Vorwort:
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Schon lange wollte meine Freundin den Film sehen. Und dabei bin ich immer davon ausgegangen, daß es den Film schon seit ewigen Zeiten gibt – warum auch immer. Gestern waren wir dann in der Videothek und da „One hour Photo“ ausgeliehen war – wir aber einen Film sehen wollten ... Bericht lesen
Bestseller. Autorin Annie M. G. Schmidt steht mit ihrem Kinderbuchklassiker in einer Reihe mit internationalen Größen wie Astrid Lindgren. Auch die Verfilmung lebt vom magischen Zauber der Kindheit und muss sich keineswegs hinter hier zu Lande bekannteren Produktionen verstecken. Der liebenswerte Tibbe braucht dringend eine gute Story -- sonst verliert er seinen Job als Redakteur der lokalen Zeitung. Leider ist er viel zu schüchtern, um spannende Nachrichten und Interviews zu ergattern. In letzter Sekunde erhält er Hilfe von der geheimnisvollen Minusch: Die rätselhafte junge Frau versorgt ihn mit allen wichtigen Neuheiten des kleinen Städchens Killedoorn, und Tibbe steigt zum Starreporter auf. Beinahe vernachlässigt er ob des Erfolges seine kleine Freundin, die Nachbarstochter Bibi. Beiden erscheint es seltsam, dass Minusch über Dächer klettert, eine besondere Vorliebe für Heringe hat und am liebsten in einem Pappkarton schläft. Tatsächlich ist Minusch eine verwandelte Katze! Sie weiß selbst nicht, warum sie auf einmal ein Mensch ist. Gemeinsam mit ihren Katzenfreunden hilft sie Tibbe. Und der hat jede Hilfe bald dringend nötig, denn er legt sich mit dem schmierigen Herrn Ellenmeet an. Der Wohltäter der Stadt hütet ein dunkles Geheimnis, das nicht nur eine Gefahr für die Tiere darstellt. Die geheimnisvolle Minusch ist ein herrlicher Krimispaß für die ganze Familie, der vor allem durch seine Darsteller überzeugt. Carice Van Houten macht in der Titelrolle wahrhaft glauben, dass sie eine Katze ist. Wenn sie mit unschuldigem Augenaufschlag rohe Fische verschlingt, sich aus Angst vor Hunden plötzlich auf einem Baum wiederfindet oder fauchend ihre Krallen ausfährt, ist die Verwandlung perfekt! Auch ihre tierischen Kollegen liefern hervorragende Leistungen ab. Mithilfe erstklassiger Spezialeffekte nehmen sie es ohne weiteres mit Stuart Little & Co. auf. Liebevoll gezeichnete Charaktere und witzige Dialoge runden das gelungene Vergnügen ab. Geeignet für Kinder ab sechs Jahren. --Birgit Schwenger
DeutschWer ist eigentlich diese Minusch? Stimmt es, dass sie in Wirklichkeit eine Katze ist? Der Journalist Tibbe mag die Geschichte nicht so recht glauben, obwohl die junge Frau über Dächer klettert, vor Hunden auf Bäume flüchtet und alle Zurückhaltung verliert, wenn sie Heringe riecht. Seltsamerweise weiß Minusch zudem immer die spannendsten Neuigkeiten aus der Stadt, Dinge, die kein Mensch wissen kann. Mit ihrer Hilfe kommt Tibbe einem Riesenskandal auf die Spur...
Pippi, Harry und Momo - und unbedingt auch Minusch, die in keinem Kinderzimmer fehlen darf.« Berliner Tagblatt Sie schnurrt, schläft am liebsten in einem Pappkarton und hat eine ausgesprochene Vorliebe für Heringe - das ist Minusch, die aussieht wie ein rothaariges »Fräulein«, in Wirklichkeit aber eine verwandelte Katze ist. Für Tibbe, den schüchternen Redakteur der Lokalzeitung, ist Minusch die Rettung. Von ihr erfährt er sämtliche Neuigkeiten des Städtchens, die sich die Katzen nachts auf den Dächern erzählen. Auf einmal weiss Tibbe so viel Interessantes zu berichten, dass er zum Starreporter aufsteigt. Als er aber durch Minusch von den üblen Machenschaften des Fabrikbesitzers Ellenmass erfährt, gerät er in eine Zwickmühle: Soll er davon berichten, auch wenn es nur Katzen als Zeugen gibt?
Pippi, Harry und Momo - und unbedingt auch Minusch, die in keinem Kinderzimmer fehlen darf.« Berliner Tagblatt Sie schnurrt, schläft am liebsten in einem Pappkarton und hat eine ausgesprochene Vorliebe für Heringe - das ist Minusch, die aussieht wie ein rothaariges »Fräulein«, in Wirklichkeit aber eine verwandelte Katze ist. Für Tibbe, den schüchternen Redakteur der Lokalzeitung, ist Minusch die Rettung. Von ihr erfährt er sämtliche Neuigkeiten des Städtchens, die sich die Katzen nachts auf den Dächern erzählen. Auf einmal weiss Tibbe so viel Interessantes zu berichten, dass er zum Starreporter aufsteigt. Als er aber durch Minusch von den üblen Machenschaften des Fabrikbesitzers Ellenmass erfährt, gerät er in eine Zwickmühle: Soll er davon berichten, auch wenn es nur Katzen als Zeugen gibt?
Wirklichkeit eine Katze ist? Der Journalist Tibbe mag die Geschichte nicht so recht glauben, obwohl die junge Frau über Dächer klettert, vor Hunden auf Bäume flüchtet und alle Zurückhaltung verliert, wenn sie Heringe riecht. Seltsamerweise weiß Minusch zudem immer die spannendsten Neuigkeiten aus der Stadt, Dinge, die kein Mensch wissen kann. Mit ihrer Hilfe kommt Tibbe einem Riesenskandal auf die Spur...
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Erfahrungsbericht von kleineslicht über Geheimnisvolle Minusch, Die 09.04.2003
Produktbewertung des Autors:
Pro:
liebevoll inszeniert, Carice van Houten aka Minusch,
Kontra:
Musik ! ? ! , teilweise Studioaufnahmen, schlechte Synchronisation
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort: ******* Schon lange wollte meine Freundin den Film sehen. Und dabei bin ich immer davon ausgegangen, daß es den Film schon seit ewigen Zeiten gibt – warum auch immer. Gestern waren wir dann in der Videothek und da „One hour Photo“ ausgeliehen war – wir aber einen Film sehen wollten – haben wir einfach bei „Die geheimnisvolle Minusch“ zugegriffen. Das war die DVD-Version. Allerdings gibt es diese Kategorie hier noch nicht und somit werde ich auch ERST nur über den Film als solchen Berichten. Später dann ausführlicher (Bericht wird dann folgen) über die DVD..... Bitte habt ein Nachsehen.
Inhalt: ***** Eine Katze (Minusch) konnte es einfach nicht lassen. Sie musste an einer Chemikalie lecken, die in einem Fass von einem Laster gefallen ist. Und nun hat sie sich in einen Menschen verwandelt – aber nur äußerlich. Ansonsten verhält sie sich wie eine „stink normale“ Katze. Sie jagt Vögel und Mäuse, klaut Fischabfälle, springt aus Angst vor Hunden auf Bäume, ist am liebsten nachts unterwegs ist und vor allem: Sie ist auf den Dächer der kleinen niederländischen Stadt zu Hause. Hier (besser gesagt vor einem Fenster) lernt sie auch den glücklosen Jungreporter Tibbe kennen. Sie schliessen eine Abmachung. Sie darf bei ihm wohnen und essen und im Gegenzug schenkt sie ihm die Informationen, um ein erfolgreicher Reporter zu werden. Wer ausser den Katzen kommt schliesslich so viel herum und erfährt alles aus erster Hand!?! Minusch.... Bis eines Tages der - in der Öffentlichkeit hohes Ansehen genießende - Deodorant-Fabrikant den Katzen auffällt. Seine Machenschaften sind betrügerisch und ausser den Samtpfoten will es keiner wahr haben. Doch Tibbe und seine „Freunde“ versuchen nun, seinem Treiben ein Ende zu bereiten.
Meinung: ******* Da ist „Die geheimnisvolle Minusch“ also doch ein neuer Film gewesen. Als ich das Cover sah, dachte ich doch vielmehr, ich würde „Über den Dächern von Nizza“ zu sehen bekommen. Und auch sonst haben mich einzelne kleinere Szenen doch an so manchen großen Film erinnert. Wie dem auch sei. Der Film war schon gut. Nicht das beste, was ich in Bezug auf Tiere bisher gesehen habe, aber immerhin. Die Story ist sehr einfach gestrickt und kündigt auch keinerlei Überraschungen an. Aber er ist schon süß gemacht. Ich mag Filme, in denen unsere tierischen Freunde „sprechen“ und man die „Ansichten“ aus den Tieraugen anschauen kann. Und das wurde hier gut umgesetzt.
Aber auch hierbei kann man dann schon wieder Abstriche machen. Die Synchronisation fällt für mich schlecht aus. Zwischen Mund und Text kommt es doch schon des öfteren vor, daß keine Gleichheit stattfindet. Ob das an der holländischen Originalsprache liegt und der somit schwierigen Übersetzung :-) sei einmal dahingestellt. Mich hat es zwar nicht genervt, aber aufgefallen ist es schon.
Bei den Tieren – die Katzen halt – wurde allerdings mit sehr viel Liebe ins Detail gedreht/animiert. Alle Computergenerierten Tieraktionen sind mit so viel Tiefe erzeugt worden, daß man – sofern man selbst Katzen in- und auswendig kennt – sich diese Katzen in Wirklichkeit auch so vorstellen kann, wenn sich diese denn dann auch für unser menschliches Ohr „menschlich“ artikulieren könnten.
Bei den Darstellern hätte man es – bis auf den Bösewicht „Pierre Bokmas“ – nicht besser treffen können. Vor allem Carice van Houten alias Minusch bezaubert den Zuschauer mit ihrer schauspielerischen Leistung, Gestik und Mimik. Sei es, wenn sie im Karton zusammengerollt schläft, man ihre Bewegungen verfolgt oder sie einfach nur beim Verzehr eines Herings beobachtet: Alles hat etwas charmantes. Wenn ich mir eine Katze in menschlicher Form vorstellen müßte, dann so wie die Rolle von Minusch, die Carice van Houten spielt ... Upps... Ich merke gerade, daß ich mich wiederhole....
Pierre Bokmas spielt meines Erachtens seine Rolle zu überzogen und dadurch nicht glaubwürdig. Und auch, wenn es eigentlich um einen Kinderfilm handelt, hätte man den Bösewicht doch besser darstellen können. Sei es drum, der Regisseur hat schliesslich das letzte Wort am Set. Und wenn er es meint... Bitte...
Die Kulisse im Film ist zweckmäßig. Auf der einen Seite billig (vor allem die Studioaufnahmen für die Dachszenen) und so, wie man es schon von Pumuckl her kennt, andererseits aber nicht billig genug, um dem Film einen Riß zu geben. Und wenn man sich vor Augen hält, daß es schliesslich und hauptsächlich ein Kinderfilm ist, dann ist das wirklich mehr als Nebensächlich.
Den letzen Punkt, den ich ansprechen möchte, beschäftigt sich mit der Musik. Musik? Nicht wirklich. Vielmehr kommen melodische Einlagen zum Einsatz. Vergleichbar mit Hörspielkassetten, die einzig und allein zur Untermalung des Erzählten „komponiert“ worden sind. Wenn ich mir vorstelle, von diesem Film den OST zu hören: Ich würde wahrscheinlich kötzeln ... *g* ... Aber nur im Film.... Das funzt schon.
Besonderheiten: ************* - Die Buchvorlage der Annie M(aria). G(eertruida). Schmidt erhält in den Niederlanden ein sehr hohes Ansehen – zu Vergleichen mit Romanen von Astrid Lindgren. Nach der Verfilmung ist das Buch hier nun vergriffen und an einer Neuauflage ist bisher noch nicht gedacht worden. - Im Vorfeld gab es neben dem Buch aber eigentlich erst die TV-Produktion, die in Holland ein Millionenpublikum angesprochen hat. - „Die geheimnisvolle Minusch" ist Vincent Bal´s zweiter Kinofilm und erhielt auf dem Kinderfilmfest der Berlinale den Großen Preis.
Filminformationen: *************** Land: Niederlande Jahr: 2001 Originaltitel: Minoes Laufzeit: ca. 86 min Darsteller: Carice van Houten (Minusch), Theo Maassen (Tibbe) Sarah Bannier (Bibi), Pierre Bokma (Herr Ellemeet), Marisa van Eyle (Frau Ellemeet), Olga Zuiderhoek (Frau van Dam), Hans Kesting (Harry, der Heringmann) Regie: Vincent Bal Drehbuch: Vincent Bal, Tamara Bos, Burny Bos (nach dem gleichnamigen Roman von Annie M.G. Schmidt) Kostümdesign: Bernadette Sorstens Kamera: Walther Vanden Ende Musik: Peter Vermeersch Schnitt: Peter Alderliesten Kamera: Walther vanden Ende
Offizielle Seite: http://www.warnerbros.de/movies/minusch/ Fazit: **** „Die geheimnisvolle Minusch“ ist ein schöner Film für jung und alt. Liebevoll inszeniert und umgesetzt. Und fast unterschwellig vermittelt der Film das Gefühl von Freundschaft und Zivilcourage. Wahre Katzenfreunde werden ihre Freude haben, Kinder erst Recht und alle anderen würden knappe 86 min Filmspaß verpassen.so long Euer kleineslicht
Pro: sehr schön und ansprechend gemacht, sparsame aber wirkungsvolle Effekte, Kontra: ist doch etwas anders als die Buchvorlage
Gestern war es also soweit! Nachdem endlich ein neuer DVD-Player startklar war, habe ich mir einen äußerst vergnüglichen Filmabend gemacht, und mir meine allererste, eigene DVD angeschaut. Natürlich, wie könnte es anders sein, einen Katzenfilm... Na ja, d ...
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Vincent Bals Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Anna Maria Geertruida Schmidt schluf in den Niederlanden (fast) alle Rekorde. Selbst „Harry Potter“ soll dabei beim Publikum ins Hintertreffen geraten sein. Ein Kinderfilm. Ein modernes Märchen. Ein ...
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sehr hilfreich
17.08.2002
Die welt der Katzen Bewertung für Geheimnisvolle Minusch, Dievon
dergutebott
Pro: nicht aus den USA Kontra: keins
Ungewöhnliche Vierbeiner, korrupte Politiker und ein verklemmter Journalist sind die Akteure im turbulenten holländischen Kinohit. Zeitungsleser wollen zum Frühstück mit brandaktuellen Nachrichten versorgt werden. Um die Blätter zu füllen, reißen sich R ...
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Pro: toller Kinderfilm Kontra: auch für andere nur ein toller Kinderfilm
Die Geheimnisvolle Minusch / Holland 2001
Hintergrund:
"Die Geheimnisvolel Minusch" basiert auf dem
gleichnamigen Roman der Autorin Annie M.G.
Schmidts. Story:
Die Geschichte beginnt mit der Katze Minusch,
welche sich eines Abends vor dem ...
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Pro: Tom Cruise/Ohne viel Erwartungen ein guter Film/Kulissen/Spannung Kontra: Gibt sicherlich bessere Filme aus diesem Genre/Kein Action-Kracher wie man es gewohnt ist von Tom
..., der normalerweise sich bei Komödien eher zu Hause fühlt. Hier ist sein Haar weniger weiß bzw. hellgrau und so wirkt er auch fieser und er kann auch diese Rolle perfekt spielen. Ich habe ihn zuletzt in Der Ja-Sager gesehen und wie gesagt, eine tolle neue Seite von ihm die man hier kennenlernt. Mit Thomas Kretschmann wollte man dann doch gerne mal auch einen deutschen Schauspieler mit ins Bott nehmen, in dieser amerikanischen Produktion über die deutsche Geschichte. In Der Untergang, Wanted oder Resident Evil 2 spielte er schon mit und ist kein unbeschriebenes Blatt mehr, egal ob Deutschland oder in den USA. Einzig Carice van Houten sagte mir vom Namen her nichts, spielt sie im Film die Frau von Tom Cruise und war zuvor bereits in Black Book oder Die geheimnisvolle Minusch zu sehen. Tom Wilkinson ist mir als Erster aufgefallen, spielte er bereits in Batman...
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Pro: Nett gemachter Spot mit Aufmerksamkeitswert für andere Kontra: Werbung mit Kitten für ein Produkt, das bei Kitten nicht angewendet werden darf
...Hunde) kannte ich bislang nur aus Filmen wie z.B. Stuart Little oder Die geheimnisvolle Minusch und schaue sie mir natürlich immer wieder gerne an.
Computeranimationen von Tieren sind mit einem gewissen Aufwand verbunden, wenn sie wirklich qualitativ hochwertig sein sollen, sprich die „Lippen"synchronisation perfekt sein soll, und da fiel mir das erste Manko dieses Spots auf: die Tiere plappern eher, als das die Synchronisation stimmt...
In dem Spot, den ich gesehen habe, wird, wie in der Werbung gang und gäbe, mit dem Kindchenschema gearbeitet. Es werden also nicht ausgewachsene, erwachsene Tiere eingesetzt, sondern Welpen und Kitten. Mit ihren großen Augen, dem noch zu großen Kopf im Verhältnis zum Gesamtkörper, und dem flauschigen Babyfell (zumindest bei den Kitten), den mangels Körperbeherrschung noch unbeholfenen Versuchen, s...
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Pro: phantastische Tieranimationen Kontra: sehr kitschig und sehr amerikanisch
...Normalerweise ist ja der Sonntagabend-Krimi Pflicht, besser gesagt, Familientradition, aber gestern war mir nicht danach und so schaute ich mir Stuart Little an. Ich hätte dies nicht getan , wenn, ja wenn nicht in meiner Fernsehzeitschrift eine Abbildung zu sehen gewesen wäre, in der eine kleine Maus durch das Bullauge in die freßsüchtigen Augen einer Katzen schaute und ein Hinweis zu lesen war, daß es sich um ausgezeichnete Computeranimationen handele.
Da ich aufgrund meiner Behinderung nicht mehr ins Kino komme und so zähneknirschend schon „Die geheimnisvolle Minusch" und „Bibi Blocksberg", in denen ja auch animierte Katzen vorkommen, verpaßt habe, wollte ich wenigstens diese sehen.
Für alle, die den Film bislang weder im Kino noch im Fernsehen gesehen haben, hier kurz der Inhalt:
Die Eltern Little, die zu ihrem...
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