Frühgeburt

Mehr Bilder

Frühgeburt

Gesamtbewertung Frühgeburt 15 Erfahrungsberichte lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

... Und so musste ich weiter ausharren und meine kleine Maus musste das Licht der Welt als kleine Frühgeburt erblicken. Aber dazu später... Die Tage davor. Bis zum Entbindungstermin waren es noch etwa 4 Wochen und seit einigen Tagen durfte ich mich wieder etwas mehr belasten. Der Wert hatte ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


1-6 von 14 Erfahrungsberichten    
> Alle 14 Frühgeburt Erfahrungsberichte anzeigen
Amelie Celine
Erfahrungsbericht von speedey06 über Frühgeburt
29.10.2011


Produktbewertung des Autors:   


Pro: für eine Frühgeburt gibt es ganz sicher kein pro
Kontra: ich wollte so gerne die ganzen 40 Wochen einfach nur genießen

Empfehlenswert?  

Kompletter Erfahrungsbericht

Ich kann ja emotional am besten und deshalb zum Wiedereinstieg hier auf Ciao ein Bericht über die Geburt meiner zweiten Tochter Amelie am 18.07. diesen Jahres.

Die Schwangerschaft

Ich muss ein wenig weiter ausholen, denn ansonsten wäre der Bericht über die eigentliche Geburt recht kurz und knapp und es käme sicher nicht das an, was wir erlebt und durchlitten haben in diesen schweren Monaten.

Im Dezember wird sich der Tag zum ersten Mal jähren, an dem ich glücklich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, es kaum glauben konnte nach 12 vergeblichen Zyklen, in denen es einfach nicht hatte klappen wollen.
Wir waren wirklich happy damit, Annina war arg doll aufgeregt über die Nachricht, dass da bald ein Geschwisterchen kommen sollte und ich nehme an, sie hatte dabei das Bild eines robusten Einjährigen vor sich, mit dem sie fröhlich Spielzeug durch die Gegend werfen kann oder so. Ich selber war ein wenig hin und hergerissen, war doch die erste Schwangerschaft schon nicht so gut verlaufen. Nun sollte hoffentlich alles anders werden als beim letzten Mal.

Etwa eine Woche nach dem Test begannen die Blutungen. Ich war in der 7. Schwangerschaftswoche und es war ein Schock für mich. Beim Arzt war alles normal, ein Hämatom hatte sich gebildet, Ruhe und liegen wurde verordnet und das tat ich von da an, so gut es ging. Weihnachten feierten wir allein für uns, denn ich hatte 2 Tage zuvor eine schwere Sturzblutung erlitten und uns wurde vom Arzt geraten, ruhig zu bleiben und zu beten das unser Zwerg es schaffen würde. Die Blutungen wurden nicht weniger, Krankenhausaufenthalte folgten und es dauerte in etwa bis zur 16. Schwangerschaftswoche, bis es endlich vorbei war.
In der Woche darauf hatte ich einen Termin bei meiner Ärztin, zu der ich wöchentlich musste und dort fiel erstmal der Begriff Gebärmutterhalsverkürzung. Das hat mich unglaublich zu Boden geworfen, bei Annina begann das damals in der 29. Woche, dieses Mal war es schon so früh soweit. Eine Zeit in der Schwangerschaft, in der der Tod des Kindes eine normale Geburt bedeuten würde, eine Zeit, in der ein Überleben auf keinen Fall möglich war. Wir wussten mittlerweile, das eine kleine Prinzessin in meinem Bauch heranwuchs und wollten unser kleines Mädchen in keinem Fall verlieren.

Ich hielt Bettruhe ein, so gut es ging. Ich verweigerte Krankenhausaufenthalte, weil ich für Annina da sein musste. Es ging nicht anders. Einmal ließ mein Mann sich krank schreiben, da ging es etwas besser, aber ansonsten war einfach noch eine süße Zweijährige da, die die Welt nicht verstand und Mama liebevoll in Richtung Bett schob und meinte „Du musst dich ausruhen Mama.“. Ich könnte heulen, wenn ich daran denke, so verständnisvoll, so liebevoll.
Für den Haushalt hatte ich eine Haushaltshilfe von der Krankenkasse bekommen, bekam regelmäßig Akkupunkur durch die Hebamme und lag so rum und mein Leben und die Schwangerschaft zogen an mir vorbei. Ich konnte kaum Bindung aufbauen zu meinem Zwerg im Bauch, Ultraschallbilder und Co interessierten mich wenig, konnte man doch nicht wissen, ob nicht doch noch etwas passieren würde.
Immer wieder drängte ich auf die Legung eines Muttermundverschlusses im Krankenhaus, aber die Werte waren durchgängig grenzwertig und in dem einzigen Krankenhaus, dass so etwas hier in der Gegend macht, machte man dies nur im absoluten Notfall. Und so musste ich weiter ausharren und meine kleine Maus musste das Licht der Welt als kleine Frühgeburt erblicken. Aber dazu später...


Die Tage davor.

Bis zum Entbindungstermin waren es noch etwa 4 Wochen und seit einigen Tagen durfte ich mich wieder etwas mehr belasten. Der Wert hatte sich verschlechtert, der Gebärmutterhals war fast verstrichen und es wunderte Jeden, das die Schwangerschaft immer noch hielt. Amelie war im Bauch die ganze Zeit über ein ungewöhnlich ruhiges Baby. Oft habe ich am Bauch gewackelt, um zu merken, das sie sich endlich mal wieder bewegt. In diesen Tag spürte ich gar nichts mehr, bis auf ein oder zwei Mal Schluckauf am Tag. In mir breitete sich starke Unruhe aus, ich ging selber zum einkaufen, der Kühlschrank war voll wie für 20 Personen und ich schleppte Annina Freitag Nachmittag in ein Möbelkaufhaus und kaufte dort (warum auch immer) komplett neue Bettensets für uns alle, Bettwäsche und sonstwas. Was mich da getrieben hat, das muss wohl der Nestbautrieb gewesen sein und mittlerweile muss ich zugeben, das ich die Bettwäsche irgendwie überhaupt nicht schön finde :-)

Ich verlor seit Tagen immer wieder in kleinen Mengen schleimiges Blut und wusste, dass das ein Zeichen war. Ich bat meine Mama, Annina für ein paar Tage zu holen und sie meinte, sie würde mit meiner Schwester am Montag kommen, ich hatte am Telefon eindringlich darum gebeten und geweint, war emotional einfach total aus dem Gleichgewicht.


Es geht los...

Die Nacht von Sonntag zu Montag. Ich wache mitten in der Nacht auf, Wehenschmerzen hatte ich schon lange immer wieder, dieses Mal begann ich aber, Zeitabstände zu stoppen. Eine Weile war alles sehr regelmäßig, dann dauerte es wieder 10 Minuten bis zur nächsten Wehe. Alles war insgesamt sehr kräfteraubend und nervlich aufwühlend. Ich stand auf, um mir ein Buscopan Zäpfchen zu holen gegen die Schmerzen und bemerkte dann, das ich leicht blutete. Ich wurde nervös und weckte meinen Mann, wollte erst ins Krankenhaus fahren und rief dann aber erstmal im Kreissaal an. Meine Hebamme hatte Dienst und sie meinte, dass das oft so wäre, es wäre dann der Rest vom Schleimpfropf abgegangen und dann würde es oft leicht bluten. Ich sollte mich hinlegen und ausruhen, mich melden wenn es schlimmer würde.

Morgens brachte Mike Annina in die KiTa. Mir ging es schlecht, ich hatte kaum geschlafen und hatte Bauchschmerzen, die sich aber nicht wie Wehen anfühlen. Ich konnte sie nicht zuordnen.
Meine kleine Zuckerpuppe sagte zu mir „Heute holt mich die Mama aber ab“ und ich habe geantwortet „Ja, oder der Papa. Man weiß ja nie was heute so passiert.“ Ich legte mich nochmal hin. Als Mike zur Wohnungstür hereinkam und Hallo sagte, bemerkte ich ein komisches Gefühl, stand auf und sah überall nur noch Blut. Es lief mir in Sturzbächen die Beine herunter, ich blutete den ganzen Fußboden voll. Nach wenigen Minuten wurde es weniger, war aber immer noch gut so stark wie eine stärkere Regelblutung und wir fuhren schnell mit dem Taxi zum Krankenhaus.

