Eigentlich müsste man ja froh sein, wenn der Hiphop-Film "Get Rich or Die Tryin'" in den Kinos anläuft. Schließlich verschwindet dann ein Großteil der Daunenjacken- und Geschirrtuchträger von den Straßen, den Bahnhöfen und den Haltestellen und hängt im Kino ab. Soweit, so gut. Jede 50 Cent-Münze ... Bericht lesen
Englisch, TürkischUntertitel: Deutsch, Englisch, TürkischHip Hop Superstar Curtis „50 Cent“ Jackson explodiert in seinem Filmdebüt förmlich auf der Leinwand – der gefeierte Regisseur Jim Sheridan (In America) inszenierte dieses beeindruckende Großstadtdrama. Nach einer Schießerei mit fast tödlichem Ausgang lässt Marcus („50 Cent“) sein Leben Revue passieren - vom verwaisten Straßenkind der Bronx zum Drogenhändler, um schließlich zusammen mit Ex-Häftling Bama (Terrence Howard) seine Rap-Karriere zu starten. Die packende Story, basierend auf der wahren Lebensgeschichte von „50 Cent“, ist ein überzeugender Film, ein Drama voller Kraft und Wut.
Leinwand - der gefeierte Regisseur Jim Sheridan In America inszenierte dieses beeindruckende Grostadtdrama. Nach einer Schieerei mit fast tdlichem Ausgang lsst Marcus "50 Cent" sein Leben Revue passieren - vom verwaisten Straenkind der Bronx zum Drogenhndler, um schlielich zusammen mit Ex-Hftling Bama seine Rap-Karriere zu starten. Die packende Story, basierend auf der wahren Lebensgeschichte von "50 Cent", ist ein berzeugender Film, ein Drama voller Kraft und Wut.
ermordet wird, beginnt der vaterlos aufgewachsene Jugendliche eine Karriere als Drogenhändler. Seine Grossmutter (Viola Davis), seine Freundin Charlene (Joy Bryant) sowie der gewalttätige aber loyale Freund Bama (Terrence Howard) versuchen alles, dass Marcus nicht in einer Spirale aus Gewalt und Drogen untergeht. Als er beginnt, seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben und mit Rap-Musik zu unterlegen, findet er eine Möglichkeit, auf Distanz zur Welt des schnellen Geldes zu gehen. Doch erst ein tragischer Zwischenfall, bei dem er fast umkommt, zwingt Marcus, sein Leben radikal zu ändern. Er wird der Künstler, der er schon immer sein wollte.
ermordet wird, beginnt der vaterlos aufgewachsene Jugendliche eine Karriere als Drogenhändler. Seine Grossmutter (Viola Davis), seine Freundin Charlene (Joy Bryant) sowie der gewalttätige aber loyale Freund Bama (Terrence Howard) versuchen alles, dass Marcus nicht in einer Spirale aus Gewalt und Drogen untergeht. Als er beginnt, seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben und mit Rap-Musik zu unterlegen, findet er eine Möglichkeit, auf Distanz zur Welt des schnellen Geldes zu gehen. Doch erst ein tragischer Zwischenfall, bei dem er fast umkommt, zwingt Marcus, sein Leben radikal zu ändern. Er wird der Künstler, der er schon immer sein wollte.
Leinwand - der gefeierte Regisseur Jim Sheridan In America inszenierte dieses beeindruckende Grostadtdrama. Nach einer Schieerei mit fast tdlichem Ausgang lsst Marcus "50 Cent" sein Leben Revue passieren - vom verwaisten Straenkind der Bronx zum Drogenhndler, um schlielich zusammen mit Ex-Hftling Bama seine Rap-Karriere zu starten. Die packende Story, basierend auf der wahren Lebensgeschichte von "50 Cent", ist ein berzeugender Film, ein Drama voller Kraft und Wut.
eingestochen. Und das sind alles nur die Dinge, die während der Ruhephasen von 50 Cent passierten. 50 Cent ist mühelos der größte MC seit Eminem, der dann auch noch zufällig beim gleichen Label zu Hause ist. Bei Get Rich Or Die Tryin' übernahm Dr. Dre die Produktion. Da kann doch nichts mehr schief gehen, oder doch? Na ja, fast nichts. Get Rich Or Die Tryin' ist nicht so reich an Stücken, die fürs Radio geeignet sind wie "Wanksta", sein nur notdürftig getarnter Ja-Rule-Titel, der zum ersten Mal auf dem Soundtrack von 8 Mile zu hören war. Stattdessen liefert 50 Cent hier zwar heiße Sachen, spielt aber keineswegs den Einheizer. Bei "21 Questions" mit dem G-Funk-Sänger Nate Dogg lässt er seinen Aggressionen freien Lauf, zeigt hierbei aber auch einen Anflug von Respekt für Frauen, um dann wieder bei "In Da Club" in die Rolle des aggressiven Bösewichts zu schlüpfen. Lauthals prahlt er "I'm into having sex, I ain't into making love". Es gibt hier auch kein "How To Rob, Pt. 2" , auch wenn "Many Men" dem nahe kommt, indem er sich an einige seiner Gegner wendet, die immer noch nicht kapiert haben, wieso er jetzt in der Rapszene zu den ganz großen Fischen zählt. Was für eine Überraschung, dass die beiden von Eminem produzierten Beiträge -- "Patiently Waiting" (das thematisch an Eminems "Lose Yourself" erinnert) und "Don't Push Me" -- fast schon mit den von Dr. Dre gelieferten Beats mithalten können. Andererseits scheinen seine bekanntesten Stücke ("High All The Time" und "Wanksta") hier tatsächlich zu den schwächsten zu gehören. Zugegeben: Get Rich Or Die Tryin' kann nicht allen Erwartungen gerecht werden. Es kommt keinmal an Ready To Die von Biggie oder Illmatic von Nas heran. Aber es gibt hier zumindest nichts, was man einfach mit der Skip-Taste überspringen sollte -- was ja heutzutage schon an ein Wunder grenzt. --Dalton Higgins
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von 23Skeebob über Get Rich or Die Tryin` 05.01.2006
Produktbewertung des Autors:
Pro:
die Gangstarapper verschwinden für kurze Zeit von unseren Straßen
Kontra:
50 Cent an sich ist ein unumstößliches Kontra . . . . der Film ist ein einziges riesiges Klischee
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Eigentlich müsste man ja froh sein, wenn der Hiphop-Film "Get Rich or Die Tryin'" in den Kinos anläuft. Schließlich verschwindet dann ein Großteil der Daunenjacken- und Geschirrtuchträger von den Straßen, den Bahnhöfen und den Haltestellen und hängt im Kino ab. Soweit, so gut. Jede 50 Cent-Münze hat allerdings zwei Seiten und daher ist es weniger gut, wenn die Klientel für diesen Film einfach vom Kino erweitert wird, indem man ihn in der Sneakpreview zeigt. Genau dieses Horrorszenario wurde gestern wahr; ich bin immer noch wie paralysiert und versuche nun, meine Meinung zu diesem Werk kundzutun.
Wollt ihr wissen, worum es im Film geht? Hm. Hört euch am besten einfach einen Song von 50 Cent an. Ehrlich. Alle Bestandteile des Filmes werden da behandelt: Gewalt, Frauen, Geld, Macht, Homies, Ghetto, Bling Bling, Teddybären, Schnittblumen. Gebt das zusammen, rührt es um und schon habt ihr die Story des Filmes. Aber genauer: Klein-Marcus (eben 50 Cent) verliert schon recht früh seine Mutter, die Drogen verkaufte, um sich und ihrem Sohn ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Nach dem Tod der Mutter wird der kleine Racker bei den Großeltern untergebracht und hat nur ein Ziel: Gangsta zu werden. Wieso auch nicht? Von den ersten selbstverdienten Drogeneinnahmen wird erst einmal ein Mercedes gekauft; danach schießt und rappt sich Marcus durch Banden und Machtspielchen und merkt nicht, dass er selbst in höchster Gefahr schwebt...
Nobelpreisverdächtig ist das nicht. Einen Oscar gibt es dafür schon gar nicht. Aber halt! Der Streifen soll ja authentisch 50ies Leben darstellen (allerdings weiß ich nicht, welche Teil real und welche fiktiv sind - alles gipfelt jedoch in der Entstehungsgeschichte seiner zahlreichen Einschusslöcher.) - leider ist er nicht mehr als ein einziges, riesengroßes Klischee. Alle Hiphop-Vorurteile werden in diesem dämlichen Filmchen nicht nur einmal, sondern mehrmals gezeigt. Eine Schande, dass das Ganze scheinbar noch ernst gemeint sein soll.
Aber ganz langsam - man soll ja nicht mit der Tür ins Haus fallen. Inszenatorisch gibt es am Film wenig zu bemängeln. Die Kameraarbeit ist gelungen, der Soundtrack passt (was in diesem Fall auch nicht schwer ist), die Ausstattung stimmt. Leider waren das aus meiner Sicht so ziemlich alle positiven Aspekte des Films.
Eminem hat mit seinem Schauspieldebüt in "8 Mile" eine recht eindrucksvolle Leistung abgeliefert. Hier stimmte allerdings auch der Film: er zeigte die Lebensverhältnisse ungeschminkt, sparte auch nicht mit Klischees, wirkte aber bei weitem nicht so abgedroschen wie "Get Rich und so weiter". Außerdem hat Eminem tatsächlich Anflüge von schauspielerischem Talent gezeigt. Nicht so 50 "Mr. Face Muscle" Cent. Da ist nichts, gar nichts. Keine Emotionen, keine Mimiken, keine Gesten, kein Talent. GAR NICHTS. Stattdessen: ein Gesichtsausdruck. Jederzeit. Immer. Wieso auch nicht? Dieser harte, leicht bekiffte, verschlafene und abwesende Blick passt schließlich immer - egal, ob man jetzt gerade im Gefängnis sitzt, Drogen verkauft, rumrappt, der Freundin die Liebe gesteht oder seinen neugeborenen Sohn zum ersten Mal sieht. Nebenbei: die einzige Situation, in der sich Fiftys Gesichtsausdruck wirklich verändert, ist die erste Ausfahrt mit seinem neuen Mercedes....hier grinst er sich recht debil einen ab und beginnt dann mit schizophrenen Selbstgesprächen - spätestens da sollte man sich Sorgen machen. Übrigens: der gute Fifty scheint den gesamten Film über Wasser im Mund zu haben, das nicht auslaufen darf. Anders lässt es sich wohl nicht erklären, warum er den Mund nich mal zum Reden aufmacht - minimalistisch; passend dazu nuschelt und murmelt sich sein Synchronsprecher ziemlich tight durch den Film, ohne dabei die geringsten Emotionen zu zeigen.
Die anderen Schauspieler sind relativ unbekannt (wahrscheinlich sind es alles 50 Cent-Homies); einzig Adewale Akinnuoye-Agbaje, der den Obergangsta Majestic spielt, war mir aus "die Dolmetscherin" bekannt. Er und Omar Benson Miller (50ies späterer Manager) zeigen schauspielerisches Talent, der Rest fällt in die Kategorien "belanglos", "austauschbar" und "talentfrei".
Aber vielleicht sollte ich nicht zu sehr über die Schauspieler lästern (vor allem nicht über 50 - schließlich könnte es sein, dass mich einige seiner Homies über den Haufen schießen), sondern lieber die Charaktere anschauen, die sie spielen - oder vielmehr das, was sie sagen. Bei den Dialogen ist mir eins aufgefallen: oh Gott, die benutzen ja korrekte Syntax. Damit wird dem Film viel Glaubwürdigkeit genommen, schließlich hält sich die angesprochene Klientel nur in den seltensten Fällen an uncoole Regeln wie die, dass ein korrekter Satz aus Subjekt, Prädikat und wahlweise einem Objekt bestehen muss. Sieht man mal von diesem Manko ab, kann man über die Dialoge herzlich lachen. Das ist Realsatire, die leider nicht als solche gemeint ist, sondern tatsächlich einen ernsten Hintergrund zu haben scheint.
Beispiele? 1. "Ich dachte, ich bin dein Homie! Erschieß mich!" 2. "Was arbeitest du?" - "Ich bin Gangsta." 3. "Respekt ist das Wichtigste, vergiss das nicht!" 4. "Wenn du ohne deine Kette durch die Straße gehst, bist du tot." 5. "Yo, Motherfucker, du bist scheiße, alter, Mann, Nigger, Homie, yo, Ghetto." (oder so)
Meiner Meinung nach haben diese Dialoge einen Oscar verdient - falls die Sonderschulen einen solchen verleihen. Ansonsten sollte man hoffen, dass möglichst wenig Menschen dieses Machwerk sehen, damit die Verblödung der Gesellschaft nicht weiter voranschreitet. Während solcher Glanzdialoge spaltete sich das Kinopublikum in zwei Lager: die Hopper und 50-Jünger hörten gebannt den weisen Aussagen ihres Meisters zu, die anderen lachten ob dieses peinlichen Gebrabbels, das doch tatsächlich jedes Klischee erfüllt.
Jaja, wenn wir schon bei den Klischees sind, können wir da doch gleich weitermachen. Der junge 50 Cent...äh....Young Caesar, wie er im Film heißt, steigt nach dem Tod seiner Mutter ins Drogengeschäft ein, weil er...ja, wer weiß es? Na klar, weil er sich Sneakers und eine Knarre kaufen will. Da werden Werte vermittelt! Kinder, wenn ihr euch nichts kaufen könnt, dann werdet Dealer! 50 zeigt euch, wie einfach das geht! Bei diesem Schwachsinn kam mir zum ersten Mal ernsthaft der Wunsch nach einem harten Gegenstand, den ich mir wieder und wieder auf den Kopf schlagen könnte. Aber gut - ich wollte ja weiter über die Klischees schreiben. Das Frauenbild ist natürlich ein einziges Klischee. Da gibt es viele Bitches, die bauch- und hirnfrei rumrennen und deren einzige Funktion es ist, die Gangstas anzuhimmeln. Selbst 50ies Freundin, der mehr Spielzeit sowie echte Kleidung eingeräumt wird, kann nicht über die Rolle des ihrem Gangsta ergebenen Frauchens hinauswachsen.
Im Laufe der Story werden dann groß und breit weitere Klischees ausgebreitet. Ohne Respekt, Ketten, Homies und Geschirrtüchern auf dem Kopf bist du nichts in dieser Welt. Der Obergangsta flüstert mit kratzender Stimme ständig etwas von Respekt und blablabla, stützt sich dabei auf seinen mit Gold verzierten Gehstock und wirkt auf mich wie der Don des Ghetto. Gäääääähn.
Natürlich wird dann auch noch gerappt und gedisst. Young Caesar merkt nämlich im Knast, dass Rappen irgendwie doch toller ist als Drogen zu verkaufen. Alles gipfelt dann darin, dass Young Ceasar in Majestics Club einen Auftritt hinlegen und Majestic dissen will. Leider ist da mein Interesse schon längst auf dem Gefrierpunkt angelangt, daher ist es mir völlig schnuppe, ob Caesar den bösen Obergangsta jetzt disst oder nicht. Hauptsache, der Film ist bald zu Ende.
Und somit sind wir endlich beim wichtigsten Punkt für diesen Film angelangt - der Musik. Und obwohl ich schlimmstes befürchtet hatte, muss ich sagen: toll, das hat sich ja in Grenzen gehalten. JAWOLL! Es wurde nicht so viel gerappt....und in dem Zusammenhang wurde sogar ein wahrer Satz im Film geäußert: "Mann, ich kann die Scheiße nicht länger ertragen!" Ha, genau! Besser hätte ich es nicht ausdrücken können. Die meisten Rapparts übernimmt 50 selbst - und er klingt so wie immer: so, als ob er zwei heiße Kartoffeln im Mund hätte. Unmotiviert und lustlos nuschelt der Mann da vor sich hin und man fragt sich, wieso es denn nirgendwo einen Aus-Schalter gibt, damit 50 endlich mal still ist - da hat mir sogar das debile Grinsen im Mercedes besser gefallen. Übrigens: laut lachen musste ich, als eine ganze Reihe Daunenjacken- und Geschirrtuchträger irgendwann tatsächlich aufgestanden ist und zu Fiftys Raps...äääh....getanzt hat. Da kamen tatsächlich erneut Gedanken nach einem harten Gegenstand auf - diesmal allerdings nicht für MEINEN Kopf.
Und die Moral von der Geschicht... ...die gibt es nicht. Genau, ihr habt richtig gelesen. Wen interessiert denn schon Moral, Werte, Ehrlichkeit und Gesetze? Niemanden. Daher muss doch das Handeln nicht hinterfragt werden. Irgendwie erinnert der gesamte Schwachsinn an zwei Kinder, die sich um einen Lolli streiten. Kind 1 nimmt Kind 2 einen Lolli weg, dafür rächt sich Kind 2 bei passender Gelegenheit und klaut Kind 1 die Leckerei. So sieht es hier aus. Marcus/Young Caesar/50 muss einfach die Typen umnieten, die seine Homies töten - natürlich. Drogen müssen verkauft werden, weil man sich ja sonst keine Sneaker leisten kann. Die Schule interessiert niemanden. Eine Arbeit sucht man nicht. Ausbildung? Wissen? Ein Führerschein? Hahaha. Braucht man doch alles als Gangsta nicht. Und zum Schluss wird man der größte Gangstarapper, indem man die Konkurrenz über den Haufen schießt.
Hier gebührt wirklich ein großer Dank an die Filmemacher, dass sie dem Publikum klarmachen, dass man auch ohne Drogen, Morde, Raubüberfälle und Schusswunden ein anständiges Leben haben kann. ...okay, das war ironisch. Ernsthaft: hier wird ÜBERHAUPT nichts kritisiert. Selbst Marcus' Freundin, die einen neugeborenen Sohn hat, versucht gar nicht, ihren Psychopathenfreund davon abzubringen, alle Hater platt zu machen. Und zu guter Letzt wird sogar das Gefängnis noch als schöner Ort vorgestellt, in dem man Schach spielen, Raptexte in die Wand ritzen und Freunde finden kann. Toll! All das wäre ja gar nicht so tragisch, wenn sich der Film mit einem Augenzwinkern präsentieren und Selbstironie zeigen würde. Aber nein, auch hier herrscht (wie bei Talent, Atmosphäre und Spannung) Fehlanzeige. Das Filmchen nimmt sich selbst ernst, ist dabei aber nicht gehaltvoller als eine leere Milchtüte.
Tighte Daten:
Get Rich or Die Tryin', USA 2005 Regie: Jim Sheridan Länge: ca. 2 Stunden Freigegeben für alle Homies ab 16 Jahren
Okay, ich war wohl nicht ganz objektiv bei der Sache. Schließlich ist für mich die ganze Gangsta-Hiphop-Ghetto-Thematik völliger Schwachsinn, da konnte auch der Film nix ändern. Erschreckend ist aber trotzdem, dass der Streifen mit Klischees um sich wirft, nichts hinterfragt und auch mit einem Karton voller Styroporkugeln in der Hauptrolle nicht schlechter besetzt gewesen wäre. Empfehlung gibt es selbstredend keine - die Homies werden sowieso ins Kino rappen, allen anderen empfehle ich, eine gute CD zu hören...das lohnt mehr.
Pro: Schauspieler (außer 50 Cent), Soundtrack, Flair, HipHop Kontra: 50 Cent, viele Klischees, teilweise lächerlich, uninteressante Handlung (der interessante Teil 50 Cents Biographie fehlt fast komplett)
Als Hörer von Rap, Soul und R&B freue ich mich natürlich immer, wenn Filme über die HipHop-Kultur in die Kinos kommen. Positiv überrascht von Eminems "8 Mile" freute ich mich dann auch, als ich hörte, dass 50 Cent, ein weiterer US-Rapstar, sein Leben in d ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Regelmäßig wird Rapstar "50 Cent" der Gewaltverherrlichung beschuldigt, lässt sich davon aber offenbar nicht beirren. Auch in seinem Hollywood-Debüt, das den gleichen Titel wie sein Erfolgsalbum "Get Rich Or Die Tryin'" trägt, geht's heftig zu. Zweifelsf ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: geile Musik, viel Action Kontra: nur für Leute, die auf Hip-Hop stehn, Zielgruppe zwischen 15-23
Als ich mit meiner Freundin in den Film gegangen bin, hab ich versucht, keine Vorurteile gegenüber dem Film zu haben. In Der Presse hat man ja nicht allzu gutes über dem Film zu lesen gehabt. Also bin ich einfach davon ausgegangen, dass der Film ein einfa ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Wenig, einzig und alleine die Musik (Für 50 Cent Fans) Kontra: Schlechte Schauspieler, schlechte Musik, falsche Glorifiszierung 50 Cents
...Als ich vor ca. 4 Wochen im Sneak-Preview saß und auf einen schönen Film, wie "Saw 2" gehofft habe, traf mich fast der Schlag: Get Rich Or Die Tryin' mit, naaa?, genau 50 Cent in der Hauptrolle.
Wie oft lesen wir über all unsere Hip-Hop Stars, wie schw ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Der Film zeigt vielleicht manchen HipHop-gangstern auf deutschen Straßen, dass es doch nicht so toll ist im Ghetto zu leben! Kontra: Dieser Film wird ausschließlich von untalentierten Rappern gespielt und handelt nur vom Leben im Ghetto das noch dazu äußerst Klischeehaft dargestellt wird!
<Handlung>
In dem Film geht es darum wie Marcus (50cent) nach dem Tod seiner Mutter anfängt Drogen zu dealen um sich Sneakers kaufen zu können. Seid dem Tod seiner Mutter lebt er bei seiner Großmutter und seinem Großvater. Seine Großeltern, seine Freun ...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: Super Musik, spannende Story, gute Atmosphäre Kontra: etwas viele Klischees wurden verwendet
..., Türkisch
Laufzeit: ca 112 min.
Features:
- Das Porträt eines Künstlers "Das Making of von Get rich or die tryin´"
- Kinotrailer
Freigabe ab 16 Jahren...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: besser als man erwarten mag, unverzichtbare engl Tonspur Kontra: es wird nicht viel auf die Musik eingegangen
...Vater und dem Mörder seiner Mutter.
Ausstattung der DVD (technische Daten):
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
FSK 16
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch 5.1 Dolby Digital, Englisch 5.1 Dolby Digital
Spieldauer: 001:52:00
Kodierungsart: 2.
TV-Norm: PAL.
Ausgabeformat: 16:9 (anamorph codiert).
Aufnahmeformat: 1,85:1.
Sprachversion: Deutsch 5.1 Dolby Digital, 3/2.01, AC3.
Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3.
Sprachversion: Englisch 5.1 Dolby Digital, 3/2.01, AC3.
Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3
Extras:
Das Portrait eines Künstlers
Hier erfährt man Näheres über den "echten" 50 cent. Solides Special Feature. Hätte aber länger sein dürfen.
Das Making-of von "Get Rich Or Die Tryin'"
Darf nicht fehlen unter den Specials. Hintergrundinfos zur Entstehung...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich