetempfang. Fast eine Stunde mit meiner Frau über WhatsApp telefoniert.
Vor dem Abendessen noch mal in die Stadt. Welch ein Verkehr und Menschengewusel. Biblisch anmutende Straßenszenen. So richtige „Ramschläden“ und daneben moderne Elektronikgeschäfte.
Abendessen von 7 Singalesen bedient worden. Wiederum klasse geschmeckt. Diesmal kein Bier sondern frisch gepressten Ananassaft getrunken.


Montag, -Rückreise in das Strandhotel-
- Bandarawla – Koggala -120 km
Bei sehr schönem Wetter kurvenreiche und anstrengende Fahrt in unser Abschlusshotel.
Unterwegs im Gebiet Ratnapura noch eine Edelsteinmine besichtigt. Welche armselige und ausmergelte Gestalten diese „Sklavenarbeit“ verrichteten. Aber immer freundlich dazu. Der Reiseleiter hat uns aufgefordert ihnen 100 Rubien zu geben (ca. 80 Cent).
Um 15.00 Uhr endlich im Hotel angekommen.
Anstatt organisatorische Fragen und Bewertungsbögen schon unterwegs zu klären bzw. uns ausfüllen zu lassen, fing der Reiseleiter im Hotel umständlich damit an. Ich konnte diese Umstandskrämerei nicht mehr länger ertragen und bin auf dem schnellsten Weg ins Zimmer und sofort ins Meer.
Welch ein Vergnügen. Das alleine rechtfertigt den langen Flug und den stressigen Transfer. Badwarm. Gefühlte 33°. Lt. Internet Luft um die 30° und Wasser 29°.Schöne langgezogene Wellen. Unendlich langer brauner Sandstrand. Ein Genuss für das Auge. Mit meinem Freund Richard waren wir ja schon mal im Rahmen einer Kreuzfahrt von Colombo in die Mangrovenwälder gefahren. Unterwegs hatten wir auch die tollen Strände Sri Lankas besichtigt. Damals durften wir leider nicht baden. Richard hatte zu Recht beanstandet, warum wir nicht einen Badestopp einlegten. Jetzt hatte ich das Glück diesen Genuss nachzuholen. Man kann in der Tat stundenlang im Wasser bleiben und schwimmen bzw. gegen die Wellen ankämpfen.
Das Hotel Coco Royal ist gerade renoviert worden. Alles gut gelungen. Zugang zum Strand bewacht. Vor dem Zaun stehen die Händlerinnen. Sehr freundlich und nicht aufdringlich. Sehr viele Tücher und Saris wurden sie an unsere Gruppe los. Am letzten Tag habe ich meine große Plastiktasche, T-Shirt, Mützen etc. verschenkt. Sogar der Masseur ist extra mehrmals gekommen, weil er unbedingt meine Badehose haben wollte. Scheinen doch noch recht arm dran zu sein.
Ganz toll die bequemen Strandliegen im Schatten von Palmen und alten Bäumen (eine Art Palmen mit großen Blättern und riesigen Luftwurzeln).
Der schöne und recht große Pool ist sogar noch wärmer als das Meer. So etwas noch nie erlebt.
Am eindruckvollsten aber die Freundlichkeit und das Bemühen des Personals. Dazu noch die vielen kostenlosen Getränke.
Ein Beispiel für die Hilfsbereitschaft. Mein Notebookkabel war defekt, Kein Problem das Smartfon an der Rezeption aufzuladen. Unser Münchener hat einen Videorecorder dabei. Auch hier erhielt er kompetente Hilfe. Da mit meinem Smartphone das WhatsApp Telefon nicht gelang, lieh mir ein Rezeptionsmitarbeiter sein Telefon.
Abendessen im sehr schön gestalteten Speiseraum. Welch eine Auswahl. Mir schmecken immer die Suppen am besten. Auch die Nachspeisentafel ist nicht zu verachten.
Das scharfe Essen schmeckt mir außerordentlich und bekommt mir sehr gut.
In den neuen Betten mit den besonders dicken Matratzen herrlich geschlafen.