Ich wurde untersucht, man konnte noch nichts Schlimmes sehen, befürchtete aber, das die Plazenta beginnen könnte, sich abzulösen. Ich sollte da bleiben, denn man hoffte, die Schwangerschaft noch einige Tage erhalten zu können. 4 Wochen vor Termin ist an sich nicht der Weltuntergang, trotz allem ist es eine Frühgeburt und jeder Tag im Bauch ist nun mal wichtig. Wie wahr, habe ich mir gedacht. Bis auf die Probleme mit der Gebärmutterhalsverkürzung und den Blutungen ging es mir nämlich super, ich hätte Babymaus so gerne noch 5 oder von mir aus auch 6 Wochen im Bauch gehabt.

In meinem Zimmer hatte ich mich dann gleich ins Bett gelegt, mir ging es nicht gut, die Wehen waren wieder da und davon unabhängig richtige Bauchschmerzen, ich konnte sie nicht deuten. Mir ging der Gedanke durch den Kopf, was wäre wenn meine Kaiserschnittnarbe nicht halten würde? Ich wollte eigentlich gerne eine natürliche Geburt versuchen, es musste doch auch bei mir möglich sein.
Mike war nach Hause gefahren. Meine Mama und meine Schwester waren schon fast in Erfurt und er wollte noch schnell nach Hause fahren und Anninchen Sachen einpacken. Meine Mama rief an und fragte, ob sie mir von Globus was mitbringen sollte. Ich verspürte Appetit auf ein Kirscheclair und Himbeerlimo :-)

Als mein Mittagessen kam, war mir jeder Appetit vergangen. Ich bat um ein Schmerzmittel, das ziehen und reißen im Bauch war kaum auszuhalten, ich konnte kaum liegen, sitzen ging erst recht nicht. Ich wurde sofort in den Kreissaal geschickt, CTG wurde geschrieben, während ich im in meinem Sessel vor Schmerzen krümmte. Die Hebamme schaute, verließ den Raum und kam mit der Oberärztin zurück. Mir wurde in ernstem Ton gesagt, das ich mich bitte nicht aufregen sollte, aber das man mir dringend dazu raten wollte, jetzt sofort einen Kaiserschnitt vornehmen zu lassen. Die Herztöne der Kleinen fielen mit jeder Wehe relativ stark ab und es wäre nicht ratsam noch länger zu warten und es auf einen echten Notfall ankommen zu lassen. Mir ging es schlecht, mit der Nachricht noch schlechter. Ich hatte gerade noch Zeit, einer Freundin eine SMS zu schreiben und meinen Mann kurz anzurufen und ihm zu sagen, das die Maus jetzt sofort geholt würde. Ich habe förmlich durchs Telefon gesehen, wie er blass wurde. So weit weg und nicht mit dabei und er würde es auch nicht mehr schaffen.

Ruck Zuck wurde ich in den Kreissaal gebracht, musste mich umziehen, PDA war superschnell gelegt und auch ein Blasenkatheder. Mir war eiskalt und ich fühlte mich erbärmlich. Um mich rum ein wenig Hektik ,es sollte schneller gehen und schon lag ich im OP und der Horror begann :-(
Ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so gekotzt (entschuldigt den Ausdruck) wie in der kommenden halben Stunde. Bei Annina war ich damals schon benebelt durch ewig lange Dauerwehen und einige Medikamente. Dieses Mal war mir alles bewusst, es ruckelte so furchtbar an mir, es war widerlich. Niemand da, nur die Narkoseärztin und die Hebamme. Sie waren so lieb, aber sie waren mir eben nicht vertraut und ich hatte solche Angst. Angst um mein Kind, ich habe immer nur wieder leise gesagt „Gleich ist sie da, sie wird gesund sein, alles ist okay.“ Ich musste mich ein ums andere Mal übergeben, ich habe mir wirklich die Seele aus dem Leib gekotzt. Ich hörte einen Schrei, den Schrei meiner Kleinen und ich heulte und kotzte, konnte kurz aufhören als mir Amelie gezeigt wurde. Ich berührte ihren Kopf und dann brachten sie sie gleich weg und ich hatte wieder nur diesen Horror im Kopf, hier ganz allein und hilflos im OP zu liegen. Ich fühlte mich als totaler Versager, 2 Kinder und 2 mal wollte ich so gerne anders. 2 mal blieb mir nur ein Kaiserschnitt und der war für mich vom empfinden her beim zweiten Mal noch um Welten schlimmer als der Erste.


