Die Geschichte des Ursprungsmodells, der analogen Q1, ist eine des puren Erfolgs. Allein in Deutschland wurden von der kleinen Analogen mehr als 130.000 Einheiten verkauft,... mehr
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Erfahrungsbericht von IlkaSehnert über Fujifilm Nexia Q1 DIGITAL 27. Juli 2005
Produktbewertung des Autors:
Verarbeitung:
sehr gut
Ausstattung:
gut
Bildqualität:
befriedigend
Akkulaufzeit:
ok
Zuverlässigkeit:
mittelmäßig
Bedienung:
gut
Pro:
preiswert, handlich, digital,
Kontra:
Blitz, Zoom, Kapazität ohne zusätzliche xCard
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
"Und: Cheese!"...Klick....
Fotografieren kann entweder eine große Leidenschaft sein oder lediglich dazu dienen, die schönsten Momente fest zu halten, die sich einem im Leben so bieten. Ich gehöre zur zweiten Gruppe. Urlaubsschnappschüsse zum Beispiel. Oder Erinnerungen an Freunde und Treffen mit ihnen. Oder Familienfeste. Oder...oder...oder...
Meine erste Kamera war eine "Pouva Start", keine Ahnung, was für ein Hersteller das war. Jedenfalls hatte sie ein heraus drehbares Objektiv und wirkliche Schnappschüsse waren damit also nicht möglich. Aber als Kind und Teen war das Draufhalten eh wichtiger als das, was nachher bei raus kam. Schöne Fotos waren aber trotzdem dabei, bei denen ich heute manchmal noch staune. Einzustellen war lediglich "Sonne" oder "Wolken" sowie "dicht dran" oder "weit weg" und das wars...Einfach genial. Genial einfach.
Später folgten diverse andere Billigfotoapparate, zwischendurch auch schon mal ne Einwegkamera. Immer dann, wenn man die richtige mal wieder vergessen hatte. Bei denen musste man wenigstens nicht für Filmnachschub sorgen...
Das mit den Filmen und den vergleichsweise wenigen Fotos, die da drauf passten, plus der Anbruch des Computerzeitalters auch im Hause Ilka sorgte schließlich dafür, dass es irgendwann dann doch mal eine kleine digitale sein sollte.
Und die hier ist es letztlich geworden:
Die Digital Q1 von Fujifilm
Warum? Na ja, sie sah für mich irgendwie nett aus und: Sie war halt billig. 89 Euro hab ich vor etwas mehr als einem Jahr in meinem Fotogeschäft dafür gelöhnt und dann noch mal ca. 30 Euro dazu, weil ich mir gleich noch eine 64 MB-xD-Picture Card dazu gekauft habe, damit auch ordentlich was drauf passt. Eingebaut hat das gute Stück nämlich lediglich 8 MB, was bei Einstellung der höchstmöglichen Qualität (1600x1200) lediglich zehn Fotos bedeutet hätte. Auf die Card passen nun ca. 95 Bilder der Qualität "fine". Da kann man schon ordentlich knipsen. Noch mehr könnte man, wenn man seine Ansprüche an die Bildauflösung runter schraubt (vier einstellbare Möglichkeiten) - da käme man auf bis zu 740 naturgemäß nicht so dolle Bilder. Oder man "dreht" ein kleines Video-Filmchen ( 1:00 min ), das geht nämlich auch, allerdings nur mit einer xCard.
2,0 Megapixel hat die Kamera zu bieten. Ich weiß, dass da inzwischen auch im unteren Preissegment viel mehr möglich ist, aber ich bin dennoch ziemlich zufrieden mit meiner Kleinen.
Zumindest im Außenbereich und bei Tage. Da macht sie nämlich wunderschöne Bilder. Landschaften, Gebäude, Leute - bei entsprechend ruhiger Hand werden die gar nicht übel. (Wenn ihr mögt, könnt Ihr Euch bei einigen meiner mit Fotos versehenen Berichte davon überzeugen)
Probleme macht sie jedoch, sobald es langsam dämmert bzw. richtig dunkel wird oder in geschlossenen, nicht so doll ausgeleuchteten Räumen. Der eingebaute Blitz taugt einfach mal nicht allzu viel bzw. offen gestanden gar nichts. Bei den technischen Daten steht was von "Effektive Blitzreichweite: ca. 1,2 - 2,0 m". Das am nächsten stehende Objekt, auch innerhalb dieses Bereichs, ist jedenfalls knallweiß und rundum ist undurchdringliches Dunkel. Forget it. Die Funktion "Blitz aus" ist definitiv die beste. Übrigens kann man die "Makro-Funktion", über die die Kamera auch verfügt, NUR ohne Blitz ausführen (Objekte in einer Entfernung zw. 0,6 und 1,2 m) Höchstens durch manuellen Weißabgleich und Belichtungskorrektur kann man ein wenig an der Qualität drehen, sollte es eigentlich zu dunkel sein. Aber bei optimalem Licht kann man recht nette Details in gebotener Schärfe einfangen.
Herzlich wenig sinnvoll ist der digitale Zoom, vierfach, okay, aber die Auflösung geht dann gar nicht mehr. Davon wusste ich allerdings schon vor dem Kauf, was mich aber nicht davon abgehalten hat. Ich wollte sie ja schließlich nur für die "Eindrücke" und nicht für schicke Detail-Fotografie in weiter Ferne. Insofern schon okay.
Ein wenig vorsichtig sollte man mit der Kamera umgehen. Das mattschwarze Gehäuse ist aus Plastik und das Objektiv nicht geschützt. Da es keine Tasche dazu gibt, sondern lediglich ein Bändchen zum Um-den-Hals-Hängen, sollte man sich vielleicht was ausdenken, wie man das gute Teil transportiert, wenn man es nicht immerzu gleich zur Hand haben will. (Ich hab ihr ein nettes kleines Stoffsäckchen genäht...lach)
Apropos "um den Hals hängen": Sie wiegt ungefähr 190 Gramm. Da gibt es kleinere. Dafür liegt sie beim Knipsen durch ihre runde Form wunderbar in der Hand und man muss schon über einen ganz schönen Tatterich verfügen, um Bilder zu verwackeln. Und wenn - na, dann löscht man das Bild eben gleich wieder, gell?
Wie das mit dem Fotografieren, Löschen, Speichern, wieder angucken etc. funktioniert, steht idiotensicher in einer beiliegenden 7-sprachigen Kurz-Bedienungsanleitung, die man eigentlich nicht mal wirklich braucht, Learning by doing mit Hilfe des recht großen Displays und einer ganz einfachen Menuführung geht prima. Ebenso einfach der "Transport" der Fotos per USB auf den heimischen Computer, egal ob PC oder Mac. Im Lieferumfang enthalten ist das entsprechende USB-Kabel und eine Software-CD. Diese braucht man aber nur, wenn man im ausführlichen Handbuch schmökern will bzw. einen Treiber für nicht ganz so aktuelle Windows-bzw-Mac-Programme benötigt. Zudem sind die Bildbearbeitungsprogramme "PhotoSuite 4 SE" und "PhotoVista 2.02." dabei, die aber lediglich für Windows ausgelegt sind. Ich brauch sie nicht, mein "iPhoto" macht das schon alles so, wie ich's haben will...
Ich steh ja auf "richtige" Fotos, solche zum Anfassen. So auf Papier - Ihr erinnert Euch? Entsprechend neugierig war ich natürlich, als ich erstmals welche auf CD gebrannt zum Ausdrucken zu meinem Fotodealer gebracht habe. Wie die wohl werden? Farbe, Schärfe, bis zu welcher Größe annehmbar? Und was soll ich sagen: auch die testweise 13x18cm bestellten Bilder fielen zu meiner vollsten Zufriedenheit aus, fürs Album nimmt man dann ja doch meist eher ne Nummer kleiner, also wunderbar. Postergröße hab ich noch nicht getestet, aber da könnten natürlich irgendwann Schwächen auftreten, nehm ich mal an. -
Also, dann lasst mich mal zusammenfassen:
Die Q1 ist eine ganz sympathische kleine Digitalkamera, die sich hervorragend eignet für Schnappschüsse im Freien bei halbwegs gutem Wetter und guten Lichtverhältnissen. Darüber hinaus bietet sie nicht sehr viel. Falls Ihr sie für schummerige Kuschelfetenerinnerungen verwenden wollt, nur zu - zumindest kann man das Ergebnis nicht für erkennungsdienstliche Zwecke verwenden - Dafür ist sie ziemlich preiswert und ich denke, den Umgang mit den Eigenheiten digitaler Fotografie und Menuführung lassen sich mit ihr ganz gut erlernen - ein Einsteigermodell also. Für meine Begriffe halten sich hier Negativ - und Positivpunkte irgendwie die Waage und ich bin deshalb geneigt, ihr drei Sternchen zu verpassen.
