Einfach gigantisch gut!!!
18.09.2001
Pro:
bescheuerte Smarties, tolle Grafik, sehr( ! ! ! ) verschiedene Charaktere
Kontra:
fummelige Steuerung
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Grafik
Sound
Multiplayer:
Bedienung
mehr
 LETSTHOMMES
Über sich:
Mitglied seit:27.08.2001
Erfahrungsberichte:97
Vertrauende:74
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 47 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Stellen sie sich vor sie sind ein Alien und wollen mit ihren Kumpels auf dem Planeten Majorca Ferien machen. Doch anstatt faul in der Sonne zu liegen müssen sie sich auf einem Fremden Planeten mit widerwärtigen Monstern auseinandersetzen. Im Action-Spiel Giants kämpfen sie nicht nur als Baz, ein Meccaryn-Soldat, (Alien) ,sondern auch als Nixe Delphi und am Ende als das Riesen-Monster Kabuto. Zur Story: Wie eben erwähnt sind sie, das heißt Baz und seine Begleiter auf einem fremden Planeten abgestürzt. Dieser Planet wird bewohnt von den kleinen Smarties. Deren (Schreckens) Herrscherin Saphos will alle Smarties töten. Dazu lässt sie das Monster Kabuto auf deren Dörfer los. Als Baz ballern sie sich mit ihren Kumpels, die sie später wiedertreffen durch die riesigen Welten des Spiels und treffen im Laufe des Spiels auf die Nixe Delphi. Die ist die Tochter von Saphos und verbündet sich mit ihnen, da sie ihre Mutter nicht leiden kann. Ab jetzt spielen sie Delphi, welche nur mit einem Tuch um die Hüfte bekleidet ist. In der deutschen Version können sie im Gegensatz zur amerikanischen Version Delphis Brüste sehen. Nachdem Delphi ihre Mutter abgemurkst hat, verwandelt sie sich in das Riesenmonster Kabuto. Nun ist es ihr Ziel dem anderen Kabuto ein Ende zu bereiten.
Nun zu den verschiedenen Charakteren: 1.Baz: Er ist wie eben erwähnt auf dem Smartie-Planeten bruchgelandet. Dabei hat er seine fünf Freunde verloren und will sie mit Hilfe des bescheuerten Smarties Timmy wiederfinden. Doch anstatt ihnen zu helfen bringt sie Timmy immer wieder in Schwierigkeiten. Auf ihrer Suche begegnen sie vielen skurilen Monstern, die es auf sie abgesehen haben. Nachdem sie ihre Kumpels wiedergefunden haben, lernen sie Timmys bescheuerte Familie kennen. Da wäre die Mutter, die in einen ihrer Mitstreiter verliebt ist, der verfressene Vater, welcher sich nicht dafür interresiert. Und dann noch Timmys Opa, der auf seine Art und Weise komisch ist. Während dem Spiel müssen sie in einigen Missionen ihre eigene Basis aufbauen. Dies dauert aber sehr lange. Die Waffen: Pistole, Gewehr, Raketenwerfer, Mienen, Granaten, Mörser und ein Scharfschützengewehr. Baz kann mit seinem Jetpack, wie seinen Kumpanen für kurze Zeit durch die Luft gleiten. Außerdem kann er seinen Mitstreitern auch Befehle geben. 2.Delphi: Als Nixe Delphi müssen sie ihre tyrannische Mutter Saphos umbringen. Auf dem Weg zu deren Festung müssen sie sich immer wieder mit den nervigen Reapern herumschlagen. Auf ihrem Weg treffen sie den ebenfalls bescheuerten und schielenden Smartie Jan. Der hat ein paar einfache Aufträge für sie, bei deren Erfüllung sie zusätzliche Zaubersprüche bekommen. Der Idiot denkt doch tatsächlich sie seien seine Tochter. Außerdem spricht er während den Missionen mit einem urkomischen Akzent. Nachdem sie ihre Mutter umgebracht haben verwandeln sie sich in das Monster Kabuto. Die Waffen: Säbel, vier verschiedene Bögen, allerhand Zaubersprüche, Mienen und Jetski. (In einer Mission müssen sie ein Jetski-Rennen gewinnen. Delphi kann für kurze Zeit fliegen (Zauberspruch vorausgesetzt) und schwimmen. Wenn sie sich im Wasser befindet lädt sich ihre Lebensenergie wieder auf.
3.Kabuto: Nachdem Delphi also ihre Mutter abgemurkst hat verwandelt sie sich in ein Kabuto, um das böse Kabuto zu vernichten. Als Kabuto haben sie keine Waffen und können auch nicht zaubern. Dafür können sie mit ihrer geballten Kraft alle anderen Monster aus dem Weg räumen. Da sie auch irgenwann Hunger haben, müssen sie auch was essen. Um den Hunger zu stillen müssen sie einfach den besiegten Feind aufheben und fressen. Nachdem sie dann das bösartige Monster besiegt haben folgt der Abspann. Kabuto kann in den letzten Missionen ein Kind aufziehen, welches ihnen aber im Kampf wenig hilft. Die Fähigkeiten/Waffen: Bodyslam, springen, schlagen, fressen, Felsen werfen und „Babys bekommen“. Das Laufen kann man hier auch als „Waffe“ zählen, da er beim Laufen sowieso alles platttrampelt, was sich ihm in den Weg stellt. Zur Grafik: Die ist sehr schön. Besonders die Landschaftsgrafik zieht einen in den Bann. Auch die Hauttexturen des Kabuto wirken durch Bump Mapping wie echt. Besonders die Smarties sehen irre aus. Auch die Wasseroberfächen sehen sehr gut aus.
Zum Sound: Die Stimmen ihrer Kämpfer (bei Kabuto kann man wohl kaum von Stimme reden) sind gut gelungen. Und auch die Stimmen der bescheuerten Smarties klingen sehr witzig. Ebenso die Kommentare (siehe Jan und Timmy). Zur Steuerung: Die ist ein wenig fummelig. Sie steuern die Helden wahlweise aus der Schulter- oder Egoperspektive. Besonderheit: Bei Kabuto können sie auch die etwas unübersichtliche Maulperspektive wählen.. Gesteuert wird mit Maus und Tastatur.
Zum Multiplayer: Sie können mit bis zu neun Gegner via LAN gegeneinander spielen. Dabei gewinnt meistens der Spieler, welcher die Meccaryns spielt, da er einen Hubschrauber fliegen kann und so fast unerreichbar ist. Hardwareanforderungen: Minimum: Pentium II mit 233 Mhz, 64 MB Arbeitsspeicher und eine 8 MB Grafikkarte. Empfohlen: Pentium III mit 450 Mhz, 128 MB Arbeitsspeicher und eine 16 MB Grafikkarte. Optimal: Pentium III mit 600 Mhz, 256 MB Arbeitsspeicher und eine 32 MB Grafikkarte.
Preis: ca. 80 Mark. Wer es noch nicht hat, sollte es kaufen. Die ulkige Story und die bescheuerten Smarties sind immer für einen Lacher gut. Trotz Mängeln bei Steuerung und Multiplayer ist das Spiel grandios.
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03.08.2005 22:54
Guter Bericht und gutes Spiel! Hat mir gut gefallen ;-)
06.03.2003 19:27
Guter Bericht, alles wichtige wurde gesagt! Übrigens ist "Giants" mittlerweile schon ab 5 Euro zu haben!
25.09.2001 19:16
Der Bericht ist dir echt gelungen!!!!! Dein Arne-der-erste