Hallo Leser/in! Da ich nun schon länger keinen Bericht mehr geschrieben habe, dachte ich mir, das es nun langsam mal wieder Zeit dafür wird. Da kam mir diese Kategorie gerade recht. Ich schreibe also über den Nexia A200, einem Farbfilm für APS-Fotokameras. Wofür das A steht weiß ich nicht, ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von time13 über Fujicolor Nexia A 200 03.04.2002
Produktbewertung des Autors:
Farbwiedergabe:
kräftig
Schärfe:
sehr scharf
Körnung:
sehr fein
Dauer des Besitzes/der Nutzung
seit 1 Monat
Häufigkeit der Nutzung
Häufig
Pro:
Preis (in Sparpacks), Bilder
Kontra:
In manchen Situationen nicht lichtempfindlich genug
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo Leser/in! Da ich nun schon länger keinen Bericht mehr geschrieben habe, dachte ich mir, das es nun langsam mal wieder Zeit dafür wird. Da kam mir diese Kategorie gerade recht. Ich schreibe also über den Nexia A200, einem Farbfilm für APS-Fotokameras. Wofür das A steht weiß ich nicht, das 200 steht für 200 ASA.
Was ist eigentlich APS (diesen Teil habe ich aus meinem Nexia Q1 Bericht übernommen und leicht abgeändert)?
APS ist ein relativ neues Filmformat. Die Abkürzung steht für Advanced Photo System. Direkt an der Kamera kann man dann einstellen, in welchem der 3 APS Formate die Bilder entwickelt werden sollen. Die Formate sind C, H und P. C ist im Verhältnis 2:3, die Bilder werden in 10*15 entwickelt. Dies ist dadurch das Format in welchem die Bilder im gleichen Seitenverhältnis wie beim KB-Negativ entwickelt werden. Bei H ist das Seitenverhältnis 9:16, auch hierbei ist eine Seite 10 cm, da alle APS-Bilder normalerweise auf 10cm (genauer 10,2 cm) Papier geprinted werden. Das Format P (Panorama) hat das Verhältnis 1:3. Dieses Format unterstützen jedoch nicht alle Kameras, man kann es jedoch trotzdem bei der Nachbestellung haben. Der APS-Film befindet sich in einer recht kleinen Patrone, in welcher er auch nach der Entwicklung bleibt. Jede dieser Patronen hat eine einmalige Nummer, die auch auf den Fotos steht, sodass man sie für Nachbestellungen immer findet und auch die richtige erwischt. Hiermit entfällt auch das lästige und teilweise komplizierte einlegen des Filmes in die Kamera. Man öffnet einfach das Fach für die Patrone, drückt sie rein und schließt es wieder. Der Film wird dann automatisch „eingelegt". Auf der Oberseite der Patrone sind die Zahlen 1-4 mit einem Punkt davor. Wenn der Punkt vor der 1 weiß ist, heißt dass das der Film unbelichtet ist. Ist vor der 2 ein weißer Punkt ist er teilweise belichtet und wenn bei der drei ein solcher Punkt ist, ist der Film komplett belichtet worden. Wenn schließlich vor der 4 der Punkt weiß ist, ist der Film entwickelt. Das ist wichtig, da der Film ja immer in der Patrone bleibt. Ein Nachteil an diesem System kann für manche Sicherlich die Tatsache sein, das Vergrößerungen auf Grund des kleineren Negativs schlechtere Qualität im Gegensatz zu KB-Negativ-Bildern haben können und das die Bilder teuerer im Gegensatz zu KB-Bilder sind. (40 Cent pro Bild + 3,49 € für Entwicklung und Indexprint, im Gegensatz zu 30 Cent pro Bild – bei 10*15 von KB – plus 3,49 €)
Ich habe inzwischen 7 dieser Filme verwendet (sechs 25er Filme, von denen ich einen noch nicht zurück hab, und einen 15ner, der bei meiner Kamera dabei war) und war eigentlich immer sehr zufrieden, da bis auf einige Bilder bei meinem letzen Film alle Bilder immer sehr gut waren, dazu aber nachher mehr.
Die Filme gibt es als 15er, 25er und als 40er, 200 ASA sind auch im APS-Filmbereich der Standart. Man bekommt sie eigentlich in jedem Fotogeschäft, man sollte mal herum schauen, ob man nicht irgendwo Peisgünstigere 2er oder 3er Packs erwischt, so kostet ein Pack mit 3 40er Filmen ca. 10 €, ein einzelner Film schon um die 4,50 €. Ich nehm immer die 25er Filme, 40er sind mir einfach zu viel, davon hol ich mir höchstens für die Ferien mal welche. Wenn man die Preise mal vergleicht liegt der Fuji doch im unteren Mittelfeld, ist doch eher einer der günstigeren gegenüber Agfa und Kodak.
