Bezahlbarkeit sollte nie einen Kopromiss bei der Qualität bedeuten. Die FINEPIX J100 macht da keine Ausnahme mit der bekannten Qualität von FUJIFILM. Dieses FINEPIX Modell kann... mehr
und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
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Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Displayfolie ist glatt und glänzend wie bei Glas. Klebstoff und Schutzfolie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachten Zustand nahezu unsichtbar ist. Die Displayschutzfolie DQC160 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten mechanischen Schutz vor Kratzern durch eine Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Displayschutzfolie DQC160 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Schutzolie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeit. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. DQC160 Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche - glatt und glänzend wie bei Glas Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer durch Hartbeschichtung Blasenfreie Montage Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutz Schutzfolie
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Kristallklar und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die neuartige Schutzfolie ADQC27 ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Folie ist glatt und glänzend wie bei Glas.Das Besondere dieser Displayfolie ist , dass sie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensität von Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Die Displayschutzfolie ADQC27 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Schutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten klaren Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ADQC27 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Schutzfolie ist daher jederzeit möglich. Die Folie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigungen. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St.Displayschutzfolie ADQC27. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche ist glatt und glänzend wie bei Glas Reflexmindernde Beschichtung Optimaler Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayfolie
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Erfahrungsbericht von Swinja2000 über Fujifilm FinePix J100 25.05.2010
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
gut
Akkulaufzeit
ok
Bedienung
gut
Pro:
Einfache robuste Kamera
Kontra:
Sicher schon technisch veraltet, heute preiswerter bei der Konkurrenz
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Endlich habe ich technisch nachgerüstet. Phototechnisch, um es genau zu sagen. Nachdem die Mehrheit der Menschheit, wie mir scheint, digital fotografiert und digitale Kameras in allen möglichen Gebrauchsgeräten wie Handys, Kaffeemaschinen, Schlüsselanhängern, Kugelschreibern und elektrischen Zahnbürsten und nur noch ausnahmsweise in Kameras eingebaut sind, habe ich auch nachgezogen, denn man will ja mit der Zeit gehen, und sei es auch nur so phasenverschoben, daß man als Erfinder irgend eines Retro-Trends durchgeht.
Das kleine Gerät ist gerade so groß wie eine Zigarettenschachtel, hat ein silbergraues Metallgehäuse und wiegt um die 160 gramm, also kaum mehr als eineinhalb Schnapsgläser voll Wasser. Das ist beachtlich, im Vergleich dazu ist eine herkömmliche Kleinbildkamera schwer wie ein Stein. Als Zubehör zum Gerät als solchen gibt es eine Gürteltasche aus Stoff, eine kurze Schlaufe zum An-der-Hand-Tragen, einen Li-Ionen-Akku (der schon mit ca. 15 g mitspielt) und eine 1 GB-Speicherkarte; außerdem, im Tagesgebrauch nicht direkt dabei, aber unentbehrlich, ein 220 V-Netzteil mit Ladegerät. Standardmäßig verfügt das Gerät über eine genormte Schraube zur Befestigung auf handelsüblichen Stativen, einen Blitz, einen 5-fachen optischen Zoom und eine Kapazität von 10 Millionen Pixel. Hersteller ist kein No-Name, sondern eine bekannte Firma, nämlich FUJI.
Die Bedienung des Geräts erfolgt über relativ viele Elemente, da wären der generelle Ein-Aus-Schalter, dann der “Abfeuer-”Knopf, dann ein Drehschalter, sowie eine Art Pfeiltasten-Analogon, das zum Manövrieren durch das Bedienmenü notwendig ist. Wie bei Digicams üblich, ist die Fläche der Rückseite des Geräts zum großen Teil mit einem farbigen LCD-Display besetzt.
