FinePix S5000
11.08.2007
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 s.st1
Über sich:
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Mitglied seit:30.03.2007
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Im Februar 2004 hatte ich mir endlich eine lang ersehnten Traum erfüllt und mir eine Digital Camera gekauft, die FinePix S5000 von FujiFilm. Nun hatte ich lange Zeit, diese zu Testen mit folgendem Ergebnis. *** KAUF *** Als ich diese Camera damals beim T-Online-Shop erworben habe, hat sie mich 344,00 Euro gekostet. Wenn ich mir die Preise heute betrachte, könnte ich mir so richtig in den Ar… bei?en. Was für ein Preisabfall……. :-(
*** AUSSEHEN *** Die Abmaße betragen (BxHxT): 112,7mm x 81,1mm x 79,3mm (ohne Zusätze) und wiegt ca. 340g netto und incl. Akkus und Karte 480g. Sie liegt sehr gut in meiner Hand und ich kann mit den Fingern die Knöpfe gut erreichen. Sie könnte allerdings auch ein bisschen weniger wiegen. Auf Dauer merkt man schon die 480g. Sie ist komplett in schwarz gehalten. ***ZUBEHÖR*** - 16 MB, xd-Picture Card - Trageriemen - Adapterring: AR-FX5 (Sonnenblende) - Objektivdeckel - A/V-Kabel ca. 1,5m - USB Kabel - CD-ROM: Software für FinePix SX - Bedienungsanleitung
~~~ MEINE ZWISCHENFAZIT ~~~ Die Bedienungsanleitung ist sehr ausführlich beschrieben, mit vielen Beispielen und Fotos versehen. Sie besteht aus 110 Seiten und hat mir sehr geholfen, mich schnell mit der Kamera zu Recht zu finden. Die beigefügte 16MB Karte ist völlig "unzureichend". Bei einer Auflösung von 1280x960 passen gerade mal ca. 30 Bilder auf die Karte. Daher habe ich mir eine Karte mit einer Größe von 128MB gekauft. Bei gleicher Auflösung kann ich dort ca. 280 Bilder in einer sehr guten Qualität speichern. Ärgerlich finde ich, dass man für diese Kamera XD - Karten braucht, welche erheblich teurer sind als die herkömmlichen SD-Karten, die in den meisten Kameras gebraucht werden. Leider gab es auch keine Schutztasche dazu. Die musste ich nachkaufen. ***SOFTWARE*** Zu dieser Kamera wird ein Programm geliefert, welches mir sehr gut gefällt. In diesem habe ich eine Übersicht über meine ganzen Bilder, kann diese nachbearbeiten, Dia-Shows anschauen etc. Wenn die Kamera per USB mit dem Rechner verbunden ist, wird die Software erkannt und hilft beim herunterladen der Bilder von der Kamera. Ist ne ganz leichte und übersichtliche Sache. Kann dann auch z. b. gleich den richtigen Datei-Namen (wie Urlaubsort etc.) für die Bilder benennen, der auf alle Bilder übertragen wird.
*** Vorbereitung *** Bringt den Trageriemen an beiden Seite der Kamera an. Dieser ist in der Mitte mit einer Verdickung versehen, um das Tragegefühl am Hals zu verbessern. Der Objektdeckel, welcher zum Schutz der Linse vorgesehen ist, verbindet man mit dem Trageriemen auf der linken Seite. Danach schraubt man den Adapterring auf der Kamera fest (auch als Sonnenschutzblende gedacht). Der Objektdeckel ist nun einfach auf den Adapterring aufzuklicken. Batterien sind an der rechte Seite von unten einzulegen. Auf der linken Seite befindet sich ein Einschub indem die Speicherkarte gesteckt wird. Wenn man diese wieder entfernen möchte, reicht ein leichter Druck auf die senkrecht steckende Karte und diese gibt nach und ist dann leicht zu fassen. Auch sind dort die Anschlüsse für USB, Netzteil und AV out. (Bei meinen Beschreibungen gehe ich immer davon aus, dass ich das Display von hinten sehen kann. Das betone ich nur, damit ihr wisst, wo sich bei mir in den Erklärungen links und recht befindet.) *** BATTERIE *** Für den Betrieb dieser Kamera benötigt man 4x NI - MH - Mignonzellen
Bilder von Fujifilm FinePix S5000
(aufladbar). Man sollte keine Batterien verwenden, die einen unterschiedlichen Ladzustand haben oder beschädigt sind. Zur Kontrolle gib es mehrere Möglichkeiten, bei dem der Batteriezustand gemeldet wir. Ist auf dem Display kein Zeichen zu sehen, logisch… dann ist die Batterie fit, wird ein rot leuchtendes Zeichen wieder gegeben, sollte man einen Satz frischer Batterien bereithalten. Blinkt die Anzeige rot, muss man damit rechnen, dass sie sich gleich verabschieden und die Kamera ausgeht.
~~~ MEINE ZWISCHENFAZIT ~~~ Habe die Erfahrung gemacht, dass normale nicht aufladbare Batterien ziemlich sinnlos sind. Die Kamera nimmt viel Energie in Anspruch. Das heißt, dass einfache Batterien an einem Abend schon mal alle sein können und dann nicht wieder verwendbar sind. Ich habe mir 4 Stück Akkus a 2400 mAh gekauft und kann sagen, dass ich in unserem letzten Urlaub von 7 Tagen nicht nachladen musste, in dem ich in etwa 300 Fotos geschossen habe. Was ich auch nicht verstehe, warum ein Anschluss für ein Netzteil besteht und dann keines im Lieferumfang enthalten ist. Dieses ist sehr wichtig, wenn man die Funktion des WEB-CAM einstellt. Der Energieverbrauch ist höher als beim fotografieren, durch das ständige Anzeigen eines Bildes incl. Ton. Da man sowieso per USB Kabel verbindet, wäre es in meinen Augen sinnvoller gewesen, darüber die Stromzufuhr zu regeln. Dafür sind aber die Übertragungen in Bild und Ton spitzenmäßig, was natürlich auch eine vernünftige Internetverbindung voraussetzt. *** ERSTER GEBRAUCH/TASTENERKLÄRUNG *** Auf der rechten Seite, von oben gesehen, befindet sich der Hauptschalter mit den Zeichen OFF (für aus), ein grüner Pfeil, der nach rechts zeigt (Ansicht der Bilder/Wiedergabemodus) und ein rotes Kamera-Zeichen (AN, Einstellungen, fotografieren). In der Mitte von oben gesehen ist ein silberner runder Knopf vorhanden, welcher der Auslöser ist. Wenn man den Knopf auf das rote Zeichen dreht, müssen erst einige Daten eingestellt werden, wie z.B. Datum und Uhrzeit, später dann die Sprache (welche standardmäßig Englisch ist) und eigene individuelle Einstellungen. Vom Display ausgesehen, befinden sich dort ganz oben silberne Knöpfe, mit denen man die Weite und Nähe einstellen kann, darunter eine Back-Taste (zurück), dann die wichtige Menü/OK-Taste (welche mit Funktionen oben, unten, links, rechts, Makro und Blitzeinstellungen versehen ist) und ganz unten die DISP-Taste (Raster). Wenn man die Menü-Taste betätigt, kommt man in das Menü. Zuerst wird die Funktion für den Selbstauslöser angezeigt. Danach nach rechts drücken und das Hauptmenü erscheint. Folgende Einstellungen können individuell vorgenommen werden.
- Bildvorschau: EIN / AUS / ANSICHT - Energie Spar: 2 min / 5min / AUS - Formatieren - Signal Ton: 3 Stufen / AUS - Auslöser Ton: 3 Stufen / AUS - Datum / Uhrzeit - Bildnummer: Kontinuierlich / Neu anfangen mit Zählen - USB Modus: hier kann man die Kamera auf Verwendung als WEB-CAM einstellen. - CCD-RAW: AUS / EIN - Sprache: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Chinesisch etc. - Videosystem: NTSC / PAL - Entladen - RESET Auf der linken Seite gibt es zwei Tasten. Die erste ist blau und mit einem kursiven F versehen. Hier kann man im eingeschalteten Zustand die Bildqualität einstellen. Wenn meine 128MB Karte eingelegt ist, wird angezeigt, wie viele Bilder ich bei bestimmten Einstellungen knipsen könnte.
6m = 86 Bilder (2816x2120) 3m = 162 Bilder (2048x1536) 2m = 204 Bilder (1600x1200) 1m = 275 Bilder (1280x960) Auch stellt man hier die ISO Angaben ein und die FinePix Farbe. (Schwarz/Weiß, Chrom und Standard). Die zweite Taste hat die Aufschrift EVF/LCD. Mit dieser hat man die Möglichkeit zwischen Display-Ansicht und Ansicht im Sucher zu entscheiden. Mit der Makro Taste (auf der Menü-Taste zu finden) kann man Nahaufnahmen in einem effektiven Bereich von ca. 0,3m bis 2,0m machen. Die Blitztaste hat folgende Möglichkeiten zum einstellen: Auto Blitzmodus, Rote-Augen-Reduktion, erzwungener Blitz, Slow-Synchro (Blitz mit langer Verschlusszeit) und Rote-Augen-Reduktion + Slow-Synchro.
Oben von der linken Seite gesehen, existiert ein kleiner schwarzer Knopf, mit dem man durch einen Sprungmechanismus den Blitz öffnen kann. Zwischen dem Hauptschalter und dem Betriebsartenwählrad sind 2 Knöpfe vorhanden. 1. für Serienaufnahmen (man drückt diesen Knopf und betätigt gleichzeitig die Links-Taste oder Rechts-Taste auf dem Knopf Menü und kann somit unter anderen die Top-5-Serienaufnahme einstellen. In diesem Modus werden die Bilder in bis zu 0,2 Sekunden kurzen Abständen aufgenommen) und 2. die Belichtungskorrekturen-Taste. ~~~ MEINE ZWISCHENFAZIT ~~~ Ich persönlich finde die Aufteilung der Einstellungsmöglichkeiten sehr überschaubar und eindeutig. Um Strom zu sparen, stelle ich die Energie-Sparfunktion auf 2 min, die Töne für Signal und Auslöser komplett auf Aus und die Displayanzeige stelle ich so ein, dass ich mir das Bild direkt durch den Sucher anschauen kann. Mir ist es egal, ob die Kamera irgendwelche Töne von sich gibt, welche ja auch ziemlich lästig und störend sein können und durch den Sucher schaue ich lieber, weil ich dann das Gefühl des "wirklichen fotografieren" habe, was ich beim Fotografieren über Display nicht so empfinden kann. Eine sehr schöne Funktion, ist die Möglichkeit, die Bilder in schwarz/weiß zu machen. Heutzutage sind beim Fotografen die Schwarz-Weiß Fotos teurer als die Farbfotos. Ganz das Gegenteil von früher. Bezüglich des Blitzes kann ich nur sagen, dass ich bisher keine extra Einstellungen vornehmen musste. Meine Bilder konnten maximal 5% rote Augen vorweisen. Das ist doch ein TOP Ergebnis, oder??? Die Funktion der Serienaufnahme finde ich besonders toll. 5 Fotos so schnell hintereinander zu machen und danach die Auswahl treffen, welches das schönste ist. Bietet sich gerade bei bewegten Objekten an.
*** WAS KANN SIE BIETEN? *** - 3,1 Millionen Pixel (effektiv) - 1/2,7 Zoll-Super-CCD HR mit Primärfarbenfilter ( Diplaygröße: 4x3 cm) - für folgende Größen des Datenträgers geeignet: 16, 32, 64, 128, 256, 512MB - Speicherung der Bilder erfolgt als JPEG - Video wird als AVI und Audio im Wave Format gespeichert - 10-fach Zoomobjektiv, Blende: F2,8 bis F8 (Weitwinkel) und F3,2 bis F9 (Tele) - Brennweite f=5,7mm bis 57mm (entspricht 37mm bis 370mm bei Kleinbildkameras) - Brennweitenbereich: Normal: (Weitwinkel: ca. 0,9m bis unendlich / Tele: ca. 2,0m bis unendlich (Makro: Weitwinkel: ca. 0,1m bis 2,0m / Tele: ca. 0,9m bis 2,0m) - Verschlusszeit: Auto: 2 Sek. bis 1/2000 Sek. / Manuell: 2 Sek. bis 1/2000 Sek. - Fokus: TTL-Kontrast, Autofocus, Manuell - Empfindlichkeit: Manuell: Entspricht ISO200/400/800 (bei Aufnahmen, die mit ISO 800 gemacht werden, ist die Auflösung auf 1m festgesetzt) Auto: Entspricht ISO 160-200 (bei ausgeschaltetem Blitz) und bei ISO 200-400 (bei angeschaltetem Blitz) - AE-Messung: TTL 64-Zonen-Messung Mehrfeld, Spot, Integral - Belichtungssteuerung: Programmautomatik (Auto, P, SP). Mit Zeitvorwahl, mit Blendenvorwahl, manuelle Belichtung - Belichtungskorrektur: -2,0 EV bis +2,0 EV in 1/3 Stufen (manueller Modus) - Weißabgleich: Auto (Auto, SP) bei den manuellen Modi können 7 Positionen genutzt werden. - Sucher: 0,33 Zoll LCD-Sucher 114.000 Pixel - LCD 1,5-Zoll Niedertemperatur-Polysilikon-TFT, 114.000 Pixel, 90% erfasster Winkel - Automatischer Blitz mit Blitzsteuerungssensor (Arten: Auto, Rote-Augen-Reduktion, Erzwungener Blitz unterdrückter Blitz, Nachtaufnahme - Selbstauslöser: 10- Sekunden -Timer - A/V-Ausgabe: PAL/NTSC ~~~ MEINE ZWISCHENFAZIT ~~~ Nun, wie ihr sehen könnt, hat die Kamera schon einige nützliche Sachen anzubieten, wobei ich zugeben muss, dass ich mit einigen Begriffen nichts anfangen kann, was ich aber nicht als schlimm empfinde. Dieses Fachchinesisch habe ich bisher nicht brauchen müssen beim fotografieren, zumal ja die Betriebsanleitung sehr gut beschrieben ist.
