Erfahrungsberichte für Gibson, William »
Kultverdächtige Sammlung
Pro: viele gute Stories Kontra: allesamt recht kurz
...geben: Stories wie z.B. "Chrome brennt" sind einfach kultverdächtig.
Die Geschichten sind allesamt relativ kurz und somit hat man dieses Buch bereits nach 1 bis maximal 2 Tagen durch - also genau das richtige für trübe Wintertage.
Vom Erfinder des Wortes Cyberspace darf man sich also eine ganze
Menge erwarten. ...
neuromancer 23.02.2000 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Cyberspace / Gibson, William
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Niveau: Unterhaltungswert: Spannung: Humor: Aufmachung: |
Cyberspace meets Reality
Pro: Virtual Reality Begründer Kontra: Kein Kontra
...Gibson fesselt mit seinem Buch Neuromancer diejenige Leserschaft, welche sich gerne Science Fiction hingeben. Er gilt als Begründer des Wortes Cyberspace, in vielen Artikeln und auch Vorlesungen über Virtual Reality wird er zitiert. Er gibt einen Überblick über gewünschte Möglichkeiten der virtuellen Welt! 1984 dachte niemand ernsthaft über Möglichkeiten zum eintauchen in eine virtuelle Welt nach.
Der Roman erzählt die Geschichte eines Mannes namens ... ...auskennt und sich wohlfühlt. Der Leser wird direkt in eine Welt geworfen die Technologisch nichts mehr gemein hat mit der unsrigen, nur die Gewohnheiten der Menschen gleichen sich.
Filme wie Spiele ließen sich von diesem Roman inspirieren. Film: Vernetzt Johnny MeMonic verwendet eine Figur aus dem Roman, die Welt des Spieles Shadowrun basiert auf Erzählungen der Welt von Neuromancer. ...
Shane1977 25.07.2004 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Neuromancer / Gibson, William
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Niveau: Unterhaltungswert: Spannung: Humor: Aufmachung: |
Do you see the light?
Pro: spannend, unterhaltsam Kontra: nichts für Einsteiger
Der Roman "Virtuelles Licht", um den es hier geht, ist zeitlich in die 70er des 21. Jahrhunderts einzuordnen, und Gibson hat ihn offensichtlich vor die Ereignisse seines jüngsten Werkes "Idoru" plaziert.
So wundert es die Leser die Idoru schon kennen nicht, daß Gibson immer wieder das "Little Grande" genannte Erdbeben, das die Gegend von Frisco bis L.A. in weiten Teilen in Schutt und Asche legte sowie die Zerstörung und den anschließenden Neuaufbau ... ...typisch für seinen unnachahmlichen Schreibstil, mit dem er es immer wieder schafft den Leser von der eigentlichen Fährte wegzulocken und seine Stories mit interessanten Hintergrundinformationen aufzumotzen.
Wer Idoru noch nicht kennt, ist aber keinesfalls im Nachteil, eher im Gegenteil, da sich so in jenem Roman viele Zusammenhänge viel schneller erschließen, wenn man "Virtuelles Licht" schon kennt. Insofern ärgere ich mich, daß ich erst Jahre später ...
RyanMercury 30.09.2001 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Virtuelles Licht / Gibson, William
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Niveau: Unterhaltungswert: Spannung: Humor: Aufmachung: |
Voodoo, das Netz ist voll von diesen Typen ...
Pro: dichte Story, Cyberpunk-Feeling Kontra: nix für Einsteiger
Mona Lisa Overdrive ist der dritte Teil und eigentlich der Abschluss der Cyberpunk-Reihe von William Gibson. Anders als der zweite Teil schließt MLO storytechnisch an und führt auch einige Charaktere fort.
Auch der Aufbau setzt sich fort, die Aufteilung der Story am Anfang wird wieder beibehalten. Das ist einerseits sehr schön, weil so schnell und effektiv sehr viel Inhalt vermittelt wird und die Charaktere alle schnell eingeführt werden. Andererseits ... ...ermüdend und anstrengend, die Übersicht zu wahren. Beibehalten wird auch das hohe Erzähltempo. Teilweise passiert hier auf einer Seite mehr, als in anderen Büchern in einem ganzen Kapitel. Was auffällt, Gibson hält sich hier im dritten Teil noch weniger mit dem Hintergrund der Geschichte auf. War der erste Teil noch voll von plastischen, beinahe poetischen Schilderungen des Sprawls und des Kyberspaces, wird in MLO den Handlungsorten kaum noch Aufmerksamkeit ...
Gerdhandwerk 26.07.2003 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Mona-Lisa-Overdrive / Gibson, William
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Niveau: Unterhaltungswert: Spannung: Humor: Aufmachung: |
Die Computer-Rebellen des 19. Jahrhunderts
Pro: spannend, originell, kritisch, action- und temporeich Kontra: wirkt stellenweise überfrachtet à la Dickens
...Herrschaft der Computer, ja die Vorstellung von einer Future History der Menschheit überhaupt. Daher sollte dieses Werk keinesfalls unterschätzt werden. Dieser Roman ist dem sogenannten "Steampunk" zuzurechnen: Elektronik, Magie, Zeitreise, d.h. alle möglichen SF-Themen finden im 19. Jahrhundert statt in der Zukunft oder Gegenwart ihre Anwendung. Und im 19. Jahrhundert dient den Autoren das London von Charles Dickens als Schauplatz der Handlung.
... ...70er/Anfang der 80er Jahre Erzählungen, die die Science Fiction verändern sollten. Höhepunkt dieser Entwicklung war der Roman "Neuromancer", in dem er den "Cyberspace" postulierte, das, was wir heute als Internet kennen und nutzen. Allerdings stöpselt sich Gibsons Held Case direkt in den Computer ein. Auch an dieser direkten Gehirn-Maschine-Verbindung wird bereits gearbeitet, Geräte für Endverbraucher waren schon auf der CeBIT 2004 zu sehen. Sein ...
mima17 16.02.2000 · Gesamten Erfahrungsbericht lesen
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Erfahrungsbericht über Die DifferenzMaschine / Gibson, William; Sterling, Bruce
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Niveau: Unterhaltungswert: Spannung: Humor: Aufmachung: |
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