Erfahrungsbericht über

Nintendo Game Boy Advance SP (GBA)

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Schminkkästchen für Technikfreaks?

4  06.04.2003 (29.04.2003)

Pro:
Hintergrundbeleuchtung, viele Spiele, edel und kompakt, Akku, teures Gerät .

Kontra:
Display nicht entspiegelt, keine wesentlich neue Technik, Spiel recht teuer

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Benutzerfreundlichkeit

Spieleauswahl

Ausstattung

Grafik

Sound


scenic24

Über sich: Ja ich weiß - wird Zeit für was Neues ^^

Mitglied seit:18.05.2001

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 118 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Vorwort
*******
Nintendo´s neuester Streich ist endlich da. Der Gameboy Advance SP. Im völlig neuen Design soll er der Konkurrenz das Fürchten lehren und den Verkauf von Spielen und Co wieder ankurbeln. Als kleiner Nintendo Fan musste ich mir das Teil natürlich gleich zulegen. SP steht übrigens für Special Project.

Kleiner Entwicklungsrückblick
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1989 erblickte der erste Gameboy noch mit Monodisplay das Licht der Welt. Nach der ultimativen Verkaufsentwicklung, schob man 1996 den Gameboy Pocket nach, der mit verbesserten Graustufendisplay und kleineren Abmessungen von sich reden machte. 1998 kam dann endlich der Gameboy Color, mit dem endlich Farbspiele auf dem Gameboy realisiert wurden und schließlich 2001 brachte Nintendo den Gameboy Advance heraus. Einen Gameboy mit neuen Design und verbesserten Farbdisplay. Jetzt mit dem Gameboy Advance SP soll uns nun also die 5 Generation beglücken.

Technische Daten
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- beleuchtetes Display
- 240 x 160 Punkte
- 15 Bit Farbtiefe, 32000 Farben
- ARM 7 CPU mit 16,7 Mhz
- 288 Kbyte RAM, 96 Kbyte VRAM
- mono Lautsprecher
- Lithium Ionen Akku

Aussehen
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Was gleich auffällt am neuen SP sind die geschrumpften Maße. Ganze 82x85x24 mm klein und nun mit aufklappbaren Display wie ein Klappenhandy passt er kompakt in die Hosentasche. Die Form erinnert an den Nintendo Gamecube irgendwie. In den momentan Farben silbern, blau und schwarz metallic wirkt der kleine Zauberwürfel doch recht edel. Irgendwie zieht die Form die Aufmerksamkeit auf sich, erkannten doch Klassenkameraden das Teil sofort und probierten es gleich mal aus. Wiegen tut der Kleine gerade mal 155g – also fast soviel wie ein Nokia 7650.

Klappt man den SP auf ist die obere Hälfte mit dem Display aufgefüllt und die untere Hälfte mit dem Steuerkreuz und den 4 gewohnten Spieltasten. An den Seiten sind die Regler für Lautstärke und Power. D L und R Taste an der Oberseite wie beim Advance gibt es auch beim SP . An der Unterseite der unteren Hälfte schiebt man die Module ein und sitzt der Lithium Ionen Akku. 2 LED an der Seite informieren über Akku Zustand und Power. Zwischen den Knöpfen sitzt der Lautsprecher. Neu ist jetzt der zusätzliche Schalter für die Hintergrundbeleuchtung. Buchsen zur Vernetzung mit anderen Gameboys gibt es natürlich auch (Max 4 Spieler).

Der Verarbeitungseindruck wird sehr gut. Kein Quietschen oder knarren. Auch bei Druck aufs Gehäuse konnte ich keine Mängel feststellen. Ich hab gehört, bei silbernen Gameboys würde die Farbe abkratzen. Also ich kann das nicht bestätigen. Bei mir fliegt der SP auch im Rucksack rum und in der Hosentasche und schaut einwandfrei aus.

Bedienungserfahrung
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Zuerst hatte ich fast etwas Bedenken, die kleine Form könnte zu ermüdeten Händen führen, merkte ich jedoch bislang noch nix davon. Dafür gibt es Kritik an den Tasten. Zum einen ist die L und R Taste an der Kopfseite sinnloser Weise zu klein. Kleine „Ecktästchen“ passen wohl besser dazu als Ausdruck – zudem haben sie zuviel Spiel. Die eigentlichen 4 Bedienknöpfe sind zwar so gut bedienbar, hätten aber ruhig auch etwas voluminöser ausfallen dürfen. Das Steuerkreuz empfinde ich doch als etwas zu unergonomisch. Bei längeren und abwechslungsreichen Spielabläufen tat mir nach einiger Zeit der Finger etwas weh, weil die kleinen Wipptasten des Kreuzes sich in den Finger drücken, wenn man schnell und oft die Richtungen wechseln muss. Bei Ballerspielen merkt man dies doch recht schnell. Auch die Select und Start Taste ist etwas tief platziert – unnötig weiter Weg für die Finger (schlechte Erreichbarkeit).
Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass besonders Menschen mit größeren/dicken Finger Probleme auf der Rückseiten des Gerätes mit den nicht für die Bedienung benötigten Finger haben könnten. Denn durch die doch kurze Breite bleibt da nicht so viel Platz.

Nicht so toll empfinde ich nun den Schieberegler für die Lautstärke. Dieser gleitet doch recht leicht hin und her ist ziemlich klein gehalten und somit etwas schwerer die Lautstärke zu regeln. Da fand ich das Rädchen zum Drehen, wie bei den alten Gameboys, doch besser – garantierte es meiner Meinung nach eine präzisere Regelung.

Das aufklappbare Display rastet im hintersten Zustand leicht ein. Schade, dass es nur eine Einrasterung gibt. Zwar kann ich zwischen geschlossenen Zustand und einem fast 180 Grad Winkel alle Stellungen haben, jedoch ohne Einrasterung. Im geschlossenen Zustand ist das Display gut geschützt. Ebenfalls schade, dass der SP nicht eine Abschaltautomatik fürs Licht hat, wenn man den man den Deckel runterklappt. Wäre das Optimum gewesen.

Eindruck und Erfahrung vom SP
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Schaltet man den SP ein, ist das Modul auch schon zackig geladen. Keine Wartezeiten oder Sonstiges verderben den Spielgenuss. Die kleinen Module verschwinden übrigens komplett im Gehäuse. Nur die älteren großen Module schauen unschön aus dem Gehäuse raus. Großes Lob an Nintendo: Alle bisher erschienenen Module lassen sich mit dem SP spielen. Er besitzt also völlige Abwärtskompatibilität. Dumm dagegen, dass technisch nicht mehr aus den SP in Sachen Module rausgeholt wird. Es wird keine speziellen Spiele für den SP geben.

Der Sound wird von dem Lautsprecher gut ausgegeben. Bei lautester Einstellung ist der Sound auch schön laut, klingt voluminös ja nach Spielprogrammierung und sogar die Sprachausgabe ist verständlich. Da gibt es an sich nichts zu meckern Schade jedoch, dass Nintendo wieder nur einen Monolautsprecher einbaute. Wie schön wäre Stereosound an dem kleinen Schönling gewesen. Spiele kämen da erst richtig gut zu Geltung. Absoluter Dummfug von Nintendo ist, dass die Kopfhörerbuchse wegrationalisiert wurde. Da wurde wohl nicht mitgedacht, denn wie schnell nerven die kleinen Kids ihre gestressten Eltern. Lösung: Man muss einen Adapter bei Nintendo kaufen, der zu Beginn erst mal nur bei Nintendo direkt erhältlich ist. Kosten: 6 euro. Angeblich wäre kein Platz gewesen für die Buchse. Dann hätte zumindest der Adapter gleich dabei sein dürfen.

Das Display ist so auf dem ersten Blick klar und brillant. Jedoch ohne Beleuchtung sieht man fast nichts – der einstige Pferdefuß am Advance. Diesen Umstand beseitigt jetzt ja der SP mit 4 je in den Ecken platzierten Leuchten. Und tatsächlich, vorbei die Zeiten der optimalen Lichtquelle suchen, das Bild ist nun auch in jedem Winkel und Außenbeleuchtungsstärke erkennbar. Eins fiel mir jedoch sofort auf – bei eingeschaltete Hintergrundbeleuchtung wirkte für mich das Bild, was die Farben betraf, etwas verwaschen. Und tatsächlich, schaltet man (bei guter Außenbeleuchtung) die Displaybeleuchtung aus (und auch im Vergleich des gleichen Spieles im Advance) verlieren die Farben minimal an Intensität. Gut bemerkte ich das beim Spiel Metroid. Das Rot wird da leicht rosa, die Leuchtkraft nimmt leicht ab. Aber dieser Umstand ist wahrlich zu verschmerzen und nur marginal. Vielleicht wäre eine direkte Hintergrundbeleuchtung anstatt einer Seitenbeleuchtung besser gewesen. Der obere Teil des Displays erscheint mir etwas dunkler als der untere Teil. Hält man den SP zu stark nach vorne gekippt, überstrahlt die Beleuchtung das Bild (wird aber eh nie einer so den SP halten). Ebenso kann die Beleuchtung nicht selbst geregelt werden. Es gibt nur Aus und Ein. Hätte dem Akku sicher nicht geschadet.
Doch das Display hat leider immer noch vermeidbare Schwächen. Zum einen ist es immer noch nicht entspiegelt. Im ausgeschalteten Zustand hat man kein Problem sich selbst zu erkennen. DAs nervt besonders bei Spielen mit dunklen Hintergründen ungemein. Beim Spiel Mariokart wird der Bildschirm immer kurz schwarz, wenn man in eine neue Runde kommt: Kein Problem seine Frisur zurecht zurück, dank Spiegeleffekt. Lichtquellen im Hintergrund können unangenehm reflektieren. Auch bemerkte ich, dass der erzeugte Leuchtstreifen am unteren Rand des Display, von den beiden unteren Leuchten, sich ab und zu ein paar Millimeter weiter oben spiegelt. Ebenso ist das Display richtig schön staubempfindlich. Da bleibt gleich mal an und zu was hängen, was so durch die Luft wirbelt.
Ansonsten macht das Spielen Spaß. Die Farben sind (unter Berücksichtigung meiner Kritik) schön kräftig und klar, aufwendige Effekte sind kein Problem. Wer das Spiel Golden Sun kennt und schon mal auf dem Advance gespielt hat, weiß wovon ich rede. Längere Videoszenen sind kein Problem und realistische Eindrücke werden sicherlich erweckt.
Die Spielmodule bieten je nach Art genügend Spieltiefe und Länge. Kaum zu glauben, dass soviel Spaß und Ausdauer in ein so kleines Modul passen.

Bei der Stromquelle hat Nintendo nun auf einen wiederaufladbaren Lithium Ionen Akku gesetzt und liefert den gleich mit. Der soll mit Beleuchtung 10 Stunden aushalten und ohne bis zu 19 Stunden. Nun ohne Beleuchtung macht der SP selten Sinn. Ich hab die Zeit natürlich nicht genau gemessen, kann aber sagen, dass man locker mehrere Stunden durchspielen kann. Endlich spart man sich dummes Batterien kaufen .Nix ohne Kritik. Der Lithium Ionen Akku ist mit einer Schraube gesichert. Schade, denn mit dem bisherigen Klappmechanismus hätte man schön bei Bedarf einen 2t Akku einlegen können. Wer hat schon unterwegs einen Schraubenzieher dabei? Die Aufladezeit liegt bei rund 3 Stunden. Der Akku soll circa 350-500 Ladezyklen aushalten und muss dann ausgetauscht werden.

Blick zur Konkurrenz und Kritik
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Ja, bei der Konkurrenz schaut es noch mager aus – hat Nintendo den Pocketvideospielmarkt bislang gut unter Kontrolle. Doch aus dem Hause Nokia droht leichte Konkurrenz, denn mit dem Zwittergeräte nGage vereint Nokia nun Handy und Spielkonsole. Zwar bietet dieses Gerät bei weitem weniger Farben, jedoch einiges mehr an Funktionen. Ebenfalls bastelt Nokia angeblich schon an einer großen Palette von Spielen. Man darf gespannt sein, wie sich der nGage ab Verkaufsstart Ende dieses Jahres verkauft und wer weiß, ob Nokia dieses Gerät nicht noch besser ausstattet in naher Zukunft. Handys mit 64000 Farben sind ja auch schon kein Problem mehr! Und so richtig zum Wechseln überzeugt der SP vom Advance nicht unbedingt jeden.

Und da fängt auch schon meine Kritik an. Der SP bietet kritisch betrachtet eigentlich nichts Neues. Die Hintergrundbeleuchtung war längst fällig geworden, denn das Fehlen nervte beim Advance gehörig. Ansonten ist die Technik des SP genau die gleiche wie beim Advance. Nintendo hätte wenigstens am Stereosoundbastelen können oder sonst irgendwas neues einbauen können. Fast tödlich könnte sich doch da das Erscheinen eines neuen Pocketgerätes der Konkurrenz auswirken, das auf der bisherigen Technik des SP aufbaut und gleich noch einiges tolles mehr mitbringt. Wer weiß schon wirklich, wo Microsoft noch so alles einsteigen will ;-). Eins dürfte dann klar sein, Nintendo wird dann schnell wieder nachlegen müssen, um nicht Marktanteile zu verlieren. Aber da ist ja noch alles Zukunftsmusik.

Im übrigen scheint durch Aufsteckeinheiten der SP an Funktionen gewinnen zu können. Vernahm ich doch aus einigen Zeitschriften, dass einige Hersteller in kurzer Zeit TV Module anbieten wollen. Für den Advance ist übrigens so etwas bereits erhältlich. Wenigstens kann man den SP mit den Gamecube verbinden und somit in einigen Spielen versteckte Sachen freischalten.

Unter www.worthplaying.com erfährt man, dass ein Adapter zum Abspielen von MP3s und Filmen erhältlich sein soll. Zunächst nur in Amerika.

Fazit
*****
+ Hintergrundbeleuchtung
+ großes Spieleangebot
+ klares, farbkräftiges Display
+ gut verständlicher Sound
+ kompakte und edle Form
+ wiederaufladbarer Akku dabei
+ volle Abwärtskompatibilität
+ einwandfreie Verarbeitung
- Display nicht entspiegelt
- Hintergrundbeleuchtung nimmt etwas Farbkraft
- Kein direkter Kopfhöreranschluss
- Lithium Ionen Akku nur umständlich austauschbar
- Tasten ( besonders L und R) zu klein. Select und Start zu tief
- im wesentlichen keine neuen Technik
- Spiele recht teuer

Alles im allem ist der SP ein nette Pocketkonsole im edlen Gewand. Sound und Display überzeugen im Gesamteindruck, bieten aber leider, trotz möglicher Technik, nicht immer das Optimum. Die kompakte Form machen den SP unschlagbar in seiner Handlichkeit und die gute Verarbeitung, der wiederaufladbare Lithium Ionen Akku und die große Spielpalette erleichtern die Kaufentscheidung. Für Advancebesitzer reizt aber leider nur die neue Form und die Hintergrundbeleuchtung (wer jedoch eine Aufstecklampe gekauft hat, hat dieses Manko ausgemerzt), denn der SP bietet an Technik und Ausstattung sonst überhaupt nichts neues. Und somit gibt der Preis von 130-140 Euro doch heftig Anlass zum Schlucken und bewegt sich meiner Meinung nach stark an der Schmerzgrenze. Zudem sind die neuesten Spiele für den SP zum Teil heftig teuer. Und von exklusiver Software nur für den SP habe ich auch noch nichts gehört und wird es wohl wegen gleicher Technik kaum geben.
So erscheint der SP mehr wie ein längst überfälliges Update oder eine Art Facelifting, aber weniger wie etwas revolutionär Neues. Trotzdem macht mir der SP Spaß. Dank der kleinen Größe ist er überall dabei und die viele Spiele müssten für jeden was bieten. Nintendo konnte angeblich in den ersten 3 Tagen bereits 50000 Geräte in Deutschland absetzen. Ob sich ein Wechsel vom Advance zum SP lohnt muss jeder für sich entscheiden. Für Neueinsteiger aber ein klares Ja zum SP gegenüber dem Advance.

Vielen Dank fürs Lesen – Scenic24:o)

Tipp: Bis Ende Mai liegt dem SP ein Gutschein von 50 Euro für den Kauf eines Gamecubes bei. Dumm für die leider, die schon einen haben.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Karabienchen

Karabienchen

15.06.2006 23:18

Guter Bericht, wir haben auch einen daheim. Eine Frage ich habe einen Testbericht über Hermes Versand z. B. geschrieben. Neben dem Produktnamen, ist aber kein Eurozeichen abgebildet, bekomme ich dann eine Vergütung oder nicht? Oder bekomm ich sowieso für jedes, egal für welches Produkt eine Vergütung. Um Rückantwort würde ich mich freuen. Mfg Sabrina

Bluestar

Bluestar

26.03.2004 18:38

Toller Bericht. Vor allem die kritische und genaue Beschreibung des Displays hat mir gefallen und weitergeholfen. Ich hab zwar den GBA aber ich denke, dass es jetzt Zeit ist auf den SP umzusteigen. Ciao und schönes Wochenende! Moritz :)

Alex_Paxi

Alex_Paxi

28.09.2003 17:58

Guter Bericht! Überleg jetzt auch nochmal ob ich mir einen kauf! Mal an alle:" Is doch egal wie alt man is! Zocken kamma immer ;)" Greez Paxi

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