... diese Erkenntnis traf vor einigen Jahren auch auf mich zu, bei dem Versuch, als Neuling auf Ciao Fuss zu fassen. "Das Geisterschloss" war anno dazumal einer meiner ersten Berichte, genau den Vorgaben entsprechend kurz und knapp mit der gerade notwendigen Wortzahl verfasst. Ich denke, ... Bericht lesen
Das Geisterschloss (DVD)
In den USA floppte die Neuverfilmung von Robert Wises Horrorfilmklassikers Bis das Blut ... mehr
gefriert vor allem aufgrund seines zeitgleichen Startes mit The Blair Witch Project, der die gesamte Konkurrenz aus dem Rennen geschlagen hat. Hat Das Geisterschloss diesen Flop verdient? Wahrscheinlich, denn mag Regisseur Jan de Bont die Ur-Geschichte, so wie Wise sie einst erzählt hat, beibehalten, so erschlägt er deren Spannung doch mit einem Überangebot an Spezialeffekten. In diesem Fall kann man wirklich einmal sagen: Weniger wäre mehr gewesen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Personen, die in einem alten Herrenhaus ein Wochenende verbringen, angeblich um an einem psychologischem Test teilzunehmen, der sich als ein parapsychologischer Albtraum entpuppt. Der wahre Hauptdarsteller des Filmes ist das herrliche, aber auch furchteinflößende Herrenhaus, für dessen Gestaltung der italienische Ausstatter Eugenio Zanetti (Restoration - Zeit der Sinnlichkeit) verantwortlich zeichnet. Leider interessiert sich Regisseur Jan de Bont zu sehr für die Kulissen und zu wenig für seine vier Darsteller, die immerhin die Namen Liam Neeson (Schindlers Liste), Catherine Zeta-Jones (Verlockende Falle), Lili Taylor (I Shot Andy Warhol, Kopfgeld) und Owen Wilson (Armageddon) tragen. So sieht der Film visuell phantastisch aus, bleibt aber weitestgehend seelenlos. Lili Taylor stellt die hypersensible Nell dar, eine junge Frau, die ohne dies zu ahnen, zum Spielball zwischen guten und bösen Geistern wird. Sie ist auch die einzige Darstellerin, die ihrer Rolle Vielschichtigkeit verleihen kann. Catherine Zeta-Jones und Liam Neeson werden in dieser Multi-Millionen-Dollarproduktion zu Stichwortgebern reduziert, die nichts anderes zu tun haben, als Lili Taylor auf den Showdown vorzubereiten, der als ein Mix aus New-Age-Verklärungen und aufwendigen, aber vollkommen übertriebenen Spezialeffekten daher kommt. Aufgrund der atemberaubenden Kulissen ist Das Geisterschloss schon ein Film, den man sich anschauen kann. Es ist aber wahrlich kein Muss. --Mark Englehart
gefriert vor allem aufgrund seines zeitgleichen Startes mit The Blair Witch Project, der die gesamte Konkurrenz aus dem Rennen geschlagen hat. Hat Das Geisterschloss diesen Flop verdient? Wahrscheinlich, denn mag Regisseur Jan de Bont die Ur-Geschichte, so wie Wise sie einst erzählt hat, beibehalten, so erschlägt er deren Spannung doch mit einem Überangebot an Spezialeffekten. In diesem Fall kann man wirklich einmal sagen: Weniger wäre mehr gewesen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Personen, die in einem alten Herrenhaus ein Wochenende verbringen, angeblich um an einem psychologischem Test teilzunehmen, der sich als ein parapsychologischer Albtraum entpuppt. Der wahre Hauptdarsteller des Filmes ist das herrliche, aber auch furchteinflößende Herrenhaus, für dessen Gestaltung der italienische Ausstatter Eugenio Zanetti (Restoration - Zeit der Sinnlichkeit) verantwortlich zeichnet. Leider interessiert sich Regisseur Jan de Bont zu sehr für die Kulissen und zu wenig für seine vier Darsteller, die immerhin die Namen Liam Neeson (Schindlers Liste), Catherine Zeta-Jones (Verlockende Falle), Lili Taylor (I Shot Andy Warhol, Kopfgeld) und Owen Wilson (Armageddon) tragen. So sieht der Film visuell phantastisch aus, bleibt aber weitestgehend seelenlos. Lili Taylor stellt die hypersensible Nell dar, eine junge Frau, die ohne dies zu ahnen, zum Spielball zwischen guten und bösen Geistern wird. Sie ist auch die einzige Darstellerin, die ihrer Rolle Vielschichtigkeit verleihen kann. Catherine Zeta-Jones und Liam Neeson werden in dieser Multi-Millionen-Dollarproduktion zu Stichwortgebern reduziert, die nichts anderes zu tun haben, als Lili Taylor auf den Showdown vorzubereiten, der als ein Mix aus New-Age-Verklärungen und aufwendigen, aber vollkommen übertriebenen Spezialeffekten daher kommt. Aufgrund der atemberaubenden Kulissen ist Das Geisterschloss schon ein Film, den man sich anschauen kann. Es ist aber wahrlich kein Muss. --Mark Englehart
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Erfahrungsbericht von Cephei über Geisterschloss, Das 14.06.2000
Produktbewertung des Autors:
Humor
wenig humorvoll
Spannung
ziemlich spannend
Anspruch
geht so
Action:
geht so
Romantik:
wenig
Pro:
starke Special Effekts . . .
