Freund zum Verlieben, Ein

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# Eine STORY zum direkt drauflos heulen # Da Abbie (Madonna) gerade von ihrem Freund verlassen wurde, macht sie das, was jede Frau in Hollywood macht. Sie läuft zu ihrem schwulen Freund Robert (Rupert Everett) und heult sich bei ihm aus. Da Alkohol nicht nur Probleme einwandfrei löst, ... Bericht lesen





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Ein Freund zum Verlieben (DVD) Ein Freund zum Verlieben (DVD)
Es dürfte ziemlich schwierig sein, ein modernes Paar zu finden, das ebenso glamourös ist ... mehr
wie Rupert Everett und Madonna. Die Besetzung der
beiden als Menschen-von-nebenan ist nur eines der
vielen Probleme, mit denen das schwule
Eltern-Drama Ein Freund zum Verlieben zu kämpfen
hat. Als beste Freunde im sonnenverwöhnten L.A.
(er ist Landschaftsgärtner, sie Yogalehrerin)
lassen sich Abbie (Madonna, Evita) und Robert
(Everett, Die Hochzeit meines besten Freundes) an
einem schicksalsträchtigen 4. Juli nach zu vielen
Martinis auf ein amouröses Abenteuer mit Folgen
ein. Robert ist aber eigentlich schwul, was die
Dinge zusätzlich kompliziert. Noch komplizierter
wird die Situation als Abbie ihm einige Wochen
später eröffnet, dass sie ein Kind erwartet. Sechs
Jahre später leben Abbie, Robert und der
gemeinsame Sohn Sam friedlich und glücklich
zusammen. Das ändert sich jedoch, als sich ein
Investmentbanker (Benjamin Bratt) für Abbie
interessiert und damit die sorgfältig konstruierte
Familiendynamik in Unordnung gerät. Regisseur John
Schlesinger inszenierte den Film zu nachlässig und
konzentrierte sich eher auf die Optik seiner
Hauptdarsteller als auf deren Charakter. Doch noch
problematischer als die bereits erwähnte
Fehlbesetzung ist das unbeholfene Drehbuch von Tom
Ropelewski. Ungeschliffene Dialoge, die klingen
wie schlechtes Material aus einer ersten Fassung
(beispielsweise als sich Madonna beklagt, dass sie
keinen Mann finden kann, oder als der
durchtrainierte Everett über den schwulen
Körperkult jammert). Und dann, nach einer bizarren
Wende im dritten Akt, wird aus einer hausbackenen
Komödie urplötzlich ein Sorgerechtsdrama, was
jegliche Aussagen über neue Definitionen von
Familie unter den folgenden dubiosen Vorfällen
begräbt, zu denen auch tränenreiche Ausbrüche
beider Hauptdarsteller im Gerichtssaal gehören.
Everett ist zwar sehr talentiert und Madonna wirkt
entspannter als jemals zuvor in einem Film, doch
Schlesinger lässt sie unerklärlicherweise ohne
irgendeine Hilfe vor der Kamera verhungern. Ebenso
ergeht es der Nebenbesetzung, zu der Lynn
Redgrave, Neil Patrick Harris und Illeana Douglas
gehören. Es ist sicher an der Zeit, einen
nachdenklichen und provokativen Film über schwule
Eltern zu drehen, aber Ein Freund zum Verlieben
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Freund zum Verlieben, Ein (DVD) Freund zum Verlieben, Ein (DVD)
FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 103 MinutenBild: WidescreenSprache: Deutsch, ... mehr
EnglischUntertitel: DeutschPech in der Liebe und
Angst vor der Einsamkeit - das verbindet Abbie
(Madonna) und ihren schwulen Vertrauten Robert.
Bis Abbie von Robert schwanger wird und sich dann
auch noch in einen anderen Mann
verliebt.''Gefühlvoll, romantisch mit coolen
Sprüchen und einem super Soundtrack.'' Popcorn
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1-6 von 74 Erfahrungsberichten    
> Alle 74 Freund zum Verlieben, Ein Erfahrungsberichte anzeigen
Ein Film zum schnellstmöglich Vergessen
Erfahrungsbericht von andrekuhlemann über Freund zum Verlieben, Ein
16.02.2003


Produktbewertung des Autors:   

Humor wenig humorvoll 
Spannung ohne Spannung 
Anspruch Anspruch - was ist das? 
Action: null 
Romantik: geht so 

Pro: Rupert Everett
Kontra: Madonna, Madonna und  * überleg *  Madonna und der ganze andere Rest des Films

Empfehlenswert? nein 

Kompletter Erfahrungsbericht


# Eine STORY zum direkt drauflos heulen #

Da Abbie (Madonna) gerade von ihrem Freund verlassen wurde, macht sie das, was jede Frau in Hollywood macht. Sie läuft zu ihrem schwulen Freund Robert (Rupert Everett) und heult sich bei ihm aus. Da Alkohol nicht nur Probleme einwandfrei löst, sondern auch tröstet, betrinken sich die Beiden, um am nächsten Tag halbnackt und um einen Koitus reicher aufzuwachen.
Soooo schlimm wäre es ja jetzt nicht, wenn mal eine Frau mit ihrem besten schwulen Freund schläft, doch leider sind Roberts kleine Schwimmer erfolgreich gewesen und Abbie ist folgerichtig schwanger.
Aber weil die Zwei sich so prima verstehen, entschließen sie sich, das Kind gemeinsam aufzuziehen, aber von nun an nur noch mit getrennten Betten.
Gesagt, getan, gehen 6 Jahre ereignislos vorbei, als Abbie auf einmal in ihrer Yogastunde den netten, ungelenkigen Ben (Benjamin Brett) kennen lernt.
Es kommt wie es kommen muss – Hetero-Frau verliebt sich in Hetero-Mann, Hetero-Frau zieht zu Hetero-Mann, Homo-Mann wird traurig, Homo-Mann will sein Kind öfter sehen, Hetero-Mann und Hetero–Frau wollen das nicht, Homo-Mann wird noch trauriger, Homo-Mann verklagt die Heteros aufs Sorgerecht, Homo-Mann verliert Prozess, alle heulen mal schnell, ein bisschen Zeit vergeht, alle sind wieder nett zueinander, Ende, Abspann, Punkt.


# Eine KRITIK zum an die Pinnwand hängen #

Es gibt doch tatsächlich Leute, die trauen mir nicht nur Buffalos zu (Ich bin da immer noch böse drüber, Jens *g*), sondern auch, dass mir dieser Film gefallen könnte. Was mache ich nur falsch?
Zum ganz klipp und klar stellen. Dieser Film ist mehr als miserabel, wegen der Story, wegen der Kameraführung, wegen der Beleuchtung, wegen der Dialoge, wegen des Humors, wegen Madonna und trotz Rupert Everett.
Schon im Vorhinein war mir sonnenklar, dass mir der Film nicht gefallen würde, aber das ist doch kein Grund ihn nicht zu schauen. Mit wenigen Erwartungen wird man weniger enttäuscht, als mit hohen Erwartungen. Gut, ich muss jetzt zugeben, dass meine niedrigen Erwartungen noch nicht mal erfüllt wurden, aber nun gut… warum denn jetzt eigentlich? André, komm mal auf den Punkt.

*ein Drehbuch zum Verbrennen*

Es gibt genügend Geschichten, die mehr als einmal erzählt wurden und es gibt genügend Hollywoodfilme, die mehr als durchschaubar sind. Aber das alles ist ja nicht so tragisch, falls ein Film auf andere Weise trumpfen kann.
Kann er es nicht, sieht’s schlecht aus. „Ein Freund zum Verlieben“ handelt von stereotypen Charakteren die sich durch ein unausgegorenes Filmchen schummeln, das nicht weiß, was es mal werden soll, wenn’s groß ist. Eine Komödie? Dazu fehlt Esprit und Witz. Ein Drama? Dafür ist der Film zu bunt und oberflächlich. Ein Gerichtsfilm? Nur weil die letzte halbe Stunde ein einziger peinlicher Sorgerechtsstreit ist, bekommt der Film keinen Anspruch. Nee nee, so geht das nicht. Die Charakterentwicklung im Film ist so wenig subtil wie nachvollziehbar. Auf einmal drehen sich Menschen um 180° und werden Feinde ohne nur einmal miteinander böse diskutiert zu haben, allerdings sind diese Menschen fast glaubwürdiger als die Leute im Film, die, egal was passiert, sich kein bisschen ändern. Zudem ist es mehr als peinlich, das Hauptaugenmerk auf die armen Eltern zu legen. Der Sohn, um den sich die Eltern prügeln, nimmt das alles recht locker. Die Eltern sind halt bei einer „Scheidung“ die einzigen Leidenden, so war es immer und so wird es immer bleiben. Hollywood sei Dank.
Würde man wenigstens den Nebencharakteren in dem Film einen Hauch realen Lebens gönnen, hätte das einiges retten können. Aber auch hier erscheinen die Eltern und Freunde hauptsächlich als Stichwortgeber für peinlich platte Dialoge.
Sowieso dienen die Nebencharaktere nur dazu, um Themen in den Film zu pressen, die unbedingt in einen Schwulenfilm gehören sollen. Vater/Sohn-Problematik und AIDS würden eigentlich keinen Platz benötigen in einem romantischen Liebesdramödschen, aber Robert hat einen Freund und dieser Freund hat einen Freund, der an AIDS gestorben ist. Klasse, hätten wir das Kriterium schon mal erfüllt. Und noch besser. Auf der Beerdigung sind natürlich auch die Eltern des Toten, die ihren Sohn seit seinem Outing kaum noch treffen wollten, aber auf einmal die Beerdigung organisieren und das nach ihrem Willen. Und der Lebenspartner regt sich auf, dass der Pfarrer von einer Lungenentzündung als Todesursache spricht. Hey man, das ist genial. AIDS-Problematik und Der-Arme-Schwule-In-Der-Konservativen-Gesellschaft-Problematik in einer Szene abgearbeitet, die den Film weder erweitert noch story- oder charaktermäßig voranbringt. Political Correctness sei Dank.
Andererseits ist aus filmischer Sicht, diese Szene, so unnütz sie auch für den Film ist, die einzig nette Szene aus diesem Machwerk. Da die echten Freunde des Toten aufhören sich über die heuchlerischen Familienmitglieder zu ärgern und lieber das Lieblingslied des Toten „American Pie“ intonieren und sogar die Strophe die Madonna in ihrer Version verschwunden lassen hat und die man nur im Original von Don McLean findet. Der einzige Pluspunkt dieses Films also.

*ein Ensemble zum Verbannen*

Das positive zuerst. Rupert Everett ist zwar nicht ein Mann mit einer ausdrucksstarken Mimik, aber er ist der einzige Lichtblick in diesem Film. Er hat Timing und Charme, er hat die eigentliche Hauptrolle und ist nicht nur der Deko-Schwule und kann zudem auch dramatisch punkten, doch leider hat er ein großes Problem. Madonna ist seine Freundin.
Evita hab ich nicht ganz gesehen, aber was ich gesehen hab hat mir durchaus gefallen. Ihre 5 Minuten in dem neuen James Bond-Debakel waren peinlich schlecht, aber…
Was sind schon fünf peinliche Minuten in einem Gastauftritt gegen 108 peinliche Minuten als Hauptdarstellerin. Ich saß da, mit Tränen in den Augen und hab rückwirkenden gebetet, dass die verzweifelt gesuchte Susan, doch besser nie gefunden worden wäre. Bitte Guy, du hast doch bei deiner Frau nachdem du sie weggespült hast sowieso keinen guten Ruf mehr, also kannst du doch nicht viel verlieren, wenn du ihr sagst, dass sie nicht schauspielern kann. Irgendwann muss sie doch mal auf einen hören. Das ist nicht nur schlecht geschauspielert, dass ist wirklich erbärmlich erniedrigend. Und das der Film sich dazu noch so ernst nimmt, verschlimmert alles nur noch mehr.
Hätte ich es nicht selbst gesehen, hätte ich nicht geglaubt, dass jemand so amateurhaft spielen kann. Selbst Mariah Carey hat besser geglittert.
Keine einzige Szene könnte ich nennen, die nicht das Prädikat peinlich hoch zehn erhält. Traurig, aber wahr. Mädchen, fang schnellstmöglich wieder an zu singen, wenn du nicht in der Gosse landen willst.
Benjamin Brett macht das auch nicht viel besser. Zwar wirkt sein Auftreten nicht krampfhaft künstlerisch anspruchsvoll, aber herausragend ist er ja nicht. Ich sehe ihn sowieso nicht so gerne, da ich ihn einerseits nicht wirklich ansprechend finde und zweitens er selten wirklich sympathisch rüberkommt.
Die Nebencharaktere wurden bis auf zwei Ausnahmen mit unbekannten Schauspielern besetzt, die die überflüssigen Szenen also auch nicht retten können. Die zwei „berühmten“ Leutchen sind Neil Patrick Harris (Dougie Houser, Starship Troupers) der überraschend als schwuler Freund mit totem Liebhaber passt, auch wenn wie eben schon erwähnt, seine Szenen aufgesetzt wirken und den Film nicht voranbringen. Illeana Douglas (Der gebuchte Mann) wirkt als Anwältin nicht wirklich kompetent, aber trotzdem habe ich mich schon vor langer Zeit in ihre tollen Glupschaugen verliebt. Gebt der Frau deswegen mal ne Hauptrolle. Sonst kann die auch nicht allzu viel.

*eine Regie zum Heulen*

Auch wenn man schlechtes Schauspiel selten kaschieren kann, macht eine gekonnte Regie doch einiges wett. Schlechte Szenen könnte man zum Beispiel noch mal drehen lassen oder ganz rausschneiden, weil sie einfach nicht funktionieren. John Schlesinger, dessen beste Zeiten schon lange hinter ihm liegen, hat aber anscheinend kein Gespür seine Schauspieler zu führen, seine Story zu entfalten und Humor gekonnt einzusetzen.
Spannung ist in diesem Film ein Fremdwort, schmunzeln kann man kein einziges Mal, mitfühlen nur bei Rupert Everett (was aber am Schauspieler und nicht an der Regie liegt) und hoffen kann man andauernd. Hoffen, das der Film schnell vorbei ist.
Besonders billig in Erinnerung ist mir eine Szene zum Ende hin in Erinnerung geblieben. Die Gerichtsverhandlung ist zu Ende und Abbie streitet sich mit Robert. Gut, wir haben ja gehört das Madonna noch nicht mal in Urlaubsvideos authentisch rüberkommt, aber wieso muss der Kameramann auf einmal dieses Gespräch aus einer schrägen Perspektive filmen. Ist das eine Symbolik die ich nicht verstanden habe. Ich glaube es kaum, plumpe Filme haben keine Symbolik. Vielleicht hatte man kein Geld mehr für ein gerades Kamerastativ gehabt. Kann sein, aber ich glaube fest, dass man die Schrägsicht benutzt hat, damit die Zuschauer den Film gerade sieht, da man ja vor lauter Langweile den Kopf auf der Schulter ablegt, abgestützt durch eine Hand. Und somit sieht man dann in dieser schrägen Kopflage, in die jeder Zuschauer spätestens nach zehn Minuten verfällt, den Film so wie man ihn normalerweise aufrecht sitzend ertragen müsste. Innovativer, vorausschauender Einfall von den Machern. Völlig unpassend zu Film und Szene, aber sehr selbstkritisch. Naja, schön wär’s…
Weiterhin hat mich die grandios dämliche Beleuchtung mehr als einmal zu einem Marge Simpson-Grummeln á la *mmmmmmhhhh* verleiten lassen. Sind die Leute an dem Lämpchen eingeschlafen? Madonna hat auch eine Stirn und ein Kinn, also wieso wurde andauernd nur ihre Augenpartie beleuchtet. Licht sollte den Zuschauer beeinflussen, aber nicht auffallen. Das ist mächtig schief gelaufen. Wie so einiges anderes hier…

*eine Peinlichkeit zum Weglaufen*

Was ist sonst noch negativ hängen geblieben? Ach ja, die Berufe der zwei Hauptdarsteller. Im Originalskript sollte Madonna eine Schwimmlehrerin geben, da den Produzenten aber wohl ihre Schauspielqualität bekannt war, gaben sie sehr schnell ihrer Aufforderung nach, aus Abbie eine Yogalehrerin zu machen, denn damit kennt sich Madonna aus. Sich in eine Schwimmlehrerin zu versetzen erfordert auch mindestens 5 Jahre intensives Studieren auf einer Filmschule, ist schon alles schwer. Wirklich.
Rupert Everett hat’s da besser erwischt. Wäre er Innen-Architekt geworden wäre das ja zu klischeehaft geworden, deswegen ist der Landschafts-Architekt geworden und besprüht die ganze Zeit mit feinsten Wassertröpfchen schöne rosa-weiße Orchideen in Luxusvillen. Schwule Gärtner machen sich doch nicht die Fingerchen dreckig.
Um noch einiges schlimmer wird der Film zusätzlich durch die deutsche Synchronisation. Rupert hat seine übliche recht passende Stimme, aber wen haben die denn für Madonna ausgegraben? Die Putzfrau im Tonstudio? Hört sich schwer danach an. Aber egal, was ändert das jetzt noch…


# Ein FAZIT zum die Krätze kriegen #

Rupert Everett ist endlich mal nicht nur nettes Beiwerk, Madonna ist konsequent schlecht, Benjamin Brett ist unkomisch und emotionslos, die Regie hätte ich um einiges besser hinbekommen und das Drehbuch wurde wohl von unterbezahlten Schimpansen in einem dreckigen Hinterzimmer des Los Angeles Zoo geschrieben. Noch nicht mal einen Trash-Anspruch hat dieser Film. Einschalten, einschlafen, ausschalten.

Wegen Rupert gerade noch 2 tuntige von 10 machomäßigen Punkten


# Die DATEN zum auf’n Zettel schreiben und wegschmeißen #

The Next Best Thing USA’00
Von John Schlesinger
Mit Madonna, Rupert Everett, Benjamin Brett, Illeana Douglas, Michael Vartan, Malcom Stumpf, u.a.
Ca. 108 Minuten
FSK 12
   

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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
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16.03.2001
(11.03.2001)
Madonnas Männergeschichten!
Bewertung für Freund zum Verlieben, Ein von Laundry

Pro: Anfang
Kontra: Ab Mitte bis Ende

...Hallo ihr Lieben! Heute schreib ich euch einen Bericht zu dem Film ,,Ein Freund zum verlieben", der am Valentinstag dieses Jahres im Fernsehen lief. Ich glaube, dass Madonna, die die weibliche Hauptrolle in dem Film spielt, ihre vielen Männergeschichten d ... Bericht lesen

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18.02.2003
Weder Fisch noch Fleisch
Bewertung für Freund zum Verlieben, Ein von PublicEnemy

Pro: ein paar nette Szenen
Kontra: allgemein kein guter Film

Der Film „Ein Freund zum verlieben" ist irgendwie weder eine Komödie noch ein Drama. Für ein Drama ist er zu lustig und für eine Komödie nicht witzig genug, dieser Film ist einfach zwischendrin. Es geht dabei um eine alternde Junggesellin namens Abbey, di ... Bericht lesen

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03.08.2000

Berichte die interessant sein könnten für Freund zum Verlieben, Ein    
Traumpaar Madonna & Everett
Bewertung für Ein Freund zum Verlieben (DVD) von  Manu1111

Pro: witzig und sehr unterhaltsam, toller Soundtrack
Kontra: Bonusmaterial ein wenig sparsam, zweiter Teil des Films etwas aufgebauscht

...Trotz der teilweise schlechten Kritiken habe ich mir die DVD zu dem Film 'Ein Freund zum Verlieben' (original 'The Next Best Thing') gekauft. Man soll sich ja immer eine eigene Meinung bilden. Handlung = Abbie und Robert sind beide Mitte Dreizig und die besten Freude. Noch hat keiner von ihnen den Partner fürs Leben gefunden, aber auf ihre Freundschaft können sie sich verlassen. Um Komplikationen hinsichtlich einer Liebelei zwischen ihnen brauchen sie sich auch nicht fürchten, denn Robert ist schwul. Als sich der bisherige Freund von Abbie trennt, ist sie mal wieder am Boden zerstört. Robert versucht natürlich Abbie zu trösten, aber er macht ihr auch klar, das es das Beste war, dass sie ihn los ist. Während eines Abends mit viel Alkohol und Musik kommt es doch zu einer sexuellen Annäherung zwischen Abbie und Robert... Bericht lesen

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01.01.1970
Mal wieder ein richtig schöner Film
Bewertung für Ein Freund zum Verlieben (DVD) von  tamia242

