Meine ganz persönliche Weihnachtsgeschichte 2009!

5  23.12.2009

Pro:
das es doch noch Feen gibt !

Kontra:
nix

Empfehlenswert: Ja 

sunrise67

Über sich: Irgendwie macht es keinen Spass mehr :(

Mitglied seit:19.01.2009

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Es geschah im Städtchen Werther anno 1909. Dort schuf der Zuckerbäcker Gustav Nebel auf der Höhe seines Könnens sein bestes Bonbon. Er nahm frische Sahne, gute Butter, weißen Kristallzucker, goldgelben Kandis, eine Prise Salz und viel Zeit. Und weil am Ende die Sahnebonbons so gut gelungen waren, nannte man sie Werthers Original.

Ach Quatsch, das ist ja die falsche Geschichte, hier kommt die richtige:

Es geschah im kleinenStädtchen Artern anno 2009.
Dort fuhr ein gelber Wagen vor die Pforten eines Neubaublocks. Der Herr im gelben Frack öffnete die Türen und nahm einen Schatz aus seinem Gefährt. Diesen Schatz übergab er einer verwundert aussehenden LADY in Schlabberpulli und Jogginghosen. Die verkleidete Lady wurde vor Schreck, dass sie einen Schatz erhalten hatte, ganz bleich im Gesicht und eilte die Treppe zu Ihrem Heim hinauf, in dem sie 2 Stufen auf einmal nahm.
Bereits auf dem Weg nach oben erkannte sie, wer ihr diesen Schatz hatte bringen lassen:

Es war die gute Fee namens KRISTINA, welche in weiter Ferne am anderen Ende des Landes in einer großen BUDE mit einem TEXTER und ihrer bezaubernden Familie lebt.

Vor einigen Monden trat diese gute Fee in ihr Leben.
Eine Brieftaube, welche sich auf dem weiten Weg durch das neue Land verirrte, machte Rast auf dem Fensterbrett der Lady, welche sich ihrer annahm und sie mit frischem Wasser versorgte und sie pflegte bis sie zurück zur Fee fliegen konnte. Die Lady band dem Täubchen ein kleines Kettchen mit einer Nachricht für die gute Fee Kristina um den zarten Hals und schickte sie nach Hause in die große BUDE zu dem TEXTER und den beiden lieben Gefährten der Fee.
So kam es, das die Fee und die Lady in einen innigen und sehr lieben Kontakt traten.

Die Lady war höchst irritiert und außerordentlich gerührt durch die Gabe der Fee...

Dies hinderte sie jedoch nicht daran, den Schatz ganz schnell in Augenschein zu nehmen.
Die Truhe, in der dieser Schatz verborgen war, schien eine Zaubertruhe zu sein, denn aus ihr quollen so viele Geschenke heraus, der Segen nahm kein Ende....
Der Lady schlotterten die Knie in ihrer ausgebeulten Jogginghose und um die Fassung zu wahren, griff sie erst einmal zu einer Slim Petra, um sich zu beruhigen.

Dann lag der Schatz ausgebreitet auf dem kleinen Tisch ihrer bescheidenen Hütte:

Werthers Original Eclair,
Werthers Original Schoki Karamell,
ein hölzernes, edles Etui mit feinem Schreibgerät,
ein kleines Häuschen aus dessen Schornstein feiner Rauch aufstieg,
ein wunderhübscher Schneemann, der im Wald eine Schlittenfahrt macht.

Diesem Schatz lag eine Schriftrolle bei:

Die Fee Kristina und ihre beiden Gefährten verfassten einen TEXT, der voller Güte und Zärtlichkeit in güldener Schrift verfasst war.

Nun saß die Lady in ihrer bescheidenen Hütte auf der alten Holzbank und dachte über diese Fee nach.
Warum schickte sie ihr diesen Schatz und ist sie wirklich eine Fee? Denn nie hatte Kristina von sich behauptet, eine Fee zu sein.
Die Lady nahm es jedoch immer an. Schon seit dem Augenblick, als die Brieftaube sich zu ihr verirrte, hatte sie das Gefühl, dass diese Frau aus dem fernen Land etwas ganz Besonderes sein musste.
Viele Tauben machten sich seit dieser Zeit auf den Weg durch die Lande und es stellte sich heraus, dass diese Kristina nicht nur mit Güte und Weisheit
gesegnet ist, sondern viele Zauberkräfte besitzt.
Ohne das die Lady auch nur ein Wort darüber verloren hätte, wusste die Kristina, dass das Leben der Lady von einigen Sorgen getrübt war.
Sie hatte die Gabe, direkt in Herz und Hirn der Lady zu schauen und zwischen den wenigen Zeilen zu lesen.
Das musste Zauber sein!
Die Worte von Kristina drangen tief in das Herz der Lady, wobei diese vor Rührung bitterlich weinen musste.

In diesem Moment wusste die Lady, dass diese Frau nicht einfach eine Dame ist, sondern eine

FEE!

Die

FEE KRISTINA!


Liebe Gute FEE,
ich danke dir für den großen Schatz, den du mir gesandt hast.
Ich danke dir für die lieben Worte, die ich so sehr schätze und die ich nie vergessen werde.
Ich danke dir dafür, dass du so bist wie du bist!
Wenn alle Menschen nur ein klein wenig so wären, wie du es bist, dann wäre die Welt um ein Stückchen reicher und schöner!


Ich wünsche dir und deinen beiden Gefährten wunderschöne Weihnachtstage und ein tolles neues Jahr!

Das wünsche ich euch, ihr lieben Leser natürlich auch, feiert schön und rutscht sanft ins neue Jahr!
Eure sunrise67
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
ciao2002

ciao2002

19.01.2010 09:22

Hab eine uralte CIS-Mail mit vielen alten Berichten bekommen. Dier ist einer davon. Sorry fürs späte Bewerten. LG, Daniela

t.schlumpf

t.schlumpf

09.01.2010 09:52

Einfach nur wunderschön!

mctweetybaby

mctweetybaby

07.01.2010 14:11

Ist ja lieb....LG Annette

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