Kontra:
. . . die aber Story & Grusel in den Hintergrund drängen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
... diese Erkenntnis traf vor einigen Jahren auch auf mich zu, bei dem Versuch, als Neuling auf Ciao Fuss zu fassen. "Das Geisterschloss" war anno dazumal einer meiner ersten Berichte, genau den Vorgaben entsprechend kurz und knapp mit der gerade notwendigen Wortzahl verfasst. Ich denke, jeder fängt klein an, aber mit Geduld und der notwendigen Zeit kann sich auch jeder zum guten Meinungschreiber entwickeln.
Als kleinen Bonus habe ich meine damalige Originalmeinung an das Ende dieses Berichtes angefügt, mag es ein kleines Déja-Vu für alle Alteingesessenen sein - und Ansporn für alle Neuen, es besser zu machen. Nun aber zum Film.
Im Oktober 1999 lief "Das Geisterschloss" in den deutschen Kinos an, angekündigt als klassischer Gruselfilm in modernem Gewand, und inszeniert von Regisseur Jan de Bont mit einer erstklassigen Besetzungliste und einer wahren Flut an Spezialeffekten. Im Mittelpunkt steht dabei Hill House, ein mystisches Gemäuer, um das sich seltsame Geschichten ranken. Und so dauert es nicht lange, bis die Gäste in Hill House von merkwürdige Geräusche, Visionen und Geistern der Vergangenheit heimgesucht werden ...
Zum Film: **********
Hill House war einst ein überaus stattlicher Herrensitz, der jedoch aufgrund merkwürdiger Geschehnisse in der Vergangenheit immer wieder all seine Bewohner vertrieben hat. Seltsame Geschichten ranken sich um das Anwesen, und ausgerechnet diesen düsteren Ort sucht sich der charmante Dr. David Marrow (Liam Neeson) aus, um eine Studie über Schlaflosigkeit durchzuführen.
Entgegen aller Warnungen quartiert er sich für sein Schlafexperiment dort ein - zusammen mit seinen drei Versuchspersonen, neben der selbstbewußten und aufreizenden Theo (Catherine Zeta-Jones) und dem misstrauischen Luke auch die schüchterne Nell (Lili Taylor), die immer wieder Alpträume hat und nachts die Klopfgeräusche ihrer Mutter zu hören glaubt.
Alle Beteiligten sind fest entschlossen, über Nacht zu bleiben, doch schon bald zeigt sich, dass es bei den Psychospielchen des Wissenschaftlers nicht mit rechten Dingen zugeht - und schließlich zeigt sich, dass Dr. Marrow nicht Schlafstörungen der Testpersonen untersuchen will, sondern ihre Angstzustände in dem unheimlichen Geisterschloss. Hill House verbirgt ein Geheimnis, und das scheint in der Entstehungsgeschichte des düsteren Schlosses zu liegen.
Der verstorbene Hausherr war im 19. Jahrhundert ein reicher aber ziemlich suspekter Farbikbesitzer, und er ließ das Schloss damals für seine Frau bauen. Das Paar wünschte sich viele Kinder, blieb jedoch kinderlos, was den Besitzer nicht davon abhielt, das Haus immer weiter auszubauen und überall modellierte Kinderköpfe in Form von Schnitzereien, Skulpturen und Ornamenten anzubringen.
In den folgenden Nächten werden die vier Gäste von merkwürdigen Visionen und angsteinflössende Geräuschen verfolgt, Geister aus der Vergangenheit suchen sie heim, und Hill House selbst scheint ein Eigenleben zu entwickeln ...
Rund um die Kulissen: *******************
"Das Geisterschloss" geht zurück auf den Roman "The Haunting Of Hill House" von Shirley Jackson und ist das Remake von "Haunted Hill", einem der klassischen Horrorfilme aus den 60er Jahren. Während das Schwarz-Weiß-Original ohne große Schockeffekte subtilen Horror vom Feinsten bietet, inszenierte Regisseur Jan de Bont ("Speed", "Twister") einen modernen Schocker mit jeder Menge atemberaubender Special Effects.
Für die beeindruckenden Spezialeffekte zeichnet sich unter anderem Steven Spielbergs Produktionsfirma "DreamWorks" verantwortlich, Spielberg persönlich ließ den Film im Studio noch einmal nachbearbeiten, weil dieser ihm noch "zu gruselig" erschien. Hollywood-Star Catherine Zeta-Jones jedenfalls schien nach den Dreharbeiten wohl ein wenig sensibilisiert zu sein, hörte im Haus nachts des öfteren Geräusche, die ihr früher nie aufgefallen waren. Und so schläft sie mittlerweile, wenn man ihr glauben mag, auch lieber mit Licht - wenn das den lieben Ehemann mal nicht stört ...
So wurde letztendlich nicht umsonst bei einem Budget von etwa 70 Millionen Dollar tief in die (Computer-)Trickkiste gegriffen - wer allerdings auf viel Blutvergießen setzt, liegt daneben. Den schleichenden Horror des Originals kann "Das Geisterschloss" sicher nicht erreichen und die Schauergeschichten des Gemäuers entfalten sich nur bedingt, dennoch gibt es bei dem Spuk-Spektakel einige Szenen zum Gruseln.
Das Fazit: *********
Sicherlich kompakt und souverän in Szene gesetzt, entwickelt sich die Story meines Erachtens nur langsam und etwas verwirrend. Der Film wird durch die erstklassige Riege an Schauspielern wie Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Lily Taylor aufgewertet. Die Bewertung fällt daher etwas zwiespältig aus. So richtig klassische Grusel-Spannung will bei mir auch heute noch nicht aufkommen, dafür lebt "Das Geisterschloss" zu sehr von seinen Special Effekts.
Bei der Tricktechnik allerdings setzten die Macher auf die damalig allermodernsten Möglichkeiten, und wenn die Kinderstatuen lebendig werden, sich Türen zu Gesichtern und wehende Gardinen plötzlich zu ganzen Körpern formen, dann wird dem ein oder anderen schon ein Schauer über den Rücken laufen. Echte Grusel-Fans werden ihre Freude haben, einmal anschauen lohnt sich auf jeden Fall.
The Haunting, USA 1999 - Regie: Jan de Bont Darsteller u.a.: Liam Neeson, Lili Taylor, Catherine Zeta-Jones, Bruce Dern, Owen Wilson, Marian Seldes, Virginia Madsen, Michael Cavanaugh;
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Das Original vom 14.06.2000:
In dem Film geht es um Hill House, das im Laufe der Zeit immer wieder all seine Bewohner vertrieben hat, weil sich seltsame Geschichten darum rankten. Und ausgerechnet diesen düsteren Ort sucht sich Dr. David Marrow (Liam Neeson) aus, um eine Studie über Schlaflosigkeit durchzuführen. Also quartiert er sich mit seinen drei Versuchspersonen, der aufreizenden Theo (Catherine Zeta-Jones), der schüchternen Nell und dem misstrauischen Luke entgegen aller Warnungen dort ein. Alle sind fest entschlossen, über Nacht zu bleiben, doch schon bald zeigt sich, dass es bei den Versuchen des Wissenschaftlers nicht mit rechten Dingen zugeht, und Hill House selbst scheint zu leben, merkwürdige Visionen, angsteinflössende Geräusche und Geister aus der Vergangenheit suchen die Gäste heim.... und so weiter und so fort. Der Film war meiner Meinung nach sicherlich kompakt inszeniert, er lebt von den special effects, doch richtig gruselige Spannung wollte bei mir nicht aufkommen. Dafür garantieren Schauspieler wie Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones, Lily Taylor oder Bruce Dern aber für gute Unterhaltung.
Pro: 1A-Grusel ohne viel Blut Kontra: Liam Neeson ist für seine Möglichkeiten ein wenig unterfordert
Man soll es ja nicht für möglich halten, aber Hollywood scheint doch wirklich in der Lage zu sein, einen echten Gruselfilm zustande zu bringen, der mit sehr wenig Blut auskommt !
So ist der Film "Das Geisterschloß" auch nichts für schwache Nerven !
Zu ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
08.10.2000
Der Remake Bewertung für Geisterschloss, Dasvon
Fiestaman
Pro: ---- Kontra: ----
Oh, mein Gott, sie haben es wirklich getan! Sie haben Jan de Bont, einen der talentiertesten Kameramänner Hollywoods, der leider zum Regisseur mutiert ist, zig Millionen Dollar in die Hand gedrückt und ihn ein Remake von "The Haunting" drehen lassen, DE ...
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Pro: tolle Special Effects Kontra: nicht so subtil wie das Original
Es gibt kaum Horrorfilme, bei denen ich mich hinterher so richtig gegruselt habe wie bei "Haunted Hill". Ich meine aber das Original in schwarz-weiß aus den 60er Jahren mit Julie Harris in der Hauptrolle. Als ich diesen Film vor ein paar Jahren zum ersten ...
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Pro: sehr gute Story; gute Umsetzung; spannend Kontra: Ende zu kitschig
Dank einem Ciao Mitglied, das mein Vertrauen genießt (TanjaStram) bin ich auf die gute Idee gekommen, einen Bericht über einen recht guten Film zu schreiben, den ich bereits im Kino sah und von dem ich auch die Videokassette besitze.
Die Rede ist vom Fil ...
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Humor
Spannung
Anspruch
Action:
Romantik:
sehr hilfreich
06.09.2002
Lauer Grusel Bewertung für Geisterschloss, Dasvon
TanjaStram
Pro: Lili Taylor, Liam Neeson Kontra: zu langatmig, nicht wirklich spannend, z.T. schlecht animiert
Vor ein paar Jahren – tempus fugit – lief ein Gruselfilm im Kino, auf den ich durch den Trailer neugierig geworden war. Dennoch verstrichen die Jahre, bis ich nun kürzlich den Film gesehen habe.
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Pro: Gestaltung des Menüs Kontra: Film im allgemeinen
...Das Geisterschloß glich einer billigen Gestaltung einer Flohmarkt Geisterbahn. Die Effekte waren unreal und die Geister spielten ihre Rolle nicht überzeugend, so dass man höchstens Alpträume von dem schlechten Film bekommen kann, anstatt einer krampfhaften Versuchung das Puplikum in Angst und Schrecken zu versetzen.
Die Story des Films konnte man mit einem dritt klassigen Horrorroman vergleichen, selbst die Geschichte konnte keinen Plot point aufweisen, so dass der Zuschauer keine besondere Überraschung zu erwarten hatte.
Fazit: Wenn jemand wirklich Lust hat einen wirklich guten Horrorfilm zu genießen, dann sollte er sich nicht diese Scheibe angucken....
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Pro: tolle Filmanspielungen Kontra: weniger Punktlandungen bei den Gags
...?³ auf dessen Vorgänger ja der erste Teil von ?Scary Movie? basiert.
Zur eigentlichen Leistung der Schauspieler braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Mit Tim Curry und Tori Spelling sind zumindest zwei Schauspieler auf der Besetzungsliste von denen man auch als Filmlaie schon mal gehört hat und man kann abschließend festhalten, dass der gesamte Cast eine solide Leistung abliefert.
[MEINE MEINUNG]
?Scary Movie 2â?³ hat mich ein wenig enttäuscht. Zwar gibt es in ?Scary Movie 2â?³ einige witzige Szenen, doch beansprucht diese Fortsetzung die Lachmuskeln lange nicht so sehr wie es Teil eins getan hat. Das Wayans-Brüdertrio zieht zwar im zweiten Teil der Serie nicht mehr nur die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Horrorfilme, wie ?Das Geisterschloss? durch den Kakao, sondern erweitert seinen Witzhorizont auf Blockbuster wie ?Drei Engel...
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Pro: gute Fortsetzung, Gags Kontra: nicht alle Gags zünden
..." auf dessen Vorgänger ja der erste Teil von "Scary Movie" passiert.
Zur eigentlichen Leistung der Schauspieler braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Mit Tim Curry und Tori Spelling sind zumindest zwei Schauspieler auf der Besetzungsliste von denen man auch als Filmlaie schon mal gehört hat und man kann abschließend festhalten, dass der gesamte Cast eine solide Leistung abliefert.
[MEINE MEINUNG]
"Scary Movie 2" hat mich ein wenig enttäuscht. Zwar gibt es in "Scary Movie 2" einige witzige Szenen, doch beansprucht diese Fortsetzung die Lachmuskeln lange nicht so sehr wie es Teil eins getan hat. Das Wayans-Brüdertrio zieht zwar im zweiten Teil der Serie nicht mehr nur die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Horrorfilme, wie "Das Geisterschloss" durch den Kakao, sondern erweitert seinen Witzhorizont auf Blockbuster wie "Drei Engel...
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