Dienstag, 8. Dezember 2015 -Strand- und Erholungstag-
Tut das gut, mal so richtig auszuruhen. Erst um 9.00 Uhr aufgestanden und sofort ins Meer.
Wenig gefrühstückt, da sonst das Essen nicht mehr so reizt. Außerdem passt mir die Hose nicht mehr. Kaum zu glauben, wie schnell das geht. Zu Hause bin ich doch erheblich aktiver. Auch die extrem langen Autofahrten waren nicht so ganz mein Stil.
11.00 Uhr Wassergymnastik.
Von Einheimischen angesprochen worden, ob ich mal das Bodysurfen probieren wolle. Nicht so recht geklappt, da extrem schwer über die Wellen zu kommen.
Von einem Langzeiturlauber (War schon öfter in Sri Lanka und bleibt bis 31.12.) ein solides Massagestudio gezeigt bekommen. Die 60 minütige Ganzkörpermassage kostet 8 Euro. Ölmassage mit Stirnguss 1,5 Std. 30 Euro.
Nach dem Mittagessen wieder der Monsunregen eingesetzt. Unglaublich heftig. Nirgendwo im Poolbereich mehr aufhalten können und ins Zimmer gemusst.
Bisschen mit zu Haus gechattet. Heute bessere Verbindung.
Wir sind im Hotel fast die einzigen Gäste. Daher extra für uns eine Menükarte erstellt.
Abends lange in der Lobby zusammengesessen.

Mittwoch, 9. Dezember 2015 -Monsterwellen+herrlich warm-
Schon um 7.30 Uhr in den badwarmen indischen Ozean. Herrlich die schönen langgezogenen Wellen. Aus Sicherheitsgründen aber nicht bis zur vordersten Welle gegangen. Waren mir doch zu hoch und habe da ja meine einschlägigen negativen Erfahrungen, was passieren kann.
Strandbummel rechte Strandseite. Auch hier schöne Hotels.
Mittagessen wieder mit einer speziell für unsere Gruppe zusammengestellten
Speisekarte.
Nachmittags nur im Schatten unter den großen Bäumen aufgehalten. Die Sonne ist extrem stark. Mit der Gruppe in die Wellen und linke Strandseite langer Spaziergang.
Man bekommt ständig Kontakt mit Einheimischen. Erstaunlich viel können deutsch.
Beim Abendessen tolle „Karibikband“ aufgetreten. Hatten die besten deutschen Evergreens aber auch internationale Oldies im Repertoire.