Die Welt steht still...

…und ich denke, so geht es jeder Mama, die ihr Baby das erste Mal im Arm hält. Sie war sooo klein, gerade mal 47 cm und 2625 Gramm leicht. So ein winziger Mensch, so perfekt und so süß und überhaupt wunderbar. Ich war erleichtert, vor allem das die Schwangerschaft hinter mir lag und das Amelie so lange ausgehalten hatte und nun offensichtlich ganz gesund war.
Mein Mann stürmte den Kreissaal, ich nehme an, da war Amelie in etwa eine dreiviertel Stunde alt. Hinter ihr her meine Mama und meine Schwester, mit Annina auf dem Arm. Meine Mama (ich muss heute immer wieder lachen, wenn wir dran denken) mit dem Kirscheclair und der Flasche Himbeerlimo :-) Alle schauten auf mich und das Baby, wurden ganz ruhig und Annina streichelte ängstlich diesen kleinen Zwerg und mich und wieder das Baby und flüsterte ganz leise „Hallo kleine Schwester.“ Ich war gerührt, drückte mein kleines großes Mädchen so fest ich konnte und nach kurzer Zeit und einigen Fotos verabschiedeten sich alle, bis auf Mike. Mir war es schwer ums Herz, ich war noch nie eine ganze Woche von Annina getrennt und es brach mir fast das Herz.
Aber trotzdem taten die Krankenhaustage auch irgendwo gut. Genug Zeit, um sich zu erholen und das Wunder neben mir zu betrachten. Genug Zeit um sich auf ein Leben vorzubereiten mit 2 kleinen Kindern und relativ viel Gefühlschaos im Kopf, verständlich nach so einer langen Zeit.

Nun ist es schon wieder so lange her

Prinzessin auf der Erbse ist nun schon 15 Wochen alt am Montag. Eine schwere erste Zeit liegt hinter uns. Amelie litt stark unter Dreimonatskoliken. Ansonsten war sie ein unglaublicher Schatz, sie war ruhig und sooo lieb, aber abends brüllte sie sich regelmäßig stundenlang die Seele aus dem Leib vor Schmerzen. Nix half und es ging uns allen sehr an die Substanz, vor allem auch Annina, die eigentlich relativ auf Ruhe bedacht ist und schreien generell nicht gut findet.
Eine Wochenbettdepression kam bei mir dazu. Es war einfach schlimm für mich. Eine Bindung zu meinem Baby konnte ich kaum aufbauen, ich fühlte mich gestört und ich war gehetzt. Ich wollte eigentlich nur 2 Dinge: Raus an die frische Luft und durchatmen und meine Wohnung putzen. Putzen bis zum Untergang, bis alles glänzt und jedes Fleckchen Wut, Trauer und Angst weggeputzt war, das sich in diesen langen und schlimmen Monaten angestaut hatte.
Durch die Hilfe meiner Hebamme und meiner Frauenärztin bekam ich schnell die Möglichkeit, in eine Therapie im Krankenhaus zu rutschen. Ich bekam Medikamente, es ging bergauf. Ich begann meine Kleine mit anderen Augen zu sehen und heute ist es so, das ich nie nie niemals mehr ohne sie sein möchte. Sie ist mein Herz, sie ist meine Seele und sie ist nach wie vor ein kleiner Engel (mittlerweile gar 24 Stunden am Tag, denn Blähungen und Bauchschmerzen liegen hinter uns).
Phasenweise dachte ich, es wäre vorbei, doch dann bricht alles wieder über mir zusammen. Es stürzt alles ein, ich kann nicht schlafen, ich bin perfektionistisch und gereizt. Ich hasse....ja, wen den eigentlich...ich weiß es nicht! Denjenigen, der mir all das Leid aufgebürdet hat, der mich um eine schöne Schwangerschaft betrogen hat. Es kommt immer wieder, aber ich sehe auch die guten Tage und weiß, dass es vielen Frauen so geht und das es irgendwann wieder gut sein wird.

