... In dem Film "Galaxy Quest" zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnens. Ein witziger, spritziger Spielfilm, den ich sogar als wesentlich besser als Bullys "Traumschiff" einstufe. Ein Klassiker, der "Raumschiff Enterprise" und Co gewaltig auf die Schippe nimmt. Dabei aber wirklich witzig ... Bericht lesen
Galaxy Quest (DVD)
FSK: ab 12 JahreTon: Mehrkanalton AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: Dänisch, ... mehr
Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, SchwedischRegie: Dean Parisot. Mit Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman u. a.Jason Nesmith (Tim Allen), Gwen DeMarco (Sigourney Weaver), Alexander Dane (Alan Rickman) und Fred Kwan (Tony Shalhoub) leben seit Jahren vom Ruhm vergangener Tage. Einst waren sie Stars der TV-Science-Fiction-Serie \"Galaxy Quest\"" -heute tingeln sie von Fan-Conventions über Baumarkt-Eröffnungen zu Rummelplatz-Festen, wo sie sich in ihren alten Kostümen für ihre ehemaligen Rollen feiern lassen. Jason, der damals den wackeren \""Commander Taggart\"" spielte, ist ein eitler, trinkfester Schwätzer, der den Trubel um seine Person recht witzig findet, Alexander dagegen jammert den ganzen Tag über seine verpasste Chance, ein ernstzunehmender Shakespeare-Darsteller zu werden, Gwen würde gern einmal auf etwas anderes angesprochen werden als ihren üppigen Busen und Fred... na ja, Fred spielt die Show gelangweilt mit. Eines Tages jedoch geschieht das Unglaubliche: Eine Gruppe von Aliens, die die alten \""Galaxy Quest\""-Folgen im Weltall empfangen hat und für authentische Dokumentationen hielt, landet auf der Erde, um \""Command"
Galaxy Quest (DVD)
Sie müssen nicht unbedingt ein Fan von Star Trek sein, um diesen Film genießen zu können. ... mehr
Es hilft aber, denn auf diese Art und Weise erschließen sich Ihnen all die in der Handlung versteckten Injokes und Anspielungen auf diverse Kultserien und ihre Funktionsmechanismen. So stellt sich die Frage: Was ist typisch für eine durchschnittliche Kultserie dieser Art? Erstens, wenn sich der Raumschiff-Captain erhebt, zieht er erst einmal seine Uniform straff, damit sie enger auf seiner Haut liegt und dies seine Männlichkeit unterstreichen kann, zweitens bei einer Außenmission auf einem Planeten wird das Crew-Mitglied das Zeitliche segnen, dass nicht zur Stamm-Mannschaft der Serie gehört und drittens stoppt der Held einen Bombenmechanismus nie früher als eine Sekunde vor deren Detonation! Ein solcher Held ist Commander Taggart (Tim Allen, Hör mal, wer da hämmert). Mit einer zu allem entschlossenen Crew steuerte er vier Staffeln lang die NSEA Protector, bis sie aus dem Programm geschmissen wurden. Obwohl dies inzwischen fast 20 Jahre her ist, haben Taggart und seine Kollegen nach wie vor viele Fans, die sie kultisch verehren. Als Stargäste vieler Conventions erzählen sie ihnen immer wieder die gleichen Geschichten von ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten -- und halten den Kult somit am Leben. Darauf sind sie angewiesen, denn mit dem Ende der Serie endeten auch ihre Karrieren. Auf einer dieser Veranstaltungen wenden sich die Thermianer an Taggart und flehen ihn an, ihnen im Kampf gegen den bösen, reptilienartigen Sarris beizustehen, einem Schurken, der bereits ihre Heimatwelt vernichtet hat und nun auch die letzten Überlebenden jagt. Das Problem: Die Thermianer sind tatsächlich Außerirdische, die glauben, TV-Serien seien historische Dokumente. Und so ist auch Taggart für sie eine reale Figur! Natürlich kommt Taggart ihnen zu Hilfe -- auch wenn er zunächst äußerst überrascht ist, als er feststellen muss, es nicht nur mit durchgeknallten