Gelnhausen

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Erfahrungsbericht über "Gelnhausen"

veröffentlicht 19.06.2004 | hanselinewurscht
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Ausgezeichnet
Pro urgemütlich, wunderschön, klein aber fein......
Kontra hmm... ich wohne nicht mehr da!? :-(
sehr hilfreich

"Gelnhausen ~ Klein und doch soooo fein!"

Halbmond

Halbmond

Heute werde ich mal über meine ursprüngliche Heimatstadt Gelnhausen berichten. ich wohne dort zwar nicht mehr, bin aber noch häufig dort unterwegs und fühle mich immer noch sehr wohl in dieser kleinen gemütlichen Stadt!

-=== Gelnhausen? Wo, wie, was? ===-

Gelnhausen "besitzt" mehrere Stadtteile (Hailer, Meerholz, Haitz, Höchst, Roth) und liegt im Kinzigtal, ca. 40 km östlich von Frankfurt entfernt.
Höhenlage 312 bis 180 m
geogr. Länge/Breite 9°11'57'' / 50°12'11''
Mit dem Auto kann man von Frankfurt über die A66 in knapp einer halben Stunde dort sein, indem man Anschlussstelle Gelnhausen West oder Ost abfährt. Eine nähere und bekanntere Stadt dürfte Hanau sein, von dort aus sind es nur noch ca. 20 km bis nach Gelnhausen.
Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, hat eine wirklich unkomplizierte Strecke vor sich, denn vom Frankfurter Hauptbahnhof gelangt man durch die Regionalbahn (Bahnstrecke: Frankfurt - Fulda) in einer halben Stunde direkt an sein Ziel.
Am Bahnhof angekommen, hat man auch schon die wichtigsten Dinge um sich herum, denn die Stadt beginnt sozusagen dort. ;-)

Parkmöglichkeiten sind vorhanden, zum Beispiel befindet sich ein recht großes Parkhaus (ab 19 Uhr etwa nicht gebührenpflichtig), ebenso ein Parkplatz am Bahnhof oder man kurvt umher und sucht in den Seitenstraßen nach einem Ort für sein Autochen! In der Altstadt, am Obermarkt kann man ebenso parken, wobei hier auch auf die Uhrzeiten zu achten ist.
Wer nicht mit dem Auto hoch fahren, aber auch nicht laufen möchte, der hat die Möglichkeit mit dem Stadtbus nach oben kutschiert zu werden.

Angehörend zum Main-Kinzig-Kreis, kann Gelnhausen 22.249 Einwohner (Stand 2003) aufweisen und wen es interessiert der Ausländeranteil hier beträgt 2.187. Die Konfessionen erspare ich mir jetzt einfach mal, aber ihr könnt gerne nachfragen. *lach*


-=== Geschichtlicher Abriss ===-

Das Kinzigtal wurde schon in der Zeit der Franken besiedelt und erstmals 1123 in einer Urkunde erwähnt. Nachdem 1165 Kaiser Friedrich I. Barbarossa die Hälfte der Grafenburg eines Bischofs erlang, wurde die Stadt Gelnhausen durch eine Zusammenfassung dreier älteren dörflichen Siedlungen am 25. Juli 1170 gegründet. Hiermit erhielten die Bürger dieser Reichstadt die Rechte im ganzen Reich zollfrei und "unter besonderem Schutz des Kaisers" zu reisen und ihre Besitztümer frei zu vererben. Nur der Kaiser und seine Vertreter durften in Gelnhausen Recht sprechen.
Außerdem ließ Barbarossa, auch genannt "Rotbart", eine Kaiserpfalz erbauen nahe des Flusses Kinzig.

Da Gelnhausen an der wichtigsten Handelsstraße zwischen den bedeutenden Messestädten Frankfurt und Leipzig lag, sollten in dieser Stadt Kaufleute ansiedeln, was sie auch taten, vor allem durch die Befreiung von Zöllen. Ebenso war Gelnhausen ein wichtiger Umschlagplatz für Waren, wenn es um die Schifffahrt ging, denn die Kinzig war nur bis hierher schiffbar. Barbarossa tat viel, um Gelnhausen zu einer modernen repräsentativen Fernhandelssiedlung auszubauen, was ihm auch gelang. Der Handel und der Wohlstand blieben nicht aus.
Im 13. Jahrhundert hatte Gelnhausen schon den Status, eine der kapitalkräftigsten Städte zu sein, die auch mit der Großstadt Frankfurt am Main konkurrieren konnte. Dies spiegelte das öffentliche und auch private Stadtbild wider. Auch die einst sehr kleine Dorfkirche - die Marienkirche wuchs merklich mit dem Reichtum der Stadt.
Alles wurde genau für den Zweck des Handels ausgerichtet, so auch der Obermarkt, an dem sich die Handelsstraßen trafen und zudem eine überdachte Markthalle errichtet wurde, welche sowohl damals als auch heute als Rathaus genutzt wurde.

Der 30 jährige Krieg (1618 - 1684) vertrieb jedoch die Bevölkerung, Seuchen, Plünderungen etc. führten dazu, dass Gelnhausen zeitweise entvölkert war. Nach diesem Krieg und der Zerstörung kamen langsam wieder die Menschen in die Stadt und in die Umgebung, wobei dies nicht mehr die reichen Handelsleute waren, sondern vermehrt Bauern und Handwerker.
1803 verlor Gelnhausen seine Reichsunmittelbarkeit, war so keine Reichsstadt mehr und wurde im Jahr 1815 dem Kurfürstentum Hessen-Kassel angeschlossen.
Es lebten bis 1938 viele Juden in Gelnhausen und so wurde auch eine Synagoge erbaut, die später als Lagerstätte genutzt wurde.

Der Aufschwung begann wieder, als sich die Gummi-Industrie in Gelnhausen niedersetzte, erst dann begann der erneute Aufbau der Stadt. Mit der Zeit wurde eine Eisenbahnstrecke errichtet, eine Verbindung nach Frankfurt durch die A66 tat den Rest, um eine florierende Stadt wie sie es heute ist hinzubekommen.

Und nicht nur Barbarossa war eine bekannte Person die Gelnhausen aufzuweisen hat, auch der Pionier des Fernsprechwesens "Johann Philipp Reis", der durch einen durchbohrten Fassspund, einer Schweineblase, etwas Draht, einer Stricknadel und einer Geige sozusagen den Vorläufer unseres Telfons geboren hatte, wurde in Gelnhausen geboren und blieb auch dort bis zum Ende seiner Bürgerschullaufbahn. Als Andenken kann man eine Büste von ihm am Untermarkt bewundern, ebenso sein Geburtshaus und die städtische Grundschule, welche seinen Namen trägt.
Auch "Johann Jakob Christoffel von Grimmelshausen" wurde zu Beginn des 30 jährigen Krieges hier geboren. Er ist der Autor des ersten deutschen Romans überhaupt."Simplicius Simplicissimus" ist sein Werk. Zudem ist er der wohl bekannteste Barockschriftsteller.
Vielleicht wird der Name "Harald Schmid" einigen etwas sagen - ein berühmter Leichtathlet und erfolgreicher Olympiateilnehmer (Montreal), dessen Popularität in den 80er Jahren sehr groß war. Er wird zwar immer mit Gelnhausen in Verbindung gebracht, lebt aber in der Nachbargemeinde Hasselroth.
Ebenso als erfolgreicher Gelnhäuser Sportler zählt der Turmspringer "Dieter Dörr".

