Fuji Finepix S7000, ein kleines Meisterstück
10.04.2005
Pro:
edles Design, superschneller Autofokus, technisch hochqualifiziert
Kontra:
Stromversorgung über AA - Batterien
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Verarbeitung
Ausstattung
Bildqualität
Akkulaufzeit
Bedienung
mehr
 bjlghs
Über sich:
Frühling lässt sein blaues Band wieder .....Lest doch mal bei meinen Vertrauten, was es Neues gibt. ...
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Vor etwa 2 Monaten erwarb ich als nunmehr Erstkamera (meine Mju 410 von Olympus, die ich in meinem Erstbericht beschrieben habe, geht leihweise für die kommenden 15 Jahre an meine Anvertraute) eine Kompaktkamera, die es in sich hat, die Fuji Finepix S7000. Auswahl unter den Vergleichbaren
Ich hatte schon eine Weile den Markt intensiv eruiert und etliche Kameras auf den Prüfstand „geschickt“. Ein mühsames Unterfangen. Neben diversen Ciao-Berichten zu den Auswahlkandidaten hab ich weitere Infos und Testberichte aus dem Internet gezogen und es war an jedem der ausgewählten Kandidaten etwas, was nicht passte, zumindest mir nicht. Neben Sony (Sony DSC-V3) und Casio (Casio Exilim Pro EX-P700) waren auch noch Olympus (Olympus C-7070 Wide Zoom) und Minolta (Minolta-Konica A1) im Rennen. Die Pentax Optio 750 Z war im Gespräch und auch die Canon PowerShot G6 wurde begutachtet. Der Markt für Kameras in diesem Preissegment um die 500 Euro ist sehr stark in Bewegung und man muß schon höllisch aufpassen, dass man die Kamera seiner Wahl nicht zu teuer einkauft.
Nach diversen technischen und natürlichen optischen Vergleichen und einigen „In-dieHand-nehmen“ bei Saturn, Media Markt und Foto Dose war die Entscheidung klar: entweder eine Minolta-Konica A1 oder eine Fuji Finepix S7000. beide Kameras boten sehr ähnliche technische Ausstattungen und letztlich gab die angebotene Speicherkarte den Ausschlag. Meine Olympus Mju benötigt xD-Karten und die Fuji Finepix S7000 auch und sind damit speichertechnisch kompatibel. Und es mußte auch geklärt werden, ob ich über Internet-Versandhandel oder bei Großmärkten (Media Markt, Saturn, in Hamburg 1000 Töpfe) einkaufen sollte, oder sogar beim Fachhandel (Wiesenhaven, Foto Dose). Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile des Versandhandels über Internet (auch da gibt es viele aufschlussreiche Berichte von Ciao-Mitgliedern) und den Preisinfos aus den Großmärkten erschien mir das Angebot des Fachhandels (Foto Dose in Hamburg) durchaus interessant. MediaMarkt, Saturn und 1000 Töpfe boten die Fuji gar nicht mehr an, denn sie gehört heute schon zu den Auslaufmodellen.
Die bei Foto Dose (Einkaufszentrum Billstedt) angebotene Finepix S7000 sollte 499 Euro kosten. Ich verhandelte mit dem Geschäftsführer und erhielt nach einigen Tagen der Nachfrage in der Einkaufszentrale der Firma Dose die Info, dass man mir die Kamera nun für 450 anbieten könne. Bei der Markteinführung im Dezember 2003 sollte die selbe Kamera immerhin noch 699 kosten. Aber Preisverfall in größerem Maße ist gerade in diesem Preissegment an der Tagesordnung und ermöglicht, sehr gute Kameras zu deutlich reduzierten Preisen zu bekommen (siehe z.B. die Nikon D70, die jetzt im April 2005 schon für deutlich unter 1000 Euro zu bekommen ist und ursprünglich über 1500 € kostete). Lieferumfang
Neben der sehr kompakt gebauten Kamera wurde eine bezüglich Ihrer Speicherkapazität als eher dürftig einzuschätzende 16 MB xD-Karte geliefert. Das ist für etwa 12-15 Bilder mit hoher Auflösung ausreichend, aber natürlich für jeden Ausflug oder gar für den Urlaub zu wenig. Natürlich gehört ein USB-Kabel dazu, um die gemachten Bilder auf den heimischen PC oder Laptop übertragen zu können. Und natürlich gehört auch Software dazu, mittels der die erstellten Fotos bearbeitet werden können. Ein Satz (4St.) Batterien (Mignon AAA) lag auch im kleinen Paket. Die Bedienungsanleitung wurde in zwei Sprachen geliefert (englisch und deutsch). Ein schwarzer Objektivdeckel, für den eine kleine Haltekordel dabei
Bilder von Fujifilm FinePix S7000
liegt, ist ebenfalls mitgeliefert worden.Und natürlich wurde auch ein etwa 2 cm breites, grau-schwarzes, durchaus als wertig einzustufendes Schulterband (mit Finepix S7000 darauf) mitgeliefert, dass aus meiner Sicht sehr nützlich ist, denn wer will seine Kamera schon ständig in den Händen halten. Man sagt zwar, dass das bei Verliebten normal sei und ich bin in diese Kamera verliebt, aber es gibt in meinem Alltag noch Diverses, was auch Handanlegen beinhaltet und da ist dann eine solche Tragehilfe schon „sehr hilfreich“. Ach ja, damit es keiner vermißt, gut verpackt (brauner Karton bunt bedruckt, durchsichtiger, damit farbloser Kunststoff, Styropor in bizarr gepresster Form) war die Kamera natürlich auch. Aber wie hab ich schon verdrängt.
Aussehen Über Geschmack läßt sich bekanntlich trefflich streiten. Jeder glaubt, einen guten zu haben und viele liegen mit dieser eigenen Vorstellung nach denen anderer deutlich daneben. Aber ich versuche trotzdem eine Bewertung vorzunehmen. Die Kamera besteht vorrangig aus schwarzem, stabilen und hochwertigem Kunststoff, der sich einfach gut anfühlt und gut aussieht. Ich mag die Silbertöne (ist eben auch Signalfarbe für diverse billige Kameras) einfach nicht mehr sehen und meine, dass das Schwarz von Fuji sehr gut zu diesem Gerät passt. Sie hat eine rechts ausgeformte Handhalterung, die nicht nur das komfortable Tragen der Kamera ermöglicht, sondern auch für die Mehrheit der Bediener (Linkshänder haben da einfach schlechte Karten) die wichtigsten Bedien-Elemente für die rechte Hand beinhaltet.
Wird die Kamera eingeschaltet, fährt das sehr gute Fujinon-Objektiv in eindrucksvoller Länge aus dem Body aus. Wer die alte, deutlich größere Olympus IS 1000 kennt, wird bestimmte Ähnlichkeiten zur S7000 finden. Bei ausgeklapptem Blitz sieht diese eigentlich kleine und leichtgewichtige Kompaktkamera (ohne Batterien etwa 500 Gramm) schon recht professionell gestaltet aus. Technik der Fuji Finepix S7000
6,3 Mega-Pixel, Boah eyh! Nun, mich hat diese Zahl nicht so sehr beeindruckt, denn für die Bereiche, in denen ich mit der S7000 üblicherweise arbeite (Urlaub, Sport, Familie, Terrassengarten, zukünftige Ciao-Stammtische, Pflanzen und Tiere im Makrobereich) hätten auch 4-5 Mega-Pixel gereicht. Pixelmenge ist eben kein reines Qualitätsmerkmal, sondern eine technische Größe, die man am tatsächlichen Einsatzbedarf orientieren sollte. Jedenfalls wird eine große Pixelzahl erst dann wirksam, wenn die sie umgebende Technik stimmt. Und die ist in der Fuji ausgezeichnet. Auflösungen werden folgende angeboten : 4048x3040, 2848x2136, 2016 x 1512, 1600 x 1200, 1280 x 960. Braucht man Fotos mit noch geringerer Datenmenge, so muß man die gegebene Datenmenge des Fotos über das mitgelieferte Bearbeitungsprogramm verringern (problemlos). Speichermedium ist, wie bereits gesagt, die xD-Karte, die es in Kürze bis 1 Gigabyte geben wird. Bei einer mittleren Auflösung (2848x2136) lassen sich auf einer 256 MD-Karte bereits gut 250 bis 270 Fotos unterbringen. Wählt man gar nur 2016 x 1512 Auflösung, so können bereits rund 300 bis 310 Fotos gespeichert werden.
