FinePix S6500fd kombiniert Gesichtserkennung mit hoher ISO Empfindlichkeit und 10,7fach Zoom. Ob Porträt, Gruppenbild oder Party-Foto: Das menschliche Gesicht gehört zu den mit... mehr
zugeschnitten entscheiden sie wer zuschaut durch die vikuiti blickschutz folie handheld wird ihr handy display vor seitlichen blicken komplett abgeschirmt dies wird durch die einzigartige mikrolamellen technologie von 3 m ermoeglicht ob im zug oder im café sie schreiben geschaeftliche emails und lesen private sms ihre sitznachbarn sehen nur ein schwarzes display lange reise oder wartezeiten koennen so zum en
Kristallklar Blasenfreie Montage Einfach entfernbar Passgenau auf Ihr Display zugeschnitten Garantierte Randhaftung der Displayschutz Schutzfolie Die Golebo Crystal Schutzfolie ist eine kaum sichtbare Displayschutzfolie. Mit Ihrer kristallklaren durchsichtigen Oberfläche bietet die Golebo Crystal eine klare Sicht auf Ihr Display. Sie schützt zudem noch Ihr Gerät vor Schmutz, Staub und geringen mechanischen Einflüssen. Die Golebo Crystal Displayfolie ist eine preiswerte Alternative zu unseren Premium Displayschutzfolien von Vikuiti 3M. Sie ist sehr einfach blasenfrei zu montieren und auch nach langer Zeit rückstandsfrei entfernbar. Auch eine besondere gute Randhaftung zeichnet sie aus. Lieferumfang: 1 Folie in Originalverpackung mit Anleitung Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich pro Display 1 Schutzfolie im Lieferumfang
Kristallklar, sehr einfache Montage, rückstandsfrei entfernbar Die Savvies Crystal-Clear Schutzfolie bietet einen hervorragenden Schutz für hochauflösende Displays zu einem günstigen Preis. Die kristallklare und hochtransparente Oberfläche bewirkt eine scharfe und unverfälschte Darstellung der Bildschirminhalte und -farben. Dank einer speziellen Silikon Haftschicht kann die Schutzfolie bei sauberem Display mühelos blasenfrei montiert werden. Die Folie zieht sich dabei wie von selbst auf das Display an. Durch ein antistatisches Folienmaterial wird während der Montage außerdem kein zusätzlicher Staub angezogen. Ein rückstandsfreies Entfernen oder Repositionieren der Schutzfolie ist jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung. Alle Savvies Displayfolien werden in Deutschland auf modernsten Maschinen per Laser zugeschnitten. Ein passgenauer Zuschnitt, konturgenaue Formen und eine optimale Randhaftung sind garantiert. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 Savvies Crystal-Clear Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Hervorragenden Schutz für hochauflösende Displays Kristallklar und hochtransparente Oberfläche Blasenfrei Montierbar Geeignet für resistiven und kapazitiven Touch-Display Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
Kristallklar und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die neuartige Schutzfolie ADQC27 ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Folie ist glatt und glänzend wie bei Glas.Das Besondere dieser Displayfolie ist , dass sie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist und damit die Intensität von Spiegelbildern im Vergleich zu gewöhnlichen Folien mindert.Die Displayschutzfolie ADQC27 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Schutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten klaren Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ADQC27 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Schutzfolie ist daher jederzeit möglich. Die Folie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigungen. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St.Displayschutzfolie ADQC27. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche ist glatt und glänzend wie bei Glas Reflexmindernde Beschichtung Optimaler Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayfolie
Kristallklar, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Schutzfolie DQC160 von 3M ist zum nachträglichen Aufbringen auf elektronischen Displays vorgesehen und bietet einen zuverlässigen Schutz vor Kratzern und Verschmutzung. Die Oberfläche der Displayfolie ist glatt und glänzend wie bei Glas. Klebstoff und Schutzfolie sind kristallklar, so dass die Folie im aufgebrachten Zustand nahezu unsichtbar ist. Die Displayschutzfolie DQC160 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten mechanischen Schutz vor Kratzern durch eine Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Displayschutzfolie DQC160 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Schutzolie ist für den Einsatz auf resistiven und kapazitiven Touch-Displays optimiert und führt zu keinerlei Beeinträchtigung der Bedienbarkeit. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. DQC160 Displayschutzfolie. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Oberfläche - glatt und glänzend wie bei Glas Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer durch Hartbeschichtung Blasenfreie Montage Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutz Schutzfolie
und reflexmindernd, hartbeschichtet, schmutzabweisend, rückstandsfrei entfernbar Die Folie wird als "zweifach entspiegelt" bezeichnet, da zum einen die Oberfläche matt ist und damit Spiegelbilder gestreut werden und zum anderen die Displayschutzfolie zusätzlich mit einer reflexmindernden Beschichtung ausgestattet ist. Durch die matte Oberfläche und die eigentliche Entspiegelung werden Helligkeit, Kontrast und Lesbarkeit der Anzeige bei Displays ohne eine Entspiegelung messbar verbessert. Die Displayfolie ARMR200 bietet darüber hinaus einen ausgezeichneten Schutz vor Kratzern durch Ihre Hartbeschichtung. Eine zusätzliche Antihaft-Schicht bewirkt, dass die Displayschutzfolie zudem schmutzabweisend ist. Dank einer optimierten Klebeschicht lässt sich die Schutzfolie ARMR200 sehr einfach blasenfrei montieren. Ein Entfernen oder Repositionieren der Displayschutzfolie ist daher jederzeit problemlos möglich. Die Folie ist für resistive Touch-Displays sehr gut geeignet und bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Auf kapazitiven Touch-Displays kann der Folientyp nicht eingesetzt werden. Eine Verpackungseinheit beinhaltet: 1 St. Displayschutzfolie ARMR200. Bei Geräten mit mehreren Displays befindet sich für jedes Display eine Folie in der Verpackung. Top Eigenschaften: Zweifach entspiegelt Oberfläche - leicht matt / Schmutzabweisend Ausgezeichneter Schutz vor Kratzer Entfernen oder Repositionieren jederzeit möglich Passgenauer Zuschnitt der Displayschutzfolie
höchste Transparenz. Das Set beinhaltet 6 x KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear gegen Kratzer und Verschmutzungen für Top Displayschutz. Sonderaktion 3 für 2: Beim Kauf von 2 Displayschutzfolien Sets des gleichen Modells erhalten Sie automatisch zur Lieferung ein drittes Set gratis dazu! Eigenschaften der Displayschutzfolie:nur 0,05 mm dünn 100% pass- und konturgenauer Zuschnitt kratzbeständig und schmutzabweisend Markendisplayschutz bei höchster Transparenz und Oberflächengüte verbesserte Handschrifterkennung bei Touchscreen Displays keine Minderung der Displayqualität - ideal für hochauflösende Displays einfache und blasenfreie Montage ohne Einsatz von Flüssigkeiten extreme Formstabilität - verrutschen nicht möglich sehr hohe und lang anhaltende Klebekraft mit optimaler Randhaftung jederzeit rückstandsfrei entfernbar Lieferumfang:KRIMATEC Displayschutzfolien UltraClear (6 Stück) leicht verständliche Montageanleitung Rechnung mit ausgewiesener MwSt. Vorteile:erhöht den Wiederverkaufswert ihres Gerätes Lieferzeit 1-2 Werktage (Deutschland) Lieferzeit 1-3 Werktage (Europa) niedrige Versandkosten 30-tägiges Widerrufsrecht
widerrufsrecht ueber 300 000 zufriedene kunden verkaeufer mit top bewertung bequem kostenfreie paypal zahlung oder lieferung auf rechnung schnell guenstig versandkostenfreie lieferung alle artikel ab lager verfuegbar auslieferung innerhalb von 24 h garantierte qualitaet mit unserer qualitaetsgarantie sind sie auf der sicheren seite konturgenaue konstruktion mehr wir beruecksichtigen sofern praxistauglich al
haupteigenschaften der displayschutzfolie an die versionen cv 8 armr 200 adqc 27 und die dqc 160 sind auf die jeweiligen geraete zugelassen sofern diese bei uns gelistet sind vikuiti tm displayschutz vikuiti adqc 27 displayschutzfolie passgenau fuer ihr modell zugeschnitten nun endlich sind 2 top eigenschaften in einer schutzfolie vereinigt die adqc 27 ist glasklar und reflexmindernd top eigenschaften touchscreen o
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* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von drhuhu über Fujifilm FinePix S6500fd 01.01.2008
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung
sehr gut
Ausstattung
sehr gut
Bildqualität
sehr gut
Akkulaufzeit
lang
Bedienung
ausgezeichnet
Pro:
Super Optik, super Technik, vielfältige Funktionen, einfache Handhabung
Kontra:
Automatikmodus mit Schwächen, man . Scharfstellung schwierig
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dieser Bericht handelt von einem netten Spielzeug für Hobbyfotographen, deren Geldbeutel zu klein für eine ausgewachsene digitale Spiegelreflexkamera ausfällt, die aber dennoch auf das Feeling einer Spiegelreflexkamera nicht ganz verzichten möchten. Die Rede ist von der Fujifilm Finepix S6500fd, die als Megazoom-Digitalkamera einen guten Ruf in der Fachpresse und in Userforen genießt.
Inhalt
Klickerhinweis
Meine Kaufentscheidung
Aktueller Marktpreis
Lieferumfang
Design und Haptik
Technische Daten der S6500fd
Einstellungen und Bedienung der S6500fd
Fotografieren und Fotos der S6500fd
Anschluss an den PC, A/V und PictBridge Fotodrucker
Mein Fazit und die Zielgruppe
Klickerhinweis
Liebe CIAO-Klicker, der Bericht ist leider überlang, daher wartet einen bis drei Kaffee länger als sonst bevor ihr den obligatorischen 12sec-Klick macht. Der Bericht richtet sich gezielt an interessierte Leser, die sich hobbymäßig intensiver mit Fotografie beschäftigen, aktuell auf der Suche nach einer guten Kamera bis 300 Taler sind und zu denen ihr nicht gehört. Ihr seid also nicht die Zielgruppe..
If Leser = Klicker then begin wait until 12sec=true then goto end else read until bitteres end end if exit;
Meine Kaufentscheidung
Ich bin bereits stolzer Besitzer einer kleinen kompakten Digitalkamera, der Casio Exilim EX-Z5, die für spontane Fotos bei Partys etc. ideal erscheint und aufgrund Ihrer Größe nahezu immer und überall hin mitgenommen wird. Während eines Urlaubs wurden mir aber auch die Grenzen dieses Kameratyps vor Augen geführt, die sich meist bei schwierigeren Motiven im Makrobereich oder im Tele- und im Weitwinkelbereich zeigten.In diesen Situationen, in denen man sich in Ruhe den Details eines Motivs widmen kann und das Hobby des Fotografierens in den Vordergrund rückt, wünscht man sich händeringend die Eigenschaften einer Spiegelreflexkamera, als da wären
Tiefenschärfe
manuelle Fokussierung
eine leistungsstarke Zoomfunktion
ein brauchbares Weitwinkel etc.
Ich erkannte bei meiner Modellsuche schnell, dass ich meine Wünsche an meinen Geldbeutel anpassen musste und dass mir die Bereitschaft mehr als 500 Euro für eine echte SLR hinzublättern, fehlt. Digitale Spiegelreflexkameras sind selbst schon in der Grundausstattung noch ziemlich teuer. Mein Augenmerk wurde auf die so genannten Megazoom-Kameras gelenkt, die kein austauschbares Objektiv haben, aber meist mit leistungsstarken Objektiven ausgestattet sind.
Ich informierte mich im Internet über mögliche Alternativen und entschied mich letztlich aufgrund der guten Testurteile in Zeitschriften, den positiven Rezensionen von Verbrauchern und letztendlich aufgrund der beeindruckenden, zahlreichen Testfotos auf diversen Foren für die Fujifilm Finepix S6500fd. Es gibt noch aktuellere Modelle auf dem Markt, deren Preise aber oberhalb meiner Schmerzgrenze lagen. Die Noten in verschiedenen Vergleichstest fielen bei der S6500fd stets besser als GUT aus.
Wichtige Entscheidungskriterien waren für mich,
eine Möglichkeit, die Kamera komplett manuell zu steuern
ein leistungsstarkes Zoom-Objektiv mit einer Makrofunktion
eine einfache Handhabung der Kamera
und zu guter Letzt möglichst scharfe und farbgetreue Bilder.
Aktueller Marktpreis
Über die bekannten Preissuchmaschinen wie www.billiger.de oder www.preisvergleich.de, sowie einigen Onlineanbietern wie u.a. www.amazon.de erkundigte ich mich über die aktuellen Preise und Informationen und musste beim Marktpreis feststellen, dass dieser größeren Tagesschwankungen unterworfen ist. Je nach Anbieter schwankte der Preis im September 2007 zwischen ca. 260 - 370 Euro für die S6500fd. Bei einigen Anbietern holte ich mir sicherheitshalber über Foren Zusatzinfos, um deren Seriosität zu prüfen. Ich kann jedem nur dringend dazu raten, denn allzu schnell ist das sauer verdiente Geld bei einem Kauf über einen unseriösen Anbieter, der einen Topp-Preis und eine sofortige Lieferbarkeit zusichert, für alle Zeiten verloren. Meine Entscheidung fiel letztlich auf www.amazon.de, wo ich bislang bei all meinen Käufen gut und zuverlässig bedient wurde. Im Preis von 275,90 Euro war auch eine 256MB-xD-Speicherkarte enthalten, was mir die Entscheidung erleichterte. Amazon war zwar nicht der allergünstigste Anbieter und wechselte mehrfach drastisch die Preise für das Modell (bis zu 319 Euro) und auch die Lieferbarkeit lag mal bei wenigen Wochen bis zu 2-3 Tagen. Ich passte den entscheidenden Moment ab, wo der Preis tief und die Lieferzeit kurz war und orderte.
Lieferumfang
In einer weiteren makellosen Bestell- und Versandabwicklung von Amazon hielt ich das Teil nach 3 Werktagen in Händen. Der Lieferumfang des Amazon-Pakets umfasste neben der S6500fd und der xD-Speicherkarte das Standard-Basispaket, bestehend aus
Kamera
256 MB xD-Picture Card (optional)
Vier Batterien AA
Video-Kabel (A/V)
USB-Kabel
Schulterriemen
Objektivdeckel
Sonnenblende
ausführliche Bedienungsanleitung (eine in englisch, eine in deutsch)
Kurzanleitung (für die unentspannten Do-IT-yourself Instrukteure unter euch, also die "MacGyver-Typen")
Garantiekarte und die obligatorischen Gutschein- u. Werbezettel von Amazon
CD-Rom mit Software und Treiber
Die Ausstattung erscheint auf den ersten Blick komplett, aber zur Perfektion fehlt noch
eine Kameratasche für den sicheren Transport
ein paar leistungsfähige Akkus (incl. Ersatz)
ein entsprechendes Akku-Ladegerät
Pol- und UV-Filter für das perfekte Finish
1GB-xD-Speicherkarte
Toll finde ich, dass man mit dem Lieferumfang sofort loslegen konnte.
Design und Haptik
Die Haptik, also die empfundene Griffigkeit und Bedienbarkeit ist bei der S6500fd um ein Vielfaches besser als die ihrer kleineren Schwester, der Fujifilm Finepix S5700, die sich ein guter Freund von mir zugelegt hatte. Das Design kommt dem einer digitalen Spiegelreflexkamera doch verdammt nahe. Die Bauform der S6500fd ist optisch dem Stil einer Spiegelreflexkamera nachempfunden worden, wobei einige Elemente wie der Zoomring und die manuelle Fokussierung über einen weiteren Objektivring das Spiegelreflex-Feeling verstärken.Trotz schwarzem Kunststoffgehäuse wirkt die Verarbeitung der Kamera sehr solide und liegt griffig in der Hand, was durch die gummibeschichteten Gehäuseteile erreicht wird. Alle wichtigen Bedienelemente sind gut positioniert und mit meinen großen Händen leicht erreichbar. Ich bin hochzufrieden und freue mich, sobald ich die Kamera in die Hand nehme, jetzt noch immer wieder über meine Entscheidung, genau dieses Modell erworben zu haben.
Der mitgelieferte Objektivdeckel schützt das Objektiv der S6500fd wirksam gegen Verschmutzung oder Kratzer und kann bei Nutzung der Kamera praktisch am Tragegurt fixiert werden, damit er nicht versehentlich bei Aufnahmen vor der Linse baumelt.
Die im Lieferumfang befindliche Sonnenblende eignet sich sehr gut für Gegenlichtaufnahmen.
Das Gewinde des Objektivs weist einen Durchmesser von 58 mm auf, was die Montage optional erhältlicher Pol- oder UV-Filter erlaubt.
Leider ist das Stativgewinde auch nur aus Plastik, aber ich gehe davon aus, dass die Festigkeit des Kunststoffs auch einer längeren Nutzung standhält. Die Abdeckung für das Akkufach will ebenfalls mit Sorgfalt behandelt werden.
