Erfahrungsbericht über

Gorenje MHO 170SRM

Gesamtbewertung (2): Gesamtbewertung Gorenje MHO 170SRM

 

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Prämierter Erfahrungsbericht

Triangel im Küchenorchester oder: Undercover, 50 DEN

3  08.02.2012

Pro:
Einfache Handhabung, Preis - /Leistungsverhältnis

Kontra:
"Undurchsichtig", Bohrschablone

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Bedienung

Reinigung

Design

Zuverlässigkeit

mehr


Cerafina

Über sich: DANKE für die vielen tollen Bewertungen. Zur Zeit leider sehr viel Stress im Job und dadurch Rücksta...

Mitglied seit:07.05.2011

Erfahrungsberichte:51

Vertrauende:38

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Dieser Erfahrungsbericht wurde von 144 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als besonders hilfreich bewertet

Hallo liebe Ciao-UserInnen,

OUVERTURE

Wahrscheinlich hat es sich ja schon herumgesprochen, dass ich ein Fan klassischer Musik bin (unter anderem). Deshalb versuche ich jetzt auch mal eine Überleitung von der Klassik zu meinem aktuellen Bericht hinzukriegen, obwohl das Produkt so gar nichts mit Klassik zu tun hat. Vielmehr geht es um ein Haushaltsgerät dass wohl eher die Rolle der Triangel in einem Orchester inne hat. Nicht wirklich soooo wichtig, aber wenn es nicht da ist, fehlt was, genau wie bei besagtem Instrument.

Die Rede ist von meiner Mikrowelle MHO170SRM von der Firma Gorenje.

Das 15 Jahre alte Vorgängermodell Marke Goldstar mit zuschaltbarem Grill war zwar noch voll funktionstüchtig, aber mit seinen monströsen Ausmaßen und von der Optik her nach dem Umbau der Küche nicht mehr wirklich vertretbar. In meinem "kleinen" Bruder nebst Gattin habe ich dann dafür noch dankbare Abnehmer gefunden, weil deren Mikrowelle zu der Zeit gerade den Geist aufgegeben hatte.

KAUFENTSCHEIDUNG

Um meine Arbeitsflächen nicht völlig zuzustellen, sollte das neue Gerät auf jeden Fall unterbaufähig sein. Da ich ja mittlerweile in den Genuss feinster High-Tech Geräte für alle Anforderungen in einer "normalen" Küche gekommen war und ich die Mikrowelle auch nur zum schnellen Aufwärmen von einzelnen Mahlzeiten oder auf die Schnelle für einen Kakao oder sonstige Heißgetränke benutzen wollte, hielten sich die Anforderungen an die Technik und damit verbundene Anwendungsmöglichkeiten auch sehr in Grenzen.
Nachdem ich mit dem Backofen und der Dunstabzugshaube (s. jeweiligen Bericht) schon sehr gute Erfahrungen mit der Firma Gorenje gemacht hatte, habe ich mich dann, der optischen Vollständigkeit halber, für das o. g. Gerät entschieden.
Den Gesamtpreis von EUR 87,98 inklusive Versandkosten bei amazon.de für ein Unterbaugerät in Edelstahl/Schwarz-Optik fand ich soweit auch okay, also habe ich das Teil in den Einkaufswagen geschmissen.

BESTELLABWICKLUNG

Als ich drei Tage später von der Arbeit nach Hause kam, stand das neue Objekt der Begierde bereits bei meinen Eltern, die so etwas wie meine persönliche DHL-Station sind, im Hausflur und ich konnte das Gerät mit nach Hause nehmen um mich an den Einbau und die Inbetriebnahme zu geben.
Also angefangen von der Bestellaufgabe bis zur Anlieferung lief alles wie am Schnürchen, weshalb Amazon auch mittlerweile mein bevorzugtes Internet-Warenhaus geworden ist, wenn der Preis stimmt. Schon bei Harry Wijnvoort wollte man ja nicht gerne überbieten.

VERPACKUNG

Verpackt war alles in einem stabilen, braunen Pappkarton, dem die Rechnung und der Lieferschein beilagen. Beim Öffnen kam dann der eigentliche Karton des Gerätes mit einer Abbildung der Mikrowelle zum Vorschein. Darin befand sich, bruchsicher in Styropor gehüllt, das neue Gerät. In der Mikrowelle waren die Drehvorrichtung und der Drehteller mit Klebeband fixiert, ebenso wie das Befestigungsmaterial bestehend aus vier Schrauben mit Unterlegscheiben, sowie
Bilder von Gorenje MHO 170SRM
  • Gorenje MHO 170SRM 1 - Gorenje MHO 170SRM
  • Gorenje MHO 170SRM 2 - Gorenje MHO 170SRM
  • Gorenje MHO 170SRM 3 - Gorenje MHO 170SRM
  • Gorenje MHO 170SRM 4 - Gorenje MHO 170SRM
Gorenje MHO 170SRM 1 - Gorenje MHO 170SRM
Gorenje MHO 170SRM Äußerlichkeiten
die Bedienungsanleitung und Garantiekarte.

AUFSTELLUNG

bzw. in meinem Fall besser gesagt „Aufhängung“. In der mitgelieferten Bedienungsanleitung in deutscher Sprache war eine genaue Anleitung, wie die Bohrungen für die Aufhängung zu erfolgen hatte und welche Abstände jeweils eingehalten werden mussten. Leider war die in der Bedienungsanleitung befindliche Bohrschablone in DIN A 5-Format verkleinert. Ebenso die vorgezeichneten Abstände zu den Vorderseiten der Hängeschränke, was schon mal ein "nicht hilfreich" zur Folge hatte und weshalb ich in der Gesamtwertung einen Stern abziehen muss. Da wäre es besser gewesen, ein Blatt das der Originalgröße des Gerätes entspricht, mit den erforderlichen Abständen und Platzierung der Bohrungen beizulegen.
Aber wie heißt es so schön, man kann ruhig doof sein, man muss sich nur zu helfen wissen.
Also habe ich die Abdeckkappen von den Gewinden für die Aufhängung in dem Gerät entfernt und die Oberseite des Kartons auf das Gerät gelegt. Durch die angegebenen Abstände habe ich dann zunächst mit einer Stechspitze Löcher passend zu den Bohrungen in den Karton gebohrt und diesen dann als Schablone in den Schrank gelegt.
Nachdem die Schablone ausgelegt war, habe ich dann mit der Stechspitze kleine Löcher an den entsprechenden Stellen in den Boden des Hängeschrankes gepiekst.
Danach konnte ich problemlos mit der Bohrmaschine die Löcher in den Schrankboden bohren.
Nun musste ich nur noch hinkriegen, das Gerät alleine (blöderweise hatte an dem Abend kein Mensch Zeit um kurz mit anzufassen) anzuschrauben. Durch die ganze Umbauerei hatte ich noch genügend stabile Kartons und Verpackungsmaterial, um das Gerät auf einem Stapel ausgedienter Umverpackungen so unter dem Schrank zu platzieren, dass ich die Schrauben (die waren übrigens im Lieferumfang enthalten) auch alleine problemlos in das Gerät gedreht bekam und die neue Mikrowelle nach einer 1/2 Stunde ihren neuen Arbeitsplatz eingenommen hatte.

OPTIK

Wie man auf dem Bild erkennen kann, ist das Gerät edelstahl- bis silberfarben mit einem schwarzen Glaseinsatz in der Tür und an der rechten Seite, wo sich die beiden Drehknöpfe für Wattzahl und Zeituhr, sowie eine Taste für die Türöffnung befinden.
Insgesamt hat das Gerät dadurch eine recht edle Optik, die sich sehr gut in das Gesamtbild meiner Küche einfügt.

AUSSTATTUNG/ZUBEHÖR

Zum Lieferumfang gehören ein Drehring und ein Glasteller, sowie die Bedienungsanleitung. Neben den üblichen Sicherheitshinweisen, Aufbauhinweisen und der Betriebsanleitung, befinden sich in der Bedienungsanleitung noch insgesamt 31 diverse Kochrezepte, allerdings in englischer Sprache. Da ich das Teil aber nur zum Aufwärmen benutze, ist das für mich nicht weiter tragisch. Außerdem reichen meine Englischkenntnisse für ein Kochrezept ganz gut aus.
Im Gegensatz zu den Modellen an denen der Teller für das Gargut fix bleibt, weil sich die Antenne der Mikrowelle im Gehäuse dreht, ist dieses Gerät eine klassische Hühner-Peepshow mit Drehteller. Schön, wenn nix im Fernseher läuft, ansonsten bin ich da leidenschaftslos ob sich nun der Teller oder die Antenne drehen soll.

BEDIENKNÖPFE/EINSTELLMÖGLICHKEITEN

Mit dem oberen der beiden Bedienknöpfe, kann die Leistung der Mikrowelle eingestellt werden. Gekennzeichnet sind die fünf Leistungsstufen mit L (low), ML (middle-low), M (middle), MH (middle-high) und H (high), also für die Nichtfranzosen schwach, mittelschwach, mittel, mittelhoch und volle Pulle. Die Bedienungsanleitung klärt dann auf was das denn heißen soll:
L = 17 % Mikrowellen = 136 W
ML = 33 % Mikrowellen = 264 W
M = 55 % Mikrowellen = 440 W
MH = 77 % Mikrowellen = 616 W
H = 100 % Mikrowellen = 800 W
Die Wattwerte habe ich anhand meines Tischrechners errechnet. Da wäre die Angabe in Watt wie bei anderen Herstellern meiner Meinung nach besser gewesen, weshalb ich hier leider noch mal einen Stern abziehen muss.

Der darunter befindliche Timer lässt sich stufenlos zunächst in 1er-Schritten bis 10 und dann in 5er-Schritten bis zu 35 Minuten einstellen.
Sollte die gewünschte Temperatur vorher erreicht sein, kann der Timer auch manuell wieder auf 0 herunter gedreht werden.

BETRIEB

Naja, da gibt es nicht wirklich viel dazu zu sagen. Ich benutze so gut wie immer die Stufe H um auf die Schnelle eine Portion Essen aufzuwärmen, einen heißen Kakao oder auch mal einen Glühwein zu machen.
Wenn es Fertigeiscreme gibt und die ein bisschen zu hart zum Portionieren ist, dann stelle ich es für 1 Minute auf Stufe ML in das Gerät. Ebenso wenn ich vergessen habe, rechtzeitig etwas zum Auftauen aus dem Gefrierschrank zu nehmen.
Mit 17 l Rauminhalt hat meine Mikrowelle bis jetzt noch alles klaglos angenommen und auch die größten meiner Essteller mit einem Durchmesser von 28 cm passen hinein.

So, nachdem nun die Leistungsstufe gewählt ist, schaltet sich das Gerät durch Einstellung der Zeit automatisch an.
Da stört mich dann allerdings, dass die Innenbeleuchtung für die doch sehr dunkel gefärbte Glastür ein wenig zu funzelig ist und man nicht so wirklich gut erkennen kann, ob beispielsweise Flüssigkeiten schon kochen. Da kann man fast schon von einer nahezu „blickdichten“ Verglasung sprechen. Ich glaube die Damen kennen diese Bezeichnung in DEN im Zusammenhang mit Feinstrumpfhosen, deshalb auch der 2. Teil der Überschrift.
Auch dafür muss ich einen Stern abziehen.

Nach Ablauf der gewählten Zeit ertönt das allseits bekannte "Pling", was dann auch schon wieder was von einer Triangel hat, wodurch sich der Kreis zu meiner Einleitung wieder schließt.

REINIGUNG UND PFLEGE

Die Außenseite des Gerätes sprühe ich kurz mit meinem Küchenreiniger ein und wische danach mit einem feuchten Tuch nach, das war's.

Zur Innenreinigung wische ich das Gerät mit einem feuchten Lappen und etwas Spülmittel aus. Der Glasteller lässt sich in der Spülmaschine reinigen.

TECHNISCHE DATEN Lt. HERSTELLER

Garraum: 17 l
Mikrowellenleistung: 800 W
Leistungsstufen: 5
Glasdrehteller: 24,5 cm
Gerätemaß (B x H x T) mm: 461 x 28 x 35,9
Gewicht: 12,2 kg

HERSTELLER/VERTRIEB

Gorenje Vertriebs-GmbH
Garmischer Straße 4-6
80339 München
E-Mail: info@gorenje.de
Telefon: 089 / 5 02 07-0
http://www.gorenje.de

PERSÖNLICHES FAZIT

Für meine persönlichen Zwecke und Bedürfnisse reicht das Gerät völlig aus.
Die Leistung ist okay zumal man ja bei allen Mikrowellen bestimmte Dinge beherzigen sollte, wenn es zum Beispiel darum geht Speisen aufzuwärmen.
Flüssigere Speisen rühre ich zwischendurch um. Das beschleunigt den Vorgang und spart letztlich Energie.
Größere Stücke wie z. B. Fleischstücke wende ich zwischendurch kurz, damit auch das Gargut schneller durchgewärmt wird.
Je nach Menge und Vortemperatur ist das Essen dann nach 3 – 15 Minuten fertig. Letztere Zeitangabe betrifft Portionen aus dem Tiefkühlfach.
Den technischen Hintergrund warum man das so machen sollte, habe ich am Ende des Berichts noch geliefert.

Dass man mikrowellengeeignetes Geschirr verwenden muss und das Gargut möglichst abgedeckt sein sollte, weiß wohl mittlerweile jeder.

Ich nutze das Gerät jetzt seit ca. 5 Jahren. Das Gerät funktioniert einwandfrei, macht soweit einen guten Job und ist pflegeleicht. Das Gerät hängt fest und bombensicher, also keine weiteren Beanstandungen.
Zusammenfassend setzt sich die Bewertung wie folgt zusammen:

5 Sterne ./. 1 Stern für die Bohrschablone ./. 1 Stern für die Bezeichnung der Leistungsstufen ./. 1 Stern für die Tranbeleuchtung/Abdunklung der Scheibe + 1 Stern für Optik und Preis = 3 Sterne.

Für Leute, die noch weitere Funktionen benötigen, wie z. B. einen zuschaltbaren Grill nicht unbedingt geeignet, aber zum Aufwärmen und für den normalen Hausgebrauch okay und zu empfehlen.


Allen, die bis hierher durchgehalten haben schon mal vorab vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und evtl. Kommentieren.
Für die technisch und geschichtlich interessierten gibt es nachfolgend noch ein bisschen was über die Entstehung und das Verfahren der Mikrowellenherde.

WISSENSWERTES LT. WIKIPEDIA


*** Geschichte ***

1946 wurde von Percy Spencer (nicht Percy Stuart) das Verfahren der Mikrowellentechnologie am Unternehmen Raytheon erfunden und patentiert. Entdeckt hatte Spencer die Wirkung von Mikrowellen "zufällig" beim Bau von Magnetrons für den Betrieb von Radaranlagen als er bemerkte, wie ein Schokoriegel in seiner Tasche zu schmelzen begann.
Nach weiteren Forschungen wurde der erste Mikrowellenherd in den USA 1947 gebaut. Mit einer Höhe von 1,80 m und einem Gewicht von 340 kg durch aufwändige Wasserkühlung hätte sich mein Hängeschrank aber bedankt.
Das erste kommerzielle Produkt gab es 1954 mit einer Leistung von 1600 W zum stolzen Preis von
$ 2.000 - $ 3.000. Weitere elf Jahre später setzte sich die Mikrowellentechnik zunächst in den Bordküchen der Passagierflugzeuge und mit sinkenden Preisen auch zunehmend in den Privathaushalten durch.
*** Wirkungsweise ***

Durch elektromagnetische Wellen die in einem geschlossenen Metallraum erzeugt werden, werden die in jedem Lebensmittel vorhandenen Wassermoleküle erwärmt indem sie in Schwingungen versetzt werden. Die so erwärmten Moleküle geben ihrerseits die Temperatur an ihre Umgebung ab, die sonst nicht durch Mikrowellen angeregt würden.
Da die Moleküle in gefrorenem Zustand fixiert sind, werden niedrigere Frequenzen im Mikrowellenbereich benötigt um tiefer eindringen zu können. Je niedriger die Frequenz, desto größer die Eindringtiefe aber auch desto geringer die Absorption.
*** Tipps zum Umgang ***

Durch die unterschiedliche Dichte und Menge der Wassermoleküle in den unterschiedlichen Lebensmitteln, findet eine Erwärmung nur sehr ungleichmäßig statt.
Um eine gleichmäßige Erwärmung zu erzielen, sollte das Gargut in mehreren kürzeren Intervallen erwärmt und dabei zwischendurch umgerührt werden um eine gleichmäßige Erwärmung zu erzielen.
Dadurch werden auch sogenannte Hot Spots in Speisen vermieden. Dabei können bei durchgehender, hochfrequenter Bestrahlung Verkohlungen entstehen, die die Bildung von Schadstoffen zur Folge haben.

Das Vorurteil Metallgegenstände seien für die Mikrowelle ungeeignet, ist nur bedingt richtig. Dünne Metalle wie z. B. Alufolie oder Metallverzierungen an Geschirr können durch Ströme von mehr als 20 A in der Mikrowelle schmelzen, dickere Metalle werden dagegen nur heiß.
Durch eng beieinanderliegende Metallteile wie z. B. bei Gabeln oder zu geringem Abstand zur Wandung des Garraumes, können bei ausreichender Feldstärke allerdings Funken entstehen.

Eine mögliche Gefahrenquelle, die aber eher in einem Labor als im Haushalt auftreten kann, ist der Siedeverzug bei Wasser.
In engen, hohen, glattwandigen Gefäßen wie z. B. Reagenzgläsern, kann sich Wasser auf 110 °C erhitzen, ohne dass es zur Verdampfung kommt.
Das hat zur Folge, dass bei der geringsten Erschütterung durch die plötzliche Durchmischung die Flüssigkeit explosionsartig verdampft.

So, das wäre es aus meiner Sicht zum Thema Mikrowelle. Für alle die auch noch bis hierher durchgehalten haben: Respekt und nochmals ein Dankeschön für's Lesen, Bewerten und evtl. Kommentieren. Sollte dem Einen oder Anderen noch etwas an Information fehlen, bitte eine kurze Nachricht schicken und der Bericht wird entsprechend überarbeitet.


© Cerafina 2009 für eine andere Plattform, überarbeitet für CIAO 2011

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Nahariel

Nahariel

02.11.2012 21:53

wenn das kein Diamenten-BH-Bericht ist, weiß ich auch nicht weiter ;))

moosehead

moosehead

20.10.2012 12:00

Hier die versprochene BH Nachlieferung

moosehead

moosehead

19.10.2012 11:02

Ein Bericht, der den Brilli wirklich verdient hat. BH wird nachgereicht.

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