... Zu einer dieser Ausnahmen gehört für mich der von Blake Edwards im Jahre 1961 gedrehte Film „Frühstück bei Tiffanys“. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit einer guten Story und einem hohen Comedy-Anteil, begleitet von hervorragenden Darstellern, mehr kann man nicht verlangen.
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Frühstück bei Tiffany
1961 mit zwei Oscars ausgezeichnet! Blake Edwards' romantische Komödie nach der ... mehr
Kurzgeschichte von Truman Capote: Holly Golightly ist ein exzentrisches New Yorker Playgirl. Sie lebt von den Geschenken ihrer Liebhaber. Doch ihr großes Ziel ist, einen Millionär aus Brasilien zu heiraten. Hollys Nachbar (George Peppard), ein Schriftsteller, wird von einer reichen Frau »unterstützt«. Über einige Verwicklungen lernen sich die beiden kennen und beginnen eine ebenso heitere wie zerbrechliche Romanze... Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch. Extra: Kinotrailer. Musik: Henry Mancini.Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, SpanischUntertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch (nach 1453), Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, TürkischRegie: Blake Edwards. Nach e. Novelle v. Truman Capote. Mit Audrey Hepburn, George Peppard, Mickey Rooney u. a.
Frühstück bei Tiffany
Eigentlich hatte Truman Capote für die Verfilmung seines Romans Breakfast at Tiffany's ... mehr
Marilyn Monroe als Hauptdarstellerin vorgeschlagen. Doch dieser war die Rolle angeblich zu anrüchig. So spielte Audrey Hepburn das New Yorker Playgirl Holly Golightly, und zwar so erfolgreich, dass Frühstück bei Tiffany zum Kultfi lm wurde und sie zur Ikone der 1960er-Jahre. Die gesamte Entwicklung von der Kurzgeschichte bis zur ersten Reaktion des Publikums schildert Sarah Gristwood in kenntnisreichen Texten und anhand von über 120 Fotos, Skizzen und Dokumenten, die erstmals in einem Band versammelt sind. Dieses in Zusammenarbeit mit Paramount Pictures entstandene Buch bietet einen einzigartigen Einblick in den Entstehungsprozess und die Hintergründe dieses Filmklassikers, der auch nach 50 Jahren nichts von seinem Zauber verloren hat.
Frühstück bei Tiffany (DVD)
Kein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als ... mehr
diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht. Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker
Weise die Geschichte der rätselhaften, unschuldig-verruchten Holly-Golightly, die aus der tiefsten Provinz nach New York kommt, die Stadt und viele ihrer Bewohner unsicher macht und zu guter Letzt mysteriös aus dem Gescihtskreis all derer verschwindet, die das berückende Nachtschattengewächs lieben.
Frühstück bei Tiffany (DVD)
Kein Film setzt Audrey Hepburns verträumten Charme und anmutige Schönheit besser um, als ... mehr
diese romantische Adaption von Truman Capotes Kurzgeschichte. Hepburns komplizierte Holly Golightly, eine bezaubernde Neurotikerin, die von Geschenken der Männer lebt, ist eine verlockende Figur in Designer-Kostümen und Strassschmuck. George Peppard spielt den über ihr wohnenden Nachbarn, einen nicht besonders erfolgreichen Schriftsteller, der von einer älteren Frau (Patricia Neal) ausgehalten wird. Seine wachsende Freundschaft zu Holly wird bald zu einer Liebesbeziehung und bedroht die zerbrechliche Balance der Kompromisse, aus denen das Leben der Beiden besteht. Regisseur Blake Edwards und Drehbuchautor George Axelrod nehmen sich einige Freiheiten bei der Adaption und machen New York zu einer Stadt der Verliebten. Sie entwerfen ein präzises Porträt von Holly, einer frustrierten Romantikerin mit einer geheimnisvollen Vergangenheit und einer verborgenen Verletzlichkeit. Der Komponist Henry Mancini erhielt Oscars für den Song Moon River und die romantische Filmmusik. Das Einzige, was an Frühstück bei Tiffany einen leicht bitteren Nachgeschmack hinterlässt, ist Mickey Rooneys -- sogar schon 1961 -- aggressiv übertriebene und stereotype Darstellung des chinesischen Hausmeisters des Apartmentgebäudes. Ansonsten hat der Films die Jahrzehnte gut überstanden. Edwards elegante, aber leichte Regie, Axelrods gutes Drehbuch und Hepburns Mischung aus Erfahrung und Naivität vereinen sich zu einer der größten Leinwandromanzen und zeigen einen Teil unkonventionellen Schicks der High Society. --Sean Axmaker
ZerningDie 18-jährige Holly Golightly lässt sich in New York vom Strom des leichten Lebens treiben. Mit charmanter Keckheit und überraschendem Einfallsreichtum schlägt sie sich zwischen Bohemiens, Playboys, Gin und Rosen durch und bleibt sich und ihrem Herzen treu. Und manchmal, wenn sie die unbestimmte Furcht vor dem Leben packt, dann hilft nur eins: schleunigst zum Juwelier Tiffany gehen!
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von bboeck über Frühstück bei Tiffany (1961) 19.11.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
ziemlich humorvoll
Spannung
durchschnittlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
wenig
Romantik:
viel
Pro:
Regie, Darsteller, der ganze Film
Kontra:
nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen, lieber Leser,
romantische Komödien die auch noch etwas Tiefgang besitzen und einfach nur wunderschön anzuschauen sind gibt es ja so einige. Einige ergehen sich vollends im romantischen Bereich, manche ziehen den humorigen Anteil vor, doch nur wenige schaffen den perfekten Wechsel zwischen den Genreanteilen. Zu einer dieser Ausnahmen gehört für mich der von Blake Edwards im Jahre 1961 gedrehte Film „Frühstück bei Tiffanys“. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, mit einer guten Story und einem hohen Comedy-Anteil, begleitet von hervorragenden Darstellern, mehr kann man nicht verlangen.
Kommen wir zum Inhalt:
Holly Golightly (gespielt von Audrey Hepburn) könnte man als ein „leichtes Mädchen“ bezeichnen. Sie lebt ihn einem Apartmenthaus, gibt große Partys und lässt sich von Männern „aushalten“. Sie ist zwar keine Prostituierte, eher eine Ausgehdame die versucht über die Runden zu kommen. Ihr wirkliches Leben als Lulamae Barnes hat sie weit hinter sich gelassen und sich in ihre eigene Scheinwelt begeben. In diese Welt tritt eher überraschend der erfolglose Schriftsteller Paul Varjak (gespielt von George Peppard). Zuerst begegnen sich die beiden nur zufällig, doch im Laufe der Wochen merken sie, das sie wunderbar miteinander reden können. Allerdings gefällt Paul die komplette Schickeria, mit der Holly sich umgibt überhaupt nicht. Da wären so illustre Gäste wie z. Bsp. José da Silva Pereira (gespielt von José Lusi de Villalonga), ein Verehrer von Holly, der halt auch Geld bei ihr hinterlässt. Bei einer von Hollys Partys kommt es zu einem Eklat mit Paul. Er kann nicht mitansehen wie diese junge Frau ihr Leben eigentlich vergeudet, wo er doch genau weiss das sie sich eigentlich nur nach wirklicher Zärtlichkeit und Geborgenheit sehnt. Auch mit einem anderen Hausbewohner namens Mr. Yunioshi (absolut köstlich dargestellt von Mickey Rooney) bekommt sie mehr oder minder schweren Ärger.
Paul und Holly sehen sich einige Tage nicht und Holly geht ihren gewohnten Tagesabläufen nach. Dazu gehört auch der Besuch eines Mafiabosses im Gefängnis (sie weiss allerdings nicht wen sie hier genau trifft). Letztendlich wird sie als Botin mißbraucht. Leider wird sie bei einer dieser Aktionen von der Polizei verhaftet. Doch durch die Hilfe von Paul wird sie wieder entlassen.
Zu allem Überfluss taucht dann auch noch ihr Exmann (gespielt von Buddy Ebsen) auf und führt sie gedanklich in ihr früheres Leben zurück. Das alles wird Holly dann zuviel, sie versucht zu fliehen aus dieser Realität, der sie nicht mehr gewachsen erscheint. Doch es gibt immer noch Paul und der ist absolut nicht bereit sie einfach so gehen zu lassen, dafür liegt ihm viel zu viel an ihr. Und es gibt da ja auch noch diesen ganz besonderen Wunsch von Holly, einmal bei Tiffanys frühstücken.
Mehr gibt es nicht, hier endet die Inhaltsangabe.
Meine Meinung:
Ein wirkliches Meisterwerk von Blake Edwards, entstanden nach einer Romanvorlage von Truman Capote. Dieser Film bietet alles was eine romantische Komödie ausmachen sollte. Die Grundstory ist zwar insgesamt etwas dünn aber die Umsetzung dafür umso gelungener. Dieser Film spiegelt wunderbar den Zeitgeist der damaligen Zeit. Holly möchte eine unabhängige Frau sein, angesehen, verehrt und bewundert, gleichzeitig ist sie aber auch innerlich zerrissen. Es gibt auch noch die andere Hälfte welche sich nach traditionellen Werten sehnt. Doch in ihrer momentanen Situation ist sie um keinen Preis gewillt dieser rationalen Häfte nachzugeben. So lebt sie ihr Leben von einem Tag auf den anderen. Und so dauert es auch quasi bis zum Ende des Filmes bis sie sich endlich auch ihre Liebe zu Paul eingestehen kann. Das dieses Werk mit einem Happy-End aufwartet erfüllt natürlich den absoluten Publikumsgeschmack stellt aber nicht wirklich ein Manko dar. Eine wichtige Rolle innerhalb des Filmes spielt auch Hollys Katze, welche einfach nur Katze genannt wird (Cat im Original). Eine der schönsten Szenen ist dann auch die als Holly ihre Katze freilässt und danach im strömenden Regen nach ihr zu suchen beginnt da sie erkannt hat einen Fehler begangen zu haben.
Zum großen gelingen des Filmes tragen natürlich sowohl der Regisseur Edwards als auch die Darsteller bei. Es ist zwar sicherlich nicht die stärkste Rolle von Audrey Hepburn gewesen, doch wenn sie da alleine an ihrem Fenster sitzt und Moon-River singt wird mir jedesmal ganz anders, auch eine wundervolle Szene. Der junge George Peppard kann auch auf der ganzen Linie überzeugen. Für ihn dürfte das wohl der wichtigste Film seiner Karriere gewesen sein. Zumindest ist mir mit ihm kein weiterer Film bekannt in dem er so ausdrucksvoll gespielt hat. Erwähnenswert ist natürlich auch Mickey Rooney, welcher zwar nur eine kleine aber doch sehr feine Rolle innehat. Dieses „Miss Golightly, Ruhe oder rufe die Polizei“ ist quasi selbst schon ein Klassiker innerhalb des Filmes.
Jedem, der Sinn für Romantik hat kann ich diesen Film ans Herz legen. Er ist wunderschön fotografiert, die Darsteller sind hervorragend und auch der Humor bleibt nicht auf der Strecke. Und ein letztendliches Happy-End ist garantiert. Wer will darf auch gerne ein Taschentuch bereithalten, mach ich sogar bei diesem Film.
Die noch bestehende Alterfreigabe ab 12 Jahren halte ich für ziemlich unsinnig, aber was die FSK einmal festgelegt hat ist wohl nur schwer zu ändern.
Ich spreche somit eine absolute Empfehlung aus und vergebe mit Freuden alle 5 Sterne.
Es gibt diesen Film auf Video und auch auf DVD. Ab und an ist er auch mal im Fernsehen zu betrachten, da lohnt ein Blick in die Programmzeitschrift.
Vielen Dank fürs Lesen.
Respect all Colours
P.S.: Liebe Julia, ich bezweifle zwar mit dieser Beschreibung dem Film auch nur annähernd gerecht worden zu sein, aber ich hab sie sehr gerne für dich geschrieben.
... I'm crossing you in style some day.
Old dream maker, you heart breaker,
Wherever your going, I'm going your way:
Two drifters, off to see the world,
There's such a lot of world to see.
We're after the same Rainbow's end
Waiting round the bend, ...
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Pro: Die geistriche Liebeskomödie schlechthin Kontra: Qualität von Bild und Ton
Eigentlich dürfte ich diese DVD gar nicht haben, denn ich hab sie als Muttertagsgeschenk für meine Lieblingsmutter gekauft. Da ich aber über 200 km weit weg wohne, und meine Eltern nächstes Wochenende sowieso zu Besuch kommen, liegt der Film immer noch hi ...
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"Frühstück bei Tiffany" - diesen Film muß man einfach gesehen haben!!! Dieser Film aus 1958 ist schon seit Jahren Kult und ist im Anspruch durchaus mit den Hollywood-Klassikern "Casablanca", "Some like it hot" usw. zu vergleichen!
"Frühstück bei Tiffan ...
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Hallo ihr Lieben! Heute stell ich euch den Liebesfilm ,,Frühstück bei Tiffany“, mit Audrey Hepburn in der Hauptrolle, vor.
Der Plott:
Holly Golightly trägt eine schwarze Sonnenbrille, ein schwarzes Kleid und eine Perlenkette. Piekfein geht sie in de ...
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Leider lief er gerade im TV, aber trotzdem ist dies die ultimative Empfehlung:
Erzählt wird die Geschichte von Holly (A. Hepburn), einem Party- und Jet-set-Girl. Jedenfalls würde man sie heute wohl so bezeichnen. Sie ist, so erfährt man, nach NYC gekomme ...
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Pro: Reese,Josh Lucas Kontra: Zum Teil arg gequälter "Humor", unrealistisch bis zum Abwinken
...schon anfangs alles klar ist, gefällt der Film weniger in seinen größtenteils zu gewollt und gequält wirkenden komödiantischen Szenen, sondern eher in den ernsten Teilen. Die Jokes wirken oft abgeschmackt, kopiert oder wenig lustig, die Aussprache zwischen Mel und Jake auf dem Hundefriedhof dagegen sogar glaubwürdig.
Reese Witherspoon ? das ist nicht die Audrey Hepburn in ?Frühstück bei Tiffany? (1961), auch wenn der Film anfangs derartiges suggeriert. Es ist ihr und uns zu wünschen, dass ihr künftig bessere und geschmackvollere Rollen angeboten werden. An einigen Stellen beweist sie nämlich ihr Talent, etwa als sie ? betrunken ? Jakes Freunde beleidigt und Bobby Ray blamiert. So (glaubhaft) böse kann sie spielen.
F A Z I T
Was soll ich sagen? Den Film empfehlen? All diejenigen, die solche Märchenstunden lieben, gehen da eh rein...
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...der Rolle und den Vorstellungen von Blake Edwards lag.
Womit ich gleich zum Drehbuchautor, Regisseur und Co-Produzenten des Filmes komme.
---> Blake Edwards wurde am 26. Juli 1922 in Tulsa (Oklahoma/ USA) als William Blake Crump geboren. Er hat in zweiter Ehe 1969 Julie Andrews (unser aller geliebte Mary Poppins) zur Frau genommen und lebt bis heute mit ihr zusammen (mal in der Schweiz, mal in Los Angeles).
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber hier alle seine Filme aufzulisten ist wirklich übertrieben - außerdem bei wikipedia.de nachzulesen.
Ich nehme mal wieder die für mich (rein subjektiv) interessantesten heraus.
* 1959: Unternehmen Petticoat (Operation Petticoat)
* 1961: Frühstück bei Tiffany (Breakfast at Tiffany's)
* 1963: Der rosarote Panther (The Pink Panther)
* 1964: Ein Schuß im Dunkeln (A Shot in the Dark)
* 1965: Das große...
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