Kleinbildkamera ohne Zoom, Brennweitenbereich: 8,0 mm, Autofokus, Belichtungsautomatik, LCD-Display, Gewicht: 120 Gramm, Abmessungen: 75 mm x 94 mm x 33 mm.
Erfahrungsbericht von time13 über Fujifilm Fuji Nexia Q1 26. Januar 2002
Produktbewertung des Autors:
Bildqualität:
gut
Ausstattung:
gut
Bedienung:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Akkulaufzeit:
sehr lang
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Pro:
och lest doch den bericht mal ganz, dann wisst ihrs
Kontra:
och lest doch den bericht mal ganz, dann wisst ihrs
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Juhu, endlich hab ich einen eigenen Fotoaperrat! Er ist einer meiner Weihnachtsgeschenke und ich hab mich riesig drüber gefreut. Erstmal wünsche ich allen Lesern ein frohes neues Jahr 2002! Nun aber zum eigentlichen Erfahrungsbericht. Ich hab die Kamera von meiner Tante zu Weihnachten bekommen, weil sie wusste dass dieser Aperrat mir sehr gut gefällt. Jetzt halte ich meine ersten Bilder in der Hand und denke, dass ich mal darüber berichten sollte. Die Nexia Q1 von Fujifilm kann ich nun mein nennen. Die Q 1 arbeitet mit dem relativ neuem APS (Advanced Photo System). Eine kleine Beschreibung dazu kommt noch...
~~~~~~~~~~ Übersicht: ~~~~~~~~~~
1. APS 2. Der Preis 3. Der Verpackungsinhalt 4. Die Kamera 5. Die Qualität der Bilder 6. Fazit
~~~~~~~ 1. APS: ~~~~~~~
Dies ist ein relativ neues Filmformat. Die Abkürzung steht für Advanced Photo System. Direkt an der Kamera kann man dann einstellen, in welchem der 3 APS Formate die Bilder entwickelt werden sollen. Die Formate sind C, H und P. C ist im Verhältnis 2:3, die Bilder werden in 10*15 entwickelt. Dies ist dadurch das Format in welchem die Bilder im gleichen Seitenverhältnis wie beim KB-Negativ entwickelt werden. Bei H ist das Seitenverhältnis 9:16, auch hierbei ist eine Seite 10 cm, da alle APS-Bilder auf 10cm (genauer 10,2 cm) Papier geprinted werden. Das Format P (Panorama) hat das Verhältnis 1:3. Dieses unterstützen jedoch nicht alle Kameras, die Q1 unterstützt es auch nicht. Der APS-Film befindet sich in einer recht kleinen Patrone, in welcher er auch nach der Entwicklung bleibt. Jede dieser Patronen hat eine einmalige Nummer, die auch auf den Fotos steht, sodass man sie für Nachbestellungen immer findet und auch die richtige erwischt. Hiermit entfällt auch das lästige und teilweise komplizierte einlegen des Filmes in die Kamera. Man öffnet einfach das Fach für die Patrone, drückt sie rein und schließt es wieder. Der Film wird dann automatisch „eingelegt". Es gibt 15, 25 und 40 Filme. Der Film hat dann genau 15/25/40 Bilder, keins mehr und keins weniger. Die Kamera erkennt dies und wenn der Film voll ist wird er automatisch wieder komplett in die Patrone zurückgespult. Auf der Oberseite der Patrone sind die Zahlen 1-4 mit einem Punkt davor. Wenn der Punkt vor der 1 weiß ist, heißt dass das der Film unbelichtet ist. Ist vor der 2 ein weißer Punkt ist er teilweise belichtet und wenn bei der drei ein solcher Punkt ist, ist der Film komplett belichtet worden. Wenn schließlich vor der 4 der Punkt weiß ist, ist der Film entwickelt. Das ist wichtig, da der Film ja immer in der Patrone bleibt. In dem Geschäft wo ich manchmal auch helfe und somit auch meine Bilder entwickle und printe kostet ein APS-Bild 79 Pfennig plus 6 DM pro Film für Entwicklung und Indexprint. Bei Nachbestellungen kostet jedes Bild 10 PF mehr, also 89 PF Die Bilder sind dann innerhalb einer Stunde fertig und werden auf Fuji-Papier geprinted. Filme gibt es von Agfa, Kodak, Fuji und Voigtländer (Voigtländer verwendet Fuji Material), dies sind zumindestens die Marken die mir bekannt sind. Ein Nachteil an diesem System kann für manche Sicherlich die Tatsache sein, das Vergrößerungen auf Grund des kleineren Negativs schlechtere Qualität im Gegensatz zu KB-Negativ-Bildern haben können.
~~~~~~~~~~~~~ 2. Der Preis: ~~~~~~~~~~~~~
Also die Kamera kostet so um die 100,- DM (ca. 50 € *g*). Man bekommt sie unter anderem bei Amazon und in den meisten Fotofachgeschäften. Mit diesem Preis ist sie recht günstig und somit auch für Anfänger erschwinglich, wobei halt die Bilder etwas teuerer sind. Dafür bekommt man sie aber auch in einer schönen Box ausgehändigt anstatt wie bei "normalen" Fotos in einer Fototasche.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 3. Der Verpackungsinhalt: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
In der runden Plastikdose, die sehr lustig aussieht, befinden sich die Kamere selbst, bei mir ist diese blau, weitere Farben sind orange und silber, einige Zettel (Anleitung, Garantie etc.) ein 200 Film für 15 Aufnahmen (von Fuji natürlich) und eine Batterie ( CR 2). Die Batterie hält laut Herstellerangabe ca. 150 Bilder, also sollte man bevor man in den Urlaub fährt und weiß das man gerne viel Fotografiert eine Ersatzbatterie und natürlich noch ein paar Filme kaufen.
~~~~~~~~~~~~~~ 4. Die Kamera: ~~~~~~~~~~~~~~
Die ist eine sehr handliche, kleine und leichte, und durch ihre runde Form, einfach cool aussehende Kompaktkamera. In der Farbe, in der ich sie hab (blau) find ich sie besonders ansprechend. Weitere Farben sind silber und orange, orange find ich nicht so schön, da ich die Farbe einfach nicht so gerne mag. Eingeschaltet wird sie, indem man oben am Auslöser einen "Griff" dreht. Dadurch wird der Auslöser entsperrt und der Schutz vorm Objektiv geöffnet. Auf der Rückseite befindet sich ein kleiner Schalter, mit dem man das Format ändern kann. Zur auswahl stehen C, diesem entspricht 10*15 und H. Das Format P (Panorama) wird von dieser Kamera nicht unterstützt. Die Kamera ist mit einem Blitz ausgestattet, der jedoch leider nicht abschaltbar ist, zumindest wüsste ich nicht wie, ich lass mich aber gerne eines besseren belehren. Aufgrund dieser Tatsache muss man jedoch auch keinen Gedanken daran verschwenden, ob man jetzt den Blitz einschalten brauch oder nicht. Mich hat es aber stark an Silvester gestört, da es keinen Sinn macht, ein Feuerwerk mit Blitz zu fotografieren, ansonsten, hätte ich es auf jeden Fall mit einem 800 Film versucht. Von der Bedienung halte ich die Kamera für Idiotensicher, da man sich um kaum was kümmern muss. Wobei die Möglichkeiten natürlich begrenzt sind. Das kleine Display auf der Rückseite ist übersichtlich und funktionell, es zeigt den Batteriezustand (voll-leer) an, des wievielte Bild jetzt kommt und ob noch wietere Bilder auf dem Film sind. Dies gefällt mir sehr gut, da man so sofort die wichtigsten Informationen hat, und kein Platz verschwendet wird, und somit diese kompakte Beiweise erst ermöglicht wird. Der schärfe Bereich geht von ca. 0,5 m bis unendlich. Der Film wird automatisch gespult, sowohl beim einlegen als auch beim zurückspulen wenn er voll ist. Mit 130 g ohne Batterie ist die Kamera wirklich ein leicht Gewicht, was sich beim Fotografieren angenehm bemerkbar macht. Mit der festmontierten Trageschlaufe, kann man die Kamera angenehm um den Hals tragen, sie passt aber auch in die Hosen- oder Jackentasche. Außerdem auf der Rückseite befindet sich ein kleine Knopf, den man nur mit einem Stift drücken kann, mit dem der Film zurückgespult wird. Das Filmfach kann man mit einem kleinen Hebel an der Seite der Kamera öffnen. Der Film muss einfach nur in das Fach gedrückt werden, sodass die Zahlen 1-4 die auf dem Film sind, nach oben zeigen, dann einfach den Deckel wieder zu, und der Film wird automatisch eingespult. Auch das ist also sehr einfach. Auch wenn Bilder mti dem Format C gemacht wurden, können sie in H nachbestellt werden, auf dem Indexprint kann man auch den entsprechenden Ausschnitt sehen. Würde die Kamera nicht APS sondern KB verwenden, könnte sie erstgarnicht so schön klein sein. So ich will euch jetzt nicht mit irgendwelchen anderen tech. Daten dazu nerven, ich denke, dass ich alle wichtigen genannt hat, wer noch mehr braucht, kann auf der Seite des Herstellers (www.fujifilm.de) nachschaun.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 5. Die Qualität der Bilder: ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
So, nun halte ich meine ersten Bilder in der Hand, und kann nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Ich hab zwar einige erstgarnicht geprinted (ja hab ich selber gemacht *g*, ich kann das), aber das lag daran das ich mehrere Versuche brauchte, das Motiv - in diesem Fall meinen Bruder - so zu knipsen wie ich es wollte. Das waren aber auch nur 2 Bilder, die ich dann nicht gemacht hatte. Ich persönlich sehe auch keinen Unterschied zu Bildern, die von KB-Filmen gemacht wurden, ich denke aber schon, dass Unterschiede auftreten können, wenn man die Bilder vergrößern lässt, die das Negativ um einiges kleiner ist, was ja auch wieder Vorteile bietet. Ich denke aber, dass dies diejenigen die ihre Kamera für Urlaubsfotos haben wollen, nicht weiter stören dürfte. Man erhält die Bilder in einer Pappschachtel, in der auch die Filmpatrone und der Indexprint eingeklemmt sind. Die Filmpatrone benötigt ihr, wenn ihr Nachbestellungen machen wollt, da der APS Film wieder in der Patrone ist, deßhalb solltet ihr sie gut aufbewahren. Damit ihr die Bilder auch der richtigen Patrone zuordnen könnt, hat jede Patrone eine Nummer, und diese Nummern stehen auch hinten auf dem Bild drauf.
~~~~~~ Fazit: ~~~~~~
So noch ein kleines Fazit zum Schluss, so wie ich es immer schreibe. Ich finde diese Kamera ist für alle die etwas, die einfach gerne mal ein paar Fotos schießen, im Urlaub zum Beispiel. Vor allem dürfte sie jungen Leuten auf Grund ihres Aussehens gefallen, was wohl auch das Ziel von Fuji war. Für Profis, die sehr viel Fotografieren, ist die Kamera wohl nicht zu empfehlen, für mich reicht sie jedoch vollkommen, und ich denke es wird viele geben, die ähnliche Ansprüche haben wie ich. Mit 100 DM ist die Kamera auch recht günstig, im Unteren Mittelfeld dieser Klasse anzuordnen, bei APS Kameras ist sie meines wissens eine der günstigsten, man sollte aber vorher überlegen, ob man auch wirklich APS will oder lieber beim günstiegerem KB bleibt, sowohl Filme als auch die Entwicklung der Bilder ist geringfügig teurer. Außerdem ist das verfügbare Zubehör für APS noch nicht so groß, da das System recht neu ist. Ich könnte jetzt aber nicht sagen das die Bilder schlechter sind, als von vergleichbaren KB-Aperaten, jedoch dürfte es allen klar sein, das sie nicht an die Qualität von Spiegel-Reflex-Kameras herankommt, dafür muss man dann aber auch wohl das 6x auf den Tisch legen, was ja auch nicht sein muss, da eine solche Kamera für die meisten reicht. Also kann ich eigentlich nur jedem, der eine günstige, einfach zu bedienende Kamera sucht, diese Kamera empfehlen.
So ich hoffe euch hat dieser Bericht gefallen, wenn ihr irgendetwas bemängelt, schreibt mir das bitte in einen Kommentar, ansonsten kann ich es nicht verbessern.
Ein frohes neues Jahr und danke fürs lesen dieses Berichtes, ich hoffe er ist ebenso gut gelungen wie mein letzter.
Lukas (time13 bei ciao.com, time86 bei griasdi.de, ecomments.de und dooyoo.de und lukasp bei yopi.de)
Zum Schluss noch ein paar links:
www.fujifilm.de (Hersteller) www.amazon.de (hier gibts die Kamera unter anderem)
...Wahl fiel schließlich auf die FUJIFILM Nexia Q1. Da ich Sie vor dem verschenken einmal auf Herz und Nieren getestet habe, kann ich Euch heute über diese Kamera berichten.
DER PREIS/DIE VERPACKUNG UND DER INHALT
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Wie schon oben beschrieben habe, ich die Kamera in einem Fotofachgeschäft gekauft. Der Preis dort war 46 €. Bei e-bay bekommt Ihr Sie auch schon günstiger, aber ich wollte lieber nicht auf die ... ...der Vorderseite, genau wie das FUJIFILM und das Advanced Logo und die Kamerabezeichnung Nexia Q1. Auf der Rückseite ist befindet sich in der Mitte das Bildzählwerk, sowie die integrierte Batterieanzeige. Außerdem noch der AN und AUS-Schalter und der Hebel für die Formatauswahl der Bilder. Auf der Unterseite befinden sich noch das Batteriefach und das Fach für den Film. Auf der Oberseite ist noch der runde Auslöserknopf und an der Seite die Lasche ...
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Pro: klein, handlich, schön Kontra: nur zwei Formate, besondere Filme und Batterien
Einleitung & Lieferumfang
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..., so kann man diese sehr kleine Kompaktkamera ganz sicher bezeichnen. Es geht um die rund aussehende Fuji Nexia Q1. Diese hat nur einen Durchmesser von etwa 9 cm und ist auch dementsprechend leicht. Ich bin zu dieser Kamera durch Zufall gekommen, da ich am Vodafone-Bonusprogramm teilnehme und dort 15.000 Bonuspunkte gewonnen habe und diese nun einlösen wollte. Als eine von drei Prämien ... ...positiv überrascht. Die Kompaktkamera wird zusammen mit einem entsprechendem Film, einer Batterie und einer durchsichtigen Plastikdose geliefert. Außerdem befand sich im Lieferumfang ein Trageriemen für die Kamera und eine Bedienungsanleitung, sowie diverse Garantiescheine, die man ausfüllen kann oder eben auch nicht. Aussehen
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Wie erwähnt, geht es um eine sehr kleine Kamera. Meine Kamera ist zudem in einem sehr edel erscheinendem silber ...
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Pro: Design, handlich, Qualität der Bilder, leichte Bedienung Kontra: /
...halben Jahr habe ich die Fujifilm Nexia Q1. Ich habe überall nach einer kleinen, handlichen Kamera gesucht und als ich diese Kamera gesehen hatte, war ich sofort begeistert. Ich habe sie bei ebay ersteigert, deshalb war sie nicht wirklich teuer und das war genau das, was ich gesucht hatte. Design
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Die Kamera gibt es in folgenden Farben: Orange, Blau und Silber! Ich hatte mich für die Farbe Silber entschieden, da sie dann etwas edler aussieht ... ...Lithium CR2 3V
- Bedienungsanleitung
- Ein Fujifilm advanced A200 mit 15 Bildern
Bedienung
******** Nachdem man den Film eingelegt hat, leuchtet das Display auf. Man kann sich nun zwischen dem C-Format und dem H-Format entscheiden (C-Format: 16 x 23 mm, H-Format 16 x 28 mm) – dies macht man ganz einfach mit dem Hebel auf der Rückseite. Der Blitz stellt sich automatisch ein, wenn es zu dunkel ist. Es gibt außerdem noch eine Funktion gegen rote ...
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Pro: Gewicht, Preis, Qualität der Fotos, Größe, Design Kontra: keine
...geworden: eine nexia Q1 von Fujifilm lächelte mich an und so bin ich nun zufriedene Besitzerin dieses kleinen runden Knipsers.
Aussehen und Bedienungselemente:
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Die nexia Q1 sieht wirklich ungewöhnlich und lustig aus. Im Grunde handelt es sich um eine etwa bierdeckelgroße runde Kamera, die es in drei Farben gibt. Ich entschied mich für ein poppiges Orange, außerdem gibt es noch blau- und silbermetallic. Gekauft ... ...Die nexia Q1 von Fujifilm ist eine wirklich nette Kamera. Das die das Panoramaformat nicht unterstützt, stört mich überhaupt nicht, denn ich mag dieses Format nicht. Ein kleines Zoom währe nett gewesen, aber bei dem Preis und vor allem der Größe und dem Gewicht nicht zu erwarten. Die Qualität der Kamera und der Fotos haben mich echt angenehm überrascht und überzeugt. Dazu noch das lustige Design ? alles in allem kann ich nur sagen: sehr zu empfehlen ...
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Pro: klein, leicht, das Design Kontra: sehr wenige Einstellungsmöglichkeiten
...man die Absicht hat, bei Fujifilm Mitglied zu werden. Ein Trageriemen, der an der Kamera befestigt ist, kann nach belieben genutzt werden, indem man den Riemen um den Hals hängt und somit das Nexia-Gerät immer bei sich hat. Design:
Wie bereits erwähnt ist die Fujifilm äußerst klein und somit auch ziemlich leicht. Sie ist in einem Silber-Metallic gehalten, doch ich weiß nicht, ob auch andere Farben zur Verfügung stehen. Hier befindet sich rechts ... ...zu bedienen, allerdings gehört die Fujifilm Nexia Q 1 nicht dazu. Ganz im Gegenteil: Sie ist sehr einfach zu bedienen, denn das schöne Design verleiht dem Ganzen schon mal eine hilfreiche Übersicht. Als erstes wird die Batterieklappe geöffnet und die Batterie wird eingesetzt. Das dürfte keinerlei Probleme mit sich bringen, genauso wenig wie das Einsetzen der Filmkasette. Hierbei öffnet man die Klappe, und setzt den Film ein. Hierbei kann nichts schief ...
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Kleinbildkamera ohne Zoom, Brennweitenbereich: 8,0 mm, Autofokus, Belichtungsautomatik, LCD-Display, Gewicht: 120 Gramm, Abmessungen: 75 mm x 94 mm x 33 mm.