Weltverbesserer im Klassenzimmer. Die Welt wird besser, wenn wir den Müll aufsammeln. Die Welt wird besser, wenn wir alten Menschen hilfreich zur Seite stehen. Die Welt wird besser, wenn wir im Kleinen anfangen und uns fragen: Was können wir für die Welt tun?
Trevor ist einer der Weltverbesserer ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von themanwiththeplan über Glücksprinzip, Das (USA, 2000) 08.06.2005
Produktbewertung des Autors:
Pro:
viele gute Absichten . . .
Kontra:
. . . die den Weg in die Hölle pflastern
Empfehlenswert?
nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Weltverbesserer im Klassenzimmer. Die Welt wird besser, wenn wir den Müll aufsammeln. Die Welt wird besser, wenn wir alten Menschen hilfreich zur Seite stehen. Die Welt wird besser, wenn wir im Kleinen anfangen und uns fragen: Was können wir für die Welt tun?
Trevor ist einer der Weltverbesserer im Klassenzimmer. Für ihn ist das Kleine alles Schnickschnack, so scheint es, er will den ganz großen Wurf landen und entwickelt eine Strategie, die sich 'pay it forward' nennt. Man könnte auch sagen: Was du dringend willst, was man dir tut, das füg' auch noch drei anderen zu. Schneeballsystem des Gutmenschen. Tue drei Menschen etwas Gutes, helfe ihnen bei einer Sache, die sie ohne Hilfe nicht auf die Reihe kriegen - und jeder von ihnen muss das Gleiche für drei andere Menschen tun. So setzt sich die Sache fort, bis schließlich allen Menschen in der Stadt, dem Staat, dem Kontinent, der Welt geholfen wurde und der blaue Planet zu einem besseren Ort für alle geworden ist.
So weit, so schlecht. Die Sache scheint zu funktionieren. Trevor (Haley Joel "I see dead people" Osment) bringt den Obdachlosen, mit Drogenproblemen kämpfenden Jerry (James Caviezel) mit nach Hause und sorgt dafür, dass seine Mom Arlene (Helen Hunt) endlich wieder mit ihrer Mutter Kontakt aufnimmt. Nebenbei verschafft er ihr auch noch ein Date mit seinem durch einen Brand entstellten Klassenlehrer Eugene (Kevin Spacey), auf dessen Mist die ganze Weltverbesserer-Geschichte gewachsen ist. Und das Unglück nimmt seinen Lauf. Im Nu wird die Öffentlichkeit auf Trevors kleines Projekt aufmerksam, der Journalist Chris (Jay Mohr) schwärmt aus, um die Story, die er da wittert, ganz groß aufzumachen. Derweil kehrt Trevors gewalttätiger Vater Ricky (Jon Bon Jovi) zur Familie zurück und macht der aufkeimenden Liebe zwischen Arlene und Eugene zunächst einen Strich durch die Rechnung. Und auch für Trevor laufen die Dinge nicht ganz so, wie man sich das für einen naseweisen Dreikäsehoch wünschen würde...
Der Film "Pay it forward" von Mimi Leder ist ein einziges Ärgernis. Er jongliert mit einer im Grunde spannenden Idee, kann dabei aber der Versuchung nicht widerstehen, in Tragödie und Kitsch abzugleiten. Die hochkarätige Besetzung spielt gegen ein Drehbuch an, aus dem wohl einfach kein besserer Film werden konnte. Eugenes Leidensgeschichte wird aufgebauscht bis zur Unerträglichkeit. Arlene ist der ,white trailer trash' quasi auf die Stirn gepinselt. Ricky ist der prügelnde Ehemann, wie er im Buche steht. Von der zweigeteilten Story (Trevors Story und die Story um den Journalisten Chris), die den Film aufspaltet und merkwürdig zweigleisig fahren lässt, mal ganz zu schweigen. Man hat stellenweise das Gefühl, als würde man zwei Geschichten verfolgen, die zufällig zu einem Film zusammen montiert worden sind; so kommt der Film niemals richtig in Fahrt bzw. wenn er es tut, dann langweilt er mit Klischees, Vorhersehbarkeiten und Plattheiten. Die unübertroffen unerträglich-dramatisierende Endsequenz des Films setzt dem zweifelhaften Filmvergnügen dann allerdings eine Kitschkrone auf, die sich sehen lassen kann. Unterlegt mit gefühlsduseliger Musik fühlt man sich auf eine Art und Weise gefühlsmanipuliert, wie man es selbst in Hollywoodfilmen selten erlebt. Fast möchte man den Filmemachern wohlwollend auf die Schulter klopfen und sie mal ganz im Vertrauen wissen lassen, dass man sein Publikum auch ernst nehmen kann, so man das dem Publikum und sich selbst denn zutraut.
Verschenktes Potential nennt man das wohl insgesamt. Ausgangsidee: Verschenkt. Kevin Spacey: Verschenkt. Helen Hunt: Verschenkt. Komponist Thomas Newman: Verschenkt. Der ganze Film: Geschenkt.
Pro: einfach und doch verzwickt, tolle schauspieler und filmmusik, überraschendes ende Kontra: könnte kitschig wirken
I. Vorwort
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Eigentlich kennt komischer Weise kaum einen den Film, obwohl er mit recht bekannten Schauspieler auftritt. Mich interessierte der Film besonders wegen Haley Joel Osment, der mir in „the 6th Sense“ bereits positiv aufgefallen war. Ic ...
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Pro: tolle schauspielerische Leistung, sehr einfallsreiches Thema Kontra: gar keins...
Märchenhafter Titel, nicht wahr? :)
Heute hört ihr von einem Film, der es beinahe geschafft hätte, meinen ranghöchsten Lieblingsfilm von der Kante zu schubsen und sich auf Platz 1 zu stellen.
(hätte ich hier bei Ciao 6 Sterne geben können, hätte ich d ...
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Pro: Eine gut umgesetzte Idee, klasse dargestellt, ansprechend und zum Nachahmen empfohlen! Kontra: Flucht aus der Realität - Kein Happy-End (ist das schlimm?)
„IF SOMEONE DID YOU A FAVOUR – SOMETHING BIG; SOMETHING YOU COULDN’T DO IT ON YOUR OWN – AND INSTEAD OF PAYING IT BACK; YOU PAID IT FORWARD TO OTHER THREE PEOPLE. AND THE NEXT DAY; THEY EACH PAID IT FORWARD TO THREE MORE. AND THE D ...
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Pro: Gute Idee - Gute Umsetzung Kontra: Das Ende...
Heute habe ich mir einen Film angesehen, der mich zum Überlegen gebracht hat. Es wurde eine Geschichte erzählt, die tatsächlich funktionieren könnte, wenn man sich nur wirklich und ernsthaft Gedanken darüber machen würde...
Die Story:
Am Anfang des Fi ...
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Heute war mal wieder so ein langweiliger Tag, an dem ich alleine zu Hause bin und nur alte Filme im Fernsehen laufen.
Zum Glück bietet die Videothek für solche Fälle günstige Feiertagspakete an, mit denen man dann den ganzen Tag vor dem Fernseher verbrin ...
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Pro: super Spannend, die beiden Schauspieler Dennis Quaid und James Caviezel überzeugen in ihren Rollen, es ist mal was neues Kontra: -
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Gregory Hoblit hat mit diesem Film einen super Spannenden Film gemacht. Zuvor führte er schon Regie bei ?Zwielicht? mit Richard Gere, ?Dämon? mit Denzel Washington und ?Hart?s War? mit Bruce Willis der nächstes Jahr in den Kinos Starten wird.
Schauspieler
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Dennis Quaid ? Frank Sullivan
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Ihn werden wohl die meisten kennen. Er spielte unter anderem die Hauptrolle bei ?Dragonheart?, den Footballstar in ?An jedem Verdammten Sonntag? und er spielte auch in dem Oscar gekrönten Film ?Traffic? eine Tragende Rolle.
James Caviezel ? John Sullivan
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James Caviezel ist noch nicht so sehr bekannt. Er spielte unter anderem in ?Der Schmale Grat?, ?Das Glücksprinzip? und ?Angel Eyes? mit. Die anderen Filme sind nicht so bekannt...
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