Für spleenige Vielfotografierer wie mich ist das Mikrodrive-Fach an der Fuji natürlich ein inneres Kaviarbrötchen. Zumindest bis zwei Gigabyte Speicherplatz lassen sich da genussvoll einbauen und erlauben selbst in höchster machbarer Auflösung (das sind Fotos mit 1,5 und mehr MB Datenmenge) rund 1000 Bilder und mehr zu speichern. Ich hab jedenfalls festgestellt, dass man digital einfach häufiger und intensiver fotografiert, weil man erstens gleich sehen kann, was man da eingefangen hat und zweitens die Erstellung von Fotos ohne Papierumsetzung tatsächlich nur Strom kostet. Die Objektivbrennweite des sehr guten Fujinon-Objektives reicht von 7,8 bis 46,8 mm, was der Brennweite von 35 bis 210mm bei Kleinbildkameras entspricht . Damit ist man in seiner näheren Umgebung und auch in seinem weiteren Umfeld überall präsent. Man kann auch Dinge und vor allem Leute anfokussieren und aufnehmen, die, wenn sie selbst 3-4 Dioptrien mit sich herumschleppen, gar nicht sehen, dass man sie anpeilt und festhält, dass sie z.B. gerade den Finger in der Nase haben.
Der Autofokus arbeitet nach meinem Empfinden sehr schnell und dürfte damit den größeren digitalen Spiegelreflex-Kameras durchaus das Wasser reichen können. Der Verschluss arbeitet in einem Zeitrahmen von 15 Sekunden (wer z.B. Nachtaufnahmen machen möchte) bis zu einer 1/10.000 Sekunde, was stark bewegten Motiven auf den Leib rücken läßt (Sport, Natur). Mit einer Blende von 2,8 (Weitwinkel) bis 3,1 (Tele) ist man fast allen Lichtverhältnissen gewachsen. Der Schärfeneinstellungsbereich liegt normal bei 50 cm bis unendlich, was nicht sehr aufregend ist. Aber es gibt zwei Macro-Einstellungen, die von 10-80 cm im üblichen Macro-Bereich bis 1-20 cm im Super-Macro-Bereich reichen und alle Optionen für genussvolles Abtauchen in den optischen Mikro-Bereich eröffnen. Da kann man in der Tat in einer Blume am Blütenstempel erkennen, ob eine fleißige Biene schon ein Pollenkörnchen dagelassen hat.
Ach ja, einen schönen, bunten, großen Monitor hat die Kamera natürlich auch. 1,8 Zoll groß ist der Niedertemperatur-Polysilikon TFT, wie das gute Stück technisch abgekürzt wird und bereitet die superschnelle Bilddarstellung nach dem Auslösen mit 118.000 Bildpunkten, was eine sehr schöne Bildbrillanz erzeugt und das Betrachten der eigenen Kunstwerke zum optischen Genuss werden lässt. Und im Gegensatz zu einigen Wettbewerbsgeräten zeigt dieser Monitor das gemachte Bild zu 100 Prozent. Und er hat eine feste Glasplatte als Schutz, die aus meiner Sicht besser zur Reinigung geeignet ist als weiche Plastikscheiben anderer Modelle, wie z.B. bei der Minolta-Konica A1. Die Stromversorgung erfolgt über 4 AA-Batterien oder Akkus, die Vor- und Nachteile haben. Da ich insbesondere bei längeren Touren gerne viel „knipse“, sehe ich in den AA-Akkus eher einen Nachteil, denn auch gute AA-Akkus halten deutlich weniger aus, als zum Beispiel der Akku NP40 der Fuji Finepix F455, oder die Akkus bei Canon. Nach meinen Erfahrungen halten meine 2100mAH für etwa 60-80 Fotos, wenn man nicht mehr als 1/3 davon mit Blitz erstellt und nicht allzu oft seine gemachten Bilder in Gänze durchgeschaut wurden.
Ein Satz normaler AA-Batterien reicht für deutlich weniger Fotos. Ich habe bislang alle Qualitäten (Varta / Panasonic / Ikea) durchprobiert und mehr als 50 Fotos sind nie dabei heraus gekommen. Allerdings war auch zwischen den sogenannten guten Marken (Varta) und den preiswerten Ikea-Batterien (No-Name) kein Unterscheid zu erkennen. Es lohnt sich also durchaus, einen 8-ter Satz Ikea-Batterien (ca. 2,5 €) als Reserve in der Tasche zu haben, wenn man nicht weitere AA-Akkus mitnehmen will. Wer einen solchen hat, kann die Kamera auch über einen Drahtauslöser auslösen, wenn man z.B. bei weniger günstigen Lichtverhältnissen wackelfrei agieren möchte. Die Belichtungssteuerung wird über diverse Programme angeboten, die da heißen Portrait – Landschaft – Nachtaufnahme – usw. und alles ist natürlich auch manuell zu steuern. Es gibt sowohl eine Blenden- als auch eine Zeitautomatik. Zum manuellen Fokussieren hat Fuji am fest eingebauten Objektiv eine Drehkranz eingebaut, der ein millimetergenaues Einstellen ruckfrei und stufenlos ermöglicht. Das kann bei schlechteren Lichtverhältnissen durchaus hilfreich sein.
Am oberen Teil des Bodys ist ein Klappblitz eingebaut, der bis 4,2 Meter weit reichen soll. Es gibt einen auf dem Gehäuse eingesetzten zusätzlichen Blitzschuh, ,der die Nutzung externen Blitze ermöglicht. Für meine Zwecke war der eingebaute Klappblitz allerdings nicht nur ausreichend, sondern auch gut, denn er leuchtete in der Tat den angegebenen Bereich aus und bei unterstützenden Hintergründen (helle Wände z. B.) auch noch weitergehend. Jedenfalls konnte ich feststellen, dass der Steuerungssensor des Blitzes in der Tat sehr schön dosiert. Natürlich können Serienbilder gemacht werden (diese Funktion hab ich bislang nicht gebraucht). Das mitgelieferte Bildbearbeitungsprogramm erscheint mir etwas weniger kommod, als mein bisher verwendetes, natürlich nicht mit der4 Fuji kompatibles Olympus-Programm (Camedia). Und meiner Faulheit (andere würden vielleicht von Bequemlichkeit sprechen) frönend, hab ich die Bilder über meinen PC ins Olympus-Programm gesteuert und dort wie gewohnt bearbeitet. Systemvoraussetzung, wie das so schön heiß, ist Win 98, ME, 2000, XP und OS 8.6 – 10.2 für die Mac-Freunde.
Und wen es interessiert: der Sucher ist ein 0,44 Zoll LCD Sucher (schönes großes Guckloch) mit immerhin 235000 Bildpunkten (da hätte man ordentlich was zu zählen, wenn man die pro Quadratzentimeter auszählen wollte). Zusammenfassung Technik
Das Ding hat einen superschnellen Autofokus, eine sehr facettenreiche Scharfstellung, viele Programm-Features, einige sehr sinnvolle Zusatzfunktionen (AEL z.B. damit kann man punktuelle Scharfstellung festhalten und damit bestimmte Schärfebereiche in einem Bild erzeugen), einen überzeugenden Blitz und eine sehr ansehnliche, funktionelle äußerliche Hülle. Bildqualität
Nachdem ich nun schon wieder etliche hundert Fotos damit gemacht habe, kann ich feststellen, dass die Fuji Finepix S7000 ein wirklich hohes Maß an exzellenter Bildqualität erzeugt. Die Schärfe insbesondere im näheren Bereich ist beeindruckend und sicher schwer zu überbieten. In dieser Hinsicht ist sie zum Beispiel meiner nun wirklich nicht schlechten 4 Millionen Pixel Kamera Olympus Mju noch deutlich überlegen. Man kann bei Portrait-Fotos sich soweit an das Gesicht eines Portraitierten heranschneiden, dass man auch kleinere Poren noch erkennt. Wird sicher nicht jedem schmecken, wenn man ihn oder sie optisch so entblättern kann. Aber technisch ist das kein Problem. Die Kontraste zwischen extremen Farbbereichen sind supergut, auch bei größeren Ausschnittvergrößerungen kann man keine Farbverläufe erkennen, die Farben sind zumindest bei Tageslicht exzellent wiedergegeben. Und sie entsprechen auch denen, die das abgelichtete Objekt tatsächlich an sich trägt. Natürlich kann man die erreichte Schärfe eines gemachten Bildes am Zoom auf dem Monitor bis ins Detail heranholen und erkennen. Der Zoom für den Monitor ist schon sehr ordentlich und ein mehrfaches stärker als der optische Zoom des Objektivs.
Die Qualität bei bewegten Objekten hängt sehr davon ab, wie man die gegebene Technik der Kamera nutzt. Das Sportprogramm ist schon sehr hilfreich, um die Verschlusszeiten zu beeinflussen. Nur dann sind sehr schnelle Bewegungen schärfetechnisch in den Griff zu bekommen. Aber es funktioniert und zwar sehr gut. Sonstiges
Wie alle neuen technischen Geräte dieser unserer Zeit, klingelt und piept das Gerät bei jeder kleinen Bewegung. Der durchaus als schnell einzustufende Auslöser ist recht geräuscharm, aber das Hochfahren der Kamera zur Einsatzbereitschaft (ziemlich schnell, etwa 2-3 Sekunden) wird durch „plingende“ Klänge begleitet. Kann man aber durchaus mit leben (ist nicht Rammstein nachempfunden). Man kann in der Kamera Bilder schneiden und schon mal das Unwesentliche eines Bildes wegschneiden. Natürlich immer im Formatverhältnis. Aber das ist schon eine wertvolle Vorarbeit, ehe man dann am PC weitere Schnitte und Veränderungen vornehmen kann.
Sicher hab ich hier noch nicht alle technischen Finessen der Kamera berücksichtigt, aber zumindest die, mit denen ich bislang gearbeitet habe. Ich glaube, dass man die technischen Kapazitäten, ähnlich wie bei Handys, sicher nur im Ausnahmefall komplett ausnutzt. Aber das Wissen, man könnte noch ein wenig mehr mit dieser kleinen Zauberkiste anstellen, ist schließlich auch etwas wert. Schwächen der Kamera
Wenn überhaupt, dann sind es die AA-Akkus oder Batterien, die mir einfach zu kurzlebig für Energie sorgen und zu schnell ausgetauscht werden müssen. AA-Akkus halten zwar Kosten niedrig, müssen aber immer sehr lange aufgeladen werden (12-14 Stunden) um volle Leistung zu erreichen. Ansonsten ist mir nichts aufgefallen, was ich hier als Kritik an der Fuji Finepix S7000 angeben könnte. Fazit
Wer eine Kamera sucht, die wirklich viel Technik auf kleinem Raum bietet (121 x 81,5 x 97 mm), eine super Optik aufweist, einen sehr schnellen Autofokus sein eigen nennt und in einem passablen preislichen Rahmen angeboten wird (derzeit!!), der sollte möglichst schon morgen losgehen, um sich eine Fuji Finepix S7000 zu kaufen. Aber es ist Eile angesagt, denn das Modell läuft aus und wird von einigen Anbietern schon nicht mehr bevorratet. Gleichwertiges gibt es nicht viel und ist derzeit meist teurer. Ich würde mich jedenfalls immer wieder genau für dieses Modell, das wirklich optische Freude und technische Lust verbreitet, entscheiden. bjlghs
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07.09.2005 11:35
Da ist einfach alles drin. Gruß Birgit
02.08.2005 16:17
Den Diamanten hast du dir wirklich verdient.....Klasse
16.06.2005 16:51
Klasse Bericht, hat den Diamanten zurecht bekommen. Gruß Mark