FujiFilm FinePix F40fd

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FujiFilm FinePix F40fd

Die FinePix F40fd erscheint in schlankem Design, bietet einen 8,3 Megapixel Super CCD Sensor von Fujifilm, ein dreifaches optisches Zoomobjektiv und e...

> Detaillierte Produktbeschreibung

90% positiv

7 Erfahrungsberichte der Community

Erfahrungsbericht über "FujiFilm FinePix F40fd"

veröffentlicht 06.06.2007 | jgaertner
Mitglied seit : 01.06.2007
Erfahrungsberichte : 12
Vertrauende : 1
Über sich :
[http://jgae.de]
Sehr gut
Pro Bildqualitaet, Verarbeitung, Preis
Kontra Li-Ionen-Akku, kein optischer Sucher
sehr hilfreich
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung

"Fujifilm FinePix F40fd"

Um es vorweg zu nehmen, die FinePix F40fd ist eine Kamera, die von der Optik und vom Sensor her geeignet ist, prinzipiell gute Fotos machen zu koennen. Fuer den Preis von ca. 230,- Euro ist das ok.

Ich war auf der Suche nach einer neuen Pocket-Kamera. Da ich bisher mit Fuji gute Erfahrungen im Vergleich mit anderen Herstellern gemacht hatte, sollte es schon moeglichst wieder sowas sein.

Der erste Reinfall war eine FinePix A600. Ich war entsetzt, wie leichtfertig Fujifilm seinen Markennamen auf's Spiel setzt. Die Kamera habe ich nach drei Tagen zurueck gegeben.

Also gut, neuer Anlauf, F40fd. Wo fange ich jetzt an?

Die Kamera habe ich seit 14 Tagen und genuegend rum experimentiert. Erstes Foto war eine Makroaufnahme meiner Katze, [ ]. Volle Begeisterung - die Augen, jedes Haerchen - total scharf, kontrastreich, farbecht. Einwandfrei!

Aber es gibt auch Schwaechen. Ich mach' mal der Reihe nach:

1. Kein optischer Sucher
Wenn ich die Kamera im Laden gekauft haette, waere das womoeglich das k.o.-Kriterium gewesen. Beim Anschauen der Fotos im Internet ist mir das nicht aufgefallen. Und die Testberichte erwaehnen das mit keinem Wort. Also, den TFT-Monitor hatte ich bei meinen aelteren Kameras im Aufnahmezustand immer abgeschaltet, weil der irre Strom braucht und man bei hellem Umgebungslicht darauf eh nichts erkennen kann. Ich haette eher auf den optischen Zoom verzichtet als auf den optischen Sucher.

2. Proprietaerer Li-Ionen-Akku
Wenn die Batterie leer wird, dann erscheint ein Symbol auf dem Display. Und zwar ein Symbol, was jeder kennt und als "Batterie" identifiziert. Man kann also davon ausgehen, dass man auch bei Fuji weiss, wie eine Batterie aussieht. Naemlich rund. Aber nein, Fujifilm baut einen Li-Ionen-Akku ein. Ok, ich weiss, dass das Energiedichte/Masse-Verhaeltnis guenstiger ist. Mich haette es allerdings nicht gestoert, wenn die Kamera 5 mm dicker geworden waere und dafuer gescheite Akkus!

3. Auto-Modus
Hier haette ich mir die typischen Schnappschusseinstellungen gewuenscht, einschalten - knipps - fertig. Aber die Steuerung (im Auto-Mode) ist eher geneigt, eine groessere Blendenoeffnung zu waehlen. Damit reicht die Tiefenschaerfe in den meisten Faellen nicht aus. Irgendwas ist immer unscharf, leider nicht nur der Hintergrund. Da muss man mit dem ersten Kontakt des Ausloesers genau auf das gewuenschte Objekt zielen und das ist gar nicht immer moeglich oder wird in der Hektik schlicht vergessen. Wer unbekuemmert dem Passanten mal eben schnell die Kamera mit der Bitte um ein Foto in die Hand drueckt, in der Hoffnung, das geht schon alles automatisch, der darf sich ueber Ausschuss nicht wundern. Es sei denn, der Blitz ist aktiv.
Im Landschafts-Profil wird standardmaessig eine hohe Blende und laengere Belichtungszeit vorgewaehlt.

4. Zoom-Geschwindigkeit
Im Aufnahmemodus ist der Zoom viel zu schnell. D.h., man kann nicht gefuehlvoll in einem Zug auf den richtigen Bildausschnitt zoomen. Muss man wieder zurueck, Mist, war wieder zu weit zurueck, nochmal vor usw. Die Zoom-Beschleunigung ist einfach zu gross. Dafuer geht's im Wiedergabemodus sehr langsam. Wo es ueberhaupt nicht darauf ankommt und man sich einen schnellen Zoom gewuenscht haette.