Last but not least: Die Ciao-Neulinge unter Euch fragen sich jetzt vielleicht, wo sind die genauen technischen Daten in diesem Bericht? Stimmt, bis auf wenige Ausnahmen findet Ihr hier keine. Dafür bitte ich nämlich einen Blick in die Zeile oberhalb meines Berichts zu werfen - unter dem schönen Punkt "Produktdaten" findet Ihr alles Relevante. (So ist es übrigens auch bei CD-Berichten: Mir fallen immer mal wieder kritische Bemerkungen auf, wenn z.B. Tracklists zu fehlen scheinen...Nervosität unnötig, Ciao nimmt uns Schreibern nämlich gern unnötige Schreibarbeit ab)
Im konkreten Fall werdet Ihr vielleicht eine Diskrepanz bemerken: Ich sprach von 190, Ciao lediglich von 108 Gramm, die die Kamera wiegen soll. Das ist das Gewicht OHNE Batterien und xCard. Lustig, nicht? Am besten hängt Ihr Euch also die Kamera leer um den Hals und werft immer dann blitzschnell die fehlenden Teile ein, wenn Ihr knipsen wollt, das schont die Halsmuskulatur ungemein...
Also dann: "Cheese!"
P.S. Ihr wundert Euch zu Recht, dass Ihr im Moment hier unter diesem Bericht keine Beweisfotos finden werdet, sondern lediglich den Verweis auf ein paar meiner anderen Bilder. Für den Grund dafür müsste ich eigentlich geprügelt werden: Mir ist vor einigen Tagen die Festplatte verreckt - und was hat Ilka NICHT gespeichert ??? (weil sie es schon lange unbedingt mal tun wollte, aber irgendwie noch nicht dazu gekommen ist...ha, ha...)
Richtig: Ihre ca. 600 inzwischen geschossenen Fotos. Sagt jetzt nichts, bitte...ist schon schlimm genug. Ich lenk mich mit Berichte-für-Ciao-schreiben ab.
P.P.S.So, Ihr Lieben, jetzt hab ich extra für Euch ein paar neue Bilder übers Wochenende gemacht bzw. ( das erste ) von woanders wieder aufgetrieben...Sie kann schon bissel was für ihren Preis, gell?
Digitalkameras gibt es nun wirklich in fast allen Formen und Varianten. Die MegaPixel-Jagt, die ich persönlich für absolut unnötig halte (es sei denn wir begeben uns in den professionellen oder semiprofessionellen Bereich), lassen viele zur GigaCam greifen, die dann jedoch kaum genutzt wird.
Für den Privatbereich und eher für die Spaß-Fraktion kann ich jedoch getrost die Fujitzu Q1 empfehlen. Eine kleine handliche Kamera mit wirklich vollkommen ... ...einer robusten Verarbeitung ist die Kamera wirklich ein ständiger Begleiter. Ich konnte mich bei den zwei Farbvarianten (schwarz und silber) für die silberne Variante entscheiden. Diese sieht doch etwas edler aus.
Die Bedienung ist Kinderleicht, ein einfaches Menüsystem lässt eine schnelle Navigation zu. Der integrierte Blitz bietet drei Einstellmöglichkeiten welche ebenfalls schnell zu wählen sind. Bei Nahaufnahmen, diese Einstellung ist äußerst ...
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Pro: klein, handlich und ungewöhnlich schön :o) Kontra: leider nicht mehr als ein Spielzeug :o(
Wer kennt sie nicht? dieses kleine etwas, das man diesen Sommer wohl bei einigen am Handgelenk bemerkt hatte..diese kleine süsse Digitalkamera? Und viele wollten sie gleich wegen der Optik haben...besonders die Kinder sind von der runden Form des Geräts fasziniert...nicht minder war ich es auch, als ich das langersehnte Gerät zum Geburtstag bekam...doch die Freude wich nach und nach...
Aber zuerst einmal die technischen Daten:
*~*~* LIEFERUMFANG ... ...Karton zugeschickt auf dem die Kamera auch gleich in Originalgröße abgebildet ist..an der Unterseite des Kartons finden sie die technischen Daten in vielen verschiedenen Sprachen. Neben der Kamera befindet sich im Karton ein USB Kabel, eine 24 monatige Garantie, eine Gebrauchsanweisung und die Driver Software die eine Anleitung und eine Bearbeitungssoftware für Photos ( Photo Suite 4 SE ) beinhaltet...Batterien enthält die Verpackung jedoch nicht ...
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Pro: Preis, Batterielaufzeit Kontra: Größe, Gehäusequalität, kein Selbstauslöser, kein Stativgewinde, Blitz nicht gezielt zuschaltbar, Innenaufnahmen neigen zu Rauschen und Rotstich, teure xD-Karten
Auf der Suche nach einer Schnappschuß-DigiCam für die Schwiegereltern konnte ich die Q1 ein paar Tage mit der Ricoh Caplio RR211 vergleichen (siehe Testbericht zur Ricoh). Meine Wahl fiel jedoch eindeutig zu Gunsten der Ricoh. Warum?
Die beiden Cams sind zunächst in Sensor und Elektronik baugleich, daher sind die fotografischen Ergebnisse identisch. Unterschiedlich ist vor allem das Gehäuse, das bei der Q1 im Unterschied zur Ricoh sehr groß, plump ... ...die Cam nicht (z.B. für Selbstaufnahmen) hinstellen kann, Stativgewinde gibt es auch nicht, ergo gibt es erst gar keinen Selbstauslöser, was ich sehr ärgerlich und unsinnig finde. Ansonsten hat die Q1 keinen optischen Sucher, was aber nicht tragisch ist, bei der Ricoh benutzt man den auch kaum.
Zusammen mit den überteuerten xD-Karten bleibt nur ein Fall, der vielleicht für die Q1 statt der Ricoh spräche: Wenn es um eine einfach, prieswerte Cam für ...
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Pro: Günstiger Preis Kontra: Zu groß, schlechter Blitz
Hab die Digital Q1 als Weihnachtsgeschenk für meine Frau im Internet gekauft - Schnappschuss-Kamera als Medaillon um den Hals fand ich witzig. Erste Enttäuschung beim Öffnen des Pakets: Die Kamera ist viel größer, als ich mir anhand der Bilder vorgestellt hatte - nix Medaillon, eher Ziegelstein um den Hals. Ok, das ist übertrieben, die Kamera besteht nur aus Plastik, und ihr Format entspricht einer durchschnittlichen Digicam und hat mit den echten ... ...Bildqualität, zumindest in geschlossenen Räumen, und dort finden Weihnachtsfeiern meistens statt. Der Blitz lässt sich nur auf "Auto", "Aus" oder "Rote-Augen-Reduktion" stellen. Das heißt: Bei Gegenlicht schaltet er sich meist nicht automatisch zu, manuell geht nicht, also Schattenrisse als Ergebnis. Wenn sich der Blitz zuschaltet, ist die Reichweite sehr gering - auf zwei Meter Entfernung ist nur die Person in der Mitte richtig beleuchtet, rundherum ...
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Verarbeitung:
Ausstattung:
Bildqualität:
Akkulaufzeit:
Zuverlässigkeit:
Bedienung:
hilfreich
30.12.2003
Ich bin überzeugt Bewertung fürFujifilm Nexia Q1 DIGITALvon
suchtkind
Pro: futuristisches Design, Preis-/Leistungsverhältnis Kontra: mäßige Bilder, kein Akku
Ich habe mir erst eine Q1 Digitalkamera gekauft. Der Preis ist unschlagbar und das Design sowieso. Dann kam die ernüchterung die Hälfte der gemachten Bilder waren nicht schlecht aber nichts zum Ausarbeiten oder Online stellen. Bei dieser Kamera braucht man Tageslicht und man muss wissen wie man fotografiert ansonsten werden die Bilder nichts.
In dünkleren Räumen bringt der Blitz nichts weil er zu schwach ist, wenn man näher an das Motiv geht dann ... ...vollkommen. Wer eine Kamera für Schnappschüsse oder mittelmäßge Urlaubsfotos braucht der kann sich mit der Q1 Digital begnügen.
Für die Kamera spricht die Bedienung. Man braucht gar nicht erst in die Bedienungsanleitung sehen. Jeder der einen Funken von Technik versteht kann sie bedienen. Ich finde klasse dass man kurze Videos aufnehmen kann, auch unter Tageslicht versteht sich. Die Datenübertragung ist sehr schnell und die mitgelieferten Programme ...
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Die Geschichte des Ursprungsmodells, der analogen Q1, ist eine des puren Erfolgs. Allein in Deutschland wurden von der kleinen Analogen mehr als 130.000 Einheiten verkauft, weltweit sogar mehr als eine Million. Das Design ist unverwechselbar und wie geschaffen für einen digitalen Nachfolger - die Digital Q1 schießt nicht nur gute Fotos, sie sieht vor allem pfiffig aus und zieht, um den Hals gehängt, wirklich jeden Blick auf sich. Mit 2 Megapixel physikalischer Auflösung liefert die Digital Q1 genug Auflösung auch für ordentliche Abzüge auf Papier. Bei der Verwendung der leistungsfähigen xD-Picture Cards kann die Kamera bis zu 756 Bilder speichern - genug für einen ganzen Tag der fotografischen Begleitung. Und wenn Fotos nicht reichen, ist auch die Aufnahme von Videoclips kein Problem. Auf der Rückseite des Gehäuses ist ein 1, 5 Zoll großes LC-Display verbaut, das mit 62.000 Pixel Auflösung scharfe und deutliche Voransichten der zu schießenden Bilder liefert. Und wenn Ihnen eines der Fotos nicht gefällt, können Sie es sofort wieder löschen. Per USB wird die Digital Q1 an einen PC oder Mac angeschlossen, um die Bilddaten auf die Festplatte zu kopieren.