Erfahrungsbericht über

Götz von Berlichingen / Johann Wolfgang von Goethe

Gesamtbewertung (11): Gesamtbewertung Götz von Berlichingen / Johann Wolfgang von Goethe

 

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Götz von Berlichingen/Zusammenfassung

4  17.12.2002

Pro:
Es ist von Goethe !  !

Kontra:
Es ist sehr schwer zu verstehen !  !

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Niveau

Unterhaltungswert

Spannung

Wie ergreifend ist die Story?

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Macroman

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Hey
Wir mussten letztens von der Schule aus das Buch Götz von Berlichingen lesen und da dacht ich mir ich könnte mal diesen bericht ins Internet stellen, für alle, die das buch noch lesen müssen, da er mir sehr geholfen hat!! Naja genug gelabert hier ist der Bericht:

Zusammenfassung, Zusatzinformationen, Hintergrund
Erster Akt
1.1 (Schwarzenberg in Franken, Herberge)
In dieser Szene geht es um den Streit der Bauern mit den Bamberger Reitern, die dem Bischof unterliegen. Die Reiter begleiten Weislingen zu der Grafenburg.
Sieveres wird später zu einem radikalen Bauernführer. Der momentane Streit Götz/Bischof wurde durch den Bischof ausgelöst; der Götz hatte so lange nachgegeben, bis der Bischof den Jungen Reithard entführt hat.
1.2 (Herberge im Wald)
Der Götz will Weislingen gefangennehmen. Dieser soll zu den verbündeten Fürsten reiten und den Götzen schlecht machen.
Es kommt später zu dem Gespräch Götz/Mönch Martin. Für Martin sind die drei Gelübde unmenschlich und unnatürlich. Er beneidet den Götzen um seine Frau, seine Kinder, seine Freiheit und sein Schloß. Zum Abschied gibt ihm der Götz die linke Hand (seine Rechte ist aus Eisen, aber funktionsfähig). Martin will aber die rechte (wegen der Ritterehre) und sie küssen. Er bezeichnet sie als Reliquie; er hält den Götz für heilig.
1.3 (Jagsthausen)
Die Schwester vom Götz ist Maria, sie ist eher ängstlich. Seine Frau Elisabeth ist zuversichtlich und hat keine Angst. Maria versteht nicht, warum sich der Götz in Gefahr begibt. Sie sieht alle Ritter als Raubritter.
Sein Sohn Karl soll vorbildlich werden; er wird streng christlich erzogen. Ihm werden Legenden zum Nacheifern erzählt. Aber er geht lieber "in die Kirche oder die Küche als in die Ställe"; er will kein Ritter werden.
Götz und Weislingen waren früher dicke Freunde, sie wurden sogar als Kastor & Pollux (unzertrennliches Zwillingspaar aus einer griechischen Sage) bezeichnet. Der Grund für ihre Trennung waren die unterschiedlichen politischen Meinungen; der Götz will ein eigenes Leben, Weislingen hingegen am Hof bleiben. Der Götz muß sein Land regieren und sich um alles kümmern (er trägt Verantwortung), ist aber frei und nur dem Kaiser unterstellt. Weislingen hingegen ist dem Bischof unterstellt und gibt für die Bequemlichkeit seine Freiheit auf; er ist zusätzlich dem Bischof unterstellt. Auch braucht er nicht seine eigenen Truppen in den Krieg ziehen; das macht alles der Bischof. Der Götz versucht nun, Weislingen als Freund zurückzugewinnen.
Weislingen ist der Meinung, daß die Fürsten dem Reich helfen wollen; der Götz hingegen, daß sie nur auf ihre eigene Macht aus sind.
1.4 (Bamberg)
Es herrscht Überfluß, der Bischof verhält sich überhaupt nicht als Vorbild. Olearius hat in Bologna beide Rechte (geistliche und weltliche) studiert.

1.5 (Jagsthausen)
Weislingen und der Götz vertragen sich wieder. Weislingen will Maria heiraten und Abstand von Bamberg halten. Weislingen ist manipulierbar, kann nicht nein sagen und hat keine eigene Meinung.
Dann kommt Franz (Diener von Weislingen; verliebt in Adelheid) und erklärt Weislingen, daß er schnellstmöglich zurück nach Bamberg soll.
Zweiter Akt
2.1 (Bamberg)
Es herrscht gerade eine Diskussion über Schach. Liebetraut meint, daß Schach verboten gehört, da die Bauern den König schlagen können.
Liebetraut soll Weislingen umstimmen; er will ihm schmeicheln und sagt, daß er einer schönen Frau und dem Dank des Fürsten nicht widerstehen kann. Adelheid soll diese Frau sein; sie ist hübsch, temperamentvoll, gibt den Ton an, ist Witwe und will einen neuen Mann. Sie unterstellt sich dem Bischof, um Ordnung in ihre Güter zu bekommen.
2.2 (Jagsthausen)
Selbitz hat nur ein Bein, der Götz nur einen Arm. Selbitz will wissen, ob Weislingen wieder zu ihnen kommt und ist skeptisch.
2.3 (Bamberg)
Adelheid hört, daß Weislingen ankommt; Liebetraut hat seine Aufgabe erfüllt.
2.4 (Im Spessart)
Götz ist gutgläubig und denkt, daß Weislingen in Bamberg nur noch was erledigt; Selbitz hingegen ist skeptisch.
2.5 (Bamberg)
Weislingen hat noch die Absicht, zu gehen. Der Bischof will ihn halten und sagt ihm, daß sie dann Feinde wären. Weislingen weiß nicht, was er machen soll; zum Götz gehen oder beim Bischof bleiben. Er kann nicht nein sagen, ist manipulierbar, hat keine eigene Meinung ist ein Weichei, Waschlappen und Jasager.
2.6 (Adelheidens Zimmer)
Adelheid verunsichert Weislingen, nennt ihn Chamälion und sagt ihm, daß er zu naiv ist und sich leicht beeinflussen läßt. Sie meint, daß er zu einem Werkzeug des Götz werden würde, wenn er sich ihm unterordnet. Sie hält nichts vom Rittertum, also den damit verbundenen Ehren und Pflichten. Sie sagt ihm, daß sie ihn haßt und nie wiedersehen will (meint es aber nicht ernst).
Selbitz erklärt ihm, daß er zu einem Feind des Reiches werden würde und gebannt werden könnte.
2.7 (Vorzimmer)
Weislingen will erst noch eine Weile in Bamberg bleiben, aber später doch gehen. Er hat allerdings ein schlechtes Gewissen.
2.8 (Im Spessart)
Götz erfährt, daß Weislingen und der Bischof ausgesöhnt sind. Er will es nicht wahrhaben, versteht dann aber doch.
2.9 (Bamberg)
Adelheid empfängt Weislingen wieder. Zwischen Szene 6 und 9 liegen etwa zwei Wochen. Adelheid wird die Beziehung schon langweilig. Das Verhältnis ist inzwischen nur noch geschäftlich. Sie dachte vorher, daß er ein aktiver "Phönix" sei und hat nun festgestellt, daß er völlig langweilig ist. Sie braucht ihn aber, um ihre Güter zurückzubekommen. Er soll zum Reichtstag gehen und den Kaiser erpressen, etwas gegen den Götz etc. zu unternehmen.
2.10 (Herberge - Bauernhochzeit)
Eine Szene aus dem Leben des Götz. Die Bauern dieser Szene haben sich jahrelang vor dem Gericht gestritten. Gelöst wurde das Problem dann mit der Heirat der Kinder. Die Richter und Anwälte haben ihnen viel Geld abgeknüpft. Der Götz empfiehlt ihnen, dem Kaiser zu berichten.
Dritter Akt
3.1 (Augsburg. Ein Garten) -- Schlüsselszene
Die Fehde zwischen dem Bischof (Weislingen) und Götz wird zur Reichsangelegenheit erklärt (zu Gunsten des Bischof/Weislingens).