5. Fotos auf den PC uebertragen
Die blanke Katastrophe. Nicht, dass ich was gegen das beiliegende FinePixViewer-Programm haette. Da steckt sicher einiges an Entwicklungsaufwand drin. Aber wer will denn das? Wenn ich das USB-Kabel anschliesse, dann erwarte ich, dass auf dem PC ein neues Laufwerk gemountet wird, in dem ich meine Flash-Karte als Windows-Dateisystem sehe - fertig. So hat es frueher immer funktioniert und so verhalten sich auch alle MP3-Player. Nein, das muss man aendern. Und mit viel Muehe tausend Assistenten aufmachen. Nur, wenn man an der richtigen Stelle "fuer fortgeschrittene Benutzer" anklickt kann man ueberhaupt, wenn auch sehr umstaendlich, die Fotodateien mit ihren originalen Namen, so wie sie auf der Flash-Karte gespeichert sind, runterladen. Klar, ich kann auch jedesmal die Karte aus der Kamera popeln, damit dann beim zehnten Mal die Kontakte zerschrammt sind.

6. Netzgeraet
Optional bei fujifilm.de fuer 19,95 Euro erhaeltlich. Aber, nicht dass einer denkt, bei angeschlossenem Netzteil wuerde der Akku aufgeladen. Dem ist nicht so. Wahrscheinlich war kein Platz mehr fuer die Ladekontrollelektronik. Aber da haette man doch auch auf den Stecker verzichten koennen, der nur Sinn macht, wenn der USB-Mode umschaltbar waere, als Web-Cam. Ist er aber nicht.

7. Menues
Mir ist nicht klar, warum die Einstellungen auf verschiedene Stellen verteilt wurden. "Das ging doch irgendwo einzustellen, verdammt. Ach so, die F-Taste." Wenn's also im Haupt-Setup-Menue nicht steht, mal die sagenumwobene F-Taste druecken, die dann nochmal unterschiedliche Konfigurationsmoeglichkeiten im Aufnahme- oder im Wiedergabezustand anbietet.


Und jetzt die Staerken:

1. Gute Bildqualitaet
Wenn alles richtig aufeinander abgestimmt ist, gibt's auch richtig gute Bilder. Aber man wird wohl 13x18 Papier oder groesser brauchen, damit der Unterschied nicht nur am Computer sichtbar ist.

2. Sehr geringes Bildrauschen
Man kann praktisch bis zur Pixelebene vergroessern und hat kaum warnehmbares Rauschen. Sehr gut.
Der Testbericht der PC-Welt [http://www.pcwelt.de/start/audio_video_foto/digicam_slr/tests/77166/] kommt zu einem anderen Ergebnis. Entweder habe ich oder die eine andere Kamera getestet. Wie gesagt, bei mir kein Rauschen aber oft nicht die gewuenschte oder notwendige Tiefenschaerfe weil die von der Automatik gewaehlte Blende zu gering ist. Bei der PC-Welt ist es gerade umgekehrt - immer scharf aber Rauschen.

3. SD-Karte
Novum bei Fujifilm. Endlich kann man auch die sehr viel preiswerteren SD-Karten einsetzen. Bis 2 Gbyte, ausreichend fuer ca. 950 Fotos.

4. Innerer Flash-Speicher
Frueher war meistens eine "Vorfuehr"-Flash-Karte dabei, die niemandem genuetzt hat weil viel zu klein. Verschenkte Kapazitaet. Das ist jetzt anders. 25 Mbyte fuer etwa 12 Bilder sind immer an Bord. Und ich denke, dass sich damit auch das Problem der unzuverlaessigen Gold-Caps erledigt hat.

5. Einstellung fuer Kameramodus
Das Einstellrad fuer den Modus (wenn es denn unbedingt eins sein muss) ist so schwergaengig, dass es sich nicht unbeabsichtigt in der Hosentasche verstellt. Das war bisher der Standardfehler bei anderen Kameras. Wenn man dann ganz schnell DEN Schnappschuss machen will, dann steht das bloede Ding auf "Video" oder sonstwas. Ist mir aber bei der F40fd noch nicht passiert. Die Auswahlmoeglichkeit von zwei vorprogrammierten aber aenderbaren Profilen, SP1 und SP2 ist geschickt gemacht. Auch die Tatsache, dass beim Drehen eine Kurzerlaeuterung fuer die sonst unverstaendlichen Pictogramme des Modusraedchens auf dem Display erscheint, ist gut geloest. Da kann man nicht meckern.