Fans zu tun zu haben. Die Spezialeffekte sind ebenso vorzüglich wie die von Stan Winston erschaffenen Kreaturen. Regisseur Dean Parisot gelingt es perfekt, die Anhängerschaft einerseits zu verulken, um ihr andererseits ihren größten Traum zu erfüllen: All die Geschichten, die wir Woche für Woche als Abenteuer bekannter Raumschiff-Kapitäne im Fernsehen verfolgen, sind wahr (haben wir dies nicht immer gehofft eines Tages zu erfahren?!). Getragen wird der Film von einer exquisiten Besetzung, die neben Allen unter anderem aus Sigourney Weaver in der Rolle der drallen Gwen deMarco bsteht (einer in die Jahre gekommenen Farrah-Fawcett-Kopie), Alan Rickman als frustriertem, ehemals ernst zu nehmenden Tragödien-Schauspieler, dem sein TV-Ruhm zum Verhängnis wurde, und Enrico Colantoni in der Rolle des thermianischen Anführers Mathesar, dessen sing-sang-Stimme allein als komödiantischer Meistercoup betrachtet werden kann. --Jeff Shannon
Es hilft aber, denn auf diese Art und Weise erschließen sich Ihnen all die in der Handlung versteckten Injokes und Anspielungen auf diverse Kultserien und ihre Funktionsmechanismen. So stellt sich die Frage: Was ist typisch für eine durchschnittliche Kultserie dieser Art? Erstens, wenn sich der Raumschiff-Captain erhebt, zieht er erst einmal seine Uniform straff, damit sie enger auf seiner Haut liegt und dies seine Männlichkeit unterstreichen kann, zweitens bei einer Außenmission auf einem Planeten wird das Crew-Mitglied das Zeitliche segnen, dass nicht zur Stamm-Mannschaft der Serie gehört und drittens stoppt der Held einen Bombenmechanismus nie früher als eine Sekunde vor deren Detonation! Ein solcher Held ist Commander Taggart (Tim Allen, Hör mal, wer da hämmert). Mit einer zu allem entschlossenen Crew steuerte er vier Staffeln lang die NSEA Protector, bis sie aus dem Programm geschmissen wurden. Obwohl dies inzwischen fast 20 Jahre her ist, haben Taggart und seine Kollegen nach wie vor viele Fans, die sie kultisch verehren. Als Stargäste vieler Conventions erzählen sie ihnen immer wieder die gleichen Geschichten von ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten -- und halten den Kult somit am Leben. Darauf sind sie angewiesen, denn mit dem Ende der Serie endeten auch ihre Karrieren. Auf einer dieser Veranstaltungen wenden sich die Thermianer an Taggart und flehen ihn an, ihnen im Kampf gegen den bösen, reptilienartigen Sarris beizustehen, einem Schurken, der bereits ihre Heimatwelt vernichtet hat und nun auch die letzten Überlebenden jagt. Das Problem: Die Thermianer sind tatsächlich Außerirdische, die glauben, TV-Serien seien historische Dokumente. Und so ist auch Taggart für sie eine reale Figur! Natürlich kommt Taggart ihnen zu Hilfe -- auch wenn er zunächst äußerst überrascht ist, als er feststellen muss, es nicht nur mit durchgeknallten Fans zu tun zu haben. Die Spezialeffekte sind ebenso vorzüglich wie die von Stan Winston erschaffenen Kreaturen. Regisseur Dean Parisot gelingt es perfekt, die Anhängerschaft einerseits zu verulken, um ihr andererseits ihren größten Traum zu erfüllen: All die Geschichten, die wir Woche für Woche als Abenteuer bekannter Raumschiff-Kapitäne im Fernsehen verfolgen, sind wahr (haben wir dies nicht immer gehofft eines Tages zu erfahren?!). Getragen wird der Film von einer exquisiten Besetzung, die neben Allen unter anderem aus Sigourney Weaver in der Rolle der drallen Gwen deMarco bsteht (einer in die Jahre gekommenen Farrah-Fawcett-Kopie), Alan Rickman als frustriertem, ehemals ernst zu nehmenden Tragödien-Schauspieler, dem sein TV-Ruhm zum Verhängnis wurde, und Enrico Colantoni in der Rolle des thermianischen Anführers Mathesar, dessen sing-sang-Stimme allein als komödiantischer Meistercoup betrachtet werden kann. --Jeff Shannon
Es hilft aber, denn auf diese Art und Weise erschließen sich Ihnen all die in der Handlung versteckten Injokes und Anspielungen auf diverse Kultserien und ihre Funktionsmechanismen. So stellt sich die Frage: Was ist typisch für eine durchschnittliche Kultserie dieser Art? Erstens, wenn sich der Raumschiff-Captain erhebt, zieht er erst einmal seine Uniform straff, damit sie enger auf seiner Haut liegt und dies seine Männlichkeit unterstreichen kann, zweitens bei einer Außenmission auf einem Planeten wird das Crew-Mitglied das Zeitliche segnen, dass nicht zur Stamm-Mannschaft der Serie gehört und drittens stoppt der Held einen Bombenmechanismus nie früher als eine Sekunde vor deren Detonation! Ein solcher Held ist Commander Taggart (Tim Allen, Hör mal, wer da hämmert). Mit einer zu allem entschlossenen Crew steuerte er vier Staffeln lang die NSEA Protector, bis sie aus dem Programm geschmissen wurden. Obwohl dies inzwischen fast 20 Jahre her ist, haben Taggart und seine Kollegen nach wie vor viele Fans, die sie kultisch verehren. Als Stargäste vieler Conventions erzählen sie ihnen immer wieder die gleichen Geschichten von ihren Erlebnissen während der Dreharbeiten -- und halten den Kult somit am Leben. Darauf sind sie angewiesen, denn mit dem Ende der Serie endeten auch ihre Karrieren. Auf einer dieser Veranstaltungen wenden sich die Thermianer an Taggart und flehen ihn an, ihnen im Kampf gegen den bösen, reptilienartigen Sarris beizustehen, einem Schurken, der bereits ihre Heimatwelt vernichtet hat und nun auch die letzten Überlebenden jagt. Das Problem: Die Thermianer sind tatsächlich Außerirdische, die glauben, TV-Serien seien historische Dokumente. Und so ist auch Taggart für sie eine reale Figur! Natürlich kommt Taggart ihnen zu Hilfe -- auch wenn er zunächst äußerst überrascht ist, als er feststellen muss, es nicht nur mit durchgeknallten Fans zu tun zu haben. Die Spezialeffekte sind ebenso vorzüglich wie die von Stan Winston erschaffenen Kreaturen. Regisseur Dean Parisot gelingt es perfekt, die Anhängerschaft einerseits zu verulken, um ihr andererseits ihren größten Traum zu erfüllen: All die Geschichten, die wir Woche für Woche als Abenteuer bekannter Raumschiff-Kapitäne im Fernsehen verfolgen, sind wahr (haben wir dies nicht immer gehofft eines Tages zu erfahren?!). Getragen wird der Film von einer exquisiten Besetzung, die neben Allen unter anderem aus Sigourney Weaver in der Rolle der drallen Gwen deMarco bsteht (einer in die Jahre gekommenen Farrah-Fawcett-Kopie), Alan Rickman als frustriertem, ehemals ernst zu nehmenden Tragödien-Schauspieler, dem sein TV-Ruhm zum Verhängnis wurde, und Enrico Colantoni in der Rolle des thermianischen Anführers Mathesar, dessen sing-sang-Stimme allein als komödiantischer Meistercoup betrachtet werden kann. --Jeff Shannon
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Bluebirdunfa über Galaxy Quest (Film) 04.09.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
wiztig, Action, kein Klamauk
Kontra:
Nichts
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Wer kennt ihn nicht "Tim Taler - den Heimwerker König". In dem Film "Galaxy Quest" zeigt er die ganze Bandbreite seines Könnens. Ein witziger, spritziger Spielfilm, den ich sogar als wesentlich besser als Bullys "Traumschiff" einstufe. Ein Klassiker, der "Raumschiff Enterprise" und Co gewaltig auf die Schippe nimmt. Dabei aber wirklich witzig und großartig gespielt ist. Hier bekommt man keinen billigen Klamauk, sondern eine wirklich gute Handlung zu sehen.
Inhalt °°°°°°°° Niemals Aufgeben -Niemals Kapitulieren. Das ist das Motto des legendären Commanders Jason Taggerts. Allerdings ist dieser Raumschiffcommander in Wirklichkeit nur ein Schauspieler. Vor 20 Jahren wurden die Abenteuer des Commanders, seiner Crew und der "NSEA Protector" nach 4 Jahren abgedreht. Seitdem halten sich die Schauspieler durch Werbeauftritte und ähnlichen über Wasser. Seit Jahren haben Jason Nesmith und seine ehemalige Crew nun keinen wirklich guten Job mehr ergattert. Dafür erfreuen sie, auf den Conventions, ihre treuen Fans. Die Crew ist eigentlich mit der Zeit mehr verfeindet als befreundet. Auch einige Fans sind nicht mehr sehr gut auf den Commander zu sprechen. Aber nun kommen vier Fans in Raumanzügen auf den Commander zu, die behaupten Thermianer vom Planeten Klatu Nebel zu sein, deren Volk von dem bösen General Roth'h'ar Sarris verfolgt und getötet wird. Commander Taggert und seine Crew ist ihre: "LETZTE HOFFNUNG". Dieser glaubt allerdings, es mit verrückten Fans zu tun zu haben und nimmt das ganze nicht wirklich ernst. Das hätte er aber tun sollen. Denn nach einer durchzechten Nacht geht er mit den Aliens mit, und denkt das er es nur mit einer Rolle zutun hat. Eine Rolle in einem Fanclub. Einen Fanclub mit einer sehr guten Kulisse wie er glaubt. Und so schießt er, noch leicht alkoholisiert auf das Echsenmonster Sarris. Erst nach dem hinunterbeamen auf die Erde, begreift er, das dass ganze Ernst war. Als die Themanianer ihn nun das zweite Mal holen, nimmt er auch gleich seine ganze Crew mit, die ebenfalls glaubt es mit einem neuen Job zu tun zu haben. Aber sie glauben ihrem Commander anfangs nicht so wirklich. Und so kann der Kampf beginnen. Eine Handvoll Schauspieler, zusammen mit den friedlichen Thermianern gegen die Bösen. Dumm nur das die Thermianer die ganze Zeit glauben es mit einem echten Raumschiffcommander zu tun zu haben. Schließlich haben sie die "Aufzeichnung der historischen Dokumente" der Erde empfangen. Das es sich dabei aber um "Fernsehaufzeichnungen " handelte verstehen sie nicht. Sie halten das ganze für Echte Aufzeichnungen. Auch der Begriff Schauspieler oder gar Lügen ist für die Thermianer unverständlich. Und so beginnt ein großes Desaster, dessen Ende ich euch nicht erzählen möchte um euch nicht die Spannung zu nehmen.
Schauspieler °°°°°°°°°°°°°° Tim Allen als: Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert Ein witziger Schauspieler mit hervorragendem Können. Kein Star der ersten Klasse auf der USA Leinwand. Aber trotzdem hervorragend. Schon als Heimwerkerkönig und in dem Film: "Zum Teufel mit den Millionen" stellte er sein komödiantisches Können unter Beweis. Auch hier überzeugt er voll: er rollt sich gekonnt über fremde Planeten. Schießt um sich und versucht eine Crew durch eine Lage zu führen, die eigentlich ausweglos erscheint.
Sigourney Weaver als: Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison Ein vollbusiges Blondchen wie es im Buche steht. Ihre einzige Rolle im Protector Film war: "Den Computer zu wiederholen". So kennen wir es oft aus Sci-fi Serien. Hier im Film, zeigt der ehemalige Alienstar ein Gesicht, was wir eigentlich kaum von ihr kennen. Aber das ist witzig anzusehen. War sie in Alien die kämpferische Einzelgängerin, so ist sie hier das Blondchen, das sich ihre einzige Rolle: "Das nachsprechende des Computers" nicht nehmen lässt. Das wirkt im Film überaus komisch. Zumal sie als schon 50 jährige auch wie eine 30 jährige erscheint.
Alan Rickman als Alexander Dane/Dr. Lazarus (Der Schauspieler ist bekannt aus Filmen wie: Stirb langsam.) "Bei Grabthar's Hammer- du wirst gerächt werden". Das war sein Hauptsatz in der Protector Serie. Nun spricht er eher auf Supermarkteröffnungen: "Bei Grabthar's Hammer - was für Sonderangebote!" aus. Damit kann er als Schauspieler nicht ganz zufrieden sein. Seine Wut gilt dem Commander, der immer im Vordergrund steht und bei den Actionszenen sein T-Shirt zerreißen darf. Er kommt sehr gut rüber- Man kann seine Rolle irgendwie mit der Rolle des Außerirdischen auf einem Raumschiff vergleichen. Das wäre bei Enterprise dann Mr. Spock. Lustig ist es anzusehen, wie seine Maske im Laufe des Gefechtes sich immer mehr vom Kopf löst.