Pro: lustig und romantisch!
Kontra: nichts

...Heute werde ich meine 2. Film Kritik schreiben. Ich habe den Film letztes Wochenende geschrieben und wenn ich es heute nicht schreiben, vergesse ich die Hälfte wahrscheinlich wieder schnell. Dieses mal schreibe ich über ein Freund zum verlieben mit Madonna. Genre: Drama Habe im Internet nachgeschaut, dort steht es unter Drama, obwohl ich es nun wirklich nicht als Drama bezeichnen würde. Es ist zwar schon an einigen Stellen ernste Themen die behandelt werden, aber an einen Stellen muss man richtig lachen, daher ist es für mich eher eine Komödie mit einer guten Handlung Zur Story: Abbie und Robert sind die besten Freunde, beide so Ende 20 Anfang oder Anfang 30. Sie haben viele Gemeinsamkeiten und unterstützen sich wo sie nur können. Z.B., wenn Abbie mal wieder Liebeskummer hat, da ihr langjähriger Freund sie mal wieder... Bericht lesen

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01.01.1970
Witzige Story und gute Schauspieler!
Bewertung für Hochzeit zum Verlieben, Eine von  XIxCHRISSYxIX

Pro: //
Kontra: //

..."Eine Hochzeit zum verlieben" erzählt die Geschichte einer jungen Kellnerin und eines Hochzeitssängers, die sich auf eben einer solchen kennenlernen. Beide planen in naher Zukunft die eigene Hochzeit - doch er wird vor dem Altar von seiner Frau stehengelassen. Niedergeschlagen und deprimiert versteckt sich der junge Sänger vor der Welt, bis sie ihn bittet ihr bei ihren Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Die beiden freunden sich an und das Schicksal nimmt seinen Lauf. "Eine Hochzeit zum verlieben" ist eine süße Komödie, in der auch die Romantik nicht zu kurz kommt. Besonders alle Drew Barrymore Fans werden ihre wahre Freude an diesem Streifen haben!... Bericht lesen

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01.01.1970

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  • Gegen jede Regel
    (+) tolle Schauspieler, der Hintergrund für die Story (-) vorhersehbares Ende (*)
  • Titanic (Film)
    (+) großes Drama - klasse inszeniert (-) einwenig lang - unfreiwillig komisch (*)
  • Bella Martha
    (+) eine gewisse Art behutsame Leichtigkeit, die schauspielerischen Leistungen, Botschaften mit Ironie (-) nur für ein ganz bestimmtes Publikum, der Film hat gewisse Längen und mir gefielen einige Hintergründe (bildlich) nicht (*)
  • An Deiner Seite (1999)
    (+) Teilweise Story. (-) Hochtiefspiel, philosophisches Geschwafel. (*)
  • Black Swan (2010)
    (+) Einzigartige Inszenierung (-) Nein (*)
  • Talentierte Mr. Ripley, Der
    (+) Darsteller, Bilder aus dem Italien der Fünfziger, Score, (-) ein brillantes Buch vermurkst, völlig unnötige Änderungen gegenüber dem Buch, verkorkstes Ende, Charaktere bleiben viel zu eindimensional,..... (*)
  • Pearl Harbor
    (+) mitreisender und realer Film, Schauspieler, Filmmusik, Effekte .... (-) kleine Drehpannen, am Anfang etwas zu lang ausgedehnt (*)
  • Red Planet
    (+) schöne Aufnahmen (-) teilweise vorraussehbar (*)
  • Mexican - Eine heiße Liebe
    (+) Der Film, die Darsteller (-) teilweise etwas langatmig (*)
  • Lolita (1997)
    (+) sinnlich, witzig, unterhaltsam, sehr gute Darsteller, gutes Design, sehr gute DVD-Ausstattung (-) täuschend schöne Oberfläche (*)
  • Vom Winde verweht
    (+) Siehe Bericht (-) Nichts (*)
  • Brubaker
    (+) Packendes Gefängnisdrama nach der Biografie des Menschenrechtlers Tom Murton. Eine Mischung aus Zuchthaus-Thriller und Enthüllungsreport. (-) Kinoversion für TV von 131 auf 118 Minuten gekürzt. Der Film schlägt mir auf den Magen. Es hat sich wenig verändert in den USA seitdem und immer noch (*)
  • Insider, The (Film)
    (+) Siehe Bericht (-) Nichts (*)
  • Dolphins (Film)
    (+) Bilder, Musik (-) ... (*)
  • Fight Club (Film)
    (+) ja (-) vielleicht (*)
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