5. Slideshow
Bei der Wiedergabe auf dem Monitor der Kamera kann man die Fotos nacheinander weich ueberblenden lassen. Ein nettes Gimmick.


Neutral:

1. Gesichtserkennung
Die Gesichtserkennung ist eine tolle Innovation. Ich kann aber im Moment noch nicht sagen, wie hilfreich das wirklich ist. Kann man abschalten, bzw. die Gesichtserkennung ist ein Mode des Autofokus.

3. Anordnung der Bedienelemente
Am Anfang war ich schier verzweifelt, weil, man muss die Kamera ja irgendwie halten und zwar meistens mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand. Dabei kommt man zwangslaeufig immer wieder auf die Bedientasten und staendig war der Blitzmode veraendert. Aber nach einer Woche Training geht's jetzt schon.

4. Infrarot-Schnittstelle
Tut mir leid, brauche ich nicht. Wer hat schon das Gegenstueck dafuer, nachdem die neuen Notebooks fast alle keine Infrarot-Schnittstelle mehr haben. WLAN waer' schoen, aber naja, wohl etwas uebertrieben.


Fazit:

Ich hatte zum Test die Version 1.0. Vielleicht sollte man die naechste Firmware-Version abwarten. Zumindest die Zoom-Geschwindigkeit und die Auto-Mode-Parameter lassen sich softwaremaessig ohne Design-Aenderung noch tunen.
Alles in Allem - empfehlenswert.


Nachtrag vom 04.07.2007:
Ich habe wohl doch eine andere Version der FinePix F40fd gestestet. Und zwar ist meine blau (nicht silbern) und hat ausschliesslich ein englisches Handbuch. Die maximale Empfindlichkeitseinstellung betraegt ISO1600 und nicht ISO2000 wie auf der deutschen Webseite von Fujifilm angegeben [http://www.finepix.de/1_200_1167734951.html]. Empfindlichkeiten ueber 800 sind aber eigentlich nicht nutzbar weil dann tatsaechlich das Rauschen doch sehr unertraeglich wird.

Community Bewertungen

Dieser Erfahrungsbericht wurde 10967 mal gelesen und wie folgt bewertet:
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Ihre Bewertung zu diesem Erfahrungsbericht

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • dalli67 veröffentlicht 15.08.2007
    Im Bericht ist alles Drin und alles dran... Schön zu lesen. LG Jürgen
  • G.Siebert veröffentlicht 06.06.2007
    Ein sehr Hilfreicher Bericht LG Georg ;-))
  • Knoxl veröffentlicht 06.06.2007
    Ich bin mit meiner FinePix ebenfalls ziemlich zufrieden
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Produktdaten : FujiFilm FinePix F40fd

Produktbeschreibung des Herstellers

Die FinePix F40fd erscheint in schlankem Design, bietet einen 8,3 Megapixel Super CCD Sensor von Fujifilm, ein dreifaches optisches Zoomobjektiv und einen 2,5 Zoll LCD-Monitor. Ihre besonderen Stärken zeigt die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen: dann sorgen die 2000 ISO bei voller Auflösung sowie der ''Intelligente Blitz`` für natürliche Bilder wie man sie gern sieht und anderen zeigt - ohne überstrahlte oder unterbelichtete Gesichter, die man nicht erkennen kann.

Haupteigenschaften

Optischer Sensor / Sensorauflösung: 8.3

Flash-Speicher / Formfaktor: XD-Picture Card; SD Memory Card

Objektivsystem / Optisches Zoom: 3

Display / Diagonale: 2.5

Hersteller: Fujifilm

Min. Fokussierungsabstand: 60 cm

AV-Schnittstellen: Composite Video/Audio

Gewicht: 155 g

Microsoft Zertifizierung: Certified for Windows Vista

Unterstützte Batterie: 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) ( inbegriffen ), 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) - 1150 mAh ( inbegriffen )

Display: LCD-Display - 6.4 cm ( 2.5" )

Fokuseinstellung: Automatisch

Objektivsystem: 3 x Zoomobjektiv - 8 - 24 mm - f/2.8-5.1

Sensorauflösung: 8.3 Megapixel

Speicherkartensteckplatz: SD card, xD-Picture Card

Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe): 9.6 cm x 2.3 cm x 5.9 cm

Digitales Zoom: 7.6 x, 6.9 x

Produktbeschreibung: Fujifilm FinePix F40fd - Digitalkamera

Produkttyp: Digitalkamera - Kompaktkamera

Kamerablitz: Eingebauter Blitz

Farbe: Blau, Silber

Allgemein

Produkttyp: Digitalkamera - Kompaktkamera

MPN: 171401177, 40471278, FinePix F40fd, 4000388, 171401176

Größe des optischen Sensors: 15.9 mm ( 1/1.6" )

Wirksame Sensorenauflösung: 8.300.000 Pixel

Typ des optischen Sensors: Super CCD HR

Sensorauflösung: 8.3 Megapixel

Farbe: Blau, Silber

AV-Schnittstellen: Composite Video/Audio

Bildaufnahmeformat: JPEG

Optisches Zoom: 3 x

Digitales Zoom: 7.6 x, 6.9 x

Autofokus: TTL-Kontrasterkennung

Digital-Video-Format: AVI

Verfügbare Farben: Blue, Gunmetal, Silver

Kamerablitz

Kamerablitz: Eingebauter Blitz

Blitzeinstellungen: Einfüllmodus, Slow Synchro, Auto-Modus, Blitz-AUS, Red-Eye Reduction

Effektiver Blitzbereich: 0.3 m - 6.5 m

Funktionen: AF-Hilfslicht

Display

Anzeigefunktionen: Eingebaut

Auflösung: 230.000 Pixel

Typ: 6.4 cm ( 2.5" ) LCD-Display

Software

Software: Treiber & Utilities

Verschiedenes

Certified for Windows Vista: Das "Certified for Windows Vista"-Logo ist eine Kompatibilitätskennzeichnung für Anwendungen und Geräte, die für Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und verbesserte Sicherheit einem strengen Testprogramm unterzogen wurden.

Zubehör im Lieferumfang: Handschlaufe, Netzteil, USB-Kabel, Audio-/Videokabel

Batterie

Batterietyp: Fujifilm NP-70

Details: 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) ( inbegriffen ), 1 x Lithium-Ionen-Batterie (wiederaufladbar) - 1150 mAh ( inbegriffen )

Objektivsystem

Min. Fokussierungsabstand: 60 cm

Merkmale: Eingebauter Objektivschutz

Zoom-Einstellung: Motorantrieb

Makro-Fokusbereich: 5-80cm

Fokuseinstellung: Automatisch

Äquivalente Brennweite bei Kleinbild: 36 - 108mm

Typ: 3 x Zoomobjektiv - 8 - 24 mm - f/2.8-5.1

Zusätzliche Funktionen

Zusätzliche Funktionen: Audioaufnahme, USB 2.0-Kompatibilität, PictBridge-Unterstützung, Gesichtserkennung

Selbstauslöser: 10 Sek., 2sec

Speicher / Speicherkapazität

Videoaufnahme: AVI - 640 x 480 - 30 Bilder pro Sek. ¦ AVI - 320 x 240 - 30 Bilder pro Sek.

Bildspeicherung: JPEG 3296 x 2472 ¦ JPEG 3054 x 2336 ¦ JPEG 2304 x 1728 ¦ JPEG 1600 x 1200 ¦ JPEG 640 x 480

Unterstützte Speicherkarten: SD Memory Card, xD-Picture Card, xD-Picture Card Type H, xD-Picture Card Type M

Speicherkartensteckplatz: SD card, xD-Picture Card

Installiertes RAM: 25 MB

Abmessungen und Gewicht

Gewicht: 155 g

Höhe: 5.9 cm

Tiefe: 2.3 cm

Breite: 9.6 cm

Verbindungen

Speicherkartensteckplatz: SD card, xD-Picture Card

Anschlusstyp: 1 x USB ¦ 1 x Composite-Video/Audio-Ausgang ¦ 1 x Gleichstromeingang

Belichtung und Weißabgleich

Min. Verschlussgeschwindigkeit: 3 Sek

Max. Verschlussgeschwindigkeit: 1/2000 Sek

Voreinstellungen für Weißabgleich: Fein, Glühlicht, Schatten, Fluoreszierend (Tageslicht), Fluoreszierend (warm-weiß)

Weißabgleich: Automatisch, Voreinstellungen

Belichtungsfunktionen: Programm, automatisch

Belichtungsmessungszonen: 256

Belichtungsmessung: Multi-Segment, Spot, Durchschnitt

Filmempfindlichkeit: ISO 100, ISO 800, ISO 400, ISO 200, ISO 1600, ISO 2000

Belichtungsausgleich: ±2 EV-Bereich, in 1/3 EV-Schritten

Spezialeffekte: Schwarzweiß, Chrom

Aufnahmeprogramme: Querformat, Hochformat, Nachtbetrieb, Text, Museum, Party/Indoor, Feuerwerk, Flower, Underwater, Sportmodus, Sonnenuntergang, Strand, Umgebungslicht, Schnee

Mikrophontyp

Betriebsart des Mikrophons: Mono

Ciao

Auf Ciao gelistet seit: 01/03/2007