lauter perverse Zeichenrickfiguren
30.04.2001
Pro:
lustiger Inhalt
Kontra:
viel zu pervers
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Kultstatus:
Action:
Spannung
Spaß
Romantik:
Dialoge:
mehr
 Stevlak
Über sich:
Das Studium nimmt ganz schön Zeit in Anspruch. Mit dem CSI-Team verfolge ich aber weiterhin eure neu...
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Vertrauende:34
Dieser Erfahrungsbericht wurde von 13 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet
Kintaro Oe, von dem hier die Rede ist, studierte an der juristischen Fakultät und erscheint jetzt jeden Mittwoch um 22:00 Uhr auf MTV. Er holte sich sein Diplom mit Auszeichnung und durchstreift jetzt Japan auf seinem treuen Fahrrad. In der "Schule des Lebens" fährt er mit seinem Fahrrad quer durch Japan und arbeitet mal hier mal da. Eigentlich sieht er nur irgendwo eine Frau, die ihn erregt. Er rennt ihr hinterher und schaut mal, wo sie arbeitet. Dann setzt er seinen ganzen Charme ein, um auch im selben Geschäft wie sie zu sein. Zufälligerweise ist die Angebetete meistens die Chefin der Firma. (So war es bei der Computer- Software Firma und bei den Schwimmlehrern.) Manchmal ist die Frau auch nur die Tochter des Geschäftsführers. Um in die Firmen zu kommen zeigt er unheimlich viel Einsatz. Er bittet und versucht sie auch durch seine Fähigkeiten davon zu überzeugen ihn einzustellen. Manchmal kommt er aber nur als Putze hinein. Obwohl er durchaus sehr große Fähigkeiten hat. (Abschluss an der juristischen Fakultät, Ausbildung in vielen Kampfsportarten und noch viele unentdeckte Talente.) Wenn er dann endlich in dieser Firma arbeiten darf, dann zeigt er in den verschiedensten Situationen sehr viel Enthusiasmus, was meist überraschend gut gezeichnet wird, im Vergleich zu übrigen Szenen. Feuer oder Blitze im Hintergrund unterstreichen oft, den Einsatz vom Golden Boy. Aber auch andere Gefühlsausbrüche werden ganz OK gezeichnet. Blumen, die plötzlich herumfliegen, die Sonnenstrahlen, die durch ein Fenster auf gewisse Körperstellen scheinen...etc. Aber der Rest dieser Zeichentrickserie wird eigentlich nur in diesem japanischen Stil, den wir schon von Sailormoon her kennen gezeichnet: Sehr viele Standbilder, die nur über den Schirm bewegt werden, der Hintergrund wird immer wieder verwendet, und die Lippenbewegungen sind wahrscheinlich nicht einmal beim Original ähnlich den echten Lippenbewegungen. Zum Glück werden aber gewisse Dinge sehr genau gezeichnet und auch schöner ausgemalt als der Rest. Vor allem Badeanzüge werden oft so gezeichnet. Alles, was der Golden Boy erlebt, schreibt er in sein kleines schwarzes Büchlein. Mit sehr vielen Zeichnungen seiner Phantasien werden diese Erlebnisse gut illustriert. Es gibt nur Ärger, wenn eine dieser Frauen sein schwarzes Büchlein entdeckt. Wie "das Biest" aus der zweiten Folge. Über sie hat er nämlich geschrieben, dass sie nicht richtig fähig ist, zu lieben. Aber am Schluss hat er ein ganz besonderes Geschenk von ihr bekommen. (Ihr wisst schon, was ich meine ;-)) Zur Serie selber: An jedem Anfang und an jedem Ende der Serie wird der 25 jährige Golden Boy immer wieder vorgestellt, was mir als Zuschauer länger vorkommt, als die ganze Folge. Übrigens wird jede Folge "Lektion" genannt, wie zum Beispiel Lektion 1: Online Liebe oder Das Biest, Die Motorradbraut... Fazit: Die ideale Sendung für Menschen, die auch heute noch vor "Präpostpubertären" Hormonen strotzen. /*MFG Stevlak*\
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23.02.2007 17:57
Klingt nicht grad nach meinem geschmack. Guter bericht
30.04.2001 16:44
guter bericht.mfg ch.erzinger!
30.04.2001 16:41
Ich bin zwar schon des öfteren über Golden Boy beim zappen drübergestolpert, jedoch habe ich noch keine Folge bis zum Ende gesehen. Vielleicht überdenke ich das mal *g*