Beim Einschalten des Geräts fährt mit einem leisen Summen das Objektiv aus der Vorderfront heraus, und es wird hell, denn das Display zeigt das aktuell sichtbare Bild an. Mittels einer recht sensiblen, um nicht zu sagen, zittrigen Mechanik am “Abzug” kann man den optischen Zoom betätigen, was sich im Hin- und Herfahren einzelner Linsen und einem leisen Motorgeräusch äußert und relativ stromzehrend ist. Außerdem kommt das Objektiv noch etwas weiter herausgefahren.
Bevor man loslegt mit Fotografieren, muß man sich mit dem Menü der Kamera vertraut machen, dazu gehört auch die Einstellung der Benutzersprache, wobei neben einem Großteil der EU-Sprachen auch Russisch, Chinesisch, Japanisch und etwas, was wie Vietnamesisch aussieht, im Angebot sind. Ebenso kann man Datum und Uhrzeit einstellen, die dann als Dateiinformation den Bilddateien mitgegeben sind.
Es lassen sich 8 verschiedene Modi einstellen: z. B. ob man einfach nur drauflos fotografieren will. Ob man ein Video drehen will. Ob man ein Baby fotografieren will (dann wird der Blitz deaktiviert, und die Hautfarben des Kleinkindes kommen dann besser zur Geltung). Ob man Portraits schießen will (auch hier für Nuancierung der Hautfarben). Ob man eine Nahaufnahme machen möchte, oder etwas sich Bewegendes mit sehr kurzer Belichtungszeit aufnehmen möchte. Oder beim Blitzen die roten Augen vermeiden möchte (was immer den Eindruck hinterläßt, die abgelichteten Personen wären von Dämonen besessen).
Die Kamera besitzt eine interne Uhr mit Kalender, so daß jeder erzeugten Bilddatei der Zeitpunkt seiner Aufnahme zugeordnet wird. Allerdings wird der Zeitpunkt nicht, wie bei manchen anderen Kameras üblich, eingeblendet. Für den normalen Bürger eigentlich auch nicht so notwendig, aber zum Beispiel für Aufnahmen im Arbeitsbereich eines Gutachters schon ein Minus. Beim Fotografieren selbst gibt es, man fühlt sich dabei an manche Feuerwaffen erinnert, einen vorgelagerten Druckpunkt: der erste führt nur dazu, daß die Kamera inenrhalb von bis zu zwei Sekunden innerhalb der Bildmitte die Belichtungszeit und die Scharfstellung einjustiert. Bildmitte heißt, daß das dort befindliche Objekt die Referenz ist. Allerdings weigert sie sich manchmal auch, entweder, wenn man zu sehr zittert, oder bei bewegten Objekten, oder wenn es zu dunkel ist.
Die Gesichtserkennung ist nicht das, was man bedrohlich aus der Fiktion des Überwachungsstaats kennt: sie kann NICHT Onkel Herbert von Tante Alwine unterscheiden, aber immerhin ein menschliches Gesicht von einem Blumentopf. Der Sinn dahinter ist der, daß innerhalb des Bildbereichs befindliche Objekte, die als Gesichter erkannt werden, automatisch als Referenz für das Scharfstellen übernommen werden, oder: wenn nichts scharf ist, die Gesichter sind es. Bei Gruppenfotos ist es das, das der Bildmitte am nächsten ist. Dieser Modus kombiniert sich mit dem zur Vermeidung roter Augen.
Auch Nahaufnahmen sind möglich, in einem speziellen Modus: bis auf 10 cm kann man an ein Objekt herangehen. Wer zum Beispiel seine Modelleisenbahn, seine Zinnfigurensammlung oder auch nur eine Biene auf einem Blütenblatt von ganz nah fotografieren will, wird staunen: über die Tiefenschärfe, oder besser, über den Effekt, den das menschliche Auge nicht hat: wer auf seine eigene Nasenspitze schaut, sieht die Ferne unscharf. Im Test mit der Kamera zeigt sich: bis zu einem Meter entfernt sieht wird scharf abgebildet, danach verschwommen. Die wenigsten Kleinbildkameras können so etwas.