*** WELCHE FUNKTIONEN GIBT ES? *** Auf der Kamera ist ein Drehrad (Betriebsartenwählrad) angebracht, welches viele Funktionen beherbergt. 1.) Auto = Automatik 2.) P = Programmautomatik 3.) S = Programmautomatik mit Zeitvorwahl 4.) A = Programmautomatik mit Blendenvorwahl 5.) M = Manuell 6.) SP = unterteilt in 4 Abbildungen (Kopf = Portrait-Aufnahmen, Berge = Landschaft, Läufer = sich bewegende Objekte, Mond = Nachtaufnahme) 7.) Videozeichen = Aufnahme von kleinen Videos zu 1.) Diesen Modus benutze ich am meisten. Für meine Fotos sind die hinterlegten Einstellungen völlig ausreichend und er eignet sich für die meisten Aufnahmebedingungen. Alle Funktionen werden automatisch gesteuert. (Ich nenne ihn immer Idioten-Modus, weil er so schön einfach ist *grins) zu 2.) In diesem Modus kann man die Verschlusszeiten und Blendenstufen selbst wählen. zu 3.) Ist sehr geeignet, wo ihr die Bewegung eines bewegten Objektes festhalten wollt. (kurze Verschlusszeiten und lange Verschlusszeiten einstellbar) zu 4.) Geeignet für Bilder, wo ihr den Hintergrund unscharf lassen möchtet (große Blendenöffnung) oder nahe / ferne Gegenstände scharf darstellen möchtet. zu 5.) Hier können alle Funktionen manuell eingestellt werden, ich würde sagen der "Profi-Modus". Man sollte dann schon Ahnung davon haben. zu 6.) Erklärung siehe oben 6.) zu 7.) Hier besteht die Möglichkeit, Videoszenen aufzunehmen.
~~~ MEINE ZWISCHENFAZIT ~~~ Ich fang gleich ganz unten an. Die Aufnahme von Videoszenen ist ja ein nettes Spielzeug. Leider sind gespeicherten Aufnahmen sehr groß und nehmen viel Speicherplatz in Anspruch. Die Qualität ist in meinen Augen schlecht und der Ton (Mikrofon sitzt von vorne gesehen, oben rechts) wird nicht deutlich wieder gegeben. Die Wiedergabe erfolgt in einer Größe von 320 x 240 Pixel. Das macht in etwa ein Größe von ca. 10 cm x 7 cm aus. Kann man im Endeffekt nichts mit anfangen. Sicherlich ist es eine Möglichkeit, schöne Erinnerungen festzuhalten. Dann sollte man aber in eine richtige Video-Kamera investieren. Die Nachtfunktion siehe Punkt 6 ist auch nicht so 100-prozentig. Wenn man schöne Bilder haben möchte, sollte man sich ein Stativ zulegen. Mit der Hand Nachtfotos zu machen ist nahezu unmöglich. Meistens sind die Bilder verwackelt und krisselig. ***FOTOGRAFIEREN*** Stellt den Hauptschalter auf das rote Kamera Zeichen und nehmt den Objektivdeckel ab. Mit der schon bereits erwähnten F-Taste habt ihr die Möglichkeit direkt über den LCD-Monitor zu fotografieren oder über den Sucher (dort wo man durchschauen kann). Ihr könnt im Querformat bzw. Hochformat Fotos aufnehmen. Schaut nun auf das Display und visiert euer Objekt an, wobei ihr einstellt, wie weit oder nah es sein soll. Es erscheint immer ein Autofocus-Rahmen, womit der Bildschirmausschnitt bestimmt wird. Nun drückt ihr ganz leicht auf die Auslösertaste. Wenn diese halb runtergedrückt ist, gibt sie ein Doppelpiepton ab, welcher signalisiert, dass das Objekt anfokussiert ist. Der Autofokus-Rahmen verkleinert sich und die Kamera stellt die Verschlusszeit und die Blende automatisch ein. Nun den silbernes Knopf ganz herunterdrücken und die Kamera hat das Bild aufgezeichnet.
~~~ MEINE SCHLUSS-FAZIT ~~~ Im großem und ganzem bin ich mit diesem Produkt sehr zufrieden und möchte es weiterempfehlen. Meine eigentlichen Erfahrungen habe ich ja schon im oberen Text mit eingearbeitet. Ich hoffe, dass ich euch ein wenig näher an dieses Gerät bringen konnte und denke, dass ich die wichtigsten Details zusammenfassen konnte, obwohl die Kamera noch viel, viel mehr zu bieten hat. Vielen Dank für eure Lesungen, Bewertungen und Kommentare Eure s.st1 (bei pv.de unter ss77 und dooyoo unter s.st1 veröffentlicht)
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