So jetzt aber genug davon.. weiter geht´s, denn man will ja auch was erleben in Gelnhausen! ;-)

-=== Kultur! Was muss man in Gelnhausen gesehen haben? ===-

Wer in Gelnhausen ist, der muss natürlich die Altstadt bewundern. Alles ist bergig, wer zum Beispiel vom Bahnhof nach oben läuft, der hat einen nicht zu verachtenden Aufstieg vor sich. Hier gibt es einen Untermarkt, der zum Obermarkt führt. Es sind nicht nur die Fachwerkhäuser, die an mittelalterliche Zeiten erinnern lassen, sonder auch die Kopfsteinpflaster-Straßen, die vielen Winkel, die engen Gassen und vor allem die Reste der Stadtmauern. Man entdeckt viele Torbögen (Holztor, Ziegeltor..), Türme etc. beim Rundgang. Nichts wirkt hier aufgesetzt oder zu modernisiert, es hat einfach den typischen altertümlichen Flair, der sich wirklich durch die gesamte Altstadt zieht.
Übrigens bietet Gelnhausen das älteste Fachwerkhaus Hessens.
Zur Altstadt ist zu sagen, dass es hier einige kleine Geschäfte gibt, die zum Stöbern einladen. Von einer kleinen Buchhandlung, einem Tongeschäft, in dem es so bäuerliche Tonsachen zu kaufen gibt (wie kann ich das erklären!?), einer kleinen süßen, aber teuren Geschenkboutique über einen dritte Welt Laden (falls es diesen noch gibt, da muss ich noch mal drauf achten, bis hin zum Sportgeschäftchen kann man hier einiges finden. Da hat sich in den letzten 10 Jahren wirklich einiges getan. Wie es aber so ist, in solch kleinen Geschäften sind die Preise leider auch recht hoch. Aber trotzdem macht es Spaß durch die Altstadt und die Läden zu bummeln. Wer sich ausruhen will, was nach einem Aufstieg von ganz unten der Stadt schon mal nötig ist, kann dies in der Eisdiele. Draußen zu sitzen ist hier wirklich zu empfehlen, damit man die schöne Atmosphäre genießen kann.
Geht man weiter hoch, erwartet einen das Rathaus, welches ja schon zu früheren Zeiten bestand, aber zwischenzeitlich wegen eines Brandes teils neu aufgebaut wurde und rundherum eben die Fachwerkhäuser. Auch hier besteht die Möglichkeit im Café Art einen Kaffee zu schlürfen und sich sozusagen vom Geschehen berieseln zu lassen.

Ja und wer es bis hierhin geschafft hat, der sollte auch einen Blick auf oder in die Marienkirche - dem Wahrzeichen Gelnhausens - wagen. Diese kann einem nicht entgehen, denn schon von der Autobahn aus oder vom unten Teil der Stadt fällt sie ins Auge, da sie auf einem Berghang errichtet wurde. Wie ich schon erwähnt habe, wurde an dieser Kirche nicht gespart. Zu beachten ist der frömmliche Altar, der stille Gebetsraum und die vielen eingemeißelten Kunstwerke, die Geschichten erzählen. Leider schreibe ich hier kein Buch, denn es ist wirklich sehr interessant, wenn man sich damit mal näher befasst. Zum Beispiel kann man die "Auferstehung" sehen oder den "Zug der Seligen ins Paradies", den "Zug der Verdammten", die "Hölle" (expressiv gestaltet) etc. Wirklich großartig gemacht meiner Laienmeinung nach!
Wie gesagt, ein Blick lohnt sich wirklich, außer man interessiert sich null für solche Sachen.

Wer es kirchlich lieber kleiner hat, der kann sich auch die Peterskirche anschauen, deren Innenausstattung ich völligst verdrängt habe. Diese Kirche sieht von außen eher kastig aus, also nicht so pompös wie die Marienkirche, eher eckig. Man könnte meinen der Baustil käme aus unserer Epoche, aber wie ich eben mal nachgelesen habe, sind "Baumeister aus verschiedenen Jahrhunderten für das jetzige Aussehen der Kirche verantwortlich". Nun ja.. kann sein..

Die bekannteste Sehenswürdigkeit - Die Kaiserpfalz!
Die Barbarossaburg wird von der Kinzig umflossen, weshalb sie auch eine Wasserburg ist und auf 12000 Eichenpfählen gegründet wurde.
1180 fand hier der Reichstag statt und leider versetzte Kaiser Karl IV. die Pfalz und löste sie nie wieder ein. So begann langsam der Verfall und der 30 jährige Krieg gab den Rest. Das Hauptgebäude wurde niedergebrannt und irgendwann zur Steingewinnung genutzt. Nachdem die Kapelle wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde, begannen im 19./20. Jh. die Sicherungsarbeiten.
Zu sehen gibt es eigentlich vermehrt Steine und eingemeißelte Kunstwerke, für Leute die sich dafür interessieren ist das sicher spannend. Mich jedoch treibt es nur dahin, wenn mittelalterlicher Markt ist, denn dann stimmt eben alles. Eine schöne Atmosphäre. Mehr weiß ich dazu auch im Moment nicht zu sagen, denn oft war ich noch nicht dort!

Ein außergewöhnliches Ziel ist sicherlich auch der Hexenturm, den man schnell mal übersehen kann, da er irgendwo hinter Häusern steht. Eine enge und sehr kleine Gasse führt zu diesem Gebäude. Hier irgendwo ist übrigens auch das Geburtshaus Grimmelshausens zu finden. Im Gesamtbild der Stadt fällt dieses Steingebäude sehr unscheinbar aus, obwohl die runde Form und der spitze Turmhelm schon sehr ungewöhnlich aussehen. Man denkt tatsächlich an einen Hexenhut.
Gedacht war dieses Gebäude jedoch einst zur Verteidigung, so ist es auch konzipiert. Dicke Mauern, Munitionslager, Rauchabzugslöcher und so weiter, wobei es soweit nicht kam, da sich die Bürger bedroht fühlten.
Nun ja, der letztendliche Zweck ist schrecklich, hier wurden in der Zeit der Hexenverfolgungen die der Hexerei Beschuldigten untergebracht, um auf den Prozess und ihre Verbrennung zu warten.
Wenn man in dieses Gebäude kommt, fallen einem die engen Aufgänge auf. Es ist wirklich eine unangenehme Atmosphäre. Interessant ist hier die Dauerausstellung zum Thema Hexenverfolgung und Folterung, die man im Obergeschoss "bewundern" kann. Hier sind rekonstruierte Foltergeräte zu sehen, was die schlimme Brutalität der damaligen Zeit gut erahnen lässt. Schon alleine die Lichteinstellungen erzeugen eine negative Gänsehaut beim Anblick des gesamten Komplexes.
Auch jetzt könnte ich über den geschichtlichen Teil dieser Sache einiges erzählen, aber auch jetzt ist es leider fehl am Platz.

Wer Gelnhausen besichtigt, der darf die wunderbare Aussicht nicht verpassen. Und diese ist am besten gegeben, auf dem Halbmond am Stadtgarten. Dazu muss man aber vom Obermarkt noch ein weiteres Stück aufwärts krakeln und während des Fußmarsches weitere Stadtmauerreste und die Torbögen bewundern. Der Stadtgarten alleine ist schon ein wirklich schöner Platz. Hier wurde richtig tief in die Tasche gegriffen, ich glaube im Zuge des Hessentages, der irgendwann mal in Gelnhausen stattfand.
Viel Grünfläche, Blumenbeete, ein Spielplatz, ein kleiner Wasserplatz, mit Minibrücke. Alles was zu einem idyllischen Park gehört... nur ist dieser recht klein. Hier laden Bänke und Ruhe zum Verweilen ein. Und genau dort steht auch der so genannte Halbmond, ein halbrunder, an der Stadtmauer erbauter Verteidigungsturm. Wenn man diesen besteigt (was nicht so wild ist *lol*), dann kann man von oben die wunderbare Stadt anschauen, sich entspannen, ausruhen? sofern nicht zu viele andere Touristen dasselbe vorhaben.
Im Stadtgarten kann man übrigens auch ein Kriegsdenkmal sehen, wem der Entspannungsaspekt nicht ausreicht. ;-)

Wer noch Puste hat, kann den weiteren Weg nach oben angehen und Zwischenstopp an der Godobertuskapelle machen. Es ist zwar nur eine kleine unscheinbare Kapelle, die aber in einer ganz süßen Sage vorkommt. Und zwar soll Kaiser Barbarossa seine Geliebte namens Gela dort immer getroffen haben, um gemeinsam die Messe zu besuchen. Doch musste Friedrich I. Barbarossa wegen eines Kreuzzuges abreisen und die Verliebten versprachen sich genau in dieser Kapelle aufeinander zu warten. Nur leider kam eine schlimme Nachricht, dass er zu den Opfern des Kreuzzuges gehöre. Für das Ende dieser Geschichte kann man sich eine von zwei Varianten aussuchen: Gela ist so unglücklich darüber, dass sie Nonne wird, Barbarossa doch wieder zurückkehrt, seine Geliebte betend in der Godobertuskapelle als Nonne sieht und schweigend von Dannen reitet. Oooder das positivere Ende, in dem Gela jeden Tag hoffnungsvoll beten geht (ohne gleich Nonne zu werden) und eines Tages tatsächlich Friedrich in der Tür steht, sie sich in die Arme fallen und heiraten.
Tja, ist alles Humbuck, aber hört sich schön an diese Sage. Lange Rede, kurzer Sinn.. wenn man schon noch den oberen Teil Gelnhausens sehen will, dann kann man hier einen kurzen Abstecher machen.

Denn fast am "Gipfel" Gelnhausens angekommen, erwartet einen nochmals eine wunderbare, fast noch schönere Aussicht als auf dem Halbmond. Hier kann man wirklich weit schauen und zudem noch rasten. Entweder indem man sich auf eine Bank setzt oder seine Geldbörse entleert. Denn dort oben ist auch das "Bergschlösschen". Ein kleines weißes Minischlösschen, in dem man gemütlich speisen kann, auch auf einer Terrasse, mit Blick ins Tal. Jedoch ist es hier nicht gerade billig!
Und es geht noch weiter hoch, für alle die den Wald lieben, denn der beginnt an dieser Stelle so langsam. ;-)

So und hiermit komme ich zum Schluss des kulturellen Ausfluges. Ich kann jedem empfehlen sich ein Büchlein oder Heftchen zu besorgen, wer an Gelnhausen näher interessiert ist, denn ich habe lang nicht alles beschrieben was sehenswert ist. Ich habe ein recht schönes Magazin und gebe einfach mal die Daten an, welche aber schon älter sind. 14 DM hat es damals gekostet:
"Gelnhausen
Das Magazin"
Vogel- Verlag Gelnhausen
ISBN 3-929992-01-9

Und der absolute Tipp: eine Erlebnisführung in Gelnhausen mitmachen!
"Stadtführer in aufwendigen historischen Kostümen lassen über 800 Jahre Stadtgeschichte lebendig werden."
Hier wird man durch verschiedenste Führungsgruppen durch die Stadt geführt, die auch die thematischen Klamotten dazu tragen. Das ist wirklich super toll gemacht! Vor allem wenn es dämmert!
Infos unter: >> http://www.gelnhausen.de/i04131.asp > http://gastro.main-kinzig.de/altes-weinkellerchen-gelnhausen/index.html

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht

  • BlondAngel18 veröffentlicht 06.01.2005
    Falls ich jemals mal dorthin kommen werde, nehme ich mir deine Tipps bestimmt zu Herzen!*g* Kann dir im Moment kein 'bh' geben, wird aber morgen sofort nachgeholt!:-) VLG, Anja
  • Dr.Claudia veröffentlicht 26.11.2004
    Die Fotos sind sehr hübsch, das muß ich sagen! LG Claudia
  • gailuni veröffentlicht 07.10.2004
    22.000 Einwohner und dann so ein riesen Bericht... wow... ;-)))) Aber da würde ich mich auch wohl fühlen...
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Produktbeschreibung des Herstellers

Haupteigenschaften

Typ: Stadt

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