Zwei Kaufleute bringen dem Kaiser Klage gegen Götz vor. Dieser reagiert ungehalten: "Wegen einem Pfeffersack soll ich das ganze Reich aufbieten !". Der Kaiser hält den Götz und Selbitz für ehrenwert und edel und will auf sie zurückgreifen können.
Weislingen behauptet, daß der Götz und seine Leute bürgerkriegsähnliche Zustände schüren. Der Kaiser bannt Götz und seine "Freunde", um die Fürsten (z.B. den Bischof) zu beruhigen und auf sie zurückgreifen zu können.
3.2 (Jagsthausen)
Sickingen will Maria heiraten. Götz gibt zu bedenken, daß Maria eine Verlassene ist. Selbitz ist das aber egal.
3.3 (Lager der Reichsexekution)
Die Truppen sollen dem Götz einen Brief überbringen. Götz denkt, daß die Truppen nicht vom Kaiser befehligt werden. Die Soldaten sind Söldner und haben Respekt vor dem Götz.
3.4 (Jagsthausen)
Die Beziehung Sickingen/Maria läuft ganz gut. Maria hat zwar noch nicht ja gesagt, aber Sickingen meint, daß sich schon alles entwickeln werde.
Götz kommt mit dem Brief; er wurde "in die Acht erklärt" (erstes Zwangsmittel des Kaisers). Er will Truppen sammeln und gegen die Soldaten vorgehen.
3.5 (Adelheidens Zimmer)
Franz überbringt die neusten Nachrichten.
3.6 (Jagsthausen)
Lerse (hat schon mal gegen den Götz gekämpft) kommt zum Götz. Er will ihm kostenlos eine Zeit lang helfen. Götz nimmt an.
Diese Szene zeigt wieder, daß der Götz sehr gutgläubig ist - Lerse könnte schließlich auch ein Spion sein.
3.7 (Wald an einem Morast)
Zwei Knechte begegnen sich. Einer hat Brot und Wein "geholt" (wahrscheinlich gestohlen). Der andere sucht Hilfe (ist wahrscheinlich desertiert). Der Götz und seine Truppen kommen. Der erste Knecht versteckt sich im Wald, der zweite verschwindet im Wasser und ertrinkt. Der Erste wird gefangengenommen.
3.9 (Jagsthausen) [nichts wichtiges in 3.8]
Götz und Selbitz wissen jetzt, daß Weislingen alles angezettelt hat.
3.10 (Lager)
Hauptmann hält den momentanen Kampf für unnötig - ein Trupp nach dem anderen wird geschlagen und die anderen fliehen (lieber gegen die Türken als gegen den Götz) - es fehlen schon 100 Soldaten. Jetzt ziehen alle zusammen zur Burg.
3.11-14 (Kampf)
Es gibt auf beiden Seiten Deserteure. Der Götz gewinnt schließlich knapp. Selbitz wird verletzt.
In 3.13 wird die Technik der Mauerschau (Teichoskopie) verwendet: einer steigt auf die Warte und berichtet.
3.15 (Jagsthausen)
Sickingen und Maria sollen getraut werden.
3.16 (Lager)
Von 400 Soldaten sind noch 150 übrig.
3.17 (Jagsthausen)
Sickingen und Maria sind getraut. Sie weigern sich anfangs, die Burg zu verlassen, werden dann aber doch überredet. Der Götz glaubt immer noch, daß die Truppen nicht dem Kaiser gehören.
3.18-20 (Belagerung)
Der Wein und die Kugeln werden knapp. Pulver ist hingegen noch genug da. Aus Dachrinnen werden neue Kugeln gegossen. Die Truppen bieten ihnen einen Vertrag an.
Der letzte Wein wird ausgeschenkt. Der Götz hofft, daß die Zukunft gut wird; daß die Fürsten nach oben und unten ein gutes Verhältnis haben (wie er). Er wünscht sich Frieden und Glückseligkeit für alle.
Lerse kommt zurück. Er hat ausgehandelt, daß die mit Pferden, Rüstung und Waffen abziehen dürfen.
3.21-22 (Ende der Belagerung)
Der Götz wird überfallen und festegenommen - der Vertrag war ein Betrug.
Vierter Akt
4.1 (Wirtshaus zu Heilbronn)
Götz bemitleidet seine Untertanen; sie wurden entweder umgebracht oder in den Turm gesteckt. Er selber bekam "ritterlich Gefängnis" (er wird in einem Wirtshaus festgehalten). Wieder wurde er enttäuscht (durch den Vertragsbruch). Er hat immer noch nicht ganz kapiert, daß alles vom Kaiser ausging.
4.2 (Rathaus)
Götz steht vor Gericht. Im Raum ist der Ratsherr von Heilbronn, die deputierten Räte und die Bürgerwehr. Er will sich nicht setzen, um nicht noch kleiner zu wirken (Richter auf Podest). Er spricht immer mit ironischen Unterton, er nimmt die Verhandlung nicht ernst.
Ihm wird ein Brief vorgelesen, in dem steht, daß er ein Rebell sei. Er widerspricht energisch, aber eigentlich stimmt es: er hat gegen die kaiserlichen Truppen gekämpft und hat die Kaufleute überfallen. Den Vorwurf "Räuber" weist er mit dem Vorwand, er habe nur seinen Jungen retten wollen, zurück.
Plötzlich kommt die Nachricht, daß Sickingen den Götz befreien will. Er droht damit, die Stadt an allen vier Ecken anzuzünden, wenn der Götz nicht freigelassen wird.,
4.3 (Ein großer Saal im Rathaus)
Götz will nur ritterlich Gefängnis. Sickingen meint, daß er ruhig noch mehr fordern soll. Sie einigen sich darauf, daß er auf sein Schloß geht und dort bleibt, weil sie meinen, daß der Kaiser ihn dort bald wieder freilassen wird.
4.4 (Adelheidens Schloß)
Man erfährt, daß Götz gehen durfte. Er mußte aber schwören, daß er sich ruhig verhält.
Im Verhältnis Weilsingen/Adelheid gibt es keine Liebe mehr. Sie haben aber wahrscheinlich geheiratet (unklar). Weislingen will, daß Adelheid den Hof verläßt; sie weigert sich aber. Sie will Kaiserin werden, indem sie Karl heiratet, notfalls über die Leiche Weislingens.
Franz ist nun auch der Vermittler von Karl (zukünftiger Kaiser) und Adelheid. Er bekommt Gewissensbisse, da er ja zum Verräter geworden ist. Adelheid erzählt ihm, daß seine Treue mit "dem schönsten Lohn" belohnt werden soll.
4.5 (Jagsthausen)
Götz ist im Arrest auf seiner Burg. Er schreibt seine Memoiren und ist unglücklich.
Fünfter Akt
5.1 (Bauernkrieg. Tumult in einem Dorf und Plünderung)
Metzler und Link sind die Führer der Bauernaufstände. Sie verhalten sich wie Vandale. Sie metzeln jeden ab, der nicht für sie ist.
Sie wollen versuchen, den Götz als Hauptmann zu bekommen.
5.2 (Feld)
Metzler und Link unterhalten sich mit Max Stumpf, einer der möglichen zukünftigen Hauptmänner. Er redet sich mit der Begründung, daß er nicht gegen seinen Herrn ziehen könne, heraus.
Danach gehen sie zum Götz. Er ist erst dagegen, wird dann aber überredet mit dem Argument, daß die Scharen nur brutal sind, weil sie keinen Führer haben. Er wird erpreßt, daß er umgebracht werden würde, wenn er nicht zustimmt. Götz stimmt zu, setzt aber einen Vertrag auf, der zur Gewaltfreiheit zwingt. Die Bauern gehorchen ihm nicht und Metzler mordet weiter und will notfalls den Götz umbringen.
5.3 (Berg und Tal. Eine Mühle in der Tiefe)
Weislingen will gegen die Bauern vorgehen und erwartet sie mit einem Heer.
5.4 (Jagsthausen)
Lerse sagt Elisabeth, daß der Götz das Kommando übernommen hat. Ihr ist zum ersten Mal Angst um ihn.
5.5 (Bei einem Dorf)
Aufständische zünden Miltenberg an. Götz schickt Georg hin, um nachzusehen, was los ist. Ein Unbekannter warnt den Götz, daß es viele Bauern auf seinen Kopf abgesehen haben. Metzler hat eine Auseinandersetzung mit dem Götz. Götz schlägt ihn nieder.
5.6-7 (Zigeunerlager)
Die Zigeuner wollen ihnen helfen. Götz nimmt die Hilfe an.
Im Hauptmannszelt wird der Götz von den kaiserlichen Truppen gefangengenommen.
5.8 (Adelheidens Schlafzimmer)
Franz überbringt die Nachricht, daß Weislingen gesagt hat, daß Adelheid auf sein Schloß haben will. Adelheid erwiedert, daß Weislingen sie quälen wird und in ein Kloster sperren - natürlich gelogen. Franz bekommt das Gift für Weislingen.
5.9 (Vor dem Turm von Heilbronn)
Lerse erzählt Maria, daß Metzler lebendig verbrannt wurde und die anderen Aufständischen gerädert (von Rädern zermalmt), gespießt, geköpft oder gevierteilt wurden. Götz ist im Turm und Weislingen ist sein Kommissar. Maria soll Weislingen wieder weich machen.
5.10 (Weislingens Schloß)
Weislingen hat ein schlechtes Gewissen, er hat das Todesurteil für den Götz bewirkt. Das Gift wirkt schon; Weislingen denkt, daß Maria ein Geist ist. Er versucht sich einzureden, daß böse Geister ihn zu seinem Verhalten gebracht haben. Er zerreißt das Todesurteil vom Götz und stirbt einige Zeit später.
5.11 (finsteres Gewölbe, heimliches Gericht)
Adelheid wird von einem heimlichen Gericht verurteilt. Sie wird des Ehebruchs (wahrscheinlich mit dem zukünftigen Kaiser) und des Mordes (an Weislingen) beschuldigt.
5.12 (Hof einer Herberge)
Lerse und Maria sind auf dem Weg zum Götz, um ihm die Nachricht des ungültigen Todesurteils zu bringen.
5.13 (Heilbronn, im Turm)
Götz ist am Ende. Er ist depressiv und fühlt sich verstümmelt: erst die Hand, dann die Güter und seinen guten Namen und jetzt seinen Kopf. Er macht die Bauernkriege, Weislingen und den Tod des Kaisers dafür verantwortlich.
5.15 (Gärtchen am Turm)
Maria überbringt den Freispruch. Götz interessiert sich aber nicht dafür und ist froh, diese Welt zu verlassen. Er sagt, daß Schwindler regieren werden und die Ritter am Ende sind.
Hintergrund
Zu dieser Zeit herrscht gerade Reformation. Luther geht gegen den Ablaß, lateinische Predigten und das Zölibat vor. Er kämpft für die Glaubensfreiheit.
Die Bischöfe waren damals wie Fürsten, d.h. sie besaßen Land und waren reich.
Die Fürsten/Bischöfe standen im Streit mit den Bauern. Die Bauern mußten hohe Abgaben leisten (der zehnte Teil der Ernte) sowie Handlangerdienste leisten. Der Götz unterstützt die Bauern und steht deshalb im Streit mit dem Adel.
Der Kaiser war in schwerer Bedrängnis: die Türken standen vor Wien; er war auf die Hilfe der Fürsten angewiesen.
Es gab kein richtiges Recht. Die Fürsten haben die Rechtssprechung übernommen, sie war also völlig willkürlich. Die Gesetze waren deshalb zu Gunsten des Adels. Wenn jemand Jura studierte, dann hat er das römische Recht studiert. Gute Universitäten gab es nur im Ausland.
Die Zeit der Ritter ging zu Ende; der Götz war der letzte echte Ritter.
Heimliches Gericht: Leute, die sich treffen, um über Adelige zu richten, die normalerweise unantastbar sind (entfernt vergleichbar mit Ku-Klux-Klan).

Dieser bericht stammt aus dem Internet und ich habe ihn nicht selbs verfasst!
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
quamber3

quamber3

17.12.2002 18:44

Verdammt,lasst den Jungen zufrieden! Ist doch sein erster. Aber im Grunde haben sie ja recht. Kopieren is hier nich.

low-rider

low-rider

17.12.2002 17:46

Faken darf man hier nicht!!

Annie__

Annie__

17.12.2002 17:38

Sorry, doch jeder bekommt seinen gereshten Verdienst -> Fake

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