Gesunde Ernährung - Tipps & Tricks

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Man ist was man isst! Teil 2

5  23.03.2006

Pro:
Mehr Energie, Kraft, Ausdauer, weniger Schadstoffe

Kontra:
teurer

Empfehlenswert: Ja 

wonurbistdu

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Mitglied seit:18.08.2003

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Vor einiger Zeit habe ich über Kalorien und die Entdeckung von Einstein geschrieben, dass Energie nur umgewandelt kann. Vor allem diese Entdeckung von Einstein ist für das Zunehmen und Abnehmen verantwortlich, darüber schrieb ich auch in dem Bericht sehr ausführlich und Praxisnah.

Meine Freundin ist Dipl. Ernährungstrainerin, schrieb eine Dipl. Arbeit über Wildkräuter, gelernte Köchin und war auf einem Bergbauernhof aufgewachsen. Mit ihr in der Natur spazieren gehen ist wie wenn ein Computerfan in einem Elektronikgeschäft spazieren geht. Sie kennt fast jedes Kraut, deren Einsatzmöglichkeit und Wirkung. Ich werde sicherlich noch jede Menge Kräuterberichte in den nächsten Jahren (Jahrzehnten) schreiben.

Heute möchte ich hauptsächlich über Tipps zur Ausgewogenen Ernährung schreiben. Tipps die jeder umsetzen kann und auch nicht teurer kommen sollten wie die jetzige Ernährung von jedem einzelnen.

Es gilt auch wie bei meinem vorigen Bericht, das gilt nur wenn man Gesund ist und auch keine Lebensmittel Allergie hat. Bei gesundheitlichen Problemen bitte an den Arzt wenden.

Hier werde ich schreiben wie ich meine Ernährung innerhalb des letzten Jahres umstellte.


Getränke - Spartipp
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Ich dachte mir immer, dass wenn man Multivitaminsaft trinkt, dass man sich gesund ernährt und der Saft gesund ist. Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich mit Freunden beisammengesessen war und lautstark sagte, dass man vom Wassertrinken Läuse bekommt.

Jetzt trinke ich am Tag zirka 2-3 Liter Leitungswasser oder Tee. Das spart mir bei den Getränken viel Geld und ist angeblich gesünder. Man sollte am Tag nur so viel Fruchtsaft trinken, wie man auch Obst esse kann. Das ist bei mir zirka 1/4 kg. Das esse ich aber direkt an Obst. Fruchtsaft trinke ich daher nur mehr selten. Einmal im Monat dass ich mir eine Packung Bio Fruchtsaft kaufe um wegen des außergewöhnlichen Geschmackes den zu trinken.

Bei Wasser und Tee müssen Lymphknoten und Nieren nicht so viel arbeiten, das entlastet sie und spült auch "dreck" aus den Organen hinaus. Wenn ich bedenke, dass ich früher täglich zirka 2 Liter von solchen Chemischen Getränken getrunken habe, wo der Liter zirka 50-70 Cent gekostet hat, spare ich hier jetzt zirka 1-1,50 Euro pro Tag. Das erste Monat war es ungewöhnlich, doch mitlerweile geht mir nichts mehr ab, wenn ich durst habe, gehe ich automatisch zur Wasserleitung und fülle mir Wasser ins Häferl ein. Das ist auch viel bequemer, ich brauche keine Flasche mehr aufschrauben, nicht mehr so oft einkaufen gehen weil die Getränke ausgegangen sind und nicht so viel schleppen.


Morgens
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Beim Aufstehen trinke ich 0,25 Liter Wasser, dann mache ich mir ein selbst gemachtes Müsli. Das dauert zwar zirka 20 Minuten, die Zeit nehme ich mir aber gerne.

Das Müsli schaut folgendermassen aus (für 2 Personen):

Ich gebe zirka 0,5 Liter Wasser in einen Topf den auf den Herd und schalte den Herd ein. Es kommen 0,2 kg Bio Hafer oder Dinkelflocken dazu, weiters ein bisschen Leinsaat und Braunhirse. Dieses Gemisch sollte ganz kurz aufkochen und dann kann man den Herd wieder abdrehen.

Während ich obriges zum kochen bringe, wasche ich schon zwei Äpfel, entkerne sie und schneide sie in zirka 1x1 cm grosse Stücke. Eine Banane schäle ich und schneide auch sie in zirka 1x2 cm grosse Stücke. Das Obst gebe ich jetzt auch in den Topf hinein. Normalerweise ist der Herd auch schon abgedreht. Das ganze verrühre ich. Ich gebe jetzt einen Esslöffel Honig dazu. Honig erst jetzt, da Honig beim Kochen angeblich Schadstoffe entwickeln soll.
Obst enthält viele Vitamine, der Körper kann das Obst noch besser aufnehmen, wenn Nüsse oder Sonnenblumenkerne dem Müsli hinzugefügt werden. Das mache ich auch, auch ein paar Rosinen, weil die schmecken mir so gut.

Verfeinert wird das Müsli jetzt noch mit gemahlenem Kardamon und Zimt.

Wer gerne mehr zum Beissen hat, kann am Vortag Quittenstücke im Wasser einweichen und auch die gleich am Anfang (vor dem Kochen) dem Müsli zufügen. Die sind etwas härter und schmecken auch hervorragend. Je nach Lust und vor allem Fruchtsaftbestand, gebe ich weniger Wasser und dafür ein bisschen Fruchtsaft zum Müsli dazu.

Alle Zutaten die ich für das Müsli verwende sind Bio Zutaten. Der Grund ist, dass in der billigen Landwirtschaft sehr viel gedüngt wird und auch Gen eingesetzt werden kann. Gen meistens damit die Pflanzen das Düngemittel aushalten. Düngemittel wird von den Pflanzen aufgenommen. Wenn der Mensch diese Pflanzen isst, dann nimmt er Düngemittel, das die Pflanze aufgenommen hatte, auch auf. Das ist zwar in geringen Mengen für den Menschen nicht giftig, doch müssen es die Organe abbauen und das kostet meistens Energie. Kann Müde machen und auch Kopfschmerzen hervorrufen. Ein guter Start in den Morgen bedeutet für mich auch einen leichten und so gute Nahrung wie möglich aufzunehmen.

Das ist eine ordentliche Mahlzeit mit zirka 0,6 kg. Ergibt pro Person 0,3 kg.

Guten Appetit!


Dieses Müsli ist normalerweise frei von Krebserregenden Acrylamid.
Wenn man Stärkehaltige Lebensmittel auf über 100 ° C erhitzt, entsteht das Krebserregende Acrylamid. Auch Getreide enthält Stärke. Da das Getreide aber nur gekocht wird, entstehen normalerweise nicht über 100 °C. Würde das Müsli geröstet werden, dann würde Krebserregendes Acrylamid entstehen.
Mehr zu Acrylamid schreibe ich noch weiter unten in dem Bericht.


Der Vormittag
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Beim Arbeiten sitze ich meistens vor dem Computer, da trinke ich zirka 1-2 Liter Leitungswasser und esse 2 Äpfel. Leitungswasser geht so schnell, da brauche ich kein Wasser erhitzen, keinen Beutel einlegen, keinen Filter und Pulver in eine Maschine geben.


Mittags
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Ein ganz normales Mittagessen, wobei ich einen leicht überhöhten Cholesterinspiegel habe. Die Ärzte sagen, vererbt. Daher achte ich besonders auf Cholesterinarme Ernährung um knapp unter dem Cholesterinmaximum zu liegen. Erhöhtes Cholesterin soll nach neuesten Erkenntnissen auch Alzheimerrisiko erhöhen.

Daher esse ich Mittags immer gerne Gemüse, wenn es gut Gewürzt ist, dann schmeckt es köstlich. Es gibt ja soooo viele Gewürze. Aber nicht im Supermarkt. Im Bioladen, die haben extrem viel Gewürze.
Kartoffeln und Reis dazu und ein bisschen Käse oder Fleisch.

Wie ich versuchte 5 Tage die Woche ohne Fleisch auszukommen, stieg mein Appetit auf Käse und Milch. Meine Freundin sagte mit dann, dass Männer mehr Eiweiss wie Frauen brauchen und vermutlich wegen Eiweissmangel der Appetit auf Milchprodukte stieg. Da Milchprodukte in Übermengen nicht all zu gesund sind, esse ich jetzt wieder ein bisschen mehr Fleisch.

Es ist ausgewogene Ernährung die ich versuche Mittags zu essen.

Wumm, während dem Bericht schreiben bis zu dieser Stelle, habe ich schon 1,5 lt. Wasser getrunken.


Nachmittag
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Der Tag wird lang, vielleicht habe ich mich mit dem ein oder anderem Geärgert und es wird für mich Zeit die Glückshormone etwas zu fördern. Nachmitags kann ich selten der Schokolade wiederstehen. Eine halbe Tafel kann es schon werden. Wasser trinke ich am Nachmittag weniger. Da habe ich nicht so viel durst. Es sind zirka 0,5-0,8 lt.


Abends
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Esse ich nur wenig. Meistens 1-2 Scheiben Bio-Brot mit Käse und ein bisschen Schinken.
Dafür trinke ich wieder viel. Am Abend habe ich viel durst und trinke meistens Tee oder in letzter Zeit auch Wasser. Das können 1-1,5 lt werden, aber 2 Std. vor dem Schlafen gehen höre ich auf, da ich sonst nicht durchschlafen kann.


Aufteilung der Nahrung auf den Tag
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Wann esse ich am meisten und wann am wenigsten? Einstein sagte, dass Energie nur umgewandelt werden kann. In der Früh stehe ich auf und der Vormittag ist auch meistens anstrengend. Da braucht der Körper viel Energie! Diese Energie gebe ich dem Körper durch ein ordentliches Frühstück.
Würde ich das nicht machen, müsste sich der Körper vom Abend Energie aufheben. Energie kann der Körper mittels Fett speichern. Das ist der erste Schritt richtung Fettpolster ansetzen. Damit man Vormittags Energie hat, bleibt dem Körper gar nichts anderes übrig, wie Fett anzusetzen. Aufgrund dessen, ist die Mahlzeit nach dem Aufstehen eine der wichtigsten Mahlzeiten.

Am Abend wenn ich schlafen gehe, nehme ich wenig zu mir. Wenn ich schlafe braucht der Körper wenig Energie. Würde ich ihm viel geben, müsste er die Überschüssige Energie in Fett umwandeln. Er weiss ja nicht wohin mit der Energie.


Hungern zum Abnehmen hat nur kurzfristig einen Sinn.
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Jedesmal wenn ich Hunger habe, esse ich auch etwas. Wenn man Hunger hat und nichts isst, kann es sein, dass die innere Uhr des Körpers sagt, ich habe Hunger und bekomme nichts, daher muss ich mir Energiereserven legen, sobald ich wieder Nahrung bekomme, falls Nahrung für längere Zeit aus bleibt.

Wie ich zu viel gewogen hatte, griff ich nicht zur Schokolade sondern zu trockenem Brot. Ein Freund sagte, im Gefängnis bekommt man besseres Essen wie ich gegessen hatte (Brot & Wasser), das mag auch sein, aber es hilft. Brot ist Kalorienarm und der Magen bekommt Nahrung wenn er hunger hat. Wie das ganz genau mit den Kalorien funktioniert schrieb ich in einem eigenen Bericht. Dort habe ich das schön "Bildlich" dargestellt.

Ärzte die ich fragte, sagten, dass man mehrere Malzeiten am Tag essen soll, dann muss man nicht hungern und nimmt eher ab, wie wenn man nur eine Mahlzeit am Tag isst.


Lebensmittelqualität:
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- Gentechnisch veränderte Lebensmittel

In der Tageszeitung Wienerzeitung (Quelle Unterhalb):

"....Dennoch gibt es eine Reihe besorgniserregender Indizien, die eine sorgfältige Überprüfung der Auswirkungen gentechnisch veränderter Nahrung dringend erscheinen lassen: So spricht Müller in seiner Studie davon, dass Antragsteller von Pflanzen mit einem eingebauten Toxin des Bodenbakteriums Bacillus thuringiensis bisher ein chronisches Risiko aufgrund der vermuteten kurzen Verweildauer des Bt-Toxins im Magen-Darm-Trakt ausgeschlossen hätten. "In zwei in-vivo-Studien (Anm.: am lebenden Organismus durchgeführte Studien) mit Schweinen und Kühen ließ sich das Toxin im gesamten Darmbereich und im Kot der Tiere nachweisen. Zudem ist das Bt-Toxin bei Mäusen in der Lage, an die Epithelzellen der Darmwand zu binden, und eine Immunantwort auszulösen", stellt Müller fest. In die gleiche Richtung gehen die - von Müller nicht erwähnten - Vorfälle, die sich in Hessen am Bauernhof von Gottfried Glöckner abspielten: Er war einer der ersten "Gentechnikbauern" Deutschlands und verfütterte den geernteten Bt176-Genmais an seine Kühe. Nach zweieinhalb Jahren Fütterung traten die erste Krankheitsfälle auf, einige Monate später verendeten die ersten Tiere. Weitere dreieinhalb Jahre später steht sein ursprünglich mit 70 Kühen gefüllter Stall leer. Nach dem Kampf um seine Rinder und vielen Laboranalysen ist er sicher, dass der Genmais und somit das in der Pflanze enthaltene Gift für die Geschehnisse verantwortlich war.
Die Vermutung, dass aber nicht nur in die Pflanze zur Schädlingsbekämpfung eingebaute Toxine Risiken für Tier und Mensch in sich bergen könnten, sondern die gentechnische Veränderung an sich, wurde bereits 1998 durch den britischen Wissenschaftler Arpard Pusztai erhärtet. Dieser sollte die gesundheitliche Wirkung von Lektin, einer u.a. in Schneeglöckchen vorkommenden Substanz zur Abwehr von Schädlingen oder Feinden der Pflanze, in gentechnisch veränderten Kartoffeln überprüfen. Zu diesem Zwecke wurden die Kartoffeln in drei verschiedenen Varianten an Ratten verfüttert: Zum einen als genmanipulierte Kartoffeln mit dem darin eingebauten Schneeglöckchen-Lektin. Zum anderen als herkömmliche Kartoffeln, denen ein Schneeglöckchen-Lektin derselben Menge wie bei den GVO beigemischt war. Und schließlich als "normale" Kartoffeln ohne Lektin. Das Ergebnis versetzte Pusztai in Erstaunen: Nur diejenigen Ratten zeigten signifikante krankhafte Veränderungen auf, die mit den GVO-Kartoffeln gefüttert wurden. Die mit den beiden anderen Kartoffelvarianten ernährten Ratten zeigten keine vergleichbaren Reaktionen. Pusztai schlussfolgerte, dass in diesem Fall die gentechnische Veränderung an sich zu Problemen führte. Besorgt wandte er sich an die Öffentlichkeit und sagte vor laufender Kamera, dass er keine gentechnisch veränderten Kartoffeln essen würde. Zwei Tage später wurde er vom Rowett-Institut in Aberdeen nach 35 Jahren Dienst entlassen - und bis heute nicht rehabilitiert."

Quelle(n):

http://www.wienerzeitung.at/frameless/suche.htm?ID=223882
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1007276


- Gespritzte Lebensmittel

In geringen Mengen sind Spritzmittel zwar nicht giftig, aber der Körper muss sie trotzdem verarbeiten, diese Spritzmittel (Giftstoffe) gelangen dennoch über die Pflanzen zu uns in den Körper. Das Abbauen kostet Kraft, zusätzlich können sich die Giftstoffe negativ auf das Wohlbefinden auswirken.
Weintrauben sind teilweise so viel gespritzt, dass Kinder schon nach wenigen Trauben Bauchschmerzen bekommen können.
Quelle
http://www.greenpeace.de/themen/chemie/presseerklaerungen/
artikel/gesundheitsgefaehrdend_greenpeace_warnt_vor_pestizid_trauben/

Spritzmittel können auch in das Grundwasser gelangen.
Damit ich nicht so schnell Müde werde und mein Wohlbefinden überhaupt steigere, esse ich Hauptsächlich Bio-Lebensmitteln. Bei den Getränken spare ich sowieso 1-2 euro pro Tag ein. Dadurch dass das selbstgemachte Bio Müsli auch billiger kommt wie ein gekauftes Bio Müsli, spare ich hier nocheinmal ein bisschen.


- E Nummern

Die große Unbekannte.

Ich kann hier nicht alle E-Nummern aufschreiben, weil ich sie selber nicht kenne. Aber ein Beispiel:

"Glutamat reduziert Hormon zur Fettverbrennung" ...... Glutamat hat laut dem Artikel nervenschädigend wirkt und die Fettregulierung stören kann.

"Die gegenwärtige Studie zeige zum ersten Mal, dass ein vielverwendeter Nahrungszusatzstoff, E 20 - E 25, in Mengendimensionen, die nur ganz schwach über der täglich mit der üblichen Nahrung aufgenommenen Menge liegt, ein beachtenswertes Potential zur Störung des vom Sättigungszentrum gesteuerten Regulation des Appetits aufweist und dadurch den Hang zu weltweit verbreitetem Übergewicht fördert."

Quelle:
http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1013239


- künstliche Vitamine

ACE Getränke wurden untersucht.

"Besonders der Einsatz von synthetischem Betakarotin, auch als Vitamin A oder Provitamin A bezeichnet, wird diskutiert. Bei einer überhöhten Dosis können sich die positiven Eigenschaften umkehren: Bei Rauchern steigt das Lungenkrebsrisiko und bei Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschlimmern sich die Krankheitssymptome. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat deshalb eine Warnung herausgegeben, nicht mehr als zwei Milligramm täglich aufzunehmen oder besser ganz darauf zu verzichten."

"Nur die synthetische Variante des Betakarotins gilt als gesundheitsschädlich. Trotzdem enthalten die meisten ACE-Säfte künstliches Betakarotin in hohen Mengen. Bereits mit einem Glas täglich wird die empfohlene Tagesmenge überschritten."

"Zwei Säfte im Test kamen ohne synthetische Vitamine aus: Der "sehr gute" Voelkel Vital ACE Demeter Bio und der "gute" Beutelsbacher Bio Sanddorn ACE."

Quelle:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/24/0,1872,3269624,00.html

+ Bio Lebensmittel


Sind Gentechnikfrei, haben natürliche Vitamine und haben nachgewiesen weniger Schadstoffe!


Krebserregendes Acrylamid durch das Erhitzen von stärkehaltigen Lebensmittel
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Wie ich das vor 2 jahren gelesen hatte, hörte ich von einem Tag auf den anderen mit dem Essen von Chips und PopKorn auf.

Acrylamid entsteht, wenn Stärkehaltige Lebensmittel (zb Getreide, Kartoffeln, Mais) auf über 100 Grad erhitzt werden.

Wenn man Erdäpfel kocht, entsteht laut den Berichten kein Acrylamid, da das kochende Wasser nicht ganz 100 °C erreicht. (Wenn es 100 Grad hat, verdampft es). Aber bei Mehlspeisen, Brot, Pommes, Chips ist Acrylamid enthalten. Zwar nicht auf der Packung angegeben, weil es kein Inhaltsstoff ist, es entsteht einfach bei der Verarbeitung.
Teilweise soll das 500 fache der "verträglichen" Dosis entstehen und in solchen Lebensmittel enthalten sein.
Quelle:
http://palm.netzeitung.de/servlets/page?section=984&item=209297&layout=3

Jetzt wird sicherlich wer denken, man darf gar nichts mehr essen. Auch ich esse Brot, Kekse und Torten. Nur mit Pommes, Chips und Popcorn habe ich aufgehört. Erdäpfel werden nur mehr gekocht, etwas gewürzt und ein bisschen Butter darauf zerlassen. Das ist jedem selbst überlassen was er isst. Ich schreibe es hier aber in den Bericht, denn der Bericht soll ein Leitfaden sein.


Erfahrungen
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Teurer kommt mir die Biokost so gut wie nicht, da ich vor allem bei den Getränken einspare, aber auch beim Pommes Frites, Chips und anderen Zwischendurchmahlzeiten.

Geschmacklich war ich zirka 2 Wochen irritiert, aber der Mensch gewöhnt sich sehr schnell. Vor einem Jahr schmeckte mir nur Zuckerhältiges gefärbtes Wasser. (Cola, Orangade usw). Mitlerweile hasse ich dieses klebrige Zeug. Leitungswasser schmeckt mir viel besser.
Bei Pommes genau so. Die Salzigen, fettigen, krebserregenden Kartoffelstangen schmecken mir nicht mehr. Gekochte Kartoffeln und gut gewürzte schmecken mir viel besser.

Das bisschen mehr Geld für Bio stört mich nicht, ich erinnere an den Spruch:

In der Jugend gibt der Mensch seine Gesundheit aus um Geld zu sparen.
Im Alter gibt der Mensch sein Geld aus um Gesundheit zu sparen.

Natürlich, wie ich am im Text schrieb, jeder ist für seine Gesundheit selber verantwortlich. Mit dem Bericht möchte ich niemanden überreden umzudenken. Ich möchte einfach meine Erfahrungen wiedergeben, dass ich bei der Ernährung umstieg und stolz darauf bin.


Fazit
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Ich selbst bevorzuge selbst gemachte Speisen mit Biolebensmitteln und mich auch ausgewogen zu ernähren. Esse zu den Tageszeiten mehr, wenn mein Körper Energie braucht und esse hauptsächlich Bio, um weniger künstliche Zusatzstoffe zu konsumieren.

Gentechnik kann auch wo drinnen sein, wo es nicht drauf steht. Bei Müller- Milch und Landliebe Produkten, wird laut Greenpeace mit Hilfe von Gentechnik die Milch hergestellt.
Müllermilch erzeugt auch für Disconter Eigenmarken. Ich schrieb darüber bereits einen eigenen Testbericht.

Gerade rechtzeitig vor dem Mittagessen wird der Bericht fertig!

Guten Appetit
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Miss_Piper

Miss_Piper

05.04.2006 21:33

Bin da zwar nicht so extrem wie du, aber achte inzwischen auch auf meine Ernährung ... trinke auch fast nur Leitungswaser und Tee.

mozarteum

mozarteum

02.04.2006 18:57

es ist immer gut zu wissen, was man so zu sich nimmt ... .-)) sehr informativ! danke! lg detlef

MKpr

MKpr

29.03.2006 23:44

Top Bericht. LG, Matthias

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