Ich bin dem Himmel unglaublich dankbar. Dankbar für 2 gesunde Kinder, die ich liebe und die uns als Familie noch fester zusammenhalten. Ich bin dankbar für eine kleine und so ruhige Kämpferin, die mich mittlerweile morgens mit einem so entzückenden Lachen begrüßt, das es einfach nur himmlisch ist, sie anzusehen. Nie hätte ich gedacht, das man tatsächlich 2 Kinder bis in den Himmel hoch lieben kann, aber es ist tatsächlich so. Sie müssen sich nichts teilen, meine beiden Mädels, die Liebe ist einfach noch mehr gewachsen und ich habe jetzt doppelt so viel davon in meinem Herzen.

Weiteren Nachwuchs wird es nun wohl bei uns nicht mehr geben. Es macht mich sehr traurig, hätte ich doch zu gerne irgendwann 3 Kinder gehabt und vor allem so unglaublich gerne noch einen kleinen Jungen dazu. Auch wenn der Wunsch tatsächlich schon jetzt leise in mir brennt, werde ich ihm niemals nachgeben, denn das Amelie gesund ist und überhaupt hier ist, das grenzt an ein Wunder und die Schwangerschaft hat mich fast um den Verstand gebracht. Auch unsere Große äußerte schon mit recht gereiztem Unterton „Mama, ein Baby reicht uns!“ also soll es wohl wirklich einfach so bleiben, wie es jetzt ist und wir sind glücklich darüber, 2 so fantastische kleine Mädchen zu haben.

Speedey06 für Ciao.de

Bewertung bezieht sich im Übrigen auf das Kind und sicher nicht auf Geburt und Schwangerschaft   
weitere Erfahrungsberichte
Das große Glück ist manchmal ganz klein
Bewertung für Frühgeburt von schopfi

Pro: Den Babys kann manchmal außerhalb des Bauches besser geholfen werden
Kontra: Jeder Tag länger im Bauch ist besser

In der 33. Schwangerschaftswoche hatte ich nachmittags plötzlich seltsamen Ausfluss. Ein Telefonat mit der Hebamme im Krankenhaus überzeugte mich, dies lieber kontrollieren zu lassen. Ich wurde ans CTG angeschlossen und prompt wurden Wehen aufgezeichnet. ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

01.11.2005
~~Kleiner Schatz ganz schwach!~~
Bewertung für Frühgeburt von Nici17

Pro: ???
Kontra: eine ganze Menge

Hallo meine Lieben! Einige von Euch,werden wissen,dass ich drei Kinder,aber bisher nur von zwei Schwangerschaften und Geburten berichtet habe.Das soll sich mit diesem Bericht ändern.Denn auch meine (eigendlich 2. Schwangerschaft und die damit verbunden ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

08.06.2006
(21.08.2006)
Jolina
Bewertung für Frühgeburt von zwecke79

Pro: es ist alles in Ordnung
Kontra: wie man es nimmt

Da ich schon einiges über Spielsachen und Co. geschrieben habe, dachte ich es wäre einmal Zeit Euch den Auslöser für meine Berichte vorzustellen. Meine Tochter Jolina, die am 19.11.04 zur Welt kam. Mein Mann und ich haben uns total gefreut, nachdem ich ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

27.06.2006
Mein Frühchen...
Bewertung für Frühgeburt von savova

Pro: Nix!
Kontra: Alles!

...**Frühchen, was ist das?** Von einer Frühgeburt spricht man bei der Geburt eines Säuglings vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche (SSW). Eine übliche Schwangerschaft dauert 40 Wochen (280 Tage nach der letzten Regelblutung). Bei frühgeborenen Kin ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

14.09.2008
Hurra! Annika ist da!
Bewertung für Frühgeburt von Paukenfrosch

Pro: Mein Baby
Kontra: ***

Seit über drei Jahren sind wir ein Paar. Letztes Jahr am Nikolaustag haben wir unsere Liebe vor dem Standesamt besiegeln lassen. Da waren wir bereits in freudiger Erwartung – ich trug bereits unser Wunschkind unter dem Herzen. Seit Februar besuchte ich m ... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich

13.04.2003

Berichte die interessant sein könnten für Frühgeburt    
vor jedem Abstrich habe ich Angst
Bewertung für Frühgeburten Vorsorgeprogramm von  Jakini

Pro: man kann Infektionen am Muttermund frühzeitig erkennen und somit manche Frühgeburten vermeiden
Kontra: nichts