Bei Videoaufnahmen wird, auch dies schön, gleich der Ton mit aufgenommen, Mikrofon ist inbegriffen, Aufnahmequalität: natürlich keine Studioqualität, warum auch? Insgesamt lassen sich auf die inbegriffene Karte (bei 1 GB) bis zu 35 min Film aufnehmen; wer ein größeres Kaliber von 8 GB-Karte verwendet, bringt bis zu 288 min unter, allerdings nur in einzelne 2-GB-Sequenzen gestückelt.
Ein paar technische Details: das Gerät wartet mit einem Fuji-Objektiv mit 5-fachem opt. Zoom auf, einer Brennweite von 6,3 bis 31,5 mm, einem digitalen Zoom von 5,7 (der in Verbindung mit dem optischen einen Faktor von bis 28,5 erreicht) und einem Scharfstellbereich ab 60 cm aufwärts. Im Makro-Modus für Nahaufnahmen sogar ab 5 cm (siehe mein oben Gesagtes: mir scheint, daß man doch 10 cm Abstand vom Nah-Objekt halten sollte). Belichtungszeiten sind von 1/4 bis 1/2000 sec möglich. Wer beim Fotografieren ein MG imitieren möchte, sprich, schnelle Bildfolgen schießen, kann dies mit bis zu 3 Aufnahmen/sec tun, kann aber auch gleich den Video-Modus verwenden, dann sind ca. 30 Bilder/sec mit drin.
Natürlich können die fertigen Aufnahmen auch gleich auf dem Farb-LCD-Display betrachtet werden, auch einige Bearbeitungsfunktionen sind möglich (Sortieren, Zuschneiden, Löschen). Für das Überspielen der Bilder auf den PC liegt ein Überspielkabel bei, das aber selten verwendet wird, schließlich übeträgt man die Bilder eher mit der Karte. Außerdem liegt die Software für FINEPIX bei, die einem eine Nachbearbeitung auf dem PC erleichtert.
Der Akku NP-45 reicht für etwa 150 Bilder aus, wobei angenommen wird, daß jede zweite mit Blitz geschossen wird und alle 10 Aufnahmen das Objektiv ein- und ausgefahren wird. Abhängig ist dies natürlich auch von äußeren Aufnahmebedingungen, wie z. B. der Temperatur. Wer damit rechnen muß, viele Aufnahmen zu machen (etwa auf der großen Hochzeitsfeier oder dem Oldtimertreffen), sollte gleich zwei vollgeladene Akkus in Reserve haben.
Was ist nun das Sensationelle an dieser Kamera? Heute: nichts mehr. Ihr Leistungsspektrum findet sich so oder ähnlich bei vergleichbaren Modellen aus den entsprechenden Hausmarken der großen Discounter, wie z. B. MEDION, und dann auch noch für ein paar Rubel weniger. Zu loben ist an dem Modell seine relative Robustheit (relativ dazu, daß es ein hochempfindliches elektronomechanisches Gerät ist), seine sogar für einen Geologen recht einfache Bedienung, sein geringes Gewicht und Platzbedarf, sein ansprechendes Äußeres. Das alles für einen Preis von 88 EUR (2009). Ich hoffe, daß dieses Modell mich noch lange begleiten wird.
Pro: günstiger Preis, einfache Bedienung, geringes Gewicht, lange Akkulaufzeit Kontra: umfangreiche Bedienungsanleit. nur als CD, keine Schutztasche / -hülle im Lieferumfang enthalten
...Hallo zusammen.
Ich habe mir am 30.03.2009 eine Fujifilm Finepix J 100 (silberfarben) für 99,95 Euro bei real,- gekauft und verfasse nach meinem Urlaub und dem Praxistest meinen ersten Testbericht und hoffe dass er hilfreich für die Leser sein wird. ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich