Geburtshaus Berlin Köpenick

Mehr Bilder

Geburtshaus Berlin Köpenick

Gesamtbewertung Geburtshaus Berlin Köpenick 1 Erfahrungsbericht lesen | Erfahrungsbericht schreiben | Frage stellen | Produkt zur Liste hinzufügen

Nachdem Ciao nun den Produktlink frei geschaltet hat, möchte ich euch wie versprochen über das Geburtshaus Köpenick berichten. Nun mag sich manch einer fragen, was ein Geburtshaus ist. Dort kann man sein Kind zur Welt bringen, doch in einer anderen Atmosphäre, als das in den meisten Kliniken ... Bericht lesen





Bitte warten ....
Dieses Produkt bewerten:  
 
 


   
Geburtshaus Köpenick
Erfahrungsbericht von Micaela030 über Geburtshaus Berlin Köpenick
29.02.2008


Produktbewertung des Autors:   


Pro: Vertrauensvolle und liebevolle Betreuung, selbst bestimmte Geburt, gemütliche Atmosphäre
Kontra: für mich leider weiter weg als das alte Geburtshaus

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

Nachdem Ciao nun den Produktlink frei geschaltet hat, möchte ich euch wie versprochen über das Geburtshaus Köpenick berichten. Nun mag sich manch einer fragen, was ein Geburtshaus ist. Dort kann man sein Kind zur Welt bringen, doch in einer anderen Atmosphäre, als das in den meisten Kliniken der Fall ist. Das kommt zum einen schon daher, dass man sich schon in der Schwangerschaft seine ganz persönliche Hebamme aussucht, die einen dann durch die Schwangerschaft begleitet, die Geburt und danach die junge Mutter und das Baby auch noch eine Zeit lang betreut. Dadurch entsteht natürlich ein Vertrauensverhältnis oder wie bei meiner Hebamme und mir, eine langjährige Freundschaft. Wir kennen uns nun schon fast 12 Jahre.
Nach der Geburt fährt man mit dem Baby wieder nach Hause, sobald man sich wieder fit genug dafür fühlt, was ja nach wenigen Stunden schon der Fall ist. Es ist also in jedem Falle eine ambulante Entbindung.
Für Leute, denen klinische Geräte und deren unbedingter Einsatz (weil es eben so zur Krankenhausroutine gehört) wichtig sind, ist ein Geburtshaus sicher nichts, doch wer eine natürliche und vor allem selbst bestimmte Geburt erleben möchte, sollte sich mit dem Gedanken an ein Geburtshaus auf jeden Fall auseinander setzen.
Zuerst werde ich euch das Geburtshaus etwas näher beschreiben und dann werde ich euch berichten, wie meine Tochter dort vor mittlerweile sieben Monaten zur Welt kam.
Es wird also ein etwas längerer Bericht werden.

Doch nun zuerst einmal zum Geburtshaus.
Ihr findet es in der
Aßmannstraße 64
12587 Berlin
Tel: 030 566 45 94
Fax: 030 565 97 739
Email: info@geburtshausmueggelsee.de
www.geburtshausmueggelsee.de

Infoabend jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, 19:30 Uhr

Das Angebot des Geburtshauses:

Geburtsvorbereitung
für Paare
für Frauen
für die Klinik
für Frauen, die schon wissen wie es geht ...
Einzelgeburtsvorbereitung zu Hause oder im Geburtshaus
Wochenendgeburtsvorbereitung
Hebammensprechstunde
Hausbesuche in der Schwangerschaft
Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft
Individuelle Betreuung bei einer bestehenden Risikoschwangerschaft
Vertrauensbildung zur Geburt bei vorausgegangener Kaiserschnittentbindung
Hilfe bei Wendung von Beckenendlagen
Schwangerenvorsorge
Rund um die Geburt
Geburt im Geburtshaus (ambulante Wochenbettbereuung)
Geburt im Geburtshaus (integrierte Wochenbettpflege)
Wassergeburt
Hausgeburt
Wassergeburt zu Hause
Belegsystem - Individuelle Betreuung durch die bereits gewählte Beleghebamme in der Klinik möglich
Nach der Geburt
Ambulantes Wochenbett zu Hause bis zu 8 Wochen nach der Geburt
Integrierte Wochenbettpflege, im Entbindungsheim des Geburtshaus Müggelsee
Wochenbettbetreuung nach Entlassung aus der Klinik (bis zu 8 Wochen nach der Geburt)
Jede Menge Kursangebote
Schwangerengymnastik
Beckenbodengymnastik für Schwangere (Mama Mia - Sanfte Schritte zur Geburt)
Wehensingen - Atmen und Tönen (eine besondere Art Wehen zu veratmen)
Klangmassage für Schwangere (im Geburthaus Müggelsee)
Bauchtanz
Schwangerengesprächskreis
Geburtsvorbereitung für Frauen und Paare am Wochenende
Säuglingspflegekurs
Babyführerschein
Wohlfühl- und Entspannungsmassage für Schwangere
Shiatsu
Yoga für Schwangere
Babybauchabformung
Wochenendkurs mit Partner in Mecklenburg
Ernährungsberatung ab der Frühschwangerschaft
"Geburtsvorbereitungskurs" für Großeltern
Rückbildungsgymnastik (Kosten werden von der Krankenkasse übernommen)
Beckenbodengymnastik im Wochenbett
Cantienica-Beckenbodentraining
Stillberatung (bei Bedarf auch länger als 8 Wochen)
Babymassage
Babymassage nach 24 Stunden (Hausbesuch) rechtzeitige Anmeldung im Geburtshaus erbeten
Schreibabyambulanz
Trageberatung
Kochkurs für stillende Mütter
Klangmassage für Mutter und Kind
Yoga mit Babys
Krabbelgruppe
Pekip - Bewegungs- und Spielanregung ab der 4.-6. Lebenswoche bis 12. Lebensmonat
Spielraum nach E.Pikler
Musikgarten - musikalische Früherziehung (ca. bis zum 5. Lebensjahr)
Ausflug nach Mecklenburg mit Kind zur Babymassage
Fußmassage
Autogenes Training für Jedermann

Das Geburtshaus wird von Marion Kublik, einer Hebamme mit langjähriger Erfahrung geleitet und sie hat ein Team von weiteren Hebammen und engagierten Müttern um sich gescharrt. Da es in dem Geburtshaus mehrere Hebammen gibt, sollte jede Frau die für sie Richtige finden.
Wenn man bzw. Frau sich also mit dem Gedanken trägt, dort ihr Kind zur Welt zu bringen, ist es am Besten, wenn sie zu einem Info-Abend fährt. Dabei kann man sich die Räumlichkeiten in Ruhe ansehen, lernt die Hebammen kennen, erfährt etwas darüber, wie eine Geburt im Geburtshaus abläuft, wie es mit der Kostenübernahme durch die Krankenkasse aussieht (die meisten übernehmen die Kosten voll, am besten direkt bei der eigenen Krankenkasse nachfragen) und bekommt auch Antworten auf alle Fragen, die einem so einfallen.
Das Geburtshaus selbst ist ein wunderschön renovierter Altbau mit zwei Etagen. Auf der unteren Etage befinden sich die Räume, in denen die Kurse abgehalten werden sowie ein WC und ein Spielzimmer für Geschwisterkinder.
Die zweite Etage ist ausschließlich den Geburten vorbehalten. Dort findet man zwei Entbindungsräume, eine Küche, ein WC mit Dusche und einen wunderschön eingerichteten Raum für Mutter und Kind. Eigentlich fährt man ja nach der Geburt ziemlich schnell wieder nach Hause, doch es kann ja auch mal vorkommen, dass sich eine Frau dann so entkräftet fühlt, dass sie lieber noch 1 oder 2 Tage rund um die Uhr betreut werden möchte. Wenn der Raum nicht benötigt wird und man sich dort aber so wohl fühlt, kann man auch dort drinnen entbinden. So ging es mir jedenfalls, denn ich bin ein Mensch, der die warmen Erdfarben liebt und genau in diesen ist dieser Raum gestaltet. Deswegen habe ich mich für die Entbindung auch für das eigentliche Mutter-Kind-Zimmer entschieden. Das dort keine große Gebärwanne steht, war für mich kein Problem, denn ich bin eh nicht der Typ für eine Wassergeburt. Ich muss unter Wehen laufen können und das bis fast zum Schluss.
Der erste Geburtsraum ist in grünen Farbtönen gestaltet. Es steht ein breites Himmelbett, eine große Gebärwanne und eine Sprossenwand bereit. Auch ein Ball und ein Gebärhocker sind vorhanden. Ansonsten sieht es eher aus, wie ein gemütliches Schlafzimmer.
Der zweite Gebärraum sieht ähnlich aus, ist aber von den Farben her in Blau- und Grautönen gestaltet und es fehlt die Sprossenwand.
Die Betten sind übrigens breit genug, dass auch der Partner gemütlich Platz darauf findet und so ganz nah dabei sein kann.
So viel mehr fällt mir zu dem Geburtshaus nicht mehr ein, aber wer mehr wissen mag, kann sich die Homepage gern ansehen.

Wie unsere Kleine geboren wurde:

Ich kannte meine Hebamme Marion ja schon von der Schwangerschaft meiner zweiten Tochter, welche mit ihrer Hilfe in einem anderen Geburtshaus zur Welt kam. Daher war es für mich gar keine Frage, an wen ich mich wende, als ich wieder schwanger war. Mal abgesehen von meinem Frauenarzt war Marion wohl die erste außerhalb der Familie, die von meiner Schwangerschaft erfahren hat. Wir haben uns dann in der Schwangerschaft auch alle vier Wochen gesehen und wenn ich Fragen oder Sorgen hatte, war sie rund um die Uhr telefonisch für mich erreichbar.
Obwohl ich ja schon zwei Töchter hatte, habe ich trotzdem noch einmal einen Geburtsvorbereitungskurs mitgemacht, denn es war ja doch schon einige Jahre her. Einen Monat vor dem Entbindungstermin haben wir uns dann wöchentlich gesehen, wobei Marion nach den Herztönen der Maus horchte und als ich dann am Termin war, trafen wir uns alle zwei Tage zum CTG. Wie auch meine beiden großen Töchter ließ sich die Kleinste länger Zeit.
Doch 7 Tage nach dem errechneten Termin war es dann so weit. Morgens um 7:00 Uhr die erste Wehe und dann ging das mit einem Abstand von 20 Minuten schön regelmäßig so weiter. Gegen 9:00 Uhr habe ich dann Marion zum ersten Mal angerufen und teilte ihr mit, dass sich was tut. Wir haben dann vereinbart, dass ich mich wieder melde, wenn die Wehen kräftiger und die Abstände kürzer werden. Doch das sollte dann noch den ganzen Tag dauern. Da mein Mann an dem Tag Geburtstag hatte, waren wir mittags noch lecker chinesisch essen, auch wenn er schon ganz schön ungeduldig war. Ich habe den Nachmittag dann mit viel Laufen und Baden verbracht, doch bis die Wehen so richtig in Schwung kamen, war es schon abends um 23:00 Uhr. Also rief ich dann Marion wieder an und meinte, dass wir uns nun auf den Weg machen würden. Leider dauert´ s ja bis ins Geburtshaus 30 Minuten mit dem Auto. Als sie noch in Hohenschönhausen ihr Geburtshaus hatte, waren es nur gute 5 Minuten.
Also runter zum Auto. Ich habe es mir auf der Rückbank so bequem wie möglich gemacht und dann fuhren wir los. Schnell noch meine Stieftochter Kathi (18 Jahre) abgeholt, zu der ich ein sehr gutes Verhältnis habe und die mich schon Monate vorher gefragt hatte, ob sie dabei sein darf, wenn ihr Halbschwesterchen auf die Welt kommt. In einer Klinik ist es fast unmöglich, außer dem Vater noch jemand anderes mitzubringen zur Geburt, doch Marion meinte, wenn ich mich damit wohl fühle, dann ist das für sie auch kein Problem.
Kurz vor Mitternacht kamen wir am Geburtshaus an und Marion stand schon in der Tür und wartete auf uns. In der Zwischenzeit hatte sie auch schon alles vorbereitet. Ich musste nun schon kräftig schnaufen, denn die Wehen kamen inzwischen alle 3 bis 4 Minuten und waren recht kräftig. Darum brauchte ich auch drei Etappen, bis ich die Treppe hoch in die zweite Etage und in das von mir gewählte Zimmer geschafft hatte. Dort wartete schon gedimmtes Licht und schöne Musik auf mich.
Kathi und mein Mann haben das Bett bezogen, während Marion mir beim Umziehen half. Dann hörte sie erst einmal nach den Herztönen vom Baby und schaute, wie weit die Geburt denn schon voran gegangen ist. Als sie mir dann sagte, dass der Muttermund gerade mal bei drei Zentimeter ist, war ich schon ganz schön enttäuscht. Schließlich hatte ich ja schon den ganzen Tag Wehen und in dem Moment dachte ich schon, dass es wohl noch die ganze Nacht dauern würde. Aber anscheinend wollte es wohl nur nicht so recht voran gehen, solange ich Marion noch nicht in meiner Nähe hatte. Ich kann mit Wehen nicht liegen sondern muss laufen können, was ich dann die ganze Zeit auch getan habe. Marion hörte zwischendurch immer wieder mal kurz nach den Herztönen von der Kleinen und ließ mich sonst eigentlich machen, wie ich es für richtig hielt. Mein Mann stützte mich immer wieder, wenn eine Wehe kam und Kathi machte die Lauferei für uns. Holte mir was zu trinken, feuchte Waschlappen, was immer ich haben wollte. Die restlichen 7 Zentimeter waren dann in zwei Stunden geschafft. Kurz nach 2:00 Uhr kam noch eine zweite Hebamme dazu, die zur Sicherheit immer dabei ist, sich aber im Hintergrund hält, solange sie nicht gebraucht wird. Um 2:30 Uhr morgens sprang die Fruchtblase und 10 Minuten später kamen die Presswehen. Davon brauchte es 4 Stück, bis der Kopf von meiner Kleinen geboren war. Mein Mann stützte mich während der Wehen und feuerte mich an, als ich kaum noch konnte. Das gab mir dann auch noch mal Power. Ich hatte mir gewünscht, dieses Mal auch Aufnahmen von der Geburt zu haben und als Dankeschön, dass sie dabei sein durfte, hat Kathi dann gefilmt.
Marion half unserer Kleinen dann mit ein paar kundigen Handgriffen endgültig auf die Welt und es war geschafft. Kathi und mein Mann strahlten um die Wette, als die Kleine dann auf meinem Bauch lag.
Als Kathi dann auch noch die Nabelschnur durchschneiden durfte, kamen ihr vor lauter Rührung die Tränen. Sie war total begeistert von ihrem kleinen Schwesterchen.
Sie durfte sie dann auch halten, während ich den letzten Punkt der Geburt hinter mich brachte. Nachdem ich so weit versorgt war, was recht schnell ging, denn ich war weder gerissen noch geschnitten worden, habe ich die Kleine erst einmal angelegt, wo sie sofort saugte, als wenn sie noch nie etwas anderes gemacht hätte.
Danach wurde die Kleine dann erst einmal gründlich untersucht und gemessen und gewogen. Stolze 49 Zentimeter groß und 3350 Gramm schwer. Und was am wichtigsten war, kerngesund und topfit.
Mein Mann und Kathi haben die Kleine dann gemeinsam sauber gemacht und sie angezogen, während ich mich erst einmal ein wenig ausruhte. Mit meiner Kleinen im Arm habe ich sogar ein kurzes Nickerchen gemacht, während Marion nebenan die ganzen Papiere fertig machte. Als ich eine Stunde später aufwachte, war sie schon ganz leise am Aufräumen und brachte mir dann erst einmal eine Tasse Tee und ein paar Kekse.
Morgens um 3:13 Uhr wurde meine Tochter geboren und um 5:30 Uhr tappte ich dann schon auf meinen Wunsch hin unter die Dusche. Marion blieb die ganze Zeit dabei, um sicher zu gehen, dass es mir auch wirklich gut geht.
Nach der Dusche fühlte ich mich wieder topfit und wir packten unsere Sachen zusammen und unsere Süße in den Autositz. Um 6:20 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Unterwegs setzten wir dann Kathi noch zu Hause ab, die zwar total glücklich und überdreht, aber auch todmüde war.
Wir haben uns dann zu Hause aber auch noch eine Weile hingelegt.
In der ersten Woche kam Marion noch jeden Tag zu uns und sah nach mir und der Kleinen. Doch dann brauchte ich sie eigentlich nicht mehr, denn ich war ja auch nicht ganz unerfahren und das Stillen klappte auch super.

Fazit:

So sollte eine Geburt für mich ablaufen. Die Frau sollte selbst bestimmen können, was ihr gut tut und womit sie sich am wohlsten fühlt und dabei unterstützt werden. Nur so kann man sich soweit entspannen, dass die Geburt gut voran geht und auch ohne medizinische Eingriffe zu schaffen ist.
Ich habe ja nun schon das zweite Kind auf diese Art und Weise zur Welt gebracht und ich würde es immer wieder so machen, wenn es in der Schwangerschaft keine Probleme gab und das Kind gesund ist.
Denn so ein Geburtserlebnis ist so was von beglückend und durch nichts zu ersetzen. So was lass ich mir nie wieder von irgendwelchen Ärzten, die der Meinung sind, besser zu wissen, wie ich mich fühle und was mir gut tut, kaputt machen.   

Berichte die interessant sein könnten für Geburtshaus Berlin Köpenick    
Geburtshaus Hohenschönhausen geschlossen
Bewertung für Berlin Geburtshaus Hohenschönhausen von  Micaela030

Pro: war sehr schön dort
Kontra: schade, dass es das nicht mehr gibt

...Erlebnis wurde. Doch leider gibt es dieses Geburtshaus inzwischen nicht mehr, denn es wurde im April 2007 geschlossen. Aber es gibt eine gute Alternative, wenn man bereit ist, etwas weiter zu fahren, denn Marion hat in Berlin Köpenick ein neues, noch schöneres Geburtshaus aufgemacht. Über dieses habe ich auch bereits sehr ausführlich berichtet, denn dort kam im Sommer 2007 meine dritte Tochter zur Welt. Wer also eine selbstbestimmte Geburt erleben möchte, sollte wenigstens über die Variante Geburtshaus nachdenken. Doch dabei dann nicht vergessen, dass man sich nach einer anderen Örtlichkeit als dieser umsehen muss. Für mich war es jedenfalls richtig, meine Kinder auf diese Art zu bekommen.... Bericht lesen

Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich

hilfreich
01.01.1970

Vergleichen Sie ähnliche Themen mit Geburtshaus Berlin Köpenick

(*) Meinungen von Ciao Mitgliedern