Meiner Meinung nach ist der Film sehr gut für Außenaufnahmen bei Tageslicht oder in recht gut beleuchteten Räumen geeignet (bei den meisten Kameras reicht der Blitz nicht aus um einen Raum vernünftig auszuleuchten). Es lassen sich damit sehr gute Bilder erzielen, wie es bei den ersten 5 Filmen bei mir auch der Fall war. Bei dem letzten waren jedoch einige Faktoren nicht optimal, sodass manche der Bilder eher schlecht als recht sind, andere jedoch in sehr guter Qualität sind. Zu diesen Faktoren gehört sicherlich die schlechte Beleuchtung im Raum und das APS-Negative von Haus aus kleiner sind als KB-Negative, und ich einen Ausschnitt aus der MItte herausgeholt und als C Format gemacht hab, sprich von einem kleineren Teil des Negativs die normale Bildgröße, wodurch die "Auflösung" schlechter wird. Außerdem hab ich das Gefühl das auf meiner Linse Staub war, da wir auch grad renovieren und ich dabei natürlich Fotos gemacht hab. Die Farben kommen sehr realitätsnah rüber, und im Grunde sind alle Bilder (bis auf die eben genannte Aufnahme) sehr scharf und deutlich, einfach so wie man sie wünscht, einige Aufnahmen sehen zwar etwas angeblitzt aus, da bin ich aber selber dran Schuld, weil ich zu nah dran gegangen bin. Ansonsten hab ich diesen Film schon draußen und drinnen ohne Probleme verwendet. Einen Braunstich, den manche bei Fijifilmen sehen wollen, kann ich bei mir mit bestem Willen nicht erkennen. Die Farben sehen einfach sehr gut aus, wenn das Licht stimmt.
Jetzt hab ich grad nen 400er Film drin, mal schaun wie die Bilder werden, ob ich weiterhin 200er nehme oder auf 400er umsteig, fest steht jedoch für mich, das ich auf jedem Fall bei Fuji bleib, wenn ich schon eine Fujikamera hab, die Bilder auf Fujipapier sind kann ich ja auch einen Fujifilm benutzen.
Fazit: Meiner Meinung nach kann man den Film guten Gewissens empfehlen, ein guter Allroundfilm. Auch kann ich die Vorurteile die einige Leute gegen Fuji haben nicht verstehen. Es ist sicherlich kein Profifilm, aber für Profis ist APS eh nicht empfehlenswert, auf Grund der kleineren Negativgröße. Amateure und Hobbyfotografen können aber ruhig zugreifen.
PS: Sorry das der Bericht nicht die gewohnte Länge erreicht, aber mehr fällt mir dazu einfach nicht ein, dürfte eigentlich alles gesagt sein.
Als Kamera benutze ich die Nexia Q1 (darüber hab ich auch einen Bericht...). Bericht über den Nexia H400 folgt...
Pro: gestochen scharfe Bilder in sehr guter Farbqualität Kontra: ab und zu: die Motive :-)
Hallo Ihr Lieben,
Heute will ich mal über etwas schreiben, was in mir – auch während der „trostlosen“ Jahreszeit Urlaubsgefühle aufkommen lässt: Meine Urlaubsfotos. Oder genauer: Über den Nexia A200-Farbfilm für APS-Bilder von Fujifil ...
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Pro: sehr feinkörnig, bunt Kontra: der typische, leicht bräunliche Fuji-Farbstich
Ich habe bis jetzt 4 dieser Filme verwendet.
Ich verwende diesen Film immer dann, wenn ich einen sehr feinkörnigen APS-Film benötige und es auf 100%ige Farbtreue nicht unbedingt ankommt.
Meiner Meinung nach haben alle Fuji-Farbnegativfilme einen leich ...
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Pro: Kosten, Qualität, Preis-Leistungs-Verhältnis Kontra: nicht bekannt
Nachdem die erste Meinung den Film "Fujicolor Nexia A 200" in keinem guten Licht erscheinen lies, möchte ich nun meine Erfahrungen mitteilen.
Ich besitze eine Canon IX SLR Kamera mit Ultrasonic 24-85 mm Objektiv und bin sehr zufrieden mit der Qualität de ...
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Ich bin sehr unziefireden mit diesem Film. Ich bin nämlich ausgestattet mit 3 Kodak und 2 Fuji Filmen in den Urlaub gestartet. Warum 2 Fuji? Ganz einfach: diese Art von Film war im 2er Pack billiger und bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich Film ist Film. Es ...
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