...doch danach geht es mir deutlich besser. Schon in meiner letzten Schwangerschaft hatte mein Arzt mir Teststreifen mitgegeben, mit denen ich selber meinen PH-Wert in der Scheide messen sollte, denn an diesem kann man erkennen, ob dort ein vernünftiger Ausgleich herrscht, oder die Gefahr einer Infektion besteht, die unter Umständen zu einer Frühgeburt führen kann. Diesmal sind es keine Teststreifen, die ich bekommen habe, sondern Testhandschuhe, die ich selber per Post bei einem Institut in Berlin habe anfordern müssen. Auch die DM 35,-- hierfür habe ich selber tragen müssen, doch die ist mir mein Kind in jedem Fall wert!!! Die Handschuhe sind durchsichtig und haben das Testfeld am Zeigefinger. Man führt den Zeigefinger, auf dem das Testfeld sich befindet kurz in die Scheide und liest dann das Ergebnis ab, so wie der Arzt es bei... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Schreckliche Hilflosigkeit - Frühgeburten
Bewertung für Rund um die Geburt - Tipps & Tricks von  ChAosNETTE

Pro: -
Kontra: -

...vorhanden sind, dass Bennys Bewegungskoordination schwerstgestört ist und es fraglich ist, ob er je sitzen oder gar laufen lernt. Sein Gehirn weißt eine neuerliche Entzündung auf, die nur das körpereigene Immunsystem bekämpfen kann. Wie soll ein Mensch, der nur krank ist, ein Immunsystem aufbauen? So ein hübscher kleiner Kerl.... In meinem Hause sitzt eine junge Frau, total mit den Nerven am Ende, total aufgelöst. Was soll ich ihr sagen, wenn sie mich immer wieder fragt ?warum Benny?? Rein medizinisch ist eine Frühgeburt nicht unbedingt mit derartigen Folgen verbunden. Wenn ich mich selber angucke ? ich bin ein 8-Monats-Kind, man sieht es mir rein grössen- und gewichtmässig auch an. Frühgeburten sind sehr oft klein und anfällig gegen Krankheiten. Das war ich als Kind alles auch, heute bin ich wohl etwas robuster. Nur nicht robust... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970
Parodontose kann Frühgeburt auslösen
Bewertung für Zahnschutz - Tipps & Tricks von  malvina

Pro: Nur geringer Aufwand (Mundhygiene, Zahnarztbesuch)für ein großes Ziel (gesundes Baby)
Kontra: nichts

...Da meine Schwester und mein Schwager Nachwuchs planen, befasse ich mich momentan mit allen Themen rund um die Schwangerschaft. Dabei bin ich auf diese Naricht gestoßen, die kein Witz ist, sondern auf neuesten medizinischen Erkenntnissen beruht. Danach erhöht die durch Bakterien verursachte Entzündung des Zahnfleisches das Risiko einer Frühgeburt um das Siebenfache und ist übrigens auch noch verantwortlich für ein zu geringes Geburtsgewicht. Ist doch ein Hammer, daß 18 Prozent aller Frühgeburten durch entzündetes Zahnfleisch verursacht werden sollen! Bei der Gelegenheit fällt mir auf, daß ich mit meiner Meinung vielleicht in der Sparte "Schwangerschaft" besser aufgehoben gewesen wäre. Aber sicher gibt es auch Schwangere, die sich für Mundhygiene interessieren. Dabei ist für die Entstehung einer Parodontose nicht alleine... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Themen mit Frühgeburt

  • Todgeburt
    (+) gibt es keine!! (-) trauer, verzweiflung, wut, hass (*)
  • Plötzlicher Kindstod (SIDS)
    (+) hier gibt es definitiv kein PRO (-) furchtbares Leid der Eltern, Schuldgefühle, die Medizin ist immer noch ratlos (*)
  • Künstliche Befruchtung
    (+) Endlich wird geholfen! Man hat ein Lichtblick!! (-) Der eventueller sehr langer, nervlicher Leidensweg! (*)
  • Schwangerschaftsabbruch
    (+) ??? (-) ??? (*)
  • Fehlgeburt
    (+) WAS SOLL HIER BITTE PRO SEIN `??????? (-) AAALLLEEESSS !!!!!!! (*)
(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern