... Diesmal geht es um "Going Postal" bzw. "Ab die Post", wie viele andere Scheibenwelt-Romane habe ich dieses Buch in der englischen Originalfassung gelesen.
Der Autor
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Über Terry Pratchett zu schreiben, ist wohl schwieriger als über eines seiner Bücher zu schreiben. Um es knapp ... Bericht lesen
Betrüger, steht vor einer schweren Entscheidung. Das unerbittliche Urteil der Justiz lautet: Tod oder aber den Post-Service von Ankh-Morpork wieder auf Vordermann ...
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Ab die Post! Bewertung für Going Postal / Terry Pratchettvon
imglas
Pro: lustige Story, Futter für die Moral Kontra: keine mir bekannten ;)
Weil's so schön ist berichte ich mal wieder über ein Pratchett-Buch. Diesmal geht es um "Going Postal" bzw. "Ab die Post", wie viele andere Scheibenwelt-Romane habe ich dieses Buch in der englischen Originalfassung gelesen.
Der Autor
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Üb ...
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Pro: witzige Story, wieder mal moralisches Futter zum Nachdenken mariniert in Humor und Spannung Kontra: zu kurz
Der 29. Roman der erfolgreichen Discworld-Serie beschäftigt sich mit zwei besonders aktuellen Themen: Was hat die als "SnailMail" verschriehene altmodische Post zu bieten im Zeitalter rasendschneller, unmittelbarer digitaler Kommunikation (Email)?
Und ...
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Coyle, Richard; Dance, Charles; Foy, Claire; Regie: Jones, JonDas Weltall: Absolute Dunkelheit und gleißend helle Lichtblitze. Eine fremde Welt. Durch diese irreale Landschaft treibt die riesige Sternenschildkröte Groß-A'Tuin. Auf ihrem Rücken trägt sie vier Elefanten. Auf deren Schultern wiederum ruht die Scheibenwelt. Um dieses bizarre Wesen, diese physikalisch eigentlich völlig unmögliche Kröten-Schöpfung kreist eine kleine Sonne. Ein eigenes Universum im Universum. So wundert man sich auch nicht, dass in bzw. auf dieser Scheibenwelt ein Elefant als Sonnenhüter fungiert. Er muss ein Bein anheben, erst dann kann die Sonne passieren. Rätselhafte Magie und ein Element namens Kreativum halten diese sonderbare Welt zusammen. Doch es gibt auch menschlich anmutende Bewohner. Da ist zum Beispiel der schrullige Zauberer Rincewind. Als solchen erkennt man ihn jedoch nur, weil er das Wort Zaubberer auf seinen Hut gestickt hat. Leider steht es mit seinen magischen Fähigkeiten genauso schlecht wie um seine Rechtschreibung. So muss Rincewind als Fremdenführer für den Touristen Zw
and a fraud and a man faced with a life choice: be hanged, or put Ankh-Morpork's ailing postal service back on its feet. It was a tough decision. But he's got to see that the mail gets though, come rain, hail, sleet, dogs, the Post Office Workers Friendly and Benevolent Society, the evil chairman of the Grand Trunk Semaphore Company, and a midnight killer. Getting a date with Adora Bell Dearheart would be nice, too. Maybe it'll take a criminal to succeed where honest men have failed, or maybe it's a death sentence either way.Or perhaps there's a shot at redemption in the mad world of the mail, waiting for a man who's prepared to push the envelope...
diese irreale Landschaft treibt die riesige Sternenschildkröte Groß-A'Tuin. Auf ihrem Rücken trägt sie vier Elefanten. Auf deren Schultern wiederum ruht die Scheibenwelt. Um dieses bizarre Wesen, diese physikalisch eigentlich völlig unmögliche Kröten-Schöpfung kreist eine kleine Sonne. Ein eigenes Universum im Universum. So wundert man sich auch nicht, dass in bzw. auf dieser Scheibenwelt ein Elefant als Sonnenhüter fungiert. Er muss ein Bein anheben, erst dann kann die Sonne passieren. Rätselhafte Magie und ein Element namens Kreativum halten diese sonderbare Welt zusammen. Doch es gibt auch menschlich anmutende Bewohner. Da ist zum Beispiel der schrullige Zauberer Rincewind. Als solchen erkennt man ihn jedoch nur, weil er das Wort Zaubberer auf seinen Hut gestickt hat. Leider steht es mit seinen magischen Fähigkeiten genauso schlecht wie um seine Rechtschreibung. So muss Rincewind als Fremdenführer für den Touristen Zweiblum und seine magische Truhe aus intelligentem Birnenholz herhalten und gerät von einem schrägen Abenteuer ins nächste. Und dann stößt auch noch Cohen, der Barbar in Rente, zu ihnen. Going postal von 2010 ist eine wunderbar spritzige Mixtur aus Science Fiction, Fantasy und Comedy. Regisseur Jon Jones verpackt mit vorliegender DVD den Buch-Klassiker von Terry Pratchett in zwei unterhaltsame Teile. Das Drehbuch stammt von Richard Kuti und Bev Doyle, gedreht wurde hauptsächlich im ungarischen Budapest. Nach Hogfather und Colour of Magic liegt damit nun die dritte Film-Adaption der Scheibenwelt-Romane vor. Bereits die ersten beiden veröffentlichten Scheibenwelt-Verfilmungen waren ein enormer Erfolg. In den deutschen DVD-Charts erreichen sie Platz 28 und 33. Die Romane Pratchetts haben Kultstatus. Die meisten Titel befinden sich regelmäßig in den internationalen Bestsellerlisten. Insgesamt haben es seine Scheibenwelt-Romane auf bisher 38 Einzelbände geschafft. Fünfzehn Romane wurden in die britischen Big Read übernommen dort finden sich auch Werke wie Der Herr der Ringe, 1984, Jane Eyre, Der Graf von Monte Christo und Harry Potter. Mit fünf Romanen unter den Top 100 dieser Bestenliste liegt Pratchett gleichauf mit Charles Dickens und noch vor J. K. Rowling. Pratchett zieht auf der Scheibenwelt alle möglichen und unmöglichen Klischees des Genre Fantasy durch den Kakao. Dabei bedient er sich Motiven aus Conan, Herr der Ringe, dem Cthulhu Mythos von H.P Lovecraft und vielen anderen. Spätere Romane widmen sich dann aber auch ernsteren und aktuellen Themen: Integration, Rassenkonflikte, Korruption, Globalisierung, Pressefreiheit. Ein weiteres Markenzeichen Pratchetts, neben seinem sehr speziellen Humor, ist die exzessive Nutzung von Fußnoten zur Erklärung. Witzige Fußnoten, die mancher Fan sogar lieber liest als die Handlung selbst. Einige Darsteller in Going Postal: Richard Coyle, Claire Foy und der als Agatha Christies Poirot bekannt gewordene Schaupieler David Suchet. Und sogar Terry Pratchett selbst ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Er spielt den Postman.
diese irreale Landschaft treibt die riesige Sternenschildkröte Groß-A'Tuin. Auf ihrem Rücken trägt sie vier Elefanten. Auf deren Schultern wiederum ruht die Scheibenwelt. Um dieses bizarre Wesen, diese physikalisch eigentlich völlig unmögliche Kröten-Schöpfung kreist eine kleine Sonne. Ein eigenes Universum im Universum. So wundert man sich auch nicht, dass in bzw. auf dieser Scheibenwelt ein Elefant als Sonnenhüter fungiert. Er muss ein Bein anheben, erst dann kann die Sonne passieren. Rätselhafte Magie und ein Element namens Kreativum halten diese sonderbare Welt zusammen. Doch es gibt auch menschlich anmutende Bewohner. Da ist zum Beispiel der schrullige Zauberer Rincewind. Als solchen erkennt man ihn jedoch nur, weil er das Wort Zaubberer auf seinen Hut gestickt hat. Leider steht es mit seinen magischen Fähigkeiten genauso schlecht wie um seine Rechtschreibung. So muss Rincewind als Fremdenführer für den Touristen Zweiblum und seine magische Truhe aus intelligentem Birnenholz herhalten und gerät von einem schrägen Abenteuer ins nächste. Und dann stößt auch noch Cohen, der Barbar in Rente, zu ihnen. Going postal von 2010 ist eine wunderbar spritzige Mixtur aus Science Fiction, Fantasy und Comedy. Regisseur Jon Jones verpackt mit vorliegender DVD den Buch-Klassiker von Terry Pratchett in zwei unterhaltsame Teile. Das Drehbuch stammt von Richard Kuti und Bev Doyle, gedreht wurde hauptsächlich im ungarischen Budapest. Nach Hogfather und Colour of Magic liegt damit nun die dritte Film-Adaption der Scheibenwelt-Romane vor. Bereits die ersten beiden veröffentlichten Scheibenwelt-Verfilmungen waren ein enormer Erfolg. In den deutschen DVD-Charts erreichen sie Platz 28 und 33. Die Romane Pratchetts haben Kultstatus. Die meisten Titel befinden sich regelmäßig in den internationalen Bestsellerlisten. Insgesamt haben es seine Scheibenwelt-Romane auf bisher 38 Einzelbände geschafft. Fünfzehn Romane wurden in die britischen Big Read übernommen dort finden sich auch Werke wie Der Herr der Ringe, 1984, Jane Eyre, Der Graf von Monte Christo und Harry Potter. Mit fünf Romanen unter den Top 100 dieser Bestenliste liegt Pratchett gleichauf mit Charles Dickens und noch vor J. K. Rowling. Pratchett zieht auf der Scheibenwelt alle möglichen und unmöglichen Klischees des Genre Fantasy durch den Kakao. Dabei bedient er sich Motiven aus Conan, Herr der Ringe, dem Cthulhu Mythos von H.P Lovecraft und vielen anderen. Spätere Romane widmen sich dann aber auch ernsteren und aktuellen Themen: Integration, Rassenkonflikte, Korruption, Globalisierung, Pressefreiheit. Ein weiteres Markenzeichen Pratchetts, neben seinem sehr speziellen Humor, ist die exzessive Nutzung von Fußnoten zur Erklärung. Witzige Fußnoten, die mancher Fan sogar lieber liest als die Handlung selbst. Einige Darsteller in Going Postal: Richard Coyle, Claire Foy und der als Agatha Christies Poirot bekannt gewordene Schaupieler David Suchet. Und sogar Terry Pratchett selbst ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Er spielt den Postman.
diese irreale Landschaft treibt die riesige Sternenschildkröte Groß-A'Tuin. Auf ihrem Rücken trägt sie vier Elefanten. Auf deren Schultern wiederum ruht die Scheibenwelt. Um dieses bizarre Wesen, diese physikalisch eigentlich völlig unmögliche Kröten-Schöpfung kreist eine kleine Sonne. Ein eigenes Universum im Universum. So wundert man sich auch nicht, dass in bzw. auf dieser Scheibenwelt ein Elefant als Sonnenhüter fungiert. Er muss ein Bein anheben, erst dann kann die Sonne passieren. Rätselhafte Magie und ein Element namens Kreativum halten diese sonderbare Welt zusammen. Doch es gibt auch menschlich anmutende Bewohner. Da ist zum Beispiel der schrullige Zauberer Rincewind. Als solchen erkennt man ihn jedoch nur, weil er das Wort Zaubberer auf seinen Hut gestickt hat. Leider steht es mit seinen magischen Fähigkeiten genauso schlecht wie um seine Rechtschreibung. So muss Rincewind als Fremdenführer für den Touristen Zweiblum und seine magische Truhe aus intelligentem Birnenholz herhalten und gerät von einem schrägen Abenteuer ins nächste. Und dann stößt auch noch Cohen, der Barbar in Rente, zu ihnen. Going postal von 2010 ist eine wunderbar spritzige Mixtur aus Science Fiction, Fantasy und Comedy. Regisseur Jon Jones verpackt mit vorliegender DVD den Buch-Klassiker von Terry Pratchett in zwei unterhaltsame Teile. Das Drehbuch stammt von Richard Kuti und Bev Doyle, gedreht wurde hauptsächlich im ungarischen Budapest. Nach Hogfather und Colour of Magic liegt damit nun die dritte Film-Adaption der Scheibenwelt-Romane vor. Bereits die ersten beiden veröffentlichten Scheibenwelt-Verfilmungen waren ein enormer Erfolg. In den deutschen DVD-Charts erreichen sie Platz 28 und 33. Die Romane Pratchetts haben Kultstatus. Die meisten Titel befinden sich regelmäßig in den internationalen Bestsellerlisten. Insgesamt haben es seine Scheibenwelt-Romane auf bisher 38 Einzelbände geschafft. Fünfzehn Romane wurden in die britischen Big Read übernommen dort finden sich auch Werke wie Der Herr der Ringe, 1984, Jane Eyre, Der Graf von Monte Christo und Harry Potter. Mit fünf Romanen unter den Top 100 dieser Bestenliste liegt Pratchett gleichauf mit Charles Dickens und noch vor J. K. Rowling. Pratchett zieht auf der Scheibenwelt alle möglichen und unmöglichen Klischees des Genre Fantasy durch den Kakao. Dabei bedient er sich Motiven aus Conan, Herr der Ringe, dem Cthulhu Mythos von H.P Lovecraft und vielen anderen. Spätere Romane widmen sich dann aber auch ernsteren und aktuellen Themen: Integration, Rassenkonflikte, Korruption, Globalisierung, Pressefreiheit. Ein weiteres Markenzeichen Pratchetts, neben seinem sehr speziellen Humor, ist die exzessive Nutzung von Fußnoten zur Erklärung. Witzige Fußnoten, die mancher Fan sogar lieber liest als die Handlung selbst. Einige Darsteller in Going Postal: Richard Coyle, Claire Foy und der als Agatha Christies Poirot bekannt gewordene Schaupieler David Suchet. Und sogar Terry Pratchett selbst ist in einer kleinen Rolle zu sehen. Er spielt den Postman.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: Lustig und süchtig machend Kontra: nicht vorhanden
...Dies soll eine grundlegende Einführung in die Scheibenweltromane sein, um nicht bei jedem Bericht für den jeweiligen Roman die Grundlagen wiederholen zu müssen.
Terry Pratchett hat eine Fantasywelt geschaffen. Sie ähnelt der unseren in ihren Verhältnissen und Problemen. Doch werden diese überhöht, persifliert und zur Grundlage philosophisch-moralischer Betrachtungen gemacht, verpackt in brillanten Dialogen, Wortwitz, absurden Situationen und jeder Menge Phantasie.
Die Scheibenwelt ist - wie der Name vermuten läßt – eine Scheibe. Sie ruht auf vier Elefanten (Berilia, Tubul, Groß-T'Phon und Jerakeen), die wiederum auf dem Panzer einer Schildkröte (Groß-A'Tuin) stehen, die durch das All paddelt. Das Meer ergießt sich über den Rand der Scheibe, die einen Durchmesser von ca. 10.000 Meilen hat und sich in 800 Tagen um ihre Achse...
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