Homer ist anders als die anderen Kinder im Saint-Clouds-Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter... mehr
Kinder im Saint-Cloud's Waisenhaus: Er will nicht weg. Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter der Bedingung, ...
Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter der Bedingung, dass er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und ...
Nach vier gescheiterten Adoptionsversuchen erlaubt Dr. Larch ihm daher, zu bleiben - unter der Bedingung, dass er im Waisenhaus mit angeschlossener Entbindungs- und ...
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Von diesem Titel erstmalig gehört habe ich im Rahmen einer Filmvorschau im Fernsehen. Irgendwie faszinierte mich der Titel, so dass ich mich mal näher danach umgeschaut habe. Schließlich bin ich zu dem Buch gekommen und darüber will ich heute berichten. ...
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Niveau
Unterhaltungswert
Spannung
Wie ergreifend ist die ...
sehr hilfreich
19.02.2005
Es könnte dein Leben sein Bewertung für Gottes Werk und Teufels Beitrag - Roman / John Irvingvon
3Toastbrot
Pro: warmherzig, tragisch, komisch, mitreißend, fesselnd, unbeschreiblich Kontra: so ein buch wird wahrscheinlich nur einmal geschrieben werden
Dieses Buch ist ein Wunder. John Irving hat viele unglaublich großartige Bücher geschrieben, aber dieses eine sticht auch daraus hervor. Mag sein, dass es seit seiner ebenso gelungenen Verfilmung auch sein bekanntestes ist; an der Tatsache, dass die Gesch ...
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Pro: Spannend, aktuelles Thema Kontra: Mittelteil manchmal etwas langatmig
Handlung
Homer Wells, die Hauptfigur des Romans, wird im Jahr 192- im Waisenhaus St. Cloud's als Waise zur Welt gebracht. Seine gesamte Kindheit über lebt er mit wenigen Ausnahmen - er wird viermal für kurze Zeit adoptiert - in St. Clouds und hat auch ...
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Pro: lebendig erzählt, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen Kontra: gibt kein Kontra
Eigentlich wollte ich ja in den Film "Gottes Werk und Teufels Beitrag gehen", doch irgendwie habe ich das zeitlich dann doch nicht geschafft und so kaufte ich mir erst mal das Buch und im nachhinein bin ich auch echt froh, dass ich es gelesen habe, denn i ...
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Ja, warum denn?
Was ist denn interessant an der Geschichte eines Waisen und was an der Geschichte eines Waisenhauses?
Lesen Sie dieses Buch, und dann wissen Sie es (und wenn Sie den Film gesehen haben, dann lesen Sie es trotzdem, weil es alles ausfüllt, ...
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AC3Sprache: Deutsch, EnglischUntertitel: DeutschRegie: Lasse Hallström. Nach d. Roman v. John Irving. Mit Michael Caine, Tobey Maguire, Charlize Theron u. a.Nach John Irvings 1985 erschienen Roman \"Gottes Werk und Teufels Beitrag\"" erzählt Lasse Hallström in ruhigem Rhythmus die bewegende Coming-of-Age-Geschichte eines jungen Mannes, der in der Isolation eines Waisenhauses aufwuchs und als Heranwachsender in die Welt hinauszieht, um eigene Erfahrungen zu machen."
opferte John Irving einiges an Tiefe und Details, die zuvor die humanitäre Thematik begleitet hatten, wohingegen der Film, der von Lasse Hallstrøm mit skandinavischer Nüchternheit in Szene gesetzt wurde, die komplexen Zusammenhänge, die ihm zu Grunde liegen (wie zum Beispiel Abtreibung, Inzest oder Verantwortungsbewusstsein), oftmals nur streift. Wenn man diese Zweideutigkeit berücksichtigt (von der zu bezweifeln ist, dass sie beabsichtigt war), bewahrt der Film jedoch auch viel von dem, was Irvings Roman so bewundernswert macht; und ebenso wie Hallstrøms vorhergehender Film Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa profitiert er von seiner großzügigen und versöhnlichen Haltung gegenüber den Fehlern, Eigenheiten und Wünschen der vielen beteiligten Charaktere. Im Mittelpunkt der Geschichte, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt, steht Homer (Tobey Maguire), ein junger Mann, der in einem Waisenhaus in Maine aufwächst, das der schnüffelnde Dr. Larch (Michael Caine) mit sanfter Hand führt und zugleich sichere, aber illegale Abtreibungen vornimmt. Um seinen Horizont zu erweitern, schließt Homer sich einem jungen Paar (Charlize Theron und Paul Rudd) an und will auf einer Apfelfarm Feldarbeit leisten. Dort werden seine unschuldigen Augen mit dem Guten und Bösen in der Welt konfrontiert -- ebenso wie mit der Einsicht, dass nicht alle Regeln in jeglicher Situation bestehen können. Gottes Werk und Teufels Beitrag, in dem Michael Caine eine seiner besten Vorstellungen abliefert, bleibt dem Zuschauer eher aufgrund seiner vielen charmanten und persönlichen Momente in Erinnerung als für eine tief greifende Handlung. Wird Homer wieder an den Anfangsort seiner liebenswürdigen Reise zurückkehren? Dies bleibt der Entscheidung des Zuschauers vorbehalten. --Jeff Shannon
EnglischUntertitel: DeutschRegie: Lasse Hallström. Nach d. Roman v. John Irving; Mit Michael Caine, Tobey Maguire, Charlize Theron u. a.Amerika in den 1930er-Jahren: Der Waisenhaus-Leiter Dr. Wilbur Larch entwickelt zu seinem Schützling Homer Wells eine enge Bindung. Er bringt ihm alles über die Medizin bei. Doch umso älter Homer wird, desto stärker zweifelt er an den Methoden seines Mentors. Eines Tages verlässt er ihn.
EnglischUntertitel: DeutschRegie: Lasse Hallström. Nach d. Roman v. John Irving. Mit Michael Caine, Tobey Maguire, Charlize Theron u. a.USA in den 30er Jahren. Der warmherzige Dr. Wilbur Larch (Michael Caine) leitet in St. Cloud?s ein Waisenhaus. Zu dem Waisenkind Homer Wells (Tobey Maguire) entwickelt der kinderlose Arzt allmählich eine tiefgehende Vater-Sohn-Beziehung. Larch bringt ihm alles Wissenswerte über die Medizin bei. Doch die ausgeprägte Persönlichkeit des Arztes stellt hohe Ansprüche an den Jungen. Und nun, da er erwachsen wird, zweifelt er langsam an Larchs Methoden. Und so beschließt Homer fortzugehen, um die Bahnen seines Lebens selbst zu bestimmen.
opferte John Irving einiges an Tiefe und Details, die zuvor die humanitäre Thematik begleitet hatten, wohingegen der Film, der von Lasse Hallstrøm mit skandinavischer Nüchternheit in Szene gesetzt wurde, die komplexen Zusammenhänge, die ihm zu Grunde liegen (wie zum Beispiel Abtreibung, Inzest oder Verantwortungsbewusstsein), oftmals nur streift. Wenn man diese Zweideutigkeit berücksichtigt (von der zu bezweifeln ist, dass sie beabsichtigt war), bewahrt der Film jedoch auch viel von dem, was Irvings Roman so bewundernswert macht; und ebenso wie Hallstrøms vorhergehender Film Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa profitiert er von seiner großzügigen und versöhnlichen Haltung gegenüber den Fehlern, Eigenheiten und Wünschen der vielen beteiligten Charaktere. Im Mittelpunkt der Geschichte, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs spielt, steht Homer (Tobey Maguire), ein junger Mann, der in einem Waisenhaus in Maine aufwächst, das der schnüffelnde Dr. Larch (Michael Caine) mit sanfter Hand führt und zugleich sichere, aber illegale Abtreibungen vornimmt. Um seinen Horizont zu erweitern, schließt Homer sich einem jungen Paar (Charlize Theron und Paul Rudd) an und will auf einer Apfelfarm Feldarbeit leisten. Dort werden seine unschuldigen Augen mit dem Guten und Bösen in der Welt konfrontiert -- ebenso wie mit der Einsicht, dass nicht alle Regeln in jeglicher Situation bestehen können. Gottes Werk und Teufels Beitrag, in dem Michael Caine eine seiner besten Vorstellungen abliefert, bleibt dem Zuschauer eher aufgrund seiner vielen charmanten und persönlichen Momente in Erinnerung als für eine tief greifende Handlung. Wird Homer wieder an den Anfangsort seiner liebenswürdigen Reise zurückkehren? Dies bleibt der Entscheidung des Zuschauers vorbehalten. --Jeff Shannon
Clouds ein Waisenhaus. Zu dem Waisenkind Homer Wells (Tobey Maguire) entwickelt der kinderlose Arzt allmählich eine tiefgehende Vater-Sohn-Beziehung. Larch bringt ihm alles Wissenswerte über die Medizin bei. Doch die ausgeprägte Persönlichkeit des Arztes stellt hohe Ansprüche an den Jungen. Und nun, da er erwachsen wird, zweifelt er langsam an Larchs Methoden. Und so beschliesst Homer fortzugehen, um die Bahnen seines Lebens selbst zu bestimmen.
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...vergeblich. Nach seiner Rückkehr nach Irland sind allerdings die Tage in der trauten Familienidylle bei den Conways gezählt. Nachdem Wilbur einen Vorhang in Brand setzt, landet er in einer Besserungsanstalt für Jugendliche.
Amerika ist nach der Endlassung die nächste Station. Und so könnte die Irrfahrt von Wilbur weitergehen, wenn er nicht jene Menschen (wieder)trifft, die ihm auf die Beine bringen und ihm das geben, was er braucht. Eine Art Familie. Doch davor muss er nahezu Bekanntschaft mit dem Tod machen und sein eigenes Leben und seine Identität hinterfragen.
ODYSSEE INS LEBEN
Auf den ersten Blick erinnert die Geschichte von Wilbur an die Romane von John Irving. ?Garp?, ?Owen Meany? und ?Gottes Werk und Teufels Beitrag? sind die besten Beispiele für jene Außenseiter-Romane, die die Tücken des Lebens beschreiben, ohne zu...
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...war John Wallace Blunt Jr, im Alter von sechs Jahren wurde sein Name geändert, nachdem er von seinem Stiefvater adoptiert wurde. Mit 14 begann John Irving zu ringen und zu schreiben, aber aufgrund seiner Legasthenie hatte er große Schwierigkeiten in der Schule.
John Irving studierte ab 1961 an der Universität von Pittsburg englische Literatur. Danach verbrachte er zwei Semester in Wien, wo er auch die Idee für seinen ersten Roman hatte. Inspiriert von Günter Grass´ "Blechtrommel" schrieb er seinen ersten Roman "Lasst die Bären los!" ("Setting free the bears", 1968)
Auf der Universität von New Hampshire schloss er 1965 das Studium mit dem Bachelor ab. In Iowa schloss er 1967 mit dem Master of Fine Arts ab. Danach trat er eine Dozentenstelle an einem College in Vermont an. Zu seinem Buch "Gottes Werk und Teufels Beitrag" hat er sogar...
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