Tony Shaloub Als Fred Kwan / Tech Sergeant Chen Er hat die Rolle des Chefingenieurs. Berühmt ist er in den letzten 2 Jahren durch seine Rolle als "Monk". Dem verrückten Detektiv geworden. Hier läuft er recht ruhig und fast phlegmatisch umher. Fast wie in seiner Detektivserie. Die Rolle des verrückten Außenseiters scheint ihn auf dem Leib geschneidert zu sein. So war er auch als recht verrückter Böser in dem Film "Spy Kids" zu sehen. Bei Galaxy Quest verliebt er sich in die Außerirdische Laliari die er auch gleich mit auf die Erde nimmt. Seine Fähigkeiten scheinen unerkannt, bis er das Felsenmonster an einen gewissen Ort beamt.
Daryl Mitchell Als Tommy Webber / Laredo) Der Kinderstar der Serie. Allerdings ist er in den vergangenen 20 Jahren gealtert. Daher sieht es recht lustig aus, wenn man die alten Szenen sieht, wo er als Kind an der Steuerkonsole saß. Wie er das Raumschiff Protector dann aus dem Raumdock fliegt wird sicher auch in die "Historischen Dokumente" der Thermianer eingehen.
Sam Rockwell Als Guy Fleegman Ihm kam die unglückliche Rolle des sterbenden Crewmitglieds zu. Als Fan organisiert er nun auch die Conventions. Hocherfreut nimmt er nun an der Mission bei den Thermianern teil. Eigentlich hoffnungslos überfordert, denn er weiß noch genau, in welcher Folge er starb. Kennen wir das nicht: Dr. Mc Coys berühmten Satz: "Er ist tot, Jim". Aber vielleicht kennen diese nur die Trekkies genau. Denn in jeder Folge von Raumschiff Enterprise starb sicher auch ein namenloses Crewmitglied einen schaurigen Tot. Der Schauspieler selber spielt die Rolle fabelhaft, muss ich gestehen. Man nimmt ihm den zitternden Fan wirklich ab.
Daten zum Film °°°°°°°°°°°°°°°°°° USA1999 Titel Deutschland: Galaxy Quest - Planlos durchs Weltall Titel USA: Galaxy Quest Genre: SF-Komödie Regie: Dean Parisot Drehbuch: David Howard Laufzeit: 102 Minuten
Darsteller: Tim Allen (Jason Nesmith / Commander Peter Q. Taggert) Sigourney Weaver (Gwen DeMarco / Lt. Tawny Madison) Alan Rickman (Alexander Dane / Dr. Lazarus) Tony Shalhoub (Fred Kwan / Tech Sergeant Chen) Sam Rockwell (Guy Fleegman) Daryl Mitchell (Tommy Webber / Laredo) Enrico Colantoni (Thermian Cmdr. Mathesar) Robin Sachs (General Roth'h'ar Sarris) Patrick Breen (Thermian Quellek) Missi Pyle (Thermian Laliari) Jed Rees (Thermian Teb) Justin Long (Fan Brandon) Jeremy Howard (Fan Kyle)
Jonathan Feyer .... Fan Hollister, Kaitlin Cullum .... Fan Katelyn,
Effekte und Sound °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Eine tolle Filmmusik, gepaart mit wirklich großartigen Aufnahmen. Sei es das Aussehen der Aliens. Oder das Menü mit den Käfern. Es wird geschossen und gekämpft. Der Transporter zeigt Parallelen zu Raumschiff Enterprise und die Waffen scheinen teilweise aus "Stargate" Geklaut zu sein. Ich stufe Beides, als wirklich gelungen ein. Schön anzusehen, das große Steinmonster im Kampf gegen den Commander. Auch die Klischees von niedlichen kleinen Aliens, die sich als Böse und mit scharfen Zähnen bewaffnet entpuppen, werden in diesem Film bedient. Es gibt eine Raumschiffjagd durch ein Minenfeld,
Meine Meinung °°°°°°°°°°°°°°°°° Wer kennt nicht die legendäre Serie "Raumschiff Enterprise". Dieser Film zieht gewaltig Parallelen zu ihr. Eine Raumschiffcrew. Ein Commander, der wie ehemals "James Kirk in fast jeder Folge sein Hemd zerreisen muss und alle Frauen flachlegt. Auch hier ist die Crew mit ihren Commander nicht ganz glücklich. Fans der Serie Enterprise, die auch die Autobiographien der anderen Mitspieler dieser Serie gelesen haben, wissen, das auch William Shatner (James Kirk) bei seinen Mitschauspielern nicht besonders beliebt war, wegen seiner Egozentrik. So fängt der Film mit dem Auftritt der Crew bei einer Convention an. Das ist ein Treffen der Fans. Solche Treffen fingen speziell bei der Serie "Raumschiff Enterprise" an. Die Fans (Trekkies nennt man die Fans der Serie "Raumschiff Enterprise")erscheinen teilweise in den Kostümen ihrer Lieblingshelden. Sie tun alle so, als wäre das ganze echt. Es gibt doch einige übergewichtige Fans unter ihnen. Da aber eine Handvoll Fans am Ende die Crew rettet, erscheinen sie nicht lächerlich im gesamten, finde ich. Der Film ist sich nicht auf Kosten der Fans komisch. Auch die Schauspieler sind wirken anfangs recht lächerlich. Gealtert. Ein Blondchen, die immer nur den Text des Computers nachspricht, ein Crewmitglied, das eigentlich in der Folge XY gestorben ist, ein Commander der im Privaten zur Flasche greift um den Spot einiger Fans zu ertragen. Aber die Krönung ist Alexander, der den Satz: "Bei Grabthar's Hammer, du wirst gerächt werden!", einfach nicht mehr ertragen kann. Ganz menschlich sagt er ihn aber, als wirklich ein Themaianer sein Leben im Kampf lassen muss, weil er spürt, wie viel dieser Satz diesem bedeutet. Alle Rollen sind sehr gut besetzt, finde ich. Es bleibt bei diesem Film einfach kein Auge trocken. Auch nach mehrmaligen Sehen wird der film kaum langweilig. Für Trekkies ist er einfach KULT. Sehr schön finde ich in der ersten Filmhälfte die Conventionsszenen. Es ist schon cool anzusehen, wie 5 oder 6 Klingonenähnliche Männer zusammen auf dem WC über die Schauspieler der Serie fachsimpeln. Das ist aber Realität und lässt erahnen, wie schwer es ein Schauspieler hat, der auf eine bestimmte Rolle festgelegt war, so wie es der wirklichen "Raumschiff Enterprise Besatzung nach 3 Drehjahren erging. Witz, Action, aber auch viel Herz bietet dieser Film. Ein Film für die ganze Familie, den ich unbedenklich ab 6 Jahren empfehlen kann. Vor allem die Idee zu diesem Film gefällt mir besonders.
Kurzes Fazit °°°°°°°°°°°°° Ich liebe diesen Film. Man muss aber genau hinschauen, um jeden Witz mitzubekommen. Die Schauspieler machen ihre Aufgabe wirklich sehr gut. Der Film ist witzig, aber nicht auf Kosten der Trekkies finde ich. Jede Minute ist angefüllt mit Action, Witz und Guter Handlung. Der Handlungsbogen ist gut gefüllt. Es wird nicht langweilig. Damit verdient der Film die Höchstnote von mir. Allerdings ist er eher was für Freunde von Sci-fi und Komischen Filmen.
Vielen Dank für Euer Lesen, Kommentieren und Bewerten. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Berlin, 04.9.2005 Es grüßt alle Leser: Bluebirdunfa
Pro: sehr lustig, sehr gut gemacht, tolle Parodie auf Star Trek und den Kult drumherum Kontra: Man sollte Humor haben
...Bei dem, was ich vorher über den Film Galaxy Quest gehört habe, war ich doch sehr mißtrauisch. Jetzt habe ich mir den Film aber doch in der Videothek mitgenommen und gleich gekauft, so überzeugt bin ich davon. Hier mein Beitrag dazu INHALT Vor v ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Viele Einfälle, super Tricks Kontra: Könnte noch ein paar Minuten länger sein
Eigentlich ist ‚Galaxy Quest‘ keine richtige Parodie, denn hier wird ‚Star Trek‘ nicht nur veralbert, sondern mit dem Genre liebevoll und überaus einfallsreich gespielt. Der Handlungsplot mutet aberwitzig an, doch die Umsetzung ist ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: Gelungene Persiflage, teils witzige Anspielungen auf Star Trek Kontra: Gibt´s eigentlich nicht viel, schon irgendwie klamaukig halt...
Star-Trek-Fans und Sympathisanten aufgepasst! Ist das wirklich ein Tip für euch? Verpassen solltet ihr den Film eigentlich nicht, wirklich...
Wie kam ICH überhaupt zu SO einem Film?:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Kurzbeschreibung in Stic ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Mal ein Bericht zu einen meiner Lieblingsfilme, 8 mal im Kino gesehen.Einst waren sie die Helden der Science Fiction-Fernsehserie "Galaxy Quest" um das Raumschiff NSEA Protector, die vier Staffeln lang von 1979 bis 1982 die Zuschauer begeiserte. Jason Nes ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: witzig, tolle parodie Kontra: keine fortsetzung?
Obwohl ich eigentlich so schnell keine Filmkritik mehr schreiben wollte wurde ich per Mail eines besseren belehrt, deshalb - derJAKE schreibt mal wieder eine Filmkritik... --> PremiereWorld hat im Moment mal wieder ein paar ganz nette Filmchen auf Lag ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
...American Pie:
Ich fidne das dieser film bei weitem genialer ist als so manch andere filme die zur Zeit laufen ich denke da zum beispiel an Galaxy Quest, dieser film ist so dermasen albern das er schon nicht mehr lustig ist, klar ist er gnau so überzogen wie American Pie aber er ist wesentlich alberner. Ich hoffe ausserdem das sich nicht so viele leute damit bschäftigen American Pie mit Harte Jungs zu vergleichen, die haben zwar ähnliche Storrys aber sind doch grundverschieden. Manche Leute behaupten das Harte Jungs schlecht sei weil es ein Deutscher Film ist das finde ich nicht da er recht gut in szene gesetzt wurde.
Melinko...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Scray Movie ist die neueste Parodie auf eines der Filmgenre. Nachdem mit Filme wie 'Spaceballs' bzw. 'Galaxy Quest', die 'Science Fiction'-Filme und mit 'Helden in Strumpfhosen', die alten 'Robin Hood'-Streifen auf die Schippe genommen wurden, wird diesesmal, die in den 90'igern wieder aktuell gewordenen Horrostreifen, auf's sarkastischste parodiert.
Die zotigen Witze, die dem Zuschauer teilweise vielleicht sogar zu geschmacklos erscheinen, sind wohl darauf zu gründen, daß Scream, der Film, um den es sich in erster Linie dreht, selbst schon eine Horror-Komödie ist. Die Witze, die in Scream vorgelegt worden sind, noch zu toppen, erwies sich wahrscheinlich als schwierig, sodaß man das ein oder andere Mal den Balanceakt zwischen schwarzen Humor und Geschmacklosigkeit für den ein oder anderen Zuschauer nicht ganz erreicht hat....
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Ein muß für den Sci-Fi Fan Kontra: nur kleingeister sehen ein Kontra
...Für mich ist der Film "Galaxy Quest" der beste beweis das Sci-Fi nicht nur für Kinder und welche die es bleiben wollen ist, sondern für alle die das Träumen nicht aufgegeben haben. Den dieser Film fesselt einen von der ersten bis zur letzten minute an den Sessel. Dies wird zwar vor allem durch humor erreicht, aber gerade das macht ihn so wertvoll. Zumal die Technik nicht bierernst genommen wird, wie auch weltraumphänomene sehr laienhaft dargestellt werden. Aber was die Technik vom Film angeht ist diese vom feinsten und was mich besonders überraschte, die DVD ist ein vorbild wie ein bewegtes Menü aufgemacht sein sollte, und die Extras die dabei sind, sind erste sahne. Vorallemdingen sollte man sich das weggeschnietene Bildmaterial anschauen wenn man den Film genossen hat.
Die ist ein Film den man immer wieder sehen muß, oder man haßt ihn...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich