Geißrautenkraut

Geißrautenkraut

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... Es handelt sich um den Geißrautenkrauttee. Er wird lose in Tüten verkauft. Woher kenne ich diesen Tee: Ich habe in einer Anzeige in einer Zeitung davon erfahren. Dort berichteten begeisterte Menschen von eine Unterstützung des Gewichtsredzuzierung mit einer Kapsel, die den Geißrautenkrauttee ... Bericht lesen





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Im Kopf, da hat es KLICK gemacht!
Erfahrungsbericht von Sylviane über Geißrautenkraut
04.08.2005


Produktbewertung des Autors:   


Pro: er unterstützt das Abnehmen, nur einmal täglich eine Tasse Tee trinken
Kontra: Kein Wundermittel :  bleibende Ernährungsumstellung wichtig, schmeckt nicht angnehm

Empfehlenswert? ja 

Kompletter Erfahrungsbericht

LANGES, ABER AUCH WICHTIGES VORWORT:

Irgendwann einmal kommt bei vielen Menschen der Punkt, wo sie sagen, es ist an der Zeit etwas zu ändern. Bei mir war es vor zwei Monaten so. Eigentlich wusste ich es schon vorher und viel länger, doch so richtig den Elan dazu, mich auf zu raffen und etwas zu unternehmen hatte ich nicht. Doch nun war ich an dem Knackpunkt an gekommen, wo ich mir einfach eiskalt ins Gesicht sagte: Du bist zu dick. Du musst etwas tun.
Gut, gesagt getan. Ich denke, ich erzähle nichts Neues, wenn ich sage, dass diesen Punkt viele einmal erreichen, die zuviel der Kilos mit sich herumschleppen. Auch ich war an diesem Punkt schon einige Male. Ich habe dann halbherzig mit Diäten versucht, mein Gewicht zu reduzieren. Mal gab es nur Zitronensaft mit Wasser aufgegossen und mit Ahronsirup gesüßt und mit Cayennepfeffer gewürzt, was ich in einer Zeitung gelesen hatte und ich nahm auch schnell damit ab. Doch dann als ich wieder zu essen anfing, auch logischer Weise wieder zu. Der so genannte Jo-Jo- Effekt eben. Ganz klasse, 5kg runter und schnell 8 kg wieder rauf. Ich denke, auch dieses Phänomen kennen viele. Sowas macht man dann einige Male, dann resigniert man und lässt alles schleifen und die Kilos bekommen dann wieder Besuch von ihren Artgenossen und das Problem schaukelt sich hoch.
Irgendwann ist es dann soweit, dass man sich denkt, so bin ich eben und versucht sich so zu akzeptieren wie man ist. Doch gelingt es einem wirklich? Nein, mir zumindest nicht. Denn das mit diesen vielen Kilos bin ja gar nicht ich. Ich kann mich mit dieser Person nicht identifizieren. Ich sehe mich noch vor ein paar Jahren in Kleidergröße 34 durch die Gegend laufen, schlank und gut aussehend. Und nun? Nun liege ich bei Kleidergröße 44. Ganz klasse. Ich trage Klamotten, die ich früher nicht angesehen hätte und finde mich unattraktiv und schwerfällig. Leichtfüßigkeit ist verloren gegangen und damit auch die Frische, die man früher ausstrahlte. Alles ist behäbig und schwer.

Somit nutzt es nichts, sich zu akzeptieren wie man ist. Das bringt einen nicht weiter, wirft einen nur zurück. Es ist ein Vorgaukeln seiner Selbst. Und irgendwann mag man nicht mal mehr sich selbst belügen.... Ich jedenfalls. Also ist es Zeit zu handeln. Endlich etwas zutun, um gegen dieses Gewicht anzukämpfen, endlich wieder das ICH aus diesem aus dem Leim gegangenen Körper zu holen. Und dazu bedarf es keiner Vorträge von außen, dazu bedarf es keiner lieb gemeinten Hilfestellungen, da kann man sich nur selbst helfen. Denn wenn ich nicht will, dann wird es gar nichts. Ich muss wollen. Alles andere zählt nicht.

Als erstes muss man mal analysieren, wie es dazu kommen konnte. Ich denke, bei mir war es einfach so, dass ich immer Angst gehabt hatte zu zunehmen. Ich wollte auch nach meinem ersten Kind das kleine Püppchen mit Kleidergröße 34 sein. Nach der Geburt von Mike hatte ich die Kilos schnell wieder runter. Der Stoffwechsel nach einer Schwangerschaft begünstigt das in vielen Fällen. So habe ich dann argwöhnisch meinen Körper beobachtet und mich geärgert, dass einige Kleidungsstücke doch nicht passten. Das war aber wohl eher eine Folge der Geburt, die ja doch die Hüften ein wenig auseinandergehen lässt, nicht aber des Gewichtes. Doch ich versuchte noch mehr abzunehmen, was aber scheiterte, da mein zweiter Sohn Kevin sich ein halbes Jahr nach Mikes Geburt angekündigt hat. In dieser Schwangerschaft nahm ich wenig zu. Und ich hatte auch das Glück, die Kilos schnell zu verlieren. Da war ich sehr stolz. Dann kam ein für mein Leben entscheidender Einschnitt, der mich ziemlich aus der Bahn warf. Ich möchte auf dieses Ereignis nicht näher eingehen, es verunsicherte mich total, nahm mir mein Selbstwertgefühl und brachte mich wirklich an die Grenzen meiner Kraft. Ich war mit meinem Problem recht allein, da ich niemanden hatte, mit dem ich vernünftig darüber reden konnte. Und irgendwie hat das dann die Gewichtsspirale mit ins Rollen gebracht. Es war zwar nicht allein Schuld daran, aber es war ein Auslöser. Dann kamen die halbherzigen Diätversuche, Nörgelein seitens der Familie über meine paar Kilos zuviel, oder eben mehr als früher. Denn wenn ich heute Bilder betrachte von damals, wo alles begann, kann ich sagen, dass es kein Übergewicht war, sondern völlig im Rahmen. Doch was dann kam, wurde Übergewicht. Ich denke, es tut jedem in gewisser Weise weh das zu erkennen und auch deutlich auszusprechen, aber es ist das einzige, was hilft. Man muss es erkennen, dass man tatsächlich zu dick ist und dann kann man handeln.

Mein Leben nahm aber zuvor noch die eine oder andere Wendung. Es waren schwere Zeiten dabei und ich suchte mein ICH von früher und das nicht nur, was das körperliche oder figürliche anging, sondern auch mein Wesen. Ich suchte die selbstbewusste Frau, die ich mal war. Ich suchte und fand sie nicht, bis ich einen radikalen Schnitt in meinem Leben machte. Ein reinigendes Gewitter, wie man sagen könnte, es knallte an allen Ecken und Kanten und ich stieg nach diesem Gewitter wie Phönix aus der Asche. Es war gut und reinigend gewesen. Und danach war dann endlich der Elan da, vieles im Leben zu ändern. Die ersten Änderungen betrafen das Leben als solches und nun die letzte Änderung eben mein Gewicht.

Ich konnte mir endlich sagen: Du bist zu dick. Tu was! Du willst doch endlich wieder Du selbst werden, Du hast alles geklärt und geregelt, nun hast Du keinen Grund mehr, so herumzulaufen. Du fühlst Dich wohl von Deiner Verfassung her, bist glücklich, nun form Dir wieder den Körper dazu, der Dich selbst darstellt. Und ja, da bin ich nun. Ich bin noch nicht am Ende, sondern mitten drin. Es geht mir gut, sehr gut sogar und ich möchte Euch nun einiges an Tipps zum Abnehmen geben. Anfangen möchte ich mit einem Tee, den ich zur Zeit trinke und der mir beim Abnehmen sehr behilflich ist.
Das Vorwort musste übrigens so lang und ausführlich ausfallen, da der Tee als solches alleine nichts bringt. Ich denke, man muss wirklich erst an dem Knackpunkt angekommen sein, dass man auch wirklich WILL. Und das wollte ich im langen Vorwort zum Ausdruck bringen. Es muss im Kopf passieren, dann macht auch der Körper mit.

Doch nun zum Tee:
Diesen Tee habe ich in der Apotheke bekommen. Er muss oft bestellt werden, da ihn nicht jede Apotheke vorrätig hat. Es handelt sich um den Geißrautenkrauttee.
Er wird lose in Tüten verkauft.

Woher kenne ich diesen Tee:
Ich habe in einer Anzeige in einer Zeitung davon erfahren. Dort berichteten begeisterte Menschen von eine Unterstützung des Gewichtsredzuzierung mit einer Kapsel, die den Geißrautenkrauttee enthält. So bin ich dann in die Apotheke gegangen, um mich erst einmal nach dem Geißrautenkraut zu erkundigen. Ich erfuhr, dass das Kraut früher in der Behandlung von Diabetes eingesetzt wurde, da es den Blutzuckerspiegel senken kann und so Heißhungerattacken verhindert. Es hat sich aber nicht durchgesetzt, da die Behandlung mit Insulin einfach besser und sicherer ist. Dennoch wurde bekannt, dass dieser Tee auch dazu führt, dass der Fettstoffwechsel in Gang kommt. Von daher wurde er eben auch zur Unterstützung der Gewichtsreduzierung eingesetzt. Inzwischen scheint er also auch in Form dieser Kapseln eine Wiedergeburt erlebt zu haben. Denn das Geißrautenkraut wurde wieder richtig aktuell.
Ich selbst wollte aber kein horrendes Geld für diese Kapseln ausgeben, sondern entschloss mich lieber den Tee zu testen. Dieser war billiger und wenn er mir nicht bekommen wurde oder aber nichts nützen würde, wäre nicht soviel Geld verloren.
Daher nahm ich mir eine Tüte des Teekrauts mit.

Der erste Versuch:
Ich begann, diesen Tee täglich zu trinken. Die Zubereitung ist einfach: Pro Tasse heißes Wasser gibt man einen Teelöffel Kraut hinein. Das muss man dann einige Minuten abgedeckt ziehen lassen, so ca 4 Minuten sind ausreichend. Und dann wird das Kraut abgegossen und man kann den Tee trinken.
Ich verwende immer ein Teesieb zum Abfangen des Krauts. Mit einem Teeei habe ich es auch probiert, nur schmeckt mir der Tee nach der Zubereitung damit überhaupt nicht. Ich habe das Gefühl, er schmeckt besser, wenn man den Tee richtig frei wirbeln lässt beim Aufgießen. So bereite ich ihn nur mit dem Teesieb zu.

Geschmack:
Nun ja, ich kann glaube ich ohne Scheu behaupten, selten einen so scheußlichen Tee getrunken zu haben. Man nimmt ihn natürlich ohne Zucker oder Süßstoffe zu sich, denn man möchte ja schließlich Kalorien sparen. Und da kann ich nur sagen, dass der Tee einfach einen scheußlich Geschmack zu Tage bringt. Ich kann ihn gar nicht beschreiben, kann nur sagen, dass er einfach wie "Knüppel auf dem Kopp" schmeckt, wie man in meiner Region sagt. Er schmeckt nicht richtig bitter, aber einfach unangenehm. Jedes Mal nach dem Trinken des Tees muss ich mich regelrecht schütteln.

Wann trinke ich den Tee?
Ich trinke ihn meistens morgens gleich. Es sei denn, es ist eine Einkaufsfahrt geplant. Dann sollte man es lieber lassen, da der Tee recht Harntreibend wirkt. Man sollte also schon ein WC in der greifbaren Nähe haben. Obwohl der Effekt nach und nach immer weniger wird. Am Anfang ist es aber recht schlimm, so dass man lieber nach dem Einkaufen den Tee trinken sollte.

Da wären wir schon bei den Wirkungen:
Ich habe versucht auf meinen Körper zu achten und irgendwelche Reaktionen auf den Tee festzustellen. Er wirkt nicht sonderlich anregend. Übt sich also auf die Stimmung nicht aus. Doch wie gesagt, er ist harntreibend. Andere Wirkungen nach dem Trinken des Tees hatte ich bei mir nicht feststellen können. Vertragen habe ich ihn gut.

Langzeitwirkungen:
Ich habe fest gestellt, dass nach der ersten Zeit des Teetrinkens eine leichte Verunreinigung der Haut aufgetreten ist, die sich dann aber schlagartig besserte und ein völlig neues Hautbild zu Tage brachte. Meine Haut wurde viel trockener und ist lange nicht mehr so fettig wie vorher.
Als Langzeitwirkung stellte sich auch eine Gewichtsabnahme ein, die aber NICHT NUR auf den Genuss das Tees zurückzuführen ist. Da sollte man sich nichts vormachen, ein bisschen was tun muss man dazu auch. Die Ernährung muss umgestellt werden und das möglichst dauerhaft. Ich habe nun Süßes und Fettes so ziemlich radikal von meinem Ernährungsplan gestrichen. Ich ernähre mich gesund und ausgewogen mit viel Salat und Gemüse und auch ein wenig nach dem Trennkostprinzip. Trennkost selbst ist auch umstritten. Doch ich sehe das so, wenn ich nun beispielsweise bei einem Mittagessen das Fleisch weg lasse und dann nur Kartoffeln und Gemüse zu mir nehme, dann habe ich die Kalorien des Fleisches schon mal für die Mahlzeit gespart und ebenso, wenn ich beispielsweise die Nudeln bei einem Gericht weglasse und dann nur Fleisch und Gemüse zu mir nehme. Doch dazu, um das genauer zu erläutern, müsste ich einen Extrabericht schreiben, denn das System ist recht komplex und auch wie gesagt, umstritten. Doch mir hilft es einfach und das ist die Hauptsache. Wichtig ist der Erfolg.
Wie gesagt, Ernährung umstellen, viel Mineralwasser trinken und sich bewegen, dazu den Tee und die Kilos purzeln.

Erfolg:
Ich habe in zwei Monaten mit dem Tee und der Ernährungsumstellung über 14kg abgenommen. Das ist eine Zahl, an die ich nie im Traum gedacht hatte, die mich aber unheimlich stolz und glücklich macht und mir zeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Es sollen noch einige Kilos purzeln. Denn inzwischen bin ich bei Kleidergröße 40 angelangt und er Traum von einer 36 Größe schwebt immer noch vor mir. Aber wenn ich in zwei Monaten zwei Kleidergrößen geschafft habe, dann schaffe ich auch noch mehr. Vielleicht ist es ja Weihnachten so weit, dass sich mein größter Wunsch erfüllt hat.

Erfahrungen:
Die ersten Kilos gingen rapide herunter. Doch nach dem ersten Monat verlangsamte sich das Tempo der Gewichtsreduktion. Was auch gut ist, wäre es so rasant weitergegangen, wäre ich schon weggeschmolzen. Es gibt Tage an denen, das Abnehmen stagniert. Dann tut sich gar nichts auf der Waage. Dann gibt es Tage, an denen man ein Pfund auf einmal abgenommen hat. Dann kann es auch mal vorkommen, dass die Waage 200g mehr anzeigt als vorher. Alles Dinge, die passieren und die einfach normal sind. Wichtig ist, dass die Tendenz im Endeffekt nach unten geht und das tut sie. Man soll sich von solchen stagnierenden Tagen nicht beirren lassen und alles weiter so machen wie zuvor, dann purzeln die Pfunde auch wieder. Als gut hat sich auch erwiesen, den Tee nicht dauernd zu trinken. So mache ich es zum Beispiel so, dass ich mit dem Tee einige Tage pausiere und dann von Neuem wieder konsequent damit anfange. Dann habe ich immer den Eindruck, dass neuer Schwung ins Abnehmen kommt und die Kilos wieder schneller schwinden.
Aber wie gesagt, das A und O bei der Geschichte ist nicht nur das Trinken des Tees, sondern allgemein das Trinken von Wasser und eben einer Ernährungsumstellung.
Inzwischen fällt mir das alles gar nicht mehr schwer. Ich achte sehr auf das, was ich esse und ich entbehre im Grunde nichts. Manchmal frage ich mich, warum ich nicht schon früher die Notbremse gezogen habe und es habe soweit kommen lassen. Doch es muss einfach im Kopf "Klick machen" und dann kann man auch sinnvoll und ohne große Leiden etwas dagegen tun.

Umfeld:
Mein Umfeld ist begeistert von meiner Gewichtsabnahme. Mein Mann meint, ich schmelze ihm dahin. Meine Mutter ist erstaunt, wie viel ich doch abgenommen habe und wie gut mir das steht. Und auch Freunde und Bekannte sind begeistert. Positives Feedback in so einer Situation ist zwar ganz angenehm, aber nicht alles.