Donnerstag, 10. Dezember 2015 -Whalwatching-
Schon vor Jahren schwärmte unsere Tochter davon, mal Wale zu beobachten. Also war ich froh, jetzt die Gelegenheit dazu zu erhalten.
Um 5.00 Uhr holte uns Mike und sein Fahrer ab. Von der 7er Gruppe nahmen nur 4 Personen am Ausflug teil. Über die Autobahn noch vor 7.00 Uhr den Hafen erreicht. Gefühlt ein Dutzend Touristenboote lagen hier. Wir hatten das größte Boot. Anscheinend wollte unser Guide sparen, denn wir durften mit unseren Karten nicht aufs Oberdeck. Da noch Plätze frei waren, sind wir dennoch hoch.
Ewig lange Fahrt durch die wellige See bis zu den üblichen „Jagdgebieten“. Die Boote stehen ähnlich den Jeeps bei den Safaris untereinander in Kontakt und melden sich gegenseitig, wenn ein Wal auftaucht
Bereits auf der Hinfahrt hatte es zu regnen angefangen. Unser Guide sagte zwar einen sonnigen Tag voraus. Aber wie bei so vielen seiner Auskünfte war auch diese grundfalsch.
Der ständige Regen wurde abgelöst durch einen längeren tropischen Schauer. Innerhalb von Minuten waren wir trotz Schutzplanen pitschnass. In das Unterdeck geflüchtet, aber auch hier gingen die immer größer werdenden Wellen ins Boot. War schon beängstigend. Extrem viel Gäste hingen förmlich in den Seilen. Vor mir betete inbrünstig ein Asiate. Leichtsinnigerweise war auch ein ca. 1 jähriges Kind mit an Bord. Natürlich ohne Rettungsweste. Eine Welle oder ein falscher Tritt und das Kind wäre über Bord gegangen. Ein Passagier fiel die steile Treppe hinunter, allerdings zum Glück ohne Folgen. Als der Tropenregen nachließ wieder aufs Oberdeck. Kaum noch Passagiere oben. Man musste sich schon richtig festhalten. Wenn das Meer Schaumkronen trägt ist meine Belastungsgrenze erreicht. Hatte schwer mit der Übelkeit zu kämpfen. Der Erfolg der „Walsafari“ war auch recht bescheiden. Einzelne Wale sah man in großer
Entfernung kurz mal auftauchen und bis man es so richtig realisierte, waren sie wieder weg. Auch die Blasfontänen waren ab und zu sichtbar. Dann auf dem Heimweg doch noch „Jagdglück“. Zwei Blauwale in richtig kurzer Entfernung aufgetaucht. Diese konnte man in voller Größe ein paar Augenblicke bewundern. An Filmen nicht zu denken, da zu nass und regnerisch. Von den 10 Booten sind ja auch nur 2 übrig geblieben. Vielleicht ist die große Anzahl der Boote ein Grund dafür, dass so wenig zu sehen war.
Auf dem Rückweg an diversen Badeorten vorbei. Hier unten im Hotel Koggala Beach (130 km von Colombo entfernt) hätten wir ursprünglich unsere Strandtage verbringen sollen. Absolut toller Surfspot. Zum Teil ist das Meer auch türkis bis grünlich. Soll mit dem noch vorhandenen Riff zusammenhängen. Bei uns hat man die Korallen zu Kalk verarbeitet.
Ein Fort in der recht großen Stadt Galle besichtigt. Erbaut von den Holländern.
Das Fort zählt zum Weltkulturerbe. Hinterher gelesen, dass auch die holländische Altstadt von der UNESCO geschützt wird. Eigentlich eine Unverschämtheit vom Reiseleiter, uns nicht darauf hinzuweisen. Hat mich sehr geärgert, denn das werde ich wohl nie wiedersehen.
Weiter ging die mehr als abenteuerliche Fahrt. Kleinen Unfall zwischen Motorradfahrer und TukTuk erlebt. Zum Glück herrscht Helmpflicht, an die sich offenbar auch alle halten.
Der Guide hat dann so lange gebohrt, bis wir bereit waren eine weitere Mine zu besichtigen. Hier wird der Mondschein gefördert und vermarktet. Dieser bläulich schimmernde Stein soll angeblich nur hier gefunden werden. Würde mir als Geschenk für meine Frau eigentlich gut gefallen. Habe aber aufgrund von Fehlgriffen aus anderen Urlauben die strikte Anweisung, die Finger von solchen Überraschungen zu lassen.
Für mich der eigentliche Höhepunkt des Tages war die Besichtigung einer „Schildkrötenschutzstation“. Sehr emotional. Wir durften Schildkröten unterschiedlichster Rasse und Größe sogar anfassen.
Wegen der stressigen Strassen um 15.00 Uhr todmüde im Hotel angekommen.
Da ich vom Seegang her Magenprobleme hatte mal eine Gin Tonic Kur versucht. Zumindest hat sie den Schlaf gefördert.
Abends lange im Meer und noch länger im Pool. Macht echt Spaß.
Mal schauen, ob morgen die Sonne rauskommt. Heute war ja nicht so das ideale Strandwetter. Wenn man zudem bedenkt, dass zu Hause im Dezember die ersten Blumen blühen und es bei strahlend blauen Himmel 13° warm ist, schon verrückt. Scheint tatsächlich ein extremer Klimawandel stattzufinden. Hoffentlich bringt der Umweltgipfel in Paris die Tendenzwende.


Freitag, 11. Dezember 2015 -Strandtag+herrlicher Sonnenschein-
Morgens erst das trübe Wetter. Windstill. Dennoch bewegtes Meer. Nach dem Frühstück ganztägig herrlicher Sonnenschein.
Richtig ruhigen Urlaubstag mit Strandwanderung, viel lesen und insbesondere schwimmen verbracht. Die Einheimischen surfen weltmeisterlich. Nachdem ich mir schon mit dem einfachen Bodysurfen schwer getan habe, bin ich altersgemäß vorsichtig und nehme das Angebot mal probeweise zu surfen lieber erst gar nicht an.

Samstag, 12. Dezember 2015 –herrlicher Strandtag-
Wieder ein herrlicher Tag.
Morgens eine freudige Überraschung in meiner Badetasche entdeckt. Adventskarte mit Gedicht meiner Frau. Obwohl schon bald ein halbes Jahrhundert verheiratet, wusste ich gar nicht welch dichterisches Talent in ihr schlummert. Jedenfalls habe ich mich ganz besonders gefreut.
Übliches Sportprogramm. Stundenlanges Baden. Viel unter den schattigen „Mangrovenbäumen“ gelegen und den Blick auf das Meer genossen.
Leider ist der Animationsbeauftragte eine trübe Tasse. Er bekommt es einfach nicht hin den einzigen Programmpunkt, die Wassergymnastik durchzuführen. Schwaches Bild für das ansonsten wirklich tolle Hotel.
Mittags eine filmreife Hochzeit miterlebt. Bollywood lässt grüßen. Offensichtlich alles Oberschicht. Die symphatischen Hochzeitsgäste haben es so richtig krachen lassen.
Am späten Nachmittag so richtig lange den extrem warmen Pool genossen.
Abends wieder das übliche Gewitter. Schade, denn die Hotelgastronomie hatte extra „Live-Coocking“ im Freien vorbereitet.

Sonntag, 13. Dezember 2015 -letzter Urlaubstag-
Das Wetter bleibt genial. Die Hauptattraktion ist sicher unbestritten das Meer. Allerdings scheint es immer wellig zu sein. Ein wenig Erfahrung und Mut ist schon erforderlich.
Zum Abschluss eine „Ayurveda-Ölmassage“ gönnen wollen (Kosten ca. 25 Euro für 1,5 Std.). Ich war anscheinend schon zu spät. Daher eine klassische Massage gewählt. Da hatte ich einen echten Profi erwischt. Unglaublich intensiv und so flink mit seinen Fingern. War echt ein Erlebnis.
Zum Abschluss des Urlaubs wieder eine Stunde im Pool verbracht. Den fantastischen
Sonnenuntergang aus dem Wasser heraus bewundert. Kitschig schön.
Onlinecheckin mit Hilfe der netten Rezeptionisten. Auch den Fehler entdeckt, den ich beim ersten einchecken gemacht habe. Das System gibt Sitzplätze automatisch vor. Diese kann man in dem Button unter dem Sitzplan ändern! Wieder was gelernt.

Montag, 14. Dezember 2015 -Rückreise-
Vormittag bei herrlichem Wetter und ruhiger See genossen.
Verabschiedung von den anderen deutschen Gästen. Dabei erfahren, dass sie eine bekannte Schauspielerin bei RTL ist (Blaulicht).
14.30 Uhr abgeholt worden.
Was für eine Fahrt. Durch Colombo im Schritt-Tempo. Absolutes Verkehrschaos. Bei diesen Verkehrsverhältnissen kann es mit dem Tourismus nichts werden. Bis zu den tollen Stränden im Süden Transferzeit von 8 Stunden! Colombo strahlt noch etwas den Glanz des alten britischen Empire aus.
Beim Check-In fast der Super GAU. Das Ehepaar vom Bodensee hatte als Abflugtag den 13.12.15 auf ihrem Ticket. Die vom Reisebüro ausgestellten Flugzeiten wiesen den 14.12. aus. Ein unerklärlicher Fehler des Veranstalters. Zum Glück war Emirates bereit, die Tickets auszustellen, zumal alle anderen Gruppenteilnehmer ja das richtige Datum auf dem Flugticket enthielten.
Der Münchner hatte mit seiner Vorhersage, dass wir keinen Direktflug nach Dubai haben doch Recht. Wir machten eine Zwischenlandung in Male.
Was für ein Flug! Alle Plätze besetzt. Viele junge Paare mit Babys im Flieger. Ausgerechnet direkt hinter uns weinten 2 Babys in unglaublicher Lautstärke während des ganzen Fluges. Trotz Kopfhörer brummte mir der Schädel. Dazu abwechselnd heiß und kalt. Film konnte man nicht ansehen, da ständig Durchsagen erfolgten. Weiterflug nach Dubai dann die Entschädigung. Beide hatten wir in der Mittelreihe einen 4er Sitz für uns alleine. So konnten wir recht gut bis Dubai schlafen. In Dubai braucht man gut eine Stunde um von einem Terminal ins andere zu kommen. Riesenschreck als ich hörte „Last call“.
Wieder eine Bong 777. Das größte 2 strahlige Flugzeug der Welt. Nicht mit dem A 380 vergleichbar. Viel engere Gänge und Sitzabstände.
Auch hier wiederum viel Platzglück. Schätzungsweise ist ein Drittel der Plätze frei.
Ich hatte eine 4er Reihe für mich alleine. Peter nur einen Nachbarn. Also sehr entspannter Nachtflug.
Als auch noch die Koffer recht schnell ankamen konnten wir diese erlebnisreiche und mit vielen neuen Eindrücken versehene Reise zufrieden abschließen.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • Leo56 veröffentlicht 26.10.2016
    BH, aber der Text lässt sich ganz ohne Fettschreibungen und Absätze teilweise schwer lesen.
  • Radi6404 veröffentlicht 31.08.2016
    Äußerst umfangreicher Bericht
  • jaros veröffentlicht 06.04.2016
    wow!
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Produktdaten : Fresco Water Villa, Kimbissa

Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Klassifikation: Mittelklassehotel

Typ: Hotel

Stadt: Sigiriya

Zimmer: 36

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