Der Katastrophenschocker Godzilla vermochte mich 1998 nicht ins Kino zu locken, haftete ihm doch viel Negativ-Presse an. Positiv überrascht war ich dann jedoch von der Ausstrahlung im Free-TV: Da wollte ich mir den Mammutstreifen gnädigerweise mal in der Videoaufzeichnung antun, die Fernbedienung ... Bericht lesen
Sache gut, trotz der Prügel, die er von der Kritik einstecken musste und den eher enttäuschenden Einspielergebnissen. Godzilla mag uninspiriert und ohne zündende Ideen heruntergekurbelt worden sein, er hat jedoch fantastische Spezialeffekte und beruft sich auf eine vertraute Action-Dynamik, deren Sprache auf der ganzen Welt ohne Untertitel oder Synchronisation verstanden werden kann. Independence Day-Macher Roland Emmerich und Dean Devlin mögen möglicherweise nicht im Stande sein, etwas Eigenes zu kreieren, doch sie wissen sich geschickt bei berühmten Vorbildern der 90er Jahre wie Jurassic Park zu bedienen und in einem Blockbuster-Film handwerklich perfekt umzusetzen. Godzilla ist kein Kritiker-Film. Über das Drehbuch braucht man denn auch keinen weiteren Kommentar zu verlieren. Aber: Der Film macht Spaß. Und das Prädikat Spaß ist wohl die größte Auszeichnung, die man einem Mainstream-Hollywood-Action-Entertainment-Film verpassen kann. --Jeff Shannon
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Erfahrungsbericht von kein_Blatt_vorm_Mund über Godzilla (1998) 19.03.2002
Produktbewertung des Autors:
Humor
durchschnittlich humorvoll
Spannung
sehr spannend
Action:
sehr viel
Romantik:
wenig
Pro:
Rasante Kinounterhaltung
Kontra:
Kaum Anspruch, Haudrauf - Kintopp
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Der Katastrophenschocker Godzilla vermochte mich 1998 nicht ins Kino zu locken, haftete ihm doch viel Negativ-Presse an. Positiv überrascht war ich dann jedoch von der Ausstrahlung im Free-TV: Da wollte ich mir den Mammutstreifen gnädigerweise mal in der Videoaufzeichnung antun, die Fernbedienung zum schnellen Vorlauf im Anschlag. Doch mich fesselten die faszinierenden Bilder so sehr, dass ich mir – und das als sehr kritischer Filmbetrachter - die Städtezerhauorgie gänzlich in Realtime einverleibte.
~~~ Die alte Leier vom Riesenmonster
Wer kennt sie nicht, die Mär vom atommutierten Monster, das in eine für es unnatürliche Umgebung wie eine Stadt kommt und dort Angst und Schrecken verbreitet?
Hatte es in den letzten Jahrzehnten bereits Dutzende Godzilla-Verfilmungen und albernste Nachfolger-Sequels aus Japan gegeben, die die Urzeitechse jedes Mal als Mann im zerknautschten Gummigewand entlarvten, war dieses Thema damit auch leidlich ausgelutscht. Niemand wollte mehr bei Publikwerden einer Neuverfilmung an eine reizvolle Variante der fernöstlichen Monstersaga glauben. Doch ein deutscher Regisseur belehrte mich eines besseren.
~~~ Roland Emmerichs frische Variation der alten Leier
Achtung: Es wird viel von der „Handlung“ verraten!
Der Vorspann vermischt historische Aufnahmen von Atomtests mit auf dokumentarisch getrimmten Einstellungen realer Riesenleguane. Eine in quasi vergilbte Stimmung getauchte Bildsprache erläutert ohne Worte, dass auf bestimmte Eierchen radioaktiver Fallout niedergeregnet ist. Das nenne ich Film.
Ganz klassisch beginnt der Film nachts auf hoher See mit dem zu erwartenden Ende eines japanischen Fischfangschiffes. Um gekonnt Spannung aufzubauen, sehen wir Godzilla hier noch nicht, sondern bekommen stattdessen nur die entsetzten Fratzen der todgeweihten Besatzung zu Gesicht. Mann und Maus werden unweigerlich Opfer von ein paar gigantischen, mit viel Wasser in die Bugwand einbrechenden Krallen und einer mit einem Schlag die Brücke verwüstenden Schwanzspitze. Wenn das ja nun offensichtlich nur die Ankündigung des Monsters war, na dann gut’ Nacht!
Der Biologe Nick Tatopoulos (ideal besetzt durch den immer noch jugendlich wirkenden Matthew Broderick) untersucht im Rahmen eines Forschungsprojekts Proben verseuchter Tschernobyl-Erde. Sehr amerikanisch und lässig kommt mir vor, dass der junge Mann bei strömendem Regen, mit einem Baseballkäppi wohl hochprofessionell geschützt, in unmittelbarer Nähe der berüchtigten Atommeilerruine so mir nichts dir nichts Wurmproben am Boden entnimmt. Doch bevor er überhaupt anständig verseucht werden kann, wird er auch schon von einer heimatlichen Delegation per Helikopter abgeholt, die ihm einen im wahrsten Sinne des Wortes größeren Auftrag zuteilt.
Unterdessen hat eine französische Geheimdiensteinheit bei Papeete, Tahiti, den Koch des japanischen Schiffs als einzigen Überlebenden geborgen. Das Urgestein Jean Reno, das spätestens seit „Im Rausch der Tiefe“ eine Aura des Kults umgibt, mimt kraftvoll-souverän den Chef der Truppe, Phillipe Roche, und befragt das verstörte Opfer nach der Ursache seines Zitterns. „Godzilla!“ erfahren wir wie erwartet und dürfen dabei das hochtourige Knattern eines Geigerzählers miterleben, als er den Körper des alten Chinesen entlang gleitet. So dreht Emmerich trotz absolut vorhersehbarer Handlung gekonnt an der Spannungsschraube.
In Panama darf sich der ahnungslose Nick in eine neue Bodenprobe stellen, den Fußabdruck Godzillas. Die Mitarbeiterin vom Nationalinstitut für Paleonthologie, Elsie Chapman (Vicki Lewis), findet Tatopoulos ganz offen attraktiv und darf ihn in der Folge nur im Ansatz umwerben, denn dieser Handlungsstrang wird leider nicht tiefer ausgeführt.
Dafür hat Nick wohl auch zuviel zu tun, besucht er doch in Jamaika das besagte Schiffswrack, an dessen Splittern er Gewebeproben des Monsters entnehmen kann. Auch Monsieur Roche (Reno), der sich gegenüber dem Militär als Versicherungsmensch ausgibt, kreuzt kurz seinen Weg.
Nachdem Godzilla unter Zuhilfenahme vorhandener Fischnetzleinen vor der Ostküste der USA kurz, aber eindrucksvoll ein bisschen Schiffeversenken gespielt hat, begeben wir uns nach New York. Die Skyline begrüßt uns hier mit den Twin Towers des World Trade Centers – wieder einmal hat die Realität den Kintopp eingeholt, was auf mich sehr befremdend wirkt.
Nicks Ex-Freundin Audrey (Maria Pitillo) sucht als angehende Reporterin eine große Story, um sich vor ihrem Chef beim Fernsehsender verdient machen zu können. Und diese Story kommt doch tatsächlich wie von selbst zu ihr.
Und zwar in Form eines dicken Fisches, den ein älterer Angler an einem Hafenkai an Land zieht. Wunderbar, wie realistisch hier die Holzplanken weggesprengt werden, wie naturgetreu im Anschluss Boote und Autos durch die Luft fliegen, als Godzilla festen Boden betritt!
