„Der General“ ist die Geschichte einer Dampflokomotive und ihres Lokführers während des Amerikanischen Bürgerkrieges im Jahr 1862. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, nach der Spione der Nordstaaten eine Lok in Georgia erbeuteten – Chaos und Zerstörung entlang der Bahnlinie ... Bericht lesen
Der General (DVD)
The General aus dem Jahre 1926 ist sicherlich Buster Keatons bekanntester Film. Seit ... mehr
damals wurde die Geschichte von einem verträumten Lokomotivführer, der aus Liebe zu einem Mädchen und einer Lokomotive zu einem gefeierten Kriegshelden wird, schon zigmal kopiert und zitiert. Das hohe Tempo des Films und das Timing der Gags sorgen auch 80 Jahre nach Herstellung des Films noch für ein kurzweiliges Sehvergnügen!
Der General (DVD)
Während des amerikanischen Bürgerkriegs fühlt sich ein Lokomotivführer gleichermassen zu ... mehr
seiner Braut und zu seiner Lokomotive "The General" hingezogen. Sein Dilemma löst sich erst, als beide von feindlichen Truppen entführt werden und er sie zurückerobern kann: Nach einer turbulenten Lokomotiv-Verfolgungsjagd mit zahlreichen, spektakulären Zwischenfällen. "The General" aus dem Jahre 1926 ist sicherlich Buster Keatons bekanntester Film. Seit damals wurde die Geschichte von einem verträumten Lokomotivführer, der aus Liebe zu einem Mädchen und einer Lokomotive zu einem gefeierten Kriegshelden wird, schon zigmal kopiert und zitiert. Das hohe Tempo des Films und das Timing der Gags sorgen auch 80 Jahre nach Herstellung des Films noch für ein kurzweiliges Sehvergnügen! Erstmals präsentiert Aberle-Media zusammen mit Intergroove eine restaurierte Fassung des Films!
Der General (DVD)
FSK: ab 12 JahreSprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschRegie: John Boorman; Mit ... mehr
Brendan Gleeson, Adrian Dunbar, Sean McGinley u. a.Berüchtigt wegen seiner schonungslosen Härte den eigenen Männern gegenüber, berühmt für seine tolldreisten Raubzüge, steigt Martin Cahill in der 1980er Jahren zur Unterweltgröße auf. „Der General“, wie er von Freund und Feind genannt wird, legt sich dabei nicht nur mit Polizei, Staat und Kirche an, sondern gerät zunehmend in die Schusslinie der IRA.
Der General (DVD)
The General aus dem Jahre 1926 ist sicherlich Buster Keatons bekanntester Film. Seit ... mehr
damals wurde die Geschichte von einem verträumten Lokomotivführer, der aus Liebe zu einem Mädchen und einer Lokomotive zu einem gefeierten Kriegshelden wird, schon zigmal kopiert und zitiert. Das hohe Tempo des Films und das Timing der Gags sorgen auch 80 Jahre nach Herstellung des Films noch für ein kurzweiliges Sehvergnügen!
Der General (DVD)
Während des amerikanischen Bürgerkriegs fühlt sich ein Lokomotivführer gleichermassen zu ... mehr
seiner Braut und zu seiner Lokomotive "The General" hingezogen. Sein Dilemma löst sich erst, als beide von feindlichen Truppen entführt werden und er sie zurückerobern kann: Nach einer turbulenten Lokomotiv-Verfolgungsjagd mit zahlreichen, spektakulären Zwischenfällen. "The General" aus dem Jahre 1926 ist sicherlich Buster Keatons bekanntester Film. Seit damals wurde die Geschichte von einem verträumten Lokomotivführer, der aus Liebe zu einem Mädchen und einer Lokomotive zu einem gefeierten Kriegshelden wird, schon zigmal kopiert und zitiert. Das hohe Tempo des Films und das Timing der Gags sorgen auch 80 Jahre nach Herstellung des Films noch für ein kurzweiliges Sehvergnügen! Erstmals präsentiert Aberle-Media zusammen mit Intergroove eine restaurierte Fassung des Films!
Karten, Listen und eisernem Gerät rückt ein italienischer General der albanischen Erde auf den Leib. Sie soll die toten Soldaten wieder freigeben, die im ehemaligen Feindesland gefallen sind. Zwanzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs glaubt der General noch immer an die Soldatenehre. Die unwegsame Reise führt ihn und seinen Begleiter, den Priester, durch Berglandschaften, Städte und Träume.
zusammen mit einem Geistlichen etwa zwanzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs den Auftrag erhält, die sterblichen Überreste seiner in Albanien gefallenen Landsleute in die Heimat zurückzubringen, wird seine patriotische Mission im Laufe des Jahres immer fragwürdiger. Schlamm, Kälte und Regen setzen ihm zu. Trotz genauester Listen ist manches Grab nur schwer zu finden, oft wird die Identifizierung allein anhand der Knochenreste unmöglich . . . Auf seinen Fahrten durch die karge Gebirgslandschaft offenbaren sich ihm immer neue Einzelschicksale: Da hat es einen albanischen Freiheitskämpfer gegeben, der nur mit einer Flinte bewaffnet gegen die halbe Armee angetreten ist, einen italienischen Deserteur, der sich bei einem Müller als Knecht verdingt hat, und einen Oberst, der den Mann der alten Nica aufhängen ließ und ihre Tochter schändete, eine Tat, die das unscheinbare Mütterchen bis heute zu sühnen sucht.
DeutschSiegfried Westphal, geboren am 18. März 1902 in Leipzig trat am 10. November 1918 als Fahnenjunker in das Grenadier-Regiment 12 der Reichswehr ein. Nach Stationen beim Reiter-regiment 11, der 58. Infanterie-Division und als Generalstabsoffizier des XXVII. Armee-Korps diente er als Oberstleutnant und Chef des Generalstabs der Deutsch-Italienischen Pan-zerarmee unter Generalfeldmarschall Erwin Rommel, später als Chef des Generalstabs unter Generalfeldmarschall Albert Kesselring und ab April 1944 als Generalstabschef unter Gene-ralfeldmarschall von Rundstedt. So begleitete er den Weg des Afrika-Korps bis nach El Ala-mein und während den Rückzugskämpfen zurück nach Tunesien, die Kämpfe bei Anzio-Nettuno und im Raum Monte Cassino trugen ebenso seine Handschrift wie auch die Tatsache, das Rom und Florenz verschont wurden. Auch bei der Planung und Durchführung der Arden-nenoffensive war er maßgeblich beteiligt. Nach dem Ende des Krieges trug seine Zeugenaus-sage bei den
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Erfahrungsbericht von hubbie über General, Der (1927) 28.06.2001
Produktbewertung des Autors:
Pro:
berührende Schauspielkunst aus vergangenen Tagen
Kontra:
nichts
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ja
Kompletter Erfahrungsbericht
„Der General“ ist die Geschichte einer Dampflokomotive und ihres Lokführers während des Amerikanischen Bürgerkrieges im Jahr 1862. Sie basiert auf einer wahren Begebenheit, nach der Spione der Nordstaaten eine Lok in Georgia erbeuteten – Chaos und Zerstörung entlang der Bahnlinie nach Tennessee hinterlassend – bis sie dann doch noch abgefangen werden konnten und für ihren dreisten Streich am Galgen büßten...
Johnny Gray (Buster Keaton) ist dieser Lokführer, der mit seinem “General” auf den Strecken der Western & Atlantic Linie zwischen Ohio und Georgia Dienst versieht. Als die Meldung vom Überfall der Union auf Fort Sumter eintrifft, eilen natürlich sofort alle aufrechten Konföderierten zu den Waffen. Der arme Johnny ist frustriert, weil er – als Lokführer unabkömmlich - nicht genommen wird und fällt dadurch bei seiner reschen Freundin Annabelle (Marion Mack) in Ungnade, da sie ihn erst heiraten will, wenn er in Uniform zurückkehrt.
Natürlich ist es gerade sein Zug, der von Unionisten gekapert wird, ebenso wie seine Freundin, die sich gerade im Gepäckswagen befindet, als der Überfall passiert. Er selbst greift sich einen anderen Zug, hängt eine Kanone hinten dran und macht sich auf die Verfolgung. Damit beginnt die aberwitzigste Verfolgungsjagd der Stummfilmgeschichte...
Natürlich findet „The Great Locomotive Chase“ ein glückliches Ende, Johnny darf seine Annabelle stolz als Lieutenant der Südstaatenarmee in die Arme schließen, nachdem er völlig auf sich allein gestellt todesmutig die anrückenden Unionistendivisionen in eine Falle an der Eisenbahn-Brücke über den Rock River gelockt hatte.
Wie wir wissen hat dann dennoch der Norden durch die bessere Logistik beim militärischen Nachschub unter General Sherman 1864 Atlanta genommen und so das Kriegsglück zugunsten der Union gewendet.
Keaton brillierte bei den nicht ungefährlichen Stunts, die er alle selbst und auf bewegten Zügen durchstehen wollte. Sein steinernes Antlitz ist das Markenzeichen, das ihn zu dem Star der Stummfilmzeit machen sollte: „Der Mann, der niemals lächelte“. Die Situationskomik entsteht bei ihm dadurch, dass er sowohl in den heitersten als auch traurigsten Momenten keine Miene verzieht, keine Panne raubt ihm den Mut, er rappelt sich immer wieder hoch, um durch noch groteskere Aktionen dann doch zum Erfolg zu kommen...
Dies ist mein 100. Bericht und ich möchte ihn bewusst diesem den jüngeren Generationen kaum bekannten Schauspieler aus einer Zeit widmen, als die Bilder gerade das Laufen erlernt hatten, die fehlenden Dialoge kurz eingeblendet werden mussten und Dramatik, Spannung und Romantik mit der entsprechenden Piano-Musik unterlegt ausgedrückt wurde. Den Film habe ich erstmals 1964 gesehen, seitdem sicher ein Dutzend mal, jetzt habe ich die Gelegenheit benützt, ihn mir aus reiner Nostalgie auf DVD bei Blackstar um 20 GBP an zu schaffen.
Die Daten:
USA 1927, Stummfilm Regie: Buster Keaton/Clyde Bruckman Laufzeit: 75 Minuten Schwarz/Weiß/Sepia Betrachtungsverhältnis: 4:3 Bonus: „The Cops“ (18 min) und “The Balloonatic” (27 min)