Ich:
Für mich ist es wichtig, das geschafft zu haben, endlich wieder dem Nahe zu kommen, was ich einmal war und raus zu kommen aus diesem Leben, das ich gar nicht führen wollte. Ich wollte nie dick sein, nie so behäbig, so träge. Nein, ich war keine "gemütliche Dicke" wie man meinen sollte, ich war unglücklich und fühlte mich nicht wohl. Mit 14kg weniger auf den Rippen ist mein Leben positiver und die Lebensqualität besser geworden. Ich habe mehr Freude daran, mich zu kleiden, ich sehe wieder gern in den Spiegel und ich bewege ich mich auch viel lieber. Denn es ist wirklich leichter geworden. Man glaubt es wirklich nicht, aber man merkt, dass man nicht mehr so viel Gewicht mit sich herumschleppt jeden Tag im täglichen Leben. Und wenn ich dann eine meiner kleinen Töchter auf dem Arm habe, bin ich stolz, bald wieder eine richtig schlanke Mutti zu sein und nicht so eine gemütliche Dicke. Und noch ein Effekt, wenn ich meine Tochter mit ihren gut 11 kg im Arm habe, dann kann ich spüren, wie viel weniger ist geworden bin und sogar noch drei Kilogramm drauf packen und dann wird mir der Wahnsinn des Gewichtes erst recht bewusst!
Ich denke, ich muss auch keine gesundheitlichen Vorteile aufzählen, die man ohne Übergewicht hat. Das ist allgemein bekannt.
Für mich ist es eine rundum positive Entwicklung.

Strittigkeit des Tees:
Auch dieser Tee als solches ist umstritten, wenn man im Internet danach sucht und Informationen haben möchte. Doch ich habe mich auf das Wort meines Apothekers verlassen und wende den Tee so an, wie er es mir gesagt hat. Ich habe keine gesundheitlichen Probleme dadurch und kann daher nichts negatives feststellen.
Ich denke, es ist mit jedem Kräutertee so, dass es von Person zu Person Unverträglichkeiten geben kann. Doch dazu sollte man sich in der Apotheke informieren.
Ich möchte mit diesem Bericht nur meine Erfahrungen mit dem Geißrautenkrauttee angeben und dazu raten, einen Arzt oder Apotheker VOR der Anwendung aufzusuchen. Diese können einen dazu oder abraten.
Im Internet habe ich sowohl begeisterte Rufe auf den Tee gehört, als auch Warnungen. Insofern sollte man die Anwendung nicht auf blauen Dunst machen, sondern einem Sachverständigen seines Vertrauens hinzuziehen. In meinem Fall war das mein Apotheker.

Preis:
Eine Tüte mit 250g Inhalt hat mich um die 8 Euro gekostet. Ich komme damit gut zwei Monate aus, da man täglich nur einen Teelöffel Kraut pro Tasse braucht.
Im Internet kann man den Tee auch billiger bestellen. Doch ich kaufe ihn immer beim Apotheker meines Vertrauens.

Optik des Tees:
Das Teekaut ist grün, fein geschnitten und erinnert doch sehr an Gras.

Optik des Tees:
Der Tee ist nach dem Ziehen leicht bräunlich-grünlich.

Fazit:
Ich möchte allen Abnehmwilligen raten, sich doch einmal nach dem Geißrautenkraut in der Apotheke zu erkundigen.
Für die Behandlung als Mittel gegen Diabetes kann ich mich nur negativ aussprechen, da man da nicht auf diese Naturheilmittel meiner Meinung nach setzen sollte, sondern auf die Ärzte hören. Ich denke auch, dass das der Punkt, ist, warum dieser Tee so umstritten ist. Denn in Bezug auf die Gewichtsabnahme kann man ihn in vielen Präparaten auch in Tabletten oder Kapselform zu sich nehmen. Viele Mittel sind momentan auf dem Markt mit dem Wirkstoff des Geißrautenkrautes. Doch da ist mir der Tee, auch wenn er scheußlich schmeckt, einfach die reellere Sache, als Unterstützung der Gewichtsreduktion.
Ich habe von Fällen gehört, die mit der Ernährungsumstellung, Bewegung und viel Trinken mit dem Tee bis zu 25kg in einem halben Jahr abgenommen haben. Ich kann mir diesen Erfolg auch vorstellen, wenn ich an meine Erfahrungen bisher denke. Insofern kann ich den Tee als solches empfehlen mit allen Sternchen, aber immer nur NACH der Rücksprache mit einem Sachverständigen, denn der bin ich nicht. Auch wenn ich Euch von meinen Erfahrungen mit dem Tee berichtet habe. Es ist immer zu bedenken, dass jeder Körper anders reagiert und es auch immer wieder Unverträglichkeiten geben kann. Daher IMMER erst Rücksprache mit dem Apotheker halten, der das Für und Wider sachgemäß erläutern kann.


   

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