Hier wurde nicht an Aufwand gespart, denn bis hin zu kleinsten Trümmern, Steinen und Staubkörnern ergießt sich über den Betrachter eine Schuttlawine aus Liebe – Liebe zum Detail. Die begründet sich unter anderem darin, dass bei jedem Schritt der Riesenechse die Erde bebt, dass ein Polizist an einer Straßensperre bei den Steps merklich zusammenzuckt, dass von unserem Zillachen eine morbide Kraft ausgeht, die auf der Straße stehende Autos wie Spielzeug wegsprengt und dass an jedem auch nur mit der Schwanzspitze berührten Hochhaus Tausende Trümmer rieseln. Nur selten macht man sich in dieser Bilderflut bewusst, dass das alles nur Filmtricks sind. So werden auch hier unweigerlich Erinnerungen an den 11. September 2001 wach, denn die Realität wird erstaunlich nahe ’getroffen’.
Audrey bekommt erstmals Godzilla zu sehen, auch ihr Kameramann Animal (Hank Azaria) darf hautnah miterleben wie es ist, wenn ein Saurier dieser Art mit der Faust auf den Tisch - besser: mit den Pranken auf den Asphalt haut. Da soll er sich als Kameramann vor Angst ruhig fast bepissen und sich im Nachhinein über die gelungene Videoaufzeichnung freuen. Witz und Spannung werden hier in einer sehr unterhaltsamen Mischung gepaart – ich hab’ meinen Spaß daran gehabt.
Das furiose Effektfeuerwerk nimmt kein Ende, denn jetzt rückt ganz dick das Militär an, Manhattan wird evakuiert. Grandiose Szenen von Godzilla einfach durchlaufener Häuser bekommen wir zu sehen, und Audreys Chef kommentiert aus einem Helikopter für das Fernsehen, dass das Auftauchen des Monsters als „schlimmster Anschlag seit dem Bombenattentat auf das WTC gewertet wird...“ – wieder ein Zurückholen in eine vergangene Realität, die inzwischen entgegen dem Film durch Menschenhand überboten wurde.
In einer der ersten Tunnelszenen: Godzilla hat unterirdische Gänge als reptilienfreundliche Erweiterung zu vorhandenen Versorgungsröhren gegraben. Unser Biologe Nick schlägt dem Militär ein Anlocken der Echse mit Fischen vor, da das effizienter als pures Jagen oder Suchen sein könne. Das Vorhaben funktioniert denn auch mit einem riesigen Fischhaufen, doch Godzilla steht dieser List im wahrsten Sinne des Wortes haushoch überlegen gegenüber.
Nick darf beim neugierigen Antraben des Tierchens noch netten Atemkontakt mit ihm aufnehmen, doch Godzilla flippt aus, als der Fischhaufen samt ihm unter Beschuss genommen wird. Schnell bemerkt die Kreatur, was hier gespielt wird, weicht Raketen aus, die effektvoll Gebäude hinter ihr zerstören. Auch verfolgende Hubschrauber trickst sie aus, sprengt von hinten aus einem Hochhaus auf sie zu und bringt sie in Nullkommanichts zu Fall. Roland Emmerich hat sich tricktechnisch mit seiner Truppe seit „Moon 44“ so grandios weiterentwickelt, dass man einen Vergleich der Helikopterjagden aus beiden Filmen gar nicht erst anzustrengen wagt. Hier wirkt alles echt.
Nachdem Tatopoulos erneut Gewebeproben gesammelt hat, holt er in einer Apotheke einige Schwangerschaftstests. Dabei trifft er, nach immerhin acht Jahren Trennung, Audrey wieder, die ihm bei der Auswertung der Körperzellen Gesellschaft leisten darf: Godzilla ist tatsächlich eine Sie und schwanger! Dem Betrachter erscheint dieses Weibchen jedoch nie als solches; man denkt immer nur an DEN Godzilla, und das, obwohl die Kameraeinstellungen von unten einmal diverse Körperöffnungen am Reptil zeigen, die eindeutig auf das Geschlecht und mögliche Eiablagen hinweisen – wahnsinniger Detailreichtum!
Weil Audrey geheime Videoaufnahmen aus dem Godzilla-Team bei Nick entwendet, die dann auch noch über den Sender gehen, fliegt Tatopoulos aus dem „Projekt“ hinaus. Doch schwuppdiwupp wird er über eine Entführung durch den Geheimdienstler Roche dessen wichtigerem Vorhaben angeschlossen, der Suche nach einem möglichen Nest Godzillas. Wie Reno und seine französischen Kollegen Kaugummi kauend vor einem Kontrollposten auf dem Katastrophengelände den Ami mimen, ist einfach köstlich.
Natürlich ahnt der geübte Zuschauer, dass die Jagd auf Godzilla noch nicht zu Ende ist, als er, äh sie im Meeresarm vor Manhattan von U-Boot-Torpedos getroffen wird und in den Tiefen der See versinkt.
Doch keine Zeit zum Grübeln, denn jetzt wird im Madison Square Garden das hübsche Eiernest entdeckt. Und wie erwartet schließen sich daran äußerst nette Jagden an, die wieder mit Humor gespickt sind: Herrlich der Kniff, als Nick einen Süßwarenautomaten umwirft und die sie verfolgende Jungtiermeute auf den Kugeln ausrutscht. Tatopoulos nimmt man sogar gern die Aussage „Oh, falscher Stock!“ ab, als er aus der sich öffnenden Aufzugtür im Gebäude Müll durchwühlende Saurier erblickt. Bei manch anderem Schauspieler wäre das ins Lächerliche abgerutscht, doch Broderick mimt in meinen Augen den Tollpatsch einfach zu gut für solcherlei mögliche Peinlichkeiten.
Das einstige Jagdteam, längst zu Gejagten mutiert und trotz des Zuwachses durch Audrey und Animal deutlich geschrumpft, fordert über eine Fernsehausstrahlung aus dem Madison Square Garden Hilfe an. Kaum über den Äther, kommen auch schon wie auf Bestellung Düsenjäger angezischt und zerstören mit Raketen das große Stadion. Hier bleibt kaum ein Stein auf dem anderen, doch niemals entlarven sich die Tricks durch üble Patzer.
Es kommt wie es kommen muss: Good old Goddi erhebt sich wie Phönix aus der Asche der Trümmer, eine rasante Jagd auf das Taxi mit unseren Helden schließt sich an. Bemerkenswert hier wieder die Tricks in einer finalen Tunnelszene, als der Monsterkopf die um sich liegenden Mauern und die Decke trümmerreich zum Einsturz bringt – nichts für Zartbesaitete.
Unvergessliche Bilder bietet auch der Showdown, als das Ungeheuer die Kumpanen im Taxi auf die Brooklyn Bridge jagt. Da gibt es so hübsche Momente wie das Verschwinden des ganzen Autos im Maul der Echse, in denen Nick dem Hinunterschlucken durch Verabreichen einer empfindlichen Starkstrominjektion in eine Zahnfleischtasche vorbeugt. Oder die Jagd über die Brücke: Wie sie bebt, hin und her schwingt, wie Spannseile reißen, Stahlstangen weggesprengt werden, wie nächtlicher Regen und Lichteffekte mit Pauken und Raketen aufeinandertreffen, das ist höchst amüsanter Hollywoodkintopp: Anspruchslos, aber mehr als unterhaltsam. Und: Mal wieder von einem Deutschen gemacht, hihi.
Als am Ende die Herztöne von Godzilla immer schwächer werden und schließlich verstummen, erinnert die Sequenz stark an John Guillermins Neuverfilmung von „King Kong“, ohne dabei aber auch nur den Hauch eines Abkupferns zu erwecken, denn zu eigen ist der Reiz dieses Monsterstreifens. Hier hätte man allerdings ruhig auf allzu kitschige Umarmungen der Hauptdarsteller verzichten können.
Auch als am Ende das unvermeidliche übrig gebliebene Ei (stöhn!) in den Trümmern des Madison Square Gardens gezeigt wird, übertreibt Emmerich etwas. Es hätte voll und ganz genügt, die Schale knacken zu lassen. Aber nein, da muss ein weiterer Godzilla Junior noch schnell frech fauchend seine Existenz begründen, damit auch der dümmste Betrachter kapiert, dass hier der Grundstein für einen zweiten Teil gelegt wird. Schade, dass der Film so endet.
~~~ Dennoch ein reizvolles Spektakel
Trotz vieler Saloppheiten und Brüchen in der anspruchslosen Handlung attestiere ich Godzilla einen hohen Unterhaltungswert.
Die Charaktere werden zwar nicht völlig zufriedenstellend dargestellt, jedoch wenigstens einen Hauch tiefer gehender als zum Beispiel in „Independence Day“. Während da ein lärmend-nerviger Will Smith agiert, der mir sehr unsympathisch war, überzeugt hier Matthew Broderick durch sein warmherziges Spiel. Neben ihm brilliert vor allem Jean Reno, der trotz oberflächlicher Strukturierung seiner Rolle dieser einen urigen, französischen Raubein-Flair verleiht.
Doch Godzilla lebt hauptsächlich von seinen Tricks: Die Echse ist Dank der hervorragenden Arbeit des Godzilla Designers und Supervisors Patrick Tatopoulos (man beachte die Namensgleichheit zum Hauptdarsteller des Films) wunderbar realistisch ausgearbeitet und noch überzeugender animiert als die Saurier in „Jurassic Park“.
Auch der Centropolis Digital FX Shop unter der Leitung von Fiona Bull und der Visual Effects Supervisor Volker Engel (Oscar für „Independence Day“), der Emmerich schon viele Jahre begleitet, hat ganze Arbeit geleistet. Was hier explodiert und in Trümmern untergeht, wirkt nie wie aus Pappe. Und das düstere Production Design Oliver Scholls, einem begnadeten, realistischen Zeichner, haucht dem Film die spezifische Atmosphäre ein, die einen frösteln lässt.
Emmerich hat außerdem Wert auf eine gewisse biologische Korrektheit gelegt, sieht man mal von der physikalisch unmöglichen Größe des Monsters ab. Die Echsenfrau ist mehr als lebendig gestaltet: Schon wenn sie die Augen schließt, offenbart sich ein Pupillen- und Hautfaltenspiel, das den Gedanken an eine Animation gar nicht erst aufkommen lässt. Wenn Godzilla brüllend Feuer speit, dann nur über den Umweg explodierender Autos auf der Straße, deren Flammenwalze durch den Wind des mächtigen Atems weiter getragen wird.
Thrill und Spaß gehen hier eine aberwitzige und actionreiche Symbiose ein, die noch dazu ohne Blutvergießen auskommt. Von daher kann ich nicht ganz verstehen, dass Godzilla im Kino so schlecht weggekommen ist und auch keinerlei Oscars für die Special Effects verliehen wurden.
Vielleicht hat Roland Emmerichs Promotion für den Film einen falschen Weg eingeschlagen: Trailer und Poster ohne Monster und das ewige „Size does matter“-Geprahle haben sicher nicht unbedingt nur positive Reaktionen ausgelöst.
Dazu kommt eine seichte Story mit vorhersehbarer Handlung, die jeden Anspruch schuldig bleibt. So verkommt Godzilla trotz großer Effects-Ambitionen eben doch zu schlichtem Popcorn-Kino.
Eigentlich bin ich kein großer Freund der alten "Godzilla" Filme. Aber ich muss gestehen der Film "Godzilla" aus der USA der gefällt mir richtig. Und obwohl ich ihn schon öfters gesehen habe, schaue ich ihn mir immer wieder gerne an. Da er an diesem Woc ...
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...Man möchte es kaum glauben, aber in Roland Emmerichs Godzilla sucht sich der Protagonist des Films den Madison Square Garden als Brutstätte aus! Wer weiß - vielleicht ist Godzilla ein großer Freund von Box-, Basketball und Wrestlingveranstaltungen, die tä ...
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Pro: Jean Reno Kontra: der Rest (Story, Effekte, Schauspieler, Dialoge...)
...Roland Emmerich hat sich schon mit Independence Day in Amerika einen Namen gemacht und sich mit diesem Film bei den Amerikaner ins „richtige“ Licht gerückt. Auch mit Godzilla macht sich Emmerich wieder bei den Amis beliebt, denn sind es hier ...
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...Wer kennt ihn nicht, die Gummiechse in Menschengröße, die kleine Spielzeughäuser zertrampelt. Die japanischen Versionen von Godzilla sind wahre Klassiker. Natürlich hat sich auch Hollywood an die ganze Sache gewagt und was dabei heraus gekommen ist, lest ...
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Pro: Meine ( nichtvorhandenen) Erwartungen wurden erfüllt Kontra: Leider
ist für mich das Ansehen dieses Filmes.
Jetzt muss ich mich doch auch mal zu einem Film auslassen, den ich gestern zum ersten Mal auf Pro Sieben sehen durfte- die zigste Fassung von „ Godzilla“, einem Filmmonster, dass es seit 1954 gibt. Di ...
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...Amerika vor Fremdherrschaft und Untergang zu retten - um nichts weniger ging es Roland Emmerich in "Independence Day", seinem monumentalen Science-Fiction-Spektakel, das ihn dank des phänomenalen Einspiels von über 300 Millionen Dollar allein im Entstehungsland endgültig in Hollywoods Oberliga katapultierte. Waren es 1996 noch Aliens, die es aus den USA zu vertreiben galt, sind es in seinem aktuellen Werk britische Rotröcke. Von der Zukunft in die Vergangenheit hat es ihn hier erstmals verschlagen, den "schwäbischen Spielberg", der amerikanischere Filme macht als alle seine Kollegen.
Deutsches Kopf-Kino ist dem Mann aus Sindelfingen fremd, körperbetontes Überwältigungs-Kino, siehe "Universal Soldier" (1992) oder "Godzilla" (1998), seine Domäne. Filme wie "Unheimliche Begegnung der dritten Art", "Doktor Schiwago" und "Die Brücke am Kwai...
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Pro: Super Aktionskomödie Kontra: Fragt mich was leichteres, wenn dann im Bericht.
...Hollywoods erste Wahl, wenn für ein Film ein cooler Franzose gebraucht wird, u.a. sieht man ihn in den Kinoknallern"French Kiss" (1995) und Brian De Palmas"Mission Impossible" (1996)
Es folgen zwei weitere US- Projekte: Roland Emmerichs" Godzilla" (1998) und "Ronin" (1998), in dem er auf ausdrücklichen Wunsch seines Kollegen Robert De Niro mitspielt.
Ab 2000 ist Reno in zahlreichen europäischen und US- Produktionen zu sehen, unter anderem in" Die purpurnen Flüsse".(2000)," Wasabi" (2001) und im Oscar-nominierten Drama"Hotel Ruanda" (2004)
Reno wurde 1999 zum Ritter der Ehrenlegion (höchste französische Auszeichnung) ernannt.
Außerdem spielte er in den Filmen" Der rosarote Panter" von Beyoncé Knowles," Der Tiger und der Schnee" von Roberto Benignis und im Thriller" The Da Vinci Code- Sakrileg" mit.
Jean Reno heiratete 1996 das Ex- Model...
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...Sayaka Osawa .... Cosmos 2
Kenpachiro Satsuma .... Gojira
'Hurricane Ryu' Hariken .... Batra
rest of cast listed alphabetically
Megumi Odaka .... Miki Saegusa
Makoto Otake .... Takeshi Tomokane
Yoshiko Tanaka .... Azuka Okouchi
Kôichi Ueda .... Marutomo Worker
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Titel:
Der Film lief unter den Titeln:
Godzilla and Mothra: The Battle for Earth (1998) (USA: video titel)
Godzilla vs. Mothra (1992)
Godzilla - Kampf der Saurier(1998)(Unter diesem Titel ist er bei und erschienen.
Godzilla - Kampf der Sauriermutanten (1999/2000)
(So hieß er nach der zweiten Aufführung im deutschen TV)
Gojira VS Mosura (1992)
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Erscheinungsdatum:
Japan 12 Dezember 1992
Deutschland 25 November...
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