Technische Daten der Fujifilm Finepix S6500fd
Pixelgeschwätz
Ein sehr entscheidender Aspekt, der für die S6500fd spricht, ist ihr 6.3 Megapixel 1/1.7 Super CCD-Chip, mit dem eine Bildauflösung von bis 2.848 x 2.136 Bildpunkten erreicht wird. Was ist daran besonders, fragt sich der interessierte Leser? Aufgrund der immer kleiner werdenden Kameras und Objektive fallen auch die heutigen CCD-Chips, die das Lichtsignal einfangen und umwandeln, immer winziger aus, was letztlich zu Lasten der Bildqualität geht. Die S6500fd zeichnet sich durch einen großen CCD aus, was trotz der gering klingenden Auflösung von nur 6.3 Megapixel zu den ausgezeichneten Bildergebnissen beiträgt, die keinen Vergleich mit denen einer 7- oder 8-Megapixelkamera scheuen müssen.
Die Fachpresse schreibt hierzu: Der Fujifilm-SuperCCD beschert der FinePix trotz einer relativ geringen Pixelzahl (6,3 Megapixel) eine hohe Auflösung, das geringste Rauschen in der Megazoom-Klasse bis 350 Euro und eine insgesamt gute Bildqualität.
Tele: Hinterm Horizont ist ne Oase zu sehen
Die S6500fd verfügt über ein lichtstarkes Makro-Zoomobjektiv, mit einem optischen Zoomfaktor von 10.7-fach, dem zusätzlich mit einem 2-fachen Digitalzoom nachgeholfen werden kann, wenn man es wirklich darauf anlegt. Das Objektiv verfügt über eine variable Brennweite von 6,2 - 66,7mm. Dies entspricht, übertragen auf analoge Verhältnisse einer 35mm-Kamera allein im optischen Zoombereich einer Brennweite von 28 - 300 mm.Das, was mir besonders an diesem Modell gefällt, ist die Art und Weise, wie die Brennweite eingestellt wird. Während die große Masse der Digitalkameras auf Zoomwippen bzw. -knöpfe setzen, stellt man an der S6500fd dies klassisch über einen Drehring direkt am Objektiv ein, so wie man es von den guten alten analogen Spiegelreflexkameras gewohnt ist.
Die S6500fd erreicht im Zoombereich bis f=66,7mm trotz des fehlenden optischen Bildstabilisators sehr gute u. scharfe Bilder mit sauberen Farbübergängen und kann aufgrund ihres höheren Gewichts auch ohne Stativ mit ruhiger Hand an das gewünschte Motiv herangeführt werden. Hier begeistert der Zoomring mit seinem Spiegelreflex-Feeling. Sollte mal tatsächlich ein Verwackler entstehen, so sieht man das schlechte Ergebnis sofort auf dem LCD-Display und kann in den meisten Situationen ein weiteres Fotos hinterherschießen. (Deshalb liebe ich die Digitalfotografie so sehr *grins *)
Weitwinkel: Die Groß-Familie samt Kirchenspitze passt ins Bild
Die Weitwinkelaufnahmen erscheinen mir recht verzerrungsfrei, was ich als sehr angenehm empfinde. Mit einer Brennweite von 6,2 mm lassen sich sehr gute Weitwinkelaufnahmen erzielen. Wem die Brennweite von 28mm (Kleinbildentsprechung) noch immer nicht genügen, dem ist der Kauf eines optional erhältlichen Weitwinkel-Adapters zu empfehlen, der die Brennweite auf bis zu 22,4 mm erweitert.
Makro: Ich guck einer Fliege in den Po
Als ein echtes Highlight empfinde ich bei der S6500fd den Makro- und Supermakromodus, die einem die Möglichkeit geben, bis zu 1 cm an das Objekt heranzugehen. Hierdurch eröffnen sich dem Betrachter faszinierende Einblicke in den Mikrokosmos :o). Das spiegelt sich auch in den vielen superschönen und hochinteressanten Fotos wieder, die man in den Foren zu dieser Kamera findet. Meine Experimente beschränken sich derzeit auf überzeugende superscharfe Detailfotos von kleinen 1:87 Fahrzeugmodellen und vereinzelte Blumenmotive, aber ich werde hier mit Sicherheit noch so einige interessante Naturfotos aufnehmen.
Der Spieltrieb wird geweckt
Viele Besitzer einer Spiegelreflexkamera erfreuen sich an den Möglichkeiten, die einem die Blenden- oder Zeitautomatik ihrer Kamera bieten. Auch die Megazoomkamera S6500fd verfügt neben der obligatorischen Vollautomatik über eine manuelle Einstellung der Belichtung und auch über eine Blenden- und Zeitautomatik, wobei sich der Blendeneinstellbereich von 2,8 bis 4,9 erstreckt.Die vielfältigen Einstellmöglichkeiten der Kamera erstrecken sich vom Automodus über viele spezielle Moduseinstellungen bis hin zum kompletten manuellen Modus. Ich muss gestehen, dass ich mangels Zeit noch lange nicht alle Modi austesten konnte, aber es ist eine große Spielwiese für Technikbegeisterte.
Da geht mir ein Licht auf...
Die einstellbare ISO-Lichtempfindlichkeit der Fujifilm liegt zwischen 100 - 3200, Detailinfos hierzu findet ihr bei Wikipedia unter dem Suchbegriff ISO 5800. Je größer der eingestellte ISO-Wert ist, desto lichtempfindlicher wäre ein Film (übertragen auf die Analogfotografie). Das wird in der Analogfotografie durch eine gröbere Körnung des Filmmaterials erreicht. Übertragen auf die Digitalfotographie bedeutet es, dass Fotoaufnahmen unter schlechten Lichtverhältnissen eine erkennbare Pixelung aufweisen, die das Ergebnis unnatürlich erscheinen lässt. Je kleiner die Objektive der Kameras ausfallen, desto weniger Licht kann letztlich vom Sensor eingefangen werden. Hier zeigt sich der Vorteil großer Kameras mit lichtstarken, großvolumigen Objektiven.
Blitzdingsen kann ich auch
Ausgleichen lässt sich dieser oben erwähnte Pixel-Effekt bei schlechten Lichtverhältnissen nur durch Aktivierung einer künstlichen Beleuchtung z.B. in Form des Blitzlichtes, der sich bei dieser Kamera im Standardmodus automatisch hinzuschaltet. Die Reichweite des Blitzes erstreckt sich bei der S6500fd je nach Weitwinkel oder Telewinkel von 0,60m bis 8,30m. Manchmal erscheint bei dunklen Lichtverhältnissen ein grüner Vorblitz, der zur Vorfokussierung dient. Dieser Vorblitz wirkt mitunter etwas störend, erfüllt aber zuverlässig seinen Zweck. Der im oberen Bereich der Kamera eingebaute Blitz schaltet sich bei Bedarf automatisch hinzu, indem er eigenständig hochklappt, sofern der entsprechende Blitzmodus aktiviert ist.Die Kamera bietet folgende Blitzeinstellungen zur Auswahl:
Blitz ein
Blitz aus
Automatikblitz
Redeye-Reduktion
Langzeitsynchronisation
Hey du Fuzzy logisch, gell?
Ein nettes Feature ist die intelligente Gesichtserkennung der S6500fd, die sehr gute Portraitaufnahmen liefert, da sich der Autofokus in diesem Modus auf das Gesicht der anvisierten Person (und auch Personengruppe) scharf einstellt. Sobald dieser Modus per Knopfdruck aktiviert ist, wird in der Fokussierphase bei halbgedrücktem Auslöser ein grüner Hilfsrahmen um das erkannte Gesicht gelegt, auf dessen Entfernung die Kamera sich gerade einstellt. Das funktioniert sehr gut, solange sich die Person mit dem Gesicht halbwegs direkt der Kamera zuwendet. Laut Handbuch soll die Funktion auch bei mehreren Personen einer als Motiv anvisierten Gruppe von Menschen funktionieren. (das "fd" in der Namensgebung der Kamera steht für Face Detection)Bei aktivierter Vollautomatik habe ich das Gefühl, dass die Kamera zu einer leichten Überbelichtung neigt. Gesichter wirken einen Hauch zu blass und die Farben wirken etwas zu hell, ja fast etwas kühl. In Foren empfiehlt man die Nutzung des P-Modus der Kamera anstelle des Automatikmodus (A-Modus). Bei einer guten Rezension (Quelle: amazon.de) habe ich folgenden Tipp gelesen, den ich hier gerne unverändert weiterreichen möchte.
Zitat: "Hier mein Rezept, um mit der Fuji S6500fd so richtig warme, satte Farben zu erreichen: P-Modus, -1/3 bis -2/3 EV, Weißabgleich auf "Bewölkt", Schärfe auf "Soft" - und schon gibt's die schönsten Warmtonfotos in kräftigen Farben!"
Nix da mit Wackeldackel
Ein kleiner Wehrmutstropfen ist der fehlende optische Bildstabilisator bei der S6500fd, aber dank des guten Rauschverhaltens lässt sich dieses Manko einigermaßen verschmerzen und bei Wahl einer kürzeren Belichtungszeit ist die Gefahr verwackelter Bilder sehr gering. Viel häufiger treten, zumindest in meinem Fall von hochgradiger Schusseligkeit, Fehler aufgrund falscher Voreinstellungen auf, die ich bei der Kamera aktiviert hatte.
Was guckst du?
Als wirklich gut empfinde ich das 2,5 Zoll große LCD-Display der Fujifilm Finepix S6500fd, was mich mit seiner guten Schärfe, seiner hohen Auflösung (235.000 Pixel) und einer realitätsnahen Farbwiedergabe sehr überzeugt und in der Megazoom-Preisklasse bis 350 Euro laut Fachpresse seinesgleichen sucht.Neben dem 2,5 Zoll LCD-Display ist auch ein 0,3 Zoll großer elektronischer TFT-Sucher mit 115000 Pixel Auflösung vorhanden, der mich persönlich etwas enttäuscht hat. Verwöhnt von der Leistungsfähigkeit der Sucher meiner alten Analog-Spiegelreflexkameras eignet sich der Sucher der S6500fd lediglich als nützliche Ergänzung bei sehr hellen Lichtverhältnissen, die dann die Ablesbarkeit des 2,5 Zoll LCD-Displays erschweren. Im manuellen Fokussiermodus ist der Sucher in Bezug auf Fokussierbarkeit schlicht unbrauchbar. Hier sind die Grenzen zu den echten Spiegelreflexkameras erreicht.
Ich kann alles besser manuell, oder doch nicht?
Apropo manueller Fokusiermodus ... die Erwartungen an diesen Modus, die ich mit Blick auf meine analogen Spiegelreflexkameras auch an die S6500fd verknüpft habe, werden nicht ganz erfüllt. Klar lassen sich die Motive auch manuell scharf einstellen, aber hier zeigt sich schnell die Grenze des Machbaren in der Auflösung, die das LCD-Display mit seinen 235000 Pixeln bietet. Es fehlen schlicht die optischen Hilfen zur manuellen Fokussierung, wie ich sie aus der Spiegelreflextechnik her kenne und schätze. Mit folgenden Trick helfe ich mir: Ich schalte den Umschalter auf der Kameravorderseite auf manuellen Fokus und drücke den Fokussierknopf. Damit stellt sich die Kamera meist optimal auf die korrekte Entfernung zum gewünschten Objekt ein. Die Feinjustierung nehme ich mit dem Drehring am Objektiv vor.
Ratzfatz knipsen
Ein nerviger Faktor bei vielen Kameras (vorzugsweise Canon) ist die unbefriedigende Auslösegeschwindigkeit beim Fotografieren. Bei der S6500fd liegt die Geschwindigkeit laut Fachpresse bei 0,35 Sekunden Auslöseverzögerung, was dem für aktuelle Megazoom-Kameras üblichen Wert entspricht. Im praktischen Einsatz ist die Auslöseverzögerung flott genug, damit auch die meisten Schnappschüsse gelingen.
Kontaktsuche
Die Kamera verfügt zur Bildübertragung über die heute obligatorische USB2.0-Schittstelle für Highspeed-Bildübertragung. Selbstverständlich ist auch eine Abwärtskompatibilität zum USB1.1-Standard bei älteren PC-Modellen gegeben.
Die Kamera bietet mit PictBridge die Möglichkeit für den direkten Anschluss an einen Fotodrucker unter Umgehung eines PCs, die ich bislang noch nicht ausprobiert habe.
Zu guter Letzt kann man mit dem AV-Kabel die geschossenen Fotos direkt über einen Fernseher genießen.
Memory: Mein Gedächnis
Als Speicherkarte erwartet die S6500fd eine xD-Speicherkarte, die preislich leider immer noch deutlich über den der sD-Karten liegt. Einziger Trost hierbei ist, dass es sich um eine einmalige Anschaffung handelt. Bei den xD-Speicherkarten unterscheidet man neben der Speichergröße auch die Geschwindigkeit, die ebenfalls Einfluss auf die Aufnahmegeschwindigkeit einer Kamera haben kann. Achtet daher beim Kauf auf die Kennzeichnungen M (Medium) oder H (High). Die Einführung der Speicherkarte in den dafür vorgesehenen Kamera-Slot ist simpel. Mit der kleinen 256MB-Karte lassen sich etwa 80-90 Fotos im Feinmodus aufnehmen, wobei jedes Foto im JPG-Format ca. 3MB groß wird. Im Normalmodus lässt sich in etwa die doppelte Menge an Bildern auf der kleinen Karte speichern. Schaltet man die Kamera in den RAW-Modus, so steigt der Speicherbedarf auf ca. 13MB pro Bild. Für den Hausgebrauch reicht die kleine 256MB-Karte allemal aus, aber für die Urlaubstour empfiehlt sich der Zukauf einer 1GB-xD-Speicherkarte (Preis liegt bei ca. 27 Euro), um den erhöhten Bedarf abzudecken.
Ohne Ohm kein Strom
Die Kamera ist mit 4 handelsüblichen NiMH-Akkus oder Alkali-AA-Batterien betreibbar, was ich persönlich als einen großen Vorteil empfinde, da der Betrieb langfristig nur geringe Folgekosten mit sich bringt. Zu empfehlen sind Akkus mit einer Kapazität größer als 2000 mAh. Wirklich lobenswert ist der geringe Stromverbrauch der Kamera, der im Mischbetrieb (mal mit mal ohne Blitz) in der Regel 200-250 Aufnahmen mit einer Akkuladung erlaubt.
Achtung Aufnahme!
Eine Videoaufzeichnung ist mit der S6500fd in max. 640 x 480 Bildpunkten (30 Bilder/s) selbstverständlich möglich. Ein entscheidender Pluspunkt besteht in der Möglichkeit während der Filmaufnahme zu zoomen, was nur wenige Kameras leisten. Selbstverständlich ist die Aufnahme mit Tonuntermalung, wobei hier fairerweise keine Hify-Qualität erwartet werden darf. Als Speicherformat kommt bei den Filmen AVI zum Tragen.
ein bisschen moppelig
Die S6500fd ist mit Ihren Abmessungen von ca. 13 x 10 x 12 cm eine Kamera für größere Hände und wiegt "nackig" ca. 660g. Verglichen mit alten Spiegelreflexkameras wirkt sie aufgrund ihres Kunststoffgehäuses dennoch leicht.
Einstellung und Bedienung der S6500fd (wo muss ich fummeln?)
Ich möchte nicht allzu ausschweifend jedes Knöpfchen erklären, aber vorab darauf aufmerksam machen, dass ich ein Einstellrad für Zeit- und Blendeneinstellung vermisse, was sich bei diesem Modell nur über die Menüs erzielen lässt.
Der gummierte Objektivring für die Zoomeinstellung lässt sich wunderbar leichgängig einstellen, so dass die gewünschte Brennweite und Motivwahl leicht zu finden ist.
Der Auslöseknopf ist optimal positioniert und aktiviert in halb durchgedrückter Stellung die einmalige Autofokussierung bzw. fokussiert je nach gewähltem Programm kontinuierlich nach. Unmittelbar am Auslöseknopf befindet sich der Einschalt-Hebel, mit dem auch die Umschaltung zwischen Anzeige- und Aufnahmemodus vorgenommen wird.
Auf der Rückseite befindet sich ein Stellrad für die Moduseinstellungen wie z.B. Auto, P, S, A, M, Video, SP, Panorama, Porträtaufnahmen und Normal. Die Funktionen, auf die ich im Detail nicht eingehen möchte, sind mustergültig in der gut bebilderten Bedienungsanleitung erläutert.
Ebenfalls auf der Rückseite der Kamera befinden sich neben dem Steuertastenkreuz zur Menüsteuerung noch weitere Knöpfe und Schalter, wie der Displayknopf, mit dem zwischen Sucher und LCD-Display umgeschaltet wird, die intelligente Gesichtserkennung, die Lupenfunktion, der Makroschalter und noch so manches andere sinnvolle Knöpfchen.
Es gibt noch einen speziellen Knopf zur Aktivierung des Serienbildmodus und eine F-Taste für die Belichtung.
Eine mehrfarbige LED-Leuchte signalisiert über die Farben Grün, Orange und Rot, ob gerade eine Bildspeicherung erfolgt, der Fokussiervorgang abgeschlossen ist oder ob aktuell eine Verwacklungsgefahr besteht.
Die S6500fd verbirgt seitlich neben einer Klappe für die xD-Speicherkarte hinter einer Gummiabdeckung die Anschlussbuchsen für USB und A/V.
Im vorderen Kamerabereich befinden sich Umschalter für die Fokussierung, die Mikrofonöffnung und die Autofokushilfsleuchte der S6500fd.
Die vier AA-Akkus sind dank Bildbeschriftung am Akkufachdeckel schnell und richtig in die S6500fd eingelegt. Die mitgelieferte xD-Speicherkarte lässt sich ebenfalls problemlos ins Gehäuse einführen.
Auf der hinteren Seite befindet sich zum einen der LCD-Sucher mit individueller Dioptrien-Einstellung, der mit 115.000 Pixel keine besondere Auflösung vermittelt. Dafür überzeugt das 2,5 Zoll LCD-Display mit seinen 235.000 Pixel mit guter Auflösung und naturgetreuer Farbwiedergabe auch bei Sonneneinstrahlung.
Die S6500fd meldet sich beim Einschalten sich mit ein paar Tönen und zeigt je nach Wahl im Anzeigemodus das letzte fotografierte Bild oder im Aufnahmemodus die verschiedenen voreingestellten Aufnahmeeinstellungen an.
Ein wichtiger Punkt für die Erzielung guter Schnappschüsse ist eine möglichst kurze Aktivierungsphase bei einer Kamera. Die Einschaltzeit der S6500fd ist mit 0,8 s recht kurz, was sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass mir manch spontaner Schnappschuss gelungen ist.
Die Menuführung der S6500fd ist auch für einen Laien ohne ausführliches Studium der Bedienungsanleitung sehr gut und verständlich aufgebaut. Die meisten Funktionen und Einstellungen sind intuitiv zu finden, aber trotzdem ist das Handbuch zur Erlernung der vielfältigen Funktionen dringend zu empfehlen, denn ganz ohne geht es dann doch nicht, um die volle Leistungsfähigkeit der S6500fd auszuloten. Leider kann die Vielzahl der möglichen Einstellungen schnell zu einer ungewollten Fehleinstellung der Kamera führen, was leider öfters unbrauchbare Fotos zur Folge hat. Ich selbst befinde mich noch in der Lernphase und nutze gerne den P-Modus, bei dem viele Automatikfunktionen der S6500fd zum Einsatz kommen.
Um es auf den Punkt zu bringen: Die S6500fd ist keine Trivialkamera und erfordert für die Erzielung optimaler Bildergebnisse eine korrekte Einstellung, was ein gewisses Grundwissen und Kenntnisse der Funktionen bei diesem Modell voraussetzt.
Buenos Dias
Ich gestehe, dass ich bis heute noch bei weitem nicht alle Funktionen und Einstellungen der S6500fd ausprobiert oder getestet habe, obwohl ich durchschnittlich 40-50 Bilder im Monat mit der S6500fd, je nach Lust, Laune und Event schieße. Vielleicht liegt es am miesen Wetter oder auch an der Tatsache, dass ich mich anfangs zu sehr auf den Automatikmodus verlassen habe, bei dem ca. 30% der geschossenen Bilder nicht meinen Ansprüchen und Erwartungen genügte. Meine anfängliche Enttäuschung weicht aber langsam einer wachsenden Experimentierfreudigkeit und nachdem ich ein paar brauchbare Tipps in den Internet-Foren gefunden habe, die meine eigenen Erfahrungen mit dem recht schwachen Automatikmodus (A-Modus) bestätigen, werden die Bilder immer besser.Bei Wahl des richtigen Grundmodus gelingen jetzt die meisten Fotos, sofern der ISO-Wert von 400 ohne Blitzunterstützung nicht überschritten wird. Bei höheren ISO-Werten neigt die Kamera dann doch verstärkt zum Rauschen. An den Feintrimm habe ich mich bislang nur in Einzelfällen herangetraut, sofern mir das Motiv genügend Zeit bot (also statische Motive wie Blumen etc.) In Einzelfällen habe ich nach Auswahl des entsprechenden Grundmodus noch den ISO-Wert für die Lichtempfindlichkeit mit der F-Taste einstellt. Die F-Taste dient nebenbei auch zur Einstellung der gewünschten Bildauflösung, die sich von 0.3 - 6.3 Megapixel im Fein- und Normalmodus einstellen lässt.
Papierabzüge selbst im Posterformat von 30*40cm sind durchaus realisierbar, ohne dass die einzelnen Pixel sichtbar werden.
Serienaufnahmen, die bekannten Farbeffekte, sei es S/W oder Chrome, Selbstauslöser mit 2 bzw. 10s Auslöseverzögerung, Bilddrehung, Doppelaufnahme mit und ohne Blitz sind nur einige Funktionen, die ich exemplarisch anführen möchte, um die vielfältigen Funktionen anzusprechen. Ich habe bislang absolut nichts vermisst, was ich an Funktions-Anforderungen an eine Kamera stelle. Mein Urteil in diesem Punkt: Genial!
Versetzt man bei Panoramamotiven die Kamera in den Landschafts-Modus fallen die Ergebnisse sehr klar und traumhaft schön aus, wobei die Farben der Pflanzen natürlich wirken und der Kontrast von weiß/blauen Himmel- und Wolkenformationen tolle Aufnahmen hervorbringt.
Farbmodus-Variationen
Ich liebe den Schwarz/Weiß-Modus, der einem Motiv bei gutem Kontrast etwas Magisches verleiht. Der Chrome-Modus überzeichnet bewusst die Farben, um einen dreidimensionialen Effekt zu erzielen. Insbesondere Rot- und Grüntöne wirken nach meinem Empfinden dann kräftiger, was gerade bei Blumenmotiven besonders ausdruckstarke Bilder entstehen lässt. Andererseits bin ich ein Verfechter möglichst realitätsnaher Farben in meinen Bildern und ich kann mich an besonders intensiv grünen Wiesen oder unnatürlich roten Blüten nicht so wirklich begeistern (es sei denn die Natur hätte diese Farben selbst hervorgebracht!)
Verschiedene Motivmoduseinstellungen
Die Kamera S6500fd überzeugt mit ihrer Bildqualität in den verschiedensten Halbautomatik-modi, wie Sport-, Portrait-, Landschafts-, Makro- oder Normalmodus und die Bilder sehen auf einem 19"-TFT-Bildschirm super aus.
Rauschen und andere unerwünschte Effekte
Sofern die Aufnahmen nicht unter sehr ungünstigen Lichtverhältnissen entstanden sind, sind Fotoabzüge im Format A4-Format ohne Mosaikeffekt, Bildpunktüberhellung oder Artefakte in einer guten Qualität machbar. Nutzt man die hohe Bildqualität von 6.3 Megapixel und schießt Bilder bei maximalem Zoom (10.7 fach) so weisen sie unter normalen Tageslichtbedingungen kein sichtbares Rauschen auf.
Bildübertragung auf den PC, A/V und PictBridge Fotodrucker
Zur Bildübertragung von der S6500fd auf einen PC schließt man das mitgelieferte USB-Kabel an und schaltet erst anschließend die Kamera ein. Unter Windows XP wird die S6500fd als USB-Gerät erkannt und es startet ohne Installation von Treibern der im Betriebssystem integrierte Wizzard zur Bildübertragung (Microsoft Kamera- und Scannerassistent). Da ich mit diesem Wizzard unzufrieden bin und zumindest in meinem Fall keine automatische Laufwerkszuordnung stattfindet habe, ich die mitgelieferte CD eingelegt und die beiliegende Software installiert. Die Bildübertragung wird auch hier über einen Wizzard, also ein Assistentenprogramm durchgeführt. Um es vorweg zu nehmen, die Software ist besser als der Microsoft-Standard aber das Gelbe vom Ei ist es auch nicht. Mich nervt es gewaltig, wenn jede Schrottware glaubt, dass ich meine Bilder und Daten unter "Eigene Dateien" abzulegen gedenke und keine Konfigurationsmöglichkeit anbietet, mit der ich den Speicherort selbst festlegen darf. Die Funktion zur Eliminierung roter Augen bei der Bildnachbearbeitungssoftware ist deutlich besser als die von z.B. der Freeware IrvanView, aber dennoch nicht perfekt, da nicht jede Augegröße individuell korrigiert werden kann.
Mein Fazit und die Zielgruppe
Die Kamera fordert eine gewisse Sorgfalt bei den Einstellungen, um auch gute Ergebnisse zu erzielen. So manches Bild ging bei mir in die Hose bzw. musste erneut mit geänderten Einstellungen wiederholt werden. Für jeden, der sich intensiver mit den vielfältigen Einstellmöglichkeiten der Kamera beschäftigt, wird sich die Leistungsfähigkeit dieses Modells offenbaren. Das Spiegelreflexkamera-Feeling kann fast nicht besser gefaked werden, als mit der Fujifilm Finepix S6500fd. Wem eine Spiegelreflexkamera zu teuer ist, dem kann ich die S6500fd mit ihrer exzellenten Bildqualität nur ans Herz legen, zumal die kleinen Schwächen, wie der manuelle Modus mit Sucher oder die nicht optimierten Eigenschaften im Automatikmodus relativ leicht verschmerzbar sind.
Die Zielgruppe für diese Kamera dürften ambitionierte, technikbegeisterte Hobbyfotografen sein, die sich intensiver mit der Kameratechnik auseinandersetzten möchten, um die vielseitigen Möglichkeiten in der Fotografie auszutesten, denen aber leider das Geld für eine echte Spiegelreflexkamera fehlt. Ich empfehle sie aber auf keinen Fall den Menschen, die lieber einfach drauflos fotografieren möchten und sich dabei auf die Automatikeinstellungen ihrer Kamera verlassen. Die Kamera verdient nach meinen Erfahrungen mindestens 4 aber keine vollen 5 Sterne. Angesichts des fairen Preises entscheide ich mich dennoch für 5 Sterne. Ich habe den Kauf der Fujifilm Finepix S6500fd bisher nicht bereut und spreche eine Empfehlung aus.
Es tut mir leid, dass ich euch angesichts der vielfältigen Möglichkeiten der S6500fd ein Radio an die Wange gelabert habe, aber hier ist er...der sehnsüchtig erwartete *Klickerzielpunkt*
Nach dem ich mich schweren Herzens von meiner Minolta Dimage Z5 getrennt habe und schon ca. 6 Monate mit einer Fuji s6500 fotografiere, habe ich schon einige Erfahrungen gesammelt, die mir erlauben über diese wunderbare Kamera einen Bericht zu schreiben. ...
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Dies ist mein erster Testbericht. Deshalb bitte ich um ein wenig Nachsicht, wenn ich noch nicht alles berücksichtigt habe, was so interessiert und möchte um Hinweise bitten, was ich noch ergänzen soll.
Ende Januar war es soweit, dass ich die Notwendigk ...
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Pro: Niedriger Energieverbrauch, Zoom und Fokus manuell, gute Lichtemfindlichkeit Kontra: kein optischer Bildstabilisator
Erfahrungsbericht Fujifilm FinePix S-6500fd
Nachdem ich mich nach knapp 6 Jahren entschied hatte, meine alte Camera, eine Olympus Camedia C-2100 UltraZoom, in den verdienten Ruhestand zu schicken, versuchte ich wochenlang in den aktuellen Angeboten wen ...
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Pro: sehr gute bilder, wenn man weiss wie es geht Kontra: siehe text
über technische details, ausstattung, preise,... wurde schon genug berichtet, daher fasse ich mich kurz. habe die kamera seit ca. 1,5 jahren und habe über 4000 fotos gemacht, daher greife ich auf einen gewissen erfahrungsschatz zurück: nachteile:
- d ...
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